Träume - gelebte Wirklichkeit

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Cleopatra
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Cleopatra am 20.08.2026 12:17

Lieber Geist-Licht, 

bitte nutze die Zeit, dich mit dem Gott der Bibel zu beschäftigen.

Du musst uns nicht irgendwelche Aufträge erfüllen, du darfst dich voll und ganz auf Gott einlassen.

Bitte ihn, dass er sich dir offenbart, wie er wirklich ist und schützt vor falschen Einflüssen, die nett klingen, aber von Gott wegführen.

Es geht ja nicht um nette Gefühle und Emotionen, sondern um die Wahrheit.

Und niemand verneint dich als Person, wenn Lehren oder Methoden hinterfragt werden.

Es ist wichtig, klar zu unterscheiden zwischen Thema (Sachlage) und Person (emotionale Ebene).

Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Geist-Licht

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Geist-Licht am 31.08.2026 21:10

GOLDENE KUGEL

05.08.2018

Ein Bild in einfacher Buntstiftstrich Maltechnik auf dünnem Papier, so das die bemalte Rückseite durchschimmernd zu sehen ist.
Eine golden leuchtende Kugel in einem Kristall, der rosarote Farben hat und geformt ist wie eine Rosenblüte. Diese goldene Kugel, die da leuchtet und strahlt, ist das Zentrum der Blüte.
Das Bild zeigt auf seiner Rückseite ein in Freude strahlendes Kind, ganz glücklich in den Anblick dieser Kugel oder Perle versunken, die es in seinem beiden holen Händen hält. Über allem geht die Freude strahlende, golden leuchtende Sonne auf, welche auf beiden Seiten des Bildes zu sehen ist.

Schönen guten Tag
nusskeks
Deine Antwort: Da die Bibel Wort Gottes ist, konntest Du mir kein schöneres Kompliment machen. Danke.

Die Bibel lesen lernen ist wie das Alphabet erlernen, es schafft uns die Möglicheit einer geistigen Weiterentwicklung. Da wäre die Erkenntnis eines Auftrages der da lautet:

„Ihr sollt euren Nächsten lieben wie euch selbt und euren Himmlischen Vater über alles.
Darin hanget das ganze Gesetz und die Propheten."

Dieses ist ein Auftrag den uns Jesus Christus gibt, an alle Menschen und für uns Christen in einer besonderen Weise gültig ist.

Die Antworten auf meine Erkenntnisse wirken bei mir so, als wenn etwas seziert wird, auseinander genommen, zerteilt wird. Der Geist Christi will vereinen in Harmonie. Daher wäre es sinnvoll harmonische Verbindungen zu finden um ein ganzes harmonisches „Bild" im Sinne Christi entstehen zu lassen.

Jeder Mensch hat seine ganz persönlichen Aufträge in seinem Leben, von Gott gelenkt gegeben, viele nennen es Schiksal.

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

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nusskeks

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von nusskeks am 01.09.2026 07:07

Geist-Licht: Dieses ist ein Auftrag den uns Jesus Christus gibt...

Matthäus 22, 36-40: "36 Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz? 37 Jesus aber sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt« 38 Dies ist das höchste und erste Gebot. 39 Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« 40 In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten."

Darum geht es mir. Aus Deiner Sicht wäre es vermutlich ein Ausdruck von Nächstenliebe, hätte ich meine Beiträge zu Deinen Inhalten nicht verfasst. Das träfe vielleicht zu, wären Deine Beiträge das, wofür Du sie ausgibst. Leider sind diverse Inhalte von dem was Du schreibst so sehr entfernt von dem, was man in der Bibel findet, dass ein Schweigen vieles wäre, jedoch kein Ausdruck von Nächstenliebe. 

Geist-Bibel: Jeder Mensch hat seine ganz persönlichen Aufträge in seinem Leben, von Gott gelenkt gegeben, viele nennen es Schiksal.
Ein Auftrag, den Gott uns gegeben hat lautet, nicht jedem Geist zu glauben und alles zu prüfen, was einem so als Gottes Wort vorgelegt wird. Man prüft es anhand dessen, was als tatsächliches Wort Gottes vorliegt: Die Bibel. Daher ist die Kritik an den Inhalten Deiner Beiträge kein Schicksal. Sie ist Ausdruck von Nächstenliebe. Du kannst Dir das nicht vorstellen?

