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Geist-Licht

77, Männlich

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Re: Deutschland 'braucht' Gebet ... ,

von Geist-Licht am 20.03.2026 22:33

Einen schönen guten Abend 
Cleopatra
 
Das mit Lot ist als Beispiel, als eine Art Gleichnisn gedacht. Wenn du es anders verstehst, ist das in Ordnung.
Nur frage ich dich, welches Erlebnis mit Gott und  oder Jesus Christus kannst du erzählen?
 
Im Jahre 2017 erfuhr ich die Gewißheit CML zu haben und ich fragte unseren Heiland Jesus Christus:
 "War´s das?"
Christus antwortete mir und sprach: "Ich selber werde dafür sorgen, das du gesund wirst."
 
Das war von mir eine Frage, noch keine Bitte und doch wurde die unausgesproche Bitte erfüllt.
Wieviel mehr Wirkung wird wohl ein Gebet mit Bitte oder Fürbitte haben?

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.03.2026 22:34.

Argo

85, Männlich

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Re: Mein Sternenhimmel

von Argo am 20.03.2026 12:08

Hallo Ruivo.

Zu deinen Gedanken meine Gedanken als Antwort dazu.

Du lebst mitten in dieser Welt inklusive deine Sternen die so gern beobachtest. Du bist ein Teil dieses Quatsches wie du nennst und versuche dich nicht auszugrenzen. Wenn du mit den Gedanken lebst du kannst das Böse nicht abschaffen und muss du daran bewusst noch reifen was erreichst du? Noch schlechter werden als du jetzt bist. 

Aber das tust du – nehme ich an - nicht, weil Gott dir das Erkenntnis des Bösen gegeben hat, der es dir verhindert schlechter zu werden. Natürlich wenn du es benützt.

Du anerkennst diese Realität nicht, aber unbewusst anerkennst du deine Leistungen im Leben die an deine Fähigkeiten richtig zum leben orientiert sind. Du glaubst, dass alles per Zufall geschieht.

Der menschliche Mechanismus ist sehr kompliziert. Und wenn du die Sterne betrachtest und bewunderst du sie, betrachte auch dein Inneres und mach Gedanken wie das funktioniert.

Die Bibel ist ein Lehrbuch welches dir Hinweise für ein gutes geistiges Leben welches zusammen mit deinem körperlichen Leben deine Einheit als Mensch auf diese Erde kennzeichnen. Vergleichbar mit den Schulkenntnissen und Berufskenntnissen. Diese dienen dir auf dieser Welt zum leben.

Sind unzählige Menschen die die Bibel nicht kennen. Sie gehen sicher nicht verloren. Gott bewertet nur das was man im Leben gemacht hat. Entsprechen diese den Geboten Gottes die in unserem Herzen angeboren sind, dann passen wir gut auf diese Erde an.

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Burgen

-, Weiblich

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 20.03.2026 09:02


Freitag   


Sieh an meinen Jammer und mein Elend und vergib mir alle meine Sünden!   Psalm 25,18 

{Ein Psalm Davids - und ausserdem zählt er zu den alphabetischen Psalmen des hebräischen Alphabets} 

Römer 7,24-25  Paulus betet, bekennt, bittet, fleht ...: 

Ich elender Mensch! 
Wer wird mich erlösen von diesem Leib des Todes? 
Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn! 

[ dies war mir damals, in jungen Jahren - ebenfalls ein wichtiges Gebet ... ohne es speziell zu kennen]   

{Erklärung zu V21 u. 23b: Die Abhängigkeit von der Sünde ist einem Naturgesetz vergleichbar: 
In der Konfrontation mit dem göttlichen Gebot ist das gute Wollen jedes Mal vorhanden,  
aber wenn es zur Tat kommt, siegt dennoch die Sünde. 
V24 Leib des Todes: Das Dasein, das dem Tod ausgeliefert ist. ...} 
ELB mit Erklärungen  


TagesL: Johannes 16,16-23a      fortlL: Johannes 15,1-8   





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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nusskeks

56, Männlich

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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von nusskeks am 20.03.2026 08:19

Geist-Licht: Es ist gut, sich von statischen Begriffen zu lösen und den Sinn, den Geist, zu erkennen.

