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Burgen

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Re: Die Bedeutung der Geburt Jesus Christus.

von Burgen am 18.01.2026 08:34



Hallo Geist-Licht,  

Jesus Christus wurde geboren wie jeder Mensch dieser Erde. Daran ist nicht zu rütteln. 

Ua belegt das der Stammbaum. Nicht nur er, sondern Schreiber der damaligen Welt der damaligen Geschichte belegen dies vielfältig. 

Aber - auch seine Himmelfahrt ist ein Zeugnis, ebenso die Ausgießung des Heilligen Geistes. Nachzulesen in der Apostelgeschichte. 

Jesus erklärt dem Pharisäer Nikodemus bei Nacht, was es bedeutet, wiedergeboren zu werden. 

Jesus versucht mehrfach seine Jünger zu erklären was es bedeutet, sein Nachfolger zu sein und auch was er zu erleiden haben wird bis hin zur Kreuzigung und Auferstehung.  
Dieses ist auch grundlegend bis heute für jeden Menschen - das zeigt ua zB die Erzählung von den 10 Jungfrauen. Da kann einem schon heute heiß und kalt werden ... ;)


Burgen 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11

von Burgen am 18.01.2026 08:23


2. Sonntag nach Epiphanias   

Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade    Joh 1,16   

Wochenlied 74 oder 398   
Ev: Johannes 2,1-11   Ep: 1.Korinther 2,1-10  
AT: 2.Mose 33,18-23 
Pr: Jeremia 14,1 (2) 3-4 (5-6)  7-9  // V1+3-4 +7-9  
Psalm 55  

:::  

Der HERR spricht: 
Frieden mache ich zu deiner Wache und Gerechtigkeit zu deiner Obrigkeit.   Jesaja 60,17   

Es wird mit uns sein Gnade, Barmherzigkeit und Friede von Gott, dem Vater, und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters und Liebe.  2.Joh 3  


Lied: BG 671,1  

Sei unser Gott, der alle Welt in seiner Liebe leitet, 
halt deine Hand so wie ein Zelt hoch über uns gebreitet. 
 
(c) Lothar Zenetti  (c) Strube Verlag München  



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11

von Burgen am 18.01.2026 08:09


Ja, wir leben zunehmend in den Wehen - könnten vielleicht auch Vor-Wehen genannt werden. 

Das habe ich mir nicht ausgedacht  

Diese Tageslesen entstammen dem Losungsbuch der Herrnhuter Brudergemeinde seit 296 Jahren verfügbar. 
Nikolaus Graf Zinzendorf hatte sie vornehmlich gegründet in Herrnhut. 
Die Menschen riefen die Losung des Tages von Haus zu Haus sich einander zu. 

Zu derselben Zeit wurde auch noch der Sabbat gefeiert, mehr oder weniger unbehelligt. 
Die 'Kirche' bestrafte viele Menschen deshalb. 

Burgen



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Geist-Licht

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Re: Die Bedeutung der Geburt Jesus Christus.

von Geist-Licht am 17.01.2026 21:42

Jesus Christus ist in diese Welt hinein geboren.
Ich denke, Jesus Christus ist in unsere Sele hineingeboren.
Es entsteht so ein Chrtistus in uns.
Diesen nehmen wir in Liebe an.
So gibt es für uns eine Geburt in Christus aus "Wasser" und Geist.

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

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Geist-Licht

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Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11

von Geist-Licht am 17.01.2026 21:36

Immer wieder und an machen Stellen lese ich etwas von Endzeit?
Dazu die Meinung, diese Endzeit beginne jetzt oder wäre schon begonnen.
Wir leben in Geschehnissen, die scheinbar wie Endzeit sind
und so gibt es zuvor noch einige heftige Vorgänge,
die man als Endzeitgeschehen ansehen wird.
Die Endzeit wird dem entgegen in einigen Jahrhunderten beginnen.

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

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Burgen

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Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11

von Burgen am 17.01.2026 08:56


Samstag     geheiligter Sabbat im Alten Bund  


Der HERR ist deine Zuversicht. spricht Gott  Psalm 91   

Als Bartimäus hörte, dass es Jesus von Nazareth war,  
fing er an zu schreien 
und zu sagen:  
Jesus, du Sohn Davids, erbarme dich meiner!  Markus 10,47   


Peter Strauch:  
Kommt, atmet auf, ihr sollt leben. ... 

