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Cleopatra
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Re: Sündenvergebung an erster Stelle des Glaubens an Jesus? Oder ihre Wichtigkeit?

von Cleopatra am 22.02.2026 08:09

Guten Morgen, 

das Thema KI wäre ein eigenes, neues Thema, welches gerne in einem separaten Thread besprochen werden kann.
Bitte habt Verständnis, dass die Themen sich an den Titeln orientieren, damit man später ggf Gesprächsinhalte wiederfinden kann.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
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Re: Leben nach dem Tod

von Cleopatra am 19.02.2026 07:38

Guten Morgen, 

also bei mir ist die ganze Bibel der Maßstab.


Argo: Man soll aus dem Kuchen – Römer Brief des Paulus – nicht nur die Rosinen herausnehmen Kapitel 3, 22-24, die sehr leicht zu holen sind sondern den ganzen Kuchen verzerren...

Genau das ist es, das ist der richtige Umgang mit der Bibel.
Nicht nur die Verse hinauspicken die uns passen und in unser eigenes Weltbild passen, sondern eben wirklich die Bibel als Maßstab nutzen- das ist der richtige Umgang mit der Bibel, das sehe ich da so wie du geschrieben hast.

Nun- was du über den allgemeinen Lebenswandel schreibst, ist ja erstma richtig, es fehlt nur eben das fundamentale Wichtige.

Es geschieht keine Sündentlgung durch besseres Leben.
Es gibt auch kein "Schwamm drüber- du hast zwar einmal gesündigt, aber du kommst trotzdem in den Himmel".

Vorhandene Sünde muss nunmal vergeben und somit ausgelöscht werden.
Und das ist nur durch die persönliche Anname Jesu stellvertretender Sühnetod möglich.

Wenn ein König einem Kind die Adoption anbietet, dann muss das Kind zuerst die Adoption unterschreiben und diesen Schritt tun, anschließend sollte es sich selbstverständlich wie ein Königskind verhalten, denn wenn es weiter auf der Straße lebt und bettelt- was für ein Königskind ist es dann?
Umgekehrt bedeutet aber nicht, dass wenn ein Mensch sich einfach wie ein Königskind benimmt, es automatisch eines ist.

Diese Sache mit der persönlichen Sündenvergebung, die ist nunmal ganz wichtig und darf nicht vergessen werden, sonst ist alles sinnlos.

Vielleicht hilft dir auch, wenn du dich nochmal auseinandersetzt mit dem Thema Taufe (bitte nicht jetzt hier in diesem Thread dieses Thema besprechen), denn da wird es ja auch so deutlich, wie wichtig diese persönliche Entscheidung ist.

Liebe Grüße, Cleo

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Cleopatra
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Re: Leben nach dem Tod

von Cleopatra am 18.02.2026 07:38

Lieber Argo, 

so, wie du es beschreibst, findet es sich aber nicht in der Bibel.


Argo: Wenn wir allein auf eine Insel leben würden, würden wir sicher mit den Eigenschaften und Fähigkeiten die wir als Menschen mit unseren Geburt erhalten haben leben und weder schlechteres noch besseres Leben erreichen. Unsere Natur würde immer die gleiche bleiben bis sie stirbt. Ohne Sünden. Wir hätten unser Gewissen nicht gebraucht.

Jetzt leben wir aber nicht allein und deswegen unsere Natur verändert sich und weil die Menschen unterschiedlich sind und nicht vorprogrammierbar sind, entstehen die verschiedenen Sünden


Dein Lieblingsthema scheint ja das Gewissen zu sein.
Aber nein- der Mensch wird in der Sünde geboren. Das kannst du schon bei Kleinkindern sehen, sie entscheiden sich irgendwann, zu sündigen. Ganz von sich aus, ohne dass ihnen das jemand mal gesagt oder gezeigt hat.


Römer 3,10: „Da ist kein Gerechter, auch nicht einer."
1. Johannes 1,8: „Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns."
Römer 3,22 Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Denn es ist hier kein Unterschied:
23 Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie vor Gott haben sollen,
24 und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist.

