Neueste Beiträge
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 ... 6831 | » | Letzte
Die Suche lieferte 68302 Ergebnisse:
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 16.01.2026 22:20
In manchen Märchen und Mythen wird von einer Blume berichtet, die Heil und Gesundheit bringen soll. Ich habe diese Blume gefunden. Es blüht für einen jeden Menschen eine solche Blume wahrscheinlich nur einmal. Aber weil vielen der Glauben fehlt, bleibt diese Blume für sie unauffindbar.
Doch was der Mensch glaubt, wird ihm werden.
Während einer meiner zahlreichen Wanderungen durch die Astrale Welt, (Traumwelt), kam ich mal wieder in einen mir unbekannten Bereich. Der Boden auf dem ich gehe ist dabei oftmals nicht wahrnehmbar. Eher erscheint es mir, als ob ich schwebe.
Meistens ist es ein diffuses Dunkel mit hellgrauen Nebelschwaden durchzogen. Es ist eine Sanddünenwellige Gegend mit etwas Grasbewuchs, sowie hier und dort ein dunkler Strauch. Nach einiger Strecke Weges lichten sich diese Nebel und verschwinden. Ein Halbdunkel bleibt. --- Und da ist es wie in einer Gewitternacht; plötzlich,aus einem Punkt heraus in Bodennähe, ein Blitz, der das gesamte Blickfeld in grellweißem Licht aufleuchten läßt, so das nur dieses Licht zu sehen ist, wohl für eine knappe Sekunde; mit schwach grünlichem Schimmer darin. Dann verschwindet dieses Licht wieder in dem Punkt der Entstehung und ich sehe dort die Blüte, einem Bergkristall ähnlich, wohl sechseckig, acht Zentimeter lang, noch in gleichem Lichte leuchten, das aber sehr rasch verlischt. So schnell es geht eile ich zu der Blume. Nun stehe ich davor. Es ist am Rand eines Renaissance Gartens. Vor mir ein schmaler Sandweg, der rechts wie links mit einem sehr niedrigen Buchsbaumheckchen bepflanzt ist. Dieses Heckchen führt vor mir im Bogen nach rechts wie links zur Seite hin. Im rechten Bogen steht die Blume, die nun das Aussehen eines dünnen Blütenstandes hat. Innerhalb drei Minuten muß diese Blume nun aufgegessen sein, danach verliert sie ihre Wirkung.
Ich habe sie in dieser Zeit verzehrt.
Das ist nun im Jahre 2014 gewesen, seit dem geht es mir, ganz langsam, immer besser.
In einem weiteren Traum leitete mit meine Freundin zu ihrer Blume. Die blühte in dem linken Bogen der kleinen Hecke.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 16.01.2026 21:44Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Burgen am 16.01.2026 09:50
Freitag
Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, dass Gott mit euch ist. Sacharja 8,23
Wir sind durch seinen Geist alle zu einem Leib getauft, wir seien Juden oder Griechen,
Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt. 1.Korinther 12,13
TagesL: Lukas 12,49-53 >> Das Bekenntnis zu Christus bringt Trennung <<
49 Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu bringen, und wie wünschte ich, es wäre schon entzündet!
50 Aber ich muss mich taufen lassen mit einer Taufe, und wie drängt es mich, bis sie vollbracht ist!
51 Meint ihr, dass ich gekommen sei, Frieden zu geben auf Erden?
52 Nein, ich sage euch, sondern vielmehr Entzweiung! ...
fortlL: 5.Mose 2,16-25 Als alle Kriegsleute gestorben waren,
17 redete der HERR mit mir /Mose/ und sprach:
18 Du wirst heute durch das Gebiet der Moabiter ziehen bei Ar
19 und wirst in die Nähe der Ammoniter kommen.
Denen sollst du keinen Schaden tun noch sie bekriegen;
ich will dir vom Lande der Ammoniter nichts zum Besitz geben;
denn ich hab's den Söhnen Lot zum Besitz gegeben . - ...
Psalm 96, 1-13 ; 1-6 ; 7-10 ; 11-13
7 // Ihr Völker, bringt dar dem HERRN, / bringet dar, dem HERRN Ehre und Macht!
8 Bringet dar dem HERRN die Ehre seines Namens, / bringet Geschenke und kommt in seine Vorhöfe!
9 Betet an den HERRN in heiligem Schmuck; / es fürchte ihn alle Welt!
10 Sagt unter den Heiden : Der HERR ist König. / Er hat den Erdkreis gegründet, dass er nicht wankt. Er richtet die Völker recht.
11 // Der Himmel freue sich, und die Erde sei fröhlich, / das Meer brause und was darinnen ist;
12 das Feld sei fröhlich und alles, was darauf ist; / es sollen jauchzen die Bäume im Walde
13 vor dem HERRN; / denn erkommt, zu richten das Erdreich.
