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Burgen

-, Weiblich

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Re: Was kann der Bindestrich bedeuten auf dem Grabstein?

von Burgen am 05.04.2026 11:42


12. jt spätestems bildete sich heraus unter den Philosophen, dass das weibliche Geschlecht nur minderwertig sei. Aber wir wissen, dass es immer schon so war. Obwohl gerade die Juden in der Hinsicht anders waren, zumindest in Zeiten, in denen es die Propheten leichter hatten mit dem Volk.  

Bin vorhin, gestern im Jeremia Buch Kap 7 gelandet und war echt erschrocken, diesmal, hinsichtlich des 'Kampfes' unseres Gottes mit den Menschen, die er liebte. Aufgrund ihrer Sünde war Gott, rein menschlich gesprochen, ziemlich traurig, ärgerlich usw. Dennoch rettete es sie im Laufe der Jahrhunderte - Jahrtausende immer wieder und bezeugte seine Treue seinem Volk gegenüber. 

Und als alles, weltweit nichts nützte, wurde er Mensch, und kam als Säugling auf diese zerrüttete, friedlose Erde in die Menschenwelt. Das zeichnete sich ua schon bei Jesaja ab, aber davor schon lange, ua. nachzulesen im Garten Eden nach dem Sündenfall. 

Wenn er schlussendlich zurück auf die Erde kommt, werden diejenigen, die schon im Laufe der Jahre zu IHM gehören, lange vorher entrückt sein und die lebenden Familieglieder, Freunde, Gefährten usw. werden diejenigen in einem Augenblick nicht mehr sehen können.  

::: 

Aufgrund von Ostern soewie des Bindestriches oben, fiel mir ein, dass es ein Wunder ist, dass ich überlebt habe die schwierige damalige Geburt. Ua hat mein Großvater immer wieder heißes, sowie kaltes Wasser herbeigeschafft aus der Waschküche und schon zu der Zeit gab es sozusagen eine Spritze, die dazu beigetragen hatte, dass ich leben konnte. 

Warum ich das schreibe, mit euch teile? Wegen des Bindestriches, denn jeder Mensch ist Ausdruck des Willen Gottes, weil er sich dazu verpflichtet hat, Menschen zu lieben. 

Jedoch im derzeit mit Medikamenten meist langem Leben, hat jeder früher oder später die Möglichkeit, diesen Jesus Christus kennenzulernen, der in diese schwer zu handhabende gesamte Welt kam, um sie zu erlösen. 
Diese Gnade ist, so glaube ich, unfassbar, unvorstellbar. 

Das ist mein 'Ostererlebnis' in Form der Rückschau und Dankbarkeit. 

Wünsche euch auch für euer eigenes Leben - und hernach besonders in die 'Trinitatiszeit' , die oft bis Advent dann oftmals unendlich lang erscheint, trotz Sommerwetter ;)  

Gruß zu Ostern. 
Burgen 






Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

-, Weiblich

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 05.04.2026 08:03


Osterfest - Auferstehungsfest Jesus Christus   - das Grab ist leer  


Christus sprich: 
Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit  
und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.  Offenbarung 1,18   


Lied: 101  Christ lag in Todesbanden, für unsre Sünd gegeben, 
der wiedererstanden und hat uns bracht das Leben.  
               Des sollen wir fröhlich sein - Gott loben - 
               und singen Halleluja, . Halleluja  
101, 1-7  (c) Martin Luther 1524 nach Nr.99 Christ ist erstanden ...  


Ev: Markus 16,1-8   Ep: 1.Kor 15,1-11   AT: 1.Samuel 2,1-8a  
Pr: 1.Korinther 15,(12-18) 19-28   fortlL: Joh 20, 1-10 

LOSUNG  

Du bereitest mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.  
Du salbst mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.   Ps 23,5   

Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod.  1.Kor 15,26


Lied: 108,2  [Anbetung]  

Er ist der Erst, der stark und fest all unsre Feind hat bezwungen  
durch den Tod als wahrer Gott zum neuen Leben gedrungen, 
auch seiner Schar verheißen klar durch sein rein Wort,  
zur Himmelspfort desgleichen Sieg zu erlangen.   

