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Re: Der schmale Weg
von Argo am 14.04.2026 23:21
דֶּרֶךְ der Weg Gottes, der Weg des Lebens.
Der Psalm 119 dient in erster Linie der Verherrlichung des Gesetzes und des Wortes Gottes und stellt sie als Richtschnur für das Leben dar.
Diese besteht aus dem Prozess, das Lernen und die Erfahrungen auf dem Weg zum Ziel die wichtiger im Leben sind, als das eigentliche Endergebnis.
Der Prozess besteht aus Zusammenhängende, meist wiederkehrende Arbeitsschritte die aus den Gesetzen Gottes entstehen.
Das Lernen der Gesetzen Gottes ist wichtig.
Die Erfahrungen die man im Leben bei der Anwendung oder nicht den Gesetzen Gottes macht, ist ein Grund sich zu erfreuen oder sich zu verbessern.
Psalm 119 ist das längste Kapitel der Bibel und gilt als religiöse Hymne, die der Größe des Wortes Gottes gewidmet ist. Im hebräischen Text verwendet der Psalmist systematisch verschiedene hebräische Synonyme für Gottes Gebote, die mehrmals vorkommen.
Re: Der schmale Weg
von pausenclown am 14.04.2026 16:22Hallo Mericful.
Re: Der schmale Weg
von Merciful am 14.04.2026 16:09Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Burgen am 14.04.2026 14:35
Für mich ist es einfach interessan, wichtig, die Bilder im AT zu betrachten. Und natürlich in die jeweiligen 'Erzählungen' und Geschichten einzutauchen. Und dann auch zB Jesaja und andere Abschnitte im Neuen Testament zu lesen. Und dies dann im Hinblick auf Jesus 'unter die Lupe' nehmen.
Oftmals sogar als ein Trostwort für mich selber im Glauben anzunehem und anzuwenden - zB als Gebet, wie Dank und Anbetung, aber auch Gewissheit.
Auf diese Weise wurde mir auch Hiob wichtig und sogar die Apokryphen, die sind hervorragend geeignet die Liebe zu 'verstehen', wie sie in der Gesamtheit der Bibel zu finden ist - denn Gott ist Liebe. Diese Liebe, nicht Rache und Demütigung ist sein Ziel in Jesus auszuleben.
Jedoch weil er im AT derart als Heilig sich darstellte, brauchte enbedingten Gehorsam, denn sonst wären die Menschen verbrannt durch seine feurigen Augen. Deshalb konnte niemand sein Angesicht richtig sehen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Burgen am 14.04.2026 14:24
DAS NEUE TESTAMENT JÜDISCH ERKLÄRT
Lutherübersetzung
Notizen
ISBN 978-3-438-03384-0
Originalausgabe:
The Jewish Annotated New Testament, Second Edition Herausgegeben von Amy-Jill Levine and Marc Zvi Brettler Copyright © 2011, 2017 by Oxford University Press, USA
Wolfgang Kraus, Michael Tilly, und Axel Töllner, Hrsg., Das Neue Testament – jüdisch erklärt, übers. von Monika Müller und Jan Raithel (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), iv.
Deutsch: Luther 17
Buchvorschlag:
UNTERSCHIEDE ZWISCHEN JUDENTUM UND CHRISTENTUM
Die Anhänger Jesu, die zuerst von anderen „Christen" genannt wurden und sich dann auch selbst so nannten, konzentrierten sich auf die gute Nachricht (griech. euangelion) von Jesus und der Erlösung, die in seinem Namen möglich wurde. Juden, die der Tora folgten, die Mosche Rabbenu (unserem Lehrer Mose) zugeschrieben wurde, blieben eher auf die Bundesgemeinschaft Israels als auf ein Individuum fokussiert. Statt das Leben in der zukünftigen Welt zu betonen, betonten sie das Leben im Hier und Jetzt, das man als priesterliches Königtum und heiliges Volk führen solle (Ex 19,6).
