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chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 718

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 26.04.2026 09:24

In ihr (in der Hoffnung) haben wir einen sicheren und festen Anker, der uns mit dem Innersten des ‹himmlischen› Heiligtums verbindet.
Hebräer 6:19


Hoffnung. Um was für eine Hoffnung handelt es sich und wie halten wir uns daran fest?
Und was ist  dieses "himmlische Heiligtum"? (Oder wie es andere Übersetzungen sagen: Das Innere hinter dem Vorhang)

Darüber wollen wir nachdenken.

Sonntag, 26. Aprilr 2026, 20.00 Uhr, Raum Hauskreis-miteinander

Herzliche Einladung
Chestnut und Team

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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2505

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 26.04.2026 09:11

 
 
(Buchvideo, BibleProject, YouTube)
 
Merciful

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5500

Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Cleopatra am 26.04.2026 08:01

Guten Morgen, 

ja, so ist es leider immer, wenn über Personen oder Personengruppen geschrieben wird, deshalb gibt es auch den Hinweis in den AGBs...

Ein "lauwarm" ist kein "zwei Dinge gleich priorisieren", sondern ein "weder heiß noch kalt".

Eine ganze Personengruppe als lauwarm hinzustellen, dafür einzelne Bibelstellen zu zitieren, die im Kontext nicht diese Personengruppe bewusst anspricht, ist nicht gut Agro. Damit verletzt man ganze Personengruppen, übrigens Menschen, die du nicht kennst, deren Leben du nicht beurteilen kannst.
Und wenn man zuvor kurz im Internet eine Personengruppe erlesen hat, dann kann man sich erst Recht kein so hartes Urteil mit biblischer Unterstreichung fällen.
Und dann ist das auch kein Diskussionspunkt, wo man hätte Argumente bringen sollen. 
Wir können gerne über einzelne Bereiche diksutieren, aber nicht über ganze Personengruppen, um diese zu verurteilen.

Wenn ich als Deutsche auswandern würde und meinetwegen Amerikanerin werden würde, dann würde man mich auch nicht negativ beurteilen, wenn ich immernoch Kartoffelsalat mit Würstchen mache oder mit anderen Deutschen deutsch spreche.

Wenn Juden als Juden geboren werden, dann ist es auch großartig, wenn sie nach dem Erlernen als Kind vieler jüdischer Gewohnheiten aus der Kultur heraus irgendwann Jesus Christus als ihren Herrn und Erlöser kennenlernen und anerkennen.
Dann ist dies ein ganz großer Gewinn.
Die Prägung aus der Kindheit ist trotzdem da und viele Gewohnheiten aus der Kindheit sind nicht automatisch schlecht. Ich selbst habe bis heute auch manche Gewohnheiten beibehalten, weil ich sie richtig finde.

Das Herz jedes Einzelnen ist entscheidend. Wieso macht man etwas? Und gerade da, wo man aus Liebe zu Gott Dinge tut, hat sonst kein Mensch reinzureden, finde ich, solange es nicht gegen die Bibel spricht. 


Lasst uns also gemeinsam über biblische Themen sprechen, einander verstehen lernen und gemeinsam Gott immer näher kommen, indem die Bibel unser Fundament ist und wir uns anhand dessen prüfen, ohne einander zu verurteilen.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen

-, Weiblich

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Re: Warum Leute deinen Namen ändern

von Burgen am 26.04.2026 07:42


Ps 66  Ausschnitte: 

2 Besingt die Herrlichkeit seines Namens, macht herrlich sein Lob! 

3 Sprecht zu Gott: Wie furchtbar sind deine Werke! Wegen der Größe deiner Macht werden dir deine Feinde <Ergebung> heucheln. 

4 Die ganze Erde wird dich anbeten und dir Psalmen singen; sie werden deinen Namen besingen. //  

7 Durch seine Macht herrscht er auf ewig; seine Augen beobachten die Nationen, ... // 

8 Preist, ihr Völker, unseren Gott, und lasst hören den Klang seines Lobes; 
9 der unsere Seele zum Leben bringt und nicht zugelassen hat, dass unsere Füsse wankten! 
   [beim Auszug aus Ägypten - aus der Sklaverei] 

10 Denn du hast uns geprüft, Gott, du hast uns geläutert, wie man Silber läutert.  

13 Ich will eingehen in dein Haus mit Brandopfern, will dir erfüllen meine Gelübde,  
14 zu denen sich meine Lippen aufgetan haben und die mein Mund ausgesprochen hat in meiner Not. 

16 Kommt, hört zu, alle, die ihr Gott fürchtet, dass ich erzähle, was er an meiner Seele getan hat.  

17 Zu ihm rief ich mit meinem Munde, und Erhebung <seines Namens> war unter meiner Zunge.  

19 Doch Gott hat gehört, er hat geachtet auf die Stimme meines Gebets. 

20 Gepriesen sei Gott {Herr und Vater} der nicht verworfen hat mein Gebet noch seine Gnade von mir <zurückzieht> ! 

ELB 


 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

-, Weiblich

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 26.04.2026 07:21


3.Sonntag nach Ostern   
(Jauchzet Gott, alle Lande! Psalm 66,1)  

[ganz neu erlebe dies gerade im Hinblick auf manche Vögel, zB die Haustauben ausserhalb ihres ursprünglichen Zuhauses. Oft sind vier Tauben zusammen unterwegs, meist in einem gleichmäßigen Abstand zueinander. Stehe ich ganz ruhig und betrachte sie, werde ich ganz ruhig, entspannt und irgendwie sogar glücklich. Und dann stieben und fliegen sie weiter. Oft kommt mir ein Segen für sie aus dem Mund.
Und auch die Ruhe meines Stadtteiles, all die nachgeborenen Kinder derer Eltern vor Jahren selbst noch Kinder oder junge Menschen waren. Nichts ist selbstverständlich]  

