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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Burgen am 03.04.2026 09:02
Wie leicht denken oder empfinden wir, dass Europäer als auserwähltes Geschlecht gelten?
Letztlich geht es nicht darum. Die Menschen das alten Altertums waren nicht anders als wir heute lebenden - nämlich getrennt von Gott.
Und selbst da gibt es Unterschiede, die wir bis heute sehen - zB die Indigenen Völker, die die Erde beahren - den Erdengott - anbeten. Bis heute versuchen die nicht ermordeten Völkerstämme ihre Wälder zu beschützen und damit auch sich und die mit ihnen lebenden Tiere.
Früher waren die "weißen" diejenigen, die raubten und vernichteten ... . Das hat sich nun auf die ganze Erde verbreitet, leider.
Vielleicht sollten wir mal "zurück gehen", zu dem eigentlichen Geschehen, nachdem A&E aufgrund ihrer Sünde sahen, dass sie nackt waren...
Damals bedeckte Gott Vater sie mit dem Blutfell eines Tieres.
Zum ersten mal "musste" Blut - welches Leben enthielt - fließen um sie vor dem gerechten Zorn Gottes zu bedecken, schützen.
Ich denke, Gott hat im AT alles dafür getan, um ein sauberes, ihm wohlgefallenes Volk zu schaffen. Dass das nicht einfach war bei den Menschen, die ja IHM zum Ebenbild sein sollten, sieht man jeden Tag.
Dennoch blieb Gott, jetzt als Vater seinem urspünglichen Willen zur Liebe treu. Er kann gar nicht anders - uns zugut. Er hat sich unwiederbringlich dazu entschlossen und kostete ihm letztlich sein Bestes!.
Nur jetzt hat er inzwischen eine "Braut", weltweit, über alle Generationen hinweg bis zur entgültigen Wiederkunft des auferstandenen Christus. Und das ist das Besondere, nämlich, dass er nun jeden einzelnen Menschen sucht, daraufhin, ob jemand IHM ihr (inneres) glaubendes Leben schenkt um mit IHM zu leben, entgegen der Welt und ihrer Machenschaften.
Und das ist Gnade.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 03.04.2026 08:38
Karfreitag
Johannes 3,16:
... Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab,
auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben.
---------------------------------------------------------------------------------------
LOSUNG
Lobt den HERRN, alle Völker! Rühmt ihn, ihr Nationen alle! Psalm 117,1
Die um den Thron sprachen mit großer Stimme:
Das Lamm, das geschlachtet ist [Jesus Christus] ist würdig,
zu nehmen Kraft und Reichtum und Weisheit und Stärke und
Ehre und Preis und Lob. Offenb 5,12
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Lied 85 O Haupt voll Blut und Wunden, voll Schmerz und voller Hohn ...
Ev: Johannes 19,16-30
Pr/Ep: 2.Korinther 5, (14b-18) 19-21 --> Evangelium: Dienst der Versöhnung
AT: Jesaja 52, 13-15 Gott verheißt ZION eine neue Rettungstat:
4. Lied: Der Knecht Gottes - Sein Leiden zur Gerechtigkeit für viele ...
53, 1-12 Die Bedeutung des Kreuzes und Tod Jesu
fortlL: Johannes 19,16b-30 Golgatha und Kreuzigung
(heute zur Zeit Lammopferdienst)
Lied: BG: 1033,2:
Und Jesu Brautgemein stimmt in das "Heilig" ein,
singt fröhlich Amen drein.
Ihr Lied, das hier und droben tönt, ist:
Dank sei dem, der uns versöhnt!
Ehre Gott und dem Lamm!
(c) Christian Gregor
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Cleopatra am 03.04.2026 08:15Lieber Agro,
du gehst wieder vom Europäer aus.
Und ein ganz großer Fehler: Die Sünde ist nicht irgendwo und wir haben nur einen Hang dazu.
Die Sünde ist leider Teil der Natur, sie ist im Menschen.
Hast du dich nie gefragt, wieso selbst Kleinkinder irgendwann ungehorsam sind oder lügen oder Ähnliches?
