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Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......
von nusskeks am 13.03.2026 09:13Es wäre besser gewesen, den Bibeltext vorher zu lesen, bevor darauf Bezug genommen wird.
Der entscheidende Fehler liegt darin, dass hier biblische Bilder vermischt und dann esoterisch umgedeutet werden. Beim Senfkorn spricht Jesus nicht vom Sterben des Korns, sondern vom Wachstum des Reiches Gottes aus einem kleinen Anfang. Wenn es im Neuen Testament tatsächlich um das Sterben des Korns geht, dann vor allem in Johannes 12,24 und 1. Korinther 15,36. Dort steht im Grundtext ausdrücklich das normale Wort für sterben und nicht ein Wort für innere Verwandlung oder geistige Höherentwicklung.
In Johannes 12,24 sagt Jesus vom Weizenkorn: Wenn es nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein. Wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht. Das steht im Zusammenhang mit seinem bevorstehenden Kreuzestod. Jesus redet also nicht von einer mystischen Rückverwandlung zum Schöpfer, sondern von seinem wirklichen Tod, aus dem Heil für viele hervorgeht. Ebenso sagt Paulus in 1. Korinther 15,36: Was du säst, wird nicht lebendig, wenn es nicht stirbt. Auch hier wird das Sterben nicht weg erklärt, sondern vorausgesetzt.
Natürlich geht es bei diesem Bild nicht um Vernichtung, als würde aus dem absoluten Nichts etwas Neues entstehen. Aber ebenso falsch ist die Behauptung, das Korn sterbe gar nicht, sondern verwandle sich nur. Das biblische Bild lautet vielmehr: Das Alte geht in seiner bisherigen Gestalt zu Ende, und gerade daraus schafft Gott Frucht und neues Leben. Nicht Selbsterlösung, nicht verborgene Seelenkräfte, nicht „Geist Licht", sondern Gottes Handeln durch den wirklichen Tod und die wirkliche Auferstehung Christi.
Darum verfehlt diese esoterische Deutung den Text. Sie ersetzt das biblische Zeugnis vom Kreuz durch eine nebulöse Spiritualität. Entscheidend ist nicht ein angeblich geschulter Blick für höhere Zusammenhänge, sondern ob man Jesu Worte in ihrem Zusammenhang stehen lässt. Andernfalls kommen "interessante" Ergebnisse dabei heraus.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......
von Burgen am 13.03.2026 08:56
Geist-Licht schrieb:
Siehe das Gleichnis mit dem Senfkorn.
Jesus Christus hat die Saat seines Geistes auch in diese Erde gebracht, bevor seine (rück)Verwandlung zum Schöpfer erfolgt.
Ist der Christ dabei gesrtorben?
Für das kurzsichtige irdische Auge, welches vom Schleier der Täuschung verblendet wird, kann es so erscheinen.
Schule den Blick für die geistigen Zusammenhänge und es wird klar in der Seele.
Hallöchen,
Ich denke, es ist kurzsichtig gedacht, dies als eine Aufforderung mitzuteilen.
Sozusagen von hinten evtl. Wahrheiten der Schrift aufzudröseln.
Aus einem einzigen Samenkorn wächst ein großer Senfkorn-Baum heran.
Manchmal erhalten Besucher eines Gottesdienstes in einem Tütchen ein paar
Senfkörner mit nach Hause zum Einpflanzen.
Die Vögel werden sich später recht freuen.
Die Saat des Geistes Christi ist bluterkauft. Jesus, als Gottes Sohn geboren
in einem menschlichen Körper, gelebt genau wie du, ich und andere als
ein Mensch auf dieser Erde, ca um die 30 Jahre alt geworden.
Mit 12 Jahren hatte er schon mehr Erkenntnis und Wissen als die Priester
des Alten Testament.
Bevor er als ein Mensch geboren war, war er als Baumeister, Wolke,
Feuersäule, und mehr schon auch als ein Engel auf Erden gegenwärtig.
Und dann als ein Mensch, eingesperrt in einen menschlichen Körper ....
Ja, er musste Sterben. Seinen Zeitpunkt auf dem Weg ist sehr speziell
in den Evangelien aufgeschrieben - uns übermittelt worden, bis heute.
