Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
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Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Cleopatra am 11.09.2018 18:02
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 11.09.2018 17:58Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Cleopatra am 11.09.2018 17:54Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 11.09.2018 17:47Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Cleopatra am 11.09.2018 17:44Ich freue mich über regen Austausch.


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von pray am 11.09.2018 17:40Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 11.09.2018 13:57
Ich denke da immer so etwas an einen wirklich vornehmen, edlen Gentleman. ER (also jetzt im Bild gesprochen der Hl.Geist) möchte dich auf einen "Tanzboden" einladen, wo ER dich in seine Arme nimmt und dich an SEINEN "Herzens-Takt" gewöhnt.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Burgen am 11.09.2018 13:38Danke Burgold für dein Zeugnis.
Und ja, vielen ist dieses verschlossen. Nun, so ist es eben.
PAL, das was du oben auf Online-Papier niedergelegt hast ist das allerbeste, was dieser Thread u.a. hergibt. Danke dir dafür.
Wie gut, dass es den Heiligen Geist gibt und ihn zu begrenzen liegt eben an uns, nicht an dem, was Gott uns nicht schenken will.
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 11.09.2018 13:33
Ist der Hl.Geist nur verstandesmäßig? Hat ER auch Gefühle zu vermitteln? - Muß ER sich dann immer vernünftig verhalten?



Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Leah am 11.09.2018 12:37Hallo Pal,
Nun, es waren da Juden, die fremde Sprachen sprachen und Gott lobten, was von denen gehört wurden, die als Ausländer in Jerusalem waren und staunten, dass sie in ihrer Fremdsprache angeredet wurden.
Das ist ja eindeutig dem Text zu entnehmen. Als Sprache, nicht "Unsprache".
Nun hörte das eine Menge Leute und die, die diese Sprachen verstanden, waren es, die sich über dieses Wunder entsetzten. Und da waren dann noch "Andere", wie wir lesen, die spotteten. Das waren dann wohl die, die diese Sprachen nicht verstanden und daher dachten, die Juden plappern wirr.
Fest steht aber, dass es um verständliche Sprachen ging, nicht um wirres Zeug. Sonst hätten sie ja nicht folgendes gesagt: Als aber dieses Geräusch4 entstand, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt, weil jeder Einzelne sie in seiner eigenen Mundart reden hörte. Sie entsetzten sich aber alle und wunderten sich und sagten: Siehe, sind nicht alle diese, die da reden, Galiläer? 8 Und wie hören wir sie, ein jeder in unserer eigenen Mundart, in der wir geboren sind:
Es war also nicht nur das Sprechen einer Fremdsprache, sondern sogar das Sprechen in der Mundart, die nur ein in dieser Sprache geborener und aufgewachsener so gut beherrscht.