Dabei hast Du es selber zitiert. Denn wenn Jesus in Matth. 22,36-40 schreibt, das Liebesgebot wäre der Aufhängepunkt für das ganze Gesetz und die Propheten, dann kann ich Dir nur raten, Dir diese Gesetze und Propheten mal durchzulesen. Sie alle sind Ausdruck dessen, was Gott unter Liebe versteht. Es könnte also möglich sein, dass Du unter dem Wort "Liebe" etwas vollkommen anderes verstehst, als es der Gott der Bibel tut.

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.09.2026 07:07.

pausenclown

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von pausenclown am 01.09.2026 08:05

Ja, ist denn schon Weihnachten?

Nurmalso.
Vermutlich werden wir die meisten zustimmen, Jesus war Jude, die Apostel waren Juden, auch das Neue Testament wurde im jüdischen Kontext geschrieben.
Nächstenliebe ist in diesem Kontext kein Gefühl, sondern Taten.
Diese Taten sind in der Bibel ausformuliert, diese sind für Juden vor Jesus, nach Jesus und heute ebenfalls bindend, weil der Bund.
Liebe ist Verantwortung gegenüber Gott , den Nächsten und mir selbst geregelt.

Liebe ist aufgeteilt auf zwei Säulen:
Zedaka (Gerechtigkeit / Wohltätigkeit): Dies ist die gesetzliche (Torah) Pflicht, Bedürftige finanziell oder materiell zu unterstützen. Es ist kein Akt der Gnade, sondern die Wiederherstellung von sozialer Gerechtigkeit.

Chessed (Taten der Liebe / Güte): Diese zeigt sich Chessed durch persönlichen Einsatz: das Kleiden von Mittellosen, das Trösten von Trauernden oder das Begraben von Toten , Krankenbesuchen usw usw .

Shalom Pausenclown 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.09.2026 08:05.

Cleopatra
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Cleopatra am 01.09.2026 13:59

Hallo zusammen, 
hier entwickelt sich gerade ein spannendes neues Thema, ich mache mal einen entsprechenden Thread auf, hier könnt ihr ihn finden.

Liebe Grüße, Cleo

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.09.2026 14:27.

Burgen

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Burgen am 08.09.2026 06:58


BIn vor einiger Zeit durch die Bibellese bei dem Traum von Jakob 'gelandet'. 
Die Geschichte ist verortet in den Vätergeschichten, 1.Mose 12-50 
und dort Kap 25-36 (Jakob / und Esau) gefolgt Kap 37-50 von Josef und seinen Brüdern. 

Davor, Kap 11 wird die Urgeschichte über Noah bis Abraham und Terach erzählt. 
Alles sehr spannend ... 

::: 

Kap 25 Nachkommen Isaaks: Esau und Jakob: 

Die Umstände des Traums von Jakob: 
Ihre Mutter liebte Jakob, den Fersenhalter 
Ihr Vater liebte Esau, den Erstgeborenen. 

Esau war ein Jäger, aus Hunger (vielleicht abgespannt sein?) verkaufte er sein Erstgeburtsrecht seinem Bruder - freiwillig!. Erstgeburtsrecht war damals, zu der Zeit eine große, verantwortungsvolle Zeit. Das sollte man verstehen und der Geschichte im Hinterkopf behalten für das was dann folgte. Bis Kap 28,9 

Jakobs Traum und Gelübde: 1.Mose 28 ab V10 - 22 
Traum ab V12: 
Eine Leiter war auf die Erde gestellt und ihre Spitze berührte den Himmel; 
und siehe, Engel Gottes stiegen darauf auf und nieder. 
Und siehe, der HERR stand über ihr und sprach: 
Ich bin der HERR, 
der Gott deines Vaters Abraham 
und der Gott Isaaks; 
das Land, auf dem du liegst, dir will ich es geben und deiner Nachkommenschaft. 

