Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 970 | 971 | 972 | 973 | 974 ... 6858 | » | Letzte
Die Suche lieferte 68575 Ergebnisse:
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin
von Burgen am 05.04.2022 09:22
Sie stimmten den Lobpreis an und dankten dem HERRN:
Denn er ist gütig, und seine Barmherzigkeit währet ewiglich. Esra 3,11
Als sie den Lobpreis gesungen hatten,
gingen sie hinaus an den Ölberg. Markus 14,26
Hiob 19,21-27 ... Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt,
und als der Letzte wird er über dem Staub sich erheben ...
Johannes 17,1-5 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist,
und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.
1.Joh 5,20 Parallele Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns den Sinn
dafür gegeben hat, dass wir den Wahrhaftigen erkennen.
Und wir sind in seinem Sohn Jesus Christus.
Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.
Mut ist Angst, die gebetet hat. (Corrie ten Boom)
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 04.04.2022 19:0732 Und er redete mit Freimut darüber. Da nahm ihn Petrus beiseite und begann, ihn zurechtzuweisen.
Manches wollen wir nicht hören. Aber wenn wir nur das annehmen, was uns gefällt, dann verfehlen wir unser Ziel.
Danke Herr, dass Du die Wahrheit bist.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin
von Burgen am 04.04.2022 09:36
Er weidet mich auf einer grünen Aue und
führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele.
Psalm 23,2-3
Jesus spricht:
Meine Schafe hören meine Stimme,
und ich kenne sie und sie folgen mir;
Und ich gebe ihnen das ewige Leben,
und sie werden nimmermehr umkommen,
und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.
Johannes 10,27-28
Johannes 1,29-34 ... Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt!
Johannes 16,23b-33 ... Da sagten seine Jünger zu ihm: Siehe, jetzt redest du offen ...
Unter seinem sanften Stab geh ich aus und ein und hab unaussprechlich süße Weide,
dass ich keinen Mangel leide;
und sooft ich durstig bin, führt er mich zum Brunnquell hin. (Luise von Hayn)
Re: Gottes Heiligkeit - Gottes Herrlichkeit - und wir?
von Cleopatra am 04.04.2022 07:37Liebe Burgen,
deinen letzten Beitrag fand ich total motivierend und beruhigend.
Ich habe es ganz genauso erlebt, wie du beschreibst, als ich mal aus Prinzip einige Tage die Medien, die Nachrichten aller Art beinhaltete, gemieden habe
Oft können wir selbst auch viel dafür tun, dass es uns besser geht wieder, auch, wenn es da draußen tobt.
Bei dem Titel- Gottes Heiligkeit- da denke ich immer an das Perfekte, das Makellose, eben, das Heilige.
Heilig ist so gesehen eine Übertrumpfung von Perfekt.
Wenn wir uns das einfach nochmal deutlich machen, was diese Heiligkeit Gottes beinhaltet- damals durften nur auserwählte Menschen die Bundeslade berühren, um sie zu tragen (die Leviten). Damals durfte nur einmal im Jahr der Hohepriester ins Allerheiligste.
Niemand kann Gott sehen, ohne zu sterben!
Gott ist soooo groß und heilig!
Ich habe da so enormen Respekt vor!
Und was noch unvorstellbar ist, ist, dass wir ihn "Vater" nennen dürfen- wenn man sich erstmal klar darüber ist, wie Heilig und groß Gott ist, dann wird einem doch dieses Geschenk nochmal viel klarer und wertvoller!
Dann möchte ich doch nicht respektlos seinen Namen nennen (manche benutzen oft umgangssprachlich dieses "Oh Gott"). Dann möchte ich auch nicht etwas tun, was Gott nicht gefällt!
Angst habe ich nun nicht vor Gott, aber ganz großen Respekt und ich finde, dass das auch wichtig ist. Die "Ehrfurcht" geht vielleicht in der heutigen Zeit eher weg, wenn alles auf "hey, mein alter Freund"- Stimmung gesprochen wird- so ist mein Empfinden jedenfalls (die, die das machen, haben sicher anderes Empfinden, die haben ihre Gründe, ich spreche gerade nur von mir).
Was ich noch unvorstellbarer finde ist, dass wir demnach sogar "geheiligt" wurden, um mit Gott in Kontakt zu treten. Wir haben nicht eine "Gnadenaudienz", nein, wir werden auf seine Stufe gestellt! So enorm ist die Ehre, das sollten wir uns mal genau vorstellen!
Gestern in der Gemeindestunde kam einmal kurz das Thema auf "Ich möchte einmal nochmal eine gute Nachricht hören." weil es jemanden nicht gut geht.
Mir wird gerade klar- was für eine enorm gute, starke Nachricht schon allein dieses Thema hier ist! Ein Grund zum Jubeln!
Ich glaube, dass wir ganz oft viele Dinge geschenkt bekommen. Sich diese bewusst einmal anzusehen sollten wir uns angewöhnen. Auch, um einander zu motivieren. Auch, um auf Gott zu sehen und ihn zu ehren. In all der schlimmen Zeit und den Dingen, die da geschehen.
