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Re: Harmonie - Frieden - Einssein?
von Burgen am 04.04.2026 09:11
Eine gute Sicht auf den "Frieden" schenkt uns 1.Korinter 7, 15
Der Vers steht im Zusammenhang zur Aussage über Ehescheidung (auch Jesus sprach darüber)
15 Wenn aber der Ungläubige sich scheidet, so scheide er sich.
Der Bruder oder die Schwester ist in solchen >Fällen< nicht gebunden;
zum Frieden hat uns Gott doch berufen.
16 Denn was weißt du, Frau, ob du den Mann retten wirst?
Oder weist du, Mann, ob du die Frau retten wirst?
Ausser der allgmeinen zwischenmenschlichen Beziehungen von Haus aus,
ist die Ehe nach dem Elternhaus die kleinste gemeinschaftlich Einheit.
Und Unfrieden wirkt sich schlimm aus.
:::
Römer 12, "... 18
Wenn möglich, soviel an euch ist, lebt mit allen Menschen in Frieden!
19 Rächt euch nicht selbst, Geliebte, sondern gebt Raum dem Zorn >Gottes<!
Denn es steht geschrieben:
Mein ist die Rache, ich will vergelten, spricht der HERR"
:::
Röm 14,17 {V13-18 Zusammenhängend}
17 Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken,
sondern Gerechtigkeit und Friede, und Freude im Heiligen Geist.
18 Denn wer in diesem dem Christus dient, ist Gott wohlgefällig
und den Menschen bewährt.
Ich denke, daran liegt die einzigartige 'Arbeit' eines Christen,
immer wieder zurück auf Jesus blicken, und sich neu auf IHN ausrichten, justieren.
Er ist derjenige, der Christen hilft in vielerlei Hinsicht - auch durchzuhalten,
wenn vielleicht gerade alles 'schief' läuft im Leben.
Da macht uns auch Paulus anhand seines Lebens Mut.
Sein Mut kommt aus Jesus in der Schrift AT und NT,
der Geist weht wo er will.
Ihn Eintüten wie während oder nach nach einem Schopping funktioniert nicht.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Burgen am 04.04.2026 07:57
Vielleicht sollte der Tread damit zu einem guten Ende gekommen sein, liebe Cleo
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 04.04.2026 07:52
Kar-Samstag / Passafest ...
Wie lieblich sind deine Wohnungen , HERR Zebaoth! Psalm 84,2
(Wie lieblich sind deine Wohnungen, HErr der Heerscharen! Ps 84,2 Elb)
(Parallel: 4.Mose 24, 4.5.6
4 Es spricht, der die Worte Gottes hört, der ein Gesicht des Allmächtigen
sieht, der niederfällt mit enthüllten Augen:
5 Wie schön sind deine Zelte, Jakob, deine Wohnungen, Israel!
6 Wie Täler breiten sie sich aus, wie Gärten am Strom, wie Aloebäume,
die der HERR gepflanzt hat, wie Zedern am Wasser. Elb )
Wenn's nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt:
Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten? Joh 14,2
TagesL: 1.Petrus 3,18-22 fortlL: Johannes 19,31-42 Ps 84
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Cleopatra am 04.04.2026 07:50Guten Morgen,
Also sprichst du bei der Allversöhnung von der Zeit quasi nach Offenbarung? Nach dem Gericht, wenn die Erretteten im Paradies sind?
Würdest du mir das bitte ganz simpel mit einem "Ja" oder "Nein" beantworten?
Argo:
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich langsam keine Lust mehr habe, alles zu wiederholen, wenn dann einfach sämtliche Bemühungen umsonst waren und alle wiederlegten Behauptungen immer und immer wieder wiederholt werden.
Natürlich ist dir erlaubt, zu glauben, was du möchtest, keine Frage.
Aber wir sind hier ein evangelistisches Forum, hier soll der Leser zum Evangelium hingeführt werden, nicht von der Seelerettenden Botschaft weggeführt werden.
