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nusskeks

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Re: Der schmale Weg

von nusskeks am 20.04.2026 08:52

Geist-Licht: Jesus Christus sprach in Gleichnissen mit den Menschen, weil diese nur so begriffen und heute ist da kaum eine Verbesserung zu bemerken.

Tatsächlich sprach Jesus nicht in Gleichnissen mit den Menschen, weil diese nur so begriffen und bis heute da kaum eine Verbesserung zu bemerken wäre. Er sprach in Gleichnissen aus folgendem Grund: 

Matthäus 13: 10 Und die Jünger traten hinzu und sprachen zu ihm: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen? (Mk 4,10; Lk 8,9) 11 Er antwortete und sprach zu ihnen: Euch ist’s gegeben, zu wissen die Geheimnisse des Himmelreichs, diesen aber ist’s nicht gegeben. (1Kor 2,10) 12 Denn wer da hat, dem wird gegeben, dass er die Fülle habe; wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er hat. (Spr 9,9; Mt 25,28; Mk 4,25) 13 Darum rede ich zu ihnen in Gleichnissen. Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht und mit hörenden Ohren hören sie nicht; und sie verstehen es nicht. (5Mo 29,3; Joh 16,25) 14 Und an ihnen wird die Weissagung Jesajas erfüllt, die da sagt: »Mit den Ohren werdet ihr hören und werdet nicht verstehen; und mit sehenden Augen werdet ihr sehen und werdet nicht erkennen.

Es ging also nicht um eine allgemeine Verständlichkeit dessen, was Jesus den Menschen sagte. Im Gegenteil. 


Hoditai, Mensch des Weges 
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pausenclown

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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von pausenclown am 20.04.2026 08:29

Hallo Burgen.

Meine Überzeugung ist: Es gibt die jüdische Bibel, mit christlichen Kommentaren und Auslegung.
Es ist nicht meine Absicht die jetzt irgendwie zu nahe zu kommen oder dich zu verletzen. 
Aber genau deine Gedanken zu dem Thema Joch Eins sein usw haben mit dem Ursprung und der Verwendung nichts zu tun.
Du fragst ja nicht einmal wie es zur Zeit Jesu verwendet wurde.

Trotzdem ein kleiner Einblick zum üblichen Gebrauch der Metapher Joch.
.Gott sagt: Im ersten Monat sollt ihr das Passafest feiern! Das
kann man vergleichen mit einem König, der seinen Sohn aus der Gefangenschaft befreit und dann sagt: Feiert ab jetzt jedes Jahr ein Fest, um den Tag zu feiern, an dem mein Sohn von der Finsternis ins Licht, vom eisernen Joch zum Leben, von der Sklaverei in die Freiheit, und von Gefangenschaft zur Er-lösung fand!... So fand Israel von einem Joch aus Eisen zum Joch der Tora.

Es geht nicht um Eins , sondern um Gegensätze. Es geht um die Lehre wie man nicht zurück in die Sklaverei fällt, nach jüdischer Überlieferung und Theologie.
Ich Stelle mal die Frage, die oft wie ein rosa Elefant im Raum ist, wann kann ein Jude, ( messianisch eingeschlossen) von Christen lernen? Das ist keine rhetorische Frage.
Was kann ich von dir lernen, Burgen?

Shalom Pausenclown 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.04.2026 08:30.

Burgen

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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Burgen am 20.04.2026 07:53



Es gibt unzählige solche Begriffe, die man ohne das Hinterwiesen falsch deutet. Gleichzeitig ist das wieder ein Minenfeld für beide Seiten.

Ja, Pausenclown, 
könnte sein. Jedoch gerade dies Bild ist hervorragend für das "einssein" und gut übertragbar auf sehr viele Alltagssituationen. Ursprünglich wird uns meist erzählt, dass der älteren Kuh, die schon Erfahrung im Beackern eines Feldes hat, Furchen für das Lockern des harten Bodens ziehen, ein junges-unerfahrenes Tier, zur Seite gestellt wird. 

Bedenkt man dieses, kann dies sehr gut verglichen werden für den Auftrag der Menschen: Jesus selbst sandte immer zwei Männer in das "Minenfeld" der Welt aus, die Zusammen dasselbe taten, was sie von Jesus beigebracht bekommen hatten. 

