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pausenclown

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Re: Fragen über Fragen :-)

von pausenclown am 20.01.2026 07:59

Hallo Cleo.

Dass du ne gute Beobachtung hast, ist mir erst kürzlich rund um die Taufe von Johannes aufgefallen.

Shalom Pausenclown 

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Burgen

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Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11

von Burgen am 20.01.2026 07:41


Dienstag    

Wo Träume sich mehren und Nichtigkeiten und viele Worte, da fürchte Gott!   Prediger 5,6   

Wir sind nicht ausgeklügelten Fabeln gefolgt, als wir euch kundgetan haben die Kraft und das Kommen unseres Herrn Jesus Christus; sondern wir haben seine Herrlichkeit mit eigenen Augen gesehen.  2.Petrus 1,16   


Gebet aus England: 

Schöpfer Geist, Du gibst uns die Fähigkeit, Träume zu träumen und Visionen zu haben. 
aber weil wir uns überschätzen, weil unsere Willkür auf den Platz aus ist, der dir allein zusteht, werden unsere Visionen zu Bildern des Schreckens und unsere Träume zu Alpträumen. 
Erwecke unter uns Menschen mit einem weitblickenden Geist, die uns helfen, kritischer zu sehen, die unsere Herzen entzünden und unseren Blick zuerst auf dich richten lassen.  

Aus England   

TagesL: Markus 2,23-28   Jesus iist HERR über den Sabbat   
fortlL: 5. Mose 4,15-24  Hütet euch davor, irgendein Bildnis zu machen  --- , denn ihr habt keine GEstalt gesehen an dem Tage, da der HERR mit euch redete aus dem Feuer auf dem Berge Horeb (auch genannt Sinai) , dass ihr euch nicht versündigt und euch irgendein Bildnis macht, das gleich sei einem Mann oder Weib, einem Tier auf dem Lande oder Vogel unter dem Himmel ... 
[das war damals, heute ist es ganz natürlich geworden, aus allem Bilder zu erstellen ... ]  

Psalm 55  König Davids Klage über falsche Brüder :
sein Vertrauter Freund, als er von seinem Sohn verfolgt worden ist: 

Gott, höre mein Gebet / und verbirg dich nicht vor meinem Flehen. 
Merke auf mich und erhöre mich, / wie ich so ruhelos klage und heule,  
da der Feind so schreit  / und der Gottlose mich bedrängt;  
denn sie wollen Unheil über mich bringen / und sind mir heftig gram. 

5 Mein Herz ängstet sich in meinem Leibe, / und Todesfurcht ist auf mich gefallen.  
Furcht und Zittern ist über mich gekommen, / und Grauen hat mich überfallen. 
Ich sprach: 
O hätte ich Flügel wie Tauben, / dass ich wegflöge und Ruhe fände!  
8 Siehe, so wollte ich in die Ferne fliehen / und in der Wüste bleiben. 
Sela 
Ich wollte eilen, dass ich entrinne / vor dem Sturmwind und Wetter. 

1-9 von 1-24   



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Cleopatra
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Re: Fragen über Fragen :-)

von Cleopatra am 20.01.2026 07:21

Guten Morgen 

ich finde solche Fragen höchst spannend, ich möchte auch immer alles gena verstehen und mir vorstellen.
Ich habe mich zB auch immer gefragt, welch großer Schock es gewesen sein muss für Adam und Eva, als plötzlich das Tier, welches sie vermutlich jahrelang beobachtet haben, plötzlich starb und sie dieses Fell nutzen mussten, um ihre Scham abzudecken.
Das muss so heftig gewesen sein!

Auch für Maria und Josef, als Maria schwanger war. Was das bedeutete für sie, im Hinblick auf den Ruf.

Die ganze Geschichte von Estha, hui, was diese junge Frau durchmachen musste, wir lesen ja nur so wenig, welche Ängste und das Vermissen der Eltern sie durchstehen musste und so weiter.

Und wo standen die Menschen, die Jesus geheilt hatte, während der Kreuzigung...?

Höchst interessant!

LG Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.01.2026 07:21.

