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Cleopatra
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Cleopatra am 05.03.2026 07:59

Guten Morgen, 
ja selbstverständlich gehen wir nicht von Schlechtem aus.
Das wären ja heftige Unterstellungen, die können wir aus der Ferne garnicht beurteilen.

Ich bin mir auch sicher, dass du Geist-Licht mit deinem besten Motivationen und Wünschen schreibst und uns einfach teilhaben lassen möchtest von dem, was dich begeistert.

Das Problem sind eben wie geschrieben die aktuellen Prägungen, Zeiten und Interpretationen.
Und da empfoehlt es sich immer, alles anhand der Bibel zu prüfen, weil niemand davor frei ist, der Mensch ist nunmal von äußerlichen Einflüssen in der Hinsicht manipulierbar und lenkbar, das ist mal gut und mal kann es eben schlecht sein.
Wir sind alle Ergebnis einzelner Umstände, Erfahrungen und Prägungen, auch beim Blick in die Bibel.

Deshalb dürfen wir uns auch gegenseitig in Liebe helfen, wenn wir etwas sehen, was in eine falsche Richtung geht.

LG Cleo


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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Cleopatra am 04.03.2026 07:29

Am 21. März 2021 wird ein fast 700 Meter großer Asteroid an der Erde vorbeifliegen. Alle 31 Jahre wiederholt sich dieser Vorgang. 31 mal 4 = 124 + 2021= 2145 der Treffer.


Ich frage nochmal nach, will nicht hartnäckig sein, aber.... Wieso mal vier...?

In Google lese ich als Kurzinformation zu diesem Astereoiden: "Der Asteroid wird als „potenziell gefährlich" (Potentially Hazardous Asteroid - PHA) eingestuft, es bestand jedoch beim Vorbeiflug 2021 keine Einschlagsgefahr. Die Flugbahn ist gut berechnet und sicher bis in das Jahr 2196 bekannt." siehe hier

LG Cleo


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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Cleopatra am 04.03.2026 07:22

Guten Morgen, 

Diese Jahreszahl, 2145, auf welche hier der Bezug ist, wurde mir von meinem Himmlischen Vater mitgeteilt und erhält nur dann einen Sinn, so die auch weiter erzählt wird.

Dieser Satz hatte mich ja schon stutzig gemacht. Es erinerte mich an die vielen weitergeleiteten Nachrichten auf dem Handy "wenn du.. dann leitest du sie weiter.." und so.

Aber jetzt habe ich besser verstanden, worum es geht.

Ja- das Problem, welches ich sehe ist, wenn etwas eben dem Wort Gottes widerspricht. Jesus hat selbst gesagt, dass keiner den Tag, noch die Stunde kennt.
Wüssten wir, dass es erst in vielen Jahren geschieht, dann könnten wir heute unser sündiges Leben sorglos weiterleben, nur in diesem genannten Jahr dann würden sich alle bekehren.

Nein- es ist ein Geheimnis, wann Jesus wiederkommt. Die Vorzeichen dazu treten bereits ein, deshalb rechne ich jederzeit mit dem Kommen.

Die Situation, die du schilderst aus Offenbarung sind Teile des Gerichtes. Davor treten noch andere Dinge ein. 

Wir müssen ganz arg in der heutigen Zeit aufpassen, dass wir und nicht von eigenen Interpretationen, gepaart mit Halbwissen (nicht böse gemeint!) zu bestimmten Themen (hier der Astereoid) eine ganze Prophetie machen.

Wenn Gott zu uns spricht, dann tut er es auf ganz unterschiedliche Art und Weise.

So, wie damals im alten Testament braucht er aber seltenst einzelne Personen, um Prophezeiungen bekannt zu geben, er benutzt vor allem sein Wort.
Und wenn Gott zu uns spricht, dann sagt er seinen Willen, dann führt er zur Buße, er macht uns aber auch Freuden.

Aber er würde seinem eigenen Wort nie widersprechen.

Die heutige Zeit und unsere europäische Kultur ist viel geprägt von "ich bin was Besonderes". Da müssen wir Christen genauso aufpassen, nicht "angesteckt" zu werden. Denn so viele sind aufgetreten als "Besonders", nur "mir" hat Gott Geheimnisse gesagt und nur "ich" habe eine bestimmte Autorität und so weiter. Sowas haben wir sicherlich alle schon erlebt.