Wir haben ganz viel unverdienten Grund zur Dankbarkeit!
Dakann man ja quasi gar nicht anders, als Gott zu ehren!
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gottes Heiligkeit - Gottes Herrlichkeit - und wir?
von Burgen am 03.04.2022 22:48
liebe pray, und alle
kann es sein, dass du eine ganz andere Antwort erwartest hast?
Meine Gedanken gehen dahin, dass meine bisherigen Mitteilungen hier einen Schwerpunkt unseres Lebens als Christ setzen. Damit meine ich, dass wir in der Welt als Mensch leben. Ja. Aber wir leben gleichermaßen in Jesus Christus.
Es stellt sich daher die Frage, lebe ich in Angst, Furcht vor dem, was gerade in unserer derzeitigen Welt überall geschieht? Und gibt es Wege heraus?
Mir fiel zB auf, dass ich seit einigen Tage überhaupt zu manchen Themen gar keine Nachrichteninfos konsumiert hatte. Und das tat ungemein gut. Denn ich war völlig geborgen im Gott der Herrlichkeit.
Und die Gespräche der Talk-Shows, in die ich mal hineinhörte, gingen mir vorbei, sodass sie werkgeklickt wurden ohne einen Verlust zu empfinden.
Allerdings vor einiger Zeit dachten andere mit mir darüber nach, was wir mitnehmen würden, unbedingt was wir brauchen, falls wir hier in unserem Land irgendwohin flüchten müssten. So von jetzt auf nachher.
Das hätte natürlich ganz konkrete Maßnahmen zur Folge.
Und da ist mir zB wichtig, mich nicht von Angst beherrschen zu lassen.
Auch denke ich, dass Satan sich zur Zeit derart aufbäumt, dass die andere Seite ist, sich auf jeden Fall Gottes Liebe gewiss zu sein.
Glaubenszeignisse erzählen manchmal, dass das Bewusstsein über Gottes Heiligkeit und seine Herrlichkeit im Gebet und Leben unbedingt ein Schutz für einzelne und für Beziehungen ist. Sie schützen vielfach vor Unfall und Gefahr, und in Psalm 91 lesen wir als Gebet, dass nichts uns schaden soll usw.
Vorhin las ich in einem Buch, dass Menschen Hebron besuchen konnten. Der Weg dorthin ist eigentlich verboten und etliche Terroristen am Wegesrand erschießen oft Menschen, die das wunderschöne Land als Touristen fotografieren wollen.
Diese Gruppe kam unbeschadet davon, sie waren im Gebet in der Herrlichkeit Gottes eingebettet und hatten eine gute innige Zeit dort an dem Punkt erlebt. Später hörten sie, ein anderer Bus auf dem Weg nach Hause wurde beschossen und etliche junge Menschen starben.
Während dessen kam vor meinem inneren Auge ein großes Kreuz gezeichnet. Das tröstete mich, auch in Bezug zu dem, was unsere Welt gerade erlebt. Die meisten Menschen haben keine rechten Antworten und wissen nicht, was getan werden soll.
Und letztens war in einer Predigt zu hören, dass die Christen, also die Menschen, die ihr Leben mit Jesus leben, die größte Bewegung der Menschheit ist. Das ist ein Wunder. Trotz Verfolgung mit all dem, was niemand erleben will.
Stelle man sich den blauen Planeten mal vor. Überall mit hellen Lichtern. Egal ob von Verstorbenen oder noch Lebenden oder die, die noch irgendwann leben werden.
Das ist die größte Gruppe von Menschen, die die richtige Entscheidung in ihrem Leben trafen. Das ist Herrlichkeit Gottes, der liebste Vater im Himmel und auf Erden. Manche Menschen die ihren Glauben ausleben, sind Gärtner, andere sind Landwirte, die die Saat ausstreuen, andere sind der Dünger, andere sind Pflücker - sie alle sind Heilige, weil Jesus ihr Heil ist.
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 03.04.2022 16:3631 Dann begann er, sie darüber zu belehren: Der Menschensohn muss vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohepriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er muss getötet werden und nach drei Tagen auferstehen.
Nachfolge ist etwas sehr ernstes: Es geht um Leben und Tod. Nur wenn wir beides im Auge behalten, können wir unserem Glauben gerecht werden.
Danke Herr, dass Du uns das wahre Leben schenkst.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin
von Burgen am 03.04.2022 09:15
5.Sonntag der Passionszeit - JUDIKA
Schaffe mir Recht, Gott! Psalm 43,1
Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse,
sondern dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele. Matthäus 20,28
Pr/Ev Markus 10,35-45
Ep: Hebräer 5,(1-6) 7-9 (10)
AT: 1.Mose 22,1-14 (15-19)
Bl Psalm 43
Losung:
Der Engel Gottes rief Hagar vom Himmel her und sprach zu ihr:
Was ist dir, Hagar?