Das ist ein Dilemma, in dem ich mich mitlerweile befinde.
Ich kann ja nicht immer und immer wieder alles wiederholen, nur weil du wieder neu die Behauptungen aufstellst.
Allversöhnung (auch „Universalismus") ist die Lehre, dass am Ende alle Geschöpfe mit Gott versöhnt und gerettet werden – ohne endgültige Verdammnis.
Zu deinem Text:
1. „Am Ende werden alle gerettet (inkl. Satan)"
Widerlegung:
Matthäus 25,46: „ewige Strafe" vs. „ewiges Leben" → zwei bleibende Zustände, keine Allversöhnung.
Offenbarung 20,10: Satan wird „gequält werden von Ewigkeit zu Ewigkeit" → keine Rettung Satans.
Johannes 3,36: Wer nicht glaubt, bleibt unter dem Zorn Gottes.
👉 Fazit: Die Bibel lehrt keine universale Erlösung aller Wesen.
2. „Erbsünde ist abgeschafft – wir werden sündlos geboren"
Widerlegung:
Römer 5,12: Durch Adam kam die Sünde zu allen Menschen.
Psalm 51,7: „in Sünde empfangen" → Sündhaftigkeit von Anfang an.
Epheser 2,3: „von Natur Kinder des Zorns".
👉 Fazit: Die Sündennatur bleibt real, auch nach Christi Werk.
3. „Jesus hat Sünde beseitigt → wir könnten danach nicht mehr sündigen"
Widerlegung:
1. Johannes 1,8: „Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, betrügen wir uns selbst."
Römer 7,18-19: Selbst Gläubige kämpfen weiterhin mit Sünde.
👉 Fazit: Christen sind erlöst, aber nicht sündlos.
4. „Gnade ist in jedem Menschen und muss nur aktiviert werden"
Widerlegung:
Epheser 2,8-9: Gnade ist Geschenk Gottes, nicht etwas in uns Aktivierbares.
Johannes 1,12-13: Neue Geburt kommt von Gott, nicht aus menschlicher Entscheidungskraft allein.
Römer 3,11: „Niemand sucht Gott."
👉 Fazit: Gnade ist kein inneres Potenzial, sondern Gottes souveränes Handeln.
5. „Wenn wir sündigen, wirkt Gnade nicht mehr"
Widerlegung:
Römer 5,20: „Wo die Sünde mächtig wurde, ist die Gnade noch mächtiger geworden."
1. Johannes 2,1: Jesus ist Fürsprecher gerade wenn wir sündigen.
2. Timotheus 2,13: Gott bleibt treu, auch wenn wir untreu sind.
👉 Fazit: Gnade hört nicht bei Versagen auf, sondern trägt durch.
Gesamtfazit (kurz):
Die Aussagen vermischen Wahrheit mit Fehlern. Biblisch gilt:
Keine Allversöhnung aller Wesen
Sündennatur bleibt real
Gläubige kämpfen weiter mit Sünde
Gnade ist Gottes Geschenk, nicht Selbstaktivierung
Gnade wirkt auch bei Versagen weiter
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Harmonie - Frieden - Einssein?
von Burgen am 04.04.2026 07:35
Guten Morgen,
untenstehende Ausführung aufgrund der Themenerstellung, bezogen auf unsere Gedanken zum Threas "Allversöhnung". Mir fiel dort auf, dass dort, von mir empfunden, eine Art Kontroverse entstanden ist zum Thema Harmonie und Frieden im Besonderen.
Jesus selbst sagt ja in den Evangelien den Grund dessen, warum er auf diese Welt gekommen ist.
Ua geht dieser Riß in Sachen, ihm zu glauben, sogar durch Familien bis hin zum Mord.
Deshalb denke ich, dass wir uns bisher mit dem Begriff 'Harmonie' es uns einfach zu leicht, gar oberfläche Betrachtung anstellen, gemacht haben.
