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Burgen

-, Weiblich

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 22.03.2026 10:45


5. Sonntag der Passionszeit - Judika  

(Schaffe mir recht, Gott! Psalm 43,1)  

:::  

Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse,  
sondern dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele.   Matthäus 20,28  
{mit seinem eigenen Blut erkauft ...} 

Wochenlied: 76 Oh Mensch, bewein dein Sünde groß ... 
oder 
97,1  Du schöner Lebensbaum des Paradieses, 
          gütiger Jesus, Gottes Lamm auf Erden. 
          Du bist der wahre Retter unsres Lebens, 
          unser Befreier.   
          :
97,6  Dank sei dem Vater, unserm Gott im Himmel, 
         er ist der Retter der verlornen Menschheit, 
         hat uns erworben Frieden ohne Ende, 
         ewige Freude. 
      V 1-6   Dieter Trautwein/Vilmos Gyöngyösi 1974 

Ev: Markus 10,35-45  
Wahre Größe im Reich Gottes  

Ep: Hebräer 5,(1-6) 7-9 (10)   
Christus erniedrigt sich um der Eretteten willen  

AT: 1.Mose 22,1-14 (15-19) 
Abrahams Opfer, Gott selbst unterzieht ihn einer Prüfung  
:: 
Predigt: Hebräer 13,12-13  
12 Darum hat auch Jesus, 
um das Volk durch sein eigenes Blut zu heiligen, 
ausserhalb des Tores gelitten. 
13 Deshalb lasst uns zu ihm hinausgehen, ausserhalb des Lagers  
und seine Scmach tragen! 
[14 Denn wir haben her keine bleibende Stadt,  
sondern die zukünftige suchen wir.]  

Psalm 43,1-5  Schaffe mir Recht, Gott ...  

::: 

LOSUNG   

Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.   2. Mose 20,16   

Ihr wisst, dass keine Lüge aus der Wahrheit kommt.   1. Jojannes 2,21 


KatechismusGebet : 

Wir sollen Gott fürchten und lieben, dass wir unsern Nächsten 
nicht belügen, verraten, verleumden, oder seinen Ruf verderben, 
sondern sollen ihn entschuldigen, 
Gutes von ihm reden und alles zum Besten kehren. 

( (c) Martin Luther) 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2481

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 22.03.2026 09:23

 
(Christoph Zehendner, Indische Band trifft deutschen Sänger, YouTube)
 
 
(Christoph Zehendner, Albert Frey, Gerth Medien, YouTube)
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.03.2026 10:07.

Cleopatra
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40, Weiblich

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Beiträge: 5469

Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Cleopatra am 22.03.2026 07:41

Guten Morgen, 

Argo: Ein Mechanismus in uns trägt bei, dass wenn wir das richtige tun wollen, machen wir es und wenn wir das falsche gemacht haben können wir es wiedergutmachen indem wir unseren inneren Mechanismus aktivieren. Das macht alles unsere Seele unser Geist der so genial aufgebaut ist, dass es ohne fremde Wirkung von selbst funktioniert.


Ich glaube, ich habe dir schon ganz oft diese These widerlegt, ich frage mich, wieso du sie immer wiederholst, obwohl sie schon so oft wieerlegt wurde...?
Stichwort zB im IS aufwachsen.


Argo: Man spricht von Sünde die wir uns von Geburt tragen. Das stimmt nicht. Adam und Eva waren sündenfrei geboren. Durch fremden Einfluss wurden sie sündig.


„Siehe, ich bin in Schuld geboren, und meine Mutter hat mich in Sünden empfangen."- Psalm 51,7

„Durch einen Menschen ist die Sünde in die Welt gekommen und der Tod durch die Sünde, und so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben."- Römer 5,12


„Wie nun durch die Sünde des einen die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist [...] denn wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen zu Sündern geworden sind ..."- Römer 5, 18-19


„Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden."- 1. Korinther 15, 22


Argo: Der Paulus betont es in seiner Römerbrief, dass es darauf ankommt wie man die Gesetze Gottes die in unserem inneren Herzen gespeichert sind die bei unserer Geburt uns mitgegeben wurden, anwenden. Reagiert unser inneres Herz negativ oder positiv auf das was wir tun, dann funktioniert man wie Gott es will, ohne die Gesetze Gottes gelesen zu haben......