Wenn Du statische Begriffe nutzt von denen Du Dich lösen solltest, dann mach das gerne. Sich von biblischen Begriffen zu lösen ist hingegen nie eine gute Idee. Gottes Wort ist nie statisch, sondern Geist.

Geist-Licht: Das besagte Weizenkorn stirbt - wirklich?

Das klingt so ähnlich wie "Sollte Gott gesagt haben?" Was bleibt ist, dass Christus durch sein Opfer und seine Auferstehung den Tod besiegt und Erlösung gebracht hat. Und ja, Jesus ist gestorben, so richtig. Nur auf diesem Weg konnte der Tod besiegt werden und die Gleichnisse nehmen genau das auf.

gruß
nk

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.03.2026 08:19.

Cleopatra
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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Cleopatra am 20.03.2026 07:21

Guten Morgen, Geist-Licht, 

hast du zu deiner Argumentation eine biblische Quelle?


Es ist eben auch wichtig, wenn wir das Wort Gottes nutzen, zu schauen, was der Schreiber oder der Gesagte damals meinte, in seiner Kultur und Zeit.

Liebe Grüße, Cleo



Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
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Re: Mein Sternenhimmel

von Cleopatra am 20.03.2026 07:18

Guten Morgen, 


Ruvio: Den " Quatsch" der Menschen sieht man weiter und weiter. Wir können das Böse nicht abschaffen und müssen daran reifen.

Der "Quatsch" wird auf dieser Erde immer bleiben. Die Sünde ist nunmal leider voll da.
Die Sünde können wir nicht abschaffen, aber sie wird eines Tages getilgt werden. Und dann wird es enorm ungemütlich.


Ruvio: Ständig müssen wir entscheiden, welchen Weg wir gehen, und uns an unser Leben anpassen. Der Weg der Bibel ist auch ein Weg, wenn man die Zitate der Bibel richtig interpretiert, das ist die Schwierigkeit. Nicht jeder hat die Zeit, sich damit zu beschäftigen. Eine Antwort erhalten wir, wenn wir zu Asche geworden sind. Wer sich im Glauben, zum Nächsten versucht hat, sich richtig zu verhalten, wird nichts zu befürchten haben.

Und das ist der große Trugschluss. Die große Akzeptanz aller Glaubensrichtungen, auf Kosten der Wahrheit.
Tut mir leid, wenn ich das so ungeschönt schreibe.
Aber dem ist eben nicht so.
Auch, wenn viele Themen unterschiedlich interpretiert werden (weil sie zum Teil aus dem falschen Blickwinkel gelesen werden, wie zB die damalige Kultur nicht verstanden wird oder man Dinge aus der eigenen Perspektive anschaut -dann ist selbst der Norden anders-) so ist der rote Faden doch ganz klar und deutlich. 
Der Mist der Sünde, das Evangelium.
Auch, wenn manchmal einzelne Bibelstellen besonders betont werden, so ist der Rest der Bibel trotzdem noch da.
Das Evangelium ist klar. Der Mist mit der Sünde und die Notwendigkeit dieser Sündentilgung ist nunmal Fakt.
Genauso die Notwendigkeit des Glaubens.

Und gerade wir in Europa, die wir enorm viel Zeit mit den Medien und Unwichtigen Dingen verwenden, können sicher nicht sagen, wir hätten keine Zeit gehabt uns damit zu beschäftigen. Es ist wohl eher die Lust und das Interesse.
Jesus lässt sich finden, wenn wir offen nach ihm fragen. Die Bibel ist auch frei zugänglich hier.

Und am gefährlichsten ist der Trugschuss, dass man eben nichts zu befürchten hat.
Es wird ein "zu spät" geben.
Und dessen muss man sich auch klar sein.

Aber das führt alles immer mehr vom Thema weg, ich fand es aber wichtig, einmal ganz deutlich zu schreiben.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Geist-Licht

77, Männlich

  Neuling

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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Geist-Licht am 19.03.2026 22:15

Grüß Gott
nusskeks
 
Es ist gut, sich von statischen Begriffen zu lösen und den Sinn, den Geist, zu erkennen.
Das besagte Weizenkorn stirbt - wirklich?
 
Dieses Sterben ist ein Wandlungsvorgang, von einem irdischen Leben in ein geistiges, lebendiges Leben in Christus und damit in unserem Himmlischen Vater.
 