Fürchte dich nicht; denn Gott hat gehört die Stimme des Knaben [ca 15-17J] dort, wo er liegt.
Steh auf, nimm den Knaben und führe ihn an deiner Hand;
denn ich will ihn zum großen Volk machen.
1.Mose 21,17-18
Stärkt die müden Hände und die wankenden Knie und tut sichere Schritte mit euren Füßen.
Hebräer 12,12-13
Herr, gib uns die Kraft aufzustehen und mit dir weiterzugehen.
Erneuere deine Verheißung für uns und alle.
Sende all denen einen Engel, die verzweifelt sind und keinen Ausweg mehr wissen.
(Gebet d Redaktion)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gottes Heiligkeit - Gottes Herrlichkeit - und wir?
von Burgen am 02.04.2022 23:03
Danke für eure Gedanken zum Thema.
2.Mose 33,18-34,8
18 Und Mose sprach: Lass mich deine Herrlichkeit sehen!
19 Und er sprach: Ich will vor deinem Angesicht all meine Güte vorübergehen lassen und will vor dir kundtun den Namen des HERRN:
Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig, und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.
20 Und er sprach weiter: Mein Angesicht kannst du nicht sehen; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht. [wie fürsorglich]
21 Und der HERR sprach weiter: Siehe, es ist ein Raum bei mir, da sollst du auf dem Fels stehen.
22 Wenn dann meine Herrlichkeit vorübergeht, will ich dich in die Felskluft stellen und meine Hand über dir halten, bis ich vorübergegangen bin.
23 Dann will ich meine Hand von dir tun und du darfst hinter mir her sehen; aber mein Angesicht kann man nicht sehen.
[ist es nicht barmherzig von Gott Vater, dass Jesus als ein Mensch war, der berührte und berührt werden durfte?]
Ps 19,1–2
2 Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die Feste verkündigt seiner Hände Werk.
3 Ein Tag sagt's dem andern, und eine Nacht tut's kund der andern,
ohne Sprache und ohne Worte; unhörbar ist ihre Stimme.
[Sonne, Regen, Schnee, Luft, Vögel, die Natur/Wunder, Wachstum, Jahresverlauf]
Jes 6,3 (Jesajas Berufung zum Propheten)
3 Und einer (Serafim) rief zum andern und sprach:
Heilig, heilig, heilig ist der Herr Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll!
[auch wir jetzt lebende Menschen dürfen gerne unsere Lippen reinigen lassen ...]
Joh 1,14
14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit,
eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
[Gott Vater und Jesus sind eins, und lieben uns, leben durch den Gottesgeist Beziehung der Gegenseitigkeit gerne mit Menschen]
Joh 7,(38) 39
38 Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme
lebendigen Wassers fließen. [Wie wahr. Der Geist belebt uns, gibt Kraft, heilt Krankheiten, schenkt Offenbarung Jesu ...]
39
Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten;
denn der Geist war noch nicht da; denn Jesus war noch nicht verherrlicht.
(Luth84)
In einer Dogmatik las ich dies:
Gottes Herrlichkeit:
Die Lehre über den Dreieinigen Gott
Eigenschaften Gottes
Nichtmitteilbare Eigenschaften Gottes
Gottes Selbstexistenz
Gottes Einzigartigkeit
Gottes Geistigkeit
Gottes Einfachheit
Gottes Unveränderlichkeit
Gottes Unendlichkeit
Gottes Ewigkeit
Gottes Allgegenwart
Gottes Allwissenheit
Gottes Allmacht
Gottes Herrlichkeit
::: ooo :::
Die obigen Stichworte münden in der Anbetung Gottes, denke ich.
Je mehr Raum ein Mensch in der Anbetung Jesu dem Geist Gottes gibt,
desto wunderbarer und tiefer wird die Beziehung zwischen Jesus und seinem Menschen.
Das findet nun nicht nur auf der logischen Ebene der Logik statt.
Jedoch sich dessen immer mehr bewusst der Größe, Schönheit, Liebe und Barmherzigkeit
und mehr werden, wird denjenigen recht beglücken.
Denn, nicht die Umstände bestimmen das Leben, sondern die Beziehung mit Jesus.
Ich finde, dies rückt auch die Tatsache der Mittlerrolle Jesu in ein besonders helles Licht.
Und dankbar können wir sein für das Mahl, welches er uns in seinem Leib schenkt ...
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 02.04.2022 21:25Der Tempel war der Begegnungsort Gottes mit den Menschen. Deshalb ist es auch folgerichtig, dass Gottes Geist in uns wohnt.
Sonntag, 3. April 2022, 20.30 Raum Hauskreis-miteinander
Herzliche Einladung
Cosima und Chestnut
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 02.04.2022 15:1530 Doch er gebot ihnen, niemandem etwas über ihn zu sagen.
Das rechte Wort zur rechten Zeit. Menschen müssen oftmals erst vorbereitet sein, um etwas verstehen zu können.
Danke Herr, dass Du uns, immer besser, vorbereitest Dich zu verstehen.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

Antworten