Römer 5,12 Darum, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben 
13 – denn bis zum Gesetz war Sünde in der Welt; Sünde aber wird nicht zugerechnet, wenn kein Gesetz ist. 
14 Aber der Tod herrschte von Adam bis auf Mose selbst über die, welche nicht gesündigt hatten in der Gleichheit der Übertretung Adams, der ein Bild des Zukünftigen ist.

usw.

Argo ich empfehle die grundsätzich, dich nochmal mit dem Römerbrief auseinanderzusetzen. Lies den nochmal, denn ich merle an mehreren Stellen, dass das, was du schreibst, im Römerbrief wunderbar erklärt ist.

Argo:Um diese Sünden zu verkleinern hat Gott uns ein Werkzeug gegeben - das Gewissen - mit dem wir unsere Sünden kontrollieren können. So können wir uns ein gutes Leben verwirklichen. Verwenden wir das Gewissen nicht und machen wir weiter viele Sünden dann erreichen wir ein schlechtes Leben. Das bedeutet unsere Natur verändert sich zum Besseren oder zum Schlechteren sie kann aber nicht neu werden.


Du verwechselst das Thema "Saat und Ernte" mit dem Thema Sünde.
Nein- Sünde kannst du nicht einfach von Anfang an beherrschen durch ein Gewissen.
Das Gewissen wurde uns gegeben, um weniger zu sündigen, das ist so. Aber der Umkehrschluss ist falsch.
Du siehst das Leben als Europäer in deiner kleinen Welt- nicht böse gemeint.
Aber gerade zum Thema Gewissen habe ich dir ja schon ganz oft versucht, zu erklären, wo der Harken ist: ZB als Extrembeispiel nehmen wir mal an, jemand wird im IS groß. 
Das Baby kann ja nichts für, dass es komplet andere Moral-und Ethikvorstellungen beigebracht bekommt als wir weichen, braven, ruhigen Europäer.

Oder machen wir es weniger drastisch: Wenn ich mir so Videoclips anschaue von Amerikanern, wie die miteinander kommunizieren, dann wird mir richtig schwindelig. Die Kraftausdrücke, die wilde Gestik, die lauten Worte.... Hier im braven, ruhigen Europa würde ich nicht so mit mir reden lassen, ich würde auf einen respektvollen Umgang pochen. 
Aber dort ist es normal, es wird anders empfunden.
Wieso? Weil Kultur und Umfeld anders sind.

Und wir Europäer wollen von hier aus bestimmen, was nun richtig und was falsch ist...?

Noch etwas fällt mir auf in deinen Worten:

Argo: wenn ich mich selbst betrachte und die Theologie nicht berücksichtige dann muss ich feststellen, dass ich nicht unbedingt großer Sünder im Sinne dessen was uns als Menschen in der Theologie vorgeworfen wird

Hier machst du auch einen Fehler, denn du verwechselst deine Sicht mit Gottes Sicht:

Wir machen einen Unterschied, wie groß eine Sünde ist, wie schwer sie wiegt.
Aber da Gott heilig ist, kann keine einzige Sünde bestehen, und sei sie auch so klein.

Der Mörder "sitzt quasi neben dem, der einmal schlecht über jemanden gedacht hat".
Ja- wir können es uns kaum vorstellen. Aber das ist es ja eben. 
Deshalb hat jeder nötig, die Sünde, die auf uns lastet vergeben zu bekommen.
Vor Gott können wir nur heilig und ohne Sünde stehen.

Und deshalb ist ein prima Leben absolut wertlos, wenn du noch die alte Sünde (und sei sie noch soooo klein) an dir haften hast.
Und du wirst diese Sünde nicht mit guten Taten los.
Du wirst sie nur los durch die Sündenvergebung.
Deshalb pochen wir auch immer auf die Notwendigkeit der Sündenvergebung.

Lies nochmal den Römerbrief durch, da ist alles wunderbar beschrieben, auch wie Burgen erwähnt hat die Sache mit dem Hohepriester.


Liebe Grüße, Cleo


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Re: Leben nach dem Tod

von Cleopatra am 17.02.2026 07:42

Guten Morgen, 

wichtig in diesem Zusammenhang ist aber eben, dass die alte Natur, die eben sündig ist, in die neue Natur umgewandelt wird.
Argo: Wenn ein Mensch von heute auf morgen sein Leben komplett umwandelt und "gut" lebt, aber die alte Natur eben noch sündig ist, dann ist der Mensch noch verloren.

