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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Frage zu Joh. 17,21: Eins sein
von Burgen am 25.04.2022 17:09sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden,
damit sie alle eins seien.
Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir,
so sollen auch sie in uns sein,
damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. Joh 17,20-21
Diese beiden Verse des hohenpriesterlichen Gebetes schließt uns, die wir jetzt leben, mit ein.
das ist beinahe für uns, die wir in der Jetztzeit leben, kaum denkbar.
Da stelle sich jeder mal selbst die Frage, durch wen, welche Umstände und Worte haben dazu beigetragen,
dass jeder von uns heute im Glauben dasteht wo er steht .
Ein echter, positiver Verschleiß an Menschen haben es gefügt, dass jemand auf Jesus-Gott-und Bibelworte zum Glauben gekommen ist.
Manch einer schon als Kind, oder als junger Mensch oder später als Mann und Frau, Vater oder Mutter. Also jeder hat da eine ganz eigene Biografie des Glaubens an Jesus.
Und vermutlich war der Mensch, der uns von Jesus und dem Glauben sowie Wort Gottes erzählt hat, sogar besorgt um uns.
Bestenfalls hatte er uns lieb ...
Liebe eint.
Joh 13,35
Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.
Kol 1,17
Und er, Christus der Erste in Schöpfung und Erlösung / Kapitelüberschrift:
17 und er ist vor allem, und alles besteht in ihm.
18 Und er ist das Haupt des Leibes, ... er, der der Anfang ist, der Erstgeborene aus den Toten,
damit er in allem der Erste sei.
20 Es gefiel Gott durch ihn alles mit sich selbst zu versöhnen ...
Im Umkehrschluss kann ich mir nicht recht vorstellen, wenn der andere Mensch wütend und boshaft zu mir ist,
mit ihm eines Geistes zu sein.
Worte haben Macht, Worte rütteln auf, Worte lassen das Herz vor Freude springen usw.
Gottes Wort, in Verkündigung, einem handgeschriebenen Brief, schenken Frieden in Geist und Seele,
die sich selbst als körperliche Auswirkungen zeigen können.
Gottes Wort im Glauben angewendet, verhilft sogar, wie in den Evangelien und Apostelgeschichte geschehen,
anderen Sünden zu vergeben und manchmal ein Wunder in Heilung geschehen lassen.
Es ist derselbe Geist in uns, der auch in Jesus ist und damals war.
In der Uni wird man wohl kaum das anwenden können, dennoch kann man mit anderen eines Geistes sein.
Der Teufel macht es uns ständig auf menschlicher Ebene vor.
Daher - Augen auf - und auf Jesus und dem Wort Gottes ausgerichtet bleiben ....
Wie er in Gott war, so sollten wir in Jesus sein.
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 25.04.2022 16:288 Als sie dann um sich blickten, sahen sie auf einmal niemanden mehr bei sich außer Jesus.
Besondere Ereignisse stärken uns für den Alltag. Christliches Leben bewährt sich im Alltag. In unserem Alltag sollten wir eine nicht alltägliche Ausstrahlung haben, die andere fasziniert.
Danke Herr, dass wir uns im Alltag, mit Deiner Hilfe, bewähren dürfen.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 25.04.2022 11:58Re: Raum der Stille und des Gebets
von Farbklecks am 25.04.2022 10:27Herr, setze dem Überfluss Grenzen
und lasse die Grenzen überflüssig werden.
Lasse die Leute kein falsches Geld machen
aber auch das Geld keine falschen Leute.
Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
und erinnere die Ehemänner an ihr erstes.
Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit
und der Wahrheit mehr Freunde.
Bessere solche Beamten, Geschäfts- und Arbeitsleute, die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind.
Gib den Regierenden ein besseres Deutsch
und den Deutschen eine bessere Regierung.
(Münster 1883)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (17) Du wirst ... du wirst sein, wie ein bewässerter Garten ...
von Burgen am 25.04.2022 09:37
Es freue sich der Himmel, und die Erde sei fröhlich, und man sage
unter den Völkern, dass der HERR regiert! 1.Chronik 16,31
Jesus spricht: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.
Geht nun hin und macht alle Völker zu Jüngern:
Tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des
Heiligen Geistes, und lehrt sie halten alles, was ich euch geboten
habe. Matthäus 28,18-20
1.Johannes 5,1-5 1 Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus, ist aus Gott geboren; und wer den liebt, der ihn geboren hat, der liebt auch den, der aus Ihm geboren ist. 5 Wer ist es, der die Welt überwindet, wenn nicht der, welcher glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist? [Schl]
1.Johannes 1,1-4 1 Was von Anfang war, was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen gesehen haben, was wir angeschaut und unsere Hände betastet haben vom Wort des Lebens
2 - und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das ewige Leben, das beim Vater war und uns erschienen ist -,
3 was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt; und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.
