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Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 08.04.2022 07:19Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 07.04.2022 18:27Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 07.04.2022 17:0035 Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten.
Wir sollen unser Leben für Seinen Willen verlieren, um das wahre Leben zu finden.
Da gibt es neue Maßstäbe was Leben ist und was lebenswert ist.
Danke Herr, dass Du uns zeigst was wahrhaft lebenswert ist.
Ende von Kapitel 8 (Halbzeit)
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin
von Burgen am 07.04.2022 08:19
Von Gott werde dir geholfen, und von dem Allmächtigen seist du gesegnet. 1.Mose 49,25
Daran erkennen wir, dass wir aus der Wahrheit sind,
und können vor ihm unser Herz überzeugen,
dass,
wenn unser Herz uns verdammt,
Gott größer ist als unser Herz und erkennt alle Dinge. 1.Johannes 3,19-20
Jeremia 15,15-21 ... Dein Wort ward meine Speise - dein Wort ist meines Herzens Freude ...
Der HERR spricht zu mir:
Wenn du dich zu mir hältst, so will ich mich zu dir halten, und
du sollst mein Prediger/Verkündiger bleiben.
Und wenn du recht redest und nicht leichtfertig,
so sollst du mein Mund sein.
Sie sollen sich zu dir kehren, doch du kehre dich nicht zu ihnen!
Denn ich mache dich ...
Johannes 17,11b-19 ... Heilige sie in der Wahrheit - dein Wort ist die Wahrheit. ...
Wer hat mich wunderbar bereitet? Der Gott, der meiner nicht bedarf.
Wer hat mit Langmut mich geleitet? Er, dessen Rat ich oft verwarf.
Wer stärkt den Frieden im Gewissen?
Wer gibt dem Geiste neue Kraft?
Wer lässt mich so viel Glück genießen? Ist's nicht sein Arm, der alles schafft?
(BG: Christian Fürchtegott Gellert)
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 06.04.2022 14:43Nachfolge und Selbstverleugnung
Nachfolge verlangt Entschiedenheit, Mut und Vertrauen. Wir alle sind dazu aufgefordert.
Danke Herr, das wir Dir nachfolgen dürfen und Du die Lasten für uns erträglich machst.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin
von Burgen am 06.04.2022 08:32
Wer bestimmt den Geist des HERRN, und welcher Ratgeber unterweist ihn? Jesaja 40,13
O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes!
Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege! Römer 11,33
Klagelieder 3,1-8.14-20 ... meine Seele ist aus dem Frieden vertrieben;
ich habe das Gute vergessen. ...
Johannes 17,6-11a ... Ich bitte für sie, die du mir gegeben, und bitte nicht für die Welt,
sondern für die, die du mir gegeben hast; denn sie sind dein. ...
Großer Gott, wir loben dich, Herr, wir preisen deine Stärke.
Vor dir neigt die Erde sich und bewundert deine Werke.
Was du warst vor aller Zeit, so bleibst du in Ewigkeit.
(Ignaz Franz)
Re: Krieg auf unserem Kontinent ...
von Cleopatra am 06.04.2022 07:25Guten Morgen,
ja, die vielen Kriegsnachrichten können uns wirklich verzweifelt machen.
Es gibt so viele Kriege zur Zeit- der Krieg zwischen Russland und Ukarine wird uns dadurch so nah, weil er eben nun Europa stark mit beschäftigt und weil er "so nah" erscheint.
Aber es gibt auch außerhalb dessen so viel Krieg und Leid.
Ich lässt es jedesmal neu staunen, wie gut wir es doch haben.
Und es entsetzt mich, wie einzelne Menschen so über das Schicksal vieler unbeteiligten vernichtet und zerstört.
In dieser Welt gibt es keine Sicherheit mehr.
Jeder kann krank werden, einen Unfall haben, ja, selbst ein Frieden ist nicht mehr selbstverständlich.
Dieser Gedanke sollte uns nicht Angst machen, sondern eben offen.
Offen für den, der Frieden in unser Herz gibt. Offen für die Botschaft, die unser Leben nach dem Tod beinhaltet.
Ich habe gehört, dass jemand Schwierigkeiten hat, für das Ende der Kriege zu beten, weil Jesus selbst sagte, dass diese Dinge passieren werden und müssen zum Ende der Zeit.
Denn dann wäre es kein Gebet "in Jesu Namen", auch, wenn wir uns das natürlich wünschen.
Wir dürfen nicht aufhören, für die Menschen zu beten, für sie einzustehen, auch da, wo möglich, für die Menschen dazusein und ihnen immer wieder Mut zuzusprechen.
