Träume - gelebte Wirklichkeit
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 11.02.2026 12:22Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 11.02.2026 11:40Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Burgen am 08.02.2026 10:01
Hallo Geist-Licht,
habe auch heute Nacht einen langen Traum geträumt.
Und manchmal sind Träume irgendwie so schön, dass ich traurig bin wenn sie vorbei sind.
Freue mich darüber, wenn sie nicht sogleich wieder in das Unbewusste versinken.
Und heute hat die ganze Abhandlung mit ihren zusammenhängenden und dennoch
zusammengestellten Bildern ein irgendwie wohliges Gefühl hinterlassen.
Dieser ganze Film war in sanften hellen Farben, - wie ja gerade seit Tagen der dichte
Dunst über uns liegt.
:::
Denke dies ganze Traumprojekt ist ein innerseelisches Aufarbeiten dessen,
womit sich die Gedanken, Lesens und Erfahrungsbereiche derzeit beschäftigen.
Aber es betrifft mich - nicht andere Menschen.
Denn die eigene Unbewusste Seelenbeschaffenheit ist eine Ur-Sprache und
keine allgemeine Führung um etwas beweisen zu können.
Selbst mein Hundchen träumt - seine Beine bewegen sich oder Töne entweichen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von pausenclown am 06.02.2026 07:21Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 05.02.2026 21:22Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von nusskeks am 03.02.2026 07:42Der Bereich des Forums hier nennt sich "Treffpunkt "mit Gott erlebt"". Ob das so passend für die hier geschilderten Dinge ist?
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 02.02.2026 12:10Brücke zum Himmel März 2018
Ich gehe einen schönen, glatten, ebenen Weg entlang. Die Sonne scheint, es ist angenehm und der Himmel blau. Dann komme ich an eine Abzweigung, Diese leitet nach rechts weg und dort ist es ein wenig schummerig und leicht dunkel.
Ich denke, dort hin zu gehen. In dem Moment sagt eine Stimme zu mir, es wäre besser, wenn ich dort nicht hin gehen würde. Aber wie es nun mal so ist, was man nicht soll, ist besonders interessant. Also gehe ich den Weg entlang. Dabei wird es immer dunkler, so als wolle es Abend werden. Schließlich leitet die Straße auf einen kleinen runden Platz und ist dort zu ende. Eine Sackgasse? Ich betrete den kleinen Platz und begebe mich in dessen Mitte. In demselben Moment ist es, als würde ich Teleportiert und finde mich auf einer glatten Teerstraße wieder. Über mir strahlt die Sonne vom blauen Himmel. Rechts und links meiner Straße ein Gewässer, welches das Blau des Himmels spiegelt. Das Gewässer ist ein kleiner, flacher See in den Landzungen hineinreichen, die mit grünen Büschen und Bäumen dicht bewachsen sind. Meine Teerstraße führt auf eine Brücke zu, die den See in hohem Bogen überspannt. Als ich die Höhe des Bogens erreiche, sehe ich, wie sich die Brücke hinter mir vom Boden löst und von der Straße abreißt. Rasch wende ich mich nach vorwärts, um den Brückenbogen hinab zu laufen und um die Straße zu erreichen, da sehe ich, wie auch hier die Brücke von der Straße abreißt.
Sie beginnt emporzuschweben.
Ich laufe wieder zurück zum anderen Ende der Brücke, aber auch hier schwebt sie schon so hoch über dem Boden, das ich es nicht mehr wage, hinunter zu springen. Von hier kann ich nun auch sehen, das dieses Gewässer ein See ist, geformt wie ein fünfzackiger Stern. Auf einer der herein reichenden Landzungen steht ein Mensch. Er winkt mir, das ich herunterspringen möge. Aber es ist mir so zu hoch, also hänge ich mich, mit den Händen an der abgebrochenen Straße festhaltend, an die Brücke, um so den Abstand zum Boden zu verkürzen. Kaum aber hänge ich da so unter meiner Brücke, steigt diese höher empor und die Distanz zum Boden wird mir wieder zu groß und das Gewässer ist zu flach um solch einen Sprung in die Tiefe auf zunehmen. Ich schwinge mich wieder auf die Brücke und gehe zur Höhe hinauf. Unten winkt immer noch vergeblich der Mensch.
Die Brücke schwebt langsam höher und höher. Land und Mensch sehen immer kleiner aus. Über mir ein leuchtend lichtblauer Himmel in dessen Zenit es hellweiß strahlt, wie mit tausend Sonnen.
