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JeanS

62, Männlich

  Neuling

Beiträge: 14

Was wollte Jesus Christus erreichen?Was fruchtete davon?

von JeanS am 22.02.2018 10:00

Hallo Foris, ich bin immer wieder überrascht mit welcher Bestimmtheit, Beharrlichkeit, Liebe, anfänglichem Enthusiasmus? Jesus Christus überall vom Reich Gottes predigte, das Aufzurichten er gekommen sei.

Er sprach aber zu ihnen: Ich muß auch andern Städten das Evangelium verkündigen vom Reiche Gottes; denn dazu bin ich gesandt. Lukas 4.43

Im Weiteren erklärte er auch gegenüber Pilatus, dass er geboren worden sei um von der Wahrheit zu zeugen. 

Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, daß ich für die Wahrheit zeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der höret meine Stimme. Johannes 18.37

Er kam auch den Willen des Vaters im Himmel zu tun

Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht daß ich meinen Willen tue, sondern den Willen des, der mich gesandt hat. Johannes 6.38

Und das tat er, mit ganzer Kraft, von ganzem Herzen, trotz steter Bedrohung durch solche Schriftgelehrte, die offenbar nicht aus der Wahrheit waren und darum nicht auf ihn hörten, sondern ihm widersprachen, ihn verfolgten, am Reden hindern wollten, gar töten lassen wollten.


Und er sprach zu ihnen: Laßt uns in die nächsten Städte gehen, daß ich daselbst auch predige; denn dazu bin ich gekommen. Markus 1.38

Erstaunlich fand ich, dass Jesus Christus ausgerechnet einen damaligen Christenverfolger aussuchte, um künftig ja zu lehren und vertreten was er bis anhin an der Verbreitung zu verhindern versuchte.

Er sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst; aber stehe auf und tritt auf deine Füße. 16 Denn dazu bin ich dir erschienen, daß ich dich ordne zum Diener und Zeugen des, das du gesehen hast und das ich dir noch will erscheinen lassen; 17 und ich will dich erretten von dem Volk und von den Heiden, unter welche ich dich jetzt sende, 18 aufzutun ihre Augen, daß sie sich bekehren von der Finsternis zu dem Licht und von der Gewalt des Satans zu Gott, zu empfangen Vergebung der Sünden und das Erbe samt denen, die geheiligt werden durch den Glauben an mich.

Und Paulus machte sich auch auf den Weg um Menschen die Augen zu öffnen, zu offebaren, dass Gott ihnen vergibt, wenn sie gewillt sind sich von der Macht der Finsternis loszulösen und sich zu Kindern des Lichts wandeln, also biblisch gesehen aufmachen um nurmehr im Geiste zu wandeln.

Nun meine eigentliche Frage: Was von dem was Jesus Christus selber, und dann in seinem Auftrag seine Jünger und auch gar der Apostel Paulus lehrte, in die Wege leiten wollte, ist denn bis heute wo umgesetzt erreicht worden?

Danke für Eure Gedanken und Gruss, Hans

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.02.2018 10:01.

nennmichdu

52, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 608

Re: Leben im falschen Körper ?

von nennmichdu am 22.02.2018 09:56

Und wenn nennmichdu oben schreibt, er weiss, dass er 100% Mann ist, dann ist das natürlich für ihn top. Die betroffenen Menschen, mit denen wir uns in diesem Thread befassen, wissen eben auch, ohne Kompromisse, dass sie so oder so sind.


Rein Biologisch stimme ich dir zu.

Wenn du nun aber aus deinem hier zitierten Artikel liest, das "Mann" sein auch etwas mit Ermächtigung (von Gott) zu tun hat, könnte es dann nicht sein, das nicht vorrangig uns Hormone dazu verhelfen können, eine Frau oder ein Mann zu werden, sondern allein Gott?


Ich denke, die meisten Menschen, die sich so etwas nicht für sich vorstellen können, können nicht ermessen, was in den betroffenen Menschen abgeht.

Abgesehen davon, das ich von mir behaupten möchte, viel Einfühlungsvemögen zu besitzen und rein von der gedanklichen Vorstellung heraus auch 
von mir zu sprechen weiß, wie leicht ein Mensch geneigt sein kann, als Mann sich vorzustellen eine Frau zu sein, hast du natürlich erstmal recht. Letztendlich können wir uns nicht in jeden und alles hineinversetzen.



Ein dreijähriges Kind, welches schon weiß, dass es eben kein Junge ist, fängt ja gerade erst an alles zu benennen.


Wobei hier gerade beim heranwachsenden Kleinkind der Einfluß der Eltern nicht unterschätzt werden sollte. Ein Kind wächst nicht im luftleeren Raum auf und fängt von sich selbst an, etwas zu benennen.


