Der schmale Weg

Erste Seite  |  «  |  1  ...  3  |  4  |  5  |  6 [ Nach unten  |  Zum letzten Beitrag  |  Thema abonnieren  |  Neueste Beiträge zuerst ]


Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5499

Re: Der schmale Weg

von Cleopatra am 21.04.2026 07:28

Guten Morgen, 


Geist-Licht: Wenn wir auf dem Christusweg ankekommen sind, wofür brauchen wir einen Bibeltext, wie dieser Weg ausseht?

Oh, das halte ich sogar für enorm wichtig, damit wir immer kontrollieren können, ob Dinge, die wir interpretieren, wirklich bibeltreu und nach Jesu Wunsch sind, oder ob es sich um eigene Wünsche/Interpretationen und im schlimmsten Falle sogar Irrlehren handelt.
Der Teufel schläft nicht. 
In den Briefen des neuen Testamentes wird so viel vor Irrlehren gewarnt, die "in den Ohren kitzeln", vor dem "Wolf im Schafspelz" und so weiter.

Anhand der Bibel (und nicht anhand der eigenen Gefühle) können und sollten wir überprüfen, ob etwas richtig und wahr ist.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2823

Re: Der schmale Weg

von Burgen am 21.04.2026 17:15


Geist-Licht: Wenn wir auf dem Christusweg ankekommen sind, wofür brauchen wir einen Bibeltext, wie dieser Weg ausseht?

Was ist denn der (dein) Christusweg? Und wie kommt ein Mensch dMn auf diesen Weg? 

Wobei beachtet wird, wo sich jemand auf diesen Weg macht. 

Oft lässt sich Jesus Christus finden in nerhalb einer schwierigen Lebenssituation. 

In asiatischen Ländern zB im Iran und ähnlichen Ländern spricht, zeigt sich Jesus und spricht zu einem Menschen direkt. Diese Menschen nehmen Jesus dann oft direkt in ihr Leben auf. Sie werden meist eine konkrete Veränderung in ihrem Denken erfahren. 
Open Doors zeigt solche Schicksale ziemlich konkret auf und schützt diese Menschen bei Bedarf vor Folter, Hunger und Not. 
Mir fällt auf, dass zB gerade in Pakistan Christen in Lebensgefahr sind, sobald bekannt ist, dass Menschen Jesus glauben. Sie werden auch ohne Grund verleumdet und ins Gefängnis gesteckt. 

Gerade auch in Kriegszeiten zB kann es überlebenswichtig sein Bibelverse auswendig zu kennen. Diese beim Wort gegenüber Jesus zu 'benutzen', auszusprechen kann Kraft und Weisheit  schenken durch Erinnerung an ein bestimmtes Wort der Heiligen Schrift. 

Als Christ leben wir nicht in einer Phantasiewelt. Das Gegenteil ist der Fall. 





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5499

Re: Der schmale Weg

von Cleopatra am 22.04.2026 07:30

Liebe Burgen, 

dein letzter Satz ist ja so wahr!

Ich kenne auch viele Berichte aus Ländern, in denen die Bibel verboten ist, wie Gott sich ihnen zeigt.
Es ist so beeindruckend, zu sehen, wie individuell er uns zieht.
Wir hier in Europa haben das große Privileg, die Bibel lesen zu dürfen.
Deshalb denke ich, dass wir hier in Europa diese Visionen und Begegnungen nicht so häufig haben.
Wie kommt es, dass es aber so oft erwartet und/oder gewünscht ist?
Weil es "spektakulär", "besonders" ist?
Der Mensch hat ja diese Neigungen zu "Spektakulärem".

Gott möchte, dass wir aus Glauben leben- nicht aus "Gott muss sich ständig beweisen".
Schauen wir in die Natur, dann sehen wir ja auch schon sehr viele "Beweise" seiner Schöpfung.

Wir haben das große Geschenk der Bibel und wir dürfen diese nutzen.
Im Gegensatz zu den Menschen, die keine Bibel besitzen dürfen, dürfen wir unsere vorgeprägten Interpretationen und Vorstellungen anhand dieses Wortes Gottes überprüfen.

