Neueste Beiträge

1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  ...  6876  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 68751 Ergebnisse:


Argo

85, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 268

Ich erwecke Jesus in mein Leben.

von Argo am 23.03.2026 15:29

Guten Tag.

   Was hier beschreiben wird, ist eine Rückkehr zu unserem inneren Kompass. Die Vorstellung, dass göttliche Gesetze keine äußeren Gebote sind, sondern in das Wesen unserer Seele eingeschrieben sind, ist ein zentraler Aspekt der Lehre der Bibel.

   Wenn du nach dem handelst, was du tief in deinem Inneren als richtig und gut empfindest, wird dieses Gesetz lebendig. Diese Gesetze werden oft von Stress, Leidenschaften und gesellschaftlichen Zwängen verdrängt.  

   Buch Genesis 2,7: Gott, der Herr, formte den Menschen aus Erde vom Ackerboden und blies in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen.

   Bedeutet, dass die Seele (der Lebensatem) im Moment der Empfängnis von Gott erschaffen und mit dem Körper verbunden wird. Ein ungeborenes Kind gilt somit von Anfang an als Mensch mit Seele. Das besagt, dass die Seele ein Geschenk Gottes ist. Wir sind vor der Geburt mit Gott verbunden.

   Die Seele ist das was den Körper belebt. Dort sind alle Gesetze Gottes (der Lebensatem Gottes) die ein für alle Mal in unsere Seele geschrieben sind. Liebe, Ehrlichkeit, Wahrheit, Glaube, Freiheit, Reinheit, Tugend, Demut, Mut, Selbsterkenntnis, Selbstachtung usw.

   Nach christlicher Theologie und biblischem Verständnis war Jesus Christus bei der Erschaffung der Menschen dabei und aktiv beteiligt. Kolosser 1,15-18 : Christus, der Erste in Schöpfung und Auferweckung 15: Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung. 16: Denn in ihm wurde alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.

   Folge davon ist, dass wir auch mit Jesus von Geburt verbunden sind.


   Der Text ιn Römer 2, 14–17 betont, dass die Erlösung nicht durch äußere Kenntnis des Gesetzes kommt, sondern durch Gehorsam gegenüber der Stimme des inneren Herzens, die in jedem Menschen vorhanden ist.

   Paulus argumentiert, dass Heiden, obwohl sie das geschriebene in Büchern, oder gehörte Gesetz nicht besitzen, nach ihren Herzen und den in Ihren Seelen festgeschriebenen Gesetzen beurteilt werden. Die Juden hingegen, die sich rühmen, das Gesetz zu haben, werden strenger beurteilt, da Wissen ohne Anwendung Heuchelei ist und das Prahlen somit sinnlos wird.

   Paulus erklärt 2,16, dass Heiden, wenn sie das tun, was das Gesetz gebietet, damit beweisen, dass das Gesetz in ihre Herzen geschrieben ist. Ihr Herz fungiert dabei als innerer Richter (Zeuge), der ihre Handlungen anklagt oder rechtfertigt.

   2,16 (Das Gericht): Gott wird durch Jesus Christus gemäß dem Evangelium das Verborgene und das Offenbare der Menschen richten. Dieses Gericht wird gerecht und auf Wahrheit gegründet sein.

   Man liest, dass die Bibel kein optimistisches Bild eines in sich funktionierenden moralischen Systems zeichnet, sondern zeigt, dass der Mensch zwar das Gute erkennt, es aber nicht konsequent lebt.

   Die Praxis im Leben zeigt genau das Gegenteil. Wenn man nicht konsequent im Leben lebt, hat man keinen Erfolg gelebt. Z.B. Wer raucht, muss sich der gesundheitlichen Konsequenzen bewusst sein. Ohne die Konsequenzen zu wiesen für das was man im Leben tut, lebt man von der Gnade der anderen, dann lebt man ein schlechtes Leben.

   Gott gibt uns seine Gnade aber verlangt von uns Gehorsamkeit und Erfüllung seine Gesetze die wir in unsere Seele haben. Man bekommt sonst von niemandem im Leben etwas gratis. Man muss etwas leisten. So ist es auch mit Gott. Die Konsequenz für uns ist weniger Schulden (Sünden) zu machen.