( (c) Georg Vetter 1566   Böhmische Brüder  
nach Guillaume Franc 1543 zu Psalm 138 )  





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

-, Weiblich

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Re: Auferweckungsfeier Ostern

von Burgen am 05.04.2026 07:42


Ja, der HERR ist auferstanden - er ist wahrhaftig auferstanden. 

Sein Geist ist nicht von dieser Welt - so auch wir, die ihm nachfolgen, nicht von dieser Welt sind - weil wir seinen Aufersthungsgeist als Weisungs- und Lebensgeist bekommen, sofern wir in IHM leben, IHM glauben, Gott anbeten und in seinem Frieden leben, denken und sind. 

Der Weg zu Gott Vater ist jetzt frei, weil er, Jesus Erlösung geschenkt und erwirkt hat, weil er die Schuld - den Tod der Menschen am Kreuz getragen hat - Es ist vollbracht - wir sind frei zu IHM zu gehören, in IHM leben und weben ... 

Jesus ist so gut. Er ist der Erstling, der Setzling. Wir sind seine Zweige, jeder der in IHM lebt ist seine Frucht. Wir gehören nicht uns selbst. Halleluja   





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

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Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 05.04.2026 07:11

Lob und Preis und Dank sei Christus, dem Herrn!

 
Merciful

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Geist-Licht

77, Männlich

  Neuling

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Auferweckungsfeier Ostern

von Geist-Licht am 04.04.2026 21:48

Grüß Gott
Freue dich ... 
 
Ein Osterfest zum Wach werden. 

Ein Freudentanz der Feier zum Siege der Liebe über Tod und Sünde.
 


Eine fröhliche Osterbotschaft wünsche ich hier einem jeden der dies liest.

 

Ein Mensch, den Mächtigen dieser Welt ein Dorn, wird von eben diesen ermordet und das Unerhörte, nicht erwartete trat ein, er steht wieder auf, wälzt den Grabstein beiseite und geht hin, zu seinen Freunden spricht mit ihnen und sie können ihn umarmen wie zuvor.

Es liest sich wie ein traumhaftes Märchen, das der Mensch, der niemanden ein Leid zufügte und alle heilte die ihn auch nur berührten oder an ihn dachten, von den Kräften der Finsternis nicht besiegt werden konnte.

Die Macht des Todes und der Schatten ist damit zerstört. Wer nicht mehr zur Finsternis gehören will, kann, wie Christus auferstehen, schon jetzt in und mit seinem eigenen Geist.

Ich wünsche, das dieses Märchen für einen jeden von uns zur Wahrheit wird.

Ein Auferstehungsreiches Osterfest

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

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nusskeks

56, Männlich

  fester Bestandteil

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Re: Impulse

von nusskeks am 04.04.2026 18:15

Auferstehung

Die Auferstehung Jesu ist nicht ein freundlicher Nachsatz nach Karfreitag. Sie ist Gottes Antwort auf das Kreuz. Am Kreuz trägt Christus die Sünde. In der Auferstehung erklärt Gott öffentlich: Das Opfer ist angenommen. Der Tod hat ihn nicht festhalten können. Der Sohn ist nicht gescheitert. Darum ist Ostern nicht bloß Trost für traurige Menschen, sondern der Durchbruch einer neuen Wirklichkeit. Wenn Christus auferstanden ist, dann ist die Macht der Sünde nicht die letzte Macht, dann ist das Grab nicht das letzte Wort, dann ist die Hoffnung der Gläubigen nicht fromme Selbstberuhigung, sondern Wahrheit.

Dabei ist die Auferstehung keine Erfindung des Neuen Testaments. Schon das Alte Testament kennt diese Hoffnung. Hiob ringt sich mitten im Leid zu der Gewissheit durch, dass er Gott schauen wird (Hiob 19,25–27). David spricht davon, dass Gott seinen Frommen nicht der Verwesung preisgeben wird (Ps 16,10). Jesaja bekennt, dass Gott den Tod auf ewig verschlingen wird (Jes 25,8), und sagt sogar: „Deine Toten werden leben" (Jes 26,19). Daniel redet unmissverständlich von einer kommenden Auferstehung, zum Leben oder zum Gericht (Dan 12,2). Das Neue Testament bringt also nicht einen fremden Gedanken, sondern die Erfüllung dessen, was Gott längst angekündigt hat. Was im Alten Bund wie Morgenlicht am Horizont aufscheint, steht in Christus in vollem Tageslicht vor uns.

