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Burgen

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Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11

von Burgen am 19.01.2026 10:05


Montag  


Frage doch zuerst nach dem Wort des HERRN!   2.Chr. 18,4   

Jesus spricht in Joh 6,63   
Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sind Leben.   


Lied 196,5  / Gebet, Anbetung  

Dein Wort, o Herr, lass allweg sein die Leuchte unsern Füßen;  
erhalt es bei uns klar und rein;  
dass wir draus genießen Kraft, Rat und Trost in aller Not,  
dass wir im Leben und im Tod beständig darauf trauen.   

(c) David Denicke 

TagesL: 5.Mose 5,1-7 (8-21)  Und Mose rief ganz Israel zusammen  
und sprach zu ihnen: 
Höre, Israel, die Gebote und Rechte, die ich euch heute vor euren Ohren rede,  
und lernet sie und bewahrt sie, dass ihr danach tut!  

[man stelle sich mal vor, der Präsident, der Kanzler, würden die Grund-Gesetze unseres Landes mindestens 1x im Jahr auf allen Kanälen laut und nachdrücklich vorlesen ]   

V22 Das sind die Worte, die der HERR redete zu eurer ganzen Gemeinde auf dem Berge,  
      aus dem Feuer und der Wolke und dem Dunkel mit großer Stimme, und tat nichts hinzu 
      und schrieb  sie auf zwei steinerne Tafeln und gab sie mir, Mose, für euch. 

fortlL: 5.Mose 4,1-14  Ermahnung zum Gehorsam gegen das Gesetz  
V2 Ihr soll nichts dazutun zu dem, was ich euch gebiete, 
     und sollt auch nichts davontun, auf dass ihr bewahrt die Gebote,  
     die ich euch gebiete. 
V4 Aber ihr, die ihr dem HERRN, eurem Gott, anhinget, lebt heute alle noch.  
V5 Sieh, ich habe euch gelehrt Gebote und Rechte, wie mir der HERR, 
     mein Gott, geboten hat, dass ihr danach tun sollt im Lande, ... 
V6 So haltet sin nun und tut sie! 
     Denn dadurch werdet ihr als weise und verständig gelten bei den Völkern, 
     wenn sie alle diese GEbote hören, sie sagen müssen: 
     Ei, was für weise und verständige Leute sind das, ein herrliches Volk. 
V7  
Denn wo ist so ein herrliches Volk, dem ein Gott so nahe ist wie uns der HERR,  
unser Gott, sooft wir ihn anrufen?  ... - V14  



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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nusskeks

55, Männlich

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Re: Fragen über Fragen :-)

von nusskeks am 19.01.2026 09:44

Tatsächlich kenne ich das sehr gut. Liegt bei mir vermutlich teilweise an meinem leichten Autismus. Ich habe mir bereits etliche Bücher gekauft, die sich nur um jeweilige Spezialfragen drehen und die vermutlich sonst kaum jemanden interessieren. Schwierig wird es, wenn ich dann in einem Gesprächskreis oder so bin. Da stelle ich oft fest, dass die Fragen die mich interressieren keinem anderen der Anwesenden kommen. Umgekehrt stelle ich oft fest, dass Fragen, die in unserem Kreis gestellt werden und die Leute lange beschäftigen, sicher mir gar nicht stellen.

Ich fragte mich zum Beispiel, weshalb Potifar den Joseph nicht einfach hingerichtet hat? Die versuchte Vergewaltigung seiner Ehefrau hätte ihm bei einem hebräischen Sklaven mit Sicherheit das Recht dazu gegeben. Hat er seiner Frau vielleicht nicht wirklich getraut? Sie wird ja nicht erst bei Joseph so übergriffig geworden sein.