Römer 3,20: Darum: Aus Gesetzeswerken wird kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden; denn durchs Gesetz ⟨kommt⟩ Erkenntnis der Sünde.

21 Jetzt aber ist ohne Gesetz Gottes Gerechtigkeit offenbart worden, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten: 
22 Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesus Christus für alle, die glauben. Denn es ist kein Unterschied, 
23 denn alle haben gesündigt und ermangeln der Herrlichkeit Gottes 
24 und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist. 
25 Ihn hat Gott hingestellt als einen Sühneort durch den Glauben an sein Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit wegen des Hingehenlassens der vorher geschehenen Sünden 
26 unter der Nachsicht Gottes; zum Erweis seiner Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit, dass er gerecht ist und den rechtfertigt, der des Glaubens an Jesus ist. 27 Wo bleibt nun der Ruhm? Er ist ausgeschlossen. Durch was für ein Gesetz? Der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens. 
28 Denn wir urteilen, dass ⟨der⟩ Mensch durch Glauben gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke.


Da steht nicht: "Der Mensch hat sich selbst in diese Lage gebracht, indem er sich selbst heiligte durch ein tolles Leben".
Da steht eindeutig (und es gibt noch viele weitere Bibelverse), dass der einzige Weg durch Jesus ist. Der Glaube, die stellvertretende Sündenvergebung.

Gleichzeitig gibt es auch nicht nur die Bibelverse über den Glauben. Denn: Wie wir gerade im Jakobusbrief lesen, ist ein Glaube ohne Werke tot.
Er bringt nichts, wenn es keine Früchte zeigt. Das ist ja ganz logisch.
Und Gottes Maßstäbe sollten wir auch unbedingt ernst nehmen, wir schreiben hier schließlich von dem heiligen, großen Gott, der die Welt erschaffen hat.

Liebe Grüße, Cleo


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Re: Leben nach dem Tod

von Cleopatra am 16.02.2026 07:20

Guten Morgen, 

ich hoffe, dass ich deine Frage richtig verstanden habe.
Nun, ob wir im Buch des Lebens stehen ist nicht davon abhängig, welche Werke wir getan haben, sondern ob wir geglaubt haben und ob die Sündenvergebung angenommen wurde.
Dazu gibt es ganz viele Bibelverse zu. 
Wie genau es dazu kommt, wie man ins Buch eingetragen wird, steht nicht in der Bibel. Man kann auch ausgelöscht werden daraus.

Ein "Du warst so ein toller Mensch, deshalb geht es jetzt in den Himmel" ist glaube ich ein weit verbreiteter Irrglaube, der sich so nicht auf die Bibel allein stützen lässt, immer nur auf einzelne Bibelverse. Aber man muss die Bibel im Gesamten lesen. Und da wird ganz schnell deutlich: Gott möchte das Herz.
Im Weg steht die Sünde, die entfernt werden muss, damit der Zugang zu Gott wieder möglich ist.

Liebe Grüße, Cleo


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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem

von Cleopatra am 12.02.2026 08:26

Guten Morgen, 

ja, das Thema ist sehr umstritten leider geworden.
Bei Diskussionen muss man natürlich immer das pro, aber auch kontra zulassen/anhören, bzw aushalten, wenn andere Meinungen bestehen.

Ich hatte gehofft, dass die wiederholten Erinnerungen an den Gebetsthread ausreicht und ein Eingreifen meinerseits nicht nötig ist, aber dann hat scheinbar immer jemand noch ein Argument, einen Gedanken, eine Idee.

Natürlich wünschen und erbeten wir alle Frieden. Keine Frage.
Das Problem: Wenn es Organisationen gibt, die sich als Ziel gesetzt haben, eine Nation auszulöschen, dann wird es schwer, diese zu verharmlosen oder einfach in Gedanken Wege zu überlegen, wie ein Frieden geschehen wird.
Fakt ist: Menschen haben Entscheidungen getroffen, die weitreichende Konsequenzen für andere wieder bedeuten.