   Psalm 51,7, steht: Siehe in Schuld bin ich geboren... bedeutet nicht, dass ich mit Schulden geboren bin, sondern in einer Welt volle Schulden geboren bin. Das Böse ist in uns nicht angeboren, stammt nicht von Gott ist etwas Fremdes. Man kann das wieder loswerden. Wie fragen wir unser Herz, oder folgen wir die Anweisungen des Paulus im Römerbrief 2, 14-17.

   Wenn ich sage ich habe Jesus in mein Leben bedeutet ich trage in meine Seele seine Gesetze die mir angeboren sind und nicht löschbar sind.

   Ein Beispiel für den Begriff ich erwecke Jesus in mein Leben ist, dass ich seine Gesetze wieder aktiviere wie z.B. der Räuber am Kreuz oder der verlorene Sohn gemacht haben. Das geschieht durch den Einsatz meines inneren Herzens (Kompasses).

Antworten

Argo

85, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 268

Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Argo am 23.03.2026 14:10

Guten Tag.

   Der Begriff Allversöhnung ist theologisch (nicht christlich) stark umstritten und wird oft missverstanden. Nimmt man das griechische als Original in Betracht bedeutet die Wiederherstellung vom Ganzen. Lebewesen, Natur, Sterne. 

   In der christlichen Theologie beschreibt die Allversöhnung (griechisch: Apokatastasis panton) die Hoffnung oder Überzeugung, dass am Ende der Zeiten Gott alle Menschen und die gesamte Schöpfung mit sich versöhnen wird. Bis dorthin bleibt Jesus im Himmel. Dieses steht in Apostelgeschichte 3, 21: Ihn muss der Himmel aufnehmen bis zu den Zeiten, in denen alles wiederhergestellt wird, wovon Gott geredet hat durch den Mund seiner heiligen Propheten von Anbeginn.

   Im Joh. 12,32 geht es um ganz was anderes, dort steht: und ich, wenn ich von der Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen.

   Das bedeutet, dass Jesus Christus durch seine Kreuzigung zum zentralen Bezugspunkt wird, der die gesamte Menschheit zur Erlösung führen und so die Macht Satans besiegen wird.

   Es bezieht sich auf die Kreuzigung, die von Johannes nicht als Niederlage, sondern als die Art und Weise gesehen wird, wie Jesus  erhöht und verherrlicht wird und damit Gottes Plan erfüllt.

   Christus starb nicht nur für ein Volk, sondern um allen Menschen das Heil zu schenken. Das Wort ziehen (anziehen) verweist auf die göttliche Liebe und Gnade, die Herzen anzieht, ohne den freien Willen aufzuheben.

   Der Vers verkündet, dass das Kreuz zur Kraft wird, die die ganze Welt vereint und erlöst und die Menschen Gott näherbringt.

Antworten

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2721

Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 23.03.2026 09:11


Montag   


Ich, ich bin der HERR, und ausser mir ist kein Heiland / keinen Retter.   Jesaja 43,11  
{Jes 43, 8-15} ELB Erklärungsbibel  

Jesus spricht: Ich und der Vater sind eins.   Joh 10,30  
{Der Gehorsam Jesu gegenüber dem, der ihn gesandt hat, 
das Reden dessen, was er beim Vater gehört hat, das Tun der Werke,  
die er ihm gegeben hat, das Suchen nicht der eigenen Ehre,  
sondern der des Vaters - all das zeigt die Einheit von Vater und Sohn;
ELB Erklärungsbibel}   


TagesL: Johannes 1,29-34    fortlL: Johannes 15,18-16,4  
Psalm 43, 1-5   

(Diese heutige Lese spricht direkt an und kann fragen: 
Wo bin ich darin? Glaube ich das? Hat es Auswirkungen?  
Habe das innere Wissen, dass er in mir lebt ?
Bin eins in Jesus und tue das was er tut?  
Joh 10,24-30) 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5470

Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Cleopatra am 23.03.2026 07:24

Guten Morgen, 


Geist: Die Bibel ist ein Buch mit sieben Siegeln. Der Geist allein kann sie entriegeln.