Hat Joseph in seiner Zeit im Gefängnis eigentlich nie wegen seiner Situation geklagt? Immerhin saß er Jahre lang unschuldig im Gefängnis und das er auch dort schnell mit Aufgaben betraut wurde, half ihm darüber bestimmt nicht hinweg. Es wird nicht berichtet. Nur "zwischen den Zeilen" kann man etwas vermuten, wenn Joseph Ägypten als "Land seines Elends" bezeichnet. Oder, weshalb hat keiner seiner Brüder ihn erkannt? Hatten sie sich zuvor schon so entfremdet? War Josef stark geschminkt und sprach ägyptisch akzentfrei, oder stand er zu weit weg, oder waren die Brüder so sehr mit ihrer Schuld beschäftigt, dass sie ihr Gegenüber nicht richtig ansahen? Durften sie dem Vizekönig vielleicht gar nicht richtig anschauen, weil "starren" als unhöflich angesehen wurde?

Machte Israel den selben Fehler bei Benjamin, wie er es bei Joseph gemacht hatte? Wie kamen sich die Brüder wohl vor, dass Israel ihnen zunächst Joseph als Lieblingssohn und dann Benjamin vorsetzten? Man liest von Neid nichts mehr. Sind die Brüder an dem, was sie Joseph angetan hatten (sie dachten ja, er wäre bereits tot) zerbrochen?

Auch für meine Fragen brauche ich keine Antworten.

All so zeugs.
nk

Hoditai, Mensch des Weges 
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pausenclown

-, Männlich

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Fragen über Fragen :-)

von pausenclown am 19.01.2026 08:36

Hallo.

Inspiriert vom Thread nebenan ist mir aufgefallen, manchmal habe ich seltsame Fragen an einen Text oder einen Abschnitt aus der Bibel.
Also, Esau und Jakob, weshalb Zwillinge, Einer reicht doch.
Habt ihr auch solche Fragen und Gedanken?
Am Ende bekennen wir Juden: Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.
Bei nächster Gelegenheit muss ich mal in der Gemeinde willkürlich jemanden fragen.
Vermutlich werde ich die jüdische Allzweckantwort bekommen, warum nicht?
Natürlich gibt es jüdische Auslegungen zur meiner Frage, oder Beobachtungen dazu.

Leider habe ich auch ab und an nicht so glorreiche Fragen oder Vorstellungen … 
Was haben sich Maria und Josef gedacht, als sie bemerkten, ups, der kleine Yeshu ist weg.
Wie fängt man da ein Gebet an?
Ähm, unser Vater und König, du weißt ja Yeshu der Meshiah, nunja, weißt du zufällig wo er ist?

Oder, wie war das eigentlich, Jakobus, der kleine Bruder von Jesus zu sein?
Vielleicht haben sie öfters David und Goliath nachgespielt. Ne Jesus, heute bin ich mal David.
Die beiden kommen nach Hause und Jesus mit einem riesen Horn über dem Auge.
Was ein Geschrei, Jakobus du weißt, Jesus der Messias!

Falls ich mal Jakobus oben treffen werde , meine erste Frage an ihn: Wie oft musstest du ohne Abendbrot direkt ins Bett gehen?
Vielleicht erahnt man, weshalb ich unsere jüdischen Auslegungen liebe… 
Habt ihr nie solche Fragen?

Shalom Pausenclown 

P.S. Auf meine Fragen, ob Ernst oder Lustig, benötige ich keine Antworten, es geht mir um die Fragen und ob ihr auch solche habt

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.01.2026 08:38.

nusskeks

55, Männlich

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Beiträge: 649

Re: Die Bedeutung der Geburt Jesus Christus.

von nusskeks am 19.01.2026 07:26

Hallo!

Die Bedeutung der Geburt des Jesus Christus lässt sich sehr gut daran erkennen, was und wer seine Geburt den Menschen angekündigt hat. Zum Beispiel Lukas 2, 8ff. Da waren Hirten auf dem Feld und ihnen erschienen Engel. Das die Hirten dort waren ist nicht bedeutsam, da es ihre Arbeit war. Engel hingegen erschienen auch damals nicht einfach so. Dann erschien die Schechina-Herrlichkeit Gottes. Auch das ist nicht gewöhnlich. Im Gegenteil. Dann wird Jesus als Heiland, Messias und Sohn Davids beschrieben, womit sich gleich eine ganze Reihe von Prophezeiungen erfüllten. Jeder, der sich etwas mit diesen Begriffen und ihrer Bedeutung innerhalb der Schrift befasst, wird von den Socken sein.