Vermutlich sprichst du Römer 2, 12-16 an? 

Es stimmt zwar, dass der Mensch ein Gewissen hat und zwischen Gut und Böse unterscheiden kann. Aber du ziehst daraus Schlussfolgerungen, die so nicht mit der Bibel übereinstimmen. Im Brief an die Römer macht Paulus von Tarsus deutlich, dass das Gewissen zwar existiert, aber kein verlässlicher Maßstab für ein gottgefälliges Leben ist. In Römer 2,14–15 beschreibt er das Gewissen als etwas, das den Menschen anklagt oder entschuldigt. Doch schon wenige Verse später wird klar, dass dies nicht zur Rechtfertigung führt, sondern Teil von Gottes Gericht ist. Denn in Römer 3 fasst Paulus zusammen: „Da ist keiner gerecht, auch nicht einer."

 

Die Vorstellung, der Mensch könne aus sich selbst heraus zuverlässig das Richtige tun oder sein Fehlverhalten durch einen inneren Mechanismus wiedergutmachen, widerspricht weiteren biblischen Aussagen. So heißt es in Jeremia 17,9, dass das Herz des Menschen trügerisch ist, und in Römer 3,23, dass alle gesündigt haben. Auch Jesaja 64,5 macht deutlich, dass selbst menschliche Gerechtigkeit vor Gott nicht ausreicht. Die Bibel zeichnet also kein optimistisches Bild eines in sich funktionierenden moralischen Systems, sondern zeigt, dass der Mensch zwar das Gute erkennt, es aber nicht konsequent lebt.

Auch die Aussage, der Mensch sei nicht von Geburt an von Sünde betroffen, steht im Widerspruch zu biblischen Texten. Die Bibelverse dazu habe ich dir ja schon herausgesucht: Psalm 51,7 beschreibt den Menschen als von Anfang an in Schuld stehend, und Römer 5,12 erklärt, dass durch Adam die Sünde in die Welt gekommen ist und alle Menschen betrifft. Zwar waren Adam und Eva ursprünglich ohne Sünde, doch die Bibel macht deutlich, dass seitdem kein Mensch in diesem ursprünglichen Zustand lebt.

Ein weiterer zentraler Punkt ist die Rolle von Jesus Christus. Du beschreibst ihn als etwas, das bereits in jedem Menschen vorhanden sei und nur „aktiviert" werden müsse. Die Bibel stellt Jesus jedoch nicht als inneres Potenzial dar, sondern als den Retter, den der Mensch im Glauben annehmen muss. In Johannes 1,12 heißt es, dass nur diejenigen Gottes Kinder werden, die ihn aufnehmen. Ebenso betont Johannes 15,5: „Ohne mich könnt ihr nichts tun." Damit wird klar, dass die Verbindung zu Christus nicht automatisch gegeben ist, sondern eine bewusste Beziehung voraussetzt.

Schließlich widerspricht auch die Relativierung der Heiligen Schrift der biblischen Lehre. In 2. Timotheus 3,16 wird die Schrift als von Gott gegeben und maßgeblich für Lehre und Leben beschrieben, und Römer 10,17 erklärt, dass der Glaube aus dem Hören des Wortes Gottes entsteht. Die Bibel ist also nicht nur eine hilfreiche Ergänzung, sondern zentral für das Verständnis von Gott und dem Menschen.

Zusammengefasst: Der Mensch besitzt zwar ein Gewissen, ist aber nicht in der Lage, aus eigener Kraft dauerhaft so zu leben, wie Gott es will. Er ist von Sünde betroffen und kann sich nicht selbst retten. Die Lösung liegt nicht in einem inneren Mechanismus, sondern in der Gnade Gottes, die durch Jesus Christus angeboten wird.

