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Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Friede am 25.01.2026 15:22
Hallo Burgen, dein Beitrag berührt mich etwas seltsam. Ich zitiere daraus einen Satz:
Und ich frage mich:
Wie kommt jemand aufgrund meines Beitrages auf die Idee, dass es in meinen Gedanken keine GNADEN-Zeit gäbe? Und wer sagt, dass diese Gnadenzeit, in der wir jetzt leben, irgendwann zu Ende gehe, bloss weil wir in eine neue Ära eintreten / eingetreten sind?
Es ist doch allzeit GNADEN-Zeit seit JESUS Christus geboren ist, ob in der Endzeit, oder ob in der Zeit der Auferstehung und des Gerichts (denn Auferstehung und Gericht laufen ja zeitgleich, wie JESUS sagt: "Die Stunde kommt, in der alle, die in den Gräbern sind, die Stimme des Menschensohnes hören und herauskommen werden: die das Gute getan haben, werden zum Leben auferstehen, die das Böse getan haben, zum Gericht." - Joh 5,28 + 29). Ja, und GNADEN-Zeit ist umso mehr, wenn wir am jüngsten TAG auferweckt werden zum ewigen Leben (der jüngste Tag währt ewig, weil wir zum ewigen Leben erweckt werden und der Tod keine Macht mehr über uns hat. - siehe dazu Joh 6,40 + Off 20,5 + 6) -
Nach meinem Verständnis ist IMMER GNADEN-Zeit. - Und das Buch Judit habe ich doch gar nicht ausgelegt, auch wenn du das so schreibst, sondern daraus zitiert.
LG Friede
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Burgen am 25.01.2026 13:55
Hallo Friede,
schade, dass du nicht einen eigenen Thread geöffnet hast.
Verstehe natürlich, dass du hierher geschrieben hast.
Denke jedoch nicht, dass wir eins zu eins die Bibel so verstehen und auslegen sollten, wie du es in deinem Beitrag festschreibst.
Ich lese grade den englischen Kommentar zu Genesis von Alexander, T. Desmond. Bin noch bei der Einleitung - und bin schon jetzt sehr beeindruckt.
Meine eigentlichen Gedanken gehen nochmal zu deinem obigen Beitrag und ich frage mich, woher hast du deine 'Gedanken' zur Auslegung des Buches Judit? Wo kommt Christus Jesus als HERR und Heiland vor?
Gibt es in deinen Gedanken nicht die Gnadenzeit? in der wir jetzt immer noch leben dürfen?
Die Endzeit, ja, das kann tatsächlich noch dauern. Vielleicht wenn die Jüdischen Zahlen das Jahr 6000 erreicht haben.
Schätzungsweise leben wir zZT in den Vor-Wehen. Jeder hat noch die Chance, sein Herz im Glauben Jesus zu übergeben, ihm zu schenken, der seinen Körper, sein Leben, sein Blut in furchtbarer Qual, am Kreuz für die Menschheit hingegeben hat. Aus Gehorsam Gottes, seines und unseres Vaters, dem Schöpfer allen Lebens.
Der alte Bund, das ist ein anderes Thema. Im neuen Bund leben wir jetzt. Beide Bünde uns zugut. Der Heilige Geist Gottes, Sohn und Schöpfer, Vater, und mehr, möge unsere Gedanken im Frieden Gottes lenken und sich uns im Glauben offenbaren. Auch in Mose Buch 1-5.
Ich jedenfalls bin dankbar, dass er seit Maleachi im Matthäusbuch und den anderen Büchern und Briefen sich wieder den Menschen neu zugewandt hat.
und viele andere Fragen, die sich da auftun.
Burgen
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Friede am 25.01.2026 11:07Tageslosungen - Tages-Lese:
Die Losungen im grösseren Zusammenhang des jeweiligen Kapitels gelesen, geben mir je länger je mehr das Gefühl, dass das aktuell politische Israel nichts mehr mit dem Volk Gottes zu tun hat, einmal abgesehen davon, dass das aktuelle Land Israel Teil der aktuellen Menschheit ist. Auch der heutige Bibelspruch (Jer 27,5) im grösseren Zusammenhang gelesen, bestärkt diesen Eindruck.