Die Bedeutung der Geburt des Jesus Christus ist buchstäblich nicht zu überschätzen.

gruß
nk

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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Burgen

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Re: Die Bedeutung der Geburt Jesus Christus.

von Burgen am 18.01.2026 21:12



Geist-Licht schrieb: 

Jesus Christus ist in diese Welt hinein geboren.
Ich denke, Jesus Christus ist in unsere Sele hineingeboren.
Es entsteht so ein Chrtistus in uns.
Diesen nehmen wir in Liebe an.
So gibt es für uns eine Geburt in Christus aus "Wasser" und Geist.

Hallo Geist-Licht, 

magst du dich in diesen Sätzen irgendwie 'erklären'?  
Für mich lesen sie sich fremd, bin eher mit den Worten der Bibel vertraut. 

Der Geist Gottes kann sehr leicht verflüchtigen, sich zurückziehen. 
In Not oder eigenem Denken usw. haben wir leicht die Frage an ihn: Wo bist du - gerade jetzt brauche ich dich. 
Meist ist seine Stimme leise oder Gegenwart Präsenz wahrnehmbar. 
Er selbst sagt oft, wir sollen unser Denken ändern, oder wir sollen ihn sehen, ihm vertrauen.
Heißt ganz bewusst dieses zu Glauben, dass er da ist und durch Situationen, einem Auftrag oder ähnlich führen wird. 

In die Seele hineingeboren? Der Mensch lebt leider als gefallener Mensch, heißt er ist geistlich tot. 
Lebendig wird er erst nach der Wiedergeburt. Dadurch wird er ein neuer Mensch. Der Heilige Geist - die Erfüllung mit dem Heiligen Geist kann unabhängig von der Wiedergeburt zu einem anderen Zeitpunkt erfolgen. Kann aber auch gleichzeitiges Geschehen sein. 

Aber heutzutage durch die Esotherik sind Verwaschungen möglich.
All die Strömungen, denen wir ausgesetzt sind und scheinbar alles in Liebe und Harmonie vermittelt werden. 
Sogar die Mitglieder der Kirche in den Nachrichten sagen, dass die Christen Flagge zeigen sollten. 
Und auch war zu hören, und Pausenclown hat das auch mal geschrieben, dass die Pastoren oftmals ihren Beruf wechseln. 
Ohne rechte Gemeinde fehlt ihnen wohl auch die Kraft. Es ist schwierig. 
Andererseits wurden schon Gebetstreffen begonnen um Menschen für ihr Pastorensein zu haben.  

Das betrifft jetzt nicht dich, Geist-Licht. Jedoch durch deine kleinen obigen Sätze haben dies gerade aufgebracht. 
Denn auch in unserem Land steht der Verfolgungsindex auch schon höher als früher. Auch wenn sich dass vielleicht anders äussert als in anderen ändern. 

Dabei lebten in Demokratien früher die Menschen ihr Christsein ganz öffentlich überall. Jetzt wurden stille Beter auf der Straße verklagt. Heißt, ihre unsichtbaren Gedanken wurden zur Anklage und Verurteilung herangezogen. 
Allein durch ihre Präsenz. Dies nicht im Norden, sondern weiter südlich. Das sind doch erschreckende Beispiele - und zeigen, dass wir auf dem Weg der Endzeit oder in den Vor-Wehen sind. Bei Gott dauert es aufgrund seiner Langmütigkeit oftmals länger. Zwar erhört er Gebet, aber ein Ende steht fest. 

Bis dahin sollten wir alle daran denken die Zeit auszukaufen, und sich nicht einlullen lassen, um dann, wie die 5 Jungfrauen vor der Tür zu bleiben, obwohl sie überall mitgemacht hatten, immer auch evtl Gebetsstd oder andere Veranstaltungen oder so mitgemacht haben. Das gilt auch für tägliche Entscheidungen. Für manche ist es den Einkaufswagen wegzubringen, für mich sind es derzeit die Zeitungen des Wochenendes, die nicht abgemeldet werden können. Alles zählt.   







Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Cleopatra
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Re: Die Bedeutung der Geburt Jesus Christus.

von Cleopatra am 18.01.2026 09:29

Guten Morgen, 
ja, die Existenz Jesu auf der Erde ist inzwischen auch nicht mehr in Frage gestellt und belegt.
Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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chestnut
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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 18.01.2026 09:11

Der HERR ist meine Zuflucht! Psalm 91,9 


Zuflucht, in Luther auch Zuversicht, ist ein starkes Wort. Es ist Schutz, Rettung und vieles mehr.
Das will Gott uns sein. Und es ist nicht einfach nur irgend ein Ort, nein es ist Gott, der das ist.


Darüber wollen wir im Hauskreis nachdenken.

Sonntag, 18. Januar 2026, 20.00 Uhr, Raum Hauskreis-miteinander

Herzliche Einladung
Chestnut und Team

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Burgen

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Re: Die Bedeutung der Geburt Jesus Christus.

von Burgen am 18.01.2026 08:34



Hallo Geist-Licht,  

Jesus Christus wurde geboren wie jeder Mensch dieser Erde. Daran ist nicht zu rütteln. 

Ua belegt das der Stammbaum. Nicht nur er, sondern Schreiber der damaligen Welt der damaligen Geschichte belegen dies vielfältig. 

Aber - auch seine Himmelfahrt ist ein Zeugnis, ebenso die Ausgießung des Heilligen Geistes. Nachzulesen in der Apostelgeschichte. 

Jesus erklärt dem Pharisäer Nikodemus bei Nacht, was es bedeutet, wiedergeboren zu werden. 

Jesus versucht mehrfach seine Jünger zu erklären was es bedeutet, sein Nachfolger zu sein und auch was er zu erleiden haben wird bis hin zur Kreuzigung und Auferstehung.  
Dieses ist auch grundlegend bis heute für jeden Menschen - das zeigt ua zB die Erzählung von den 10 Jungfrauen. Da kann einem schon heute heiß und kalt werden ... ;)


Burgen 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Burgen

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Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11

von Burgen am 18.01.2026 08:23


2. Sonntag nach Epiphanias   

Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade    Joh 1,16   

Wochenlied 74 oder 398   
Ev: Johannes 2,1-11   Ep: 1.Korinther 2,1-10  
AT: 2.Mose 33,18-23 
Pr: Jeremia 14,1 (2) 3-4 (5-6)  7-9  // V1+3-4 +7-9  
Psalm 55  

:::  

Der HERR spricht: 
Frieden mache ich zu deiner Wache und Gerechtigkeit zu deiner Obrigkeit.   Jesaja 60,17   

Es wird mit uns sein Gnade, Barmherzigkeit und Friede von Gott, dem Vater, und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters und Liebe.  2.Joh 3  


Lied: BG 671,1  

Sei unser Gott, der alle Welt in seiner Liebe leitet, 
halt deine Hand so wie ein Zelt hoch über uns gebreitet. 
 
(c) Lothar Zenetti  (c) Strube Verlag München  



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Burgen

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Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11

von Burgen am 18.01.2026 08:09


Ja, wir leben zunehmend in den Wehen - könnten vielleicht auch Vor-Wehen genannt werden. 

Das habe ich mir nicht ausgedacht  

Diese Tageslesen entstammen dem Losungsbuch der Herrnhuter Brudergemeinde seit 296 Jahren verfügbar. 
Nikolaus Graf Zinzendorf hatte sie vornehmlich gegründet in Herrnhut. 
Die Menschen riefen die Losung des Tages von Haus zu Haus sich einander zu. 

Zu derselben Zeit wurde auch noch der Sabbat gefeiert, mehr oder weniger unbehelligt. 
Die 'Kirche' bestrafte viele Menschen deshalb. 

Burgen



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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