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Burgen

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Re: Rettungsschiff MS Jesus.

von Burgen am 07.08.2025 08:28


Guten Morgen, 

in der online - jüdische - allgemeine - Zeitung steht ein interessantes  
Gespräch zum neuen Buch: "Ohne Judentum kein Islam. Die verleugnete Quelle."  

Beitrag am 31.7.25 von udith Kubitscheck mit Prof. Mouhanand Khorchide,
der palästinensische Wurzeln hat und Leiter des Zentrums für Islamische Theologie
der Universität Münster über projüdische Erzählungen im Koran und den Kampf  
gegen Antisemitismus als zentrales Anliegen hat.
Ein Schwerpunkt ist, dass er auf den gemeinsamen Mose hinweist, der oft im  
Koran zitiert und genannt wird.  

Das Buch ist im Herder-Verlag, Freiburg erschienen. 221 Seiten. 22 €   




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Tageslese (28) *** In keinem andern ist das Heil, auch kein anderer Name ...

von Burgen am 07.08.2025 07:59


Donnerstag  


Ihr erwartet wohl viel, aber siehe, es wird wenig;  
und wenn ihr's schon heimbringt, so blas ich's weg.  
Warum das?, spricht der HERR Zebaoth.  
Weil mein Haus so wüst dasteht; 
ihr aber eilt, ein jeder für sein Haus zu sorgen.   Haggai 1,9   

Jesus sprach:  
Weh euch Pharisäern! 
Denn ihr gebt den Zehnten von Minze und Raute und allem Kraut  
und geht vorbei am Recht und an der Liebe Gottes.  
Doch dies sollte man tun und jenes nicht lassen.       Lukas 11,41   

:::  
Lass Handel und Gewerbe unter uns dir geheiligt sein; 
lass es redlich zugehen in allen Dingen.  
Segne alle ehrliche Arbeit und mach uns treu in unserm Beruf;  
mach uns bereit, Opfer zu bringen und Liebe zu beweisen  
gegen jedermann, 
und lass wohlzutun und mitzuteilen nie vergessen.  

Aus einer Liturgie der Brüdergemeine  
:::   

fortlL: 1.Korinther 10,16.17  TagesL: Apg 19,23-40   




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Tageslese (28) *** In keinem andern ist das Heil, auch kein anderer Name ...

von Burgen am 06.08.2025 08:58


Mittwoch   

Ich will dem HERRN singen, denn er ist hoch erhaben.   2.Mose 15,1    

Ich will beten mit dem Geist und will auch beten mit dem Verstand;  
ich will Psalmen singen mit dem Geist und will auch Psalmen singen   
mit dem Verstand.   1.Korinther 14,15   

(... gegen diese Entscheidung ist das Gesetz nicht ... im Gegenteil, 
wir werden gesegnet, das Herz 'geht auf ' ... ) 


Sei Lob und Preis mit Ehren gott Vater, Sohn und Heiligem Geist!  
Der wolle in uns mehren, was er aus gnaden uns verheißt,  
dass wir ihm fest vertrauen, uns gründen ganz auf ihn,  
von Herzen auf ihn bauen, dass unser Mut und Sinn ihm allzeit anhangen.   
Drauf singen wir zur Stund: Amen, wir werden's erlangen, 
glaubn wir von Herzensgrund.  
(Lied: 289,5 = Johann Gramann)    

TagesL: Apg 10, (21-23) 24-36   
fortlL: Apg 19,8-22  Ps 11 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.08.2025 09:22.

Burgen

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Re: Tageslese (28) *** In keinem andern ist das Heil, auch kein anderer Name ...

von Burgen am 05.08.2025 09:09


Dienstag  


Der HERR sprach zu Mose:  
Du sollst alles reden, was ich dir gebieten werde.   2.Mose 7,1.2   

Verkündige das Wort, tritt dafür ein, zur Zeit oder Unzeit,  
widerlege, tadle, bitte, in aller Geduld, wo die Lehre es gebietet.   2.Tim 4,2   


TagesL: Johannes 6,47-51   fortlL: Apg 18,1-22   Ps 11  




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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nusskeks

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Re: Impulse

von nusskeks am 04.08.2025 11:07

Gott ist ein Gott des Rechts – Jesaja 30,18

 

Darum harrt der HERR darauf, dass er euch gnädig sei, und darum macht er sich auf, dass er sich euer erbarme; denn der HERR ist ein Gott des Rechts. Wohl allen, die auf ihn harren!" (Jes 30,18)

Diese Worte stehen wie ein Leuchten mitten in einem dunklen Kapitel. Israel hat sich gegen Gottes Weisung gestellt, auf Ägypten vertraut statt auf den HERRN, seine Propheten verspottet und sich vor den Menschen gefürchtet. Das Urteil scheint unausweichlich – doch dann: Gott wartet.

