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Re: Jubiläum ... 50 Jahre Bibellese
von Cleopatra am 08.01.2022 09:01Das ist eine sehr gute Idee ;-D
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Prophetie : falsche und rechte ... Was und wie bedeutet das heute?
von Burgen am 08.01.2022 07:20
Guten Morgen, vorhin in der Losung sprach das Wort Gottes total in mein Herz.
Der Grund ist ist eine Beobachtung der heutigen Zeit, entsprechend 5.Mose 18,9-19
wobei die heutige Lesung 5.Mo 18,14-19 nachzulesen ist.
Die Überschrift lautet: Von falscher und rechter Prophetie (Luth) 9-22
9 Wenn du in das Land kommst, dass der HERR, dein Gott, geben wird,
so sollst du nicht lernen, die Greuel dieser Völker zu tun,
10 dass nicht jemand unter dir gefunden werde, der seinen Sohn oder seine Tochter
durchs Feuer gehen lässt oder Wahrsagerei, Hellseherei, geheime Künste oder Zauberei treibt
11 oder Bannungen oder Zeichendeuterei vornimmt oder die Toten befragt.
12 Denn wer das tut, der ist dem HERRN ein Greuel,
und um solcher Greuel willen vertreibt der HERR, dein Gott, die Völker vor dir.
13 Du aber sollst untadelig sein vor dem HERRN, deinem Gott.
Dies Wort ist mir besonders aufgefallen. Denn das ist heutzutage auch in vieler Munde.
Dass Christen Horoskopen nicht ihr vertrauen schenken sollen, ist klar.
Hellsehen ist jedoch vielfach scheinbar angeboren. Und wie im inet gelesen und gehört
werden kann, betrifft dies viele Menschen. Manche sehen es als Gabe und nutzen diese
anderen zu helfen.
Es gibt Menschen, die durch Wände sehen können. Das ist so.
Und weil nie darüber, zumindest in meiner Gegenwart, nicht darüber geredet wird,
weiß ich auch nicht, wie damit umzugehen ist.
Denn wer dieses kann, auch ohne, dass der Mensch das eigentlich will, dazu benutzt
werden, anderen Menschen zu helfen. Dies natürlich ohne Manipulation.
Was kann der Grund für solche scheinbar unwillkommene Gabe sein?
Vielleicht eine totale Hypersensibilität?
Solchen Menschen geht es meist besser, wenn sie nicht unter großen Menschenmengen sind.
Ich für mich möchte dies alles unter dem Aspekt dessen sehen, dass Jesus die Sünden,
Verdammnisse, Flüche, Krankheiten usw. der menschlichen Welt auf sich, seinen Körper,
seine Seele, genommen hat wie ein Staubsauger. Und deshalb ist Gott mit sich selbst versöhnt.
Das bedeutet, die betroffenen Menschen, wenn sie Christ sind, werden nicht mehr bestraft,
wie im Bibeltext 5.Mo 18 nachzulesen ist.
Aber wie können wir heute mit so einer scheinbaren Gabe umgehen?
Ich denke, das Denken Gott / Jesus auszurichten. Und entsprechende Schutzpsalmen zu beten
und für sich in Anspruch nehmen, also daran glauben, im Schutz Jesu zu sein.
Jemand sagte auch mal, bewusst das Licht Jesu als Schutzschild nutzen.
Gerade Christen sind dem geistlichen Kampf ausgesetzt. Und Jesus ist der einzige, der schützen
und helfen kann. Ps 91 u. 23 und andere.
Durch den Geist sah Jesus sozusagen den vor ihn stehenden, hilfesuchenden Menschen bis
in die kleinsten Zellen, Atome hinein. Und der Vater hatte seine jeweiligen Heilungen vorbereitet.
Er sagt ja manchmal, der Vater und ich sind eins, ich tue das, was er den Vater tun sieht.
Ich finde, das ist ein schwieriges Thema. Und nicht sofort so abzutun.
Im Mittelalter wurden solche Menschen als zB Hexen verbrannt.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (15) Der HERR -Jesus- wird dich immerdar führen und dich sättigen in der Dürre. Jesaja 58,11
von Burgen am 08.01.2022 06:37
Siehe, auch jetzt noch ist mein Zeuge im Himmel, und mein Fürsprecher ist in der Höhe.
Hiob 16,19
Es ist der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.
Hebräer 11,1
Kl: 5.Mose 18,14-19 - ... 17 Und der HERR sprach zu mir: Sie haben recht geredet. 18 Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist, erwecken aus ihren Brüdern und meine Worte in seinen Mund geben; der soll zu ihnen reden alles, was ich ihm gebieten werde. 19 Doch wer meine Worte nicht hören wird, die er in meinem Namen redet, von dem will ich's fordern.
Bl: Johannes 3,1-21 - ... 2a Nikodemus kam bei Nacht zu Jesus und sprach: Rabbi, wir wissen, dass du ein Lehrer bist, der von Gott gekommen ist; ... 3b Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen! ...
Du lässt nicht beschämt dastehen, die auf deine Ehre sehen.
Herr, dass ich mich nicht abwende, reich vom Himmel mir die Hände.