Erst durch europäische Erziehung zeigt man den Kindern, dass das falsch ist. Dadurch entstehen erst die Gewissen.
Erklärt man dem kleinen Kind nicht, dass zB Hauen falsch ist, wird es das immer weiter machen und höchstens als Erwachsener anders urteilen, wenn er- Achtung, wieder europäisch gedacht- sieht, dass Andere es verurteilen.
Die Bibel ist nicht nur für Europäer geschrieben.
Und in der Bibel steht außerdem ganz klar, dass wir uns nicht durch Werke erretten können. Das ist Fakt.
Natürlich gibt es Richtlinien und Maßstäbe. Aber kein Mensch hat ein Anrecht erstmal auf Errettung, bzw Gott ist es ihm schuldig, weil der Mensch sich schließlich so viel Mühe gegeben hätte.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Argo am 02.04.2026 23:50Hallo Cleopatra.
Man muss im Leben eines klar stellen: Durch die Neigung zur Sünde die wir geerbt haben ist logisch, dass wir sündigen werden, wenn wir Bereitschaft zeigen.
Ein Beispiel: Jemand gibt uns eine Zigarette und sag probier es. Wir probieren und finden Gefallen ans rauchen. Irgendwann stellen wir fest, dass das Rauchen nicht gut ist. Wir stellen fest, dass wir persönlich eine schlechte Entscheidung damals getroffen haben. Wir haben eine Sünde begangen. Es liegt jetzt an uns, wenn wir weiter rauchen oder aufhören! Wenn wir aufhören sind wir wieder auf den richtigen Weg unseren Körper nicht zu belasten. Wir anerkennen unsere schlechte Entscheidung zum rauchen und rauchen nicht mehr.
Das erfolgt, weil Jesus uns unsere Sünde und die Folgen davon bewusst gemacht hat. Wir hatten die Gnade Jesus erhalten und weil sie uns gut getan hat, müssten wir dann allein seinem Weg folgen, damit wir es nicht wieder machen. Bedeutet nicht, dass wir weiter rauchen dürfen und dass Jesus uns gnädig sein wird. Wenn wir wieder beginnen zu rauchen begehen wir eine neue Sünde und das Ganze fängt von neu an. So in etwa erklärt sich das 1.Johannes 1, 8-10.
Wenn wir aber das Rauchen ablehnen, begehen wir uns keine Sünde.
Sünde ist die Bereitschaft des Menschen etwas zu machen was bei ihm nicht angeboren ist. In der Bibel wird so vieles über die Sünde geschrieben und vieles davon wird unterschiedlich beurteilt.
Der Mensch ist kein Computer wo Zugang zu Verschiedenen Funktionen Passwörter braucht. Wir arbeiten ohne Passwörter und jeder Gesprächspartner von uns kann Zugang oder nicht zu uns erhalten je nachdem wie wir bereit sind das Gespräch mit Ihm anzunehmen oder abzulehnen. Also wir sind auch bereit Sünde vom anderen anzunehmen, weil so unsere Natur ist.
Wir haben die Gnade Gottes bereits in uns - weil Gott alle Menschen liebt - die uns zeigt, dass wir gesündigt haben und verzeiht uns und der Heilige Geist begleitet uns, dass wir die Sünde loswerden und sie nicht wieder machen. Es dauert immer eine Zeit, bis wir besser werden. Wenn wir aber nicht zugreifen auf das was wir in uns bereits haben, dann geht es uns Schlecht.
Ist die Gnade Gottes in uns nicht aktiviert, bemerken wir die Sünde und Ihre Folgen nicht. Wir leben dann schlecht, weil unsere Sünden weiter bestehen bleiben. Die Sünde ist mit dem Schlechten verbunden. Jesus nimmt unsere Sünden auf sich und hilft uns sie nicht wieder zu machen, wenn wir die Gnade Jesus in uns aktiviert haben.