Das ist ein riesiges Geschenk, dessen sollten wir uns bewusst sein.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2823

Re: Der schmale Weg

von Burgen am 22.04.2026 08:15


Guten Morgen,  

seit einigen, ein paar, Monaten habe nicht mehr den großen schwarzen Bildschirm eingestellt. 
Und irgendwie geht es meiner Seele seither viel besser. Bekomme trotzdem viel mit was so geschieht. 
Ganz selten lese dann im Browser einige, für mich interessante, Beiträge durch. 
Meist klicke ich dann die Dominanz des Browsers sofort weg, wenn er sich hier drüber legen will.  

Und so bin ich auf Gaby Wentland gestoßen. Sie und ihr Mann, Harburg, haben früher mit Reinhard Bonnke in Afrika gedient. Und heute arbeitet sie im sogenannten "Milieu", und wurde durch eine Australieische Pastorin, Predigerin, Missionarin auf umfassende Prostitution in Deutschland aufmerksam gemacht, seit das Gesetz damals, vor ein paar Jahren angeblich zu ihrem Schutz geändert worden ist.  

Also, ich habe nun einige Predigten, Vorträge, Erlebnisberichte aus heutiger Zeit gehört. 
Ganz besonders ist mir aufgefallen, dass ihr Gebet - ihre Gespräche mit dem lebendigen Gott, - total anders sind als das, was sonst so zu hören ist. ZB hat sie erzählt, dass Reinhard Bonnke meist 4 Std vor seinen Predigten mit Gott im Gebet war, hat ihn angebetet, und sich bestätigen lassen, dass er da sein würde um sein Wort den vielfachen tausenden Menschen dienen können. 

Und sie selbst betet ebenfalls total anders als was wir als Gebet in den Kirchen zu beten vielleicht lernen. 
Jedes ihrer Gebete entspricht im Gehorsam ihrer praktizierten Berufung, wird wie im Gespräch zwischen Vater und Sohn, Mutter und Tochter usw. vollzogen und von Gott selbst in Worten und Gewissheit beantwortet. Äussert sich dann in vielfältiger Weise, Erhörung, Schutz, prophetische Weisung und Sicht, und Gewissheit, dass geschieht, was er versprochen hat. 
Zwischen ihnen besteht eine Verbindung im Glauben und Vertrauen, als stünde oder sitze Jesus direkt neben oder vor ihr und spreche mit ihr, zeige ihr, was sie sehen und bewältigen würde - in der jeweiligen Situation. usw. 

Ausserdem wurde mir durch ihren letzten Beitrag ihres Seminars sehr deutlich die Trennung zwischen der Welt, all den schlimmen Dingen die wir ständig hören, sehen und erleben, - wir dennoch als Christen offen sein sollten dafür, Jesus zu erwarten für die Entrückung. Sie glaubt, hofft und sieht genau, dass das Ende - Jesus bereit ist, zu kommen - sich alles hin zum Ende und Ankunft zuspitzt. Egal was noch die Welt scheinbar bewegt und die Menschen bewegt. 

Also dieses bereitsein, weil Jesus sich darauf bereitet zu kommen für die, die diesen schmalen Weg gehen. 

Das sind jetzt so meine Gedanken dazu und ich dachte nur, hör auf, mich ständig mit solchen zu vergleichen - denn Gott Vater sieht jeden, der in Jesus und mit Jesus lebt. Dennoch: Ich erhebe dich, bete dich an, meine Seele erhebt dich - halte mich bei dir, hilf bei dir zu bleiben und führe mich nicht in Versuchung - denn du liebst mich und führst niemanden in Versuchung, heile meine Seele schütze mich im Hören, Lesen, Denken, Tun und Sprechen den ganzen Tag dir zu Ehre. Lass mir deine Gnade genügen und wissen, du bist da!  







Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten

Geist-Licht

77, Männlich

  Neuling

Beiträge: 87

Re: Der schmale Weg

von Geist-Licht am 24.04.2026 18:39

Grüß Gott
 
dazu einen schönen Tag 
 
Der Christusweg trägt den Namen:
 
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das lebendige Leben, keiner kommt zum Vater denn durch mich.
 
Christus ist das lebendige Leben, das Wort.
Auch die Bibel ist das Wort, doch als geschriebener Text auch starr.
 
Nun ist die Verbindung mit Jesus Christus hergestellt, so  leben wir in Christus lebendig, somit ist auch Christus in uns, damit das Wort, also auch die Bibel.
 
