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Argo

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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Argo am 02.04.2026 23:50

Hallo Cleopatra.

   Man muss im Leben eines klar stellen: Durch die Neigung zur Sünde die wir geerbt haben ist logisch, dass wir sündigen werden, wenn wir Bereitschaft zeigen.
   Ein Beispiel: Jemand gibt uns eine Zigarette und sag probier es. Wir probieren und finden Gefallen ans rauchen. Irgendwann stellen wir fest, dass das Rauchen nicht gut ist. Wir stellen fest, dass wir persönlich eine schlechte Entscheidung damals getroffen haben. Wir haben eine Sünde begangen. Es liegt jetzt an uns, wenn wir weiter rauchen oder aufhören! Wenn wir aufhören sind wir wieder auf den richtigen Weg unseren Körper nicht zu belasten. Wir anerkennen unsere schlechte Entscheidung zum rauchen und rauchen nicht mehr.
   Das erfolgt, weil Jesus uns unsere Sünde und die Folgen davon bewusst gemacht hat. Wir hatten die Gnade Jesus erhalten und weil sie uns gut getan hat, müssten wir dann allein seinem Weg folgen, damit wir es nicht wieder machen. Bedeutet nicht, dass wir weiter rauchen dürfen und dass Jesus uns gnädig sein wird. Wenn wir wieder beginnen zu rauchen begehen wir eine neue Sünde und das Ganze fängt von neu an. So in etwa erklärt sich das 1.Johannes 1, 8-10.
   Wenn wir aber das Rauchen ablehnen, begehen wir uns keine Sünde.
   Sünde ist die Bereitschaft des Menschen etwas zu machen was bei ihm nicht angeboren ist. In der Bibel wird so vieles über die Sünde geschrieben und vieles davon wird unterschiedlich beurteilt.
   Der Mensch ist kein Computer wo Zugang zu Verschiedenen Funktionen Passwörter braucht. Wir arbeiten ohne Passwörter und jeder Gesprächspartner von uns kann Zugang oder nicht zu uns erhalten je nachdem wie wir bereit sind das Gespräch mit Ihm anzunehmen oder abzulehnen. Also wir sind auch bereit Sünde vom anderen anzunehmen, weil so unsere Natur ist.
   Wir haben die Gnade Gottes bereits in uns - weil Gott alle Menschen liebt - die uns zeigt, dass wir gesündigt haben und verzeiht uns und der Heilige Geist begleitet uns, dass wir die Sünde loswerden und sie nicht wieder machen. Es dauert immer eine Zeit, bis wir besser werden. Wenn wir aber nicht zugreifen auf das was wir in uns bereits haben, dann geht es uns Schlecht. 
   Ist die Gnade Gottes in uns nicht aktiviert, bemerken wir die Sünde und Ihre Folgen nicht. Wir leben dann schlecht, weil unsere Sünden weiter bestehen bleiben. Die Sünde ist mit dem Schlechten verbunden. Jesus nimmt unsere Sünden auf sich und hilft uns sie nicht wieder zu machen, wenn wir die Gnade Jesus in uns aktiviert haben.

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Cleopatra
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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Cleopatra am 02.04.2026 16:41

- Wenn wir sagen, daß wir keine Sünde haben, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen, daß wir nicht gesündigt haben, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.- 1.Johannes 1,8-10

