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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wieso musste Jesus Blut vergossen werden?
von Burgen am 26.06.2021 10:21
Der letzte Beitrag bringt nochmal in Erinnerung, dass es mal eine "Bewegung" gab, die sich das 14/20 Fenster nannte. Das waren die Gegenden, in denen die Botschaft Christi noch nicht Fuß gefasst hatte.
Es sollte damit zum Ausdruck gebracht werden, dass überall, wo Juden und Christen leben, der Geist Gottes eine Veränderung zum Guten bewirkt. Und eben auch Wohlstand.
Das sind sozusagen die 'Nebenwirkungen' des Geistes Gottes.
Gerade in einer Predigt der letzten Tage wurde gesagt, dass die meisten Erfindungen der Welt durch Juden oder/und Christen verursacht wurden.
Wir wissen auch aus der Geschichte, dass die Juden immer als sehr wohlhabend galten und andere neidisch auf sie waren.
Das Land Israels wurde in neuerer Zeit erst im letzten Jahrhundert wieder wohnbar gemacht, die Wüste wieder zum Blühen gebracht.
Die Bluttradition Israels war damals eine schützende, Sünden vergebende Kraft Gottes, die im vergossenen Blut Jesus mündete. Es war rein, sozusagen weiß wie Schnee, weil von Beginn an ohne Sünde.
Er war nicht durch einen menschlichen Samen die Bibel nennt es durch die Schenkelkraft eines Mannes gezeugt.
Sondern durch die Einwohnung der Kraft Gottes, seines Heiligen Geistes, dieselbe Kraft, die ihn später in den Himmel aufnahm, gezeugt.
Der Uterus, die Gebärmutter in Maria, der Jungfrau, mehr als junge Frau, wurde der Schutzraum für den Foeten, Embryo, dem heranwachsenden Knaben, der der Heiland der Welt wurde und war, seiner Bestimmung nach.
Und sein Blut war von Anfang an rein, denn das Blut der Mutter werdenden Maria war nie, zu keinem Zeitpunkt, mit seinem Blut vermischt.
Nachtrag:
In der Apostelgeschichte wird uns berichtet, dass die ersten Jesusanhänger - Christen - alles miteinander teilten.
Das war zur damaligen Zeit etwas einzigartiges und rührt aus der sichtbaren Kraft der Liebe der Menschen von Christus zu den anderen Menschen. Die Liebe kam sozusagen zum Dreieckfließen. Zwischen den Menschen und von Jesus, im Himmel und in ihnen durch den Heiligen Geist. Ein reges hin und her.
Liebe gleich Respekt könnte man sagen. Die Augen für den anderen wurden geöffnet und man trat füreinander ein.
Re: Wieso musste Jesus Blut vergossen werden?
von nusskeks am 26.06.2021 08:54Ja, die haben bereits ausgereicht. Jesus, als das Passahlamm Gottes, war das einzige Opfer, welches jemals alle Voraussetzungen erfüllte. Kein Opfertier hat sein Leben jemals freiwillig gegeben. Aber es ist nicht nur das Opfer selbst, welches genau so kommen musste, wie es kam. Jeder Bestandteil seiner Kreuzigung kam genau so, wie es vorhergesagt und bestimmt war.
Sündlosigkeit ist ein Aspekt der deutlich macht, weshalb Gott nie menschliche Opfer gefordert hat, so wie es in anderen Kulten üblich war. Denn kein menschliches Opfer wäre selber ohne Sünde. Es wäre also nicht einmal in der Lage gewesen, Schuld für auch nur einen zusätzlichen Menschen zu sühnen. Wir wissen aus der Schrift, dass Tiere zwar ebenfalls vom Sündenfall betroffen sind, selber jedoch keine Schuld haben.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Gemütliches Café
von Cleopatra am 26.06.2021 07:31Guten Morgen,
ich habe ein Buch, in dem das Thema ein bisschen beschrieben wird.
Das ist sooooo interessant. Vielleicht können wir ja die Tage mal einen Thread dazu eröffnen und unsere Gedanken sammeln?