Und deine Nachkommenschaft soll wie der Staub der Erde werden, 
und du wirst dich ausbreiten nach Westen und nach Osten und nach Norden 
und nach Süden hin; 
und in dir und deiner Nachkommenschaft sollen gesegnet werden 
alle Geschlechter der Erde. 

Und siehe, ich bin mit dir, 
und ich will dich behüten überall, wohin du gehst,
und dich in dieses Land zurückbringen; 
denn ich werde dich nicht verlassen, bis ich getan habe, 
was ich zu dir geredet habe.  12-15 

16 Da erwachte Jakob aus seinem Schlaf und sagte: 
Fürwahr, der HERR ist an dieser Stätte, 
und ich habe es nicht erkannt. 
17 Und er fürchtete sich und sagte: 
Wie furchtbar ist diese Stätte! 
Dies ist nichts anderes als das Haus Gottes 
und dies die Pforte des Himmels. 

V18-22
18 Und Jakob stand früh am Morgen auf ... 
19 und goß Öl auf seine Spitze ...
19 gab der Stätte den Namen Bethel ... 
20 legt ein Gelübte ab ... 
21 wenn - Gott mit mir ist ... 
21 und ich in Frieden zurückkehre zum Haus meines Vaters, 
21 dann soll der HERR mein Gott sein. 
22 und dieser Stein, den ich als Gedenkstein aufgestellt habe, 
22 soll ein Haus Gottes werden; 
22 uns alles, was du mir geben wirst, 
22 werde ich dir treu verzehnten. 

Welch eine wunderbare Wendung seines Lebens, aber ... Es folgen 
ja noch sehr schwere Jahre, dennoch ! 





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Geist-Licht

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Geist-Licht am 27.10.2026 13:37

26.11.2025 4Uhr
Das Knäuel
(Erlösung; Himmelfahrt ?) Traum Beginn:
Im Schlaf haben sich meine Umhängekettchen scheinbar schier unentwirrbar verwoben. 
Der Aquamarin, den ich als Symbol für den Heilgen Geist trage, mit dem Stern, als Symbol für Geburt, Leben und lebendiges Leben, 
und das Kettchen mit dem kleinen, zierlichen Kreuz. 
Die alle haben sich derart verknäuelt, das es sich als unmöglich erwies, sie zu in umgehängten Zustand zu entwirren.
 So suchte ich nach den Schließen und öffnete diese. 
Danach hielt ich die miteinander verwundenen Anhänger samt den Kettchen wie ein Knäuel in den Händen und konnte sie betrachten.
 Es fehlt das klein Kreuz mitsamt dem Kettchen! Das Symbol für Leid fehlt! 
Ich denke, das feine Kettchen ist gerissen und so muß das kleine, feine Kreuz hier bei mir liegen, doch es bleibt unauffindbar.

 

Als Jesus Christus zum Himmel aufstieg, da hatte er auch das Kreuz verlassen, es ist das Leid für immer fort.

 

Als ich wach werde, bemerke ich, alle drei Symbole sind noch da.
Das Leid bleibt auf und in der Erde.
------------------------------------------------------------------------------
nusskeks
https://glaube-community.de/forum/trume___gelebte_wirklichkeit-90270499-t.html#91974505

 

pausenclown
https://glaube-community.de/forum/trume___gelebte_wirklichkeit-90270499-t.html#91974847

 

Die Bibel ist ein Buch mit sieben Siegeln.
Der Geist allein kann sie entriegeln. (Eben genau, richtig erkannt, der Heilige Geist.)
Erst wenn du Den erkennen kannst,
Wird auch das Wort, Jesus Christus, von dir erfaßt.

Wir leben hier in einer Welt, in welcher Christus sowie der Widersacher die Seelen der Menschen auf ihre Seite zu ziehen versuchen.
Die Frage die zu klären ist wäre:
Wo will ich hin?
Soll mein Weg in die Welten unseres uns liebenden Himmlischen Vaters leiten oder wo soll es hin gehen?
Das ist der praktische, materiellen Teil.

Ich habe mich entschieden für Jesus Christus, sein Wort ist:
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; Niemand kommt zum Vater denn durch mich. (Joh 14,6)
So spricht die Bibel welche ich habe.
Das ist der geistige Teil. Die Bibel ist der Leitfaden, das Lehrbuch dazu.

