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Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Hunde sind dem Herrn ein Gräuel....???
von Wintergruen am 22.10.2015 14:28Lieber Christof
im NT z.b. im Matth. 7,6 steht :
Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie könnten sie mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen
auch wenn nur sinnbildlich der Hund und das Schwein als Beispiel gebracht werden, so ist aber die Rede von den beiden Tieren.. Es wird ja kein anderes zum Vergleich genommen ..
Und in Mt. 15,26 heißt es :
Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde
LG
Zoe
Gelöschter Benutzer
Re: Grüß Gott beisammen
von Zoe am 22.10.2015 14:18Das stört mich nicht, liebe Wintergrün,
ich fand dich immer schon cool. Man muss ja nicht in jedem Punkt derselben Meinung sein, oder? Jeder interpretiert ein wenig anders und man kann überall noch etwas lernen. Von dir habe ich z. B. gelernt, die Erlösung nicht als selbstverständlich anzusehen. Ich halte nichts davon, auf meine eigene Meinung zu pochen, wenn andere viel bessere (von der Bibel belegte) Argumente haben. 
LG Zoe
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Grüß Gott beisammen
von Wintergruen am 22.10.2015 14:11hallo Zoe,,
ja dich kenne ich noch aus dem alten Forum,, freue mich das du wieder da bist .. alles Liebe sowie reichen Segen und guten Austausch , vor allem mit mir, da ich doch manchmal etwas quer schlage
...
LG
Zoe
Gelöschter Benutzer
Grüß Gott beisammen
von Zoe am 22.10.2015 13:49Hallo, liebe Geschwister,
einige kennen mich vielleicht noch aus Glaube.com. Ich freue mich schon auf den Austausch mit euch.
Liebe Grüße
Zoe
Poola
Gelöschter Benutzer
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Wortkette(1)..Winter..und alles was zu dieser zeit dazugehört, und nur dazu!
von Poola am 22.10.2015 13:44Lichter
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Gedanken zur Vergebung
von solana am 22.10.2015 13:20Ja, darüber freue ich mich auch, lieber Christof.
Mir war bei diese Bibel-TV Sendung erst einmal richtig bewusst geworden, die wir gedankliche Verbindungen knüpfen und uns damit in Abhängigkeiten begeben. So zB zwischen uns und der Person, die etwas zu unserem Schaden tut. Somit sehen wir ihn als Täter und uns als Opfer, fühlen uns ausgeliefert und in uns kommt das Verlangen nach Vergeltung auf.
Dadurch übersehen wir aber den grösseren Zusammenhang - dass wir von keinem Menschen abhängig sind, nur von Gott und dass uns niemand etwas Böses gegen Gottes Willen antun kann. Und auch dass die Heilung unserer Verletzung nicht durch Vergeltung zustande kommt, sondern durch Gott - wenn wir ihn an unsere Verletzung heranlassen und sie ihm abgeben.
Nicht daran festhalten - nicht an unserer "Opferrolle" und nicht an unserem "Vergeltungsanspruch", durch den wir ein "Anrecht auf Wiedergutmachung dem Täter gegenüber" haben.
Wirkliche Heilung kann aber nur erfolgen, wenn wir das alles in Gottes Hand loslassen. Nicht "insgeheim" an dem Gedangken festhalte: "Aber eigentlich ist mir der Täter doch noch etwas schuldig .... und ich kann es jederzeit hervorholen und es ihm unter die Nase reiben, wenn er mir blöd kommt. "
Solange diese gedankliche Verbindung bestehen bleibt, können wir nicht wirklich frei davon werden.......
Ich habe dann noch einen Gedankensprung weiter gemacht zu unserern "Lebensumständen" ganz allgemein.
Auch hier stellen wir Gedankenverknüpfungen her und begeben uns in Abhängigkeiten:
ZB wenn wir mit etwas "hadern", was uns passiert, für das kein anderer Mensch direkt verantwortlich ist, dem man etwas vergeben müsste. Oder auch nur die Sorge darum, dass etwas Unerwünschtes eintreten könnte.
Solange wir da "direkte Verbindungen" zwischen uns und "den Umständen"/"Schicksal" herstellen, fühlen wir uns dem ausgeliefert, was uns "passiert".
"Frei" werden wir auch hier erst, wenn diese Gedankenverbindung in einen grösseren Zusammenhang gestellt wird und wir uns nicht mehr "hilflos ausgeliefert" sehen.
Erst im Blick auf Gott können diese Gedankenverbindungen gelöst werden. Je mehr wir uns dessen bewusst sind, dass wir nur von ihm abhängen, um so leichter fällt uns das Aufgeben falscher Gedankenverknüpfungen, das Loslassen von Sorgen, das sich "unter Druck gesetzt" fühlen usw.
Und wir erleben uns als "in seiner Hand stehend" und "unmittelbar aus seiner Hand empfangend". Erleben gerade in Schwierigkeiten, dass uns nichts von seiner Liebe scheiden kann.
Sehr oft machen wir da nur "halbe Sache", vertrauen einerseits zwar auf Gott, haben aber trotzdem das Gefühl, dass alles davon abhängt, dass wir ja "die Umstände" (und auch die Reaktionen von anderern Mitbeteiligten) richtig einschätzen und ja die richtigen Entscheidungen treffen .... und dann kommen die Sorgen auf ..... Oder wenn etwas "falsch" (anders als von uns gewünscht) läuft, dann kommen Gedanken: "Hätte ich doch bloss/nicht ..."
Und wir fühlen uns doch abhängig und ausgeliefert ....
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Christof
Gelöschter Benutzer
Re: Gedanken zur Vergebung
von Christof am 22.10.2015 11:55Liebe Solana,
ich freue mich mal wieder, dass wir uns so gut verstehen.
Du hast auch wieder richtig erkannt, dass dieses Abgeben an Gott sehr viel mit Vertrauen zu tun hat. Vertraut darauf wenn ihr etwas weggebt, dass es für jetzt erstmal erledigt ist und es ist sogar so, dass Gott euch darüber Erkenntnis schenkt, wenn die Zeit gekommen ist.
In Liebe
Christof

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