Petrus predigte in Apostelgeschichte, Paulus predigte ...
Wir bekommen ein sehr gutes Bild darüber, wer Jesus vor seinem Tod,
und warum, wozu er sterben musste.
Vorher erklärte er sich, wurde jedoch nicht verstanden.
Nach dem Tod bis heute muss es geglaubt werden und
in eine reale Beziehung gebracht werden.
Das ist Leben, welches sich über Jahrtausende vermehrt - wie ein
totgeglaubter Senfkorn oder ein sehr gut gepflegter Weinstock
bis in unsere Zeit hinein und darüber bis in die Ewigkeit gereichend.
Gott ist derselbe, damals, gestern, heute und in Ewigkeit.
Er ist das Leben und damit unsere auf Glauben,
Offenbarung, Erkenntnis usw. Versicherung des Ewigen Lebens.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 13.03.2026 08:29
Freitag
Der HERR festigt dem die Schritte, dessen Weg ihm gefällt.
Kommt er zu Fall, so stürzt er doch nicht,
denn der HERR stützt seine Hand. Ps 37,23-24
Petrus schrie: Herr, rette mich!
Jesus aber streckte sogleich die Hand aus und sprach zu ihm:
Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? Matt. 14,30-31
{Jesus sprach: Komm! Und Petrus stieg aus dem Boot und
ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu.
Als er aber den starken Wind sah, fürchtete er sich;
und als er anfing zu sinken, schrie er und sprach:
Herr, rette mich!
Sogleich aber streckte Jesus die Hand aus, ergriff ihn und
spricht zu ihm: Kleingläubiger, warum zweifelst du? Mt 14,29.31}
(ELB mit Erklärungen 10. Gesamtauflage zum 150. Jubiläum)
TagesL: Markus 9,38-41 fortlL: Johannes 13 12-20 Psalm 57
zum laufenden Kirchenjahr seit Advent
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von nusskeks am 13.03.2026 07:33Das ist ein Beispiel für selektives Lesen.
Wovon spricht Gott in diesem Text? In Johannes 12 spricht Jesus nicht allgemein davon, dass der Mensch irgendwo ein inneres Licht in sich entdecken müsse, sondern er spricht von sich selbst, von seiner Stunde, seinem Tod und damit seiner Verherrlichung. Unmittelbar im Zusammenhang sagt er: „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht" (Joh 12,24). Johannes erklärt kurz darauf selbst, dass Jesus mit dem „Erhöhtwerden" auf die Weise seines Todes hinwies (Joh 12,33). Das Sterben ist hier also kein nebensächliches Bild, sondern der Weg, auf dem Christus Frucht bringt und Menschen zu sich zieht.
Gerade darin unterscheidet sich das Evangelium grundlegend von einer esoterischen Lichtvorstellung. Jesus sagt nicht: Sucht das Licht in eurem Inneren, und eure Seele wird klar. Er sagt vielmehr: „Noch eine kleine Zeit ist das Licht unter euch. Wandelt, solange ihr das Licht habt ... Glaubt an das Licht, damit ihr Söhne des Lichts werdet" (Joh 12,35–36). Das Licht ist hier nicht ein seelischer Zustand des Menschen, sondern Jesus selbst, der vor ihnen steht. Man glaubt also nicht an ein inneres Potential, sondern an den offenbarten Sohn Gottes.
Auch die Aussage, Jesus lehre nur gute Frucht und rede nicht von Tod und Sterben, stimmt so nicht. In Johannes 12 verbindet Jesus beides ausdrücklich. Zuerst spricht er von seinem Sterben als dem Weizenkorn, das Frucht bringt. Danach spricht er davon, dass auch der, der ihm nachfolgt, sein Leben in dieser Welt „hasst", das heißt es Christus unterordnet, um es zum ewigen Leben zu bewahren (Joh 12,25). Das Neue Testament kennt also sehr wohl das Sterben, nicht als Selbstauflösung im mystischen Sinn, sondern als den Weg des gekreuzigten Christus und als die Nachfolge hinter ihm her.
