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pray

62, Weiblich

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Beiträge: 1011

Re: Chanukka

von pray am 27.11.2021 20:50

Leider habe ich mangels Zeit die Links nicht gelesen, habe aber aus eurem Schreiben geschlossen, dass Christen auch das jüdische Pessachfest feiern können?
Jesus hat mit seinen Jüngern das Passafest gehalten, also sie haben das Passalamm gegessen (Mk.14,12)

 

Aber nach Jesu Tod heißt es ja für uns in 1. Kor. 5,7: Denn auch unser Passalamm ist geopfert, das ist Christus.

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Pneuma
Gelöschter Benutzer

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Pneuma am 27.11.2021 20:31

Sonntag, 28. November 2021

Gebet für den 1. Sonntag im Advent

So wahr du lebst,
Jesus Christus,
du Gerechter.
Wir warten auf dich.
Wir sorgen uns um die Zukunft.
Jugendliche protestieren, damit unser Planet bewohnbar bleibt.
Kinder haben Angst um ihre Familien.
Arbeitslose fragen sich, wovon sie leben werden.
Obdachlose und Flüchtlinge suchen nach einer sicheren Unterkunft.
Für sie hoffen wir an jedem neuen Tag.
Die Zukunft braucht dich.
Wir rufen zu dir:
Komm, Herr Jesus!

 

So wahr du lebst,
Jesus Christus,
du Gerechter.
Wir warten auf dich.
Wir sorgen uns um den Zusammenhalt in der Welt.
Die einen lehnen die Meinung der anderen ab.
Die einen verachten die anderen.
Die einen bedrohen die anderen.
Die einen vertreiben die anderen.
Wir hoffen an jedem neuen Tag auf dich.
Die Welt braucht dich.
Wir rufen zu dir:
Komm, Herr Jesus!

So wahr du lebst,
Jesus Christus,
du Gerechter.
Wir warten auf dich.
Wir sorgen uns um die Kranken:
um die Kranken, die einsam sind,
um die Kranken, die um Atem ringen,
um die unheilbar Kranken,
um die, die den Kranken beistehen.
Für sie hoffen wir an jedem neuen Tag.
Die Kranken brauchen dich.
Wir rufen zu dir:
Komm, Herr Jesus!

So wahr du lebst,
Jesus Christus,
du Gerechter.
Wir warten auf dich.
Deine weltweite Kirche wartet auf dich.
Die Trauernden fragen nach ihren Lieben.
Die Suchenden fragen nach Sinn.
Deine Gemeinde fragt nach deinem Wort.
Wir hoffen an jedem neuen Tag auf dich.
Wir brauchen dich.
Wir rufen zu dir:
Komm, Herr Jesus!
Amen.




Quelle: Wochengebet der VELKD, www.velkd.de

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Manuel1987
Gelöschter Benutzer

Re: Chanukka

von Manuel1987 am 27.11.2021 19:05

pausenclown: „Meinst du das: https://www.hagalil.com/judentum/feiertage/pessach/pesach/goyim.htm“

Ja, das ist was ich meinte. Dann ist es doch gestattet für Nicht-Juden. Danke! 

Shalom Manuel 1987

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Chanukka

von pausenclown am 27.11.2021 18:21

Den zweiten Teil bzw die Frage zu Pessah habe nicht wirklich verstanden.

Meinst du das:

https://www.hagalil.com/judentum/feiertage/pessach/pesach/goyim.htm

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Chanukka

von pausenclown am 27.11.2021 18:09

Hallo Manuel.

 Wer sollte wem Chanukka und oder Pessah feiern verbieten?
Shalom pausenclown.

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Manuel1987
Gelöschter Benutzer

Re: Chanukka

von Manuel1987 am 27.11.2021 17:37

pausenclown: „Es kommt auch im NT vor und Jesus hat es gefeiert.“

Sieh an, das wusste ich auch wieder nicht. Fest der Tempelweihe = Chanukka. Jetzt wo ich weiß, das es zu tun hat mit der Wiedereinweihung des Tempels, leuchtet mir das ein =) 

Wäre wirklich mal ein Kandidat, zum feiern. Darf ich fragen, ob man das als Christ oder Nachfolger Jeschua's überhaupt feiern darf?
Die Frage, weil, Habe mal gehört, das Pessach nur Juden feiern dürfen oder bestimmte Dinge die zu Pessach gehören nur Juden tun dürfen? Ist das korrekt?  

Ich wünsche schon mal vorab Chag Chanukka Sameach!  (Auf Facebook wünschen sie sich das auch schon jetzt, deshalb)

Shalom Manuel1987 

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Chanukka

von pausenclown am 27.11.2021 17:20

Hallo Manuel.


Es kommt auch im NT vor und Jesus hat es gefeiert.

Johannes 10. 22-23

Es war damals das Fest der Tempelweihe[8] in Jerusalem; es war Winter. 23 Und Jesus ging in dem Tempel umher, in der Säulenhalle Salomos.

Shalom pausenclown

Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.11.2021 17:21.

Manuel1987
Gelöschter Benutzer

Re: Chanukka

von Manuel1987 am 27.11.2021 14:38

Hallo,

Danke war sehr interessant...die Lichter, und vor allem natürlich die Berliner (hier in Berlin nennen wir sie Pfannkuchen) sind eine wunderbare Tradition. Scheint ein schönes Fest zu sein. Auch mal interessant, endlich zu hören was da genau gefeiert wird. 

