Adam - Noah - Abraham
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Re: Adam - Noah - Abraham
von Burgen am 11.01.2026 08:48
Guten Morgen,
dein Beitrag, Argo, könnte den Umstand erklären und erhärten, dass die Bibel - das heilige Buch der Juden und Christen - das Glaubensbuch ist. Das erhellt das Verständnis von Genesis 1 und erläutert, wie Gott selbst Einfluss nimmt in Bezug der Erschaffung innerhalb der ersten sieben Tage. Und erst innerhalb dieses Glaubenverständnisses alles was danach beschrieben, erlebt und aufgezeichnet wurde bis heute Bestand hat.
Der Anfang, die Mitte und alles was zwischen den Buchdeckeln verkündet wird und bis heute nach-gelesen werden kann, mündet im Glauben sowie der Lebenshingabe (an) Christus Jesus und den Wahrheiten im Buch der Offenbarung.
Was also könnte der Anspruch für die heute lebende Generationenfolge sein?
In wieweit sind die Zeiten von vor 6 - evt. 7000 Tausend Jahre für uns, jeden Menschen relevant sein?,
dem Glauben an Christus Gott Jesus förderlich sein?
Jede Epoche, jeder Kontinent - niemand, keiner ist davon ausgenommen, denke.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Adam - Noah - Abraham
von Merciful am 11.01.2026 11:40Re: Adam - Noah - Abraham
von pausenclown am 11.01.2026 13:41Hallo Merciful.
Re: Adam - Noah - Abraham
von Merciful am 13.01.2026 09:35Re: Adam - Noah - Abraham
von pausenclown am 13.01.2026 11:10Hallo Merciful.
Re: Adam - Noah - Abraham
von nusskeks am 15.01.2026 09:53Hallo Merciful,
Menschen wie Abraham brauche ich dringend. Denn ich erlebe Sünde in meinem Leben, wie es auch bei Abraham der Fall war. Trotzdem darf ich mir Hoffnung machen Teil des Volkes Gottes zu bleiben.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Adam - Noah - Abraham
von Merciful am 15.01.2026 18:01Re: Adam - Noah - Abraham
von nusskeks am 15.01.2026 18:46Die Schrift berichtet uns über die Menschen von denen sie überliefert nie einseitig. Auch über Esau nicht. Das über ihn viel negativ in der Schrift berichtet wird liegt daran, dass es über ihn so viel negatives zu berichten gibt. Besonders was die Sicht des Ewigen auf ihn angeht. Als Esau Buße suchte, war es zu spät, sonst hätte der Ewige sie ihm gewährt. Es ist nicht unbegründet, dass Esau nicht zu den Zeugen gezählt wird, an denen spätere Glaubende sich ein Vorbild nehmen sollen.
Sie sahen sich danach nur noch einmal wieder, als sie ihren Vater zu Grabe trugen.
Keine Theologie ist perfekt. Auch die jüdische nicht. Im Neuen Testament zeigt Jeshua dies an etlichen Stellen auf. Dies bedeutet nicht, dass man aus diesem Bereich nichts lernen kann und soll. Das Gegenteil ist der Fall. Auch das kann man in der Schrift lernen.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel


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