Oder das Ehepaar: selbst in der Kindererziehung. Oder überhaupt im Mitteinander von Freundschaften, Beziehungen zwischen Menschen ... , da könnte die jeweilige unter "Jocharbeit" zu stehen, Arbeit am Frieden uns einssein im Geist bestehen. 



 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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pausenclown

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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von pausenclown am 20.04.2026 07:32

Hallo.

Chrysostomos ist kein Einzelfall, es ist der damalige Zeitgeist und Glaube.
Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Kirchengeschichte.
Wenn ich darüber schreibe, geht es mir nicht um Anklage, noch sind wir die ewigen Opfer.
Mein Standpunkt ist, für die Versöhnung braucht es die Geschichte und das Verständnis, was passiert ist.

Ich finde den Titel: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre schon kompliziert.
Es gibt weder das Judentum noch die christliche Lehre.
Ein Jude zur Zeit Jesu, lebte und glaubte nicht wie Mose und wir heute nicht wie ein Jude zur Zeit Jesu.
Genauso verhält es sich mit Christen, soweit mir bekannt ist, ruft niemand zur Zeit von der Kanzel, dass Synagogen brennen sollen, wie es Luther gefordert hat.

Und jetzt zu einer der Unterschiede.
Nehme ich als Beispiel das Joch, ich kann es von hebräisch ins deutsche übersetzen, dann auf griechisch und zum Schluss ins Japanische.
Ein noch Joch bleibt ein Joch.
Sprache ist ein Aspekt der Kultur und was eben fehlt ist der Kontext, wie wurde das Wort Joch gebraucht?
Das Joch ist theologisch Aufgeladen und hat eine feste Bedeutung, es ist ein feststehender Begriff und drückt ein Verhältnis zwischen Freiheit und Sklaverei aus. 
Es gibt unzählige solche Begriffe, die man ohne das Hinterwiesen falsch deutet.
Gleichzeitig ist das wieder ein Minenfeld für beide Seiten.

Shalom Pausenclown

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.04.2026 07:33.

Cleopatra
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Re: Der schmale Weg

von Cleopatra am 20.04.2026 07:22

Guten Morgen, 


nusskeks: Interessant fand ich, dass Arnold Fruchtenbaum, ein messianischer Jude, die Schlusswarnungen in Matthäus 7 als vier Gegensatzpaare liest: zwei Wege, zwei Bäume, zwei Bekenntnisse, zwei Häuser.

Das ist wirklich interessant.


Geist-Licht: Ist diese "Pforte" gefunden und durchschritten, so wird auf dem Christusweg gewandelt und der wird immer breiter, schöner und ist leicht zu gehen. Nun ist die Bibel, das Wort, Christus im Menschen und wird in diesem inneren Buch gelesen, wird mit Jesus Christus gesprochen.

Hast du dazu eine Bibelstelle, die diese These belegt?

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 20.04.2026 07:20


Montag   

Haltet mich nicht auf, denn der HERR hat Gnade zu meiner Reise gegeben.   1.Mose 24,56   

[heutzutage könnte man um Gottes Schutz (seine Gnade) beten, bevor ins Auto 
zur Arbeit gestiegen wird, oder bevor das Kind das Haus zur Schule verlässt.
zB mit den Worten von Psalm 91]  

Jesus sprach: Es ist gut für euch, dass ich weggehe.  
Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch.  
Wenn ich aber gehe, werde ich ihn zu euch senden.   Johannes 16,7  


Gebet: Lied: 171,4  

Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott, sei mit uns durch deinen Segen.  
Dein Heiliger Geist, der Leben verheißt, sei um uns auf unsern Wegen.  

 ((c) Eugen Eckert) 
[ich glaube, dieser Mann ist es, der sich für alle 10 Min den Wecker für ein kurzes Gebet gestellt hat...] 


TagesL: Johannes 10,1-10 Der gute Hirte  :
1 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:  
Wer nicht durch die Tür in den Hof der schafe hineingeht,  
sondern anderswo hinübersteigt, der ist ein Räuber und Dieb.  

7 Jesus sprach nun wieder zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, 
ich sage euch: IHC BIN die Tür der Schafe. 