Im weiteren Lebensverlauf kann dieses Kind eben ganz getrost in Gott ruhen, allem Unverständnis zum Trotz.


In Gott ruhen können wir ja erst, wenn wir eine Wiedergeburt erlebt haben. Uns bekehrt haben und in Gott und im Glauben eine gewisse Festigkeit erfahren haben. Hier nach der Bekehrung Hinderungsgründe zu haben, wo das bislang erlebte Vater/Mutter Bild, was über die Eltern geprägt wurde, nicht unerheblich ist und nicht selten auch das Gottesild unseres Vaters im Himmel mit beeinflussen kann, ist ein weiteres großes Thema.


Dies ist in meiner Auffassung eben nicht mit Homosexualität zu verwechseln.


Obwohl es hier gewisse Parallelen geben tut. 
Aber ich stimme dir zu, das Transgender Menschen ja ihre erstmal vorhandene und nicht klar zu definierende Geschlechtlichkeit auch als Aufgabe verstehen können, daraus heraus ein Leben in der Gemeinschaft mit Gott und den Menschen zu leben.

Ich würde auch nicht sagen, das es aus der Bibel oder einem Schriftverständnis nun ableitbar ist, solchen Menschen eine Hormonbehandlung zu verwehren, die ihnen ja durchaus helfen kann, eine Geschlechtlichkeit einzunehmen, worin sie eine für sie zufrieden stellende Sexualität verkörpern und ausüben können.

Was beim Thema Homosexualität dann Gott ein Gräul ist, wird ja in der Tat beschrieben --- ein Mann, der bei einem Mann LIEGT (Verb-Tätigkeitswort) wie Man(n) bei einer Frau liegt...

Und hier geht es meiner Meinung nach um das Nichteinnehmen KÖNNEN einer Rolle, die Gott diesem Menschen eigentlich zugedacht hat. Und insofern ist für mich, anders als es andere hier vielleicht verstehen, Homosexualität nicht festgelegt und ich persönlich kenne 2 Männer, die einst sich als Homosexuelle gesehen und betätigt haben und jetzt (einer davon) Familie haben. Sich beide klar als Mann definieren tun und erleben.

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Burgen

-, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 628

Re: Leben im falschen Körper ?

von Burgen am 22.02.2018 00:41

Hallöchen 

der Hormonhaushalt ist etwas ganz spezielles. 
Wenn die Hormone nicht äußerst fein abgestimmt sind, kann das für einen Menschen schaden. 
Das einfachste Beispiel ist die sogenannte Pille davor oder danach. Das versteht wohl jeder. 

Jedoch bei der Schilddrüse sieht es schon ganz anders aus. Ist die Dosierung nicht exakt eingestellt, 
kann das verheerende unangenehme Auswirkungen haben. 
Ich bin mir nicht sicher, aber ich meine, dass meist Frauen betroffen sind? 

Bei einem Transidenten Menschen werden Hormone zugeführt, damit zB die Stimme sowie der Bartwuchs 
je nach Identität beeinflusst wird. 

Und wenn nennmichdu oben schreibt, er weiss, dass er 100% Mann ist, dann ist das natürlich für ihn top. 
Die betroffenen Menschen, mit denen wir uns in diesem Thread befassen, 
wissen eben auch, ohne Kompromisse, dass sie so oder so sind. 

Ich denke, die meisten Menschen, die sich so etwas nicht für sich vorstellen können, 
können nicht ermessen, was in den betroffenen Menschen abgeht. 
Ein dreijähriges Kind, welches schon weiß, dass es eben kein Junge ist, fängt ja gerade erst an alles zu benennen. 
Im weiteren Lebensverlauf kann dieses Kind eben ganz getrost in Gott ruhen, 
allem Unverständnis zum Trotz. 

Dies ist in meiner Auffassung eben nicht mit Homosexualität zu verwechseln. 


Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben. Offb 2,10 b
Ich will, HERR hilf!  

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.02.2018 00:42.

Burgen

-, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 628

Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18

von Burgen am 22.02.2018 00:22


Losung 

Sollte Gott etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und nicht halten?    4.Mose 23,9 

Jesus sprach zu Petrus: Du Kleinglaeubiger,. warum hast du gezweifelt?    Matthäus 14,31 

Jakobus 4, 1-10 
5.Mose 31, 1-8 

Er ist ein Fels, ein sicherer Hört, und Wunder sollen schauen, die sich auf sein wahrhaftig Wort verlassen und ihm trauen. 
Er hat's gesagt, und darauf sagt mein Herz es froh und unverzagt und lässt sich gar nicht trauen. 
(Phiipp Spitta) 


Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben. Offb 2,10 b
Ich will, HERR hilf!  