Jacob Neusner, „ÜBERLEGUNGEN AUS JÜDISCHER SICHT ZUM CHRISTLICHEN SELBSTVERSTÄNDNIS", in Das Neue Testament – jüdisch erklärt, hg. von Wolfgang Kraus, Michael Tilly, und Axel Töllner, übers. von Monika Müller und Jan Raithel (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), 790.
:::
Ich denke, dieses obige Buch könnte viel dazu Beitragen, einander besser zu verstehen.
Nicht nur besser, sondern auch sehen, wie Jesus Christus, der König dieser Welt, damals innerhalb der Tora und ab Matthäus Evangelium und auch Hebräerbrief sich mitteilt, sich aufeinander bezieht.
Ohne einander verletzend zu begegnen - wie an einem sogenannten 'Runden Tisch' zu sitzen und bestenfalls von einander zu lernen - wie aha, so könnte es gemeint sein ;)
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Der schmale Weg
von pausenclown am 14.04.2026 12:25Hallo Mericful
Re: Der schmale Weg
von Merciful am 14.04.2026 11:58Re: Der schmale Weg
von nusskeks am 14.04.2026 11:23Bisher sehe ich keine in Frage gestellten Überzeugungen (zumindest zu meinen Beiträgen nicht). Von daher, gibt es aus meiner Perspektive bisher keinen Konflikt. Die jüdische Perspektive ist mir sehr willkommen.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Der schmale Weg
von pausenclown am 14.04.2026 10:45Hallo.
Re: Der schmale Weg
von nusskeks am 14.04.2026 08:48Wenn ich an den "Weg" denke, kommt mir zunächst folgendes in den Sinn:
Das sagt schon viel aus, aber noch längst nicht alles. Daher bin ich froh, dass Jesus selbst noch so viel über Nachfolge gesagt und Gott uns dies in der Bibel überliefert hat.
Der Weg ist schmal, weil er auf Jesus beschränkt ist. Jesus beschreibt sich entsprechend:
Es gibt nur diese eine Tür. Das macht den Weg schmal. Schmal ist der Weg nicht, weil nicht viele gleichzeitig durchgehen könnten. Es geht also nicht um Platzmangel für die, die hindurch gehen wollen. Eng und schmal ist der Weg, weil er auf eine Person beschränkt ist und alles an ihm hängt. Ohne Jesus gäbe es keinen Weg, keine Wahrheit und kein Leben. Durch ihn hat Gott einen Weg eröffnet, den es zuvor nicht gab. Einen Weg zurück zum Vater.
Was mir auch auffiel ist, dass auch die, die meine Hirten sein wollen, durch diese Tür kommen müssen.
Wer nicht durch diese Tür kommt, sich aber als Hirte ausgibt, vor dem muss ich mich fernhalten. Er ist kein Hirte. Er ist ein Dieb und ein Räuber (Joh 10,1). Das ist der Grund, weshalb ich oft so kritisch nachfrage, wenn mich Menschen lehren wollen. Das ist auch der Grund, weshalb ich mit mir selbst sehr ins Gericht gehe, wenn ich Menschen lehre. In der Kirchengemeinde in der ich bin, habe ich regelmäßig die Aufgabe zu lehren. Das ist eine Bürde. Ich könnte es lassen, aber dann hinterlasse ich eine Lücke. Hab's schon öfter "getestet" und musste mit den Rückmeldungen meiner Nächsten dann ebenfalls klarkommen.
In Christus liegt alles. Der Grund, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Der Weg ist schmal, weil da kein Platz ist für Stolz, Eitelkeiten oder Sünde generell. Sie wird abgeschnitten. Das tut weh, aber nur so können wir Frucht bringen. Ansonsten geht unsere Kraft nämlich nicht in die Frucht, sondern in andere Auswüchse. Meine Frau zeigt mir manchmal, welche Pflanzen beschnitten werden müssen und weshalb. Da kommen wir dann diese Vergleiche in den Sinn. Das ist der Weg.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel


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