(BG: Johann Amos Comenius/Theodor Gill)
Re: Jahreslosung 2022
von Klecks am 07.01.2022 22:33
Danke, Merciful.
Da stellt sich mir die nächste Frage bzw. die nächsten zwei:
1. Wie wird ein Lamm zum Retter?
2. Was ist Gottes Reich? Wie kann ich mir das vorstellen?
Ich hoffe, das klingt nicht allzu seltsam, wenn ich dies frage. Man hat dies schon gehört. Und doch sind es auch - ich nenne es mal - schwammige Aussagen, unter denen man sich alles und nichts vorstellen kann. Wenn man sich auf etwas oder jemanden einlassen will, ist es hilfreich, wenn man dies/die Person versteht.
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 07.01.2022 21:165 Die Pharisäer und die Schriftgelehrten fragten ihn also: Warum halten sich deine Jünger nicht an die Überlieferung der Alten, sondern essen ihr Brot mit unreinen Händen?
Haben wir Antworten, wenn unser Tun hinterfragt wird?
Fragen wir uns selbst, warum wir gewisse Dinge tun?
Danke Herr, dass Du uns immer wieder einlädst unser Leben zu überdenken.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Jubiläum ... 50 Jahre Bibellese
von Burgen am 07.01.2022 21:06
Vielen Dank, liebe Cleo und danke auch dir, Frank.
Die Jahreszahl weiß ich so genau, weil ich fast bei jedem Eintrag oder neuen Buchkauf Jahr und Tag dazu schreibe.
Und im Nachhinein staunen kann über die vergangene Zeit.
Das kann eine sehr interessante Rückschau werden, besonders beim Bedenken, wo die Zeit bloß geblieben ist und
was alles so in genau dieser Zeit geschehen ist.
Und die Tränen, oder auch natürlich freudige Erlebnisse. Erstaunlich.
So ähnlich mag es die 40 Jahre der damaligen Israeliten ergangen sein. Sie hatten auch ihre Höhen und Tiefen, oftmals
auch während dem ihren Gott vergessen, obwohl die Wolke und die Feuersäule ihre Begleiter waren.
Also eigentlich Tag und Nacht den allerbesten Begleiter hatten.
Und wieviel eigene Wege sind auch rückblickend leider bedauerlich zu betrachten, die schon längst vergessen waren.
So hat Gott immer wieder Möglichkeiten jemandem seine Wege aufzuzeigen ... auch durch den Anblick eines alten Buches.
Erinnerungen wieder hochzuholen.
Es geht ja nichts verloren ...
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Römerbrief 2,17 ff
von Burgen am 07.01.2022 20:55
Hallo Frank,
ja, klar. Das hat nichts mit dir zu tun. Warum sollte ich dir etwas 'unterschieben' wollen.
Das ist beinahe eine 'gängige' Redewendung sogar unter Christen oder ganz einfach unter Menschen im Gespräch.
Begriffe werden unterschiedlich in unterschiedlichen Zusammenhängen gebraucht.
Deswegen ist es ja auch gut, Worte mehrfach, also von unterschiedlichen Seiten und Befindlichkeiten, zu beleuchten.
Und auch wir hier vor unseren Bildschirmen haben alle eine unterschiedliche Prägung und so weiter.
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Wiedergeboren
von geli am 07.01.2022 20:37Vor einiger Zeit habe ich in einem Andachtsbuch von Axel Kühner über "Kerzen" gelesen.
Er beschreibt eine "Kerze" als einen Christen, der christlich erzogen ist, der nach "christlichen Maßstäben" lebt, der in die Kirche geht, seine Kinder nach christlichen Vorbildern erzieht, vielleicht sogar Bibel liest.
Aber er ist eben nur eine "Kerze" - sie gibt kein Licht. Sie leuchtet nicht.
Um "Licht" sein zu können, muß man mit dem Heiligen Geist gefüllt sein.
In Sprüche 20,27 heißt es: "Eine Leuchte des Herrn ist des Menschen Geist; er durchforscht alle Kammern des Inneren."
Wenn unser Geist eine "Leuchte" ist - ich stelle mir da so etwas wie eine Öllampe vor - dann benötigt er, um Licht zu geben, Öl.
Öl ist ein Bild für den Heiligen Geist.
Unser menschlicher Geist ist dunkel, tot, wenn er nicht durch den Heiligen Geist mit Gott verbunden ist.
Durch die Wiedergeburt wird unser Geist mit dem"Öl" des Heiligen Geistes gefüllt beginnt zu leben.
Erst dann, wenn der Heilige Geist Wohnung in unserem Geist nimmt, können wir "Licht" sein, erst dann beginnt die "Kerze" zu leuchten.
Re: Wiedergeboren
von pray am 07.01.2022 20:30Hallo Frank,
Zu deiner eingangs erwähnten Bibelstelle: Wer oder was ist denn das lebendige Wort Gottes?
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Römerbrief 2,17 ff
von geli am 07.01.2022 20:15Aber ich für meine Person vertraue darauf, dass Gott mich nicht in die Irre laufen läßt, und dass er mich korrigiert.
Kleiner Nachtrag: Das ist in mancherlei Hinsicht schon oft passiert...


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