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Re: Wohl das falsche Forum
von Ruivo am 08.03.2026 22:49In den USA stehen 40 Prozent der Bevölkerung der Evolutionslehre äußerst skeptisch gegenüber. Mache glauben, dass die Erde erst 6000 Jahre alt ist. "Glauben kann aber auch blind machen", neben den bekannten "Fake News".
Glaube beschert ein Gottesreich im Geiste, wenn er in der echten Welt das Materielle hinter sich gebracht hat. Glaube ist am ehesten ein Gefühl von
Geborgenheit des Menschen in sich selbst.
hier noch so ein Vers von früher:
"Der Wind weht, wo er will, du hörst sein Brausen, weißt aber nicht,
Woher er weht, wohin er geht."
Ein Glaube gehört offenbar genauso zum Menschen wie sein
Verstand. Der Glaube bedarf dabei keiner Organisation, wenn man das Göttliche als „Ursprung alles Seienden" annimmt. (Deismus) nur darum geht es mir.
Einen Gott mit Rauschebart, Maria wurde durch den Heiligen Geist schwanger usw. kenne ich noch aus der Schule.
Einen Schöpfer und einen übergeordneten Verwalter und Aufpasser des Universums gibt es nicht. Die Unterscheidung von Geschlechtern in einem biologischen Sinn, istnnur bei Entitäten sinnvoll, die bestimmte körperliche Voraussetzungen erfüllen. Der Glaube an einen Engel könnte somit auch helfen.
"Gott ist der, der etwas sich selbst Organisierendes geschaffen hat", Er war schlau genug, so zu planen, daß er nicht eingreifen muss" (Basler Genetiker und Nobelpreisträger Werner Arber)
Bis heute hat sich, zumindest das Christentum in Aufarbeitung u. Toleranz Andersgläubigen gegenüber weiterentwickelt, was man von anderen Religionen nicht so behaupten kann. Das Christentum ist dabei etwas weitergekommen.welt
Es ist aber noch nicht lange her, da haben die Christen das Gefühl für die Nächstenliebe ausgeschaltet. Egoismus bringt uns um!
"Wo aber das Gefühl ausgeschaltet wird, dort gibt es auch keine Hemmung für die restlose Vernichtung der Mitmenschen, für die Vergiftung ganzer Bevölkerungsteile, auch wehrloser Männer, Frauen und Kinder". (Irene Harand 1935) In ihrer frühen Analyse der Ideologie Adolf Hitlers.
"Handle so, dass du die Menschheit, sowohl in deiner Person als in der Person eines jeden anderen, jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst." (Immanuel Kant)
Es geben nicht nur naturwissenschaftliche Tatsachen, sondern auch moralische Fakten, nach denen wir handeln müssen, um nicht blind durchs Leben zu wandern.
Wenn nicht, so müsste man als Gläubige sagen, die Verfehlung des göttlichen Zieles.
„Ich denke, dass ein enormer Schaden von der Religion angerichtet wurde, nicht nur im Namen der Religion, sondern tatsächlich von der Religion." (Steven Weinberg Physiker).
Ich hatte ja geschrieben, dass ich zum Pantheismus neige, was etwas Befreiens ist, es liegt kein allgemeingültiges Glaubensbuch zugrunde, und das macht das Konzept interessant. Man kann den Pantheismus als eine göttliche Botschaft des Friedens begreifen, der nur in einem selbst beginnen kann, mit den ethischen, menschlichen Grundwerten. So wie Jesus ein Erlöser für die Menschen war.
Giordano Bruno, dehnt den Gedanken der Unendlichkeit Gottes auch auf die Welt aus, er vertrat die Transzendenz, Gott in der physischen Welt völlig präsent und somit für alle Geschöpfe zugänglich und mit unseren fünf Sinnen wahrnehmbar, als "Objekt menschlichen Enthüllens" und somit seiner Diesseitigkeit bzw. seiner Innerweltlichkeit. Ich glaube, die Kirche sieht das heute anders.
Dieser Gott ist das vollendete Leben, die Summe aller Dinge, aller Massen, aller Energien, meiner Gedanken, meines Bewusstseins. Der Mensch, ist unbedeutend im Kosmos, niemand kann sich ein genaues Bild von "Gott" machen.
Grundsätzlich besteht aber erstmal kein Grund, warum sich pantheistische Vorstellungen nicht mit Elementen des Christentums kombinieren lassen sollten.
Verneine ich aber nicht "die Prädikate", kann ich durchaus ein religiöser Mensch sein, ohne mich zu einer religiösen gleichgesinnten Religionsgruppe zu bekennen, und habe dabei für mich keine Abhängigkeit mit Wahrheitsanspruch.
Schleiermachers Vorstellungen von Glauben und Religion brachten in der Zeit der Aufklärung die christl. Religionen in Erklärungsnot. Seine Vorstellung war an die Gebildeten und Atheisten gerichtet und war der damaligen Zeit voraus.