4 Und dies schreiben wir euch, damit eure Freude völlig sei. [Johannes schreibt zunächst an seine jüdischen Glaubensbrüder]
Singt Lob und dank mit freiem Klang unserm Herrn zu allen Zeiten
und tut sein Ehr je mehr und mehr mit Wort und Tat weit ausbreiten:
So wird er uns aus Lieb und Gunst nach unserm Tod, frei aller Not,
zur ewgen Freude geleiten. (Georg Vetter)
Re: Frage zu Joh. 17,21: Eins sein
von Farbklecks am 25.04.2022 08:18Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 24.04.2022 11:437 Da kam eine Wolke und überschattete sie und es erscholl eine Stimme aus der Wolke: Dieser ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören.
Wir sind seine geliebten Kinder. Leben wir wirklich so? Sind wir so eng mit Jesus verbunden, das wir den Menschen wirklich etwas sagen können, was sie nicht überhören sollten?
Danke Herr, dass wir Deine geliebten Kinder sind, die von Dir erzählen können.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 24.04.2022 10:07Pneuma
Gelöschter Benutzer
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Pneuma am 24.04.2022 09:35Gebet zum Sonntag Quasimodogeniti
Auferstandener Herr,
den kein Grab mehr hält,
den keine Zeit mehr begrenzt,
den kein Gedanke mehr fasst,
in dir
steht das Unbegreifliche vor uns,
wird das Unmögliche wahr.
Können wir glauben, auch wenn wir nicht sehen?
Für alle, die in sich selbst gefangen sind
und nur dem Kreis ihrer eigenen Möglichkeiten trauen,
bitten wir dich:
Auferstandener Herr,
erbarme dich unser.
Können wir glauben, auch wenn wir nicht sehen?
Für alle, die in der Enge der Welt nach dir fragen,
die dich suchen wie die Luft zum Atmen,
die sich sehnen nach der Freiheit der Kinder Gottes,
bitten wir dich:
Auferstandener Herr,
erbarme dich unser.
Können wir glauben, auch wenn wir nicht sehen?
Für alle, denen keine Hoffnung bleibt,
die in Bedrängnis verstummen,
die ohne Aussicht auf Heilung oder Hilfe sind,
bitten wir dich:
Auferstandener Herr,
erbarme dich unser.
Können wir glauben, auch wenn wir nicht sehen?
Für alle, die sich selbst verloren haben
in der untergründigen Gewalt von Ideologien,
die Andersdenkende verachten,
die blind geworden sind für die Weite und Würde
und Widersprüchlichkeit allen Lebens,
bitten wir dich:
Auferstandener Herr,
erbarme dich unser.
Können wir glauben, auch wenn wir nicht sehen?
Für alle Ausgenutzten,
für alle, die nur noch funktionieren,
für alle, deren Lebensentwürfe zerbrochen sind,
bitten wir dich:
Auferstandener Herr,
erbarme dich unser.
Auferstandener Herr,
in dir wird das Undenkbare wahr:
Der Tod ist zur Tür ins Leben geworden.
Wir können dieses Geheimnis nicht begreifen,
aber wir wollen im Glauben darin heimisch werden
als deine Kinder.
Dir vertrauen wir uns an
in Zeit und Ewigkeit.
Amen.
Quelle: Wochengebet der VELKD, www.velkd.de
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (17) Du wirst ... du wirst sein, wie ein bewässerter Garten ...
von Burgen am 24.04.2022 09:17
1.Sonntag nach Ostern - Quasimodogeniti
(Wie die neugeborenen Kindlein 1.Petrus 2.,2)
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus,
der uns nach seiner großen Barmherzigkeit
wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung
durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.
1.Petrus 1,3
Ev: Johannes 20,19-20 (21-23) 24-29
Ep: 1.Petrus 1,3-9
AT: Jesaja 40,26-31
Pr: Kolosser 2,12-15
Bl: Psalm 81
Ich will mich freuen des HERRN und fröhlich sein in Gott, meinem Heil. Habakuk 3,18
Freut euch, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind. Lukas 10,20
Ich küsse die Sonne, umarme den Mond und halte ihn fest.
Mir genügt, was sie für mich ersprießen lassen.
Was sollte ich noch mehr wünschen, dessen ich gar nicht bedarf?
Alles erweist mir Barmherzigkeit.
Im Haus meines Königs darf ich wohnen, sitzen beim königlichen Mahl,
weil ich eine Königstochter bin.
(Hildegard von Bingen)

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