Darum ist es auch so bezeichnend, dass Paulus in 1. Korinther 15 nicht sagt: Bewahrt einfach den Geist Jesu in euren Herzen. Er sagt: Christus ist gestorben für unsere Sünden nach den Schriften, er ist begraben worden, und er ist auferweckt worden am dritten Tag nach den Schriften. Dann nennt er Zeugen. Kephas. Die Zwölf. Mehr als fünfhundert Brüder. Jakobus. Zuletzt sich selbst. Das ist keine Sprache eines Märchens. Das ist die Sprache eines Mannes, der weiß, dass der christliche Glaube fällt oder steht mit einem wirklichen Geschehen. Paulus versteht die Auferstehung also als historische Tatsache; die genannten Augenzeugen werden gerade deshalb angeführt, weil sie die Auferstehung als objektives Geschehen bezeugen sollen. Die neutestamentlichen Berichte sprechen nicht von bloß visionären Innerlichkeitserlebnissen, sondern von Begegnungen mit dem Auferstandenen.

Wenn man also weltanschauliche Prämissen einmal beiseitelässt und die Texte zunächst als das liest, was sie sein wollen, dann ist die Auferstehung Jesu erstaunlich stark bezeugt. Natürlich kann ein Mensch sich trotzdem weigern zu glauben. Aber er sollte wenigstens ehrlich sagen, woran es liegt: nicht zuerst an der Schwäche der Zeugnisse, sondern an der Frage, ob man Gott zutraut, dass er wirklich handelt. Das Neue Testament redet jedenfalls nicht tastend, symbolisch oder verlegen. Es redet mit der Ruhe von Menschen, die wussten: Das Grab war nicht das Ende.

Darin liegt die geistliche Kraft dieser Wahrheit. Die Auferstehung Jesu bedeutet nicht nur, dass er lebt. Sie bedeutet, dass alle, die ihm gehören, in ihm Leben haben. Der auferstandene Christus ist nicht nur ein Beweisstück der Vergangenheit, sondern der lebendige Herr der Gegenwart. Wer an ihn glaubt, ist nicht an einen Toten gebunden, nicht an eine Erinnerung, nicht an ein weit entferntes Vorbild, sondern an den Lebendigen selbst. Darum kann ein Christ auch in Dunkelheit hoffen. Darum kann er gegen die Sünde kämpfen. Darum kann er leiden, ohne innerlich zu zerbrechen. Darum kann er sterben, ohne verloren zu sein. Die Auferstehung ragt in das Hier und Jetzt hinein. Die Wirklichkeit der Auferstehung reicht so in die Gegenwart hinein, dass Christen Mut haben, das Evangelium in einer gottlosen Welt zu glauben, zu verkündigen und zu leben.

Vielleicht ist das das Schönste an Ostern: Dass Gott nicht nur eine Lehre gesandt hat, sondern seinen Sohn. Nicht nur Worte, sondern ein Werk. Nicht nur Trost, sondern Sieg. Jesus ist nicht im Grab geblieben. Und weil er nicht im Grab geblieben ist, muss auch der, der an ihn glaubt, nicht in Verzweiflung, Schuld oder Todesfurcht bleiben. Die Auferstehung ist Gottes helles, unüberhörbares Wort über seinen Sohn und über alle, die in diesem Sohn geborgen sind: Das Leben hat gesiegt.

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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Cleopatra
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40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5491

Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Cleopatra am 04.04.2026 10:40

Das ist eine gute Idee Burgen, 
es ist ja schon alles gesagt und es wird nur wiederholt.

Ich schließe daher jetzt diesen Thread.
Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2489

Sanftmut - Demut - Glaube - Hoffnung - Liebe

von Merciful am 04.04.2026 09:56

Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid;
ich will euch erquicken.
 
Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir;
denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig;
so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
 
Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.
 