Ich denke, du gehst immer von der europäischen Sicht aus Argo. Wir leben hier (noch) in einer Zeit und einem Ort, in dem viel christliche Maßstäbe die Gesetze mit geregelt haben. Aber die Bibel ist zu einer anderen Zeit, an einem anderen Ort, in einer anderen Kultur geschrieben worden und bindend für alle Menschen.

Und die Bibel ist ganz zu betrachten mit allen Bibelversen zu bestimmten Versen.

Der Glaube, dass am Ende alle gerettet sind, wenn sie denn nur gut gelebt haben, ist so ein gefährlicher Trugschluss, weil er Menschen in falsche Gewissheit bringt, deshalb bin ich so vehement.
Paulus schrieb die Briefe an wiedergeborene Christen und damalige Juden. Auch das müssen wir mit berücksichtigen.
Wenn Gott denen schrieb, ist es anders zu beurteilen als zB die Reden von Paulus oder anderen Männern, die dann ja meistens vor dem Gericht stattfanden oder auf der Straße.


Liebe Grüße, Cleo


PS: Das wird jetzt aber nicht wieder ein weiterer Gewissens-Thread, oder? So viele Gespräche endeten in diesem Thema, hier geht es um die Allversöhnung, das beachten wir bitte weiterhin

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Argo

85, Männlich

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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Argo am 21.03.2026 11:44

Antwort auf den Beitrag von Cleopatra und meine Ansichten über Allversönung mit Gott.

   Meine Mutter hat die Bibel nicht gelesen, aber sie hat an Jesus und an Gott geglaubt und Ihr Lebensziel damit erreicht: mit Gott zusammenzuleben. Wie hat sie das geschafft? Ein Mechanismus in uns trägt bei, dass wenn wir das richtige tun wollen, machen wir es und wenn wir das falsche gemacht haben können wir es wiedergutmachen indem wir unseren inneren Mechanismus aktivieren. Das macht alles unsere Seele unser Geist der so genial aufgebaut ist, dass es ohne fremde Wirkung von selbst funktioniert.

   Wir beschäftigen uns hier mir der Heiligen Schrift, aber viele sind draußen die sie nicht kennen. Gott hat dafür gesorgt, dass sie nicht benachteiligt werden.
Man spricht von Sünde die wir uns von Geburt tragen. Das stimmt nicht. Adam und Eva waren sündenfrei geboren. Durch fremden Einfluss wurden sie sündig.

   Der Paulus betont es in seiner Römerbrief, dass es darauf ankommt wie man die Gesetze Gottes die in unserem inneren Herzen gespeichert sind die bei unserer Geburt uns mitgegeben wurden, anwenden. Reagiert unser inneres Herz negativ oder positiv auf das was wir tun, dann funktioniert man wie Gott es will, ohne die Gesetze Gottes gelesen zu haben. Und das finde ich sehr sehr wichtig für die Menschen die den Schatz Gottes den jeder von uns mitträgt benützen. Viele verstecken Ihn und machen das was sie nicht machen sollten: Folgen das Böse was sie von jemanden anderen – nicht Gott – in Ihren Seelen deponiert haben.

   Der Satz von Jesus ohne mich kommt niemand zum Vater erklärt genau wie wichtig für uns ist, Jesus zu folgen. Weil Jesus das Wort Gottes ist, das was wir in unseren Herzen sowieso haben. Das Gute ist in uns angeboren. Das Böse ist später dazu gekommen. Klingt vielleicht übertrieben aber die Wissenschaft hat bereits es bewiesen. Viele unsere Eigenschaften die wir benützen um ein gutes Leben wie Gott es will zu führen, wie z.B. die Gerechtigkeit, die Liebe, die Hoffnung, u.a. wurden mit Messungen bestätigt, dass sie uns angeboren sind.