Burgen

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Re: Verheißungen in der Schrift - wie angewendete Bedeutung damals bis heute

von Burgen am 20.01.2026 07:14



Bibelarbeit aus dem amerikanischen bezüglich Taufe usw.   Berianische Bibelgesellschaft


Ich weiß nicht, ob die Links funktionieren. Der erste ist die Übersetzung, der zweite ist aus dem Newsletter. 

Zitat:
Verstümmelung der Heiligen Schrift
Dies betrifft eine weitere Frage zu Markus 16:16, die beantwortet werden sollte. Wenn Petrus seinem Auftrag gehorchte, als er seinen Zuhörern sagte, sie sollten "Buße tun und sich taufen lassen...zur Vergebung der Sünden," wo finden wir das befohlen? Nur in dem von Mark gegebenen Bericht.

 

Wir bringen diese Angelegenheit zur Sprache, weil es einige gibt, die lehren, dass die letzten zwölf Verse von Markus'Bericht über den irdischen Dienst des Herrn nicht im inspirierten Text zu finden sind. Tatsächlich scheint dies ein Mittel zu sein, um das Problem zu beseitigen, mit dem diese Lehrer im Hinblick auf die Wassertaufe und die Zeichengeschenke konfrontiert waren.

Worauf stützen diese Brüder dann ihre Behauptung, dass diese Worte nicht im Original enthalten seien? Sie stützen es auf die Tatsache, dass die beiden ältesten Manuskripte, Sinaiticus und Vatikanus, enthalten sie nicht. Wir sind jedoch davon überzeugt, dass man diese Behauptung kaum objektiv betrachten kann, ohne zu dem Schluss zu kommen, dass die letzten zwölf Verse des Markus waren in den Originalmanuskripten enthalten.

Erstens muss daran erinnert werden, dass wir nichts davon besitzen Original Manuskripte der Bibel. Zweitens enthalten die uns vorliegenden Manuskripte Markus 16:9-20 im Verhältnis 300 zu 1. Mehr als 600 Manuskripte enthalten sie. Nur Sinaiticus und Vatikanus nicht! Drittens hinterlassen die Manuskripte des Vatikans und des Sinai, die diese Verse nicht enthalten, klare Hinweise darauf, dass dies der Fall war weggelassen. Viertens verfügen wir über frühere Übersetzungen als unsere ältesten Manuskripte, die diese enthalten. Fünftens liegen uns die Schriften von Vätern vor, die noch früher lebten und Zitate aus dieser Passage enthalten. Sechstens, Sinaiticus und Vaticanus wurden inzwischen gründlich als zwei der korruptesten Manuskripte überhaupt entlarvt. (Hier kann der Leser konsultieren Welche Bibel? und Wahr oder falsch? Beide zusammengestellt von Dr. David Otis Fuller und enthält die Schriften einiger der größten Gelehrten zu diesem Thema. Beide enthalten viele Beweise für die Verderbtheit dieser beiden Manuskripte.)
Zitat Ende

Ich finde es spektakulär, dass schon damals versucht wurde, die Schriftaussagen zu verwässern, anzupassen für die 'juckenden' Ohren. 

Des öfteren ist zu hören vom 'abgewandelten Christentum' der heutigen Zeit. Als Laie ist dies wohl schwer zu beurteilen, geschweige denn herauszufinden oder -lesen. 





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Burgen

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Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11

von Burgen am 19.01.2026 10:05


Montag  


Frage doch zuerst nach dem Wort des HERRN!   2.Chr. 18,4   

Jesus spricht in Joh 6,63   
Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sind Leben.   


Lied 196,5  / Gebet, Anbetung  

Dein Wort, o Herr, lass allweg sein die Leuchte unsern Füßen;  
erhalt es bei uns klar und rein;  
dass wir draus genießen Kraft, Rat und Trost in aller Not,  
dass wir im Leben und im Tod beständig darauf trauen.   

(c) David Denicke 

TagesL: 5.Mose 5,1-7 (8-21)  Und Mose rief ganz Israel zusammen  
und sprach zu ihnen: 
Höre, Israel, die Gebote und Rechte, die ich euch heute vor euren Ohren rede,  
und lernet sie und bewahrt sie, dass ihr danach tut!  