Ich selbst bin heute schon früh wach, weil ich gleich losfahre, mein Laptop wird generalüberholt/gerettet/irgendwiesowas.
Ich hoffe sehr, dass alles heute klappt.
Ich wünsche euch allen einen schönen, sonnigen Samstag.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Wieso musste Jesus Blut vergossen werden?
von Cleopatra am 26.06.2021 07:29Ich denke, dass es manchmal eben auch passieren kann.
Ich wollte mit meinen WOrten auch niemanden kritisieren, sondern eher erinnern.
Gerade am Anfang des Threads haben wir ja auch viele gute Bibelverse zusammengestellt.
Außerdem haben wir Beispiele zusammengetragen (gestern Nachmittag las ich noch einen Teil einer Rede von Paulus, in der er zur Buße aufrief und wie wichtig es ist, dass die Sünde vergeben wird).
Ich habe mit meinem Post an diese nochmal erinnert. Das ist alles 
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Christen und die Obrigkeit
von Jonas am 25.06.2021 23:51Ich ging bisher davon aus, dass Dir alle einschlägigen biblischen Aussagen dazu bekannt sind. Sind sie es nicht?
Doch, sind mir bekannt
Finde ich nicht, das Paulus zu abstrakt vorgeht.
Kannst Du mir zeigen wo ich den Widerstand erweitern wollte?
Mt 28,19
Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes...
Ist das Markierte kein Widerspruch?
Ich denke nicht das es auf alle zwangsläufig logischen Auswirkungen von Handlungen, Bibelstellen braucht.
Ich kann nicht erkennen , dass Du mir den Grund genannt hast, warum eine staatliche Autorität den heiligen Geist nicht empfangen, haben kann.
Du hast meinem Dafürhalten nach nur behauptet, dass sie ihn nicht empfangen kann.
Re: Christen und die Obrigkeit
von nusskeks am 25.06.2021 22:14Ich ging bisher davon aus, dass Dir alle einschlägigen biblischen Aussagen dazu bekannt sind. Sind sie es nicht? Schaut man sich diesen Thread an, so wurden Dir bereits diverse Aussagen aus der Bibel vorgelegt. Von Dir hingegen kam da nichts relevantes.
Paulus geht in seinen Aussagen zur Obrigkeit im Brief an die Römer vermutlich zu abstrakt vor, vielleicht zumindest für Deinen Geschmack (Rö 13). Die einzige Aussage in der sich Christen gegen eine Obrigkeit wandten, bezog sich auf die Verkündigung des Evangeliums (Bsp. Apg 5). Wobei es sich hierbei um eine religiöse Obrigkeit handelte. Hast Du biblische Aussagen, welche den Bereich des Widerstands erweitern? Dann wäre jetzt Dein Moment.
Denn was Christen tun sollen besteht im Gebet (1Tim 2,1) damit man als Christ weiterhin in Ruhe dem primären Auftrag folgen kann, welcher uns in Matth. 28,16ff genannt wird und der keinerlei "Gemeinwohl" in gesellschaftlicher Hinsicht enthält. Es geht immer darum, Menschen zu Christus zu führen. Alle positiven Auswirkungen auf den Staat sind sekundär.... es sei, Du kannst anderslautende Bibelstellen anführen.
Das macht keinen Unterschied. Weiß man ja aus 1.Petrus 2,13-14, wo konkret menschliche Amtsträger angespochen werden.
Das hatte ich bereits geschrieben in dem Text, den Du zitiert hattest. Es macht keinen Sinn geistliche Inhalte auf einen nicht-geistlichen Menschen anzuwenden.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Christen und die Obrigkeit
von Jonas am 25.06.2021 21:09Naja, vielleicht auch deswegen, weil für Deine Behauptungen auch noch keinerlei Bibelstellen von Dir gekommen sind.
Mir ist zB keine Bibelstelle bekannt, die die Obrigkeit von der Missionierung ausnimmt bzw das Missionierung nicht zur Verbesserung der Welt beitragen soll.
an den Zuständen dieser Welt ist. Dabei handelt es sich rein überbahupt nicht und an keiner Stelle um
staatliche Strukturen, sondern um das Heil einzelner Menschen. Kannst Du einfach nachlesen.
