Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

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Burgen

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

von Burgen am 26.09.2026 09:12


Meine Frage war: wie gestaltet sich Fürbitte für die Juden? 

Antwort KI durch meine Buchsammlung: 
[Die Kirche ist dazu berufen, eine Gebetsgemeinde für die Wiedergeburt des jüdischen Volkes zu sein.1 Dies steht in einem historisch belasteten Kontext: Die historische Kirche hat ihre Gott gegebene Rolle für Israel katastrophal verfehlt und wurde von dem Antisemitismus infiziert, gegen den sie hätte ankämpfen sollen—ein großes Unrecht in der Kirchengeschichte.1

Für die praktische Gestaltung dieser Fürbitte lassen sich biblische Prinzipien heranziehen. Fürbitte bedeutet, leidenschaftlich vor Gott für einzelne, Gruppen oder Völker einzutreten.2 Unsere Beziehung zu Christus gibt uns die Vollmacht zur Fürbitte, durch die wir uns mit dem liebenden Herzen des Vaters und den Nöten beschädigten Lebens identifizieren.3]  

::: 

Früher gab es als Gebet, Wächter auf der Mauer zu sein. Das bezog sich auf das Land. 
Heute fehlt uns mMn ein Vorbild eines 'Vor'-Beters. 

Mir selbst fällt tatsächlich fast nur, aus christlich wiedergeboren, der Psalm 91 in erster Linie ein. Er ist beinahe bilderhaft genau gezeichnet und ich selbst bete ihn seit einigen Jahren jeden Morgen. Und seither oder neuerdings, beginnen diese Worte tatsächlich mein tägliches Leben und speziell manche Situationen uns speziell in Gefahren ausser Haus zu bewahren. 

Und solche Gebetserfahrung erbitte ich auch speziell - seit diesem 1.und 2. Threadbeginn - auch für die Juden. Bei uns an einem Bahnhof in der Nähe trifft sich eine kleine Gemeinde ganz unspektakulär. Allein die hebräische Schriftzeichen tun gut dort zu sehen. Ausserdem ist direkt dort ein wunderschöner Spielplatz für die Kinder. 
Mein Bus fährt mich fast zweimal wöchentlich dort vorbei - und rührt mein Herz an. Ein jüdischer Mann hatte mich vor 1 oder 2 Jahren sogar mal freundlich angesprochen auf dem Weg dort vorbei zu Fuß. Das ist mir 'eingebrannt'. 

Die Evangelien sowie der Hebräerbrief des NT ist eigentlich für die Menschen jüdischen Glaubens. Denn Jesus lebte mitten unter ihnen. Und durch einen Pastor, seinen Predigten, wird mir immer mehr bewusst (für mich) wie ab'gehängt wir allein schon durch unsere biblische Welt wir von dem Verständnis der hebräischen Wortbedeutungen sind. Durch das griechische Denken sind die meisten Menschen mehr oder weniger 'im Kopf-Verständnis' Christen verblieben sind. Denn auch Christen sind nicht alles Christen, leider. 

Und wir sind ja zur Fürbitte aufgerufen. Aber auch die Juden selbst - sie haben Gottes Wort. 


Burgen 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.09.2026 09:35.

nusskeks

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

von nusskeks am 25.09.2026 09:19

Burgen: Wie steht Jesus und das Wort Gottes, allgemein und speziell zu dem allem?

Jesus hat Verfolgung angekündigt für solche, die ihm nachfolgen. Ich finde nirgendwo eine Verheißung, dass ich jemals ohne Scham oder Angst vor Ablehnung als Jesusnachfolger werde leben können. Allerdings ist Scham etwas, was in mir selbst entsteht. Das könnte der Heilige Geist beseitigen, so wie es Paulus über sich auch gesagt hat. Er schämt sich des Evangeliums nicht. Ein wichtiges Vorbild, für mich.

Ansonsten soll dieser Thread hier von Israel und den Juden handeln. Andere Themen können gerne woanders besprochen werden. Jesusnachfolge wird in der Bibel nicht als optionale Eigenschaft beschrieben. Einzug und Versiegelung durch den Geist Gottes verändern die Identität eines Menschen. Er wird eine neue Kreatur / Schöpfung. Aber sowas kann dann gerne woanders ausgeführt werden. Hier soll es um:

"Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem"
gehen.
Dankeschön.