Wahr ist jedoch, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, wenn er mit Christus in Kontakt gekommen ist, sei es durch Lesen, durch Hören, durch Kunst, wie durch andere Hinweise von manchmal fremden Menschen oder Kollegen, Familie usw. ,
Gottes Wirken als eine Entscheidung für IHN erleben, und wissen werden können. Und das ist dann als Harmonie betrachtet nicht gerade biblisch, jedoch eine kleine Wegbeschreibung. Wegbeschreibung - dessen, was in der Heiligen Schrift, zu lernen ist und bis ans Lebenende durchträgt, gegen alle auftretenden Widrigkeiten und Erlebnisse zum trotz.
Denn er ist es, er allein, nicht Harmonie am Arbeitsplatz oder so.
Frieden in biblisch-theologischer Perspektive ist nicht einfach Harmonie oder Einssein, sondern etwas Relationales und Prozessuales.
Wenn der Mensch von Gott anerkannt wird, entsteht Frieden mit Gott durch die Überwindung von Entfremdung und Trennung1.
Entscheidend ist:
Der Gegenbegriff zu Frieden ist nicht Krieg, sondern Feindschaft1.
In zwischenmenschlichen Beziehungen ist Frieden nicht einfach ein Zustand, sondern eine Handlung—ein aktives Tun, das Verzicht auf Vergeltung und wohlwollende Einstellung gegenüber Menschen bedeutet1.
Frieden ist kein einmal erreichter Zustand, sondern eine Form des Einklangs, um die Menschen immer wieder kämpfen müssen, da sich Menschen, ihre Umstände und Beziehungen ständig wandeln2.
Harmonie hingegen beschreibt einen Zustand der Ordnung und des Einklangs.
Harmonie bedeutet, dass Spannungen vermieden werden und Einklang das Zusammenleben bestimmt3.
Dies ist ein eher statisches Konzept—ein Zustand der Ausgewogenheit.
Einssein steht dem gegenüber als mystisches oder philosophisches Ideal.
Ein Pantheist lebt, um Einheit mit dem Universum zu erreichen, erkennend, dass alles Teil dieser Einheit ist4.
Dies unterscheidet sich fundamental vom christlichen Friedensverständnis:
Während biblisches Christentum darauf ausgerichtet ist, das zu tun, woran man glaubt,
geht es beim Pantheismus darum, nichts zu tun, sondern einfach zu sein4.
Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass christlicher Frieden relational und verpflichtend ist—er erfordert aktive Versöhnung, gegenseitige Achtung und fortlaufende Anstrengung.
Harmonie ist ein Zustand,
Einssein eine mystische Auflösung von Unterschieden.
Frieden dagegen ist ein Prozess der Überwindung von Entfremdung, der Unterschiede anerkennt und gerade darin Beziehung schafft.
KI - Anfrage als Informationsthema
in Frieden und Krieg, hg. von Alexandra Grund-Wittenberg und Markus Öhler, Lebenswelten der Bibel (Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus, 2022), 153–154.
2 Beate M. Weingardt, Was die Seele bewegt, bewegt auch den Körper:
Psychosomatische Signale verstehen - bewusster leben (R.Brockhaus, 2015), 122.
3 Ingrid Maisch, Der Brief an die Gemeinde in Kolossä,
hg. von Ekkehard W. Stegemann u. a., Theologischer Kommentar zum Neuen Testament
(Stuttgart: W. Kohlhammer GmbH, 2003), 12:100.
4 George Barna, Think Like Jesus: Make The Right Decision Every Time
(Nashville, TN: Thomas Nelson, 2005). [Siehe hier, hier.]
obige 1-4: Entspechende Lesebuch-Vorschläge
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
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In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Argo am 03.04.2026 23:14Hallo Geistlicht
Du hast alles wunderbar geschrieben und so in Wirklichkeit ist. Aber hier gehen die Meinungen von vielen über die Bedeutung der Allversöhnung auseinander.