Ob Du es willst oder nicht, impliziert die Mission Auswirkungen auf alle Menschen.
Auch auf die Verantwortlichen staatlicher Strukturen.Gott Lob.
Wie gesagt, ich finde die Stelle nicht, wo staatliche Strukturen von der Mission ausgenommen sind, aber wenn Du so nett wärest!?
In welchen Bezug stehen eigentlich einzelne Träger staatlicher Macht zu staatlichen Strukturen?
Du hast mir bis jetzt noch keine einzige Frage die ich an Dich gerichtet habe beantwortet, machst Du das absichtlich?

Ich meine nur,mir fällt es nicht schwer Dir recht zu geben, dazu muß ich Dich aber auch verstehen und deswegen wäre es für mich hilfreich um Deiner Argumentation zu folgen, die für mich doch recht widersprüchlich ist.
Re: Christen und die Obrigkeit
von nusskeks am 25.06.2021 19:50Vor Allem schreibe ich von der Obrigkeit so, wie man es in der Bibel vorfindet. Die Bibel ist unser Maßstab. Daher hatte ich Dich auch schon mehrmals gebeten, Deine Ansichten mit biblischen Aussagen zu belegen. Ist es Absicht, dass da bisher noch gar nichts kam?
Nein, tut er nicht. Denn er muss nichts implizieren, weil Jesus explizit gesagt hat, was "verbesserungswürdig" an den Zuständen dieser Welt ist. Dabei handelt es sich rein überbahupt nicht und an keiner Stelle um staatliche Strukturen, sondern um das Heil einzelner Menschen. Kannst Du einfach nachlesen.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Christen und die Obrigkeit
von Jonas am 25.06.2021 19:31Alles was man da findet sind sekundäre Begleiterscheinungen, die sich durch das Leben in der Nachfolge Christi ergeben. Denn natürlich wird da, wo ein Mensch tatsächlich nur noch Christus lebt, auch deren Nachbarschaft gesegnet. Denn das Licht Christi strahlt auch in die Umgebung, was wiederum den Zweck hat, Nichtchristen auf Christus hinzuweisen. Aber deshalb wird die segensreiche sekundäre Begleiterscheinung nicht zur primären Aufgabe.
Da das Reich Jesu auf dieser Welt ein geistliches ist, lassen sich deren Grundlagen und Regeln auch gar nicht 1zu1 auf die staatlichen Obrigkeiten anwenden. Denn jeder, dem der Geist Gottes fehlt, ist weder im Reich Christi noch kann er den Verhaltensweisen, die vor Gott gerecht machen, überhaupt entsprechen. Denn diese Verhaltensweisen erfordern Glauben (sonst sind sie leere Hülsen), welcher seinerseits durch den Heiligen Geist gewirkt wird, den wiederum die Welt weder kennt noch empfangen kann.
Die sprichst von der Obrigkeit wie von etwas Abstrakten, dabei sind das konkret einzelne Menschen.
Der Missionsauftrag impliziert aber das Ändern verbesserungswürdiger Zustände, sonst wäre er sinnlos.
Gleich ob Obrigkeit oder einfaches Volk.
Warum lassen sich geistliche Prinzipien nicht auf Träger weltlicher Macht anwenden?
Der Meinung bin ich auch.
Also einen, der unabhängig von der Verküdnigung des Evagenliums gesehen wird? Im Leben eine Christen dreht sich alles um Christus, denn Christus IST das Leben. Auf dem Weg zu diesem Leben hin sollen Christen die Menschen begleiten. Darin besteht die Aufgabe. In der Bibel wurde daher an der Gesellschaft direkt gar nichts verändert. Wenn es Änderungen gab dann, weil Christen ihrer primären Aufgabe nachgegangen sind und nicht, weil sie sich selber politisch engagiert hätten.
Was verstehst Du unter direkter Veränderung der Gesellschaft und warum sollte diesbezüglich ein Politiker kein Christ sein können?
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Wieso musste Jesus Blut vergossen werden?
von Leah am 25.06.2021 18:51Stimmt.
das kann auch sein.

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