Darum sollte man Johannes 12 nicht vergeistigen. Der Text spricht nicht von einer im Menschen auffindbaren Lichtquelle, sondern von dem fleischgewordenen Sohn Gottes, der durch seinen realen Kreuzestod Frucht bringt. Wer das Licht von Christus löst und in das Innere des Menschen verlegt, verändert den Sinn des Abschnitts. Johannes führt uns nicht zur Selbstschau, sondern zum Glauben an Jesus Christus, den Gekreuzigten und Erhöhten.
Wie gesagt, man schaut besser was der Text selber sagt.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Cleopatra am 13.03.2026 07:24Guten Morgen,
es geht im Kontext um diesen Text:
20 Es waren aber einige Griechen unter denen, die hinaufkamen, um auf dem Fest anzubeten.
21 Diese nun kamen zu Philippus von Betsaida in Galiläa und baten ihn und sagten: Herr, wir möchten Jesus sehen.
22 Philippus kommt und sagt es Andreas, es kommt Andreas und Philippus, und sie sagen es Jesus.
23 Jesus aber antwortet ihnen und spricht: Die Stunde ist gekommen, dass der Sohn des Menschen verherrlicht wird.
24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht.
25 Wer sein Leben liebt, verliert es; und wer sein Leben in dieser Welt hasst, wird es zum ewigen Leben bewahren.
26 Wenn mir jemand dient, so folge er mir nach! Und wo ich bin, da wird auch mein Diener sein. Wenn mir jemand dient, so wird der Vater ihn ehren.
27 Jetzt ist meine Seele bestürzt. Und was soll ich sagen? Vater, rette mich aus dieser Stunde? Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen.
28 Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme aus dem Himmel: Ich habe ⟨ihn⟩ verherrlicht und werde ⟨ihn⟩ auch wieder verherrlichen.
29 Die Volksmenge nun, die dastand und zuhörte, sagte, es habe gedonnert; andere sagten: Ein Engel hat mit ihm geredet.
30 Jesus antwortete und sprach: Nicht um meinetwillen ist diese Stimme geschehen, sondern um euretwillen.
31 Jetzt ist das Gericht dieser Welt; jetzt wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden.
32 Und ich, wenn ich von der Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen.
33 Dies aber sagte er, um anzudeuten, welches Todes er sterben sollte.
34 Die Volksmenge antwortete ihm nun: Wir haben aus dem Gesetz gehört, dass der Christus in Ewigkeit bleibt, und wie sagst du, dass der Sohn des Menschen erhöht werden müsse? Wer ist dieser, der Sohn des Menschen?
35 Da sprach Jesus zu ihnen: Noch eine kleine Zeit ist das Licht unter euch. Wandelt, während ihr das Licht habt, damit nicht Finsternis euch ergreift! Und wer in der Finsternis wandelt, weiß nicht, wohin er geht.
36 Während ihr das Licht habt, glaubt an das Licht, damit ihr Söhne des Lichtes werdet! Dies redete Jesus und ging weg und verbarg sich vor ihnen.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: In Gedenken an Michle
von Cleopatra am 13.03.2026 07:15Guten Morgen,
ich war auch so erschrocken, als ich davon gehört habe.
Ich hoffe, dass Michle nicht lange leiden musste und dass alle trauernden Hinterbliebenden schnell einen ganz tiefen Trost bekommen werden.
Wenn Michle ein Kind Gottes war, dann hat er jetzt keine Probleme mehr mit den Allergien und sonstigen Schwierigkeiten im Leben.
Dann darf er jetzt bei Gott sein und sorgenfrei leben.
Das ist ein großer Trost, wenn man selbst noch "hier unten" ist und trauert.
Michle war wirklich ein ganz feiner, lieber Mensch.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Geist-Licht am 12.03.2026 22:39Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......
von Geist-Licht am 12.03.2026 22:21Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: In Gedenken an Michle
von Burgen am 12.03.2026 19:24
Ich denke gerade, untenstehendes Zitat aus der Schatzkammer Davids durch C.H. Spurgeon im Hinblick auf das Leben, den Tod und die Ewigkeit aufgrund des Gedenkens an Michle und seiner zurückgebliebenen Eltern könnte auch für jeden von uns hilfreich und zukunftweisend sein in Bezug auf Psalm 90.
Sind wir doch, die wir Gott glauben, einerseits Pilger, andererseits Früchte am Weinberg sowie Arbeiter des Weinbergs.
