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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Geist-Licht am 19.03.2026 22:15Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Mein Sternenhimmel
von Ruivo am 19.03.2026 10:04Den " Quatsch" der Menschen sieht man weiter und weiter. Wir können das Böse nicht abschaffen und müssen daran reifen.
Ständig müssen wir entscheiden, welchen Weg wir gehen, und uns an unser Leben anpassen.
Der Weg der Bibel ist auch ein Weg, wenn man die Zitate der Bibel richtig interpretiert, das ist die Schwierigkeit. Nicht jeder hat die Zeit, sich damit zu beschäftigen. Eine Antwort erhalten wir, wenn wir zu Asche geworden sind. Wer sich im Glauben, zum Nächsten versucht hat, sich richtig zu verhalten, wird nichts zu befürchten haben.
Gott der Bibel, sofern man daran glaubt, schaut sich den Quatsch an und greift nicht ein. Wir versuchen uns, passen uns optimal auf Erden nur an.
Für mich denke ich, dieser Zustand des Perfekten ist nur für Gott angebracht. Der Kosmos ist unendlich, so wie Gott auch unendlich ist.
Unendlich können wir nicht erfassen. Wir sind so unbedeutend, wir dürften eigentlich nicht existieren, weil positive und negative Materie sich auslöschen.
Ruivo
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 19.03.2026 07:46
Donnerstag
Ich will die Übriggebliebenen meiner Herde sammeln aus allen Ländern
und will sie wiederbringen zu ihren Weideplätzen,
dass sie fruchtbar sein sollen und sich mehren. Jeremia 23,3
Jesus spricht: Joh 10,10:
Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und volle Genüge.
Liedgebet: 133,8
Du, Herr, hast selbst in Händen die ganze weite Welt,
kannst Menschenherzen wenden, wie es dir wohlgefällt;
so gib doch deine Gnad zu Fried und Liebesbanden,
verknüpf in allen Landen, was sich getrennet hat.
( (c) Paul Gerhardt )
TagesL: 2.Korinther 4,11-18
11 ständig werden wir, die Lebenden, dem Tod überliefert um Jesu willen,
damit auch das Leben Jesu an unserem sterblichen Fleisch offenbar wird.
12 Folglich wirkt der Tod in uns, das Leben aber in euch.
13 Da wir aber denselben Geist des Glaubens haben - nachdem was
geschrieben steht: "Ich habe glaubt, darum habe ich geredet" - ,
so glauben auch wir, darum reden wir auch;
14 denn wir wissen, dass der, welcher den Herrn Jesus auferweckt hat,
auch uns mit Jesus auferwecken wird,
15 denn alles (geschieht) um euretwillen, damit die Gnade zunimmt
und durch eine immer größere Zahl der Danksagung zur Ehre Gottes
überreich macht.
16 Deshalb ermatten wir nicht, sondern wenn auch unser äusserer Mensch
aufgerieben wird, so wird doch der innere Tag für Tag erneuert. ...
18 da wir nicht das Sichtbare anschauen, sondern das Unsichtbare;
denn das Sichtbare ist zeitlich, das Unsichtbare aber ewig.
[zwei Erlärungen zwischendrin, ELB mit Erkllärungen, zu - das Leiden;
und der innere Mensch -]
fortlL: Joh 15,1-8 Der wahre Weinstock; Gebot der Liebe
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Lesepläne -
von Cleopatra am 19.03.2026 07:40Wow Maggi, das ist toll! 
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Mein Sternenhimmel
von Cleopatra am 19.03.2026 07:40Guten Morgen,
Ruvio, da kann ich mich wieder nur wiederholen: Wenn Menschen Quatsch gemacht haben, bedeutet das nicht, dass der Gott der Bibel nicht exestiert.
Wenn Menschen sich nicht an seine Maßstäbe halten, so ist doch der Meister dieser Maßstäbe nicht unwirklich.
Die Schulen exestieren auch weiter mit einem bestimmten Bildungsauftrag, selbst wenn Schüler oder sogar Lehrer Mist verzapfen.
Das ist deine Interpretation, vermutlich auch die von Vielen.
Wir verstehen unter "Christ" Menschen, die die Sündenvergebung für sich angenommen haben und die Entscheidung getroffen haben, sich Gott unterzustellen und ihm quasi das Ruder des Lebens in die Hand zu geben.
Wir haben uns entschieden, Gottes Maßstäbe anzuerkennen.
Der Lebenswandel ist ein Zeichen, woran man es erkennt, nicht der Weg dahin.
Beispiel: Ein König beschließt, ein Mädchen auf der Straße zu adoptieren.
Das Mädchen muss diese Adoption auch annehmen.
Anschließend lernt es, sich wie eine Prinzessin zu benehmen.
Wenn sie dann aber Mist macht oder auf die Straße geht wie früher, dann bedeutet das nicht, dass sie keine Prinzessin mehr ist, dann ist es aber auch trotzdem nicht richtig und eine Prinzessin sollte sich wie eine Prinzessin benehmen.
