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Re: Adam - Noah - Abraham
von pausenclown am 30.01.2026 10:36Dann gute Besserung und Gottes Segen.
Shalom
Re: Adam - Noah - Abraham
von Merciful am 30.01.2026 10:25Re: Adam - Noah - Abraham
von pausenclown am 30.01.2026 09:59Hallo Merciful.
Natürlich und geht klar.
Vielleicht magst du schreiben, ob du dich beim Sturz verletzt hast?
Ein herzliches Shalom
Re: Adam - Noah - Abraham
von Merciful am 30.01.2026 09:44Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem
von nusskeks am 30.01.2026 09:15Israel braucht unser Gebet, noch immer. Die Lage dort ist weiterhin fragil.
Juden brauchen unser Gebet, gerade auch hier in Deutschland. Die großen Mdeien mögen derzeit wieder andere Themen im Fokus haben, aber darauf sollte man nicht viel geben. Denn dieser Fokus ist oft kaum nachvollziehbar. Zumindest für mich nicht. Durch diesen Fokus bestimmen die großen Medien was, was gerade im Brennpunkt der Aufmerksamkeit stehen soll. Wonach da entschieden wird, erschließt sich mir längst nicht immer.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Burgen am 30.01.2026 08:17
Freitag
Der HERR sprach zu seinem Volk: Joel 2,19
Siehe, ich will euch Getreide, Wein und Öl die Fülle schicken, dass ihr genug daran haben sollt.
Markus 6,41-42
Jesus nahm die fünf Brote und zwei Fische und sah auf zum Himmel, dankte und brach die Brote und gab sie den Jüngern, dass sie sie ihnen austeilten, und die zwei Fische teilte er unter sie alle.
Und sie aßen alle und wurden satt.
TagesL: Kolosser 1,(21-23) 24-29 : Das Amt unter den Heiden
V24 Nun freue ich mich in den Leiden, die ich für euch leide, und erstatte an meinem Fleisch, was an Leiden Christi noch fehlt, für seinen Leib, das ist die Gemeinde.
V26 nämlich das Geheimnis, das verborgen war sei ewigen Zeiten und Geschlechtern, nun aber ist es offenbart seinen Heiligen, 27 denen Gott kund tun wollte, was der herrliche Reichtum dieses Geheimnisses ist unter den Heiden, nämlich Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit.
V 28 Den verkündigen wir und ermahnen alle Menschen in aller Weisheit, damit wir einen jeden Mesnchen in Christus vollkommen machen.
V29 Dafür mühe ich mich auch ab und ringe in der Kraft dessen, der in mir kräftig wirkt.
fortlL: 5.Mose 9,1-6 : Ermahnung zur Demut
V5 Denn du kommst nicht herein, ihr Land einzunehmen, um deiner Gerechtigkeit und deines aufrichtigen Herzens willen, sondern der HERR, dein Gott, vertreibt diese Völker um ihres gottlosen Treibens willen, damit er das Wort halte, das er geschworen hat deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob.
V6 So wisse nun, dass der HERR, dein Gott, dir nicht um deiner Gerechtigkeit willen dies gute Land zum Besitz gibt, da du doch ein halsstarriges Volk bist.
(denke da auch an 1948, der Gründung des heutigen Israels,
und unmittebar das Land, welches nicht durch Häuser, Felder, Bäume
durch Menschen erschlossen war urbar machten,
sowie an den 6Tage Krieg und andere Kriege
sowie Kolchosen gründeten und urbar machten)
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Impulse
von Burgen am 30.01.2026 07:49
ein wunderbarer Beitrag!
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Leben nach dem Tod
von Burgen am 30.01.2026 07:44
Guten Morgen,
ist dies die Aussage, dass der gerade verstorbene Mensch gerade von Jesus in Empfang genommen worden ist?
Ist es nicht eher so, dass es sich eingebürgert hat - vermutlich aus Trauer über den Verlust der zurückbleibenden Menschen?
Aus meiner eigenen Vergangenheit von früher, der ersten Liebe damals, habe eine Erinnerung darüber, nach der Beerdigung am Straßenrand angehalten zu haben und unkontrolliert geweint zu haben, und mit großer Hoffnung gepaart, Gott möge diesen Menschen - einen Choleriker welcher schon mal zuschlagen konnte, doch bitte in den Himmel aufnehmen würde.