Hoditai, Mensch des Weges 
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Burgen

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

von Burgen am 24.09.2026 16:59


Danke für deine obige Antwort, Pausenclown. 

zu: = Deine Worte lesen sich für mich, als würden wir in einem Boot sitzen oder wie du schreibst:
Zwei Seiten einer Medaille.
Und das sehe ich nicht so. = 

Das kann natürlich so sein. Doch was Ablehnung, Tod, Gewalt und Ablehnung betrifft - das ist beinahe wirklich für beide Gruppen gleich. Vielleicht liegt der Unterschied darin, dass es leichter ist ein ganzes Volk töten, auslöschen zu wollen als einen ganzen Kontinent, der mit anderen mehreren machthungrigen Religionen durchsetzt ist. 

Letztens ging es wohl viral, dass in einigen Jahrzehnten dieses Land den Islamisten gehören würde. Sollte dies so kommen, dürften wir uns 'warm' anziehen. Und nachdem ich Bilder gesehen habe - nicht Aleppo sondern Berlin - zeigten, wie die meist jüngeren Menschen dem Schrei gegen Juden folgten, wurde mir beinahe übel. 

Und ich frage mich ehrlich, wie weit heruntergekommen muss dies Land eigentlich werden, bis der Glaube unseres Jesus Christus endlich ohne Scham, Angst vor Ablehnung und mehr, anerkannt wird. Ohne dass die Agenda derer, die nicht den Glauben an ihn haben, benannt wird. 
Ist es nicht so, dass das damalige Gedankengut des römischen Reiches erneut in manchen Köpfen arbeitet? 

Im Moment durch Aufrüstung, Schulden anhäufen, und andere Abhängigkeiten in den Ruin getrieben wird. 
Ganz unabhängig für unbedarfte Menschen unabhängig von Christen, die keine sind und Juden, die von Geburt schon Juden sind? 

Eine gute Bekannte durchforstet gerade zur Zeit im inet nach Aussagen der Politiker und Co aus den Anfängen der Republik. Da kann man sich auch schon mal fragen, wo heute der gesunde Menschenverstand geblieben ist. Mir selbst wurde diese schleichende Veränderung in den 70iger Jahren schon bewusst. Und heute - es macht depressiv, schürt Angst und Zukunftsangst. 
Wir als Land, klein und abhängig von den anderen, dennoch, ja, was soll man da noch sagen? 

Und ich denke: 
Wie steht Jesus und das Wort Gottes, allgemein und speziell zu dem allem? 
Es gibt ja viele kleine und große Bemühungen Jesus hier und da mit einzubeziehen in die Vorhaben und Änderungen. 
Nur - "oben" bei den sogenannten Machthabern scheint es nicht anzukommen. Vermutlich haben sie selbst keine Macht ...? 
Die Aussage Merz: wir sind im Krieg - ist echt gefährlich. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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pausenclown

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

von pausenclown am 24.09.2026 15:41

Nachtrag 

Nach Körperverletzungsdelikt am Rathausufer – Staatsschutz ermittelt wegen Verdachts auf politisch motivierten Übergriff – Zeugen gesucht | Polizei Düsseldorf https://share.google/zdc134ULwtRm9Q49H

Ein IDF Pullover war der Auslöser, Tatort Düsseldorf.

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pausenclown

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

von pausenclown am 24.09.2026 15:16

Hallo Burgen.

Deine Worte lesen sich für mich, als würden wir in einem Boot sitzen oder wie du schreibst:
Zwei Seiten einer Medaille.
Und das sehe ich nicht so.

Bevor ich meinen Punkt ausführe: Es ist überhaupt nicht meine Absicht, Leid mit Leid zu vergleichen.
Christen werden verfolgt aufgrund ihres Glaubens und Juden weil wir Juden sind.
Es reicht aus Jude zu sein, unabhängig davon, ob Glaube eine Rolle spielt.
Für einen Juden kann es in Deutschland schon etwas kompliziert werden, in der Öffentlichkeit sich als Jude zu outen, Stichwort Kippa.
Geht doch mal an einer Synagoge vorbei oder besucht eine, man wird feststellen, die Kontrollen und Bewachung gleicht einem Flughafen und einem Hochsicherheitstrakt.

Na mein bester, so begrüßt mich mein Dönerverkäufer… Ich kann ja das Experiment wagen und mit Shalom antworten.
Ich glaube, das wird ziemlich kompliziert, nicht weil ich an Gott glaube, Jesus mein Messias ist, sondern ich bin Jude.

Shalom Pausenclown.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.09.2026 15:16.