- Darum, gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen, und durch die Sünde der Tod, und also der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben; (denn bis zu dem Gesetz war Sünde in der Welt; Sünde aber wird nicht zugerechnet, wenn kein Gesetz ist. Aber der Tod herrschte von Adam bis auf Moses, selbst über die, welche nicht gesündigt hatten in der Gleichheit der Übertretung Adams, der ein Vorbild des Zukünftigen ist. Ist nicht aber wie die Übertretung also auch die Gnadengabe? Denn wenn durch des Einen Übertretung die Vielen gestorben sind, so ist vielmehr die Gnade Gottes und die Gabe in Gnade, die durch einen Menschen, Jesum Christum, ist, gegen die Vielen überströmend geworden. Und ist nicht wie durch Einen, der gesündigt hat, so auch die Gabe? Denn das Urteil war von einem zur Verdammnis, die Gnadengabe aber von vielen Übertretungen zur Gerechtigkeit. Denn wenn durch die Übertretung des Einen der Tod durch den Einen geherrscht hat, so werden vielmehr die, welche die Überschwenglichkeit der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den Einen, Jesum Christum); also nun, wie es durch eine Übertretung gegen alle Menschen zur Verdammnis gereichte, so auch durch eine Gerechtigkeit gegen alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens. Denn gleichwie durch des einen Menschen Ungehorsam die Vielen in die Stellung von Sündern gesetzt worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen in die Stellung von Gerechten gesetzt werden.....- Römer 5,12 und weiter


- Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind alle Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten.- Römer 3,23 (Luther 2017)

- Wie geschrieben steht: Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer.- Römer 3,10 (Luther 2017)

- Denn ich war ein Sünder – von dem Augenblick an, als ich empfangen wurde; ja, von Geburt an war ich voller Sünde.Psalm 51,7 (NLB)

- Denn kein Mensch ist so gerecht auf der Erde, dass er Gutes tue und nicht sündige.- Prediger 7,20 (ELB)





Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Argo

85, Männlich

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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Argo am 02.04.2026 16:30

Hallo nusskeks.

   In deiner Ansichten sehe ich keine Hoffnung. Du denkst immer nur an Sünde als ob wir vorprogrammiert sind nur zu sündigen und gar nicht auf das Gute zu denken! Es gibt unzählige Stellen im AT und NT wo über gute Taten der Menschen erzählt wird.

   Also der Mensch ist nicht vorprogrammiert nur schlechtes zu tun aber auch Gutes und das ist das Ziel jedes Menschen in seinem Leben. Meistens tut er das, weil es bei Ihm angeboren ist.

   In der Offenbarung gibt es einen symbolischen Hinweis auf unheimliche Kreaturen .... Der Mensch selbst verursacht sie. Die Versuchung diese Herausforderungen zu unterdrücken ist heute sehr groß. Unsere Welt, wie sie jetzt ist, das Leben, wie wir es beschreiten, scheint für uns, die wir jetzt leben, unvergänglich zu sein.

   Die Apokalypse des Johannes will jedoch nicht nur erschrecken, indem sie auf die Bedrohungen hinweist. In der Offenbarung steckt eine große Kraft: Die Hoffnung. In der heutigen Welt gibt es Bedrohungen, Dinge, die das Leben zerstören. Aber bei all dieser Zerstörung bezieht sich die Offenbarung auf das Werk Gottes, das die Menschen beschützt. Gott verlässt diese Welt nicht und leitet uns, dass wir nicht sündigen.

   Gott schuf den Menschen nicht als Sünder. Der Mensch wurde nach Gottes Bild und Gleichnis geschaffen, das heißt mit freiem Willen, Vernunft und einer guten Natur. Infolge der Erbsünde wurde die menschliche Natur auch sündig. Verderbnis, Tod und die Neigung zur Sünde haben wir geerbt, nicht aber die Sünde selbst als persönliche Schuld. Die Schuld wird mit eigenen Wille des Menschen entstehen.


   Der Mensch der aus eigenem Willen den göttlichen Willen ablehnt und sich für die Selbstsucht entscheidet, begeht eine persönliche Entscheidung die mit der Allgemeinheit nichts zu tun hat.  Gott hat diese falsche Entscheidungen der Menschen im Griff, bekämpft sie und lässt die Welt weiter wie ein Paradies voller Überraschungen erblicken. Siehe die gestrige erfolgreiche Mondmission der Menschen! 

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Merciful

55, Männlich

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Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 02.04.2026 11:45

 
(Henriette Maria Luise von Hayn, Lars Peter, Gerth Medien, YouTube)
 
Siehe, das ist Gottes Lamm!
 