Was ist nun mehr, ein geschriebenes Wort oder der Lebendige, welcher uns unentwegt augenblicklich die richtige Antwort oder den Gedanken gibt.
 

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

Antworten

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2823

Re: Der schmale Weg

von Burgen am 25.04.2026 02:09

Was ist nun mehr, ein geschriebenes Wort oder der Lebendige, welcher uns unentwegt augenblicklich die richtige Antwort oder den Gedanken gibt.

Hallo Geist-Licht, 

Die Bibel ist geschriebenes Wort Christi. 

Es sind viele Autoren, von Gott gebraucht, genutzt um sie für alle Sprachen der Nationen, ethnische Randgruppen usw. verständlich alle Menschen ein Leben mit Jesus Christus zu ermöglichen, damit sie nicht verloren gehen. 

Daneben gibt es das große Gebiet, der große Einfluss von Esotherik. 
Da wird auch von Geist. Licht, Engel und Christus usw. gesprochen. 
Viele Menschen haben einfach Fähigkeiten, die die Menschen toll finden, aber letztlich gefährliche Auswirkungen haben können. zB Wahrsagerei, Hellsehen, usw. 
Es gibt in der Esotherik unglaublich viel Verführung. 

Jedoch hat das alles nichts mit Christus Jesus der Bibel zu tun. 

All die Heilungen, die Jesus während des Erdenlebens und nach seiner Auferstehung durch an ihn und in ihm ruhende gläubige tut, hat nichts mit Geistlicht in der Esotherik zu tun.

Habe zB eine Bekannte gehabt, die Taxi fuhr und "ihre Engel" fuhren meist mit.  

Wir Christen hingegen beten zB um Schutz wie Psalm 91 oder andere Psalmen vor der Autofahrt um Bewahrung. 

Das liest sich vielleicht unspektakulär, nüchtern, jedoch Jesus ist das Wort, die Wahrheit und das Leben. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten

nusskeks

56, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 732

Re: Der schmale Weg

von nusskeks am 25.04.2026 07:06

Burgen: Die Bibel ist geschriebenes Wort Christi.

Das ist richtig, und zugleich noch zu wenig gesagt. Die Bibel ist nicht einfach ein „starres" religiöses Dokument, dem Christus erst nachträglich Lebendigkeit geben müsste. Sie ist Gottes geschriebenes Wort, durch den Geist gegeben, und gerade der lebendige Christus hat sich immer wieder auf die Schriften berufen. Wer die Bibel als „starr" abwertet und demgegenüber die eigene unmittelbare Verbindung mit Christus betont, stellt einen Gegensatz her, den Jesus selbst nie hergestellt hat. Jesus hat das Alte Testament als Gottes Wort behandelt, auch dort, wo er nicht nur direkte Gottesrede zitiert. Er hat aus den Schriften gelehrt, aus ihnen seine Sendung erklärt, aus ihnen seine Messianität bezeugt und seine Jünger zu ihrem Verständnis geführt.

Auch die Apostel haben nach Pfingsten nicht so gesprochen, als seien die Schriften nun zweitrangig oder bloß äußerlich. Ihre Verkündigung gründete auf den Schriften des Alten Testaments, auf der Lehre Jesu und auf dem Wirken des Heiligen Geistes. Der Geist führte sie nicht von der Schrift weg, sondern tiefer in Gottes offenbarte Wahrheit hinein.

Darum halte ich diese Sicht für geistlich gefährlich: Wenn die Bibel als „starr" gilt, während eigene innere Eindrücke als lebendige Führung Christi erscheinen, ist der Maßstab verschoben. Dann prüft nicht mehr Gottes Wort unsere Gedanken, sondern unsere Gedanken beginnen, Gottes Wort zu relativieren.

Man kann darüber reden, aber irgendwann stellt sich auch die Frage, ob noch ein echtes Hören auf die Schrift vorhanden ist. Denn wenn jemand die Schrift fortwährend niedriger stellt als seine eigenen geistlichen Eindrücke, dann wird Erklärung allein kaum helfen. Die biblische Antwort darauf ist jedenfalls klar: Christus und die Schrift stehen nicht gegeneinander. Wer Christus wirklich hören will, wird sein geschriebenes Wort nicht als starr abtun.

