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Re: Was bedeutet das Kreuz?
von pray am 06.08.2021 22:58Liebe geli,
obwohl wir in vielen Dingen öfters einer Meinung waren, konnte ich deine Begeisterung für dieses "Gleichnis des sehr guten Schülers", der seine Note auf einen anderen übertrug, auch nicht teilen.
Mein erster Gedanke war auch: Da ist ja Betrug!
Jesus hat ja auch die STRAFE auf sich genommen, das ist etwas ganz anderes....
Ich habe mal für mich persönlich ein "Gleichnis" gebaut, das geht so:
Stell dir vor, da sind zwei die besten Freunden im Kindergarten. Ein Kind hat nun Mist gebaut und die Kindergärtnerin verbietet ihm deswegen als Strafe, dass es draußen mitspielen darf, es bekommt sozusagen "Arrest" und weint deswegen.
Seinem Freund tut das leid und der geht zur Kindergärtnerin und bietet an, dass ihm der "Arrest" auferlegt wird, anstelle des Freundes.
Diese Geschichte geht irgendwie in eine ganz andere Richtung ...
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 06.08.2021 20:1341 Er fasste das Kind an der Hand und sagte zu ihm: Talita kum!, das heißt übersetzt: Mädchen, ich sage dir, steh auf!
Merken wir, wenn es Zeit ist zum Aufstehen? Wenn es nicht im alten Trott weiter gehen kann. Wo wir herausgefordert sind, unsere Talente wirklich oder besser einzusetzen.
Danke Herr, dass Du uns immer wieder wach rüttelst.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (14) Es ist der HERR, der meine Seele erquickt und mich durch das tiefe, dunkle Tal hindurchführt, ... Ps 23
von Burgen am 06.08.2021 08:12
Ich bin der allmächtige Gott; wandle vor mir und sei fromm. 1.Mose 17,1
Lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen. Matthäus 5,16
Kl: Jeremia 1,11-19
Bl: 2.Könige 4,1-7
Sing, bet und geh auf Gottes Wegen, verricht das Deine nur getreu und trau des Himmels reichen Segen,
so wird er bei dir werden neu.
Denn welcher seine Zuversicht auf Gott setzt, den verlässt er nicht. (Georg Neumark)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Was bedeutet das Kreuz?
von Burgen am 05.08.2021 22:01
Ja, jeder spricht das aus oder auch nicht, was er von Gott/Jesus weiß und glaubt.
Hat er ein weiches, aufnahmebereites Herz, wird er vermutlich auch geöffnete Ohren für das haben, was der Geist Gottes ihm mitteilen will. Und in der heutigen Zeit oftmals mit Hilfe der Prediger weltweit auf bühnen, großen Versammlungen mit Hilfe Gesang, Chören, Bildmaterial.
Bei manchen solchen Gottesdiensten ist es tatsächlich gut, die Predigten mitzuschreiben oder auch öfter anhören.
Nicht weil man nichts verstanden hat, sondern weil es eine Dichte der jeweiligen Predigt ist.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Burgen am 05.08.2021 21:49
Beim letzten Vers dachte ich daran, wie stark und sich sicher Jesus zu dem Zeitpunkt war.
Es kann ja ein gläubiger Mensch durchaus in eine ähnliche Situation kommen,
und sehr verunsichert auf die Reaktion der anderen Menschen reagieren.
Und schaun wir in solchen Momenten auf den Jesus in uns und nicht auf die Umstände,
sind auch wir dann in der Lage mit dankbarem Herzen tun was zu tun ist.
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 05.08.2021 18:5640 Da lachten sie ihn aus. Er aber warf alle hinaus und nahm den Vater des Kindes und die Mutter und die, die mit ihm waren, und ging in den Raum, in dem das Kind lag.
Sind wir manchmal so ungläubig, dass uns Gott scheinbar hinaus wirft, aus Seiner Gegenwart?
Danke Herr, dass Du weißt, was für uns gut ist und was uns wieder auf den rechten Weg bringt.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Mato
Gelöschter Benutzer
Re: Was bedeutet das Kreuz?
von Mato am 05.08.2021 12:58Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Was bedeutet das Kreuz?
von Burgen am 05.08.2021 08:48Mato: Was wir brauchen ist Glaubensschulung und nicht Persönlichkeitsschulung. Strategische Unternehmensführung ist was für die Welt, nicht für die Gemeinde.
Paulus schreibt: 1.Korinther 2,4-5
Mein Wort und meine Predigt geschahen nicht mit überredenden Worten der Weisheit, sondern im Erweis des Geistes und der Kraft, auf dass euer Glaube nicht steht auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft.