Das hebräische Wort für „Recht" hier ist mišpāṭ – ein zentraler Begriff der Bibel. Es meint mehr als bloß Gesetz oder Strafe. Es bezeichnet die göttliche Ordnung, in der jeder bekommt, was ihm zusteht – der Schuldige Gerechtigkeit, der Schwache Schutz, der Reuige Barmherzigkeit. Mišpāṭ ist der Ausdruck dafür, dass Gott nicht willkürlich handelt. Alles, was er tut, ist wahr, gerecht und gut.

Gerade deshalb wartet Gott. Nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil seine Gnade ebenso Teil seiner Ordnung ist wie sein Gericht. Er will sein Volk nicht zerschlagen, sondern zurückrufen. Er will nicht einfach hinwegsehen, sondern heil machen, was zerbrochen ist.

Israel wird nicht verworfen, sondern durch Leid, Zerstreuung und Umkehr zu seiner Berufung geführt. Jesaja spricht hier nicht nur vom Einzelnen, sondern vom ganzen Volk Gottes – und von Gottes Treue zu seinem Bund. Diese Geduld Gottes findet ihre tiefste Erfüllung im Messias.

In Jeschua (Jesus) offenbart sich der Gott des mišpāṭ in ganzer Tiefe. Am Kreuz wurde das Recht Gottes nicht aufgehoben, sondern vollstreckt – und zugleich die Gnade frei für alle, die glauben. So konnte Paulus später schreiben, dass Gott „gerecht ist und den gerecht macht, der aus dem Glauben an Jesus lebt" (Röm 3,26).

Jesaja 30,18 ruft uns also in die Stille des Wartens. Nicht passiv, sondern im Vertrauen: Gott sieht, Gott handelt, Gott ist treu. Der Weg der Umkehr bleibt offen – selbst für die, die abgeirrt sind. Denn der HERR ist ein Gott des Rechts – aber auch der Barmherzigkeit.

Glückselig sind, die auf ihn harren. Wer sich seiner Herrschaft unterstellt, wer nicht auf menschliche Hilfe baut, sondern auf das rettende Eingreifen Gottes, wird seine Treue erfahren. Nicht immer sofort – aber gewiss. Denn mišpāṭ ist nicht das Ende der Geschichte. Es ist der Boden, auf dem Gottes Gnade wächst.

Hoditai, Mensch des Weges 
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nusskeks

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Re: Rettungsschiff MS Jesus.

von nusskeks am 04.08.2025 10:44

Die Berichte von jüdischen Mitbürgern die sich in ihrem alltäglichen Leben eingeschränkt sehen, nehmen leider zu. Hier in meinem Umfeld gibt es keine jüdische Gemeinde, daher kann ich nicht auf eigene Erfahrungen zurückgreifen. Ich bin allerdings froh, dass es auch außerhalb explizit jüdischer bzw. israelischer Medien noch Berichte gibt, die sich nicht komplett auf die antisemitische Seite schlagen und versuchen ausgewogen zu berichten.

gruß
nk

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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Burgen

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Re: Rettungsschiff MS Jesus.

von Burgen am 04.08.2025 09:56


Hallo, 

in der Jüdischen Allgemeine Zeitung gibt es einen ausführlichen Bericht 

in denen Münchner Bürger eine dreireihige Menschenkette bildeten vor der Synagoge, als die Menschen auf dem Weg zum Gebet waren. 

Die Stadtverwaltung hatte ein pro - pal - Demonstration genehmigt, die genau zu der selben Gebetszeit genehmigt worden war und die jüdischen Menschen verbal angriffen. 

Der Bericht ist 'erschütternd' und zeigt auf, mMn, wie tief gesunken die Meinungs - und Religionsfreiheit in der gegenseitigen Achtung gesunken ist. Angst vor dem anderen wird massiv geschürt. 

Der obige Bericht passt sich vielleicht gut ein in Gedanken zu dem heutigen Losungs - und Lehrtextvers.
Jesaja 30,18 ff
Und Weisheit erbitten von Gott steht vielleicht auch jedem Menschen gut an - bei Jakobus 1,5 nachzulesen.  

Gott lässt sich nicht spotten - das ist ja auch schon ein geflügeltes Wort im Sprachgebrauch. Sicherlich auch in diesem Fall der heutigen Zeit. Denn an anderer Stelle heißt es ja auch: Die Rache ist sein.
Für mich bedeutet dies in neuer Weise, darauf zu achten, welche Gedanken hege ich bei solchem gelesenen u/o gehörten Geschehen, mich nicht loslassen wollen ... . Denn auch Gedanken stoppen scheint angebracht zu sein, mehr denn je. 
Und eben alles in Gottes Hände rückzulegen und um Weisheit, Trost und Friede bitten. 
Denke, dies würde auch schützen vor Bitterkeit - denn Gottes Augen sind überall - selbst im Tunnel der Gefangenschaft, ohne Wasser und Brot für den Leib. 

Ende offen? Wohl nicht - solange wir alle in Gemeinschaft auf dieser noch drehenden Erde uns befinden.  



