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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Vergebung, ein zentrales Thema in der Schrift. Was findet ihr dabei wichtig, richtig, schwierig oder einfach, wenn ihr jemandem vergeben wollt.

von Leah am 02.02.2022 16:15

🙂 Ich fang mal mit einem Impuls an.
Es heißt, dass wir unsere Gabe am Altar liegen lassen sollen, wenn ein Bruder etwas gegen uns hat und hingehen sollen und uns versöhnen sollen und dann erst die Gabe opfern sollen. ( Mat.5, 23-24)

Daran sehe ich, wie hoch das eingestuft wird. Im Grunde bedeutet das keine Anbetung, keine Teilnahme am Abendmal, nicht predigen, kein Loblied, keine Fürbitte ohne vorherige Versöhnung.
"Die Gabe am Altar" steht für alles, was mit priesterlichen Tätigkeiten zu tun hat, hab ich gelesen. Und Versöhnung ist mehr als Vergebung.

Und, ich muss zum anderen, der etwas gegen mich hat, nicht anders herum. 

Das ist ganz schön herausfordernd, finde ich.

Was denkt ihr dazu?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.02.2022 16:34.

Leah
Gelöschter Benutzer

Vergebung, ein zentrales Thema in der Schrift. Was findet ihr dabei wichtig, richtig, schwierig oder einfach, wenn ihr jemandem vergeben wollt.

von Leah am 02.02.2022 13:18


Ihr Lieben, 

Ich habe mir das Thema ausgesucht, weil ich dazu einige Gedanken in dem Thread von Manuel über schlechte Umgangsformen gelesen habe.


Dazu steht viel in der Bibel. Das wichtigste ist, dass wir so vergeben sollen, wie auch uns von Gott vergeben wurde. Was ist dazu zu bedenken??
Wie geht es Euch mit der praktischen Umsetzung. 


Ich gestehe, ich finde schriftgemässe Vergebung gar nicht so einfach, noch schwieriger ist echte Versöhnung.
Was meint ihr?
Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.02.2022 13:19.

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Juden und die Römer...

von Leah am 02.02.2022 10:15

Du hast recht.
Es bringt jedenfalls mir nix.


PS: Ich meinte, Du hast recht, dass ich nicht für andere reden darf. Entschuldige bitte. Es ist also einfach das, was ich für mich als richtig erkannt habe.
Und bitte entschuldige meinen Umgangston, ich war verärgert.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.02.2022 12:35.

pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Juden und die Römer...

von pausenclown am 02.02.2022 10:13

Hallo Leah.

 

Dann bist auch keine Frau mehr nach deiner Logik und verkürzen von Bibelzitaten.
Weiter werde mich dazu nicht weiter äußern.

Dazu was ist das für eine Rhetorik leah?

Für dich hoffe ich, dass du nicht wirklich denkst, du kannst für alle Menschen sprechen. Zitat: was bringt uns, Fazit NIX.

Falls du ernsthaft denkst du kannst für alle sprechen, tja

LG

Antworten

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Juden und die Römer...

von Leah am 02.02.2022 09:54

Hallo Pausenclown,

ich denke, dass wir als Erlöste ein eigenes Volk in  Christus sind. Da gibt es nicht mehr Juden und Heiden, sondern alle sind eins in Christus.
Und ich denke auch, dass wir die äußerlichen Gründe für die Verwerfung Jesu gar nicht wissen müssen

Was wir wissen müssen, ist, dass jeder, der nicht wiedergeboren ist, Jesus entweder noch nicht angenommen hat und für ihn gewonnen werden kann, sei er Jude oder Heide, bzw.,  es auch möglich ist, ihn im Herzen zu verwerfen.

Was bringt uns geschichtliche Information im Bick auf unsere Beziehung zum Herrn? 

Und was bringt es uns für unseren Auftrag, das Evangelium weiterzugeben und Jünger zu machen? 

NIX

Was ich aber verstehen kann, dass die Beziehung zwischen Juden und Christen getrübt ist.

Das begann zu biblischen Zeiten, wie wir in der Apostelgeschichte lesen und ist heute noch Thema. Und beide Seiten hatten ihren Beitrag dazu geleistet. Leider. Ich denke, wir sollten uns hüten, Gedankengut der Bitterkeit zu pflegen, statt uns darauf zu konzentrieren, dass der Herr EIN Volk für sich mit seinem Blut erworben hat, ein Volk aus Heiden und Juden, Himmelsbürger und nicht mehr von dieser Welt.

Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.02.2022 10:10.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Juden und die Römer...

von Burgen am 02.02.2022 09:39



Hallo JeanS 

zur Ergänzung: in Joh 11,48 steht in Schl 2000 es so: 
"Wenn wir ihn (Jesus) so fortfahren lassen, so werden alle an ihn glauben; 
und dann kommen die Römer [die Besetzer] und nehmen uns das Land und das Volk weg!" 

Basisbibel: 48  Wenn wir ihn so weitermachen lassen, werden alle an ihn glauben. 
                      Dann werden die Römer [Besatzungsmacht] kommen und uns den Tempel und das Volk nehmen. 

Pilatus war ja von den Römern eingsetzt. 
Und Herodes war ursprüglich kein gebürtiger Jude. 


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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Juden und die Römer...

von pausenclown am 02.02.2022 09:36

Hallo Jeans

 

Ich werde zu jüdischen Themen, hier im Forum nichts mehr Posten.

Sicherlich wird du im Internet Artikel zu deinen Fragen finden.

Danke für dein Verständnis.

LG

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin

von Burgen am 02.02.2022 09:28



Ich will den HERRN loben allezeit; sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein.   Psalm 34,2 

Seid allezeit fröhlich, betet ohne Unterlass, seid dankbar in allen Dingen.   1.Thessalonicher 5,16-18 


Kl: Offenbarung 1,(1.2) 3-8  
Bl: Josua            22,21-34  


Mein erst Gefühl sei Preis und Dank, erheb ihn, meine Seele! 
Der Herr hört deinen Lobgesang, lobsing ihm, meine Seele! 
(Christian Fürchtegott Gellert) 



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JeanS

70, Männlich

  Neuling

Beiträge: 97

Re: Juden und die Römer...

von JeanS am 02.02.2022 09:16

Hallo Pausenclown

Diesen Satz im Zusammenhang mit Juden und Römer habe ich nie wirklich verstanden: 


Johannes 11,46 Einige aber von ihnen gingen hin zu den Pharisäern und sagten ihnen, was Jesus getan hatte. 47 Da versammelten die Hohenpriester und die Pharisäer den Hohen Rat und sprachen: Was tun wir? Dieser Mensch tut viele Zeichen. 48 Lassen wir ihn gewähren, dann werden sie alle an ihn glauben, und dann kommen die Römer und nehmen uns Tempel und Volk.

Das würde ja heissen, dass zu Jesus Zeiten die Römer noch nicht soviel Macht in jener Gegend hatten, der Hohe Rat aber befürchtete, dass immer mehr Leute sich von den Lehren der Pharisäer und Schriftgelehrten ab- und den göttlichweisen Lehren Jesu Christi zuwandten, dass dies dann die Römer veranlassen könnte, den jüdischen Hohen Rat zu entmachten?

Pilatus empfand Jesus von Nazareth als König der Juden. Darum liess er ja auch diese Inschrift am Kreuz anbringen. Dass dies der Schuldspruch für die Verurteilung zum Tode sei, hat jemand wohl irgendwann so geschrieben, hinzugefügt, übertragen.

Doch war es nicht erwiesenermassen Neid  (das Volk hörte wandte sich von den Lehren der Schriftgelehrten ab und folgten Jesus nach) und Angst vor Machtverlust (dass wenn immer mehr Jesus glaubten und ihm nachfolgten, die Römer kämen und ihnen Volk und Tempel wegnehmen würden)  seitens dem jüdischen Hohen Rat?

Wurde Isrsael denn erst nach Jesus Kreuzigung und Auferstehung von den Römern besetzt.

Jesus wollte seinen jüdischen Glaubensgeschwister helfen, gab den Verlorenen Schafe des Hauses Israel entsprechende Anleitung,  welche ihnen Errettung aus allfälliger Sündenknechtschaft ermöglichen würde. Jesus sagte ja nie, er sei gekommen, sie von der Römischen Besatzungsmacht zu befreien. Liest man Johannes 11,46, dann bestand diese ja noch gar nicht, denke ich.





Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.02.2022 09:18.

pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Juden und die Römer...

von pausenclown am 02.02.2022 07:33

Hallo Cleo.

Naja, vielleicht liest Du es in in den Artikel aus irgendwelchen Gründen hinein?

Der Autor ist Dr der Theologie und hat überhaupt kein Grund Christen zu verallgemeinen.

Der Artikel ist eine Zusammenfassung und eben mit Schwerpunkt nicht die Christen.

Wie gesagt wenn zwei das selbe tun, ist es nie das selbe.
Und für so was ist mir meine Zeit zu Schade.


LG



Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.02.2022 07:34.
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