User Geist - Licht schrieb in einem andere Thread, die Endzeit sei erst in ein paar hundert Jahren. Das widerlegt die Bibel, denn die Endzeit hat laut Bibel vor 2000 Jahren begonnen: "Christus ist am Ende der Zeiten ein einziges Mal erschienen, um durch Sein Opfer die Sünde zu tilgen." (Hebr. 9, 26 b) Dieses "einzige Mal" war vor 2000 Jahren!
Auch Petrus schreibt, dass die Endzeit schon vor 2000 Jahrenbegann:
"JESUS Christus war schon vor der Erschaffung der Welt dazu ausersehen (euch mit Seinem kostbaren Blut freizukaufen), und euretwegen ist Er am Ende der Zeiten erschienen. Durch Ihn seid ihr zum Glauben an GOTT gekommen, Der Ihn von den Toten auferweckt und Ihm die HERRlichkeit gegeben hat, sodass ihr (nun) an Gott glauben könnt und auf Ihn hoffen könnt. - Ihr seid neu geboren worden, nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen, nämlich aus Gottes WORT, das lebt und das bleibt. - Dieses Wort ist das Evangelium, das euch verkündet worden ist." (1 Petr. 1, 20 - 25) - Das Ende der Zeiten ist m.E. erreicht. Und ist es nicht mit Händen zu greifen, dass wir mit einem Bein bereits in ein neues Zeitalter eingetreten sind? - Ist es nicht die Zeit der Auferstehung und des Gerichts bzw. des ewigen Lebens, die gerade anbricht?
Das uns heute bekannte politische Israel kommt mir vor, als wären sie nur noch ein Überbleibsel Chaldäas; Chaldäa war ein kriegerisches Volk, sie sind die "Söhne der Vergangenheit", die dem Untergang geweiht sind, denn es heisst: "GOTT setzt den Kriegen ein Ende bis an die Grenzen der Erde, Er zerbricht die Bogen (Willens-Bereitschaft zum Töten), zerschlägt die Waffen, und im Feuer verbrennt Er die Schilde. - Lasst ab davon und erkennt, dass Ich GOTT bin, erhaben über die Völker, erhaben auf Erden." (Ps. 46,10 - 12) - Ja, das heutige politische Israel ist geworden wie die Assyrer zur Zeit Judits, der jüdischen Witwe, die ebenfalls auf ihr grosses Kriegsheer und ihre Waffen setzten. (siehe Buch Judit Kapitel 9,7 - 14)
Der Ammoniter Achior gibt übrigens zur Zeit Judits den direkten Nachkommen Israels (Gottesstreiter) ebenfalls das Zeugnis, dass sie von den Chaldäern abstammen: "Ich will dir (Holofernes) die Wahrheit sagen über dieses Volk, das in dem Bergland hier in der Nähe wohnt; kein falsches Wort soll aus dem Mund deines Knechtes kommen: Diese Leute stammen von den Chaldäern ab. Sie hatten sich zerst in Mesopotamien niedergelassen, weil sie den Göttern ihrer Väter im Land der Chaldäer nicht mehr dienen wollten. Sie waren nämlich von dem Glauben ihrer Vorfahren abgewichen und hatten ihre Verehrung dem Gott des Himmels zugewandt, zu dessen Erkenntnis sie gelangt waren. Deshalb hatten die Chaldäer sie aus dem Bereich ihrer Götter vertrieben und sie waren nach Mesopotamien geflohen, wo sie sich einige Zeit aufhielten. Doch ihr Gott gebot ihnen, ihren Wohnsitz zu verlassen und in das Land Kanaan weiterzuziehen. Hier liessen sie sich nieder und wurden reich an Gold, Silber und an riesigen Herden. Weil aber eine Hungersnot über das Land Kanaan hereinbrach, zogen sie nach Ägypten