[man stelle sich mal vor, der Präsident, der Kanzler, würden die Grund-Gesetze unseres Landes mindestens 1x im Jahr auf allen Kanälen laut und nachdrücklich vorlesen ]   

V22 Das sind die Worte, die der HERR redete zu eurer ganzen Gemeinde auf dem Berge,  
      aus dem Feuer und der Wolke und dem Dunkel mit großer Stimme, und tat nichts hinzu 
      und schrieb  sie auf zwei steinerne Tafeln und gab sie mir, Mose, für euch. 

fortlL: 5.Mose 4,1-14  Ermahnung zum Gehorsam gegen das Gesetz  
V2 Ihr soll nichts dazutun zu dem, was ich euch gebiete, 
     und sollt auch nichts davontun, auf dass ihr bewahrt die Gebote,  
     die ich euch gebiete. 
V4 Aber ihr, die ihr dem HERRN, eurem Gott, anhinget, lebt heute alle noch.  
V5 Sieh, ich habe euch gelehrt Gebote und Rechte, wie mir der HERR, 
     mein Gott, geboten hat, dass ihr danach tun sollt im Lande, ... 
V6 So haltet sin nun und tut sie! 
     Denn dadurch werdet ihr als weise und verständig gelten bei den Völkern, 
     wenn sie alle diese GEbote hören, sie sagen müssen: 
     Ei, was für weise und verständige Leute sind das, ein herrliches Volk. 
V7  
Denn wo ist so ein herrliches Volk, dem ein Gott so nahe ist wie uns der HERR,  
unser Gott, sooft wir ihn anrufen?  ... - V14  



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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nusskeks

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Re: Fragen über Fragen :-)

von nusskeks am 19.01.2026 09:44

Tatsächlich kenne ich das sehr gut. Liegt bei mir vermutlich teilweise an meinem leichten Autismus. Ich habe mir bereits etliche Bücher gekauft, die sich nur um jeweilige Spezialfragen drehen und die vermutlich sonst kaum jemanden interessieren. Schwierig wird es, wenn ich dann in einem Gesprächskreis oder so bin. Da stelle ich oft fest, dass die Fragen die mich interressieren keinem anderen der Anwesenden kommen. Umgekehrt stelle ich oft fest, dass Fragen, die in unserem Kreis gestellt werden und die Leute lange beschäftigen, sicher mir gar nicht stellen.

Ich fragte mich zum Beispiel, weshalb Potifar den Joseph nicht einfach hingerichtet hat? Die versuchte Vergewaltigung seiner Ehefrau hätte ihm bei einem hebräischen Sklaven mit Sicherheit das Recht dazu gegeben. Hat er seiner Frau vielleicht nicht wirklich getraut? Sie wird ja nicht erst bei Joseph so übergriffig geworden sein.

Hat Joseph in seiner Zeit im Gefängnis eigentlich nie wegen seiner Situation geklagt? Immerhin saß er Jahre lang unschuldig im Gefängnis und das er auch dort schnell mit Aufgaben betraut wurde, half ihm darüber bestimmt nicht hinweg. Es wird nicht berichtet. Nur "zwischen den Zeilen" kann man etwas vermuten, wenn Joseph Ägypten als "Land seines Elends" bezeichnet. Oder, weshalb hat keiner seiner Brüder ihn erkannt? Hatten sie sich zuvor schon so entfremdet? War Josef stark geschminkt und sprach ägyptisch akzentfrei, oder stand er zu weit weg, oder waren die Brüder so sehr mit ihrer Schuld beschäftigt, dass sie ihr Gegenüber nicht richtig ansahen? Durften sie dem Vizekönig vielleicht gar nicht richtig anschauen, weil "starren" als unhöflich angesehen wurde?