Wir müssen einander erinnern an die Hoffnung, die wir in Gott haben.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 05.04.2022 21:0633 Jesus aber wandte sich um, sah seine Jünger an und wies Petrus mit den Worten zurecht: Tritt hinter mich, du Satan! Denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.
Wir sollen Seinen Willen erfüllen, Gottes Gedanken denken, soweit uns das möglich ist, nicht auf unseren Eigenwillen beharren, oder uns von der Welt ihren Willen aufzwingen lassen. Wir sollen in Seinen Fußstapfen gehen.
Danke Herr, dass Du uns vor Eigenwillen befreist, wenn wir das wollen.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 05.04.2022 10:59Burgen
Gelöschter Benutzer
Krieg auf unserem Kontinent ...
von Burgen am 05.04.2022 10:09
Hallo liebe Forenteilnehmer
gestern war in den Medien Schreckliches an Verbrechen der Menschlichkeit zu sehen und zu hören ...
Jeder hat es irgendwie 'mitbekommen'.
Die meisten Menschen unseres Landes sind in 'friedlichen' Zeiten aufgewachsen.
Und gleichzeitig ist unser Land in vielfältigen Debatten verstrickt,
die auch Gott aus den Herzen der Menschen, Kirchen, öffentliche Räume usw. rausgeschmissen haben.
In den Medien findet eine Informationsschlacht statt. Eine Seite sieht und hört, zieht ihre Schlüsse,
debattiert auf vielen Kanälen, malt Schreckensszenarien aus usw.
Und auch Christen werden vor Gerichte gezerrt, mit Verboten konfrontiert und verändern vieles.
Die Masse jedoch schweigt. Die vermeintlichen Feinde hören zu und ziehen ihre eigenen Schlüsse
daraus und tun genau das, was nicht sein sollte.
In der einen Predigt der Berliner-Predigten war dies alles Thema auf dem Hintergrund der derzeitigen
Lage und von dem, was ist, was sein wird.
Immer wieder sagte der alte Mann, so steht es in der Bibel. Und er hat eigentlich auch nur die eine
Lösung für den einzelnen Menschen, besonders dem, der sein Herz Gott/Jesus zugewandt hat:
Schau auf Gott/Jesus. Er ist der Helfer, der Löser, der Versorger - sogar dann, wenn Geld immer
weniger wert sein wird. Das Brot könnte zB über kurz oder lang 10 Euro kosten ...
Wir stecken mittendrin ... in der Endzeit, sagte er. usw.
Er versuchte in seiner Predigt, ob all der Schrecken immer wieder von der Gegenwart der Umstände
die Brücke zu dem geistlichen Sein in Jesus zu sprechen: Schaut auf Jesus! Birg dich in IHM!
Mir selbst ging heute die Losung - Tageslese heute ziemlich an die Nieren.
Insofern, dass Pausenclown - ein langjähriges Mitglied hier, sich abgemeldet hat.
Und eben die heutigen Schriftstellen und zB der gestrige Nachrichtentag für mich beinahe
nicht deckungsgleich trösten können. So glatt mir vorkam.
Obwohl wir wissen, dass alles schon so in der Schrift steht,
hofft doch jeder, denke ich mir, dass diese grauenhaften Vorkommen derzeit, einen selbst nicht
treffen mögen.
Und man steht durchaus in der Gefahr zu sagen oder zu empfinden: Da ist niemand, der helfen kann ...
Dennoch ist das Wort Gottes nicht glatt wie eine glatte Zunge, sondern im Gegenteil, es führt mit und in
Gott Jesus durch das Tal hinaus in die Tiefe, Weite, Höhe und Breite. Wohl dem, der Jesus keinesfalls loslässt.
Egal was noch in der unsichtbaren Welt aufgewirbelt wird und uns alle neu durchschütteln wird und derzeit tut.
Jesus ist sieger, und in seinem Namen ist das Heil. Nur er kann helfen - Blicken wir ständig und unverwandt auf ihn.
1.Joh 5,18-21
Wir wissen,
dass, wer von Gott geboren ist, der sündigt nicht,
sondern wer von Gott geboren ist, den bewahrt er,
und der Böse tastet ihn nicht an.
Wir wissen,
dass wir von Gott sind,
und die ganze Welt liegt im Argen.
Wir wissen aber,
dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns
den Sinn gegeben hat,
dass wir den Wahrhaftigen erkennen.
Und wir sind in dem Wahrhaftigen,
in seinem Sohn Jesus Christus.
Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige leben.
Kinder, hütet euch vor den Abgöttern!


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