Geist-Licht: Was ist nun mehr, ein geschriebenes Wort oder der Lebendige, welcher uns unentwegt augenblicklich die richtige Antwort oder den Gedanken gibt

Die Frage „Was ist mehr: das geschriebene Wort oder der Lebendige?" stellt bereits einen Gegensatz auf, den Jesus selbst nicht aufgestellt hat. Im Gegenteil: Jesus hat sich immer wieder auf die Schriften berufen, wenn es um seine Sendung, seine Lehre und seine Messianität ging. Natürlich ist Jesus mehr als ein geschriebenes Buch. Aber der lebendige Christus steht nicht gegen Gottes geschriebenes Wort. Er erfüllt es, bestätigt es und führt seine Jünger gerade in Gottes Wahrheit hinein.

Auch die Behauptung, Christus gebe uns „unentwegt augenblicklich" die richtige Antwort oder den richtigen Gedanken, halte ich biblisch nicht für tragfähig. Dann bräuchten Christen keine Belehrung, keine Korrektur, kein Prüfen und kein Wachsen in Erkenntnis. Das Neue Testament zeigt aber genau das Gegenteil.

Der Geist Gottes ersetzt die Schrift nicht, sondern öffnet sie und richtet unser Denken an ihr aus. Wer innere Eindrücke über das geschriebene Wort stellt, verliert den Maßstab, an dem diese Eindrücke geprüft werden müssen. Darum ist es kein geistlicher Fortschritt, die Bibel weniger ernst zu nehmen, sondern ein gefährlicher Irrweg.

 

Geist-Licht: Nun ist die Verbindung mit Jesus Christus hergestellt, so leben wir in Christus lebendig, somit ist auch Christus in uns, damit das Wort, also auch die Bibel.

Ich halte diese Gleichung für geistlich gefährlich und biblisch nicht tragfähig. Dass Christus durch den Geist in einem Gläubigen wohnt, bedeutet nicht, dass dieser Mensch nun automatisch biblisch denkt, biblisch urteilt oder biblisch redet. Wäre das so, bräuchten Christen keine Belehrung, keine Ermahnung, keine Korrektur und kein beständiges Prüfen an der Schrift. Genau das Neue Testament zeigt aber das Gegenteil.

Der Heilige Geist ersetzt die Bibel nicht. Er führt nicht an der Schrift vorbei, sondern in Gottes offenbartes Wort hinein. Darum ist es ein schwerer Fehler, aus der inneren Verbindung mit Christus abzuleiten, man habe damit gewissermaßen den Inhalt der Bibel schon in sich. Christus wohnt im Gläubigen; aber unsere Gedanken, Deutungen und inneren Eindrücke sind deshalb nicht automatisch Gottes Wort.

Gerade wer die Bibel lesen könnte, sie aber kaum liest oder nicht ernsthaft an ihr prüft, sollte sehr vorsichtig sein, seine eigenen Gedanken geistlich aufzuwerten. Ohne die Schrift fehlt der Maßstab, an dem man unterscheiden kann, was wirklich aus Gottes Wort kommt und was nur eigene Vorstellung, religiöse Sprache oder persönliche Deutung ist.

Deshalb widerspreche ich hier deutlich: Christus in uns macht die Bibel nicht überflüssig und macht unsere Aussagen nicht automatisch biblisch. Im Gegenteil: Wer wirklich in Christus leben will, wird sich vom geschriebenen Wort Gottes prüfen, korrigieren und formen lassen müssen.

 

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.04.2026 07:06.

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2823

Re: Der schmale Weg

von Burgen am 25.04.2026 08:45



Für mich ist die Bibel nicht "statisch".   

Habe die obige Antwort geschrieben um vor der Nacht einfach noch schnell eine Warnung vor Esotherik im Gegensatz zu Gottes Wort aufzuzeigen. Wir sehen ja am Morgen, wieviele Menschen hier nachts 'unterwegs' sind. 

Und wir wissen, dass Esotherik, nicht Gottes Wort, oder sogar fehlende Worte der Bibel auf eine Art durchzusetzen scheint, die in viele andere, nicht in den Himmel führende Welten verführt. 

Und das kann man halt nicht einfach so stehen lassen. 


 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  3  |  4  |  5  |  6

« zurück zum Forum