Sich loslösen von vergangenem und annehmen eines neuen Menschen in Christus. Dieser Geburtsvorgang wird auf dieser Seite des Vorhanges als sterben bezeichnet, weil andere Begriffe sich der allseitig mangelnden Erkenntnisfähigkeit entziehen.
 
In dem Wort Christi wird dieser Geburtsvorgang beschrieben mit:  ....bringt es viel Frucht.

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.03.2026 22:15.

Ruivo

77, Männlich

  Neuling

Beiträge: 14

Re: Mein Sternenhimmel

von Ruivo am 19.03.2026 10:04


Guten Morgen aus dem Süden!

Den " Quatsch" der Menschen sieht man weiter und weiter. Wir können das Böse nicht abschaffen und müssen daran reifen.

Ständig müssen wir entscheiden, welchen Weg wir gehen, und uns an unser Leben anpassen.
Der Weg der Bibel ist auch ein Weg, wenn man die Zitate der Bibel richtig interpretiert, das ist die Schwierigkeit. Nicht jeder hat die Zeit, sich damit zu beschäftigen. Eine Antwort erhalten wir, wenn wir zu Asche geworden sind. Wer sich im Glauben, zum Nächsten versucht hat, sich richtig zu verhalten, wird nichts zu befürchten haben.

Gott der Bibel, sofern man daran glaubt, schaut sich den Quatsch an und greift nicht ein. Wir versuchen uns, passen uns optimal auf Erden nur an.
Für mich denke ich, dieser Zustand des Perfekten ist nur für Gott angebracht. Der Kosmos ist unendlich, so wie Gott auch unendlich ist.
Unendlich können wir nicht erfassen. Wir sind so unbedeutend, wir dürften eigentlich nicht existieren, weil positive und negative Materie sich auslöschen.

Einen guten Tag wünsche ich Dir.
Ruivo

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Burgen

-, Weiblich

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Beiträge: 2714

Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 19.03.2026 07:46


 Donnerstag  


Ich will die Übriggebliebenen meiner Herde sammeln aus allen Ländern  
und will sie wiederbringen zu ihren Weideplätzen,  
dass sie fruchtbar sein sollen und sich mehren.                Jeremia 23,3     

Jesus spricht: Joh 10,10: 
Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben  und volle Genüge.   


Liedgebet: 133,8   

Du, Herr, hast selbst in Händen die ganze weite Welt,  
kannst Menschenherzen wenden, wie es dir wohlgefällt;  
so gib doch deine Gnad zu Fried und Liebesbanden,  
verknüpf in allen Landen, was sich getrennet hat.  

( (c) Paul Gerhardt )  


TagesL: 2.Korinther 4,11-18  
11 ständig werden wir, die Lebenden, dem Tod überliefert um Jesu willen,  
damit auch das Leben Jesu an unserem sterblichen Fleisch offenbar wird.  

12 Folglich wirkt der Tod in uns, das Leben aber in euch. 
13 Da wir aber denselben Geist des Glaubens haben - nachdem was  
geschrieben steht: "Ich habe glaubt, darum habe ich geredet" - , 
so glauben auch wir, darum reden wir auch; 
14 denn wir wissen, dass der, welcher den Herrn Jesus  auferweckt hat, 
auch uns mit Jesus auferwecken wird, 
15 denn alles (geschieht) um euretwillen, damit die Gnade zunimmt 
und durch eine immer größere Zahl der Danksagung zur Ehre Gottes  
überreich macht.  
16 Deshalb ermatten wir nicht, sondern wenn auch unser äusserer Mensch  
aufgerieben wird, so wird doch der innere Tag für Tag erneuert.  ...  
18 da wir nicht das Sichtbare anschauen, sondern das Unsichtbare; 
denn das Sichtbare ist zeitlich, das Unsichtbare aber ewig.   

[zwei Erlärungen zwischendrin, ELB mit Erkllärungen, zu - das Leiden; 
und der innere Mensch -]

fortlL: Joh 15,1-8  Der wahre Weinstock; Gebot der Liebe  






Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Re: Lesepläne -

von Cleopatra am 19.03.2026 07:40

Wow Maggi, das ist toll! 
Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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