Burgen

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

von Burgen am 24.09.2026 07:49


Ja, die Welt liegt im Argen. Und Europa mit den einzelnen Ländern darinnen, gehört ja dazu.
Schaut man sich den jährlichen Weltspiegel der Christenverfolgungungen an, kann man sich 
dessen bewusst machen, dass die Juden da keine Ausnahme sind. 

Es sind die zwei Seiten einer Medaillie. 

Und da werden, wie man im Internet lesen, sehen kann, die konvertierten Muslime auch 
ganz besonders ins Visier genommen. Auch da beginnt es innerhalb der Familie. 
Und es sind ja meist große Anzahl einer Familie. 
Es ist dann fast ein Wunder, wenn Eltern ihre Kinder am Leben lassen. 

Der Unterschied mag sein, dass das Christentum kein Volk an sich ist, stattdessen 
eben verächtlicher Ausdruck der westlichen und europäischen, lasterhaften Kultur 
ist. 
Dabei ist und war nie Christus Jesus ein Mittel- oder Nordeuropäer. 
Er war schon damals einer des heutigen 'Nahen Ostens', eben ein Jude. 

Im großen Stil ist ein Volk eigentlich noch nie, ausser dem alten Israel, Gott 
als König untergeordnet (gewesen). 



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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

von nusskeks am 22.09.2026 18:50

Im aktuellen Interview von Paul Ronzheimer mit Ahmad Mansour wird auch über steigenden Antisemitismus in Frankreich gesprochen. Das hatte ich bisher noch gasr nicht auf dem Zettel. Nicht nur in Deutschland steigt die Unsicherheit bei Juden.

https://www.youtube.com/watch?v=rXhzCXGFdxs&t=963s

Mich macht das sehr betroffen.

In dem Video geht es auch im Die Linken und der allgemeinen politischen Situation in Bezug auf Juden und Israel. Lohnt sich sehr, wenn man das so sagen kann.

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

von pausenclown am 18.09.2026 07:17

Deutschland braucht Gebet!

Der Wahlkampf in Berlin ist ein Treffen des langen Schatten der linken Ideologie.
Die Erben der DDR und der PLO, heute die Partei der Linken und Hamas.

Der 7. Oktober sei Widerstand gegen Israel gewesen, Terror sei Widerstand.
Zitat:
Recherchen der Zeitung WELT deckten Tonaufnahmen aus einer internen Sitzung der Berliner Arbeitsgemeinschaft „Palästinasolidarität“ (LAG Palisoli) auf. Dort sagten Antragsinitiatoren wörtlich: „Der 7. Oktober war ein grausamer terroristischer Akt? Wir sollten da deutlich sagen: Nein, das war ein Akt des Widerstands.“ Zudem wurde gefordert, den palästinensischen Widerstand „in all seinen Formen“ politisch und materiell zu unterstützen.

Selbst die Wassermelone verliert ihre Unschuld.
Dieses Symbol auf Hamasdemos in Deutschland und vor allem in Berlin, ist nichts weiter wie das erklärte Ziel, Auslöschung Israels.
Die Codierung ist die Landkarte Israels in den Farben der Palästinenser…..

Shalom Pausenclown 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.09.2026 07:18.

nusskeks

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

von nusskeks am 17.09.2026 18:41

https://www.welt.de/politik/deutschland/article6aac07dabaad3fac16cdec07/wuppertal-kurz-vor-hoechstem-juedischen-feiertag-brandanschlag-auf-synagoge.html

Ich wünsche den Menschen dort in der Synagoge viel Kraft und Segen vom allmächtigen Gott.

Hoditai, Mensch des Weges 
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Burgen

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

von Burgen am 16.03.2026 07:16


Bei dir, HERR, habe ich mich geborgen. Lass mich niemals beschämt werden! 
In deiner Gerechtigkeit rette mich und befreie mich!  
Neige dein Ohr zu mir und hilf mir. 

Sei mir ein Fels zur Wohnung, zu dem ich immer kommen kann!  
Du hast geboten, mich zu retten! Denn mein Fels und meine Burg bist du.  

Mein Gott, befreie mich aus der Hand der Gottlosen, 
aus der Faust  des Ungerechten und des Gewalttätigen.  

Denn meine Feinde haben über mich geredet, 
und die nach meinem Leben trachten, miteinander beratschlagt.  
Sie sagen: Gott hat ihn verlassen! 
Verfolgt und ergreift ihn, denn kein Retter ist da!  
Gott, sei nicht fern von mir [deinem Augapfel-Volk] ; 
mein Gott, eile mir zur Hilfe!  (aus Psalm 71)  

... im Nahen Osten und überall aufgrund von Antisemitismus ...  





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2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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