Für mich ein modernes Denken in der Zeit, in der der Geist als Bestandteil als Forschungsobjekt naturwissenschaftlich betrachtet wird und der lebendige Geist somit quantenmechanisch beurteilt wird.
übrigens: Albert Einstein („Gott würfelt nicht") stand pantheistischem Denken auch nahe.
Wenn ich hier doch nicht richtig platziert, so melde ich mich ab, ist auch ok. für mich. Normalerweise schreibe ich auch nicht so viel, war jetzt für eine Woche alleine im Hause.
Ruivo
Re: Wohl das falsche Forum
von Ruivo am 08.03.2026 22:35Energie ist keine eigenständige Substanz. Es ist die Differenz zwischen Seienden und dem Mentalen. Letztendlich bestehen nur reine mathematische Formen in der theoretischen Physik.Jedes Elementarteilchen bestimmte Merkmale und Zustände hat.
Um es mit der „zentralen Ordnung" (Heisenberg bedeutendstenPhysiker des 20. Jahrhunderts, Nobelpreis 1932) begreiflich zu machen,wäre die Aussage der Physik, dass der ganze Kosmos sich aus lediglich drei Elementarteilchen (Protonen, Neutronen, Elektronen)zusammensetzt, und mit 4 verschiedenen "Klebe-Modellierstoffen".
Das alles fließt wussten die Griechen schon, aber das mein Körper kein Ende hat und mit allem verbunden wussten sie nicht, soweit war die Wissenschaft noch nicht.
"Der Mensch hat die Fähigkeiten das Universum zu erforschen. Er wird aber immer wieder auf neues stoßen - ähnlich wie die schwarze Löcher - und wird nicht weiter kommen, weil die Fähigkeiten Gottes Ihm unerklärlich weiter bleiben werden. letztlich wird es eines Tages möglich sein, die gesamte Physik, ja sogar alle Naturwissenschaften, in der Sprache der Information auszudrücken."
Anton Zeilinger (* 1945) Quantenphysiker Nobelpreis 2022
Atheismus ist kein Weg für mich, selbst. K. Marx sagte: "Der Mensch kann relative Wahrheiten erkennen, jedoch nicht die absolute Wahrheit erreichen. Die ist nicht an Materie gebunden, sondern ewig und unendlich."
Alles, was sich in den Sternen abspielt mit den Elektroden, ist auch in dir. Diese mikroskopischen Kraftwerke transportieren Energie durch unseren Körper.
Früher sagte man Seele, heute ist es die Information in kleinen Teilen, die wir mit den Teilchenbeschleunigern aufspüren. Das Higgs-Boson oder Feld, hat man vor kurzem entdeckt. Es ist so etwas, wie ein "Gottesteilchen".
Aber dann Argo, dann kommt die Grenze, da gibt es keine Materie, keinen Raum, keine Zeit. Was da ist, ist nur noch Information und für mich der Gottesgeist, dem ich mein Leben auf dem schönen Planeten zu verdanken habe. Das Bewusstsein muss auch bei diesem Geist irgendwo liegen.
René Descartes glaubte, dass das Gehirn als oberste Instanz den Körper steuert. „Selbst wenn ich mich täusche, bin ich.
Ich bin, und mein Gehirn ist der Empfänger der Information.
"Anfang ist die Beziehung, die Menschlichkeit. Ich kann kein Ich ohne die Welt sein". (Philosoph Martin Buber *1878)
Die Liebe, der einzige Weg, mit der Welt eins zu werden: Verhalten wir uns so, so brauchen wir nichts zu befürchten.
Schau alle Wirkungskraft und Samen, und tu' nicht mehr in Worten kramen." (Goethes Faust).
Alle richtig, was du sagst, aber was Jesus gesagt hat, habe ich nicht selbst gehört. Au sochen Geschichten baue ich kein Leben auf. Es war den Menschen damals bewusst, dass sie nur eine Geschichte erzählt bekamen. Da wurde einiges hereininterpretiert. Das Neue Testament wurde 30 Jahre nach Jesu Tod geschrieben.
Jesus folgte Johannes dem Täufer. Die folgende Kirche war nicht die, die Jesus prädigte. Über die Nachfahren Johannes, die Mandäer, fliegen heute im Irak wieder die Bomben.
Du siehst, ich habe meine Zeit und meinen Verstand eingesetzt.
Meine Mutter hat fast ihr ganzes Leben lang die Bibel gelesen, apostolisch, neuapostolisch, Gemeinde Morgentau usw. Die war krank geworden. Wo waren in ihren letzten Tagen ihres Lebens die Glaubensbrüder und ‑schwestern? Wo war die Nächstenliebe?