Und überall geschieht Unrecht und die schlimmsten Sünden.

Wir dürfen froh sein, wie gut es uns geht, aber auch in dieser ruhigen, friedlichen eigenen Welt die Zeit und Energie nutzen, für unsere Glaubensgeschwister und für die vielen, die aufGrund dieses Terrors leiden zu beten.
Das hört sich erstmal nicht so viel an, aber wir wissen, wie stark das Gebet sein kann, wie sehr Gott doch sein Volk liebt.

Nur Gott kann Herzen ändern, nur Gott kann den Frieden ins Herz derer legen, die leiden und Gott kann WUnder wirken.

Lasst uns gemeinsam beten für die ganze Situation.

Liebe Grüße, Cleo

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Re: Leben nach dem Tod

von Cleopatra am 06.02.2026 07:33

Guten Morgen, 

hier wurde ich gerade hellhörig:


Geist-Licht schrieb: Wie und in welcher Umgebung ist von dem Menschen in seinem Leben jeden Tag vorbereitet. Es wird von seinen ethischen Tugenden und seienem Verhalten gegenüber anderen Menschen bestimmt.

Wie es nach unserem Ableben weitergeht, wird nicht einfach nur bestimmt durch unsere Tugenden und dem Verhalten gegenüber anderen Menschen.
Diese Lehre finde ich so nicht in der Bibel, das Einzige, was in diese Richtung hindeutet, ist der Vers, der besagt, das man anhand seiner Taten gemessen wird.
(Offenbarung 20,12-13, 2. Korinther 5,10).

Das aber ist nicht das Einzige.

Offenbarung 20, 12 Und ich sah die Toten, Groß und Klein, stehen vor dem Thron, und Bücher wurden aufgetan. Und ein andres Buch wurde aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben steht, nach ihren Werken. 
13 Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und die Hölle gaben die Toten heraus, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. 
14 Und der Tod und die Hölle wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. Das ist der zweite Tod: der feurige Pfuhl. 
15 Und wenn jemand nicht gefunden wurde geschrieben in dem Buch des Lebens, der wurde geworfen in den feurigen Pfuhl.


Wer also im Paradies landet ist nicht entscheident, welche Taten im Buch des Lebens stehen, sondern ob wir im Buch des Lebens stehen.

Liebe Grüße, Cleo


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Re: Die Bedeutung der Geburt Jesus Christus.

von Cleopatra am 28.01.2026 07:36

Guten Morgen, 

zum Thema Wiedergeburt kann ich diesen Thread sehr empfehlen, da ist alles Wichtige gut zusammengefasst.

In diesem Thread hier geht es ja um die Bedeutung der Geburt Jesu.

Liebe Grüße, Cleo


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Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.01.2026 07:37.

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Re: Fragen über Fragen :-)

von Cleopatra am 20.01.2026 07:21

Guten Morgen 

ich finde solche Fragen höchst spannend, ich möchte auch immer alles gena verstehen und mir vorstellen.
Ich habe mich zB auch immer gefragt, welch großer Schock es gewesen sein muss für Adam und Eva, als plötzlich das Tier, welches sie vermutlich jahrelang beobachtet haben, plötzlich starb und sie dieses Fell nutzen mussten, um ihre Scham abzudecken.
Das muss so heftig gewesen sein!

Auch für Maria und Josef, als Maria schwanger war. Was das bedeutete für sie, im Hinblick auf den Ruf.

Die ganze Geschichte von Estha, hui, was diese junge Frau durchmachen musste, wir lesen ja nur so wenig, welche Ängste und das Vermissen der Eltern sie durchstehen musste und so weiter.

Und wo standen die Menschen, die Jesus geheilt hatte, während der Kreuzigung...?

Höchst interessant!

LG Cleo


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Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.01.2026 07:21.

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Re: Die Bedeutung der Geburt Jesus Christus.

von Cleopatra am 18.01.2026 09:29

Guten Morgen, 
ja, die Existenz Jesu auf der Erde ist inzwischen auch nicht mehr in Frage gestellt und belegt.
Liebe Grüße, Cleo

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