Es gibt auch die Gabe der Weissagung. Die will ich nicht ignorieren. Aber da gibt es auch klare Linien für alle, wie sie geprüft werden und die Strafe bei Falschnutzung ist zu hoch, um sie leichtfertig zu gebrauchen.

Lieber Gottes-Licht, Gott spricht zu uns, keine Frage.

Aber du kannst für dich selbst ja überlegen: Wann kam diese Interpretation? Vielleicht nachdem du einen Artikel über diesen Astereoiden gelesen hast? Und dann hast du gerechnet, schriebst du? Glaubst du, dass, wenn Gott selbst sagt, dass niemand den Zeitpunkt kennt, nicht noch andere auf die Idee gekommen wären, eine Rechnung zu machen..? 
Das ist wirklich nicht böse gemeint.

Wenn Gott zu dir spricht, dann genieße seine Nähe. Hat er dir aber vielleicht persönlich etwas zu sagen? Gibt es in deinem Leben Themen, die er mit dir besprechen möchte?
Wie sieht es eigentlich aus mit dem Thema Sündenvergebung allgemein? Da weiß ich ja garnicht, wie du dazu stehst, ob das Thema mit Gott "bereinigt" ist. Das ist ja das allerwichtigste Thema.
Bei Gott kann man sich wohlfühlen- keine Frage.
Aber Gott ist nicht auschließlich dafür da, uns ausschließlich Wohlfühlmomente zu geben. Gott ist so viel mehr.

Liebe Grüße, Cleo

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Cleopatra am 03.03.2026 07:19

Guten Morgen, 


Du schreibst: Cleopatra Genau in der Bibel wird das Eintreffen eines Asteroiden beschrieben. Auf mein Bitte an unseren Himmlischen Vater, erhielt ich diese Jahreszahl. Es ist wichtig diese mitzuteilen, weil schon die Menschen, welche um 2070 geboren werden dieses Ereignis miterleben können. So ist es möglich, das einige sich im Vertrauen auf Jesus Christus darauf vorbereiten.

Welchen Bibelvers meinst du?
Also meinst du, dass in dem Jahr ein Asteroid auf die Erde kommen wird und dir wurde der genaueee Zeitpunkt genannt?

LG Cleo


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Re: Chat-Anmeldung

von Cleopatra am 27.02.2026 07:14

Guten Morgen, Mona, 
ich schreibe dir eine PN.
Liebe Grüße, Cleo


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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Cleopatra am 26.02.2026 08:51

Guten Morgen, 


Diese Jahreszahl, 2145, auf welche hier der Bezug ist, wurde mir von meinem Himmlischen Vater mitgeteilt und erhält nur dann einen Sinn, so die auch weiter erzählt wird.

Das habe ich nicht ganz verstanden: Was genau soll weitererzählt werden? Inwiefern macht diese Zahl Sinn, wenn sie weitererzählt wird?

Ich habe diese Zahl nicht verstanden.
Soll es eine Jahreszahl sein?

Also ich glaube mehr den Prophezeiungen der Bibel.

LG Cleo


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Re: Woher kommt wahrer Friede?

von Cleopatra am 25.02.2026 07:27

Guten Morgen, 
Beroeer hat es schon ganz gut zusammengefasst.
Wir müssen ja differenzieren:

Es gibt den irdischen Frieden, das Gegenteil von Krieg, und es gibt den inneren Frieden im Herzen, das ist unter anderem der Frieden, den Jesus angesprochen hat (meinen Frieden gebe ich euch).

In dem Moment, als die Sünde auf die Welt kam, wurde dieser innere Frieden gestört, weil die Verbindung zu Gott gekappt wurde.
Es kann sein, dass einige Menschen, die ohne Gott sind, ein bestimmtes Gefühl haben können, aber dieses Gefühl ist nicht der innere Frieden, den Jesus gemeint hat.

Dieser innere Frieden ist nur durch den heiligen Geist möglich. Es gibt zahlreiche Berichte von Christen, die Schlimmes erleiden mussten, die diesen inneren Frieden ausgestrahlt haben.
Es ist ein Friede, der auch nicht abhängig ist von äußeren Umständen, sondern von innerer Beziehung zu Gott.

Der irdische Friede- der so sehr herbeigesehnt wird in dieser Welt- der wird letztendlich nicht komplett da sein. Es wird leider immer Kriege geben, weil es immer Sünde auf dieser Erde gibt und Jesus es genauso vorausgesagt hat (es wird Kriegsgeschrei geben). Deshalb tun sich auch mensche Christen schwer, für einen Weltfrieden zu beten, da sie wissen, dass es anders Vorausgesagt wurde und Gott sich ja nicht selbst widerspricht.  Prophezeiungen wegbeten gibt es ja nicht.

