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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin
von Burgen am 02.02.2022 09:28
Ich will den HERRN loben allezeit; sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein. Psalm 34,2
Seid allezeit fröhlich, betet ohne Unterlass, seid dankbar in allen Dingen. 1.Thessalonicher 5,16-18
Kl: Offenbarung 1,(1.2) 3-8
Bl: Josua 22,21-34
Mein erst Gefühl sei Preis und Dank, erheb ihn, meine Seele!
Der Herr hört deinen Lobgesang, lobsing ihm, meine Seele!
(Christian Fürchtegott Gellert)
Re: Juden und die Römer...
von JeanS am 02.02.2022 09:16Hallo Pausenclown
Diesen Satz im Zusammenhang mit Juden und Römer habe ich nie wirklich verstanden:
Das würde ja heissen, dass zu Jesus Zeiten die Römer noch nicht soviel Macht in jener Gegend hatten, der Hohe Rat aber befürchtete, dass immer mehr Leute sich von den Lehren der Pharisäer und Schriftgelehrten ab- und den göttlichweisen Lehren Jesu Christi zuwandten, dass dies dann die Römer veranlassen könnte, den jüdischen Hohen Rat zu entmachten?
Pilatus empfand Jesus von Nazareth als König der Juden. Darum liess er ja auch diese Inschrift am Kreuz anbringen. Dass dies der Schuldspruch für die Verurteilung zum Tode sei, hat jemand wohl irgendwann so geschrieben, hinzugefügt, übertragen.
Doch war es nicht erwiesenermassen Neid (das Volk hörte wandte sich von den Lehren der Schriftgelehrten ab und folgten Jesus nach) und Angst vor Machtverlust (dass wenn immer mehr Jesus glaubten und ihm nachfolgten, die Römer kämen und ihnen Volk und Tempel wegnehmen würden) seitens dem jüdischen Hohen Rat?
Wurde Isrsael denn erst nach Jesus Kreuzigung und Auferstehung von den Römern besetzt.
Jesus wollte seinen jüdischen Glaubensgeschwister helfen, gab den Verlorenen Schafe des Hauses Israel entsprechende Anleitung, welche ihnen Errettung aus allfälliger Sündenknechtschaft ermöglichen würde. Jesus sagte ja nie, er sei gekommen, sie von der Römischen Besatzungsmacht zu befreien. Liest man Johannes 11,46, dann bestand diese ja noch gar nicht, denke ich.
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Juden und die Römer...
von pausenclown am 02.02.2022 07:33Hallo Cleo.
Naja, vielleicht liest Du es in in den Artikel aus irgendwelchen Gründen hinein?
Der Autor ist Dr der Theologie und hat überhaupt kein Grund Christen zu verallgemeinen.
Der Artikel ist eine Zusammenfassung und eben mit Schwerpunkt nicht die Christen.
Wie gesagt wenn zwei das selbe tun, ist es nie das selbe.
Und für so was ist mir meine Zeit zu Schade.
LG
Re: Juden und die Römer...
von Cleopatra am 02.02.2022 07:23Hallo paisenclown,
neee, niemand hat behauptet, dass du bestimmte Erwartungen hast, meine Frage war genauso gemeint, als offene Frage, wie ich sie gestellt habe.
Es hätte ja sein können, denn wenn man bestimmte Erwartungen hat, dann besteht auch die Gefahr, entäuscht zu werden.
Das Thema Tanzen war einfach nur ein Beispiel dazu, dass es unterschiedliche Kulturen gibt, die das Thema anders verstehen und erleben. Dies leitete sich heraus aus der Erkenntnis, dass es eben unterschiedliche - und nicht immer "die"- Juden gibt, aber eben auch unterschiedliche Christen.
Der Tanz als Ausdruck war dann ein Beispiel, so wie hier im Thema eben unterschiedliche Juden-Gruppierungen exestierten, die auch unterschiedliche Gewichtungen und Auslegungen zu Themen hatten.
Auch dieses verallgemeindernde "die Christen" hast ja nicht du geschrieben, fand ich aber zB in dem Artikel auch wieder, das war mir auch schon mehrmals aufgefallen in unterschiedlichen Aufklärungsartikeln.
Ich hoffe, dass ich ein wenig Klarheit ins Durcheinander bringen konnte.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 01.02.2022 20:11Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 01.02.2022 20:0830 Und als sie nach Hause kam, fand sie das Kind auf dem Bett liegen und sah, dass der Dämon es verlassen hatte.
Verwandlung kann zur Befreiung führen.
Wo brauchen wir selbst Befreiung?
Danke Herr, dass Du uns oftmals Befreiung zu einem neuen Leben schenkst.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Unterschied Petrus - Judas und andere im NT
von Burgen am 01.02.2022 19:43
Da fällt mir gerade noch etwas ein. In einer Predigt zum Thema: Gott ist auf deiner Seite 1-3 je 30 Min
wurde aus einem Buch kurz gelesen.