Shalom Manuel1987 

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Cleopatra
Administrator

39, Weiblich

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Beiträge: 5395

Re: Die Kraft von Worten ...

von Cleopatra am 27.11.2021 09:34

Liebe Burgen, da sprichst du etwas an....

Ich merke auch, wenn ich mich zu sehr mit nur weltlichen Dingen beschäftige, dass mich das runterzieht.
Dabei ist es doch so viel wichtiger, dass wir uns immer an Gottes Wort orientieren.


Manchmal scheint es, als würden wir als Welpe immer mit einem Leckerchen abgelenkt. 
Wir laufen darum herum, tun alles, lernen Dinge, um diese soooo tollen Leckerchen zu bekommen.
Dabei benötigt unser Welpenkörper unbedingt normales Futter, um gesund zu bleiben und zu wachsen.
Am Anfang merken wir das garnicht, weil unser Körper die Energie und Mineralstoffe vom Futter vor einigen Tagen gespeichert hat.

Aber irgendwann wird der Körper träge, er verlangt nach mehr müde-und-dick-machenden-Leckerchen, das Futter scheint langweilig und nicht nötig zu sein.

Oh, wann erkennt dieser Welpe nur endlich, dass er ein Welpe ist und dass er doch wachsen und gesund sein soll....?
Wann schaut er endlich nochmal in den Futternapf, wo alles bereit steht...?

Wir selbst sind nicht von dieser Welt!
Das soll nun nicht außerirdisch klingen, sondern einfach nochmal erinnern, wer wir sind und wozu wir da sind.
Wir sind nicht zufällig irgendwo geboren, netterweise errettet und sollten uns deshalb immer über böse und unfaire Dinge, die andere tun, ärgern, dies unbedingt noch ganz vielen anderen erzählen, damit die sich mit uns ärgern... Was bringt uns das...?

Wir sind Licht der Welt, wir sind Salz. Hoffentlich kein fades Salz mehr.
Wir sollen durstig auf Gott machen, leuchten in so dunklen und verzweifelten Zeiten. Zeigen, wie hell das Leben mit Gott sein kann.
Wenn wir den Blick auf Gott verlieren, ändert sich unsere Perspekttiv-sicht. 
Dann ziehen wir uns selbst mit runter.

Es ist so wohltuend, sich immer wieder mit Gott zu beschäftigen, zu lesen, was er uns zu sagen hat.
Dann sind wir auch nicht mehr erschrocken, was in der Welt geschieht- nein, in der Bibel steht das doch die ganze Zeit schon, wie der Mensch ist.

Eine Änderung der Perspektivsicht wäre folgende:
Wie klein und hilflos wir uns vorkommen, wenn wir vor einem riesigen Berg stehen, der uns unausweichlich erscheint, im Gegensatz zu der Freude und Entlastung, wenn wir sehen, dass hinter uns ein gaaaaaanz großer Gott steht, für den dieser Berg eine Größe eines Sandkornes hat.


Liebe Grüße, Cleo


 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
Administrator

39, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5395

Re: Habsucht

von Cleopatra am 27.11.2021 09:22

Vielen Dank für eure Antworten, sie helfen mir wirklich sehr.
Tatsächlich habe ich mir so genau noch nie die Gedanken gemacht.

Gestern beim Spaziergang mit meiner Schwester habe ich sie auch mal gefragt. Man möchte ja Themen vor allem besprechen, um sich selbst auch zu hinterfragen: "Bin ich vielleicht irgendwo habsüchtig? Möchte mich Gott hier korrigieren?" Jedenfalls möchte ich dafür offen sein.

Meine Schwester interpretiert die Habsucht so, dass man vor allem etwas von einem anderen haben will.

Das ist auch interessant, das muss ich mal weiter durchdenken.

Ich habe mir nochmal die Verse durchgelesen, dazu das Beispiel aus Lukas 1: Ja, eines scheint klar zu sein: Es geht um das gesteigerte Verlangen, etwas für sich zu haben. Dieses "Ich" wird die ganze Zeit mit Aufmerksamkeit gefüttert, oder?
Das wurde mir vor allem beim Gleichnis aus Lukas 12 klar.

Worum ging es denn bei dem Gleichnis? Zuvor war ein Mann zu Jesus gekommen, in seinem Verständnis hatte er ein Anrecht auf einen Teil eines Erbes. Das ist ja zuerst garnicht so verwerflich, oder....? Er wollte von Jesus, dass er ihm dabei hilft.
Und daraufhin hat Jesus dieses Gleichnis erzählt.
Gut- Jesus kannte das Herz, er wusste, ob ihm das Erbe tatsächlich zusteht, oder nicht. 

Aber wollen wir nicht auch manchmal etwas, und sind der Meinung, dass es uns zusteht?
Keine Ahnung, vielleicht bei der Lohnsteuer oder so..?

Und setzt man bei Habgier/Habsucht nicht immer sich selbst als Maßstab, nicht Gott? Ist das vielleicht der Grund, wieso es mit Götzendienst gleich gestellt wird...?

Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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