(c) Text und Melodie: Peter Strauch (c) 1992 SCM Hännler, Holzgerlingen   

TagesL: 4,12-17  Der Beginn der Verkündigung Jesu in Galiläa   
12 Als Jesus hörte, dass Johannes gefangen worden war, zog er weg nach Galiläa. 
13 Er verließ Nazareth und ließ sich in Kapernaum nieder, das am See liegt,  
     im Gebiet von Sebulon und Naphtali, 
14 damit erfüllt würde, was durch den Propheten Jesaja gesagt ist und spricht: 
15 
16 das Volk, das in der Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen, 
    und denen, die im Land und Schatten des Todes saßen, ist ein Licht aufgegangen. 
17 Von da an begann Jesus zu verkündigen und zu sprechen: 
    Tut Buße [und kehrt um zu Gott/Vater/Schöpfer/Liebender/Erbarmer ... ]
    denn das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen!     
~~~  
fortlL: 5.Mose 3,18-19 (20)  Die Verteilung des Ostjordanlandes  
18 Und ich gebot ihnen zu der Zeit:  
     Der HERR, euer Gott, hat euch dies Land gegeben, um es einzunehmen.  
     So zieht nun gerüstet vor euren Brüdern, den Israeliten , her, all ihr Kriegsleute. 
19 Nur eure Frauen und Kinder und euer Vieh 
    - denn ich weiß, dass ihr viel Vieh habt - lasst in euren Städten bleiben,  
    die ich euch gegeben habe,  
(20) bis der HERR eure Brüder auch zur Ruhe bringt, wie euch, 
    dass sie das Land einnehmen, das ihnen der HERR, euer Gott, geben wird  jenseits 
    des Jordans. ...   


*Und dies gilt von Gott aus ganz sicher auch in dieser unserer durchgeschüttelten 
EndzeitWehen, die wir erleben, durchleben? 
   


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.01.2026 08:57.

Geist-Licht

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Geist-Licht am 16.01.2026 22:20

Blume des Lebens 
Anfang Juli 2014

 

In manchen Märchen und Mythen wird von einer Blume berichtet, die Heil und Gesundheit bringen soll. Ich habe diese Blume gefunden. Es blüht für einen jeden Menschen eine solche Blume wahrscheinlich nur einmal. Aber weil vielen der Glauben fehlt, bleibt diese Blume für sie unauffindbar.

Doch was der Mensch glaubt, wird ihm werden.

Während einer meiner zahlreichen Wanderungen durch die Astrale Welt, (Traumwelt), kam ich mal wieder in einen mir unbekannten Bereich. Der Boden auf dem ich gehe ist dabei oftmals nicht wahrnehmbar. Eher erscheint es mir, als ob ich schwebe.
Meistens ist es ein diffuses Dunkel mit hellgrauen Nebelschwaden durchzogen. Es ist eine Sanddünenwellige Gegend mit etwas Grasbewuchs, sowie hier und dort ein dunkler Strauch. Nach einiger Strecke Weges lichten sich diese Nebel und verschwinden. Ein Halbdunkel bleibt. --- Und da ist es wie in einer Gewitternacht; plötzlich,aus einem Punkt heraus in Bodennähe, ein Blitz, der das gesamte Blickfeld in grellweißem Licht aufleuchten läßt, so das nur dieses Licht zu sehen ist, wohl für eine knappe Sekunde; mit schwach grünlichem Schimmer darin. Dann verschwindet dieses Licht wieder in dem Punkt der Entstehung und ich sehe dort die Blüte, einem Bergkristall ähnlich, wohl sechseckig, acht Zentimeter lang, noch in gleichem Lichte leuchten, das aber sehr rasch verlischt. So schnell es geht eile ich zu der Blume. Nun stehe ich davor. Es ist am Rand eines Renaissance Gartens. Vor mir ein schmaler Sandweg, der rechts wie links mit einem sehr niedrigen Buchsbaumheckchen bepflanzt ist. Dieses Heckchen führt vor mir im Bogen nach rechts wie links zur Seite hin. Im rechten Bogen steht die Blume, die nun das Aussehen eines dünnen Blütenstandes hat. Innerhalb drei Minuten muß diese Blume nun aufgegessen sein, danach verliert sie ihre Wirkung.
Ich habe sie in dieser Zeit verzehrt.

Das ist nun im Jahre 2014 gewesen, seit dem geht es mir, ganz langsam, immer besser.
In einem weiteren Traum leitete mit meine Freundin zu ihrer Blume. Die blühte in dem linken Bogen der kleinen Hecke.

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

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Geist-Licht

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Geist-Licht am 16.01.2026 21:44

Grüß Gott
Argo
Die meisten Träume werden am selben Tage aufgeschrieben.
Bei diesem waren einige Wochen dazwischen und es folgten noch weitere.
Der Abschlußtraum mit Opa war, wie  ich ihn in einer Kinderschaar gesehen habe,
die vorbereitet war zu einem meuem Leben.
Wochen darauf wurde in der Familienlinie ein Kind geboren.
Seit dem ist kein Traum mehr mit Opa.

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.01.2026 21:49.