Wir waren zu fünft Kinder und sie hatte keine Zeit, wir waren teilweise woanders untergebracht. Zwei Brüder, einer sogar Baptistenprediger, leiden bis heute noch an ihrer Glaubenssuche. Ich hatte meine eigenen Erfahrungen und bin früh aus der Kirche ausgetreten. Im Ort hatten sich zwei Kinder Jehovas Zeugen umgebracht.
hier noch ein Lieblingszitat für dich:
„Wenn ich die kurze Dauer meines Lebens bedenke, zwischen der vorhergehenden und der folgenden Ewigkeit, die kleine Strecke, welche die meine ist, wenn ich die ungeheuren, unendlichen Räume sehe, die ich nicht kenne, und die mich nicht kennen, so erschrecke ich und staune, dass ich hier bin und nicht dort, denn es ist kein Grund, warum ich nicht anderswo sein sollte anstatt hier, nicht zu anderer Zeit leben sollte anstatt jetzt. Wer hat mich hier hergestellt?" (Blaise Pascal* 1623 Mathematiker, Physiker, Philosoph)
Lieben Gruß
Ruivo
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 08.03.2026 22:28In den nächsten 100 Jahren wird (231937) 2001 FO32 die Erde nicht noch näher als am 21. März 2021 passieren.
Eine ähnlich nahe Annäherung an die Erde wird er am 22. März 2052 18:57 ± 00:03 UTC machen, aus einer etwas weiteren nominellen Entfernung von 0,0189 AE (2,83 Millionen km) oder 7,37 LD.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Klecks am 08.03.2026 22:14In deine Hände
Schmerz
Trauer
Wut
Du bist der Herr
Geburt
Leben
Tod
Wir dürfen dir vertrauen
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 08.03.2026 14:50Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zu einer Quelle werden, deren Wasser ins ewige Leben fließt. Johannes 4.
Jesus sagt das zur Frau aus Samaria, einer Nicht-Jüdin.
Er ist auf der Durchreise, wählt den Weg durch Samaria, nicht den üblichen übers Jordantal und trifft bei einer Rast diese Frau, die in der glühenden Mittagssonne Wasser holt in der Zysterne, um allen Mitmenschen ausweichen zu können. Ihr Leben entspricht nicht dem, was sie sich vorgestellt hat: 5 zerbrochene Ehen, jetzt Zusammenleben mit 6. Partner.
Er begegnet ihr mit Würde, kritisiert sie nicht für ihren Lebensstil und Verhalten, sondern sieht ihren Lebensdurst nach echtem sinn-erfüllten Leben. Ihr bietet er seine Fülle an, sein Lebenswasser.
Sonntag, 1. März 2026, 20.00 Uhr, Raum Hauskreis-miteinander
Herzliche Einladung
Chestnut und Team
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 08.03.2026 14:34Re: Wohl das falsche Forum
von Argo am 08.03.2026 14:28Lieber Ruivo
Als Kind sagte meine Mutter zu mir: der Sinn des Lebens bestehe darin, den Herrn Jesus Christus kennenzulernen. Zu meinem Vater – der ungläubig war – sagte sie: welche Seele wirst du abliefern? Ich finde, das ist eine vollkommene Antwort zu der Frage über das Sinn des Lebens. Was meinst du?
Ganz gleich, wie viel Geld wir besitzen oder wie gut unser Ruf ist, nichts davon kann die Leere in uns füllen. Wir brauchen Gottes Gegenwart und die Führung durch seine Wahrheit, damit unser Leben Sinn hat.
In diesem Forum kannst du Jesus durch das Studium der Bibel echt kennenlernen. Die Vorteile werden dir sichtbar wenn du Kontakt zum Jesus aufbaust. Du bekommst Antworten auf deine Anliegen, die dich überzeugen werden.
Viel Zeit ist dir nicht mehr geblieben. Hast du jetzt eine Gelegenheit. Entscheide dich mit Weisheit.
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 08.03.2026 08:54
3.Sonntag der Passionszeit - OKULI
(Meine Augen sehen stets auf den Herrn. Psalm 25,15)
Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück,
der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. Lukas 9,62
Wochenlied: 391
Pr/Ev: Lukas 9,57-62 Ep: Epheser 5,1- (3-7) 8-9
AT: 1.Könige 19,1-8 (9-13a) ELIA am Horeb, wo er Gott begegnet,
und er Angst vor Ahabs Frau Isebel hatte, die ihn umbringen wollte.