(Evangelium nach Johannes 1,36; Lutherbibel 2017 [(C) Deutsche Bibelgesellschaft])
 
Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.
 
(Evangelium nach Johannes 10,11; Lutherbibel 2017 [(C) Deutsche Bibelgesellschaft])
 
Merciful

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Burgen

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Re: Was kann der Bindestrich bedeuten auf dem Grabstein?

von Burgen am 02.04.2026 08:45



Thomas von Aquin 
Für Thomas von Aquin (1224/25 bis 1274) 
war die Stadt Köln Ursprungsort seines späteren Wirkens. 
Von 1248 bis 1252 lebte und studierte er hier. 

röm kath Kirche sprach ihn heilig  
_______________________________________________ 

Als ich das las, dachte an den 'Bindestrich'. 
1224 - jetzt haben wir 2026, ganz schön lange Zeit. 

Und umgerechnet wissen wir aus der Bibel, dass bei Gott 1 Tag wie 1000 Jahre sein kann oder ist es sogar. 

Jetzt stelle man sich mal vor, dass das erste Menschenpaar, ihre Söhne und Töchter bis zB Methusalm alle über 900 Jahre alt geworden wären. Undenkbar, oder?  
Besonders wenn man diese Zeit auf die derzeitige menschliche Zeit überträgt mit dem Hauen und Stechen, all den Krankheiten der Umwelt, Mensch und Tier, gedenkt. 

Ich finde, bei diesen erlaubten Gedanken, dürfen wir dankbar sein, dass unsere Leben auf Erden doch relativ überschaubar bis an 70 - 120 Jahren datiert sind. 
Gottes Gnade wird darin sichtbar. 

Beim Lesen der Heiligen Schrift wird weiterhin deutlich, dass der Thron Gottes Fakt ist und damit fertig ist, weit über den Himmeln, die sogar mit Fernrohren nicht ersehen werden kann, und dennoch existiert. Und darauf wartet, dass sie in Jerusalm eines menschlichen Tages herab kommen wird. 

Wissenschaftler der Nasa haben vor ein paar Jahre das Portal am Himmel gesichtet, konnten jedoch (noch?) nicht weitersehen. 

 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 02.04.2026 08:26


Gründonnerstag  

Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR.   Psalm 111,4   
--------------------------------------------------------------------------------
Lied: 223,1 (1-6) 

Das Wort geht von dem Vater aus und bleibt doch ewiglich zu Haus,  
geht zu der Welten Abendzeit, das Werk zu tun, das uns befreit.  

(c) Otto Riethmüller 1932/34 Hymnus  "verum supernum prodiens" 
des Thomas von Aquin 1264  

-----------------------------------------------------------------------------------
Ev: Johannes 13,1-15.34-35  die Fußwaschung - ein neues Gebot 
Ep: 1.Korinther 11, (17-22) 23-26 (27-29.33-34a)  Mahnung zum rechten Verhalten ... 
Pr/AT: 2.Mose 12,1-4 (5) 6-8 (9) 10-14  Passah und Fest der ungesäuerten Brote 
Dieser Tag soll euch eine Erinnerung sein, und sollt ihn feiern als Fest für den HERRN. 
Als ewige Ordnung für all eure Generationen sollt ihr ihn feiern. 
16 
Und am ersten Tag sollt ihr eine heilige Versammlung halten und ebenso 
am siebten Tag eine heilige Versammlung. 
An diesen Tagen darf keinerlei Arbeit getan werden;  
nur was von jeder Seele gegessen wird,  nur das darf von euch zubereitet werden.  

fortlL: Joh 19,1-16a  Geißelung und Verurteilung   
-----------------------------------------------------------------------------------
LOSUNG   

Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist,  
        des seine Hilfe setzt auf den HERRN.   Psalm 146,5  

Jesus nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach:  
"Trinket alle daraus; dies ist mein Blut des Bundes, 
        das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden." 
Matthäus 26,27-28 

Lied 228,2  Er ist das Brot, er ist der Wein ...  