Wochenlied: 110 oder 432   

Pr/Ev: Johannes 15,1-8   Ep: Apostelgeschichte 17,22-34  
AT: 1.Mose 1,1-4a (4b-25)  26-28  (29-30) 31a (31b) ; 2,1-4a  Aus dem Anfang, als Gott Himmel und Erde schuf  

Psalm 66,1-20  Ein Lied: Jauchzt Gott, alle Welt [Ps 98,4 Ps 100,1] 

:::   

Gott hat den Menschen aufrichtig gemacht; aber sie suchen viele Künste.  Prediger 7,29  

Es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen und erzieht uns,  
dass wir absagen dem gottlosen Wesen und den weltlichen Begierden und 
besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt leben.   Titus 2,11-12  




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Merciful

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Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 25.04.2026 09:39

 
(Buchvideo, BibleProject, YouTube)
 
Merciful

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Burgen

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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Burgen am 25.04.2026 09:36



Schule des Gebets ...


Hier eine wunderbare Ausdrucksform des Gebets.  

PsalmenGebete von den Juden der Vergangenheit zusammengestellt -  bis in unsere Gegenwart und darüber hinaus.  



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 25.04.2026 09:01


Samstag   Sabbat   


Das Erdreich erschrickt und wird still, 
wenn Gott sich aufmacht 
zu richten, 
dass er helfe allen Elenden auf Erden.   Psalm 76,9-10   


Das Evangelium muss zuvor gepredigt werden 
unter allen Völkern.  Markus 13,10 



TagesL: Johannes 14,1-6   
1 Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich! 
6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. 
   Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. 

fortlL: Epheser 5,1-14  
1 Seid nun Nachahmer Gottes als geliebte Kinder! Und wandelt in Liebe,  
wie auch der Christus uns geliebt und sich selbst für uns hingegeben hat 
als Opfergabe und Schlachtopfer, Gott zu einem Wohlgeruch!   




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Der schmale Weg

von Burgen am 25.04.2026 08:45



Für mich ist die Bibel nicht "statisch".   

Habe die obige Antwort geschrieben um vor der Nacht einfach noch schnell eine Warnung vor Esotherik im Gegensatz zu Gottes Wort aufzuzeigen. Wir sehen ja am Morgen, wieviele Menschen hier nachts 'unterwegs' sind. 

Und wir wissen, dass Esotherik, nicht Gottes Wort, oder sogar fehlende Worte der Bibel auf eine Art durchzusetzen scheint, die in viele andere, nicht in den Himmel führende Welten verführt. 

Und das kann man halt nicht einfach so stehen lassen. 


 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Cleopatra
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Cleopatra am 25.04.2026 08:42

Guten Morgen, 

ja, ich bin auch mitlerweile mehr als hellhörig geowrden.
Wo ist die Grenze zu "das sieht halt jeder anders" zu "das ist ganz klar biblisch falsch oder schlecht"?

Dieses Vermischen von esoterischen Worten mit biblischen Worten finde ich schon gefährlich.
Einige Träume scheinen am Ende eine "Erkenntnis" zu haben, die einfach biblischen Maßstäben und so widersprechen.

Dann kann es doch nicht von Gott sein, nur, weil das Wort "Gott" oder "Engel" oder "Liebe" darin vorkommt.

Ich rate dir ganz ehrlich, dich mal nur mit dem Wort Gottes zu beschäftigen und nur mit dem Gott, der in der Bibel beschrieben wird.

Es bringt ja nichts, wenn man sich die Dinge heraussucht, die einem ganz angenehm sind und dann noch auf der hohen Gefühlsebene weitere DInge aus anderen Lehren und Glaubensrichtungen nimmt, dadurch wird ja nichts "richtiger".

Und gerade im esoterischen Bereich gibt es Offenheit zu dämonischen Zugängen, da kann ich nur von warnen oder den Hinweis zu Berichten von Aussteigern geben.
In unserer Gemeinde ist eine Frau, die sehr aktiv in der Esoterik war, in meiner Nachbarschaft leben zwei, die es noch sind.
Selbstverständlich wird sich ein Dämon nicht als ein solcher ausgeben und sicherlich zeigt sich der Teufel nicht so, wie in Zeichentrickfilmen, dass jeder es sofort erkennt.

Ich muss da auch mal so ganz klar und deutlich schreiben, es ist nicht böse gemeint, sondern als eine ganz ernst gemeinte Warnung.

In dieser Community hier ist jedenfalls auch kein Platz für "noch ein bisschen Esoterik reinlassen".
Hier ist die Bibel der Maßstab und Gott und Jesus Christus das Fundament.

Du hast hier die Möglichkeit, mehr über den Gott der Bibel und die wichtigen Themen der Bibel zu erfahren.
Es wäre schön, wenn du diese nutzt und auch die Warnungen ernst nimmst.

Anhand des Gespräches über die "Prophetie/Wahrsage?" von dem Untergang der Erde in einem ganz bestimmten Jahr hast du ja auch gemerkt, dass eigene Interpretationen nach dem Lesen von Artikeln oder so evtl kleine Rechenfehler oder falsche Erinnerung oder so passieren können, was ja nicht dramatisch ist. Schlimm ist es nur, wenn man sagt, es sei von Gott und dann kommen die Fehler raus...

Aber hier ist einfach kein Platz für sowas, die Texte gehen viel zu sehr in Richtung Esoterik und Esoterik ist kein Bereich, der hier abgedeckt wird.

Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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