   Jesus hat uns gerettet indem ER uns mit seiner Handlungen und seinem Leben beigebracht hat, dass wir vom Gott abhängig sind und uns mit Gott wieder versöhnt sollten. Er hat uns bewiesen dass er ein Teil Gottes ist, zusammen mit dem Heiligen Geist. Nach der Aufklärung Jesus wurde den Menschen die volle Verantwortung für ihr irdisches Leben und dieses danach übergeben.

   Das was Jesus in seinem kurzen Leben gemacht hat, war für die Menschen der damaligen Region die Wende zum besseren. Aber das Ziel Gottes war, dass die ganze Menschheit davon profitiert. So wurde von Jesus alles auf dem Weg geleitet, dass die Welt davon erfährt, dass ein Gott es gibt der für sie sorgt und alles auf der ganzen Welt beherrscht.

   So wurde die Heilige Schrift entstanden. Wer sie liest bereichert seine Kenntnisse über sich selbst, seine Mitmenschen und natürlich über Gott selber. Die Heilige Schrift beschreibt genau das was wir brauchen: eine nach Gottes Wunsch gut funktionierende Seele und Geist.

   Ist aber nicht das Ticket zum Paradies. Das Ticket ist Jesus Christus den wir alle in uns haben, nur auferwecken müssen wir Jesus in uns, durch unsern Glauben an IHN. Der Heilige Geist begleitet uns in unserem Leben mit Jesus.

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Burgen

-, Weiblich

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Re: Mein Sternenhimmel

von Burgen am 21.03.2026 10:01


Der Blick in den Sternenhimmel macht glücklich ...

und demütig ;)   

Ein Beitrag vom Bibeltv.de  Newsletter auf IDEA. 
Ein Weltraumfehrtmediziner und Theologe über: 
Sternenhimmel - Wissenschaft und zum Glauben mit anschließendem Theologiestudium. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 21.03.2026 09:06


Samstag  Sabbat   


Wenn du gegessen hast, 
und satt bist, sollst du den HERRN, deinen Gott, loben.   5.Mose 8,10  


Gott sei Dank für seine unaussprechliche Gabe!   2.Korinther 9,15  


TagesL: Hoheslied 2,8-13    Johannes 15,9-17  





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Burgen

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Re: Deutschland 'braucht' Gebet ... ,

von Burgen am 21.03.2026 08:56


Gestern oder Vorgestern kam mir 'in den Sinn' folgender Satz: 

"Sag ihnen, dass ich sie/Sie liebe" - 

Darüber nachzudenken fand ich nicht so einfach, eben weil die 'Liebe' so wie ausgewaschener Stoff benutzt wird. 

Was könnte also der Satz bedeuten? Ich denke, dass der obige Gedanke von Cleo dies wunderbar ausführt. Und denke, ohne die Wieder - Neugeburt durch den Geist Jesus Christus - Gottes Geist - schwimmen die vielen Menschen an dessen Eingang vorbei. 
Jeder Mensch muss. darf, sollte dieses 'Glaubensportal' durchlaufen. 

Was würde dieses denn wohl bringen?  
Klar, irgendwo hat wohl jeder Mensch das Bedürfnis anderen Menschen helfen zu wollen, aber genauso das Bedürfnis gut dastehen zu wollen, sich nicht blamieren oder auf einem Trugschluss sozusagen auszurutschen.  

Ich meine, die Esoterik kommt so weichgeschleudert daher, überspannt teilweise die ganzen Werbeparameter, die Plakate und Werbeeinschübe online sind unzählbar. 
Da kann man schon froh sein, direkt erkennen zu können, was aus einem 'ehrlichen' und wahrhaftigen Herzen kommt, oder eben nur der Verführung dienlich ist. 

Bibelsprüche heben sich da deutlich ab. Denn sie wirken oft so, dass sie beinahe fremd klingen, unglaublich wahr sind und abgetan werden. Und ja, jeder geht anders mit der Wahrheit um. 
Dennoch sagt Jesus: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Und doch neigen wir oder viele dazu, zu glauben was wir sehen, oder von anderen Menschen erfahren, an der Körpersprache anderer meinen erkennen zu können - und genau dies ablehnen oder nicht einordnen können oder eben gar nicht erst darüber nachdenken wollen. 

