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Re: Der schmale Weg
von nusskeks am 20.04.2026 08:52Tatsächlich sprach Jesus nicht in Gleichnissen mit den Menschen, weil diese nur so begriffen und bis heute da kaum eine Verbesserung zu bemerken wäre. Er sprach in Gleichnissen aus folgendem Grund:
Es ging also nicht um eine allgemeine Verständlichkeit dessen, was Jesus den Menschen sagte. Im Gegenteil.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von pausenclown am 20.04.2026 08:29Hallo Burgen.
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Burgen am 20.04.2026 07:53Ja, Pausenclown,
könnte sein. Jedoch gerade dies Bild ist hervorragend für das "einssein" und gut übertragbar auf sehr viele Alltagssituationen. Ursprünglich wird uns meist erzählt, dass der älteren Kuh, die schon Erfahrung im Beackern eines Feldes hat, Furchen für das Lockern des harten Bodens ziehen, ein junges-unerfahrenes Tier, zur Seite gestellt wird.
Bedenkt man dieses, kann dies sehr gut verglichen werden für den Auftrag der Menschen: Jesus selbst sandte immer zwei Männer in das "Minenfeld" der Welt aus, die Zusammen dasselbe taten, was sie von Jesus beigebracht bekommen hatten.
Oder das Ehepaar: selbst in der Kindererziehung. Oder überhaupt im Mitteinander von Freundschaften, Beziehungen zwischen Menschen ... , da könnte die jeweilige unter "Jocharbeit" zu stehen, Arbeit am Frieden uns einssein im Geist bestehen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von pausenclown am 20.04.2026 07:32Re: Der schmale Weg
von Cleopatra am 20.04.2026 07:22Guten Morgen,
Das ist wirklich interessant.
Hast du dazu eine Bibelstelle, die diese These belegt?
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 20.04.2026 07:20
Montag
Haltet mich nicht auf, denn der HERR hat Gnade zu meiner Reise gegeben. 1.Mose 24,56
[heutzutage könnte man um Gottes Schutz (seine Gnade) beten, bevor ins Auto
zur Arbeit gestiegen wird, oder bevor das Kind das Haus zur Schule verlässt.
zB mit den Worten von Psalm 91]
Jesus sprach: Es ist gut für euch, dass ich weggehe.
Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch.
Wenn ich aber gehe, werde ich ihn zu euch senden. Johannes 16,7
Gebet: Lied: 171,4
Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott, sei mit uns durch deinen Segen.
Dein Heiliger Geist, der Leben verheißt, sei um uns auf unsern Wegen.
((c) Eugen Eckert)
[ich glaube, dieser Mann ist es, der sich für alle 10 Min den Wecker für ein kurzes Gebet gestellt hat...]
TagesL: Johannes 10,1-10 Der gute Hirte :
1 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Wer nicht durch die Tür in den Hof der schafe hineingeht,
sondern anderswo hinübersteigt, der ist ein Räuber und Dieb.
7 Jesus sprach nun wieder zu ihnen: Wahrlich, wahrlich,
ich sage euch: IHC BIN die Tür der Schafe.
10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten
und zu verderben.
Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und
es im Überfluss haben.
fortlL: Epheser 3,14-21 Fürbitte und Lobpreis
14 Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater,
von dem jede Vaterschaft in den Himmeln und
auf Erden genannt wird:
16 "Er gebe euch nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit,
mit Kraft gestärkt zu werden durch seinen Geist an dem inneren
Menschen;
17 dass der Christus durch den Glauben in euren Herzen wohnt
und ihr in Liebe gewurzelt und gegründet seid, ... "
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 19.04.2026 23:07Grüß Gott
13.11.2025
1Uhr45
BESUCHER
Ich bin in meiner Küche an der Arbeitsplatte und bereite irgendetwas zu.
Da kommt jemand herein, etwas ältlich und ein wenig wie verpunktet durchsichtig, doch deutlich erkennbar.
Ich kenne ihn von früher, wir waren befreundet.
Wir freuen uns und lachen.
Er sagte was von meiner Einladung zu meinem Geburtstag! (77.)
Mir fehlte der Name, doch erinnere ich den später.
Nur hatte ich ihm keine briefliche Einladung geschickt, weil mir seine Adresse unbekannt ist!
Zu der Freundschaft gehörte auch noch ein zweiter, der mich allerdings scheinbar nicht aufsuchen kann.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Geist-Licht am 19.04.2026 22:50Grüß Gott
Ein Wunsch an Jesus Christsus und Bitte an unseren Himmlischen Vater:
Gebet:
"Bitte erlöst das deutsche Volk von dem Bösen."
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Der schmale Weg
von Geist-Licht am 19.04.2026 22:25Grüß Gott
Matthäus 7, 13-14: "Gehet ein durch die enge Pforte;
Ist diese "Pforte" gefunden und durchschritten, so wird auf dem Christusweg gewandelt und der wird immer breiter, schöner und ist leicht zu gehen. Nun ist die Bibel, das Wort, Christus im Menschen und wird in diesem inneren Buch gelesen, wird mit Jesus Christus gesprochen.
Die Bibel ais Buch wird nun meist gebraucht, um wortgetreu zu zitieren, weil viele, die noch vor der Pforte sind, sonst nicht begreifen.
Jesus Christus sprach in Gleichnissen mit den Menschen, weil diese nur so begriffen und heute ist da kaum eine Verbesserung zu bemerken.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von nusskeks am 19.04.2026 19:55Das ändert nichts an dem, was ich geschrieben hatte. Hätte er (Chrysostomos) die Schrift gelesen, hätte ihm sein Fehlschluss klar sein können. Wenn er keine Bibel hatte, ok, dann könnte man das als mildernd annehmen. Als Erzbischof wird er jedoch Zugang gehabt haben. Spätestens mit der Lektüre der Paulus-Briefe, hätte ihm sein Fehler klar werden können.
Das gereicht ihm sicher nicht zum Lob. Mit ausreichend Schriftkenntnis hätte er es besser wissen müssen. Ohne ausreichende Schriftkenntnis hätte er lieber geschwiegen. So trug er seinen Teil dazu bei, eine unbiblische Sicht unter solche Menschen zu bringen, denen eine Bibel nicht zur Verfügung stand. Seine Aussagen reihen sich daher ein in solche, für die sich ein Jesusnachfolger heute schämen sollte.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel


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