und blieben dort, solange sie Nahrung fanden. Dort wuchsen sie zu einer gewaltigen Menge heran und ihr Volk war nicht mehr zu zählen. Da schritt der König von Ägypten gegen sie ein. Arglisitig befahl er ihnen, in mühseliger Arbeit Ziegel herzustellen. Man unterdrückte sie und machte sie zu Sklaven. Sie aber schrien zu ihrem Gott und dieser schlug das ganze Land Ägypten mit Plagen gegen die es keine Abhilfe gab. Darauf jagten die Ägypter sie aus ihrem Land fort. Gott aber trocknete das Rote Meer vor ihnen aus. Er führte sie den Weg zum Sinai und nach Kadesch-Barnea und sie vertrieben alle Bewohner der Wüste. Dann liessen sie sich im Land der Amoriter nieder und vernichteten mit ihrem Heer alle Einwohner von Heschbon. Danach überschritten sie den Jordan, nahmen das ganze Bergland in Besitz, verjagten die Kanaaniter, die Perisiter, Jebusiter, Sichemiter und alle Girgaschiter und liessen sich dort für lange Zeit nieder. Solange sie sich nicht gegen ihren Gott versündigten, blieb das Glück ihnen treu, denn ihnen steht ein Gott bei, der das Unrecht hasst. Als sie aber von dem Weg abwichen, den Er ihnen gewiesen hatte, wurden sie in vielen Kriegen mehr und mehr aufgerieben und schliesslich als Gefangene in ein fremdes Land verschleppt. Der Tempel ihres Gottes wurde dem Erdboden gleichgemacht und ihre Städte fielen ihren Feinden in die Hand." (Buch Judit, Kapitel 5,5 - 18)
Item:
Die Losungen der letzten 3 Jahre im grösseren Zusammenhang des jeweiligen Kapitels gelesen, geben mir also je länger je mehr das Gefühl, dass das heutige, politische Israel nur noch insoweit mit dem aktuell auf Erden lebenden Volk Gottes etwas zu hat, dass es - wie jedes andere Land und Volk - Teil der aktuellen Menschheit ist, eine Menschheit, die gar nicht mehr zu zählen ist, wie Gott es Abraham einst verheissen hat, dass seine Nachkommen nicht mehr gezählt werden können, weil sie so zahlreich sind.
"Fürwahr, es werden Tage kommen - Spruch des HERRN -, da ziehe Ich alle Beschnittenen zur Rechenschaft: Ägypten, Juda, Edom, Ammon, Moab und alle mit gestutztem Haar, die in der Wüste wohnen, denn alle Völker gelten Mir als unbeschnitten - und das ganze Haus Israel hat ein unbeschnittenes Herz." (Jer 9, 24 + 25)
Und so sind wir denn nun alle gleich geworden vor Gott, unserem HERRN und VATER, Der da-ist in uns und um uns als der VATER allen Lebens und HERR über alle HEERSCHAREN zugleich! Und mir scheint als gäbe es zu dieser, unserer Zeit bald tatsächlich nur noch Unterdrückte und Hilflose.
"Ja, der HERR wird Sein Volk richten und mit Seinen Dienern Mitleid haben. Man wird es sehen: Jede Hand ist ermüdet, es gibt nur noch Unterdrückte und Hilflose. Und der HERR wird sagen: 'Wo sind nun eure Götter? Wo ist der Fels, bei dem ihr Schutz suchtet? - Jetzt seht: ICH bin es, nur ICH, und kein Gott tritt Mir entgegen. Ich bin es, Der tötet und lebendig macht. Wen Ich verwundet habe, werde nur Ich heilen. Niemand anders kann retten, wonach Meine Hand greift." (aus dem Lied des Mose, 5 Mo 32,36 - 39)
Jahreslosung 2026: Seht, Ich mache alles neu!