10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten 
und zu verderben. 
Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und 
es im Überfluss haben.  


fortlL: Epheser 3,14-21  Fürbitte und Lobpreis  
14 Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater, 
von dem jede Vaterschaft  in den Himmeln und  
auf Erden genannt wird: 

16 "Er gebe euch nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit,  
mit Kraft gestärkt zu werden durch seinen Geist an dem inneren 
Menschen; 
17 dass der Christus durch den Glauben in euren Herzen wohnt  
und ihr in Liebe gewurzelt und gegründet seid, ... " 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.04.2026 07:38.

Geist-Licht

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Geist-Licht am 19.04.2026 23:07

Grüß Gott 
 

13.11.2025
1Uhr45
 
BESUCHER
 
Ich bin in meiner Küche an der Arbeitsplatte und bereite irgendetwas zu.
 
Da kommt jemand herein, etwas ältlich und ein wenig wie verpunktet durchsichtig, doch deutlich erkennbar.
Ich kenne ihn von früher, wir waren befreundet.
Wir freuen uns und lachen.
Er sagte was von meiner Einladung zu meinem Geburtstag! (77.)
Mir fehlte der Name, doch erinnere ich den später.
 
Nur hatte ich ihm keine briefliche Einladung geschickt, weil mir seine Adresse unbekannt ist!
Zu der Freundschaft gehörte auch noch ein zweiter, der mich allerdings scheinbar nicht aufsuchen kann.

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

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Geist-Licht

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Re: Raum der Stille und des Gebets

von Geist-Licht am 19.04.2026 22:50

Grüß Gott
 
Ein Wunsch an Jesus Christsus und Bitte an unseren Himmlischen Vater:
 
Gebet:
"Bitte erlöst das deutsche Volk von dem Bösen."

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

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Geist-Licht

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Re: Der schmale Weg

von Geist-Licht am 19.04.2026 22:25

Grüß Gott
 
  
Matthäus 7, 13-14: "Gehet ein durch die enge Pforte;
 
Ist diese "Pforte" gefunden und durchschritten, so wird auf dem Christusweg gewandelt und der wird immer breiter, schöner und ist leicht zu gehen. Nun ist die Bibel, das Wort, Christus im Menschen und wird in diesem inneren Buch gelesen, wird mit Jesus Christus gesprochen.
 
Die Bibel ais Buch wird nun meist gebraucht, um wortgetreu zu zitieren, weil viele, die noch vor der Pforte sind, sonst nicht begreifen.
 
Jesus Christus sprach in Gleichnissen mit den Menschen, weil diese nur so begriffen und heute ist da kaum eine Verbesserung zu bemerken.

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

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nusskeks

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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von nusskeks am 19.04.2026 19:55

Argo: Wenn wir die Worte von Chrysostomos lesen, dürfen wir nicht den Fehler begehen, sie durch unsere heutige Denkweise zu betrachten. Antike Methoden der Rhetorik und Argumentation unterscheiden sich grundlegend von unseren heutigen. Seiner Haltung zur Religion der Juden (die er damals eher als Schisma denn als eigenständigen Glauben empfand) war völlig anders als heute.

Das ändert nichts an dem, was ich geschrieben hatte. Hätte er (Chrysostomos) die Schrift gelesen, hätte ihm sein Fehlschluss klar sein können. Wenn er keine Bibel hatte, ok, dann könnte man das als mildernd annehmen. Als Erzbischof wird er jedoch Zugang gehabt haben. Spätestens mit der Lektüre der Paulus-Briefe, hätte ihm sein Fehler klar werden können.

Argo: Chrysostomos war bekannt als Scharfmacher gegen die Juden.

Das gereicht ihm sicher nicht zum Lob. Mit ausreichend Schriftkenntnis hätte er es besser wissen müssen. Ohne ausreichende Schriftkenntnis hätte er lieber geschwiegen. So trug er seinen Teil dazu bei, eine unbiblische Sicht unter solche Menschen zu bringen, denen eine Bibel nicht zur Verfügung stand. Seine Aussagen reihen sich daher ein in solche, für die sich ein Jesusnachfolger heute schämen sollte.

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.04.2026 19:55.
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