Er ist das Brot, er ist der Wein, kommt, schmeckt und seht, 
die Not ist groß. 
Es stärke euch der Herr, er wird euch Schuld verzeihn. 

(c) Eckart Bücken  1980 , 1-3   





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.04.2026 08:27.

nusskeks

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Re: Nikodemus

von nusskeks am 01.04.2026 19:21

Krass. So viele Menschen und das zur Zeit des Nikodemus.

gruß
nk

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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pausenclown

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Re: Nikodemus

von pausenclown am 01.04.2026 13:53

Hallo.

Vielleicht interessiert es euch, wie wurde eigentlich Pessah im Tempel gefeiert?
Wie ich schon geschrieben habe, die Stadt ist voll und es zu den wallfahrtsfesten gehört mit Pilgern überschwemmt. Müsste ich die Zahl derer schätzen, würde ich auf über 200.000 Menschen zu dem Zeitpunkt kommen. 
Am Ende sind es auch zwischen 20000-30000 Lämmer, die zwischen 14.30 und 17.30 Uhr geschlachtet werden.

Die Schlachtung fand im Vorhof der Priester statt.
Sobald ein Pilger sein Lamm schlachtet, fängt ein Priester das Blut in einer Schale auf. Er reicht die volle Schale seinem Nachbarn weiter und erhielt im Gegenzug eine leere Schale, Quasi eine Menschenkette.
Der letzte Priester in der Kette, der direkt am Altar stand, gießt das Blut in einem einzigen Schwung gegen das Fundament des Brandopfer Altares.
Während der ganzen Zeremonie begleiten die Leviten gesanglich das ganze Geschehen. Auch hier singen das große Hallel.
Aber jetzt bin ich erstmal fertig.

Shalom und Chag Pessah Sameah 


Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.04.2026 13:54.

pausenclown

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Re: Nikodemus

von pausenclown am 01.04.2026 11:59

Hallo.

Jerusalem ist an Tagen wie diesen voll, nicht nur wir Bewohner, sondern auch Tausende von Pilgern tummeln sich in den Gassen.
Die Vorbereitungen für das Fest sind abgeschlossen, vor allem ist das Haus, bzw im Haus gibt es keinen Sauerteig mehr.

Heute Abend mit Anbruch der Dunkelheit beginnt Pessah.
Wie uns geboten ist, sollen wir es zwischen den Abenden halten.

Bevor ich's vergesse, zu Pessah gehört das Fest der ungesäuerten Brote.
Es startet am Abend des 15. Nisan und dauert 7 Tage.
Während dieser sieben Tage darf absolut kein Sauerteig (Chamez) gegessen oder im Haus gefunden werden. Man isst stattdessen das Brot des Elends, die Mazzot 

Innerhalb dieser 7 Tage feiern wir noch ein Fest, das Fest der Erstlingsfrucht.
Zum einen ist es ein landwirtschaftliches Fest und die erste Ernte der Gerste. 
Diese Erstlingsgabe wird in den Tempel gebracht. Der Priester eine Garbe der ersten Ernte vor dem Herrn „schwingen“.
Der Vorgang: Das Heben und Hin- und Herbewegen der Garbe vor dem Altar symbolisierte, dass die gesamte Ernte Gott gehört und von ihm gesegnet wurde.
Das Schwingopfer wurde am Tag nach dem Shabbat dargebracht.
Das ist auch der Tag der Auferstehung von Jesus, die Erstlingsfrucht der Auferstehung.

Und zum Schluss, wie ich heute Abend feiern werde. Im Grunde ist es ein Familienabend. Wein, Brot , Lamm und bittere Kräuter sind die Hauptzutaten.
Der Abend ist mit der Seder (Ordnung) festgelegt.