 


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Re: Tageslese (28) *** In keinem andern ist das Heil, auch kein anderer Name ...

von Burgen am 04.08.2025 09:24


Montag   


Der HERR ist ein Gott des Rechts. Wohl allen, die auf ihn harren!   Jesaja 30,18    

Jakobus 1,5 
Wenn es jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott,  
der jedermann gern und ohne Vorwurf gibt; so wird sie ihm gegeben werden.  


TagesL: Johannes 6,47-51    fortlL: Apg 18,1-22    Ps 11   




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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chestnut
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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 03.08.2025 08:43

Was ich euch zurücklasse, ist Frieden: Ich gebe euch meinen Frieden – einen Frieden, wie ihn die Welt nicht geben kann. Lasst euch durch nichts ´in eurem Glauben' erschüttern, und lasst euch nicht entmutigen! 
Johannes 14.27 (Neue Genfer-Übersetzung)


Frieden, das ist mehr als ein Wort. Frieden ist auch mehr als eine politische Sache.
Wir können in einem Land mit Frieden wohnen, aber dennoch untereinnander verkracht sein, oder von unfriedlichen Gedanken erfüllt sein.

Dieser Friede, den Jesus gibt, ist ein Friede, der sehr viel weiter geht. Er erfüllt unsere Herzen, wenn wir dies zulassen.
Was dies für uns bedeutet, wollen wir im Hauskreis miteinander betrachten.

Sonntag, 3. August 2025 - 20.00 Uhr, Raum Hauskreis-miteinander

Herzliche Einladung
Chestnut und Team

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Burgen

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Re: Gott beim Wort nehmen? - Furcht Gottes oder Angst vor Gott, Ehrfurcht?

von Burgen am 03.08.2025 06:39


Guten Morgen,  

habe gerade die Losung abgeschrieben und eingstellt. 
Nachklingt der Satz aus Eph 2,19:  
So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger  
der Heiligen und Gottes Hausgenossen.  

Welch ein hohes Gut, oder? 

Aber was bedeutet es dies nur einfach zu lesen und für wahrzuhalten? 
Oder wirklich mal darüber nachzudenken und für sich und andere gewiss sein. 

Allein vom Gefühl her kommen sich doch viele Menschen irgendwie fremd 
auf der Erde oder in ihrer Welt vor, oder nicht? 

Leiden nicht gerade ganz viele Menschen unter diesem Aspekt ihres täglichen Lebens, 
oder gar in ihrer eigenen gedanklichen Rückschau des Lebens?  

Ist es nicht so, dass es einen Unterschied ausmacht, zu wissen, dass Gottes Geist in 
seinen Söhnen und Töchtern - Kindern, Braut Christi - lebt oder nicht? 

IHM zu glauben, dass kein Mensch auf Erden, sondern wirklich jeder! von IHM geliebt
ist und kein Unfall ist ... .
Wie im Garten Eden zur Zeit der ersten Menschen, darf jeder wissen, dass er ein geliebtes
Menschenkind ist. Gestern kam mir ein junger Mann entgegen, der vorsichtig sein Kind  
wie ein Brustschild trug und ganz behütet den kleinen Kinderkopf durch seine Hand
schützte, sodass das Kind ganz ruhig und friedlich schlafen konnte.
Besonders fiel mir auf, dass die augen des Vaters reinstes Strahlen war ...

Und genauso trägt uns auch unser himmlischer Vater in und durch Glauben in Jesus Christus.
Und so lesen wir vom HERRN in Psalm 32,8:
Ich will dich unterweisen und dir den Weg (des Glaubens) zeigen, den du gehen sollst.  

Im nächsten Schritt (im NT Joh 21,22) dann lässt Gott Vater Jesus sagen: 
Folge du mir nach! Und findet und sammelt dann seine 12 Männer, die ihn dann drei Jahre 
Tag und Nacht begleiten durch dick und dünn.  

Bei uns heute lebenden Menschen erleben wir dies Suchen , Finden , Folgen vielleicht ganz 
anders. Jedoch letztlich wacht und arbeitet Jesus durch den Heiligen Geist dafür, dass 
immer mehr Menschen IHN sich finden lassen. 

Das ist grandios. Und das einzige, denke, was wir als Gefundene zurück geben können. 
Nämlich anderen helfen, sich ebenfalls finden lassen - und Gott beim Wort nehmen  
im Leben auf Erden.  

Selbst habe festgestellt, dass es wirklich einen Unterschied macht.
Je mehr Worte, Sätze der Bibelaussagen usw. einen durch den Tag  
begleiten und bedacht werden usw, desto leichter fällt es froh auf
IHn ausgerichtet zu bleiben. Das wirkt dann auch auf Entscheidungen  
des täglichen Lebens aus.

Die damaligen Jünger jedenfalls sind alle lebendig durch Gottes Geist geworden.
Auch wenn sie, wie zB Stefanus, Paulus, Silas und Petrus schlimm behandelt
worden sind. Sie waren nie ohne Jesus Auferstehungskraft Gottes. 



 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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