Wenn die christlichen Führungskräfte / Geschäftsleute / Manager usw. so eine Konferenzwoche besuchen und einige von ihnen in der Rolle eines Sprechers sind, geht es um das Wort Gottes.
Diese Menschen sind im Wort Gottes gegründet, ihre Werte und die Ethik sind ihnen biblische Herzensprinzipien, die sie den anderen mitteilen.
***
Persönlichkeitsschulung findet bestenfalls schon im Elternhaus, Schule und Hochschule statt.
Früher gab es auch die sogenannte Christliche Studentenbewegung. Studentenmission genannte, glaube ich.
Heute sind diese Dinge nicht mehr so präsent.
Stelle mir den Hauskreis vor, vielleicht nicht in der Stube eines Mitglieds so einer Gruppe, sondern in einem gemieteten Saal.
Auch da wird Bibelarbeit das Zentrum sein. Gebet, Gesang, Bibelbetrachtung.
Einer hat sich bestenfalls vorbereitet, oder auch je nach Größenordnung der Gruppe, drei Leute und einer ist dafür zuständig, die Einleitung und Hinführung zum eigentlichen Thema. Und später den Abschluss, die Bündelung des erarbeitenden Themas.
Ich meine, wenn es lauter Studenten dort sind, wird die Diskussion und Betrachtung des Bibelthemas anders verlaufen, als wenn dort Menschen zusammenkommen, die vielleicht gerade mal ihren Hauptschulabschluss inklusive den Beruf der Änderungsschneiderei oder den Gerüsteaufbauer haben.
Damit will ich nichts gegen diese Berufe und nichts gegen diese Menschen sagen!
Denke aber, dass diese Menschen durchaus 'auch' zum Thema etwas beizutragen haben und mit gespannt geöffneten Ohren dort sitzen - und viellleicht aber auch zu müde sind um zu verstehen ...
Will sagen, dass ein Manager seine Bibel anders versteht, anders sein Gedankenverlauf und seine Worte benutzt werden. Er andere Wortbilder im Kopf zum gleichen Thema hat, als jemand, der das Wort anhand von biblischen Wörterbuch, einer Auslegungshilfe oder einfach nur die Schrift betrachtet und mit Jesus im Gespräch ist.
Heutzutage sind die Menschen zu beschäftigt und Bibelarbeit, die Arbeit mit und anhand der Bibel vielleicht auf den ersten Blick nun nicht gerade attraktiv erscheint. Viele Menschen beschäftigt lieber ihre eigene Gefühlslage, und die Filme, welche zum gedankenlosen Konsumieren und Entspannen scheinbar geeignet sind.
Und ja, es tut gut, sich nicht jeden Tag die Weltmeldungen reinzuziehen.
Und so wie der Hirtenjunge David den Himmel und die Schafe zu betrachten und eigene Lieder und Gebete zu Gott formulieren, seine Schönheit bewundern und dankbar sein.
Doch die Herzen der vielen Menschen sind nicht offen für Gott ... Ich glaube nur das, was ich sehe ist da ein lebensentscheidender Spruch vieler Leute, auch der eigenen Angehörigen. Und das schmerzt dann auch ...
Wie gut wäre es, wenn auch da die Sprache des anderen im Bibelkontext Gehör finden könnte ... , ohne abgeschmettert zu werden.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (14) Es ist der HERR, der meine Seele erquickt und mich durch das tiefe, dunkle Tal hindurchführt, ... Ps 23
von Burgen am 05.08.2021 08:09
Ein Prophet, der Träume hat, der erzähle Träume;
wer aber mein Wort hat, der predige mein Wort recht.
Wie reimen sich Stroh und Weizen zusammen?,
spricht der HERR. Jeremia 23,28
Paulus schreibt: Mein Wort und meine Predigt geschahen nicht mit überredenden Worten der Wahrheit,
sondern im Erweis des Geistes und der Kraft,
aufdass euer Glaube nicht stehe auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft. 1.Korinther 2,4-5
Kl: 1.Korinther 9,16-23
Bl: 2.Könige 2,1-18
Gott, der Herr, mache uns wieder anfällig für seine Geschichte, die nicht von dieser Welt ist,
nicht erklärbar, keine Diskussionen braucht.
Und uns doch tröstet, hoffen lässt, Mut macht, frohgemut macht.
Und alles in allem Kraft gibt und uns Zuversicht schenkt.
(Hans-Dieter Hüsch)


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