Und heute ist die Trauer riesig groß, wenn das Haustier stirbt. Wir sagen dann, er ist über die Regenbrücke gegangen und nun mit seinen Freunden im Himmel auf der Wiese, ohne Schmerzen usw.
Oder von ungeborenen Kindern, egal ob geschreddert, oder frühgeboren oder durch plötzlichen Kindtod verstorben - sie würden im Himmel aufwachsen, von Jesus behütet.
Als König Saul die zu Tode erschreckte 'Wahrsagerin' aufsuchte, um unter Lebensgefahr den toten Samuel zurückholen sollte - seinen Geist um ihn zu befragen - erschien Samuel und war gar nicht erfreut aus seinem Schlaf gestört worden zu sein.
Samuel selbst, sein Körper und sein Herz waren damals nicht wiedergeboren, jedoch durch seinen Gehorsam und seine damalige Gotteskraft- und -einsicht durch den vorgeburtlichen Jesus belebt. Aber nicht als er durch Saul nach seinem Tode an die Erdoberfläche geholt worden war. Genau wie nach Ausgießung des Heiligen Geistes und nach der Kreuzigung und Auferstehung (Reihenfolge gerade nicht nachgelesen) die Gräber aufgingen und allgemeinerschienen ...
Und auch heutzutage, man versucht von vor über 2 tausenden Jahren Dinos und Mammute durch DNA wieder zurück ins Leben zu holen - genau wie die Samen, meist Getreidesamen, wieder zum Wachstum zu bringen. Genau wie die eingefrorenen Samen- und Eisamen befruchtet werden sollen.
Das alles sind die Träume des ewig lebenden Menschen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Impulse
von nusskeks am 30.01.2026 07:36Wasser und Wind
Wenn die Jünger im Boot schreien, ist das keine fromme Übertreibung. Der See wird zur Todesdrohung. Doch das eigentlich Erstaunliche beginnt nach der Rettung: Als Jesus den Sturm stillt, steht da (Mk 4,41), dass sie „mit großer Furcht" erschraken, griechisch ἐφοβήθησαν φόβον μέγαν (ephobēthēsan phobon megan). Die Angst wechselt ihren Gegenstand: erst Furcht vor dem Sterben, dann Ehrfurcht vor dem, der sie gerettet hat.
Warum? Weil die Bibel dieses Gebiet seit Jahrhunderten markiert: Wind und Wasser gehören in der Schrift zur Sphäre Gottes.
Der Psalmist kennt Menschen, die auf See in Sturmnot geraten; sie taumeln, schreien zu JHWH, und er macht aus dem Unwetter Stille und führt sie in den Hafen (Ps 107,23–30). Ein anderer Psalm bekennt: Gott herrscht über das Toben des Meeres; wenn seine Wogen sich erheben, stillt er sie (Ps 89,10). Wieder anders: Gott stillt das Brausen der Meere und das Tosen ihrer Wellen (Ps 65,8). Und Hiob hört aus Gottes Mund: Das Meer hat Grenzen, die nur Gott setzt: „Bis hierher sollst du kommen und nicht weiter" (Hi 38,8–11).
Sprüche 30,4 treibt diese Wahrheit als Frage auf die Spitze: „Wer ist hinaufgestiegen zum Himmel und herabgestiegen? Wer hat den Wind in seine Fäuste gesammelt?" – מִי אָסַף־רוּחַ בְּחָפְנָיו (mi 'asaf-ruach bechofnav). Das ist keine Naturpoesie, sondern ein Fingerzeig: Nur Gott beherrscht so die Schöpfung.
Und dann sitzt Jesus in einem Boot, steht auf, bedroht Wind und Wellen, und es wird große Stille. Die Jünger fragen nicht: „Wie hat er das gemacht?", sondern: „Wer ist denn dieser...?" (Mk 4,41). Genau das ist der Punkt. Jesu Tat ist nicht nur Hilfe in der Not, sondern Ausweis seiner Autorität: Der, dem Wind und See gehorchen, handelt im Bereich dessen, was das Alte Testament Gott zuschreibt.
Darum ist ihr Erschrecken verständlich: Nicht nur „wir leben noch", sondern: Gott ist uns näher, als wir dachten. Im Sturm wollten sie Jesus als Retter; nach dem Wunder stehen sie vor dem Geheimnis seiner Person. Ehrfurcht ist die richtige Antwort, wenn der Schöpfer in dein Boot tritt.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Geist-Licht am 29.01.2026 17:14Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.


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