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Cleopatra am 02.04.2026 16:41- Wenn wir sagen, daß wir keine Sünde haben, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen, daß wir nicht gesündigt haben, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.- 1.Johannes 1,8-10
- Darum, gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen, und durch die Sünde der Tod, und also der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben; (denn bis zu dem Gesetz war Sünde in der Welt; Sünde aber wird nicht zugerechnet, wenn kein Gesetz ist. Aber der Tod herrschte von Adam bis auf Moses, selbst über die, welche nicht gesündigt hatten in der Gleichheit der Übertretung Adams, der ein Vorbild des Zukünftigen ist. Ist nicht aber wie die Übertretung also auch die Gnadengabe? Denn wenn durch des Einen Übertretung die Vielen gestorben sind, so ist vielmehr die Gnade Gottes und die Gabe in Gnade, die durch einen Menschen, Jesum Christum, ist, gegen die Vielen überströmend geworden. Und ist nicht wie durch Einen, der gesündigt hat, so auch die Gabe? Denn das Urteil war von einem zur Verdammnis, die Gnadengabe aber von vielen Übertretungen zur Gerechtigkeit. Denn wenn durch die Übertretung des Einen der Tod durch den Einen geherrscht hat, so werden vielmehr die, welche die Überschwenglichkeit der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den Einen, Jesum Christum); also nun, wie es durch eine Übertretung gegen alle Menschen zur Verdammnis gereichte, so auch durch eine Gerechtigkeit gegen alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens. Denn gleichwie durch des einen Menschen Ungehorsam die Vielen in die Stellung von Sündern gesetzt worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen in die Stellung von Gerechten gesetzt werden.....- Römer 5,12 und weiter
- Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind alle Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten.- Römer 3,23 (Luther 2017)
- Wie geschrieben steht: Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer.- Römer 3,10 (Luther 2017)
- Denn ich war ein Sünder – von dem Augenblick an, als ich empfangen wurde; ja, von Geburt an war ich voller Sünde.Psalm 51,7 (NLB)
- Denn kein Mensch ist so gerecht auf der Erde, dass er Gutes tue und nicht sündige.- Prediger 7,20 (ELB)
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Argo am 02.04.2026 16:30Hallo nusskeks.
In deiner Ansichten sehe ich keine Hoffnung. Du denkst immer nur an Sünde als ob wir vorprogrammiert sind nur zu sündigen und gar nicht auf das Gute zu denken! Es gibt unzählige Stellen im AT und NT wo über gute Taten der Menschen erzählt wird.
Also der Mensch ist nicht vorprogrammiert nur schlechtes zu tun aber auch Gutes und das ist das Ziel jedes Menschen in seinem Leben. Meistens tut er das, weil es bei Ihm angeboren ist.
In der Offenbarung gibt es einen symbolischen Hinweis auf unheimliche Kreaturen .... Der Mensch selbst verursacht sie. Die Versuchung diese Herausforderungen zu unterdrücken ist heute sehr groß. Unsere Welt, wie sie jetzt ist, das Leben, wie wir es beschreiten, scheint für uns, die wir jetzt leben, unvergänglich zu sein.
Die Apokalypse des Johannes will jedoch nicht nur erschrecken, indem sie auf die Bedrohungen hinweist. In der Offenbarung steckt eine große Kraft: Die Hoffnung. In der heutigen Welt gibt es Bedrohungen, Dinge, die das Leben zerstören. Aber bei all dieser Zerstörung bezieht sich die Offenbarung auf das Werk Gottes, das die Menschen beschützt. Gott verlässt diese Welt nicht und leitet uns, dass wir nicht sündigen.
Gott schuf den Menschen nicht als Sünder. Der Mensch wurde nach Gottes Bild und Gleichnis geschaffen, das heißt mit freiem Willen, Vernunft und einer guten Natur. Infolge der Erbsünde wurde die menschliche Natur auch sündig. Verderbnis, Tod und die Neigung zur Sünde haben wir geerbt, nicht aber die Sünde selbst als persönliche Schuld. Die Schuld wird mit eigenen Wille des Menschen entstehen.
