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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Burgen am 18.04.2026 16:43
Hallöchen,
Thalia und Bibelgesellschaft geben einen Überblick , wie es gemeint ist.
NT jüdisch erklärt
Es sind zwei Teile
a) dieses welches Diskussionsgrundlage und Einführung sein kann = für 38 €
b) das ganze Set, Bibel und der Diskussionsbuchteil = 99 €
Denke, diesen ganzen 'Umfang' werden wir wohl nicht gerecht werden und abbilden können.
Einfach deshalb, weil niemand von uns dieses ganz lesen und begreifen wird.
Jedoch finde ich dies nach wie vor wichtig, sich in umfassender Weise, soweit es geht,
sich Wissen dessen, was wahr, ist und sein könnte, anzueignen.
Gerade in einer Zeit in der die allgemeinen Glaubens- und Wissensgrundlagen nicht mehr
allgemein in den einzelnen Menschen durch den Glauben Gottes und Jesus abrufbar ist.
Wir leben ja inzwischen wieder oder immer noch, in einem Umfeld, wo zB die Wiedergeburt
durch den Heiligen Geist mehr oder weniger nicht erlebt wird und somit nicht flächendeckig
verkündet wird.
Ich habe auch schon mal gelesen, dass zumindest der Anspruch des AT der Bibel nicht
durchblickt wird. Eher wie eben einfach nur zur Kenntnis genommen, aber nur die
Glaubensrosinen geglaubt und genutzt werden.
Das ist schade und irgendwie auch wie eine Amputation.
Im Alltag am Gesamt daran zu denken und dranzubleiben ist nicht so einfach.
Und ohne hinlänglich zu 'verstehen' was es mit dem Heiligen Geist aufsichhat,
ist der Glaube Jesus eben nicht vollständig 'umgesetzt' einzuordnen.
Jedenfalls gibt es mehr als nur mit dem logischen Teil zu be- und verarbeiten.
Und deswegen ist es granios, dass es dieses
Buch Teil 1 - Bibel und Teil 2 - Diskussionsteil gibt.
Der Bibelteil verwendet manche Worte anders, als wir es gewohnt sind.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 18.04.2026 12:33Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von pausenclown am 18.04.2026 09:57Aber in Deutschland gibt es ein paar Konferenzen mit messianischen Juden und Christen, diese kommen meistens aus der Israel freundlichen Ecke.
P.S. Nusskeks, natürlich und Gott sei Dank ist Versöhnung möglich.
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von nusskeks am 18.04.2026 09:53Krass. Mir ist völlig unverständlich, wie Herr Chrysostomos auf solche Aussagen kam. Hat er die Schrift denn nicht gelesen? Ich hoffe, er hat Zeit seines Lebens noch Fortschritte gemacht und sich, zumindest innherlich, von solchen Gedanken und Worten distanziert. Spätestens wenn er vor dem Ewigen gestanden ist, wird er darüber erneut nachgedacht haben.
Was Menschen die sich "Christen" nennen, im Laufe der Jahrhunderte so alles gemacht haben, lässt mich ziemlich erschüttert zurück. Da kann man nur hoffen, dass Versöhnung trotzdem irgendwie möglich ist und in dem einen Volk Gottes nicht solch krasse Differenzen fortbestehen. Im Einzellfall scheint es ja, mit messianischen Juden, zu möglich zu sein.
Bei so einigen vermeintlichen Christen habe ich darüberhinaus den Verdacht, diese könnten unter falscher Flagge unterwegs gewesen sein. Ein Schibbolet gibt es da nicht. Ab und an bedauere ich das etwas.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Der schmale Weg
von nusskeks am 18.04.2026 09:39Die Bergpredigt ist nicht als Leiter in das Reich Gottes gemeint, sondern als Offenlegung der Gerechtigkeit, die Gott in den Seinen wirkt. Jesus beschreibt darin nicht bloß äußere Gebote, sondern das Herz, die Gesinnung und das Verhalten von Menschen, die unter der Herrschaft des Messias stehen. In diesem Sinn ist sie eher Zustandsbeschreibung und Zielbeschreibung des erneuerten Menschen und kein Katalog von Leistungen zur Erlangung des Heils.