Es gibt Befürworter, wenn es um die rettende Kraft Gottes geht, die am Ende zur Rettung und Versöhnung aller Geschöpfe mit Gott führt, einschließlich Satan siehe Kolosser 1,19-20 und Gegner die auf die Notwendigkeit der persönlichen Entscheidung und den Ernst des Gerichtes berufen, siehe Matthäus 25,46, Johannes 3,36.
Du schreibst, dass durch das Leid Jesus Christus die Erbsünde, Engelssturz - Entfremdung von Gott, erfolgreich beseitigt wurde. Die Erbsünde geht uns heute nicht mehr an. Das war die Sünde des Adams. Sie wurde durch Jesus abgeschafft. Somit erben wir die Sünde Adams mit unserer Geburt nicht mehr. Wir kommen auf die Welt ohne Sünde. Wir haben keine Sünde in unserem GNA mehr und nur eine gute Seele die zusammen mit dem Körper auf ein gerechtes Leben auf der Erde wie Gott es will, uns garantieren. Die Bereitschaft aber zu Sünden ist uns weiter in unserer Natur geblieben. Also wir können nach der Geburt sündigen.
Wenn in der Bibel steht: Jesus hat unsere Sünden auf sich genommen, bedeutet, dass Jesus unsere von uns gemachte Sünden auf sich nimmt und sie nicht im Buch des Lebens anrechnet. Er erwartet, dass wir danach nicht mehr sündigen. Wird aber nicht möglich sein weil wir von Natur geschaffen sind zu sündigen. Was machen wir da?
Dafür hat Gott gesorgt und hat uns seine Gnade spendiert. Sie ist in jedem von uns in unseren Herzen vorhanden, wir müssen sie nur aktivieren. Weil Gott uns liebt wie jeder Vater auf der Erde seine Kinder auch liebt. Es liegt an uns diese Liebe anzunehmen oder abzulehnen.
Alle drei Personen Gott Vater, Gott Sohn und Heiliger Geist kümmern sich um uns. Wenn wir sündigen macht Jesus unsere Sünden und die Folgen davon uns bewusst. Wir erkennen unsere Sünden und sind bereit sie nicht wieder zu machen. Wir erhalten die Gnade Jesus wenn wir IHN und Heiligen Geist in unseren Herzen geschlossen haben (wir glauben an die Hilfe) und weil die Wiedergutmachung unsere Sünde uns gut getan hat, wollen wir dann allein dem Weg Jesus folgen, damit wir die Sünde nicht wieder machen. Die Gnade Gottes ist in diesem Fall aktiviert, weil Jesus und Heilige Geist in uns leben. Wenn wir den Weg Jesus nicht folgen(weil wir mit anderen Sachen unser Leben befüllen) und weiter Sünden machen, dann wirkt die Gnade Gottes in uns nicht mehr und Jesus kann uns nicht helfen. Dann geht es uns wieder schlecht.
Liebe Grüße und FROHE OSTERN
Argo
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Burgen am 03.04.2026 21:11Hallo Geist-Licht
weißt du, du bist ein geliebtes Kind Gottes. Gott /Jesus liebt dich. Das ist die Wahrheit. Diese Wahrheit möge dir Schutz und weiterhin Gewissheit Gottes sein. Weit über das hinaus, was du überblicken kannst. Seine Augen sind immer offen. Und manchmal kann dieses Wissen richtig glücklich machen.
Die beiden Emmausjünger waren mit Freude und Kraft getankt, nachdem ER ihnen das Verständnis dafür gab, wo überall in den Schriften und Propheten in der Heiligen Schrift, aufgetan hatte. Und der Höhepunkt war in der Folge das Mahl, welches er mit ihnen feierte.
Postwendend hatten sie, erfüllt mit Freude und Kraft denselben Marsch zu den anderen gelaufen um zu erzählen, was sie gerade mit Jesus erlebt hatten und dass er wirklich lebte.
Gruß
Burgen
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Geist-Licht am 03.04.2026 13:46Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 03.04.2026 13:4201.02.2025 440
FLAMMENHÜLLE Von Feuertaufe zur Bewährung
Ich bin auf einem breiten Weg wie eine Hauptstraße. Der Boden besteht scheinbar aus beigem Sand.
