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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Argo am 03.03.2026 22:40
Es kommt kein Ende der Existenz der Menschheit weder im Jahre 2145 noch irgend wann. Nur Gott kennt diesen Tag. Auch sein Sohn und unser Gott Jesus kennt sie nicht.
In Markus 13, 15-23, wird beschrieben was die Menschen machen müssen, wenn sie in Gefahr sind und was Gott macht damit Menschen, wenn sie stark leiden von diesem Leid befreit werden. Gott verkürzt die Andauer der Kriegen und somit das Leiden der Menschen indem er die Kriege durch seine Menschen rechtzeitig beendet. So der größte Teil der Menschheit - in der Offenbarung steht das 2/3 - lebt in Frieden ohne das Leiden eines Krieges zu spüren.
Die Bibel ist zeitlos und gerade heute ist sie so aktuell wie immer. Sie gibt uns den Beweis, dass sie die Wahrheit sagt.
Die Menschheit erlebt gerade einen großen Krieg. Auch die vergangenen vier Jahre haben Millionen von Menschen auch die Zerstörungen eines Krieges erlebt. Viele Menschen leiden darunder und verlieren Hab und Gut vielleicht auch ihr eigenes Leben.
In der Apokalypse Kapitel 16,4 steht nicht von einem Stern der vom Himmel auf die Erde fiel sondern von einer Schale voll Feuer – das ist der Zorn Gottes – welcher auf die Gewässer fiel.
In diesem Kapitel beschreibt der Evangelist Johannes im übertragenen Sinne, Gottes Strafen gegen die sündige Menschheit.
Die dritte Strafe - wie hier beschrieben wird - trifft auf Menschen, die Flüsse und Wasserquellen verschmutzen. Sie sind auch zahllos auf der Welt. Sie verschmutzen das Wasser so stark, dass es wie totes Blut aussieht, ohne Sauerstoff und es stinkt. Das ist bereits längst eingetreten.
Die Offenbarung des Johannes erwähnt hier symbolisch... die Strafe Gottes: Die Täter werden Trinkwasser trinken, das mit totem Blut verseucht ist. Dies wird den Schuldigen sicherlich einen schrecklichen Tod bringen ...
Der Asteroid hat eine elliptische Bahn (nicht rund wie die Erde oder der Mond) und dreht sich um die Sonne. Und weil seine Bahn elliptisch ist kann zu kleine Abweichungen kommen. Er ist aber von Gott so konstruiert, dass er seine Bahnfehler selber korrigiert und für die Erde keine Gefahr bedeutet.
Als Schlusswort eine Feststellung. Vor Jahren gab es viele „ Propheten... " die bei den weltweiten Versammlungen der Freier Kirche „Pfingsten" aufgetreten sind die, das absehbare Ende der Welt prophezeit hatten. Natürlich ist nichts passiert. Man hört sie heute nicht mehr. Vielleicht haben sie gelernt, dass diesen Tag nur Gott kennt.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von nusskeks am 03.03.2026 11:34Nach allem was man so finden kann hat Asteroid 2001 FO32 keine Umlaufzeit von 31 Jahre. Das ist seltsam.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 03.03.2026 10:58Markus 13,20 Und wenn der Herr die Tage nicht verkürzt hätte, so würde kein Mensch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen, die er erwählt hat, hat er die Tage verkürzt.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Sündenvergebung an erster Stelle des Glaubens an Jesus? Oder ihre Wichtigkeit?
von Burgen am 03.03.2026 07:43
Habe gerade die heutigen Worte zur täglichen Losung gelesen. Dabei fiel mir nochmal besonders auf, im Johannes die Stelle um Lazarus. Lazarus lag ja einbalsamiert, mit Binen umwickelt in seiner Grabhöhle. Dies nimmt Jesus zum Anlass, nochmal über seine ureigenste göttliche Sendung und Aufgabe in zwei kleinen Versen zu sprechen. Johannes 11, 25-26 und fragt: Glaubst du das?
V27 sagt sie vollmundig zu ihm: Ja, HErr!
Das war ja nun eine wichtige Aussage bevor Jesus am Kreuz starb und nach drei Tagen auferstand. Das obige Wort also erfüllt wurde und spätermit der Ausgießung des Heiligen Geistes in die entscheidende Phase des Glaubens ihren Weg fand - bis heute.
Markiert wurde: der Glaube an Jesus vorher und dann später der Glaube an Jesus nach dem Pfingstereignis - bis heute und darüber hinaus bis in Ewigkeit.
'eigentlich' alles ganz einfach, oder?
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 03.03.2026 07:31
Dienstag
Die Israeliten schrien zu dem HERRN und sprachen:
Wir haben an dir gesündigt, denn wir haben unsern Gott verlassen. Richter 10,10
Johannes der Täufer sprach:
Kehrt um! Denn nahe gekommen ist das Himmereich. Matthäus 3,2
TagesL: Hiob 2,1-10 Hiob bewährt sich erneut in schwerer Prüfung
fortlL: Johannes 11,17-31 Jesus fand Lazarus schon vier Tage im Grab liegend
V25: Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt;
V26: und jeder, der lebt und an mich glaubt,
wird in Ewigkeit nicht sterben.
Glaubst du das?
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 03.03.2026 07:19Guten Morgen,
Welchen Bibelvers meinst du?