 

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

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Burgen

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Burgen am 27.10.2026 20:36


Hallo-Geist-Licht, 

bin zwar nicht angesprochen, dennoch möchte ich nur ein wenig "beisteuern", weil der Beitrag so schwer zu verstehen ist für mich. 
.............................................................................................
Geist-Licht schrieb und zitierte seinen Traum vom 26.11.25:

Es fehlt das klein Kreuz mitsamt dem Kettchen! Das Symbol für Leid fehlt!
Ich denke, das feine Kettchen ist gerissen und so muß das kleine, feine Kreuz hier bei mir liegen, doch es bleibt unauffindbar.

Als Jesus Christus zum Himmel aufstieg, da hatte er auch das Kreuz verlassen, es ist das Leid für immer fort. 
Als ich wach werde, bemerke ich, alle drei Symbole sind noch da. Das Leid bleibt auf und in der Erde.

------------------------------------------------------------------------------   
G-L:
Als Jesus Christus zum Himmel aufstieg, da hatte er auch das Kreuz verlassen, es ist das Leid für immer fort. 
..............................................................................................   

Etliche, welche sich mit der "Endzeit" beschäftigen anhand des Wortes Gottes, ziehen bei Betrachtung der derzeitigen Krisen auf der Welt, die Schlussfolgerung, dass die Entrückung so nah wie noch nie zu sein könnte. 
Heißt für die Christenheit, bereit zu sein wie noch nie. Um das zu verdeutlichen sollte man sich das Gleichnis der 10 Jungfrauen mal von allen möglichen Seiten betrachten. Sowie dieses als eine Warnung verstehen, die aus dem Munde Jesu kommt und sehr wahr ist. 
Deshalb ist es ja vor allem das Leid welches besagt: Die Christenheit schläft. 
Der Widersacher geht herum wie ein brüllender Löwe und verschlingt, wen er wird verschlingen können, weil die Menschen eben schlafen, was die Christen betrifft. 
Und diejenigen, die noch wanken im Glauben, noch nicht die Knie gebeugt haben und die Hingabe aufschieben - Aufschieberitis haben, von denen wird Jesus sage, hinweg mit euch, ich kenne euch, dich nicht. 

Das Kreuz ist der Mittelpunkt des Glaubens an Jesus. 

Und ja, schon im Jesajabuch - 800 Jahre bevor Jesus geboren worden war, wurde er (als Königsohn) als der allerverachtetste vorgestellt. Das ist nur eine Stelle, die aber ausfürlich sein Leid am Kreuz für die Menschheit erleiden würde. 
Durch sein Blut wurde die Sünde des Unglaubens und wurden die Sünden abgewaschen. Das ist der Grund, dass jede Generation ganz neu als einzelne und vielleicht als Nation, gemeinsam vor Jesus und Vater stehen darf und die Buße sowie das frei werden von den Zwängen der Welt annehmen darf. 

Das ist ein geistliches Geschehen - meist jedoch körperlich als Erleichterung und eine bestimmte Gewissheit erfahrbar. 

Wir leben zwar in der Welt, sind aber nicht mehr in der Welt (obwohl wir natürlich leibliche Verpfichtungen nachgehen müssen, sowie Nahrung der Äcker usw. zu uns nehmen müssen. 
Und solange diese Welt so wie sie ist besteht, wird es Seuchen, Krankheiten, Bedrängnisse, Kriege und alles was wir derzeit erleben und in Worten und Gedanken mit uns tragen, ausmalen und durchstehen, wird es geben. 
Die Bibel unterscheidet recht genau: Drangsalen, Vorwehen, Gericht, und Ende der alten Welt. Die Reihenfolge ist nicht ganz so der Reihe nach. Das jedoch werden wir vermutlich in unserem Zeitalter nicht erleben, die Entrückung jedoch eventuell schon. 

Es wird immer wieder auf das Buch Daniel hingewiesen und dann fast identisch das Buch der Offenbarung. Aber diese Weisheiten sind wie Samenkörner in der ganzen Bibel verstreut. 
 
Burgen 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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