Das, was manche dann als Frieden missinterpretieren ist  dann noch die Nummer drei, das wohlige Gefühl. 
Das, was auch in der Esoterik zB sehr gerne und oft angestrebt wird, welches dann, wenn es da ist, auschlaggebend ist für ein persönliches "ja, ist wahr" und "nein, stimmt nicht". Aber wir lassen uns nicht von Gefühlen beeinflussen, unser Maßstab ist nicht ein persönliches Gefühl (was dann wieder abhängig ist von Prägung, Kultur, Wohnort, Zeit...), sondern die Bibel. Und an der orientieren wir uns.

Liebe Grüße, Cleo


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Re: Leben nach dem Tod

von Cleopatra am 23.02.2026 07:27

Guten Morgen, Burgen, 

ja, der Satz klingt so fern von unseren Moralvorstellungen, denke ich.
Ich glaube, dass es hauptsächlich daran liegt, dass wir unsere eigenen Maßstäbe und unser Weltbild auf Gott pojezieren wollen.
Aber so funktioniert es nicht.
Gott ist der Rahmengeber und Gott verändert sich nicht im Gegensatz zu der Menschheit, die je nach Epoche und Kultur und Wohnort einfach immer anders denkt, fühlt und interpretiert.
Wir müssen es eben schon aus seiner Perspektive annehmen, und wie diese ist, können wir in der Bibel wunderbar nachlesen.

Ja genau- der Ursprung des ganzen Übels liegt eben auch in den Anfängen der Menschheit.

Liebe Grüße, Cleo


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Re: Sündenvergebung an erster Stelle des Glaubens an Jesus? Oder ihre Wichtigkeit?

von Cleopatra am 22.02.2026 08:09

Guten Morgen, 

das Thema KI wäre ein eigenes, neues Thema, welches gerne in einem separaten Thread besprochen werden kann.
Bitte habt Verständnis, dass die Themen sich an den Titeln orientieren, damit man später ggf Gesprächsinhalte wiederfinden kann.

Liebe Grüße, Cleo


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Re: Leben nach dem Tod

von Cleopatra am 19.02.2026 07:38

Guten Morgen, 

also bei mir ist die ganze Bibel der Maßstab.


Argo: Man soll aus dem Kuchen – Römer Brief des Paulus – nicht nur die Rosinen herausnehmen Kapitel 3, 22-24, die sehr leicht zu holen sind sondern den ganzen Kuchen verzerren...

Genau das ist es, das ist der richtige Umgang mit der Bibel.
Nicht nur die Verse hinauspicken die uns passen und in unser eigenes Weltbild passen, sondern eben wirklich die Bibel als Maßstab nutzen- das ist der richtige Umgang mit der Bibel, das sehe ich da so wie du geschrieben hast.

Nun- was du über den allgemeinen Lebenswandel schreibst, ist ja erstma richtig, es fehlt nur eben das fundamentale Wichtige.

Es geschieht keine Sündentlgung durch besseres Leben.
Es gibt auch kein "Schwamm drüber- du hast zwar einmal gesündigt, aber du kommst trotzdem in den Himmel".

Vorhandene Sünde muss nunmal vergeben und somit ausgelöscht werden.
Und das ist nur durch die persönliche Anname Jesu stellvertretender Sühnetod möglich.

Wenn ein König einem Kind die Adoption anbietet, dann muss das Kind zuerst die Adoption unterschreiben und diesen Schritt tun, anschließend sollte es sich selbstverständlich wie ein Königskind verhalten, denn wenn es weiter auf der Straße lebt und bettelt- was für ein Königskind ist es dann?
Umgekehrt bedeutet aber nicht, dass wenn ein Mensch sich einfach wie ein Königskind benimmt, es automatisch eines ist.

Diese Sache mit der persönlichen Sündenvergebung, die ist nunmal ganz wichtig und darf nicht vergessen werden, sonst ist alles sinnlos.

Vielleicht hilft dir auch, wenn du dich nochmal auseinandersetzt mit dem Thema Taufe (bitte nicht jetzt hier in diesem Thread dieses Thema besprechen), denn da wird es ja auch so deutlich, wie wichtig diese persönliche Entscheidung ist.

Liebe Grüße, Cleo

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