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tefila
Gelöschter Benutzer
Re: wie wird man "sündfrei" (Errettung)?
von tefila am 03.05.2014 21:48Also lowo, ich hatte es schon beim Schreiben meiner Bibelstellen und der Bedeutung des griechischen Wortes befürchtet, dass das nicht gelesen wird. Da kannst du froh sein nach dem Geständnis, dass du noch geleitet wurdest "honey" zu schreiben, das hat mich dann gerade noch besänftigt.

Die Liebe deckt viele Sünden zu, heißt es. (1 Pt. 4,8) Die Geschwisterliebe lässt uns viele Dinge am Mitchristen, die eigentlich vielleicht stören, übersehen.
Aber wo steht denn, dass meine Sünden minimiert werden, wenn ich einen Sünder vom Irrtum bekehre??? Echt? So einfach wäre das?
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Hat der Heilige Geist Urlaub gemacht ?
von geli am 03.05.2014 21:45Nach meinem Empfinden bedeutet "auf" etwas sein, dass es außerhalb von etwas ist, wogegen "in" etwas sein bedeutet, dass es innen ist.
Lg, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: 10) Gemeinsame Bibellektüre - der Römerbrief - Kapitel 7, 1 - 25
von geli am 03.05.2014 21:43Zu Rö. 7,14 steht in meiner Bibel eine Parallel-Stelle:
Joh. 3,6:
Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist.
Und dort steht wieder eine Parallel-Stelle:
Rö. 8,5-9:
...Aber fleischlich gesinnt sein ist der Tod, und geistlich gesinnt sein ist Leben und Friede.
Vers 9:
Ihr aber seid nicht fleischlich, sonder geistlich, wenn denn Gottes Geist in euch wohnt.
Ich verstehe das so, dass wir vor der Wiedergeburt "vom Fleisch geboren" waren - wir, also unsere Persönlichkeit, war durch und durch "fleischlich gesinnt" und damit Tot.
Nach der Wiedergeburt wohnt nun Gottes Geist in uns, in unserer Persönlichkeit, und deshalb sind wir nun "geistlich gesinnt" - und diese Gesinnung bedeutet Leben.
Ich denke, es liegt an dem Wort "Gesinnung" - unsere Gesinnung ist durch den Geist eine andere geworden.
Und vielleicht ist es auch wichtig, zu unterscheiden zwischen unserem "Fleisch" und unserer von Gott geschaffenen Persönlichkeit.
Das "Fleisch" ist meinem Verständnis nach die Sünde und die damit verbundene sündige Gesinnung, die unsere von Gott geschaffene Persönlichkeit wie ein Krebsgeschwür, oder wie ein Sauerteig durchzogen hatte.
Im "Fleisch" wohnt demnach nichts Gutes - es muss sterben. Dagegen wird aber unsere Persönlichkeit mit allen uns eigenen Merkmalen nicht ausgelöscht und muss auch nicht sterben, sondern CHristus hat sich mit seinem Geist mit unserer Persönlichkeit untrennbar verbunden - so eng und untrennbar, dass wir nun sagen können: Christus lebt in mir, er ist mein neues Leben.
Er und meine Persönlichkeit - untrennbar verbunden!
Das "Fleisch", dass vorher mit meiner Persönlichkeit genauso untrennbar verbunden war - dieses "Fleisch" ist darüber nicht begeistert, seinen Platz räumen zu müssen. Es wird immer bestrebt sein, diesen Platz wieder einnehmen zu können.
Ich denke, vor der Wiedergeburt war meine Persönlichkeit mit der Sünde verbunden und stellte mein "Ich" dar - nach der Wiedergeburt ist diese Persönlichkeit mit Christus verbunden und stellt nun mein neues "Ich" dar.
So ist jedenfalls mein Verständins.
Lg, geli
Re: wie wird man "sündfrei" (Errettung)?
von alles.durch.ihn am 03.05.2014 21:43...Ooops, im falschen Thread gelandet - wird gleich korrigiert...
War was?.. 
sg, adi, die ebenso, wie Wintergrün und Merciful
gern mal den ganzen Beitrag löschen würde..
..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3
tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Hat der Heilige Geist Urlaub gemacht ?
von tefila am 03.05.2014 21:37Mal weiterpuzzeln...
Er kann "auf einem ruhen oder auf einem sein" (eher AT z.B. 4. Mose 11,17.25) oder "in einem sein" (Joh. 14,17)
Er kann die Welt von Sünde überführen. (Joh. 16,8)
Hm, eben entdecke ich in ApG 1,8 dass der Heilige Geist auf die Apostel zwecks Zeugen sein und Kraft kam.
Ich weiß nicht, ob das was zu bedeuten hat oder einen Unterschied macht, wenn es heißt, dass der heilige Geist auf einen kam oder in einem ist.
Da müssten wir viele Stellen vergleichen...........
tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Flüche der Vorfahren
von tefila am 03.05.2014 21:27Lieber Läufer,
meintest du das, was geli schrieb mit deinem Beitrag?