Tageslosung heute: "Ich bin es, Der die Erde erschaffen hat samt den Menschen und den Tieren, die auf der Erde leben, durch Meine gewaltige Kraft und Meinen hoch erhobenen Arm, und Ich gebe sie, wem ICH will." (Jer 27,5)
Folgevers: "Jetzt gebe Ich alle diese Länder in die Hand Meines Knechtes, des Königs (Nebukadnezzar) von Babel, selbst die Tiere des Feldes mache Ich ihm dienstbar. - Zu den Priestern und dem ganzen Volk sage Ich: So spricht der HERR: Hört nicht auf die Reden eurer Propheten, die euch weissagen... Hört nicht auf sie! Seid dem König von Babel untertan, dann bleibt ihr am Leben." (Jer 27,6 sowie 16 + 17)
Tageslosung heute: "Ich bin es, Der die Erde erschaffen hat samt den Menschen und den Tieren, die auf der Erde leben, durch Meine gewaltige Kraft und Meinen hoch erhobenen Arm, und Ich gebe sie, wem ICH will." (Jer 27,5)
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Burgen am 25.01.2026 10:06
Bibelsonntag 3.Sonntag nach Epiphanius
Es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes. Lukas13,29
Wochenlied: 293 :
Lobt Gott den HERRN, ihr Heiden all, lobt Gott von Herzensgrunde, preist ihn, ihr Völker allzumal, dankt ihm zu aller Stunde, ...
Ev: Matthäus 8,5-13 Ep: Römer 1,13-17
AT: 2.Könige 5, (1-8) 9-15 (16-18) 19a
Pr: Apostelg 10,21-35
Psalm 41, 1-14 Gebet in Krankheit
::: ::: :::
LOSUNG
Ich habe die Erde gemacht und Menschen und Tiere, die auf Erden sind, durch meine große Kraft und meinen ausgereckten Arm und ich gebe sie, wem ich will. Jeremia 27,5
Gottes unsichtbares Wesen - das ist seine ewige Kraft und Gottheit - wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es mit Vernunft wahrnimmt, an seinen Werken ersehen. Römer 1,20
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Wie findet man d a s Wort d e n Gedanken aus der Fülle
von Burgen am 24.01.2026 08:42
Früher, in meinen Anfängen als Christ zu leben und Christus kennenzulernen, viele Freizeiten, Versammlungen, damals Jugendkongresse usw. besuchte, waren diese Besuche meist mit einer Übernachtung verbunden. Manchmal im Schlafsack in der Turnhalle eines Stadtgebietes, manchmal in einer Pension oder bei Privatpersonen.
Einerseits aufregend und gespannt auf das, was kommen würde, Unsicherheit und mit Freude - Aufladung - verbunden.
Und oftmals lag dann auf dem Kopfkissen ein kleines Kärtchen mit Bibelspruch darauf.
Diese habe ich teilweise immer noch. Nie wusste ich, wer mir dieses Geschenk gemacht hatte.
Einmal lag sogar vor der Tür ein kleiner Blumentopf und die Pflanze verbreitete einen wunderbaren leichten Geruch.
In meinem Haus heute bekommen wir von dem 'Hauswirt' Ehepaar zum Nikolaustag meist ein Kärtchen und Leckereien. Das ist immer eine schöne Erinnerung und Gabe in dem Sinne: Gott sieht mich; er sieht uns. Auch wenn das manchmal vergessen wird.
Und da kann so ein kleiner Spruch wirklich im Herzen über die Augen, innerlich bewahrend, tiefe Wurzeln im Herzen bewirken. Gott will ja in uns wohnen - er will das Herzenslicht dauerhaft leuchten lassen. Und die lebendigen Worte des Glaubens mit neuer Kraft der Hoffnung zum Wohl anderer und sich selbst zum festen Herzensbestand werden lassen. Stark, unerschütterlich, kräftig, und sei diese Verbindung zunächst wie ein kleiner Hauch.
In seinem Wort ist uns feststehend gesagt, dass er uns nie verlassen wird. Dies kann man gar nicht genug sich dessen erinnern und glauben lassen. Und Dennoch, wie es in einem Psalm heißt:
Ps 73
Dennoch bleibe ich stets an dir; / denn du hältst mich bei meiner rechten Hand,
Du leitest mich nach deinem Rat / und nimmst mich am Ende mit Ehren an.
Wenn ich nur dich habe, / so frage ich nichts nach Himmel und Erde.
Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, / so bist du doch, Gott,
allezeit meines Herzens Trost und mein Teil.