Der Wohnort der Gemeinde des HErrn ist in allen Zeitaltern der gleiche; ihre Verbindung mit Gott ändert sich nie.
1) Die Seele hat ihre Heimat in Gott.
a) Ihrem Ursprung nach, denn aus Gott ist sie geboren, Gott ist ihr heimatliches Element, Gott Ursprung und Heimat ihrer Gedanken, ihres Willens, ihres Gewissens, ihrer Neigungen und Wünsche.
b) Der Erfahrung nach. Wenn die Seele zu Gott zurückkehrt, fühlt sie sich daheim. »Kehre ein, meine Seele, zu deiner Ruhe« (Ps 116,7.)
c) In Ewigkeit. Wenn die Seele einmal in dies ihr Heim eingekehrt ist, verlässt sie es niemals. »Und soll nicht mehr hinausgehen.« (Offb 3,12.)
2) Die Seele ist nirgendwo anders daheim. Gott will die Wohnstätte sein
a) für alle Menschen, b) zu allen Zeiten. Er ist stets derselbe, und auch die Bedürfnisse der Seele sind wesentlich stets dieselben. George Rogers 1874.
V. 2. Die Betrachtung der Ewigkeit Gottes kann dazu dienen:
1) dass unser Glaube gestärkt wird, und zwar in Hinsicht auf unsere eigene Zukunft, in Hinsicht auf unsere Nachkommen und in Hinsicht auf das Bestehen der Gemeine des HErrn bis zum Ende der Welt.
2) Dass unser Gehorsam angeeifert wird. Wir dienen einem Gott, der uns einen ewigen Lohn geben kann.
3) Dass gottlose Menschen aus ihrer Sicherheit aufgeschreckt werden. John Tillotson † 1694.
C. H. Spurgeon, Die Schatzkammer Davids: Eine Auslegung der Psalmen, hg. von James Millard, 3. Auflage (Bellingham, WA: Faithlife, 2004), Ps 90,1–2.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Argo am 12.03.2026 16:19Guten Tag
Das Kapitel 12 des Johannesevangeliums spricht nicht über eine All-Versöhnung. Die Rede ist hier (12,27–50) über Tod und Licht: Jesus lehrt, dass man sterben muss, um Frucht zu bringen (wie ein Weizenkorn), und ruft die Welt auf, an das Licht zu glauben, solange sie es hat.
Das Kapitel schließt mit Jesu Erklärung, dass er als Licht gekommen sei, um die Welt zu retten und nicht, um sie zu richten, und lehrt den Wert der Gebote des Vaters.
Dieses Kapitel verdeutlicht den Gegensatz zwischen Glauben und Unglauben sowie die Notwendigkeit von Jesu Opfer.
Der Begriff Versöhnung bezeichnet die Veränderung einer Beziehung, die von feindselig zu freundschaftlich geworden ist. Um welche Beziehung handelt es sich? Um jede! Der Mensch selbst wird auch als Beziehung zu sich selbst, zum gleichen und zum anderen Geschlecht, zu Vorfahren und Nachkommen, zu Fremden und Einheimischen sowie zu seinen Landsleuten definiert, kurzum, zu seiner Beziehung zur Welt im Allgemeinen.
Eine Allversöhnung erfordert den Bruch von Beziehungen, die Feindlichkeit, Uneinigkeit, Konflikt, Rivalität, Streit, wiederherzustellen. Das ist ein globales Problem.
Die Vergebung der Sünden ist eine persönliche Sache, aber die Versöhnung betrifft mindestens zwei Personen....
Man kann ohne Feinden leben. Hängt von uns ab, ob wir unser inneres Herz hören der uns immer sagt was wir gut oder schlecht gemacht haben. Das geschieht nicht mit Zwang, kommt ganz von sich allein. Wir müssen nicht unbedingt Gauner sein, oder die anderen Hassen, oder immer streiten, unsere Beziehungen immer brechen u.s.w.
Die Bedeutung der Vergebung ist nicht nur eine rechtliche Befreiung, sondern eine Heilung der eigenen Seele, die die Rückkehr in die von Gott uns geschenkte Gesetze des Guten, ermöglicht.


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