In Übrigen: Das Prinzip "Krankenhaus" oder "Waisenhaus" besteht erst, nachdem Christen sich vorgenommen haben, Jesus als Vorbild zu nehmen. Das las ich heute morgen noch.
Die 10 Gebote und Richtlinien wurden von Gott genannt und Mose hat sie aufgeschrieben.
Die zeigen Gottes Maßstäbe, hatten aber auch enorm viele Richtlinien über das Leben in der Wüste als großes Volk.
Da muss es eben Regeln geben.
Heute erkennt man auch sehr viele hygienische und medizinische Hintergründe dahinter, die die Menschen damals ja noch nicht kannten (Bakterien zB waren noch nicht bekannt).
Alleine an diesen vielen Regeln kann man Gottes Genialität erkennen und Fürsorge.
Das ist dein gutes Recht, und wir hoffen, dass du akzeptierst, wenn wir das Leben mit dem lebendigen Gott bevorzugen, weil wir ihn kennengelernt haben und verstanden haben, was das Evangelium besagt.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Deutschland 'braucht' Gebet ... ,
von Cleopatra am 19.03.2026 07:24Guten Morgen, Geist-Licht.
Weißt du, was "in meinem Namen" bedeutet?
Es bedeutet nicht einfach (wie ich es bei einigen beobachtet habe), dass man am Ende des Gebetes sagt "in Jesu Namen, Amen" und dann muss Gott das Gebet erhören.
Dein Beispiel von Lot lese ich in der Bibel anders:
Abraham war derjenige, der mit Gott gesprochen hatte. Lot war ein Verwandter Abrahams.
Als Abraham die Pläne Gottes erfuhr, "verhandelte" er hartnäckig und versuchte alles, um die Familie zu retten.
Gott ließ auch mit sich reden und rettete Lot vor dem großen Feuer.
Die Pläne selbst wurden trotzdem umgesetzt.
Und trotzdem musste die Familie sich an die Regeln halten (nicht nach hinten schauen).
Bei Jona und Niniveh sehe ich auch, dass Gott in seiner Liebe und Barmherzigkeit die Pläne änderte.
Seine Pläne sind schließlich nicht Vernichtung, sondern Sündentilgung. Und da das ganze Volk Buße tat, zeigte er seine Barmherzigkeit.
Bedeutet das, dass wir einfach hartnäckig bleiben müssen und dann muss Gott quasi irgendwann unsere Gebete erhören?
Ich denke, dass Gott so liebevoll ist und uns ganz oft Gefallen tut.
Er liebt uns schließlich.
Aber manchmal müssen wir auch ein "Nein" oder "Warte" ertragen, weil es einfach langfristig gesehen das Richtige ist, was wir manchmal rücklickend merken.
Ich bin vorsichtig mit Pauschaläußerungen.
Ein Glaube kann so viel bewirken, Gebete sind so mega wichtig.
Das Einzige, wo ich vorsichtig bin, sind Äußerungen, die implizieren, dass ich es selbst quasi in der Macht hätte, ob ein Gebet erhört wird oder nicht.
LG Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gibt es Schutzengel
von Geist-Licht am 18.03.2026 22:49Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Deutschland 'braucht' Gebet ... ,
von Geist-Licht am 18.03.2026 21:30Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Lesepläne -
von Maggi am 18.03.2026 21:02Ich habe mir vorgenommen jeden Morgen mindestens 10 Absätze in der Bibel zu lesen.
Am besten geht es mit einer Online-Bibel, woraus vorgelesen wird.
Ich verfolge das Gelesene dann in meiner Bibel.
Manchmal ist es aber so spannend, dass ich ein ganzes Kapitel lesen will.
Mittlerweile bin ich bei Hesekiel angekommen.
LG 😁
Re: Mein Sternenhimmel
von Ruivo am 18.03.2026 17:55Das Wort "Gott" hat deshalb leider immer weniger Inhalt für die Gesellschaft, weil die Kirchen uns das nicht mehr vermitteln können.
"Aber – der König Jesus, unser Christus?" Er hat sich so gefühlt, und das haben wir leider bis heute nicht verstanden, sonst wäre die Welt eine andere.Der beste Christ ist derjenige, der nach dem lebt, was Jesus machen würde. Dazu braucht es keine Kirche, so hatte ich hier geschrieben.
Wenn du meine paar Gedanken liest, verstehst du auch, wie ich denke.
Du: Und wir - Juden und Christen? Wir haben die Schrift - und jeder macht daraus, was er meint, das Richtige zu wissen, zu tun.
Die 10 Gebote sind Richtlinien und wurden von UN festgeschrieben, eine sinnvolle Sache, was die heutigen Könige daraus machen, sehe ich jeden Tag im TV.
Meine Mutter, hat die Bibel bedauerlicherweise falsch verstanden, und da ist sie nicht die einzige bei den ganzen Auslegungen, die böse enden können.
Deshalb begnüge ich mich mit dem, was ich sehe, im Nachthimmel.


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