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solana

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Re: Bin auch angekommen

von solana am 23.04.2014 17:08

Hallo Synnie
Ich heisse dich auch herzlich Willkommen und freue mich schon auf gute Gespräche mit dir.
Liebe Grüsse
Solana 

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solana

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Re: Bin heute angelandet

von solana am 23.04.2014 17:03

Hallo Burgen
Freut mich, dass du gut gelandet bist, sei willkommen und machs dir gemütlich!
Liebe Grüsse 
Solana 

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solana

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Re: Damit wäre ich dann auch wieder da :)

von solana am 23.04.2014 17:01

Hallo Tobi
Freut mich, dass du auch mit umgezogen bist, herzlich Willkommen - und auf einen guten Austausch!
Liebe Grüsse
Solana 

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solana

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Re: Hallo auch von StefanS

von solana am 23.04.2014 16:58

Hallo Stefan
Schön, dass du auch wieder da bist!
Ich freue mich schon auf die Gespräche mit dir und deine guten Gedanken, die du immer dazu einbringst
Liebe Grüsse
Solana

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.04.2014 16:58.

Hyperion

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Re: Was ist mit mir los nach Krankheit?

von Hyperion am 23.04.2014 16:39

Cleopatra schrieb: Meine Erfahrung: Ich hatte einen schweren Reitunfall. Hätte auch anschließend das Leben mehr genießen können, es bewusster leben, für mehr Spaß sorgen und so weiter...

Ah, jetzt wird mir klar wie Du das meinst. Aber dann liegt hier ein kleines Missverständnis vor. Es liegt mir fern lediglich dazu aufrufen zu wollen "die Sau rauszulassen", oder sowas in der Richtung. In meinem ersten Post an Alex hatte ich ja geschrieben:

Wenn man dann daran denkt, dass man eines Tages sterben muss, wird einem vielleicht bewusst, dass man irgendwann einmal alles loslassen muss? Denn nichts ist so sicher wie der Tod und wenn er kommt, dann können wir nichts mitnehmen. Nackt sind wir gekommen und nackt müssen wir gehen. Wir müssen alles dalassen. Wir müssen uns selbst lassen...

Ich glaube das ist es, was wir Angesichts des Todes lernen können und weshalb es in dem Psalm heißt, dass man weise werden kann, wenn man daran erinnert wird, dass man eines Tages sterben muss. Denn dadurch eröffnet sich für uns die Möglichkeit, das Leben bewusster zu leben, dankbarer durch die Tage zu gehen, die uns geschenkt sind und wir erkennen vielleicht auch, dass es eher nicht so sinnvoll ist, unser Herz allzu stark an irgendwelche (materiellen) Dinge zu hängen, die wir letztlich ja sowieso alle nicht mitnehmen können...

Von mehr Spaß sorgen hatte ich hatte da nix geschrieben, sondern ich meine mit bewussteren Leben immer auch einen bewussteren Umgang mit sich selbst und seinen Nächsten und die Fähigkeit das Wichtige von dem nicht so Wichtigen unterscheiden zu können. Insofern geht es mir um genau das gleiche wie Dir, wenn Du sagst, dass man die Zeit auf Erden nutzen soll. 

LG
Hyperion 

Immer ist die wichtigste Stunde die gegenwärtige; immer ist der wichtigste Mensch der, der dir gerade gegenübersteht; immer ist die wichtigste Tat die Liebe.

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Pal

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Re: Unverlierbares versus verlierbares Heil

von Pal am 23.04.2014 15:47

Christian: ...denn wie soll ich mir denn einer Sache gewiss sein, die nicht sicher ist?

So paradox es klingt, aber das geht genauso wie:  2Ko 12:10....wenn ich schwach bin, dann bin ich stark !!!

Wenn ich in mir selbst unsicher und gebrochen bin.
Gerade dann wirkt Gott den Glauben, der nicht mehr selbstsicher, sondern gottversichert glaubt.

...aber das ist für manche unerklärbar... wie ich merke

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SchwarzKaep...

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Re: Damit wäre ich dann auch wieder da :)

von SchwarzKaeppchen am 23.04.2014 15:43

Willkommen Tobi :)

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SchwarzKaep...

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Re: Wortkette (2)

von SchwarzKaeppchen am 23.04.2014 15:36

Simulations~spiel

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solana

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Re: Unverlierbares versus verlierbares Heil

von solana am 23.04.2014 15:34

Noch eine Anmerkung dazu:

Wir Menschen sind immer "Knechte" dessen, den wir zu unserem Herrscher machen - und wir können nur einem Herren dienen.
Frei von der Herrschaft der Sünde sind wir nur unter der Herrschaft dessen, der die Sünde besiegt hat. 
Wenn wir uns abkehren und einen anderen über uns herrschen lassen, werden wir dessen "Knecht":

Röm 6, 12 So lasst nun die Sünde nicht herrschen in eurem sterblichen Leibe, und leistet seinen Begierden keinen Gehorsam. 13 Auch gebt nicht der Sünde eure Glieder hin als Waffen der Ungerechtigkeit, sondern gebt euch selbst Gott hin als solche, die tot waren und nun lebendig sind, und eure Glieder Gott als Waffen der Gerechtigkeit. 14 Denn die Sünde wird nicht herrschen können über euch, weil ihr ja nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade. 15 Wie nun? Sollen wir sündigen, weil wir nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade sind? Das sei ferne! 16 Wisst ihr nicht: wem ihr euch zu Knechten macht, um ihm zu gehorchen, dessen Knechte seid ihr und müsst ihm gehorsam sein, es sei der Sünde zum Tode oder dem Gehorsam zur Gerechtigkeit?