Psalm 57, 1-12 Vertrauensvolle Bitte in der Anfechtung
LOSUNG
HERR, hab ich Gnade gefunden vor deinen Augen,
so geh nicht an deinem Knecht vorüber. 1.Mose 18,3
Jesus sprach zu ihm: Zachäus, steig eilend herunter;
(von dem Maulbeerbaum, denn er war kleiner als die Menge der anderen
und er war ein Zöllner, der für die Römer arbeitete und von seinen
Landsleuten verachtet war, weil er sie abzockte)
denn ich muss heute in deinem Haus einkehren. Lukas 19,5
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Wohl das falsche Forum
von Cleopatra am 08.03.2026 07:59Ja,
es ist so, wie ich geschrieben habe:
Weil damals Menschen, die zum größten Teil die Bibel eben noch nicht kannten, die schlimmen Fehler gemacht haben, bedeutet es nicht, dass der Gott der Bibel nicht real und richtig ist.
Wie geschrieben, hier hat man die Möglichkeit, den Gott der Bibel näher kennenzulernen.
Wenn dazu Interesse besteht, dann gerne.
Wir schreiben von verschiedenen Blickwinkeln, das kann nur schief gehen:
Du Ruvio meinst, da sei so eine Religion, von Menschen gemacht, um irgendwelche Antworten zu finden. Für dich ist es Theorie.
Wir sprechen aus der Perspektive, die Gott kennengelernt hat, die viele Dinge aus der Bibel verstanden haben und Gott ganz real erleben.
Da kann es nur Probleme geben.
Ein Leben mit Jesus ist nicht einfach nur irgendeine "Reininterpretation".
Selbst wenn einzelne Bibelstellen mal unterschiedlich verstanden werden, so ist doch der rote Faden ganz klar zu sehen und das wicklich heilsnotwendige mehrmals geschrieben.
Wenn man ein Buch liest, ist es letztendlich auch egal, ob die Hauptfigur in einer bestimmten Szene eine rote oder blaue Hose getragen hat oder ob der Leser meint, es müsste ein Rock gewesen sein. Es wäre bei Interesse interessant, da mal genauer nochmal nachzulesen, aber für die Handlung des Buches ist es nicht entscheidend.
Die Frage ist hier relevant: Möchtest du mehr über diesen Gott und über die Bibel erfahren und kennenlernen?
Dann bist du hier richtig.
Bitte mache dir darüber Gedanken und gib eine Antwort.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Wohl das falsche Forum
von Argo am 07.03.2026 23:26Hallo Ruivo.
Um ein Licht zum leuchten zu bringen braucht man eine Energie dazu. Wenn diese Energie fehlt dann ist dunkel.
Dunkelheit ist das Gegenteil vom Licht. Noch mehr Dunkelheit gibt es nicht, aber mehr Licht gibt es und ist sogar die Regel. Also, wenn Dunkelheit die auf Grund vom fehlender Lichtquelle entsteht, ist das ein Zeichen, dass auch kein Leben möglich ist. Auf das will uns Gott hinweisen für die Zeiten nach unserem Tod die uns bevorstehen.
Das Licht verbinde ich mit dem Leben auf der Erde und mit dem Leben welches das Universum uns darstellt.
Gott hat dieses wichtige Element - das Licht - Grundlage für unsere Existenz auf der Erde gemacht. Viele Wissenschaftler haben versucht die Quelle des ewigen Lichtes zu bestimmen, stoßen sie aber an ihren Grenzen weil ihre Fähigkeiten nicht ausreichen um eine Glaubhafte Meinung zu bilden.
Die Geschwindigkeit des Lichtes ist so perfekt an uns und die Natur angepasst, da können wir kein Zweifel aufbringen, dass es besser gehen könnte.
Das Licht bewegt sich ewig wenn die Quelle ewig existiert.
Wenn ich mich im Sommer im Süden Europas aufhalte, erlebe einen Himmel in der Nacht voll mit Sternen die fast greif nahe stehen. So könnte mir vorstellen, dass es im Norden auch so ist.
Die Evolution ist eine Erfindung von diesen Menschen die nicht an Gott glauben. Jedes Wesen auf der Erde hat seine Abstammung. Das entwickelt sich immer weiter, weil alles auf der Erde fließt... Ta Panta Rei.
Als Mensch mit gesunder Logik der unbeeinflussbar bleibt von welchen Theorien von Knalleffekt und Evolution, bewundert Gott für sein Werk, dankt Gott, dass er in so eine wunderschöne Welt lebt und hofft, dass sein Leben auf dieser Welt noch lange geht und Ihm jeden Tag was schönes bringt. Das hat mit Religion nicht zu tun. Es ist einfach der Kontakt des Menschen zu seinem Schöpfer und die Danksagung an Gott für alles was er erschaffen hat.
Das Universum ist so unendlich, dass die Schwarzlöcher einen winzigen kleinen Anteil haben.
Der Mensch hat die Fähigkeiten das Universum zu erforschen. Er wird aber immer wieder auf neues stoßen - ähnlich wie die schwarze Löcher - und wird nicht weiter kommen, weil die Fähigkeiten Gottes Ihm unerklärlich weiter bleiben werden.


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