(Evangelium nach Matthäus 11,28-30; Lutherbibel 2017 [(C) Deutsche Bibelgesellschaft])
 
Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;
aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
 
(1. Korintherbrief 13,13; Lutherbibel 2017 [(C) Deutsche Bibelgesellschaft])
 
Die biblische oder paulinische Trias Glaube - Hoffnung - Liebe ist sehr bekannt.
 
Die Lehre und Verkündigung des Apostels zielt auf diese Dreiheit, in welcher alle Tugenden zusammengefasst sind.
 
Die angemessene Antwort des Menschen auf Gottes Gnade in Jesus Christus besteht letztlich und wesentlich in dieser Dreiheit.
 
Der Glaube an Jesus begründet eine lebendige Hoffnung und er wird tätig in Liebe.
 
Dies ist der Weg zur Seligkeit, die Gott in seiner vorlaufenden Gnade vorherbereitet hat, indem er die Welt mit sich versöhnte.
 
Auch Jesus sprach von der Liebe, von der Liebe zu Gott, von Nächstenliebe und von Feindesliebe.
 
Er gab seinen Jüngern das neue Gebot: Liebet einander, wie auch ich euch geliebt habe!
 
Interessant aber, dass Jesus hier in Matthäus 11 von Sanftmut und Demut spricht.
 
Vielleicht ist es das, was wir in der Schule Jesu zuerst lernen.
 
Vielleicht besteht hier auch eine Parallele zur Einsicht des Weisheitslehrers:
 
Die Furcht Gottes ist der Weisheit Anfang.
 
Mit Demut, Langmut, Sanftmut fängt es an. Mit Glaube, Hoffnung, Liebe geht es weiter.
 
Möge Gott uns beides geben in der Schule Jesu.
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.04.2026 10:12.

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

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Re: Harmonie - Frieden - Einssein?

von Burgen am 04.04.2026 09:11



Eine gute Sicht auf den "Frieden" schenkt uns 1.Korinter 7, 15   
Der Vers steht im Zusammenhang zur Aussage über Ehescheidung (auch Jesus sprach darüber)  

15 Wenn aber der Ungläubige sich scheidet, so scheide er sich. 
Der Bruder oder die Schwester ist in solchen >Fällen< nicht gebunden;  
zum Frieden hat uns Gott doch berufen.  

16 Denn was weißt du, Frau, ob du den Mann retten wirst? 
Oder weist du, Mann, ob du die Frau retten wirst?   

Ausser der allgmeinen zwischenmenschlichen Beziehungen von Haus aus,  
ist die Ehe nach dem Elternhaus die kleinste gemeinschaftlich Einheit. 

Und Unfrieden wirkt sich schlimm aus.  
::: 
Römer 12, "... 18  
Wenn möglich, soviel an euch ist, lebt mit allen Menschen in Frieden!  
19 Rächt euch nicht selbst, Geliebte, sondern gebt Raum dem Zorn >Gottes<! 
Denn es steht geschrieben: 
Mein ist die Rache, ich will vergelten, spricht der HERR"  
::: 
Röm 14,17 {V13-18 Zusammenhängend} 
17 Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, 
sondern Gerechtigkeit und Friede, und Freude im Heiligen Geist. 
18 Denn wer in diesem dem Christus dient, ist Gott wohlgefällig 
und den Menschen bewährt.  

Ich denke, daran liegt die einzigartige 'Arbeit' eines Christen,  
immer wieder zurück auf Jesus blicken, und sich neu auf IHN ausrichten, justieren. 
Er ist derjenige, der Christen hilft in vielerlei Hinsicht - auch durchzuhalten,  
wenn vielleicht gerade alles 'schief' läuft im Leben. 

Da macht uns auch Paulus anhand seines Lebens Mut. 
Sein Mut kommt aus Jesus in der Schrift AT und NT, 
der Geist weht wo er will. 
Ihn Eintüten wie während oder nach nach einem Schopping funktioniert nicht. 





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

-, Weiblich

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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Burgen am 04.04.2026 07:57



Vielleicht sollte der Tread damit zu einem guten Ende gekommen sein, liebe Cleo   



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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