:::
~~~ Sieht inzwischen aus:
die Felder meist eher verbrannt, vergüllt,
die Wälder gerodet, die darin lebenden Tiere mehr oder weniger gewildert
sowie ausgestorben sind
oder in Angst und Schrecken vor Menschen leben müssen.
Einschließlich die Meere und ihre Tiere gejagt, verstümmelt,
... der Boden aufgewühlt, verölt, kaputt, verschmutzt, vermüllt ...
~~~
Man könnte hilflos und hoffnungslos werden - dennoch:
Jeder kann sich daran beteiligen - umkehren - Neues Tun - und Gott Vater sein Herz schenken und um Wegweisung - ein erneuertes Herz (Heiligen Geist) für (Geist, Seele , Leib) bitten - Es ist nie zu spät !
Sein Wort: Solange die Erde besteht, soll nicht weichen Saat und Ernte ... und er denkt an die Erde sobald der Regenbogen am Himmel steht.
Nicht die Welt -, die Erde. Sie wird erneuert werden! Das ist ein göttliches Versprechen
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Adam - Noah - Abraham
von pausenclown am 16.01.2026 07:34Hallo Merciful.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Argo am 15.01.2026 23:41Hallo Geist-Licht.
Erstaunlich wie du dich deinen Traum mit solche Einzelheiten erinnern kannst. Meistens werden Träume schnell aus dem Gedächtnis gelöscht. Weil eben Träume und nicht Ereignisse sind.
Trotzdem müsste sehr erfreulich für dich sein, deinen verstorbenen Opa im Traum zu sehen. Ich habe sehr viele ähnliche Erlebnisse von Menschen gehört und ich persönlich finde sie real.
Die Realität eines Lebens nach dem Tod werden für viele die daran glauben durch solche Ereignisse bestätigt. Ich glaube, dass diese Zeichen die unsere verstorbenen manchmal uns geben, sind Zeichen ihrer Anwesenheit in unserem Leben nach ihrem Tod, als Anerkennung der Liebe, oder Aufmerksamkeit, oder Freundschaft die wir für sie ausgegeben haben. Sie sind nicht dauerhaft zu erfahren, meistens passieren sie die erste Zeit nach dem Tod und langsam verschwinden sie für immer.
Durch eigene Erfahrung kann ich die Aussage der Bibel, dass die Seele des Menschen nach dem Tod weiter lebt, bestätigen. Für mich bedeutet es, dass die Seele während des Lebens des Menschen Gefühle entwickelt hat, die nach dem Tod eine Zeitlang weiter bestehen und manchmal vermittelt werden, bis die Seele dann endgültig die Reise zum Himmel antritt. Das ist nicht generell die Regel sondern wird von jeden Menschen individuell erfahren.
Re: Adam - Noah - Abraham
von nusskeks am 15.01.2026 18:46Die Schrift berichtet uns über die Menschen von denen sie überliefert nie einseitig. Auch über Esau nicht. Das über ihn viel negativ in der Schrift berichtet wird liegt daran, dass es über ihn so viel negatives zu berichten gibt. Besonders was die Sicht des Ewigen auf ihn angeht. Als Esau Buße suchte, war es zu spät, sonst hätte der Ewige sie ihm gewährt. Es ist nicht unbegründet, dass Esau nicht zu den Zeugen gezählt wird, an denen spätere Glaubende sich ein Vorbild nehmen sollen.
Sie sahen sich danach nur noch einmal wieder, als sie ihren Vater zu Grabe trugen.
Keine Theologie ist perfekt. Auch die jüdische nicht. Im Neuen Testament zeigt Jeshua dies an etlichen Stellen auf. Dies bedeutet nicht, dass man aus diesem Bereich nichts lernen kann und soll. Das Gegenteil ist der Fall. Auch das kann man in der Schrift lernen.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Adam - Noah - Abraham
von Merciful am 15.01.2026 18:01Re: Rettungsschiff MS Jesus.
von Argo am 15.01.2026 15:01Hallo!
Das Alte Testament ist bekanntlich die Vorbereitung der Menschen auf das Neue Testament. So wie das Neue Testament (d. h. Gottes Verheißung des Himmelreichs an die Menschen) mit dem Blut Jesu Christi besiegelt wurde, so wurde das Alte Testament mit dem Blut von Tieren besiegelt, die die Juden im alten Israel im Rahmen der Anbetung des wahren Gottes opferten.
Tieropfer waren in allen Religionen ein gängiger Brauch. Doch heidnische Religionen opferten diese Tiere den „Göttern" (und oft auch Menschen!), während im Alten Testament die Tieropfer zur Vergebung der Sünden dargebracht wurden. Etwas für uns heute unvorstellbares.
