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Burgen

-, Weiblich

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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 18.08.2026 09:10


Dienstag  

Gott der HERR hat mir das Ohr geöffnet. Und ich bin nicht ungehorsam und weiche nicht zurück.  Jesaja 50,5 

[ dass ich höre, wie ein Jünger hört] 

Maria setzte sich dem Herrn Jesus zu Füßen und hörte seiner Rede zu.  Lukas 10,39 

[ihre Schwester hingegen machte sich in der Küche zu schaffen] 



LIed: 198,2 

Halleluja. Ja und Amen! 
Herr, du wollest auf mich sehn, 
dass ich mög in deinem Namen fest bei deinem Worte stehn. 
Lass mich eifrig sein beflissen, 
dir zu dienen früh und spat, und zugleich zu deinen Füßen sitzen, 
wie Maria tat. Luk 10,39

(c) Joachim Neander/Christian Gregor 1725 nach 1680 Joachim Neander. 

Strophe 1 von Ludwig Nikolaus Zinzendorf 1725. 
Herr, dein Wort, die edle Gabe,  diesen Schatz erhalte mir; 
denn ich zieh es aller Habe und dem größten Reichtum für. 
Wenn dein Wort nicht mehr soll gelten, worauf soll der Glaube ruhn? 
Mir ist's nicht um tausend Welten, aber um dein Wort zu tun.


TagesL: 1.Samuel 17,38-51 
König Saul legte David, dem Jüngling, Schafhirten, seine eigene Rüstung an 
und setzte einen bronzenen Helm auf sein Haupt und legte ihm einen Schuppenpanzer an, 
gürtete sein eigenes Schwert über Davids Rüstung ... 
Er konnte jedoch nicht damit gehen, 
nahm nur seine eigene Steinschleuder und bezwang den Riesen mit Gottes Wort ... 

Johannes 10, 22-30 ... der gute Hirte, Jesus spricht: Ich und der Vater sind eins. V30 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Katechon

-, Männlich

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Re: Begriffe aus der Bibel im tägl. Sprachgebrauch

von Katechon am 17.08.2026 14:49

Die Jugend kenne "Pharisäer" gar nicht mehr. Spreche ich also mit meinen inzwischen erwachsenen Kindern, so kennen (kannten) sie den historisch negativen Gebrauch des Wortes gar nicht.

Man hat mir in jungen Jahren eingeimpft, mich bildungssprachlich zu artikulieren. Es gab eine Vielzahl an Schimpfnamen für derart unliebsame Menschen, man sollte sie aber nicht nutzen, weil dies ›Gossensprache‹ sei. Und wurde nicht geduldet. Das dieser Begriff heute so negativ aufgefasst werden würde, wäre mir nie in den Sinn gekommen.

»Wandere ich auch im finstern Tal, fürchte ich kein Unheil, denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich..« -- Psalm 23:4 [Zürcher]

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nusskeks

56, Männlich

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Re: Begriffe aus der Bibel im tägl. Sprachgebrauch

von nusskeks am 17.08.2026 14:27

Außerhalb der Bibel ist mir "Pharisäer" als ein Kaffeespezialität und als ein veraltetes Schimpfwort bekannt. Ich selbst nutze dieses Wort nicht ebenso wie ich die anderen von Dir genannten und die mit noch bekannten Redewendungen nicht nutze. Also auch kein "ToiToiToi" kein "Herrje!" oder ähnliches mit nahem oder fernen religiösem Bezug.

Ich nutze den Begriff "Pharisäer" halt, wenn er in einem Gespräch vorkommt. Beispielsweise im Hauskreis oder wenn ich mit anderen Menschen über Pharisäer rede, wie ich es hier gerade mache. Meiden tu ich also nur den negativen Kontext, der in wenigen Kreisen noch dazu vorhanden ist. Die Jugend kenne "Pharisäer" gar nicht mehr. Spreche ich also mit meinen inzwischen erwachsenen Kindern, so kennen (kannten) sie den historisch negativen Gebrauch des Wortes gar nicht.

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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Katechon

-, Männlich

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Begriffe aus der Bibel im tägl. Sprachgebrauch

von Katechon am 17.08.2026 13:33

Seid mir gegrüßt! 👋🏼🧔🏼‍♂️

Meine seelige Großmutter pflegte bei Erschrecken, Überraschung und zur Bekräftigung einer Ablehnung ein kräftiges Jesses, Maria und Josef von sich zu geben, wobei Jesses für unseren Herrn Jesus stand. Jeder von uns hat schon Himmel Herrgott oder Oh mein Gott gesagt oder von sich gegeben.

Solche Ausrufe meine ich nicht, sondern Aussagen wie 

  • etwas ist ketzerisch / jemand ist ein Ketzer
  • jemand ist ein ungläuber Thomas
  • jemand ist ein Guter Samariter
  • jemand ist ein Pharisäer 
  • ...
Kürzlich erst ist mir in einem Gespräch die Aussage herausgerutscht, dass ich einen bestimmten Herren des öffentlichen Lebens fü einen Pharisäer halte ... und habe mir dafür einen schiefen Blick und eine pikierte Belehrung eingefangen. 

Die Pharisäer seien ein hochgeschätzer Teil der jüdische Gemeinschaft und den "schlechten Ruf" hätten sie der 2000jährigen Verunglimpfung und üblen Nachrede des Christentums zu verdanken. Die Nutzung des Wortes wäre, in diesem Kontext, antisemitisch und sogar rassistisch. 