Machte Israel den selben Fehler bei Benjamin, wie er es bei Joseph gemacht hatte? Wie kamen sich die Brüder wohl vor, dass Israel ihnen zunächst Joseph als Lieblingssohn und dann Benjamin vorsetzten? Man liest von Neid nichts mehr. Sind die Brüder an dem, was sie Joseph angetan hatten (sie dachten ja, er wäre bereits tot) zerbrochen?

Ergänzung: Was mir an mir auch auffällt ist, dass mir Dinge die mir auffallen unglaublich wichtig werden und ihre Lösung mir vorkommt, als hätte ich einen großen Durchbruch erzielt. Mir ist natürlich klar, dass dies keine obejktive Wahrnehmung ist. Gleichzeitig spornt es mich jedoch an, weitere Fragen zu klären.

Auch für meine Fragen brauche ich keine Antworten.

All so zeugs.
nk

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.01.2026 16:29.

pausenclown

-, Männlich

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Fragen über Fragen :-)

von pausenclown am 19.01.2026 08:36

Hallo.

Inspiriert vom Thread nebenan ist mir aufgefallen, manchmal habe ich seltsame Fragen an einen Text oder einen Abschnitt aus der Bibel.
Also, Esau und Jakob, weshalb Zwillinge, Einer reicht doch.
Habt ihr auch solche Fragen und Gedanken?
Am Ende bekennen wir Juden: Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.
Bei nächster Gelegenheit muss ich mal in der Gemeinde willkürlich jemanden fragen.
Vermutlich werde ich die jüdische Allzweckantwort bekommen, warum nicht?
Natürlich gibt es jüdische Auslegungen zur meiner Frage, oder Beobachtungen dazu.

Leider habe ich auch ab und an nicht so glorreiche Fragen oder Vorstellungen … 
Was haben sich Maria und Josef gedacht, als sie bemerkten, ups, der kleine Yeshu ist weg.
Wie fängt man da ein Gebet an?
Ähm, unser Vater und König, du weißt ja Yeshu der Meshiah, nunja, weißt du zufällig wo er ist?

Oder, wie war das eigentlich, Jakobus, der kleine Bruder von Jesus zu sein?
Vielleicht haben sie öfters David und Goliath nachgespielt. Ne Jesus, heute bin ich mal David.
Die beiden kommen nach Hause und Jesus mit einem riesen Horn über dem Auge.
Was ein Geschrei, Jakobus du weißt, Jesus der Messias!

Falls ich mal Jakobus oben treffen werde , meine erste Frage an ihn: Wie oft musstest du ohne Abendbrot direkt ins Bett gehen?
Vielleicht erahnt man, weshalb ich unsere jüdischen Auslegungen liebe… 
Habt ihr nie solche Fragen?

Shalom Pausenclown 

P.S. Auf meine Fragen, ob Ernst oder Lustig, benötige ich keine Antworten, es geht mir um die Fragen und ob ihr auch solche habt

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.01.2026 08:38.

nusskeks

55, Männlich

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Beiträge: 649

Re: Die Bedeutung der Geburt Jesus Christus.

von nusskeks am 19.01.2026 07:26

Hallo!

Die Bedeutung der Geburt des Jesus Christus lässt sich sehr gut daran erkennen, was und wer seine Geburt den Menschen angekündigt hat. Zum Beispiel Lukas 2, 8ff. Da waren Hirten auf dem Feld und ihnen erschienen Engel. Das die Hirten dort waren ist nicht bedeutsam, da es ihre Arbeit war. Engel hingegen erschienen auch damals nicht einfach so. Dann erschien die Schechina-Herrlichkeit Gottes. Auch das ist nicht gewöhnlich. Im Gegenteil. Dann wird Jesus als Heiland, Messias und Sohn Davids beschrieben, womit sich gleich eine ganze Reihe von Prophezeiungen erfüllten. Jeder, der sich etwas mit diesen Begriffen und ihrer Bedeutung innerhalb der Schrift befasst, wird von den Socken sein.

Die Bedeutung der Geburt des Jesus Christus ist buchstäblich nicht zu überschätzen.

gruß
nk

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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Burgen

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Re: Die Bedeutung der Geburt Jesus Christus.

von Burgen am 18.01.2026 21:12



Geist-Licht schrieb: 

Jesus Christus ist in diese Welt hinein geboren.
Ich denke, Jesus Christus ist in unsere Sele hineingeboren.
Es entsteht so ein Chrtistus in uns.
Diesen nehmen wir in Liebe an.
So gibt es für uns eine Geburt in Christus aus "Wasser" und Geist.

Hallo Geist-Licht, 

magst du dich in diesen Sätzen irgendwie 'erklären'?  
Für mich lesen sie sich fremd, bin eher mit den Worten der Bibel vertraut. 

Der Geist Gottes kann sehr leicht verflüchtigen, sich zurückziehen. 
In Not oder eigenem Denken usw. haben wir leicht die Frage an ihn: Wo bist du - gerade jetzt brauche ich dich. 
Meist ist seine Stimme leise oder Gegenwart Präsenz wahrnehmbar. 
Er selbst sagt oft, wir sollen unser Denken ändern, oder wir sollen ihn sehen, ihm vertrauen.
Heißt ganz bewusst dieses zu Glauben, dass er da ist und durch Situationen, einem Auftrag oder ähnlich führen wird. 

In die Seele hineingeboren? Der Mensch lebt leider als gefallener Mensch, heißt er ist geistlich tot. 
Lebendig wird er erst nach der Wiedergeburt. Dadurch wird er ein neuer Mensch. Der Heilige Geist - die Erfüllung mit dem Heiligen Geist kann unabhängig von der Wiedergeburt zu einem anderen Zeitpunkt erfolgen. Kann aber auch gleichzeitiges Geschehen sein. 

Aber heutzutage durch die Esotherik sind Verwaschungen möglich.
All die Strömungen, denen wir ausgesetzt sind und scheinbar alles in Liebe und Harmonie vermittelt werden. 
Sogar die Mitglieder der Kirche in den Nachrichten sagen, dass die Christen Flagge zeigen sollten. 
Und auch war zu hören, und Pausenclown hat das auch mal geschrieben, dass die Pastoren oftmals ihren Beruf wechseln. 
Ohne rechte Gemeinde fehlt ihnen wohl auch die Kraft. Es ist schwierig. 
Andererseits wurden schon Gebetstreffen begonnen um Menschen für ihr Pastorensein zu haben.  

Das betrifft jetzt nicht dich, Geist-Licht. Jedoch durch deine kleinen obigen Sätze haben dies gerade aufgebracht. 
Denn auch in unserem Land steht der Verfolgungsindex auch schon höher als früher. Auch wenn sich dass vielleicht anders äussert als in anderen ändern. 

Dabei lebten in Demokratien früher die Menschen ihr Christsein ganz öffentlich überall. Jetzt wurden stille Beter auf der Straße verklagt. Heißt, ihre unsichtbaren Gedanken wurden zur Anklage und Verurteilung herangezogen. 
Allein durch ihre Präsenz. Dies nicht im Norden, sondern weiter südlich. Das sind doch erschreckende Beispiele - und zeigen, dass wir auf dem Weg der Endzeit oder in den Vor-Wehen sind. Bei Gott dauert es aufgrund seiner Langmütigkeit oftmals länger. Zwar erhört er Gebet, aber ein Ende steht fest. 

Bis dahin sollten wir alle daran denken die Zeit auszukaufen, und sich nicht einlullen lassen, um dann, wie die 5 Jungfrauen vor der Tür zu bleiben, obwohl sie überall mitgemacht hatten, immer auch evtl Gebetsstd oder andere Veranstaltungen oder so mitgemacht haben. Das gilt auch für tägliche Entscheidungen. Für manche ist es den Einkaufswagen wegzubringen, für mich sind es derzeit die Zeitungen des Wochenendes, die nicht abgemeldet werden können. Alles zählt.   







Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Cleopatra
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Re: Die Bedeutung der Geburt Jesus Christus.

von Cleopatra am 18.01.2026 09:29

Guten Morgen, 
ja, die Existenz Jesu auf der Erde ist inzwischen auch nicht mehr in Frage gestellt und belegt.
Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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