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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin
von Burgen am 28.01.2022 00:12
Sei nur stille zu Gott, meine Seele; denn er ist meine Hoffnung. Psalm 62,6
Wer Ohren hat, der höre! Matth 11,15
Kl: Kolosser 1, (21-23) 24-29 ... nun aber ist es offenbart seinen Heiligen,
denen Gott kundtun wollte, was der herrliche Reichtum
dieses Geheimnisses unter den Heiden ist, nämlich Christus in euch,
die Hoffnung der Herrlichkeit.
Den verkündigen wir ...
Bl: Josua 11,1-15 Wie der HERR dem Mose, seinem Knecht, und Mose dem Josua geboten hatte,
so tat Josua, dass nichts fehlte an allem, was der HERR dem Mose geboten hatte.
Gott, lass mich vor dir schweigen - damit ich dich hören kann; und in dir bleiben
- damit du in mir wirken kannst; mich dir öffnen - damit du in mir wirken kannst;
vor dir leer werden - damit du mich füllen kannst.
Lass mich stille sein und wissen, dass du mein Gott bist. (aus Neuseeland)
Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 27.01.2022 23:59Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Projekt Bibel 2022
von Burgen am 27.01.2022 23:46
Deine ausgewählten Verse sind echt gut!
heute: aus Luther 84:
zu Jesaja 22,21
1.Mose 45,8
Und nun, ihr habt mich nicht hergesandt, sondern Gott,
der hat mich dem Pharao zum Volk gesetzt und zum Herrn
über sein ganzes Haus und zum Herrscher über ganz Ägyptenland.
zu Jesaja 22,22
Offb 3,7
Und dem Engel der Gemeinde in Philadelphia schreibe:
Das sagt der Heilige, der Wahrhaftige, der da hat den Schlüssel Davids,
der auftut und niemand schließt zu, der zuschließt, und niemand tut auf
zu Jesaja 22,23
Jes 22,23
Und ich will ihn als Nagel (Luth)/(Elb) Pflock einschlagen an einen festen Ort (Luth)/(Elb)in die Wand,
und er soll werden zum Thron der Ehre für senes Vaters Haus.
Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 27.01.2022 21:50Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 27.01.2022 21:1625 Eine Frau, deren Tochter von einem unreinen Geist besessen war, hörte von ihm; sie kam sogleich herbei und fiel ihm zu Füßen.
Wir sind immer wieder versucht, uns Hilfe von Menschen zu erwarten. Manchmal schickt uns der Herr ja auch Menschen, um uns zu helfen.
Aber wir dürfen nie vergessen: Nur der Herr kann uns wirklich helfen, auch wenn Er dazu einen Menschen schickt.
Danke Herr, dass Du uns direkt, aber auch durch Menschen hilfst.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Die Kraft von Worten ...
von pray am 27.01.2022 18:47Grüße dich an dieser Stelle kurz auf dein Einstiegswort und wollte dir sagen, dass ich mich über dein Auto gefreut habe. Ich finde das schön, wenn wir auf sichtbare Weise zu Gott und dem Herrn Jesus stehen.
Die Fußballfans haben schließlich auch ihre Aufkleber und Wimpel kleben, warum wir nicht auch?
Bei dieser Gelegenheit noch....man kann auch ohne Farbe oder Aufkleber, wenn man die nicht hat, kreative Botschaften herumfahren, in dem man z.B. von INNEN Karten, oder Verse oder was man hat in die Scheiben klebt.
Gute Fahrt ich habe festgestellt, dass die Botschafter auf 4 Rädern oft besonders langlebig und gesegnet sind.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Die Kraft von Worten ...
von Burgen am 27.01.2022 11:11
Gerade las ich nocheinmal den Thread durch. Wirklich sehr spannend was wir da bisher zusammengetragen haben.
Bei pray's Worte dachte dann, ja, es kann anstrengend werden, ständig immer wieder die eigenen Worte im Licht der Bibel vor dem Sprechen zu prüfen. Und doch: an einer Stelle oder rein menschlich gesehen, steht auch, prüfe, bevor du aussprichtst.
Daher ist es wohl auch ein Lernschritt, bei einem dauert er länger als bei einem anderen.
Und es wird sicherlich auch bedeuten, sich 'diszipliniert' zurücknehmen können
und nicht Emotionen und Worte gleichermaßen hervorpreschen zu lassen.
In der Hundeerziehung sagen manche vielleicht dazu, er, der Hund, muß *Impulskontrolle* lernen.
Hat er das erstmal gelernt, wird er nicht gleich losbellen, wenn irgendwo ein anderer Hund bellt
oder er wird von sich aus sich hinsetzen, stehenbleiben am Kantstein, bevor die Straße überquert wird.
Und wir?
Wir haben innerst den Heiligen Geist.
Der wird uns helfen, zu rechter Zeit das richtige sagen zu können.
Allerdings stört immer noch, dass das halbe Gesicht verdeckt ist.
Jedoch, unsere oder die Wildtiere haben meist auch keine Gesichter an denen man die Befindlichkeit
ablesen und zuordnen könnte.
Heißt: Wir alle müssen lernen in bewusster Weise miteinander zu kommunizieren.
Vermutlich mehr über die Augen und Körperhaltung.
Und den Geist Gottes in uns eben nicht aussen vor lassen. Er wird sich Bahn verschaffen. so oder so.
Um sich und andere vor unüberlegten Worten zu schützen, vielleicht öfter mal die Augen auf Jesus richten.
Heißt: hilf mir, sagen und denken. Manchmal einfach schweigen.
Gott freut sich bestimmt, wenn jeglicher Krampf abgelegt wird und wir freudig und respektvoll miteinander sind.
Das *Herz* macht den Unterschied aus.
Interessanter Weise las ich letztens auf der einen Seite in den Sprüchen und daneben im Buch Sirach, den Apokryphen.
Und stellte fest, dass dadurch der Inhalt der Sprüche nochmal bessere Erklärungen findet. War recht angetan.
Jedenfalls von den allerersten Kapiteln zunächst.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin
von Burgen am 27.01.2022 10:43
Die Gnade des HERRN währt von Ewigkeit zu Ewigkeit über denen, die ihn fürchten,
und seine Gerechtigkeit auf Kindeskind bei denen, die seinen Bund halten. Psalm 103,17-18
Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit. Hebräer 13,8
Kl: Apostelgeschichte 13,42-52 ... Am folgenden Sabbat aber
kam fast die ganze Stadt zusammen um das Wort Gottes zu hören
Und das Wort des Herrn breitete sich aus in der ganzen Gegend
Bl: Josua 10,1-15 Josuas Sieg bei Gibeon ...
Fürchte dich nicht vor ihnen, ...
All Morgen ist ganz frisch und neu des Herren Gnad und große Treu; sie hat kein End den langen Tag drauf jeder sich verlassen mag.
(Johannes Zwick)
Pneuma
Gelöschter Benutzer
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Pneuma am 26.01.2022 23:19
Erinnern und Gedenken - 27. Januar
Nach Gott fragen und klagen
"Bewahre deine Seele gut, dass du nicht vergisst" (5. Mose 4,9)
Seit 1996 ist der 27. Januar in der Bundesrepublik der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.
Der Tag erinnert an die Befreiung des nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz vor 76 Jahren,
in dem mehr als eine Million Menschen ermordet wurden.