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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 21.03.2026 09:06
Samstag Sabbat
Wenn du gegessen hast,
und satt bist, sollst du den HERRN, deinen Gott, loben. 5.Mose 8,10
Gott sei Dank für seine unaussprechliche Gabe! 2.Korinther 9,15
TagesL: Hoheslied 2,8-13 Johannes 15,9-17
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Deutschland 'braucht' Gebet ... ,
von Burgen am 21.03.2026 08:56
Gestern oder Vorgestern kam mir 'in den Sinn' folgender Satz:
"Sag ihnen, dass ich sie/Sie liebe" -
Darüber nachzudenken fand ich nicht so einfach, eben weil die 'Liebe' so wie ausgewaschener Stoff benutzt wird.
Was könnte also der Satz bedeuten? Ich denke, dass der obige Gedanke von Cleo dies wunderbar ausführt. Und denke, ohne die Wieder - Neugeburt durch den Geist Jesus Christus - Gottes Geist - schwimmen die vielen Menschen an dessen Eingang vorbei.
Jeder Mensch muss. darf, sollte dieses 'Glaubensportal' durchlaufen.
Was würde dieses denn wohl bringen?
Klar, irgendwo hat wohl jeder Mensch das Bedürfnis anderen Menschen helfen zu wollen, aber genauso das Bedürfnis gut dastehen zu wollen, sich nicht blamieren oder auf einem Trugschluss sozusagen auszurutschen.
Ich meine, die Esoterik kommt so weichgeschleudert daher, überspannt teilweise die ganzen Werbeparameter, die Plakate und Werbeeinschübe online sind unzählbar.
Da kann man schon froh sein, direkt erkennen zu können, was aus einem 'ehrlichen' und wahrhaftigen Herzen kommt, oder eben nur der Verführung dienlich ist.
Bibelsprüche heben sich da deutlich ab. Denn sie wirken oft so, dass sie beinahe fremd klingen, unglaublich wahr sind und abgetan werden. Und ja, jeder geht anders mit der Wahrheit um.
Dennoch sagt Jesus: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Und doch neigen wir oder viele dazu, zu glauben was wir sehen, oder von anderen Menschen erfahren, an der Körpersprache anderer meinen erkennen zu können - und genau dies ablehnen oder nicht einordnen können oder eben gar nicht erst darüber nachdenken wollen.
Die Folgen dessen ? Vermutlich als Beispiel die enorme Höhe des Spritpreises.
In den 70igern gab es die sogenannte Oelkrise. Die Folgen waren einerseits, dass autofreie Sonntage eingerichtet wurden. Auf der anderen Seite wurden etliche alteingessene Hamburger Hotels in gut gelegener Lage an reiche Milliardäre verkauft. Und irgendwann ging dann alles wieder scheinbar den gewohnten Gang.
Und heute?
Heute sehen wir an allen Ecken und Kanten Menschen, die unter den U-Bahnbrücken usw. schlafen, oft einen kleinen Münzbecher vor sich habend. Das ist bedrückend. Für die Betroffenen selbst, aber auch diejenigen, die an diesen Menschen vorbeigehen - müssen.
Und dann im Briefkasten: zB ein Projekt der Sahelzone durch misereor. Da wird tatsächlich etwas bewirkt durch Geld. Die Menschen werden in die Möglichkeit gebracht, hektaweise die Wüste in fruchtbare und lebenserhaltende Felder - Landschaften zu verbauen und anzulegen, fruchtbares Land mit oberflächlich gesehen ohne Wasser und ohne übliche verbrennende Düngemittel, heimische Esspflanzen, heimische Bäume und Saatgut sowie Kühe und dergleichen aufzubauen.
Bei uns, der westlichen Welt hingegen, wäre dies alles unbezahlbar. Und ohne den großen Trecker - Geräteapparat undenkbar ...
Wir sind derart von augenscheinlichem Wohlstand soweit geblendet, dass man im Alltag froh sein kann, mal mit anderen auf dem (Hunde)-Weg in ein frohes und freundliches Gesicht blicken zu können.
Natürlich gibt es die Gemeindeversammlungen vor Ort. Aber draußen?
Der GeistGottes weht wo er will. Ja, aber - der Geist ist eine Person! Eine der drei Personen, ganz real.
Das Johannesevangelium - der Epheserbrief am Anfang machen dies fast am deutlichsten.
Das Gebet um Weisheit - Erkenntnis des Epheser 1 ist mit eines der wichtigsten Gebet zum Auswendiglernen, im Herzen zu bewegen, mit IHM im Gespräch zu bleiben. Selbst in der langen Schlange auf dem Wochenmarkt oder so.
Komm HErr und segne uns!
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Deutschland 'braucht' Gebet ... ,
von Burgen am 21.03.2026 08:21
CML - Onkologie-Medathek
Hier wird die Prognose sehr gut dargestellt.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Deutschland 'braucht' Gebet ... ,
von Cleopatra am 21.03.2026 08:04Lieber Geist-Licht,
das Gott mit uns spricht, Gebete erhört und sehr fürsorglich ist, stelle ich niemals in Frage.
Aber schon Paulus hat in den Briefen oft davor gewarnt, dass wir die "reine Lehre" halten sollen und uns nicht von äußeren Einflüssen beirren lassen sollen, die "in den Ohren jucken" oder so Ähnlich.