Re: wie wird man "sündfrei" (Errettung)?
von lowokol am 03.05.2014 21:21honey tefila,
ich gestehe- nein.Habe sie alle aber schon zuvor zigfach gelesen und kenne diese, deswegen bin ich doch derselben Meinung wie Du-fast immer 
Es gibt ja auch die Stelle _Wer einen Sünder vom Irrtum bekehrt dessen Sünden werden "minimiert" und das die Liebe viele Sünden "minimiert"und Lohn der Werke etc.
mcg lowokol
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Flüche der Vorfahren
von geli am 03.05.2014 21:21Ich glaube, dass uns keine Fluch treffen kann - dass wir aber sehr wohl manchmal an den Folgen von Flüchen, oder auch von Sünden unserer Eltern oder auch Großeltern "zu knabbern" haben.
Ein Beispiel aus meinem eigenen Leben:
Ich wurde als Kind immer verantwortlich für alles gemacht, und auch schuld war ich immer, wenn was schief ging.
Natürlich wurde ich bei meiner Bekehrung befreit, und ich bekam ein neues Leben.
Aber dennoch war ich noch länger Zeit damit belastet - ich bekannte eine Sünde nach der anderen, war aber nie wirklich frei von Schuldgefühlen, und ließ mir auch sehr schnell Lasten auflegen, die mir gar nicht gehörten.
Erst nachdem ich längere Zeit Christ war, lernte ich, dass es auch "falsche" Schuld gibt - und ich lernte, echte von falscher Schuld zu unterscheiden. Und ich lernte auch, nicht jede Last als meine eigene anzunehmen...
Das alles war bei meiner Bekehrung nicht alles automatisch und ganz von selbst "weg" - obwohl es natürlich von Jesus ans Kreuz getragen wurde.
Ich denke, das ist, was Läufer in seinem Beitrag - und auch Derek Prince - gemeint hat.
Ich musste selbst ein Stück weit mit Gott zusammenarbeiten, um diese Dinge zu erkennen, sie ans Kreuz zu Jesus zu bringen, Vergebung auszusprechen usw., um die Freiheit und die Veränderung in Jesus auch erfahren zu können.
Lg, geli
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: wie wird man "sündfrei" (Errettung)?
von cipher am 03.05.2014 21:19lowokol schrieb: Die Lästerung gegen den Heiligen Geist versteh ich so ,das wenn man nicht an den Heiligen Geist glaubt ,so diesen auch nicht erhalten wird bzw. nie bekommen hat. Das ist nicht richtig. Es ist nachzulesen, was Jesus damit meinte.
Matth. 12,31 Darum sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden; aber die Lästerung des Geistes wird den Menschen nicht vergeben werden. 32 Und wer ein Wort redet gegen den Sohn des Menschen, dem wird vergeben werden; wer aber gegen den Heiligen Geist redet, dem wird nicht vergeben werden, weder in dieser Weltzeit noch in der zukünftigen.
Warum sagte Jesus das? Zuvor hatte er einen Besessenen geheilt - ein Wunder getan, so dass sich die Menschen umher fragten, ob er "der Sohn Davids" (der verheißene Messias) sei. Die Pharisäer ärgerten sich darüber gehörig. Leugnen konnten sie schlecht, dass ein Wunder geschehen war, weil es so viele Menschen gesehen hatten. Also wiesen sie das Wunder dem Satan zu. Eine Ungeheuerlichkeit. Und das war die Lästerung gegen den heiligen Geist. Jesus sprach nicht von "Sünde" gegen den Heiligen Geist. Und er sprach vom "Reden" gegen den Heiligen Geist, nicht von Gedanken gegen den Heiligen Geist. Mit dem "Glauben" an den Heiligen Geist kann das also nicht zu tun haben. Wer sich gar Gedanken darüber macht, wer Angst hat, er könnte den Heiligen Geist gelästert haben, der kann daran eigentlich schon erkennen, dass er diese Lästerung nicht begangen hat, denn dann würde ihm diese Bedenken sicher nicht durch den Kopf gehen.
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Hat der Heilige Geist Urlaub gemacht ?
von geli am 03.05.2014 21:11Der Geist kann ja in unterschiedlicher Form auftreten - er kann über dem Wasser schweben, er kann wie eine Taube herabkommen, oder wie Feuerflammen...
Vielleicht bedeutet die Aussage Jesu einfach nur, dass der Geist zu Pfingsten in einer andern Form kam, als hier an dieser Stelle, als Jesus seine Jünger anhauchte und ihnen sagte, sie sollten "den Geist hinnehmen"?
Ich könnte mir auch vorstellen, dass es einen Unterschied darin gibt, welche Aufgabe der Geist haben sollte.
Er hatte eine andere Aufgabe an den Jüngern vor Pfingsten, und nach Pfingsten hatte er wieder eine andere Aufgabe, die er ausführen sollte.
Lg, geli

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