Ich wünsche jedem Menschen eine solche Brücke, die ihn aus der Erde heraushebt, empor ins Himmelreich Gottes.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 28.01.2026 14:00Die Verkürzung der Tage:
Markus 13,20 Und wenn der Herr die Tage nicht verkürzt hätte, so würde kein Mensch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen, die er erwählt hat, hat er die Tage verkürzt.
Offenbarung 8.11Und der Name des Sterns heißt Wermut. Und der dritte Teil der Wasser ward Wermut; und viele Menschen starben von den Wassern, weil sie waren so bitter geworden.
In diesem Jahr, 2017, habe ich unseren uns liebenden Himmlischen Vater gefragt, ob mir das Jahr dieses Asteroideneinschlages gesagt werden kann. Ich erhielt die Antwort in einem Traum:
Eine hellweiße Umgebung, kein Raum oder Gelände ist zu erkennen, doch steht vor mir ein Spielautomat von der Sorte des „einarmigen Banditen". Ein quaderförmiger Kasten mit einem nach oben stehenden Holzarm an der rechten Seite. Vier schmale Walzen nebeneinander sehe ich an der Vorderseite, die sind mit schwarzen Ziffern beschrieben, von eins bis neun. Es wird also eine vierstellige Zahl entstehen. Ich ergreife den Holzarm an der rechten Seite und zieh ihn herunter. Die Zahlenwalzen beginnen rasch zu drehen in Richtung auf mich zu. Die linke Walze, die tausernder Stelle der Zahl hält zuerst an. Es ist die Zahl zwei. Nun wird die Walze für die hunderter Stelle daneben langsamer und bleibt stehen auf der Zahl eins. Jetzt wird die Zehner-walze langsamer. Sie dreht über die vier zur fünf auf die sechs, dreht dann aber zurück bis auf die drei, will scheinbar stehen bleiben, doch dann dreht sie ganz langsam wieder vor und hält auf der vier. Zum Abschluß nun die Einer-walze. Die dreht erst bis zur sechs, kippt dann zurück auf die vier und dreht dann doch noch vor auf die fünf:
Ich lese die Zahl 2145 !
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 16.01.2026 22:20
In manchen Märchen und Mythen wird von einer Blume berichtet, die Heil und Gesundheit bringen soll. Ich habe diese Blume gefunden. Es blüht für einen jeden Menschen eine solche Blume wahrscheinlich nur einmal. Aber weil vielen der Glauben fehlt, bleibt diese Blume für sie unauffindbar.
Doch was der Mensch glaubt, wird ihm werden.
Während einer meiner zahlreichen Wanderungen durch die Astrale Welt, (Traumwelt), kam ich mal wieder in einen mir unbekannten Bereich. Der Boden auf dem ich gehe ist dabei oftmals nicht wahrnehmbar. Eher erscheint es mir, als ob ich schwebe.
Meistens ist es ein diffuses Dunkel mit hellgrauen Nebelschwaden durchzogen. Es ist eine Sanddünenwellige Gegend mit etwas Grasbewuchs, sowie hier und dort ein dunkler Strauch. Nach einiger Strecke Weges lichten sich diese Nebel und verschwinden. Ein Halbdunkel bleibt. --- Und da ist es wie in einer Gewitternacht; plötzlich,aus einem Punkt heraus in Bodennähe, ein Blitz, der das gesamte Blickfeld in grellweißem Licht aufleuchten läßt, so das nur dieses Licht zu sehen ist, wohl für eine knappe Sekunde; mit schwach grünlichem Schimmer darin. Dann verschwindet dieses Licht wieder in dem Punkt der Entstehung und ich sehe dort die Blüte, einem Bergkristall ähnlich, wohl sechseckig, acht Zentimeter lang, noch in gleichem Lichte leuchten, das aber sehr rasch verlischt. So schnell es geht eile ich zu der Blume. Nun stehe ich davor. Es ist am Rand eines Renaissance Gartens. Vor mir ein schmaler Sandweg, der rechts wie links mit einem sehr niedrigen Buchsbaumheckchen bepflanzt ist. Dieses Heckchen führt vor mir im Bogen nach rechts wie links zur Seite hin. Im rechten Bogen steht die Blume, die nun das Aussehen eines dünnen Blütenstandes hat. Innerhalb drei Minuten muß diese Blume nun aufgegessen sein, danach verliert sie ihre Wirkung.
Ich habe sie in dieser Zeit verzehrt.
Das ist nun im Jahre 2014 gewesen, seit dem geht es mir, ganz langsam, immer besser.
In einem weiteren Traum leitete mit meine Freundin zu ihrer Blume. Die blühte in dem linken Bogen der kleinen Hecke.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 16.01.2026 21:44Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.


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