Das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott Jesus halte und
meine Zuversicht setze auf Gott den HERRN, / dass ich verkündige all dein Tun.
V23-26.28 Merkvers
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Burgen am 24.01.2026 08:13
Samstag Sabbat
Ihre Gemeinde soll vor mir fest gegründet stehen Jeremia 30,20
[ganzer Vers 20: Das Geschick der Zelte Jakobs
Seine Söhne sollen sein wie früher, seine Gemeinde wird gegründetvor mir stehen;
Und alle seine Bedränger suche ich heim. Denn ich will heimsuchen alle, die sie bedrängen.]
Luth 84 und Bibel in deutscher Fassung
Ihr seid erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten,
da Jesus der Eckstein ist. Epheser 2,20
~~~ ~~~ ~~~ ~~~ ~~~ ~~~ ~~~
TagesL: 5.Mose 33,1-4 (7.12-16] Mose segnet die Stämme Israels -
es ist lohnend sich nachzufragen, lesend studieren, nachsinnen
wie die Segnungen auch die Nationen/Christen in ihnen segnen können
fortlL: 5.Mose 6,1-9
Ermahnung zur Liebe und zum Gehorsam gegen den HERRN
V4: Höre, Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein
[die messianischen Christen ebenfalls]
V5 Und du sollst den HERRN, deinen Gott, liebhaben von ganzem Herzen,
von ganzer seele und mit all deiner Kraft.
[sogar wenn kein Stein - Tempel vorhanden ist]
V7-9 Diese Worte, die ich dir gebiete, sollst du schreiben
auf die Pfosten deines Hauses und an die Tore.
Du sollst sie deinen Kindern einschärfen und reden,
wenn du in deinem Hause sitzt
oder wenn du dich niederlegst oder aufstehst ...
[gilt gleichermaßen für Christen überall]
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Wie findet man d a s Wort d e n Gedanken aus der Fülle
von Burgen am 23.01.2026 09:43
Interessante Frage, Pausenclown.
Habe mir Gedanken darüber gemacht anhand des derzeitigen fortlaufenden Bibeltextes.
Verschiedene 'Bilder' fluteten mich. Momentaufnahme folgt:
Ua denke, wenn jemand etwas erzählt, zB das Gesetz bez die 10 Gebote.
So war es ja damals.
Gott, Er gab Mose die Gebote als Mittler. Las sie laut vor.
Diese Worte waren kein Roman, Lied der Poesie, sondern schlichte Gebote als Gesetz formuliert in der Sprache, die jeder verstehen , aufnehmen konnte. Während dessen konnten die Menschen, die diesen Worten als große Gruppe beiwohnten, emotional dem Gehörten zustimmen. "Ja, das wollen wir tun!", sprachen sie.
Doch dann, nachdem jeder wieder seiner eigenen Tätigkeit nachging, verblasste die emotionale Erfahrung und sie memorierten vielleicht diese Schriften der beiden Steintafeln, ohne sie vielleicht im Herzen verstanden zu haben. Es waren halt Buchstaben, ohne Leben denen sie erst einfach so Folge leisten sollten.
Damit meine ich, dass vom Hören zum Versehen und dann nochmal zum Herzen hin - ein langer oder längerer Weg in der Praxis und Anwendung sein könnte. Selbst heute ist oftmals der Weg zwischen Hören, Nachsinnen, Sehen und Verstehen sowie Anwenden - Tun - Umsetzen ein recht langer Weg. Oder nicht?
Daher: steter Tropfen höhlt den Stein. Heißt: die Worte immer wieder hören, anhören. solange bis das Herz durch das Wasserbad des Wort Gottes gereinigt ist. Nur dort findet echte Reinigung statt - und Veränderung.
Und wir wissen alle - Ohne Gott zu glauben, geschieht eigentlich nichts. Disziplin allein führt nicht ins Himmelreich - auf Erden.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Burgen am 23.01.2026 08:14
Freitag
Der HERR wird König sein immer und ewig. 2.Mose 15,18
Jesus wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Lukas 1,33
Lied: 269,1
Christus ist König, jubelt laut! Brüder und Schwestern, auf ihn schaut.