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Burgen

-, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 628

von Jesus zitierte Worte im AT - im NT

von Burgen am 21.02.2018 23:46


Hallo ihr Lieben, 

werde hier gerne mal das Verzeichnis der alttestamentlichen Worte, die Jesus selbst zitierte, aufschreiben.

Dafür hat die Neues Leben Bibel eine gute Vorlage gebracht.

Und passend für die erste Stelle ist gerade der Austausch im Forum bezüglich Mann und Frau ...

Ich zitiere in Fettschrift, ist für die Augen angenehmer zu lesen.

1.Mose 1,27    Mt 19,4 ; Mk 10,6 

So schuf Gott die Menschen nach seinem Bild,
nach dem Bild Gottes schuf er sie,
als Mann und Frau schuf er sie.
 

Wisst ihr nicht, was in der Schrift steht? , erwiderte Jesus.
Dort steht, dass der Schöpfer die Menschen als Mann und Frau schuf. 
 

Doch der Wille Gottes wird schon mit Beginn der Schöpfung deutlich, als er sie als Mann und Frau schuf.  

 

Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben. Offb 2,10 b
Ich will, HERR hilf!  

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jovetodimama

45, Weiblich

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Beiträge: 152

Re: Leben im falschen Körper ?

von jovetodimama am 21.02.2018 20:28

Warum können zumindest wir Christen nicht den "Transmenschen" so nehmen und achten und respektieren wie er ist? Und warum kann er sich nicht selbst - so wie er ist annehmen?
Ich denke, wir Christen können es.
Und die Betroffenen können es, wenn ihr Umfeld es kann. (Bis vor wenigen Jahren war z.B. eine Genitaloperation noch die Voraussetzung dafür, dass Betroffene ihren Namen und ihren Geschlechtseintrag ändern durften. In den medizinischen Lehrbüchern stand, dass ein zwingendes Kriterium für die Diagnose der Wunsch nach einer operativen Geschlechtsangleichung sei. Seitdem die operative Angleichung nicht mehr die Voraussetzung für die Anerkennung ist, gibt es immer mehr, die darauf verzichten. In den neuen Leitlinien für Mediziner wird dann etwas anderes stehen.  )

Welchen Einfluss hat denn nun Gott auf mein Verständnis als Mann, als Frau, als Frau im männlichen Körper, als Mann im weiblichen Körper?
Meinst Du Gott oder meinst Du den Glauben an Gott (wie stark mein Glaube ist) oder das Gottesbild (wie ich glaube, dass Gott ist)? Und wie ist das bei Dir?

Wie auch immer, ich denke jedenfalls, der christliche Glaube ist gerade für transidente Menschen ganz besonders wichtig und hilfreich. Es gibt da so ein schönes Lied, das beginnt so: Jesus, zu dir kann ich so kommen wie ich bin. Zu wissen, von Gott geliebt zu sein und nicht erst anders werden zu müssen, um zu Jesus kommen zu dürfen, ist grundsätzlich tröstlich. Für Menschen, die in ihrem Leben die schmerzhafte Erfahrung machen mussten, dass sie erst akzeptiert wurden, wenn sie einen wesentlichen Teil ihrer Persönlichkeit verleugneten, hat es eine noch tiefere Bedeutung.

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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nennmichdu

52, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 608

Re: Leben im falschen Körper ?

von nennmichdu am 21.02.2018 16:11

ich unterstelle nicht, dass die soziale Rolle eines Menschen sich unmittelbar aus seinem Geschlecht ableitet. - Aber ich bin mir dessen bewusst, wie sehr unser ganzer Alltag durchzogen ist von unserer zumeist völlig unbewusst vorhandenen Zuordnung entweder zur Gruppe weiblicher Individuen, oder zur Gruppe männlicher Individuen.



Was in meinen Augen aber keinen Einfluß haben dürfte auf meine sexuelle Identität. Über die (zumindest ich persönlich) mir dann keine Gedanken mehr mache, die ich einfach verkörpere (und ich würde mich zu 100% als Mann in einem männlichen Körper bezeichnen).

Auch wenn es so ist, wie du sagst, das jeder in Sekundenbruchteilen sein Gegenüber "abcheckt" - inwieweit er männlich oder weiblich ist ---  muss das doch keinen Einfluss haben auf meine sexuelle Identität, auf mein Rollenverständnis. Sofern ich hier bereits eine Rolle eingenommen habe. Jugendliche in der Pubertät müssen sie ja erst noch entdecken.