Der Mensch der aus eigenem Willen den göttlichen Willen ablehnt und sich für die Selbstsucht entscheidet, begeht eine persönliche Entscheidung die mit der Allgemeinheit nichts zu tun hat. Gott hat diese falsche Entscheidungen der Menschen im Griff, bekämpft sie und lässt die Welt weiter wie ein Paradies voller Überraschungen erblicken. Siehe die gestrige erfolgreiche Mondmission der Menschen!
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 02.04.2026 11:45Re: Was kann der Bindestrich bedeuten auf dem Grabstein?
von Burgen am 02.04.2026 08:45
Thomas von Aquin
Für Thomas von Aquin (1224/25 bis 1274)
war die Stadt Köln Ursprungsort seines späteren Wirkens.
Von 1248 bis 1252 lebte und studierte er hier.
röm kath Kirche sprach ihn heilig
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Als ich das las, dachte an den 'Bindestrich'.
1224 - jetzt haben wir 2026, ganz schön lange Zeit.
Und umgerechnet wissen wir aus der Bibel, dass bei Gott 1 Tag wie 1000 Jahre sein kann oder ist es sogar.
Jetzt stelle man sich mal vor, dass das erste Menschenpaar, ihre Söhne und Töchter bis zB Methusalm alle über 900 Jahre alt geworden wären. Undenkbar, oder?
Besonders wenn man diese Zeit auf die derzeitige menschliche Zeit überträgt mit dem Hauen und Stechen, all den Krankheiten der Umwelt, Mensch und Tier, gedenkt.
Ich finde, bei diesen erlaubten Gedanken, dürfen wir dankbar sein, dass unsere Leben auf Erden doch relativ überschaubar bis an 70 - 120 Jahren datiert sind.
Gottes Gnade wird darin sichtbar.
Beim Lesen der Heiligen Schrift wird weiterhin deutlich, dass der Thron Gottes Fakt ist und damit fertig ist, weit über den Himmeln, die sogar mit Fernrohren nicht ersehen werden kann, und dennoch existiert. Und darauf wartet, dass sie in Jerusalm eines menschlichen Tages herab kommen wird.
Wissenschaftler der Nasa haben vor ein paar Jahre das Portal am Himmel gesichtet, konnten jedoch (noch?) nicht weitersehen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 02.04.2026 08:26
Gründonnerstag
Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR. Psalm 111,4
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Lied: 223,1 (1-6)
Das Wort geht von dem Vater aus und bleibt doch ewiglich zu Haus,
geht zu der Welten Abendzeit, das Werk zu tun, das uns befreit.
(c) Otto Riethmüller 1932/34 Hymnus "verum supernum prodiens"
des Thomas von Aquin 1264
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Ev: Johannes 13,1-15.34-35 die Fußwaschung - ein neues Gebot
Ep: 1.Korinther 11, (17-22) 23-26 (27-29.33-34a) Mahnung zum rechten Verhalten ...
Pr/AT: 2.Mose 12,1-4 (5) 6-8 (9) 10-14 Passah und Fest der ungesäuerten Brote
Dieser Tag soll euch eine Erinnerung sein, und sollt ihn feiern als Fest für den HERRN.
Als ewige Ordnung für all eure Generationen sollt ihr ihn feiern.
16
Und am ersten Tag sollt ihr eine heilige Versammlung halten und ebenso
am siebten Tag eine heilige Versammlung.
An diesen Tagen darf keinerlei Arbeit getan werden;
nur was von jeder Seele gegessen wird, nur das darf von euch zubereitet werden.
fortlL: Joh 19,1-16a Geißelung und Verurteilung
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LOSUNG
Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist,
des seine Hilfe setzt auf den HERRN. Psalm 146,5
Jesus nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach:
"Trinket alle daraus; dies ist mein Blut des Bundes,
das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden."
Matthäus 26,27-28
Lied 228,2 Er ist das Brot, er ist der Wein ...
Er ist das Brot, er ist der Wein, kommt, schmeckt und seht,
die Not ist groß.
Es stärke euch der Herr, er wird euch Schuld verzeihn.
(c) Eckart Bücken 1980 , 1-3
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Nikodemus
von nusskeks am 01.04.2026 19:21Krass. So viele Menschen und das zur Zeit des Nikodemus.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel


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