Mir kommen Gestalten entgegen. Menschen die ich wie durch einen Nebel sehe, sie gehen auf der linken Seite dieses sehr breiten Weges, während ich mich etwas rechts der Mitte befinde.
Aus der Menschenreihe der linken Seite lösen sich jetzt drei heraus, die diagonal zur Mitte schwenken und mir nun direkt entgegen kommen. Ich spüre, daß von ihnen eine heftige Bedrohung aus geht.
Die sind auf Angriff aus und wollen mir Schaden zufügen. Der erste ist deutlich zu erkennen, ein zweiter folgt ihm dicht auf und etwas seitlich nach links versetzt und undeutlicher. Ein dritter wiederum da hinter, noch weiter nach links und kaum noch erkennbar.
Nun beginnt der erste den Angriff und kommt rasant auf mich zu. In dem gleichen Moment schießen Flammen aus mir hervor und bilden sofort eine orangerote, flammenzüngelnde Schutzhülle um mich herum. Der Angriefer verzögert für eine Sekunde, dann setzt er den Angriff fort. In gleichem Maße wird meine Flammenhülle stärker und größer. Angst zeichnet sich ins Gesicht des Angreifers. Er wendet sich um, den Kopf halb zu mir gedreht, so daß er mich noch mit dem linken Auge sehen kann und rennt davon, entschwindet aus meinem Blickfeld.
Dem zweiten ergeht es ähnlich, zwar kommt er noch einen Schritt voran, doch dann wendet auch der und entschwindet wie der erste.
Der dritte, kaum zu erkennende, dreht sofort um und entflieht ohne den Kopf zu mir zu wenden.
Es tritt Frieden ein und die Flammenhülle verschwindet.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Burgen am 03.04.2026 09:02
Wie leicht denken oder empfinden wir, dass Europäer als auserwähltes Geschlecht gelten?
Letztlich geht es nicht darum. Die Menschen das alten Altertums waren nicht anders als wir heute lebenden - nämlich getrennt von Gott.
Und selbst da gibt es Unterschiede, die wir bis heute sehen - zB die Indigenen Völker, die die Erde beahren - den Erdengott - anbeten. Bis heute versuchen die nicht ermordeten Völkerstämme ihre Wälder zu beschützen und damit auch sich und die mit ihnen lebenden Tiere.
Früher waren die "weißen" diejenigen, die raubten und vernichteten ... . Das hat sich nun auf die ganze Erde verbreitet, leider.
Vielleicht sollten wir mal "zurück gehen", zu dem eigentlichen Geschehen, nachdem A&E aufgrund ihrer Sünde sahen, dass sie nackt waren...
Damals bedeckte Gott Vater sie mit dem Blutfell eines Tieres.
Zum ersten mal "musste" Blut - welches Leben enthielt - fließen um sie vor dem gerechten Zorn Gottes zu bedecken, schützen.
Ich denke, Gott hat im AT alles dafür getan, um ein sauberes, ihm wohlgefallenes Volk zu schaffen. Dass das nicht einfach war bei den Menschen, die ja IHM zum Ebenbild sein sollten, sieht man jeden Tag.
Dennoch blieb Gott, jetzt als Vater seinem urspünglichen Willen zur Liebe treu. Er kann gar nicht anders - uns zugut. Er hat sich unwiederbringlich dazu entschlossen und kostete ihm letztlich sein Bestes!.
Nur jetzt hat er inzwischen eine "Braut", weltweit, über alle Generationen hinweg bis zur entgültigen Wiederkunft des auferstandenen Christus. Und das ist das Besondere, nämlich, dass er nun jeden einzelnen Menschen sucht, daraufhin, ob jemand IHM ihr (inneres) glaubendes Leben schenkt um mit IHM zu leben, entgegen der Welt und ihrer Machenschaften.
Und das ist Gnade.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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