Das Buch mit den sieben Siegeln wird in Offenbarung 5 und 6 beschrieben.
Nur Jesus (das Lamm) kann es öffnen. 
Beim Öffnen dieser Siegel kommt das Gericht hervor, welches im weiteren Verlauf des Kapitels näher beschrieben wird.

Geist: Hält man sich ständig an das geschriebene, starre Wort, so wird man starr wie das geschriebene Wort.


Diese Aussage finde ich gefährlich:

- 5- Mose 4,2: Ihr sollt nichts hinzufügen zu dem Wort, das ich euch gebiete, und sollt nichts davon wegnehmen, damit ihr die Gebote des HERRN, eures Gottes, haltet, die ich euch gebiete!
- 5. Mose 13,1: Das ganze Wort, das ich euch gebiete, das sollt ihr bewahren, um es zu tun. Du sollst zu ihm nichts hinzufügen und nichts von ihm wegnehmen.
- Sprüche 20, 5 Alle Rede Gottes ist geläutert. Ein Schild ist er denen, die sich bei ihm bergen. 6 Füge zu seinen Worten nichts hinzu, damit er dich nicht überführt und du als Lügner dastehst!
- Offenbarung 2218 Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand ⟨etwas⟩ zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in diesem Buch geschrieben sind; 19 und wenn jemand ⟨etwas⟩ von den Worten des Buches dieser Weissagung wegnimmt, so wird Gott seinen Teil wegnehmen von dem Baum des Lebens und aus der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben ist.


Also mit dem Umgang ist nicht leichtferig umzugehen und nicht zu Spaßen.

Geist: Das ist ein Mosaikteilchen auf dem Pfad: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das lebendige Leben, keiner kommt zum Vater, denn durch mich.


Also für ein Mosaikteilchen hat Jesus sich bestimmt nicht so foltern und quälen lassen.
Wenn Jesus diesen heftigen Weg gegangen ist, viele Märthyrer wegen dieser Erkenntnis ihr Leben ließen, dann wird es sicher nicht 2000 Jahre auch irgendwie anders möglich sein, weil es dem einen oder anderen nicht so lieb ist und es dem einen oder anderen vielleicht zu drastisch oder "eng" erscheint.


Geist: Unser Himmlischer Vater möchte lebendige, also auch selbstständige Kinder, welche auch eigene Gedanken haben und äußern, weil darin besteht Lebendigkeit.

Gott hat den Menschen mit dem freien Willen erschaffen- nicht Marionetten.
Dahingehend stimme ich dir zu und Gott lässt uns auch sehr viel Spielraum und Eigenständigkeit.
Aber in der ganzen Bibel sieht man auch, dass Gott zB Gehorsam wichtig ist.

LG Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten

Geist-Licht

77, Männlich

  Neuling

Beiträge: 61

Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......

von Geist-Licht am 22.03.2026 21:17

Grüß Gott
Argo 

Es steht auch geschrieben:
Wenn ihr nicht ablasst vom Opfern,
Wird auch der Zorn nicht von euch lassen.

Jesus Christus ist der Abschluß des Opferns.
Jedes weiter Opfer kann dieses bei weitem nicht erreichen.
 
Und es ist auch geschrieben, das keine weiteren Opfer stattfinden sollen.
Wenn wir also etwas geben, dann geben wir es in Liebe.

Erinnere meinen Traum, mit den brennenden Kerzen in Engelsflügelform
und dem Wort darunter:
Nur in Liebe.

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

Antworten

Geist-Licht

77, Männlich

  Neuling

Beiträge: 61

Re: Deutschland 'braucht' Gebet ... ,

von Geist-Licht am 22.03.2026 21:04

Grüß Gott
Burgen
 
Es ist lieb von dir, mir diese Internetseite anzubieten.
Ich habe die mir kurz angesehen, es ist alles unzutreffend für mich,
wie schon immer.
 
Ich bekomme jetzt Ruxolitinib, auch Jakavi genannt, es ist das Mittel der Wahl,
weil es mir von meinem Heiler, Jesus Christus, zugewiesen wurde.
 