Es gibt viele esoterische Strömungen und "Haballeslieb-"Richtungen, in der Bibel wird klar von Irrlehren gewarnt.
Und sowas hat einfach in einer lebendigen Beziehung mit dem großen, heiligen Gott nichts zu suchen, das nehme ich ganz ernst.
Ließ dir mal die vielen Warnungen durch.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Mein Sternenhimmel
von Cleopatra am 21.03.2026 08:00Hallo Argo,
zu deinem letzten Teil des Beitrages habe ich dir hier ausführlicher geantwortet.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Cleopatra am 21.03.2026 07:59In diesem Thread (Sternenhimmel) schrieb Argo:
Jesus sagt: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich."
Der Glaube an Jesus ist kein Kleidungsstil, wo sich jeder was Nettes aussucht und alles hat irgendwie seine Daseinsberechtigung.
Natürlich klingt es netter, wenn alles irgendwie richtig sein soll, man will ja auch alles tolerieren und niemanden auf den Schlips treten.
Aber Jesus sagt es ganz klar und deutlich.
Gott zeigt sich unterschiedlich, wir hier in Europa haben aber die Möglichkeit, in die Bibel zu schauen und deshalb haben wir keine "Ausrede", es nicht zu tun oder zu sagen, wir hätten ja keine Möglichkeit gehabt.
Gott ist gerecht- bei denen, die zB im Urwald leben, da wird Gott anders richten (Römerbrief), aber ich würde mich auf keinen Fall darauf ausruhen, wenn es um meine Seele geht.
Es gibt ein Richtig und ein Falsch, kein "jeder kann sich das so machen, wie es ihm am liebsten ist." Natürlich kann man das grundsätzlich machen, aber es wird dadurch nicht das Falsche richtig.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Deutschland 'braucht' Gebet ... ,
von Geist-Licht am 20.03.2026 22:33Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Mein Sternenhimmel
von Argo am 20.03.2026 12:08Hallo Ruivo.
Zu deinen Gedanken meine Gedanken als Antwort dazu.
Du lebst mitten in dieser Welt inklusive deine Sternen die so gern beobachtest. Du bist ein Teil dieses Quatsches wie du nennst und versuche dich nicht auszugrenzen. Wenn du mit den Gedanken lebst du kannst das Böse nicht abschaffen und muss du daran bewusst noch reifen was erreichst du? Noch schlechter werden als du jetzt bist.
Aber das tust du – nehme ich an - nicht, weil Gott dir das Erkenntnis des Bösen gegeben hat, der es dir verhindert schlechter zu werden. Natürlich wenn du es benützt.
Du anerkennst diese Realität nicht, aber unbewusst anerkennst du deine Leistungen im Leben die an deine Fähigkeiten richtig zum leben orientiert sind. Du glaubst, dass alles per Zufall geschieht.
Der menschliche Mechanismus ist sehr kompliziert. Und wenn du die Sterne betrachtest und bewunderst du sie, betrachte auch dein Inneres und mach Gedanken wie das funktioniert.
Die Bibel ist ein Lehrbuch welches dir Hinweise für ein gutes geistiges Leben welches zusammen mit deinem körperlichen Leben deine Einheit als Mensch auf diese Erde kennzeichnen. Vergleichbar mit den Schulkenntnissen und Berufskenntnissen. Diese dienen dir auf dieser Welt zum leben.
Sind unzählige Menschen die die Bibel nicht kennen. Sie gehen sicher nicht verloren. Gott bewertet nur das was man im Leben gemacht hat. Entsprechen diese den Geboten Gottes die in unserem Herzen angeboren sind, dann passen wir gut auf diese Erde an.
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 20.03.2026 09:02
Freitag
Sieh an meinen Jammer und mein Elend und vergib mir alle meine Sünden! Psalm 25,18
{Ein Psalm Davids - und ausserdem zählt er zu den alphabetischen Psalmen des hebräischen Alphabets}
Römer 7,24-25 Paulus betet, bekennt, bittet, fleht ...:
Ich elender Mensch!
Wer wird mich erlösen von diesem Leib des Todes?
Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn!
[ dies war mir damals, in jungen Jahren - ebenfalls ein wichtiges Gebet ... ohne es speziell zu kennen]
{Erklärung zu V21 u. 23b: Die Abhängigkeit von der Sünde ist einem Naturgesetz vergleichbar:
In der Konfrontation mit dem göttlichen Gebot ist das gute Wollen jedes Mal vorhanden,
aber wenn es zur Tat kommt, siegt dennoch die Sünde.
V24 Leib des Todes: Das Dasein, das dem Tod ausgeliefert ist. ...}
ELB mit Erklärungen
TagesL: Johannes 16,16-23a fortlL: Johannes 15,1-8
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von nusskeks am 20.03.2026 08:19Wenn Du statische Begriffe nutzt von denen Du Dich lösen solltest, dann mach das gerne. Sich von biblischen Begriffen zu lösen ist hingegen nie eine gute Idee. Gottes Wort ist nie statisch, sondern Geist.
Das klingt so ähnlich wie "Sollte Gott gesagt haben?" Was bleibt ist, dass Christus durch sein Opfer und seine Auferstehung den Tod besiegt und Erlösung gebracht hat. Und ja, Jesus ist gestorben, so richtig. Nur auf diesem Weg konnte der Tod besiegt werden und die Gleichnisse nehmen genau das auf.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel


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