Interessant fand ich, dass Arnold Fruchtenbaum, ein messianischer Jude, die Schlusswarnungen in Matthäus 7 als vier Gegensatzpaare liest: zwei Wege, zwei Bäume, zwei Bekenntnisse, zwei Häuser.
Nach Herrn Fruchtenbaum läuft alles auf dieselbe Grundfrage hinaus: Welche Gerechtigkeit ist echt, und welcher Lehrer führt wirklich in Gottes Willen? Der schmale Weg steht also nicht isoliert für ein diffuses Gefühl religiöser Strenge, sondern für den einen richtigen Weg der von Jesus gelehrten Gerechtigkeit. Die beiden Häuser zeigen dann dasselbe Bild noch einmal: Man kann weiter auf der pharisäischen Auslegung bauen, dann baut man auf Sand; oder man baut auf Jesu Auslegung der Gerechtigkeit Gottes, dann baut man auf Fels.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von pausenclown am 18.04.2026 08:57Hallo Argo.
LG
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 18.04.2026 08:19
Samstg Sabbat
Der HERR, dein Gott,
ist ein verzehrendes Feuer und ein eifernder Gott. 5.Mose 4,24
Darum, weil wir ein Reich empfangen, das nicht erschüttert
wird, lasst uns dankbar sein und so Gott dienen mit
Scheu und Furcht,
wie es ihm gefällt. Hebräer12,28
Lied 281,5
... Kommt, heiligt seinen Namen!
Sein Auge hat uns stets bewacht,
ihm sei Anbetung, Ehr und Macht.
Gelobt sei Gott!
Ja, Amen.
( (c) Matthias Jorissen
TagesL: Apostelgeschichte 8,26-39 Der Kämmerer aus Äthiopien / Taufe
fortlL: Epheser 3,1-13 Des Apostels Dienst für die Nationen aus den Heiden
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Der schmale Weg
von Cleopatra am 18.04.2026 08:07Matthäus 7, 13-14: "Gehet ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die durch dieselbe eingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden."
So lautet der Bibelvers.Im Vorfeld gibt es Anweisungen über das allgemeine anständige Leben.
Interessanterweise gibt es direkt danach die Warnung vor den "falschen Propheten, die in Schafskleidern kommen". Auch der Hinweis, dass nicht jeder gerettet ist, der "Herr Herr" sagte, ist im direkten Anschluss.
Das sollte wirklich ernst gemeint werden, denke ich.
Jesus warnt und nimmt es ernst:
Nicht alles, was schön kling.
Nicht einfach "Herr" sagen, aber die Gobote Gottes missachten.
Ja, der Weg ist schmal, aber es ist der richtige Weg.
Und jedes kam extra auf die Erde zu uns, um uns diesen Weg zu zeigen.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Burgen am 18.04.2026 08:05
Ja, Argo, das hast du mMn gut herausgearbeitet.
Die um die 50 Autoren des obigen Buches sind allesamt Juden der heutigen Zeit und lassen uns einen Blick in das Schriftverständnis von damals bis in unsere Zeit tun.
Dies zu lesen, zu bedenken und miteinander im Leben verbinden war und ist noch nie ganz leicht gewesen. Wir können mMn Gott dankbar und froh sein, dass die Heilige Schrift es so gut und fast unbeschadet in unsere Zeit und in die Zukunft geschafft hat, uns zu gut und Gott Jesus zu Ehre.
Gruss
Burgen
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Der schmale Weg
von Burgen am 18.04.2026 07:59
Geist-Licht schrieb:
Ja, warum sollte das Wort Liebe denn dort geschrieben sein?
Die ganze Heilige Schrift IST Grundlagenausdruck der Liebe Gottes zu seinem Volk im AT sowie als Weiterführung des NT. Sie, die Schrift wird zur Einladung Gottes für alle Menschen, sofern diese Jesus glauben. Es geht um Jesus.
Dabei nicht nur einfach um logisches Verständnis, sondern um 'das Leben'.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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