Der schmale Weg

Erste Seite  |  «  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5 [ Nach unten  |  Zum letzten Beitrag  |  Thema abonnieren  |  Neueste Beiträge zuerst ]


Geist-Licht

77, Männlich

  Neuling

Beiträge: 79

Re: Der schmale Weg

von Geist-Licht am 17.04.2026 12:09

Gott zum Gruß
Merciful
 
Es gab mal einen Philosophen, Zaratustra?
Der sprach:
Was du nicht willst, was man dir tuh, das füg auch keinem andern zu.
 
Die moderne Form ist so wie Jesus Christus es sagt:
"Liebe deinen Nächsten wie dich selbst."
 
Der Psalm selbst kommt aus der alten Welt.
In den acht Versen finde ich keine ethische Tugend und das WORT Liebe fehlt.
 
Heute ist der Spruch:
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst und unseren Himmlischen Vater über alles. 
 
In der Liebe sind alle ethischen Tugenden enthalten und die Zehn Gebote Gottes.
Damit wird der "schmale Weg" zu einem silbern leuchtenden Pfad, der durch die Dunstwolken dieser Welt hinaus,
hinauf ins Himmelreich unseres uns liebenden Himmlischen Vates leitet.

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

Antworten

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2798

Re: Der schmale Weg

von Burgen am 18.04.2026 07:59


Geist-Licht schrieb: 

Der Psalm selbst kommt aus der alten Welt. In den acht Versen finde ich keine ethische Tugend und das WORT Liebe fehlt.

Ja, warum sollte das Wort Liebe denn dort geschrieben sein? 

Die ganze Heilige Schrift IST Grundlagenausdruck der Liebe Gottes zu seinem Volk im AT sowie als Weiterführung des NT. Sie, die Schrift wird zur Einladung Gottes für alle Menschen, sofern diese Jesus glauben. Es geht um Jesus. 

Dabei nicht nur einfach um logisches Verständnis, sondern um 'das Leben'. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5495

Re: Der schmale Weg

von Cleopatra am 18.04.2026 08:07

Matthäus 7, 13-14: "Gehet ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die durch dieselbe eingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden."

So lautet der Bibelvers.Im Vorfeld gibt es Anweisungen über das allgemeine anständige Leben.

Interessanterweise gibt es direkt danach die Warnung vor den "falschen Propheten, die in Schafskleidern kommen". Auch der Hinweis, dass nicht jeder gerettet ist, der "Herr Herr" sagte, ist im direkten Anschluss.
Das sollte wirklich ernst gemeint werden, denke ich.

Jesus warnt und nimmt es ernst:

Nicht alles, was schön kling.
Nicht einfach "Herr" sagen, aber die Gobote Gottes missachten.

Ja, der Weg ist schmal, aber es ist der richtige Weg.

Und jedes kam extra auf die Erde zu uns, um uns diesen Weg zu zeigen.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten

nusskeks

56, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 715

Re: Der schmale Weg

von nusskeks am 18.04.2026 09:39

Die Bergpredigt ist nicht als Leiter in das Reich Gottes gemeint, sondern als Offenlegung der Gerechtigkeit, die Gott in den Seinen wirkt. Jesus beschreibt darin nicht bloß äußere Gebote, sondern das Herz, die Gesinnung und das Verhalten von Menschen, die unter der Herrschaft des Messias stehen. In diesem Sinn ist sie eher Zustandsbeschreibung und Zielbeschreibung des erneuerten Menschen und kein Katalog von Leistungen zur Erlangung des Heils.

Interessant fand ich, dass Arnold Fruchtenbaum, ein messianischer Jude, die Schlusswarnungen in Matthäus 7 als vier Gegensatzpaare liest: zwei Wege, zwei Bäume, zwei Bekenntnisse, zwei Häuser.

Nach Herrn Fruchtenbaum läuft alles auf dieselbe Grundfrage hinaus: Welche Gerechtigkeit ist echt, und welcher Lehrer führt wirklich in Gottes Willen? Der schmale Weg steht also nicht isoliert für ein diffuses Gefühl religiöser Strenge, sondern für den einen richtigen Weg der von Jesus gelehrten Gerechtigkeit. Die beiden Häuser zeigen dann dasselbe Bild noch einmal: Man kann weiter auf der pharisäischen Auslegung bauen, dann baut man auf Sand; oder man baut auf Jesu Auslegung der Gerechtigkeit Gottes, dann baut man auf Fels.

gruß
nk

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5

« zurück zum Forum