Die Welt soll sehn, wem ihr vertraut. Halleluja.
(c) George Kennedy Allen Bell/Walter Schulz 1931 1983
Oekumene - Evg Kirchenliederbuch
(c) Bärenreiter-Verlag Karl Vötterle GmbH & Co. KG. Kassel
TagesL: Galater 5,1-6 Die Freiheit in Christus und die Verführung der Irrlehrer
fortlL: 5.Mose 6,1-9 Ermahnung zur Liebe und zum Gehorsam gegen den HERRN
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Wie findet man d a s Wort d e n Gedanken aus der Fülle
von pausenclown am 23.01.2026 08:04Hallo.
Re: Wie findet man d a s Wort d e n Gedanken aus der Fülle
von Argo am 22.01.2026 15:11Hallo Burgen,
du schreibst: Ich will damit sagen, wie wichtig laut ausgesprochene Worte sind oder sein können. Sogar dann, wenn jemand selbst zB die Bibelkapitel laut liest, sich selber murmelnd oder eben lauter manche Bibelverse ausspricht.
Das könnte eine Brücke zum wirklichen Glauben an unseren einzigartigen Jesus Christus werden. Und förderlich für den Glauben, sofern jemand gerade in einem scheinbar undurchdringbaren Tief zu sein scheint. Christus, der Retter hört ja mit.
Das Laut lesen ist sehr wichtig, den gehört zu einer der wichtigsten Funktionen unseres Körpers. Laut lesen und somit sprechen zusammen mit hören und sehen, ist von den zentralen Funktionen unseres Körpers. Es fördert unser Gedächtnis. Gleichzeitig hilft es, komplexere Texte besser zu verstehen und Fantasie und Freude zu entwickeln. Anstatt nur mit den Augen zu lesen, verankert die Stimme die Informationen effektiver im Gedächtnis. Also Laut lesen auch die Bibel würde uns Vorteile bringen, wenn wir natürlich die Anderen nicht stören.
Als meine Kinder klein waren, lasen wir die Märchen laut vor, und wir haben uns dabei kaputt gelacht, wenn sie lustig waren. Vorlesen ist VIEL besser als alleine lesen, finde ich. Das empfiehlt Jesus in der Offenbarung Kapitel 1, 3: Gesegnet sind der Leser und diejenigen, die das Wort dieser Prophezeiung hören und halten an das was in dieser Schrift geschrieben steht, weil die Zeit sich nähert.
Eine neue Sprache lernt man schnell, wenn man sie spricht und hört. Die Menschen in der Geschichte haben viel später angefangen zu lesen. Trotzdem waren sie erfolgreich und haben das Leben weiter entwickelt. Heute werden wir gezwungen mehr zu lesen als zu sprechen. Mehr zu hören als selbst zu sprechen. Eine negative Entwicklung für die Menschheit. Jeder kann nicht immer seine Gedanken aussprechen. Er verschluckt sie und landet in einem Psychiater oder Psychologen oder Psychotherapeuten.
Der große Fehler aller Kirchen und Gemeinden ist, dass die Gläubigen nicht das Wort ergreifen dürfen um, mit den Priestern oder Prediger oder mit den anderen Gläubigen, über das Wort Gottes zu sprechen. Das Ganze wird zu einem Monolog der langsam die Liebe und die Geduld der Gläubiger zerstört.
Das Laut lesen ist sicherlich keine Brücke zum wirklichen Glauben, da gehört viel mehr dazu. Christus der Retter hört uns auch wenn wir leise mit IHM sprechen oder Gedanken über unseren Glauben zu IHM mit IHM wechseln. Das Laut lesen tut nur uns wohl und hilft die anderen die uns hören zu verstehen.
Die Bibel enthält Prinzipien, die den Wert von Kommunikation und Glauben aufzeigen und auf „Zeichen" Bezug nehmen, insbesondere auf das Wunder, dass Jesus einen tauben Mann heilte, „der eine Sprachbehinderung hatte" (Markus 7,32-37), was Gottes Fähigkeit zeigt, Kommunikation und Hören zu ermöglichen.


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