Was hat das vergießen des Blutes eines Tieres mit der Vergebung der Sünden der Menschen zu tun? Das Blut zusammen mit anderen Teilen des Körpers eines Lebewesens ermöglicht dem Lebewesen zum leben. Warum sollten wir es unnötig töten? Ist etwas was lebt, bewegt, arbeitet... Sünden sind im Gegenteil die Folgen von geistigen Verfehlungen unsere Seele. Also ohne Körper nur mit Geist. Dafür sollten wir nicht Tiere opfern sondern uns selbst opfern, denn wir sind die Sünder und nicht die Tiere.
Wir opfern uns im Sinne eines gerechteren Lebens. Wir bringen Opfer nicht Gott gegenüber – er hat es nicht nötig, weil er der Stärkste und einzige ist der die Macht über uns hat – sondern uns gegenüber indem wir auf vieles verzichten, die uns schlechte Menschen machen und somit ein gutes Leben auf der Erde ermöglichen. Eine Liste davon steht im AT und NT niedergeschrieben. Jesus und der Heilige Geist führen sie uns und vergeben sie uns unsere Sünden.
Wie der Apostel Paulus erklärt, tilgt das Blut von Tieren nicht die Sünden und vollendet den Menschen nicht. Allein das heilige Blut Jesu Christi bewirkt dies (Hebräerbrief, Kapitel 9 und 10), das heißt seine Lehre und seine Bereitschaft uns zu vergeben.
Blut hat im Judentum eine tiefgehende symbolische Bedeutung als Sitz des Lebens und der Seele (Nefesch), weshalb sein Verzehr strengstens verboten ist, da es als eine Form des Verschlingens des Lebens selbst angesehen wird; daher wird bei der koscheren Schlachtung (Schächten) das vollständige Ausbluten des Tieres vorgeschrieben, um das Leben vom Fleisch zu trennen und Respekt vor dem Akt des Tötens zu zeigen, wobei der Verzicht auf Blut, Teil der Identität und der religiösen Praxis bleibt...
Das töten eines Lebewesens mit oder ohne Ausbluten der nicht zum Verzehr des getöteten Lebewesens führt, bleibt ein Tötungsdelikt auch wenn es religiöse Bräuche erfüllt. Die Tiere als Nahrung für die Menschen ist in der Bibel streng geregelt.
Re: Adam - Noah - Abraham
von nusskeks am 15.01.2026 09:53Hallo Merciful,
Menschen wie Abraham brauche ich dringend. Denn ich erlebe Sünde in meinem Leben, wie es auch bei Abraham der Fall war. Trotzdem darf ich mir Hoffnung machen Teil des Volkes Gottes zu bleiben.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Wie findet man d a s Wort d e n Gedanken aus der Fülle
von nusskeks am 15.01.2026 09:42Hallo Burgen,
die vielen Kriege derzeit erinnern mich an die Worte Jeshuas was die Zeit vor dem Ende angeht. Natürlich gab es schon etliche Zeiten, in denen es viele Kriege gab. In der Schrift wird das als "Wehen" (wie vor einer Geburt) bezeichnet. Ob wir also derzeit in den letzten Wehen liegen, kann ich nicht sagen. Aber manchmal wünschte ich mir, es wäre so und Jeshua käme bald zurück. Was den steigenden Antisemitismus angeht, so könnten zumindest die Anfänge erkennbar sein. Man schaue sich nur an, wie in den Medien über all die Konflikte oder von Menschen gegen Unterdrückung protestiert / berichtet wird. Da ist der Hang, etwas gegen Juden zu sagen und zu tun, schon ziemlich offensichtlich.
Geschützt vor dem Gericht des Ewigen, ja. Dieser Schutz begleitet uns jedoch nicht zwangsläufig durch ein friedliches und leidfreies Leben. Gerade für die Endzeit ist allen Menschen des Neuen Bundes sehr viel Leid angekündigt. In den letzten Tage wurde der Weltvervollgungsindex veröffentlich. Für Jesusnachfolger sieht es da weltweit offenbar sehr schlecht aus. Da können wir in Europa noch ein vergleichsweise ruhiges Leben führen.
Einfach durch persönliche Kontakte und intensive Gespräche. In den letzten Tage ergaben sich Gespräche mit Arbeitskollegen. Die Vertrauenswürdigkeit der Schrift stand zur Diskussion. Ich war sehr froh, meinen Teil dazu beitragen zu können. Anders kann es für mich nicht laufen. Meine Einschränkungen lassen alle öffentlicheren Aktivitäten nicht zu.
Er gehört zu der Wolke an guten Vorbildern die wir uns nehmen sollen. Auch wenn er buchstäblich nicht über den Jordan ging, macht das seine demütige und gottesfürchtige Haltung nicht zu nichte. Darüber bin ich sehr froh, gab und gibt es in meinem Leben doch so viel, das mich als sündigen Menschen ausweist. Unser Gott ist groß, gerecht, barmherzig und gnädig. Davon lebe ich.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel


Antworten