Die Folgen dessen ? Vermutlich als Beispiel die enorme Höhe des Spritpreises. 
In den 70igern gab es die sogenannte Oelkrise. Die Folgen waren einerseits, dass autofreie Sonntage eingerichtet wurden. Auf der anderen Seite wurden etliche alteingessene Hamburger Hotels in gut gelegener Lage an reiche Milliardäre verkauft. Und irgendwann ging dann alles wieder scheinbar den gewohnten Gang. 
Und heute? 
Heute sehen wir an allen Ecken und Kanten Menschen, die unter den U-Bahnbrücken usw. schlafen, oft einen kleinen Münzbecher vor sich habend. Das ist bedrückend. Für die Betroffenen selbst, aber auch diejenigen, die an diesen Menschen vorbeigehen - müssen. 

Und dann im Briefkasten: zB ein Projekt der Sahelzone durch misereor. Da wird tatsächlich etwas bewirkt durch Geld. Die Menschen werden in die Möglichkeit gebracht, hektaweise die Wüste in fruchtbare und lebenserhaltende Felder - Landschaften zu verbauen und anzulegen, fruchtbares Land mit oberflächlich gesehen ohne Wasser und ohne übliche verbrennende Düngemittel, heimische Esspflanzen, heimische Bäume und Saatgut sowie Kühe und dergleichen aufzubauen. 

Bei uns, der westlichen Welt hingegen, wäre dies alles unbezahlbar. Und ohne den großen Trecker - Geräteapparat undenkbar ... 

Wir sind derart von augenscheinlichem Wohlstand soweit geblendet, dass man im Alltag froh sein kann, mal mit anderen auf dem (Hunde)-Weg in ein frohes und freundliches Gesicht blicken zu können. 

Natürlich gibt es die Gemeindeversammlungen vor Ort. Aber draußen? 

Der GeistGottes weht wo er will. Ja, aber - der Geist ist eine Person! Eine der drei Personen, ganz real. 

Das Johannesevangelium - der Epheserbrief am Anfang machen dies fast am deutlichsten. 

Das Gebet um Weisheit - Erkenntnis des Epheser 1 ist mit eines der wichtigsten Gebet zum Auswendiglernen, im Herzen zu bewegen, mit IHM im Gespräch zu bleiben. Selbst in der langen Schlange auf dem Wochenmarkt oder so. 


Komm HErr und segne uns!  






Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Burgen

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Re: Deutschland 'braucht' Gebet ... ,

von Burgen am 21.03.2026 08:21



CML - Onkologie-Medathek


Hier wird die Prognose sehr gut dargestellt.  




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Cleopatra
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Re: Deutschland 'braucht' Gebet ... ,

von Cleopatra am 21.03.2026 08:04

Lieber Geist-Licht, 

das Gott mit uns spricht, Gebete erhört und sehr fürsorglich ist, stelle ich niemals in Frage.

Aber schon Paulus hat in den Briefen oft davor gewarnt, dass wir die "reine Lehre" halten sollen und uns nicht von äußeren Einflüssen beirren lassen sollen, die "in den Ohren jucken" oder so Ähnlich.
Es gibt viele esoterische Strömungen und "Haballeslieb-"Richtungen,  in der Bibel wird klar von Irrlehren gewarnt.

Und sowas hat einfach in einer lebendigen Beziehung mit dem großen, heiligen Gott nichts zu suchen, das nehme ich ganz ernst.
Ließ dir mal die vielen Warnungen durch.

Liebe Grüße, Cleo

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Cleopatra
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Re: Mein Sternenhimmel

von Cleopatra am 21.03.2026 08:00

Hallo Argo, 

zu deinem letzten Teil des Beitrages habe ich dir hier ausführlicher geantwortet.

Liebe Grüße, Cleo

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