Insofern muss ich meine Frage an Dich wiederholen und präzisieren:

Welchen Einfluss hat denn nun Gott auf mein Verständnis als Mann, als Frau, als Frau im männlichen Körper, als Mann im weiblichen Körper?



Transmenschen mit ungenügendem Passing kann es passieren, dass sie ständig weggeschickt bzw. völlig falsch beraten werden. Eine erfolgreiche Hormonbehandlung verändert nicht einfach nur ihr Aussehen, sondern ihren ganzen Alltag.


Ich finde es eigentlich traurig, das hier überhaupt eine Hormonbehandlung für nötig erachtet wird. Warum können zumindest wir Christen nicht den "Transmenschen" so nehmen und achten und respektieren wie er ist? Und warum kann er sich nicht selbst - so wie er ist annehmen?

Das eine in vielen Fällen ja voreingenommene Gesellschaft alles ihr Fremdes erstmal ablehnt und zu verdammen neigt, kann ich Menschen die Gott nicht kennen ja nicht übel nehmen. Da erwarte ich sogar gar nichts anderes - ersteinmal .... bis vielleicht noch den Respekt, von dem immer so oft gesprochen wird, dem wir unseren Mitmenschen ja schuldig sind.

Von Christen erwarte ich dann aber viel mehr. Diese Menschen zu lieben, so wie sie sind. 

Und was die Identität und das Rollenverständnis anbelangt, ja das kann nur jeder Mensch für sich selbst in seiner Beziehung zu seinem Schöpfer dann finden.

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jovetodimama

45, Weiblich

  Motiviert

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Re: Leben im falschen Körper ?

von jovetodimama am 21.02.2018 12:31

@Burgen: Danke für den Link zur "biblischen Ordnung für Mann und Frau".

---

Übrigens: Ich erfuhr gerade, ein Pastor in einer Freikirche hat seinen Job verloren, weil er sich für die Belange eines transidenten Gemeindegliedes eingesetzt hat.

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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jovetodimama

45, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 152

Re: Leben im falschen Körper ?

von jovetodimama am 21.02.2018 12:21

"In der gegenwärtigen Zeit laufen viele Bestrebungen, die Gesetze und Grenzen der Natur medizinisch auszuhebeln. Das ist eine große Hilfe für Transmenschen, die erst durch medizinische Hilfe in der sozialen Rolle leben können, die ihnen entspricht."
  Damit unterstellst du jetzt, das die soziale Rolle eines Menschen sich unmittelbar aus seinem Geschlecht ableitet. Und lässt Gott komplett aussen vor stehen.
Oh nein, ganz bestimmt nicht möchte ich GOTT außen vor stehen lassen! Und noch einmal nein, ich unterstelle nicht, dass die soziale Rolle eines Menschen sich unmittelbar aus seinem Geschlecht ableitet. - Aber ich bin mir dessen bewusst, wie sehr unser ganzer Alltag durchzogen ist von unserer zumeist völlig unbewusst vorhandenen Zuordnung entweder zur Gruppe weiblicher Individuen, oder zur Gruppe männlicher Individuen. Beim Spielsachenkaufen, beim Schuhekaufen, beim Einkaufen von Kleidung, beim Aufsuchen öffentlicher Toiletten, ja selbst als Gast im Restaurant, beim Besuch eines Schwimmbads, im Sportverein, in einer Tanzschule und an vielen anderen Orten: Überall checken unsere Mitmenschen in Sekundenbruchteilen blitzschnell ab, ob wir männlich oder weiblich sind, und beraten uns entsprechend bzw. schicken uns in die entsprechende Abteilung. Transmenschen mit ungenügendem Passing kann es passieren, dass sie ständig weggeschickt bzw. völlig falsch beraten werden. Eine erfolgreiche Hormonbehandlung verändert nicht einfach nur ihr Aussehen, sondern ihren ganzen Alltag. Das meinte ich, und nichts anderes.

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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Burgen

-, Weiblich

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Re: Leben im falschen Körper ?

von Burgen am 21.02.2018 12:19

Hallöchen 

eine Webseite mit einem älteren Infotext, bzw Auslegung zur Geschlechtlichkeit und Unterschiede 
sind zügig zu lesen, erschlägt also nicht, lässt aber hin und wieder tief Luft holen. 

www.lutherische-bekenntnisgemeinde.de 

Es wird sogar zwischen Jungen und Mädchen, bzw. Mann und Frau, der Hautzustand unterschieden. 

Und die Gendersituation wird kurz erläutert. 

Ach so, das Thema lautet: Die biblische Ordnung für Mann und Frau 


Vielleicht interessiert es ja. 
Gruß 
Burgen 



Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben. Offb 2,10 b
Ich will, HERR hilf!  

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.02.2018 12:20.
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