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Greg

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Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall

von Greg am 22.09.2017 14:57

Ihr werdet sein wie Gott und wissen was gut und was böse ist, sagte die Schlange.

Diese Schlange war eine spezielle Schlange im Paradies. Es waren nicht Schlangen im allgemein. 

Diese Aussage ist falsch. Wir werden niemals sein wie Gott. Gott, der Dreieinige, ist einzig und allein Gott. Wir sind Menschen.

Wir werden auch niemals wissen, was gut und böse ist. Klar, in einem beschränkten Maßen wissen wir das schon. Aber niemals in einem Göttlichen Massstab.

Denn wenn wir wirklich in einem Absoluten Maßstab, also wenn wir wie Gott entscheiden könnten und wissen könnten, was gut und böse ist, dann müßten wir selbst Gott sein. Und wir werden niemals Gott sein.

Das tragische an Adam ist, das Adam sich durch diese Frucht, durch diesen Schritt des Ungehorsams einen ungesunden halbwissen angeeignet hat. Die Auswirkungen sehen wir doch heute immer noch sehr deutlich.

Die Schlange hat also gelogen.

Für mich sind die Elohim in der Paradiesgeschichte nicht Gott, sie sprechen ja in Mehrzahl, und der Vater im Himmel ist NUR EINER, und so, wie Jesus Christus ihn offenbarte. Vielleicht verstehst Du mich jetzt besser, bezüglich meiner Gedanken zum sogenannten Sündenfall.

Richtig. Plural. Der dreieinige Gott.

Also gab es auch nach Adam und Eva's Fruchtgenuss vom Baum der Erkenntnis Gerechte auf der Erde. Sagte unser Herr Jesus und schon früher war dem so.

Es gab Menschen, die damals Gott gesucht haben und im Glauben an ihn Gerecht wurden. Aber niemand ist von Geburt an gerecht. Nimand.

Paulus bringt es auf den Punkt in Römer 3:23

23 denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes

Er will die Ausgangslage aller Menschen klar machen. Paulus hat nie geglaubt, das es Gerechte von Geburt an gibt. Jesus wußte, das es sie nicht gibt.

Wer an etwas anderes glaubt, glaubt halt nicht an dem Gott der Bibel, sondern an eine eigene Kreation.


Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.09.2017 14:59.

Greg

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Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall

von Greg am 21.09.2017 14:27

Wo steht denn im 1. Mose ab 6.11 was vom aus dem Paradies vertrieben, oder von Adam oder Eva? Inwiefern siehst du einen klaren Verwandtschaftsgrad zwischen Adam, Eva und den Gottessöhnen, die mit Menschentöchter viele Kinder zeugten?

Wo steht denn in 1. Mose an 6.11 etwas von Spaghetti Bolognese? Oder Paulus? Oder Jesus?

Tja, da steht nix drüber, darum gibt es diese Sachen oder Personen nicht. So wäre deine Logik.

Inwiefern siehst du einen klaren Verwandtschaftsgrad zwischen Adam, Eva und den Gottessöhnen, die mit Menschentöchter viele Kinder zeugten?

Gechlechtsregister, Geschlechtsregister.....



1. Mose 6.11 steht im Kontext einer Geschichte. Was mit den Menschheit, beginnend mit Adam und Eva, passiert ist, als sie sich von Gott abwandten.

Sie wurden allesamt Böse, so dass sie vernichtet worden sind.

Auch Noah war Böse, aber im Glauben vertraute er Gott und wurde gerettet. Siehe Hebräer.

Niemand ist gut, außer Gott. Hat Jesus selber gesagt.


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Greg

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Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall

von Greg am 21.09.2017 11:53

Völlig albern zu sagen, es gab keinen Sündenfall.

Einfach mal lesen, wie sich die Menschen verhalten haben, nachdem sie aus dem Paradies vertrieben wurden. 

Aus 1. Mose: 


11 Und die Erde war verderbt vor Gott, und die Erde war voll Gewalttat. 12 Und Gott sah die Erde, und siehe, sie war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf Erden.

Jesus hat auch daran geglaubt. Etwas anderes zu behaupten, ist Käse.

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Re: Kann ein Gläubiger "Messie" oder zumindest unordentlich sein?

von Greg am 12.09.2017 08:39

Gott liebt sie all, ob Messie, Wessie oder Ossie.

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Re: Der Teufel trägt Prada

von Greg am 12.09.2017 08:33

Ob die Cleo Prada trägt?

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Greg

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Re: Terror

von Greg am 12.09.2017 08:33

Wie denkst Du dazu?

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Re: Der Teufel trägt Prada

von Greg am 12.09.2017 04:50

Was sagt ihr denn dazu?

"Der Teufel trägt Prada" ist ein ein Roman, der verfilmt worden ist.

Dieser "Teufel" ist nicht der Teufel wie in der Bibel beschrieben, sondern eine fiktive Person namens Miranda Priestly. Miranda ist die Chefin eines Modemagazins und verrufen für ihre arrogante und extrem fordernde art. 

Ihr unmenschliches verhalten gegenüber der jungen Assistentin Andrea (eine weitere Figur der Geschichte), bildet den Kern der Geschichte. Ihr verhalten ist also teuflisch, und sie trägt Prada. Das ist alles.

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Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von Greg am 06.09.2017 12:51

.... reden ist silber, schweigen ist gold.

In Gummersbach, da lebt sich's gut, weil...


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Greg

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Re: Bonito ist nun neu hier

von Greg am 04.09.2017 11:25

Wie kann ich hier als Christ ihm eine Hilfe sein....

Am besten, in dem man nicht nachfragt. Er hatklar gemacht, das er es nicht wollte.

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Re: Bonito ist nun neu hier

von Greg am 04.09.2017 10:02

Ich registrierte mich nun hier, weil ich im Forum sowohl als auch im Chat mit den Mitgliedern von Glaube-Community auch zur gegenseitigen Unterstützung einfach austauschen möchte, wie sie auch ihr Leben mit der Gnade und der Liebe Gottes meistern.

Hier meldet sich jemand an, weil er einfach austauschen will, ohne Ratschläge zu bekommen.

Er macht es klar, das es ein Thema gibt, das ihn empfindlich trifft und er sehr sensibel darauf reagiert.

Da machen wir halt es so, wie oft bei Christen so üblich ist: darauf rumreiten um rumbohren, weil wir nicht damit klar kommen.


das überrascht mich jetzt auch.... warum meine Frage... die zum Kennenlernen diente... ihn veranlasst hat, sein Profil zu löschen -

Mich nicht. Wenn jemand klar sagt, das er nicht über ein Thema Reden möchte und ausdrücklich sagt, das ihm die gutgemeinten Ratschläge nerven, hilft sowas überhaupt nicht:


Traust du Jesus keine Heilung zu?

Klar, soll provokativ sein (wie du selber schreibst), aber was nützt denn diese Provokation? Die Botschaft, die beim Empfänger ankommt ist folgende:

"Du hast ein Problem, und schuld bist Du. Dein Glaube ist schwach und schlecht."

Aber wenn wir uns hier nicht mehr hinterfragen lassen dürfen....?

Besser ist es, mal nicht zu Fragen und einfach zuzuhören. 


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