Wie denkt die geschätzte Forumsgemeinschaft darüber? Ist der Begriff zu vermeiden? Gibt es weitere derartige Stolersteine, an denen man sich stoßen oder Anstoß nehmen könnte?

Ich wünsch euch allen einen gesegneten Tag!



»Wandere ich auch im finstern Tal, fürchte ich kein Unheil, denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich..« -- Psalm 23:4 [Zürcher]

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.08.2026 15:02.

Burgen

-, Weiblich

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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 17.08.2026 09:54


Montag  


Der HERR hat das Recht lieb.  Psalm 37,28  

Jesus sprach: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!   Markus 12,17 


Lied BG 568,4 

Dem Kaiser gebt, was seines ist, und Gott, was Gott gebühret, 
den Nächsten Herzen ohne List, wie's Jesu Vorbild lehret. 
Den Herren dieser Welt verwehrt, 
was nur dem Himmelbürger gehört. 

[zB Anbetung ?] 

(c) Nikolaus Ludwig von Zinzendorf  



TagesL: Matthäus 23,1-12  Warnung vor den Schriftgelehrten und Pharisäern 

fortlL: Johannes 10,11-21  
V11 Ich bin der gute Hirte, der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. [hat er am Kreuz vollbracht ...] 
17  Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, um es wieder zu nehmen [Auferstehung von den Toten als Erstling] 
19  Es entstand wieder ein Zwiespalt unter den Juden dieser Worte wegen. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Katechon

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Katechon am 17.08.2026 08:08

Doch dies Abwenden geschieht nicht auf Knopfdruck und tut weh. Zumindest wenn man nicht Jesus bittet um Hilfe.

Gott hilft jenen, die sich selbst helfen. Man kann sich von allen schädlichen und selbstzerstörerischen Ideologien, Neigungen und Orientierungen abwenden und für diesen Schritt eine Handreichung und Anleitung finden … und für die Nachsorge Stecken, Stab und Trost. Voraussetzung: Der ehrliche eigene Wille.

Götzendienst und Okkultismus sind schwere Sünden und dem Herrn ein Greul ! 😖

»Wandere ich auch im finstern Tal, fürchte ich kein Unheil, denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich..« -- Psalm 23:4 [Zürcher]

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.08.2026 10:03.

Katechon

-, Männlich

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Re: Seid gegrüßt!

von Katechon am 17.08.2026 07:36

@Cleopatra Ich wünsche Dir einen Guten Morgen und danke Dir herzlich für die nette Begrüßung. 👋🏻🧔🏼‍♂️

»Wandere ich auch im finstern Tal, fürchte ich kein Unheil, denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich..« -- Psalm 23:4 [Zürcher]

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Cleopatra
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40, Weiblich

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Re: Seid gegrüßt!

von Cleopatra am 17.08.2026 07:13

Guten Morgen, 
herzlich Willkommen Katechon, fühl dich wohl bei uns, ich freue mich auf angenehme, anregende Gespräche

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen

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Re: Seid gegrüßt!

von Burgen am 17.08.2026 00:50


Vielen Dank Katechon. 

Ich wünsche dir von Herzen eine gute Zeit hier und freue mich zu einem guten Austausch und Themen. 

ZB traf eine Frau, die erzählte, dass sie eine Zeit hatte in ihrem Leben, in der sie Jesus am liebsten hätte heiraten wollen. Zu dem Zeitpunkt war sie 7 Jahre alt. Heute erzählte sie, dass sie schon lange aus der Kirche ausgetreten ist. 

Da sie kath ist, vermutete ich, dass sie dies ja aufgrund der Missbräuche und der kirchlichen Routinen sein könnte. Und mir kam dann später der Gedanke, wenn sie als Kind so verliebt in Jesus Christus war, wird unser aller Vater sie ganz gewiss auch heute behüten und vielleicht kann sie ebenfalls ihrerseits statt auf Kirche auf unseren Heiland schauen. 

In der Statdt auf einem belebten Platz stand heute ein einzelner Mann und sprach laut über Jesus Christus, stellte Fragen und führte hinein in die Antworten hinein, wer er war und ist und dass er der einzige ist, der uns retten kann. Von Haus aus war er ganz sicher noch kein Evangelist, aber ein bewegter Nachfolger. Und Gott ist treu, er wird ihn belohnen, irgendwann. 


Gruß 
Burgen 



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Katechon

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Re: Seid gegrüßt!

von Katechon am 16.08.2026 21:05

@Burgen: Selbstverständlich darfst Du fragen.

Ich habe in der Tat die ›Elberfelder 1871‹ für das akademische Studium, die ›Lutherbibel 1912‹ für die volkstümliche Übersetzung / Lithurgie, die ›Neue Genfer‹ und die ›Genfer Studienbibel‹ in der Übersetzung  von Schlachter (2000) für das Selbststudium. Letztere ist mir die Liebste! 

Ich hoffe Dir mit der Auskunft gedient zu haben!

Sei mir herzlichst gegrüßt 👋🏻🧔🏼‍♂️

»Wandere ich auch im finstern Tal, fürchte ich kein Unheil, denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich..« -- Psalm 23:4 [Zürcher]

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.08.2026 21:33.
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