Burgen

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Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11

von Burgen am 16.01.2026 09:50


Freitag  


Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, dass Gott mit euch ist.   Sacharja 8,23   

Wir sind durch seinen Geist alle zu einem Leib getauft, wir seien Juden oder Griechen,  
Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt.   1.Korinther 12,13   


TagesL: Lukas 12,49-53 >> Das Bekenntnis zu Christus bringt Trennung <<   
49 Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu bringen, und wie wünschte ich, es wäre schon entzündet! 
50    Aber ich muss mich taufen lassen mit einer Taufe, und wie drängt es mich, bis sie vollbracht ist! 
51    Meint ihr, dass ich gekommen sei, Frieden zu geben auf Erden? 
52    Nein, ich sage euch, sondern vielmehr Entzweiung! ...  

fortlL: 5.Mose 2,16-25  Als alle Kriegsleute gestorben waren, 
17 redete der HERR mit mir /Mose/ und sprach: 
18 Du wirst heute durch das Gebiet der Moabiter ziehen bei Ar 
19 und wirst in die Nähe der Ammoniter kommen. 
Denen sollst du keinen Schaden tun noch sie bekriegen
ich will dir vom Lande der Ammoniter nichts zum Besitz geben; 
denn ich hab's den Söhnen Lot zum Besitz gegeben . - ...   

Psalm 96, 1-13 ; 1-6  ; 7-10 ; 11-13  

7 // Ihr Völker, bringt dar dem HERRN, / bringet dar, dem HERRN Ehre und Macht! 
8 Bringet dar dem HERRN die Ehre seines Namens, / bringet Geschenke und kommt in seine Vorhöfe!  
9 Betet an den HERRN in heiligem Schmuck; / es fürchte ihn alle Welt!  
10 Sagt unter den Heiden : Der HERR ist König. / Er hat den Erdkreis gegründet, dass er nicht wankt. Er richtet die Völker recht.  

11 // Der Himmel freue sich, und die Erde sei fröhlich, / das Meer brause und was darinnen ist;  
12  das Feld sei fröhlich und alles, was darauf ist; / es sollen jauchzen die Bäume im Walde 
13  vor dem HERRN;  / denn erkommt, zu richten das Erdreich.  
:::  
~~~ Sieht inzwischen aus:  
die Felder meist eher verbrannt, vergüllt,  
die Wälder gerodet, die darin lebenden Tiere mehr oder weniger gewildert 
sowie ausgestorben sind 
oder in Angst und Schrecken vor Menschen leben müssen.  
Einschließlich die Meere und ihre Tiere gejagt, verstümmelt, 
...  der Boden aufgewühlt, verölt, kaputt, verschmutzt, vermüllt ... 
~~~ 

Man könnte hilflos und hoffnungslos werden - dennoch: 
Jeder kann sich daran beteiligen - umkehren - Neues Tun - und Gott Vater sein Herz schenken und um Wegweisung - ein erneuertes Herz (Heiligen Geist) für (Geist, Seele , Leib) bitten - Es ist nie zu spät !  

Sein Wort: Solange die Erde besteht, soll nicht weichen  Saat und Ernte ... und er denkt an die Erde sobald der Regenbogen am Himmel steht. 

Nicht die Welt -,  die Erde. Sie wird erneuert werden! Das ist ein göttliches Versprechen   



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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pausenclown

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Re: Adam - Noah - Abraham

von pausenclown am 16.01.2026 07:34

Hallo Merciful.

Ich erspare dir rabbinische Sichtweisen dazu.

Das ganze Thema Esau und Jakob begann ja schon im Mutterleib und ging weit über das Leben von Esau und Jakob hinaus.

Psalm 137
HERR, vergiss den Söhnen Edom nicht den Tag Jerusalems, / da sie sagten: »Reißt nieder, reißt nieder bis auf den Grund!«

Hier geht der Psalmist auf die Rolle Edoms, bei der Zerstörung Jerusalems und der Zerstörung des ersten Tempels ein.
Im späteren Verlauf wurden aus den Edomitern die Idumäer, so wurden sie in der griechischen Sprache bezeichnet. 

Der nächste unrühmliche Punkt zwischen Israel und Edom:
Unter dem hasmonäischen Herrscher Johannes Hyrcanos I. wurden die Idumäer um 126 v. Chr. unterworfen und zur Konversion zum Judentum gezwungen. Von diesem Zeitpunkt an waren sie rechtlich Teil des jüdischen Volkes. Hyrcanos stellte die Bewohner vor die Wahl: Vertreibung oder Konvertierung zum Judentum einschließlich der Beschneidung und ich glaube, eine Beschneidung bei Erwachsenen ist mäßig lustig. Dies gilt als der erste Fall einer Zwangsbekehrung in der jüdischen Geschichte.

Einer dieser Edomiter/Idumäer wird den meisten bekannt sein: Herodes der Große.
Herodes war verantwortlich für den Ausbau des zweiten Tempels.

Shalom Pausenclown 


Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.01.2026 07:35.
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