Also meinst du, dass in dem Jahr ein Asteroid auf die Erde kommen wird und dir wurde der genaueee Zeitpunkt genannt?
LG Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 02.03.2026 22:29Ich denke, es wäre gut, wenn ich auf diese Insel komme, von dort wird es dann ein Leichtes sein, das gegenüber liegende Ufer zu erreichen. So gehe ich denn in das Wasser. Der Fluß ist so tief, das mir das Wasser bis an die Brust reicht. Während dessen steigt der Wasserstand, so das die Oberfläche der Mauer mit dem Wasserstand nun gleich ist und schwach überspült wird. Auch die Strömungsgeschwindigkeit des Flusses hat zugenommen.
Nun stehe ich auf der Mauer und denke, diese Flußseite ist so tief, das ich schwimmen muß oder gar tauchen. Auch hat sich die Strömungsgeschwindigkeit weiter erhöht. Ich zögere und zweifele, ob mir dieses Vorhaben gelingen wird, zumal der Wasserstand weiter ansteigt und mir nun bis an die Knie reicht. Da bemerke ich links von mir, etwas Flußoberhalb, eine weißliche Gestalt. Die hat das Aussehen einer Nymphe oder Wassernixe und die rief mir zu:
„Es ist leicht. Das schaffst du." Doch bin ich mir immer noch unsicher. Da rief die mir noch einmal zu:
„Du kannst doch sicher tauchen, dieses kurze Stück."
Nun schwoll der Fluß mächtig an. In wenigen Augenblicken steigt der Wasserstand bis an meinen Leib. Ich warte noch etwas in der Hoffnung, das die Fluten wieder abschwellen, doch steigt der Fluß noch weiter an, so das er mir bis an den Hals reicht. Es bleibt keine Wahl!
Ich fasse mich und denke, das kleine Stück wird doch kaum schwierig sein. Das Wasser steigt weiter an und so gleite ich denn hinein und versuche zu schwimmen. Doch in Sekunden ziehen mich die Fluten ins Wasser bis fast zum Grund. Nun wieder emportauchend komme ich aus dem Wasser heraus und stehe am ersehnten Ufer.
Ein breiter und langer Sandstrand führt, leicht ansteigend hinauf, bis an eine Art Reihenhauszeile aus dunkelrotvioletten Steinen gemauert. Darin sind drei Türen zu sehen mit silberblanken Beschlägen. Ich gehe zur mittleren. Nur, wie hineinkommen? Ich fasse den Knauf und drücke gegen die Tür. Sie läßt sich leicht öffnen und ich gehe hinein, in einen Flur, durch ein großes Zimmer und zur anderen Seite wieder hinaus auf eine Veranda mit weiter führenden Garten und grünem Rasen. Eine niedrige Hecke begrenzt den Bereich doch ist darin eine weiße Gartenpforte. Diese ist verschlossen, wie öffnen? Meine rechte Hand hält plötzlich eine Schlüssel bereit und der passt und schließt auf.
Es geht durch ein paar Wege mit Heckenbegrenzungen wie diese in Kleingartenvereinen anzufinden sind. Der Weg leitet nach rechts weg, um dann in einem Linksbogen wieder in meine gerade Richtung zu schwenken. Dann wieder, rechter Hand, eine verschlossene Pforte, hinter der sich eine Freizeitanlage mir Schwimmbad befindet. Ob auch hier ein Schlüssel für mich dabei ist? Tatsächlich hat meine rechte Hand wieder einen Schlüssel der aufschließt.
Nun geht es hinaus, hinein in die Freiheit.
Von nun an kann ich überall aufschließen.
Hier denke ich, ob es noch weitere Schlüssel in meiner rechten Hand gibt. Tatsächlich ist dort ein Schlüssel vorhanden. Ich hebe ihn empor ins Licht des Tages und der Sonne.
Auf der einen Seite hochglänzend Silber wie chromblitzend blank. Die andere Seite tiefdunkel schwarz und matt.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 02.03.2026 21:57Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 02.03.2026 21:38Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 02.03.2026 06:38
Montag
Es werden sich zum HERRN bekehren aller Welt Enden. Psalm 22,28
Viele werden kommen von Osten und von Westen und mit Abraham
und Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen. Matthäus 8,11
TagesL: Galater 6,(11-13) 14-18 Das Kreuz Christi und die neue Schöpfung
fortlL: Johannes 11,1-16 Die Auferweckung des Lazarus
Psalm 38, 1-23 von David zum Gedenkopfer
HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn /
und züchtige mich nicht in deinem Grimm!
Denn deine Pfeile stecken in mir /
und deine Hand drückt mich. V2-3
Es ist nichts Gesundes an meinem Leibe wegen deines Drohens /
und ist nichts Heiles an meinen Gebeinen wegen meiner Sünde.
Denn meine Sünden gehen über mein Haupt; /
wie eine schwere Last sind sie mir zu schwer geworden.
Meine Wunden stinken und eitern /
um meiner Torheit willen.
Ich gehe krumm und sehr gebückt; /
den ganzen Tag gehe ich traurig einher.
Denn meine Lenden sind ganz verdorrt; /
es ist nichts Gesundes an meinem Leibe.
Ich bin matt geworden und ganz zerschlagen; /
ich schreie vor Unruhe meines Herzens. V4 -10
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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