Und wer sich unter das Gesetz stellt und von daher seine Gerechtigkeit und seinen Ruhm zu erlangen versucht, steht unter der Herrschaft des Gesetzes, dh liefert sich den "Konsequenzen" aus, die mit dem Gesetz verbunden sind - Leben und Segen bei Gehorsam, Fluch und Tod bei Nicht-Einhaltung.
Wer seinen "Ruhm" aus den Taten des Gesetzes für sich in Anspruch nehmen will, muss auch die "Schande" bei Nicht-Einhaltung tragen und kann nicht mehr die Gnade für sich in Anspruch nehmen:

Gal 5,4 Ihr habt Christus verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, und seid aus der Gnade gefallen.

Wir haben immer die Wahl, wem wir uns "als Knechte unterstellen".
Jesus fordert uns auch auf,  als "Reben" an ihm, dem "Weinstock", zu bleiben;
Und die Reben, die das nicht tun, werden ins Feuer geworfen... 

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BibleDictio...

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Re: Unverlierbares versus verlierbares Heil

von BibleDictionary am 23.04.2014 15:21

Liebe Leute,

kann mir mal einer verraten, wo eigentlich konkret das Problem liegt? Versuchen wir jetzt, Bibeltext gegen Bibeltext auszuspielen?


Die Bibel sagt denen, die in Christus sind, das Heil zu (Joh 10,27–29). Wir dürfen uns unseres Heils in Christus gewiss sein (Hebr 6,18ff). Einen Unterschied zwischen Heilsgewissheit und Heilssicherheit, wie einige ihn postulieren, sehe ich nicht – denn wie soll ich mir denn einer Sache gewiss sein, die nicht sicher ist? Andererseits gilt uns die Aufforderung, Gott nicht den Rücken zu kehren und nicht von ihm abzufallen (Hebr 3,12). Hier ist die menschliche Verantwortung angesprochen.

Beide Aussagen – sowohl die Bewahrung des Gläubigen seitens Gottes als auch die Verantwortung des Menschen, das in Christus ergriffene Heil nicht wieder loszulassen – sind fester Bestandteil der Heiligen Schrift. Wer einen von beiden Aspekten überbetont, sodass die Existent des jeweils anderen Aspekts quasi geleugnet und jede Textstelle, die ihn enthält, umgedeutet wird, sollte aufpassen, dass nicht das Urteil über ihn gefällt wird, etwas dem Wort Gottes hinzuzufügen resp. hinwegzunehmen (Offb 22,18f).

Schlagen sich hier nun Arminianer und Calvinisten gegenseitig die Schädel ein? Ich würde mir wünschen, dass wir nicht arminianisch oder calvinistisch, sondern biblisch denken – und im biblischen Denken sind Gottes souveräne Bewahrung und die menschliche Verantwortung, das ergriffene Heil nicht zu verlieren, kompatibel.

Wie wird ein Mensch errettet? Das Heil wird ihm von Gott durch die Verkündigung des Evangeliums zuteil. Das »Wort vom Kreuz« (1Kor 1,18) erleuchtet den Sinn eines Menschen, er erkennt sich als Sünder und erblickt in Jesus Christus seinen Erlöser. Das ist allein Gottes Werk. Der, der ein gutes Werk in einem Menschen angefangen hat, der wird es auch vollenden (Phil 1,6). Wie bewirkt er das Ausharren seiner Heiligen? Ebenfalls durch die Verkündigung seines Wortes – und ein Teil davon ist die Warnung vor dem Abfall.

Ich verstehe das also dergestalt, dass Gott mein Heil bewirkt, und er bewirkt auch mein Ausharren. Beides bewirkt er durch sein Wort. Um das eigentliche Ziel – mich bis zum Ende zu bewahren – zu erreichen, bedient er sich, quasi in pädagogischer Weise, auf den Zwischenstationen meines Lebens u. a. der Warnungen vor dem Abfall. Indem er an den erneuerten Sinn eines Menschen, den er durch sein Wort in dem Menschen geschaffen hat, appelliert und ihn vor dem Abfall warnt, bleibt der besagte Mensch auf dem Pfad des Lebens – und so stellt Gott das Heil sicher. Das einmal ergriffene Heil wird der Mensch nicht verlieren, u. a. deshalb nicht, weil Gott ihn auf verschiedenen Wegen (auch durch die Warnung vor dem sonst vielleicht möglichen Abfall) in seiner Gnade bewahrt. Beides, feste Heilszusagen und Warnungen vor dem Abfall vom lebendigen Gott, gehen in biblischer Verkündigung Hand in Hand.

Liebe Grüße

Christian

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