Es handelte von einer Frau, die 1836 geboren war. Mit 3 Jahren konnte sie Bibel lesen. Mit 4 Jahren las sie die Evangelien. Und step bei step lernte sie bis zur Pubertät die Evangelien, die Offenbarung, die Psalmen und Jesaja auswendig. Mit 9 Jahren konnte sie erste inhaltliche Briefe schreiben. Sie setzte sich mit der Gnade auseinander und der täglichen Reinwaschungsquelle der Sündenvergebung, dem Blut Christi. Da war sie dann etwa um die Mitte 40.
Bis dahin schrieb und dichtete sie 78 Lieder, als sie die unentwegte Sündenreinigung verstand folgten dann noch zwei Lieder.
Ihr Vater war auch Liederdichter. Er nannte sie 'kleines Quecksilberchen', weil sie so lebhaft war und gerne auf Bäume kletterte.
Dabei half ihr, dass sie verschiedene Sprachen lesen, sprechen konnte.
Das war: Französisch, Deutsch, Latein, Hebräisch und Griechisch.
Francis sowieso hieß sie. Mit Namen und Quelle kann ich leider nicht dienen.
Jedenfalls war das toll zu hören.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Unterschied Petrus - Judas und andere im NT
von Burgen am 01.02.2022 19:30
Hallo ma-ba
Habe mal bei idea.de nachgeschaut. Bis auf Seite 5 oder 6 durchgeklickt bis zur Kategorietheama:
Intoleranz und Diskriminierung gegenüber Christen nehmen zu vom 29.01.22
Es ist das Bild der Familie zu sehen - darunter steht: Die pfingstkirchliche Familie Furdui aus Rumänien
abgeschrieben:
Sreenshot: youTube / Step up 4 Children's Rights
Der Fall schlägt international hohe Wellen.
Wie der Fall ins Rollen kam und was das Jugendamt den Eltern vorwirft.
Das ist dann erst nach login zu lesen.
Dies hörte ich auf bibeltv 20:12
ma-ba
Gelöschter Benutzer
Re: Unterschied Petrus - Judas und andere im NT
von ma-ba am 01.02.2022 17:46Hast du dafür eine Quelle, wo man das nachlesen könnte? Würde mich interessieren.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Unterschied Petrus - Judas und andere im NT
von Burgen am 01.02.2022 17:02
Noch eine andere 'starke' Aussage Mt 18,1-5.6-7.8-9
Hier geht es zunächst um die Kinder. Parallelstelle Luk 17,1.2
18,2-3 Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. 4 Wer nun sich selbst ernierigt und wird wie dies Kind, der ist der Größte im Himmelreich. 5 Und wer ein solches Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf.
6 Wer aber einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Abfall verführt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist.
7 Weh der Welt der Verführung wegen! Es müssen ja Verführungen kommen; doch weh dem Menschen, der zum Abfall verführt!
Für mich ist dieser Abschnitt ziemlich aktuell. Dies aus verschiedenen Gründen.
Nicht erst heute denke ich an all die mißbrauchten Kinder, die inzwischen das hohe Erwachsenenalter erreicht haben. Und wie zu hören war, sind manche der ehemaligen Täter teilweise verstorben, andere wurden an eine andere Pfarrstelle versetzt und wieder andere leugnen davon gewusst zu haben.
Und das alles 'Glaubensmenschen, Menschen die Verantwortung gegenüber kleinen und großen Menschen tragen/trugen.
Leider leben wir in einer Zeit, in der unglaublich viele junge Kinder und ältere Menschen mehr oder weniger ständig der Gewalt und ähnlich ausgesetzt sind. Die betroffenen Menschen sind ein Leben lang gekennzeichnet, ihre Seelen aufs allerschlimmste verletzt. Zerbrochen. Zutiefster Vertrauensbruch. Die meisten benötigen jahrelanger Psychotherapie. Und dankbar darf jedes dieser Menschen sein, wenn er dann doch irgendwann Jesus kennenlernen wird,darf.
Ein aktueller Bericht spricht über eine christliche Familie mit sieben Kindern. Das Jugendamt hat ihnen die Kinder nun fortgenommen, weil die Kinder täglich in der Bibel lesen, angeblich lesen müssen.
Einmal geht es hier um das Wort Jesu von Vers 6.
Und die Überschriften der Bibel (Luth 84) sind: Der Größte im Himmelreich und Warnung vor Verführung.
Mir selbst werden all diese Abschnitte ziemlich neu hart, obwohl sie mir längst bekannt sind.
Aber mehr theoretisch. Besonders eben Vers 6. Denn als Christ ist uns ja aufgetragen, nicht zu bewerten.
Und der Zorn mit ihrer gerechten Strafe derjenigen, die das getan haben - liegt bei Gott und wir sind nicht
befugt, ihnen einen mühlstein um den Hals zu legen. Gott sei Dank!