Und so wird Jesus Christus auch unser Land heilen,
wenn wir darum Beten und bitten.
Jesus Christus sagt:
Was ihr wünscht von unserem Himmlischen Vater, in meinem Namen,
wird er euch geben.
 
Damit wissen wir, wie dieses Gebet formuliert sein kann.

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

Antworten

Geist-Licht

77, Männlich

  Neuling

Beiträge: 61

Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Geist-Licht am 22.03.2026 20:45

Grüß Gott
Nußkeks 
 
Die Bibel ist ein Buch mit sieben Siegeln.
Der Geist allein kann sie entriegeln.
Erst wenn du Ihn ergriffen hast,
wird auch das Wort von dir erfaßt.
 
Hält man sich ständig an das geschriebene, starre Wort,
so wird man starr wie das geschriebene Wort.
 
Unser Himmlischer Vater ist ein lebendiger Gott.
So ist es gut, den Heiligen Gest zu erfassen,
damit wird die Bibel zu einem lebendigen Wort
und das Wort ist Jesus Christus.
 
Das ist ein Mosaikteilchen auf dem Pfad:
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das lebendige Leben,
keiner kommt zum Vater, denn durch mich.
 
Unser Himmlischer Vater möchte lebendige,
also auch selbstständige Kinder,
welche auch eigene Gedanken haben und äußern,
weil darin besteht Lebendigkeit.
 

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

Antworten

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2721

Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Burgen am 22.03.2026 17:44



Argo: Ein Mechanismus in uns trägt bei, dass wenn wir das richtige tun wollen, machen wir es und wenn wir das falsche gemacht haben können wir es wiedergutmachen indem wir unseren inneren Mechanismus aktivieren. Das macht alles unsere Seele unser Geist der so genial aufgebaut ist, dass es ohne fremde Wirkung von selbst funktioniert.

Cleo: Ich glaube, ich habe dir schon ganz oft diese These widerlegt, ich frage mich, wieso du sie immer wiederholst, obwohl sie schon so oft wieerlegt wurde...? Stichwort zB im IS aufwachsen. 

Argo: Man spricht von Sünde die wir uns von Geburt tragen. Das stimmt nicht. Adam und Eva waren sündenfrei geboren. Durch fremden Einfluss wurden sie sündig.


Adam und Eva wurden nicht geboren, so wie die Menschen seit dem Sündenfall von einer Frau geboren werden. 
Sie wurden geschaffen, geformt von Lehmsand. 
Gott schuf sie so zum Bilde Gottes - seiner bildlichen Vorstellung gemäß, wie er sich dachte, sie sein sollten.  

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Gott selbst Hände, Füße, Beine, einem Leib hat und ausgestattet ist mit einem Gehirn, welches sie niemand vorstellen kann. Es reicht über unsere sichtbare Welt, Erde, Planeten und Sonnensysteme weit hinaus. 

Sand und Lehm können nicht aus einem Sünde-Ball oder Sandstrand bestehen, wie sie uns Menschen anhaftet. Die eigentlichen Sünden sind nicht die Anwendung der zB die zehn Gebote, die das Miteinander regeln soll (t) en. Die sind eigentlich auch mehr als Moralgesetz zu verstehen - jedenfalls die zweite Tafel. Und die fast kein Mensch ausreichend tun kann. 

Die erste Tafel regelt die Beziehung des Menschen zu Gott hin. Selbst da versagt die Menschheit. 

Die eigentliche Sünde ist der Unglaube. 
Und das ist mit ein Grund, dass der Schreiber der Genesis die Bibel beginnen lässt,

Joh 1,1-5  Und Johannes nimmt in seinem Evangelium dies auf: 

1,1 Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott. 
1,2 Dieses war im Anfang bei Gott.
1,3 Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist. 
1,4 In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 
1,5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst. 

Nachdem das erste geschaffene Menschenpaar vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse gegessen hatten, trotz dem Gebot von Gott es niemals zu tun, nicht einmal in Erwägung zu ziehen, waren sie sofort nicht mehr im Licht Gottes. Der heilige Geist Gottes war nicht mehr als ein Licht in und um sie. Sie waren nackt ... 
Gott 'musste' sie rufen: Adam, wo bist du ... 

