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Cleopatra
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Re: Mein Sternenhimmel

von Cleopatra am 20.03.2026 07:18

Guten Morgen, 


Ruvio: Den " Quatsch" der Menschen sieht man weiter und weiter. Wir können das Böse nicht abschaffen und müssen daran reifen.

Der "Quatsch" wird auf dieser Erde immer bleiben. Die Sünde ist nunmal leider voll da.
Die Sünde können wir nicht abschaffen, aber sie wird eines Tages getilgt werden. Und dann wird es enorm ungemütlich.


Ruvio: Ständig müssen wir entscheiden, welchen Weg wir gehen, und uns an unser Leben anpassen. Der Weg der Bibel ist auch ein Weg, wenn man die Zitate der Bibel richtig interpretiert, das ist die Schwierigkeit. Nicht jeder hat die Zeit, sich damit zu beschäftigen. Eine Antwort erhalten wir, wenn wir zu Asche geworden sind. Wer sich im Glauben, zum Nächsten versucht hat, sich richtig zu verhalten, wird nichts zu befürchten haben.

Und das ist der große Trugschluss. Die große Akzeptanz aller Glaubensrichtungen, auf Kosten der Wahrheit.
Tut mir leid, wenn ich das so ungeschönt schreibe.
Aber dem ist eben nicht so.
Auch, wenn viele Themen unterschiedlich interpretiert werden (weil sie zum Teil aus dem falschen Blickwinkel gelesen werden, wie zB die damalige Kultur nicht verstanden wird oder man Dinge aus der eigenen Perspektive anschaut -dann ist selbst der Norden anders-) so ist der rote Faden doch ganz klar und deutlich. 
Der Mist der Sünde, das Evangelium.
Auch, wenn manchmal einzelne Bibelstellen besonders betont werden, so ist der Rest der Bibel trotzdem noch da.
Das Evangelium ist klar. Der Mist mit der Sünde und die Notwendigkeit dieser Sündentilgung ist nunmal Fakt.
Genauso die Notwendigkeit des Glaubens.

Und gerade wir in Europa, die wir enorm viel Zeit mit den Medien und Unwichtigen Dingen verwenden, können sicher nicht sagen, wir hätten keine Zeit gehabt uns damit zu beschäftigen. Es ist wohl eher die Lust und das Interesse.
Jesus lässt sich finden, wenn wir offen nach ihm fragen. Die Bibel ist auch frei zugänglich hier.

Und am gefährlichsten ist der Trugschuss, dass man eben nichts zu befürchten hat.
Es wird ein "zu spät" geben.
Und dessen muss man sich auch klar sein.

Aber das führt alles immer mehr vom Thema weg, ich fand es aber wichtig, einmal ganz deutlich zu schreiben.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
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Re: Lesepläne -

von Cleopatra am 19.03.2026 07:40

Wow Maggi, das ist toll! 
Liebe Grüße, Cleo

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Re: Mein Sternenhimmel

von Cleopatra am 19.03.2026 07:40

Guten Morgen, 

Ruvio, da kann ich mich wieder nur wiederholen: Wenn Menschen Quatsch gemacht haben, bedeutet das nicht, dass der Gott der Bibel nicht exestiert.
Wenn Menschen sich nicht an seine Maßstäbe halten, so ist doch der Meister dieser Maßstäbe nicht unwirklich.

Die Schulen exestieren auch weiter mit einem bestimmten Bildungsauftrag, selbst wenn Schüler oder sogar Lehrer Mist verzapfen.


Ruvio: Der beste Christ ist derjenige, der nach dem lebt, was Jesus machen würde. Dazu braucht es keine Kirche, so hatte ich hier geschrieben.

Das ist deine Interpretation, vermutlich auch die von Vielen.

Wir verstehen unter "Christ" Menschen, die die Sündenvergebung für sich angenommen haben und die Entscheidung getroffen haben, sich Gott unterzustellen und ihm quasi das Ruder des Lebens in die Hand zu geben.
Wir haben uns entschieden, Gottes Maßstäbe anzuerkennen.
Der Lebenswandel ist ein Zeichen, woran man es erkennt, nicht der Weg dahin.

Beispiel: Ein König beschließt, ein Mädchen auf der Straße zu adoptieren.
Das Mädchen muss diese Adoption auch annehmen.
Anschließend lernt es, sich wie eine Prinzessin zu benehmen.
Wenn sie dann aber Mist macht oder auf die Straße geht wie früher, dann bedeutet das nicht, dass sie keine Prinzessin mehr ist, dann ist es aber auch trotzdem nicht richtig und eine Prinzessin sollte sich wie eine Prinzessin benehmen.


In Übrigen: Das Prinzip "Krankenhaus" oder "Waisenhaus" besteht erst, nachdem Christen sich vorgenommen haben, Jesus als Vorbild zu nehmen. Das las ich heute morgen noch.


Ruvio: Die 10 Gebote sind Richtlinien und wurden von UN festgeschrieben,

Die 10 Gebote und Richtlinien wurden von Gott genannt und Mose hat sie aufgeschrieben.
Die zeigen Gottes Maßstäbe, hatten aber auch enorm viele Richtlinien über das Leben in der Wüste als großes Volk.
Da muss es eben Regeln geben.
Heute erkennt man auch sehr viele hygienische und medizinische Hintergründe dahinter, die die Menschen damals ja noch nicht kannten (Bakterien zB waren noch nicht bekannt).
Alleine an diesen vielen Regeln kann man Gottes Genialität erkennen und Fürsorge.


Ruvio: Deshalb begnüge ich mich mit dem, was ich sehe, im Nachthimmel.

Das ist dein gutes Recht, und wir hoffen, dass du akzeptierst, wenn wir das Leben mit dem lebendigen Gott bevorzugen, weil wir ihn kennengelernt haben und verstanden haben, was das Evangelium besagt.

Liebe Grüße, Cleo 

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Re: Deutschland 'braucht' Gebet ... ,

von Cleopatra am 19.03.2026 07:24

Guten Morgen, Geist-Licht.

Weißt du, was "in meinem Namen" bedeutet?
Es bedeutet nicht einfach (wie ich es bei einigen beobachtet habe), dass man am Ende des Gebetes sagt "in Jesu Namen, Amen" und dann muss Gott das Gebet erhören.

Dein Beispiel von Lot lese ich in der Bibel anders:
Abraham war derjenige, der mit Gott gesprochen hatte. Lot war ein Verwandter Abrahams.
Als Abraham die Pläne Gottes erfuhr, "verhandelte" er hartnäckig und versuchte alles, um die Familie zu retten.
Gott ließ auch mit sich reden und rettete Lot vor dem großen Feuer.
Die Pläne selbst wurden trotzdem umgesetzt.
Und trotzdem musste die Familie sich an die Regeln halten (nicht nach hinten schauen).

Bei Jona und Niniveh sehe ich auch, dass Gott in seiner Liebe und Barmherzigkeit die Pläne änderte. 
Seine Pläne sind schließlich nicht Vernichtung, sondern Sündentilgung. Und da das ganze Volk Buße tat, zeigte er seine Barmherzigkeit.

Bedeutet das, dass wir einfach hartnäckig bleiben müssen und dann muss Gott quasi irgendwann unsere Gebete erhören?
Ich denke, dass Gott so liebevoll ist und uns ganz oft Gefallen tut.
Er liebt uns schließlich.
Aber manchmal müssen wir auch ein "Nein" oder "Warte" ertragen, weil es einfach langfristig gesehen das Richtige ist, was wir manchmal rücklickend merken.

Ich bin vorsichtig mit Pauschaläußerungen.
Ein Glaube kann so viel bewirken, Gebete sind so mega wichtig.

Das Einzige, wo ich vorsichtig bin, sind Äußerungen, die implizieren, dass ich es selbst quasi in der Macht hätte, ob ein Gebet erhört wird oder nicht.

LG Cleo


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Re: Deutschland 'braucht' Gebet ... ,

von Cleopatra am 18.03.2026 07:29

Guten Morgen, 


Geist-Leben: Beten viele, so steigt die Wirkung des Gebetes.

Woher entnimmst du das?
Gott ist doch keine Wunschmaschine, die man soodersooft bedienen muss...?
Stell dir vor, jemand würde etwas Falsches einfach ganz oft beten und dann erfüllt es sich auf irgendeine Art und Weise...?

Ja, Deutschland braucht Gebet, da stimme ich auch mit überein.
Über diese vielen "es könnte sein" oder "da hat wieder jemand ne Idee, was uns kosten könnte" mache ich mir keine Gedanken, denn alle Ideen müssen ja erstmal eingereicht, dann diskutiert und anschließend beschlossen werden, alles auch nur, wenn es nicht irgendein Gesetz gibt, welches dieser Idee schon von vornherein widerspricht.
Es gab ja schon die haarsträubensten Ideen und Vorschläge, darum kümmere ich mich erst, wenn es redereif wird, nicht, wenn irgendeine Zeitung sich drauf stürtzt, um "Entsetzen" der Leser zu bekommen.

Aber man merkt schon lange die Unzufriedenheit und immer mehr Agression, Feindseligkeit, niedrigere Toleranzschwelle und so weiter.
Diese Tendenz gefällt mir überhaupt nicht.

Gott spielt immer weniger eine Rolle.

LG Cleo


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Re: Mein Sternenhimmel

von Cleopatra am 18.03.2026 07:19

Lieber Ruvio, 
ganz einfach- weil die Welt sich nicht um den Menschen dreht .

Wir schreiben mal wieder aus verschiedenen Blickwinkeln:

Gott hat die Welt nicht geschaffen, um den Menschen zu bedienen und zu beglücken. Dieses "die Welt dreht sich um mich, alles muss mit mir abgestimmt sein, ich muss alles verstehen, mir muss alles passen" ist eine typische heutige Moderne in Europa.

Ursprünglich hat Gott die Welt so erschaffen für sich.

Stell dir vor, jemand nimmt sich vor, ein Kunstwerk zu erschaffen: Er tut es für sich, damit er sich daran erfreuen kann.

Den Menschen hat Gott erst gegen Ende dazugesetzt, damit der Mensch diese Erde verwaltet. Von den Planeten hat er dabei nicht gesprochen, von dem, was der Mensch letztendlich draus gemacht hat, auch nicht.

Gott hat diesen Menschen sehr lieb gehabt (klar- ist ja auch sein Geschöpf und diesmal ein Geschöpf, welches ihm gleich war). 
Also wünschte sich Gott zu diesem Geschöpf eine Beziehung.

Aber es beginnt mit Gott.

Liebe Grüße, Cleo


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Re: Mein Sternenhimmel

von Cleopatra am 17.03.2026 07:24

Guten Morgen, 

meine Schwester kennt sich auch gut aus mit dem Thema Planeten, auch Wetter, Wolken, Galaxie und so weiter.
Wenn ich zum Sternenhimmel schaue, dann kann ich nur staunen über Gottes Genialität und Größe.

Wenn mancher Planet nur einen Milimeter anders fliegen würde oder eine Milisekunde langsamer wäre, dann wäre das Leben hier auf Erden garnicht so möglich.
Das ist so genial wie jede andere Schöpfung auch (ich interessiere mich zB auch mal für den menschlichen Körper oder die Natur- wie genial alles aufeinander abgestimmt ist!)

Ja, wir haben einen so großen Gott!

Liebe Grüße, Cleo


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Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......

von Cleopatra am 14.03.2026 08:04

von pausenclown am 13.03.2026 10:43:


Hallo.
Großer Sicherheit kannte Jesus diesen Segensspruch: "Gepriesen bist Du, Ewiger, der Du die Toten belebst" (Mechaje HaMetim). Ein Teil des jüdischen Konzeptes der Auferstehung.
Aber auch die Metapher des Weizenkorns ist in der damaligen jüdischen Tradition fest verankert und wurde später im Talmud verschriftlicht: Beispiel des Weizens abgeleitet: So wie Weizen, der nackt begraben wird [...] und doch mit mehreren Schichten Gewand [...] aus dem Boden hervorkommt, so werden die Gerechten [...] erst recht ordentlich gekleidet hervorkommen."
Keiner der damaligen Zuhörer hat sich jetzt am Kopf gekratzt und war überfordert, sondern jedem war die Metapher bekannt.
Und die jüdische Schlussfolgerung ist: Wenn schon ein einfaches Weizenkorn, das nackt gesät wird, in prachtvollerer Form wieder aufersteht, um wie viel mehr gilt dies für die Gerechten, die bereits in ihren Kleidern bestattet wurden?
Das „Sterben" des Korns wurde nicht als Vernichtung gesehen, sondern als notwendige Verwandlung, um eine neue Existenzform zu erreichen. Dazu kommt, dass in unserer Tradition das Korn ein Bild für die Hoffnung des ganzes Volkes Israel ist. Jesus identifiziert sich selbst als das Korn. Keine Mystik, nur jüdische Theologie

Shalom Pausenclown

 

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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Cleopatra am 14.03.2026 08:02

Guten Morgen, 

pausenclown- ich kopiere deinen Text dann auch mal in den anderen Thread, wohin es passt, ja?

Lg Cleo

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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Cleopatra am 13.03.2026 07:24

Guten Morgen, 
es geht im Kontext um diesen Text:

20 Es waren aber einige Griechen unter denen, die hinaufkamen, um auf dem Fest anzubeten. 
21 Diese nun kamen zu Philippus von Betsaida in Galiläa und baten ihn und sagten: Herr, wir möchten Jesus sehen. 
22 Philippus kommt und sagt es Andreas, es kommt Andreas und Philippus, und sie sagen es Jesus. 
23 Jesus aber antwortet ihnen und spricht: Die Stunde ist gekommen, dass der Sohn des Menschen verherrlicht wird. 
24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht. 
25 Wer sein Leben liebt, verliert es; und wer sein Leben in dieser Welt hasst, wird es zum ewigen Leben bewahren. 
26 Wenn mir jemand dient, so folge er mir nach! Und wo ich bin, da wird auch mein Diener sein. Wenn mir jemand dient, so wird der Vater ihn ehren. 
27 Jetzt ist meine Seele bestürzt. Und was soll ich sagen? Vater, rette mich aus dieser Stunde? Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen. 
28 Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme aus dem Himmel: Ich habe ⟨ihn⟩ verherrlicht und werde ⟨ihn⟩ auch wieder verherrlichen. 
29 Die Volksmenge nun, die dastand und zuhörte, sagte, es habe gedonnert; andere sagten: Ein Engel hat mit ihm geredet. 
30 Jesus antwortete und sprach: Nicht um meinetwillen ist diese Stimme geschehen, sondern um euretwillen. 
31 Jetzt ist das Gericht dieser Welt; jetzt wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden. 
32 Und ich, wenn ich von der Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen. 
33 Dies aber sagte er, um anzudeuten, welches Todes er sterben sollte. 
34 Die Volksmenge antwortete ihm nun: Wir haben aus dem Gesetz gehört, dass der Christus in Ewigkeit bleibt, und wie sagst du, dass der Sohn des Menschen erhöht werden müsse? Wer ist dieser, der Sohn des Menschen? 
35 Da sprach Jesus zu ihnen: Noch eine kleine Zeit ist das Licht unter euch. Wandelt, während ihr das Licht habt, damit nicht Finsternis euch ergreift! Und wer in der Finsternis wandelt, weiß nicht, wohin er geht. 
36 Während ihr das Licht habt, glaubt an das Licht, damit ihr Söhne des Lichtes werdet! Dies redete Jesus und ging weg und verbarg sich vor ihnen.


Liebe Grüße, Cleo

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