Es beginnt mit dem ersten Becher Wein 
(Heiligung).
Als Hausvater werde ich den Segensspruch über den Wein aufsagen.
Man trank diesen Becher im Liegen als Zeichen der Freiheit
Nach einer rituellen Handwaschung wurden bittere Kräuter oder Gemüse in Salzwasser getaucht und gegessen.
Vor dem eigentlichen Essen wird die Geschichte des Auszugs aus Ägypten erzählt. Ein wichtiger Teil ist die Frage des jüngsten Teilnehmers: „Warum ist diese Nacht anders als alle anderen Nächte?“.

Es folgt der zweite Becher, dieser Becher hat mehrere Namen und Bedeutungen.
Becher der Verkündigung, der Befreiung und Becher der Plagen.

Anschließend folgt das Essen, Lamm. Dazu wird das Matzen und bittere Kräuter gereicht.
Nach dem Essen trinken wir den dritten Becher, den Becher des Segens und das Dankgebet.

Zum Abschluss werden wir die Lobpsalmen (Hallel, Psalmen 113–118) singen und der vierten Becher trinken. 

Shalom und Chag Pessah Sameah.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.04.2026 12:01.

Burgen

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Was kann der Bindestrich bedeuten auf dem Grabstein?

von Burgen am 01.04.2026 10:27


Was bedeutet, bewirkt es mit dem innewohnenden Heiligen Geist bewohnt - ausgestattet zu sein?  
Vertrauen zu entwickeln darüber, dass Jesus da ist, mich sieht, mich beschützt, seiner Liebe bewusst sein?  
Dies Vertrauen beruht auf dem Bekenntnis, bestenfalls dem Übergabe-Gebet, dem gehörthaben über dieser einzigartigen Person Jesus Christus?  

Wir Menschen brauchen die Gewissheit und Erinnerung an einen Anfang - und an ein Ende? 
Der Grabstein zB enthält meist oder oft einen Bindestrich zwischen den Jahreszahlen von Geburt und Tod. 
Und dieser Bidestrich enthält, bedeutet ein ganzes Leben. Entweder mit oder ohne Jesus!  

Der Körper beider zerfällt und wird zu Staub, Erde, Futter für Maden, Würmer usw. Je nachdem wo die Beerdigung oder eben nicht stattfindet. Zurück bleiben die Knochen. 

Bei Jesus war das anders.  
Sein Leib war tot, ohne Leben - er jedoch war nicht mehr im Grab lesen wir in der Bibel. 
Jesus war mit dem neuen und allerersten Auferstungsleib lebendiger als je zuvor. 
Vierzig Tage nach diesem Ereignes zeigte er sich regelmäßig seinen Jüngern 
{Mt 16,14.15    Joh 20,19-23}   

Und nach dieser Zeit sitzt er nun zur Rechten Gottes und von dort aus ist er im Geist, dem Heiligen Geist in den Menschen, die IHM glauben und die nun Anteil seines Heiligen Geistes haben. Diese persönlichen geliebten Menschen, von IHM geliebt und von denen wiedergeliebt und innewohnend ist: 
beschützt, lehrt, macht Mut, erinnert sie, schenkt Heilung, Reinigung der Seele und zieht völlig in diesen Menschen ein durch seinen Heiligen Geist. 

Und je nachdem, werden diese Menschen berufen wie auch die Männer und Frauen der vollständigen Bibel, in aller Demut seine GEgenwart erfahren. 

Auch diese Menschen werden eines Tages den neuen Auferstehungsleib erhalten. Dessen dürfen wir gewiss sein. Er ist schon jetzt der gute Hirte von zB Psalm 23 und Psalm 91 und vielen anderen Aussagen der Schrift. 
Das ist ja nur ein Aspekt des Lebens mit Christus derzeit - und des "Bindestriches" auf dem Grabstein. 

Die Frage ist, wo bin ich mit meinem gelebten Leben ? Weiß ich das? Bin ich mir sicher auf der 'richtigen' Seite aufzuwachen ?  

Gott liebt uns durch und in Jeus mittels Heiligem Geistes sooo sehr!  







 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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