Das ist bis heute nicht anders. Jeder Mensch wird während des irdischen Lebens sich bestenfalls mal für oder gegen IHN entscheiden müssen, sollte es tun. Und dafür, dies nicht zu verfehlen, aus der Dunkelheit ins Licht zu kommen - das ist gravierender Entschluss für die neue - Geburt in Gott Jesus. 

Die "Lernschritte" sind durch empfangenes Lesen und Hören der Bibel sowie in Gemeinschaft mit anderen Christen, die diesen Entschluss selbst leben und ausleben zu tun. 

Manche Menschen sind von Natur aus freundllich, geduldig, liebenswert - das haeißt aber nicht, dass sie vom Heiligen Geist erneuert worden sind ...   




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten

chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 713

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 22.03.2026 16:11

Simon Petrus antwortete: Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt: Du bist der Heilige Gottes. Johannes 6.68-69 

Jesus macht in seinen Reden klar, wer er ist 
Soeben hat er das Wunder der Brotvermehrung getan und spricht dann davon, dass er das Brot des Lebens ist.

Damals wie heute bewirkt die Lehre von Jesus Widersprüche in den Menschen. Nach dieser Lehre haben sich etliche von ihm abgewandt. Jesus fragt nun seine Jünger, wie sie zu ihm stehen, ob sie auch gehen wollen. Und da folgt das Bekenntnis des Petrus. Es ist ein Bekenntnis zu ihm, er anerkannt, dass er der Gesandte Gottes, der Messias ist.

Es ist aber auch mehr als ein Lippenbekenntnis. Es ist ein Anerkennen, dass die Worte mit Leben gefüllt sind. Es sind mehr als nur kluge Worte, es sind die Worte Gottes, die das Leben mit Geist füllen.

Sonntag, 23. März 2026, 20.00 Uhr, Raum Hauskreis-miteinander

Herzliche Einladung
Chestnut und Team

 

Antworten

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2721

Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 22.03.2026 10:45


5. Sonntag der Passionszeit - Judika  

(Schaffe mir recht, Gott! Psalm 43,1)  

:::  

Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse,  
sondern dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele.   Matthäus 20,28  
{mit seinem eigenen Blut erkauft ...} 

Wochenlied: 76 Oh Mensch, bewein dein Sünde groß ... 
oder 
97,1  Du schöner Lebensbaum des Paradieses, 
          gütiger Jesus, Gottes Lamm auf Erden. 
          Du bist der wahre Retter unsres Lebens, 
          unser Befreier.   
          :
97,6  Dank sei dem Vater, unserm Gott im Himmel, 
         er ist der Retter der verlornen Menschheit, 
         hat uns erworben Frieden ohne Ende, 
         ewige Freude. 
      V 1-6   Dieter Trautwein/Vilmos Gyöngyösi 1974 

Ev: Markus 10,35-45  
Wahre Größe im Reich Gottes  

Ep: Hebräer 5,(1-6) 7-9 (10)   
Christus erniedrigt sich um der Eretteten willen  

AT: 1.Mose 22,1-14 (15-19) 
Abrahams Opfer, Gott selbst unterzieht ihn einer Prüfung  
:: 
Predigt: Hebräer 13,12-13  
12 Darum hat auch Jesus, 
um das Volk durch sein eigenes Blut zu heiligen, 
ausserhalb des Tores gelitten. 
13 Deshalb lasst uns zu ihm hinausgehen, ausserhalb des Lagers  
und seine Scmach tragen! 
[14 Denn wir haben her keine bleibende Stadt,  
sondern die zukünftige suchen wir.]  

Psalm 43,1-5  Schaffe mir Recht, Gott ...  

::: 

LOSUNG   

Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.   2. Mose 20,16   

Ihr wisst, dass keine Lüge aus der Wahrheit kommt.   1. Jojannes 2,21 


KatechismusGebet : 

Wir sollen Gott fürchten und lieben, dass wir unsern Nächsten 
nicht belügen, verraten, verleumden, oder seinen Ruf verderben, 
sondern sollen ihn entschuldigen, 
Gutes von ihm reden und alles zum Besten kehren. 

( (c) Martin Luther) 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten
1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  ...  6876  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite