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Re: Wir haben zu kämpfen?
von nusskeks am 18.06.2021 20:54Mit „Begierden“ könnte ich tatsächlich mehr anfangen. Das Wort kommt ja m der Bedeutung auch wesentlich öfter und klarer vor.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Wir haben zu kämpfen?
von Leah am 18.06.2021 19:38Hallo Nusskeks,
Also ich denke, ich verwende besser den Begriff Begierden. Also Bedürfnisse, die über mich herrschen, statt ich über sie...😉
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wir haben zu kämpfen?
von Burgen am 18.06.2021 19:37
Hallo nusskeks,
am 16.1. um 1:31 sprach Merciful Bedürfnisse an.
Daraus entwickelte sich dies Wort in Beiträgen weiter.
Mein Beitrag oben nimmt dies in etwa konkreter auf und spricht von meinem Lösungsweg,
den Kampf des Inneren zu gewinnen zusammen mit Jesus.
Du hast ja auch von deinem eigenen Kampf erzählt?
Leah sprach davon, gar nicht mehr sich ein einem Kampf verwickeln lassen brauchen.
Re: Wir haben zu kämpfen?
von nusskeks am 18.06.2021 18:07Habe ich irgend verpasst oder wird der Begriff "Bedürfnis" hier als Chiffre für irgendwas konkretes benutzt? Schau ich in die Bibel, so geht es bei dem Einzigen was Jesus ausdrücklich bedurfte, um einen Esel.
Ansonsten geht es um (Luther 2017):
- Grundnahrungsmittel
- ein Versprechen jemanden umzubringen
- Reinigung von Sünde
- Beleuchtung des neuen Jerusalems
- Unterordnung Jesus gegenüber
- Ein Gleichnis zum Leib Christi
Es wäre also im Sinne Aller die sich an einen Gespräch gerne betreiligen würden hilfreich, so "Bedürfnis" nicht wirken würde wie "heißer Brei" um den man sehr gerne herumredet.
*verwirrte grüße*
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wir haben zu kämpfen?
von Burgen am 18.06.2021 16:58
Wir sind und bleiben Menschen mit einer Vergangenheit ...
Nachdem wir wiedergeboren sind, bleiben wir nicht mehr so, wie all die Jahre vorher,
denn Gottes Geist lebt in uns und der ist rein, kraftvoll und mit Jesus, in Jesus Christus verbunden.
Genauso steht es in der Schrift und genauso stelle ich es mir vor und sage es mir und meinem Körper vor.
Hilfe kommt durch das Wort Gottes, Predigten, Gedanken um Gnade Gottes zu verstehen, zu glauben und mitgehen können.
Dabei erhalte immer wieder ine neue Offenbarung zu Jesus, werde ständig an seine Gegenwart erinnert.
Was hat geholfen? Das Wort, gleich Ermahnung, Aufrüttelung das Denken zu verändern in Gedanken Gottes.
Und dies sind Schriftworte, die mir eine Zusage sind und mich seiner echten Liebe gewiss sein lassen.
Beziehung, Gedanken , Vorstellung jetzt, wie mit einer Schnur mit Jesus im Himmel verbunden zu sein.
Und trotzdem den Tagesgeschäften wach nachgehen zu können.
Die Bedürfnisse, wenn sie denn hochkommen, mir einen scheinbaren Mangel vorgaukeln und in ihren Bann ziehen wollen,
manchmal ja auch tun, alsodiesen Gedanken keinen Raum geben. Dafür mich der Liebe, dem Frieden Gottes bewusst werden.
Dann ist es vorbei und kann wieder getrost im Leben weitergehen.
Ist so, wie damals die Trennung vom Auto.
Es dauerte etwas bis es soweit war. Dann jedoch wurde kein Gedanke mehr daran verschwende und es verschenkt zu guterletzt.
Etzt gehören die "Autojahre" zur wörtlichen Geschichte meines Lebens. Und so ist es auch mit anderen Dingen des Menschseins.
Gott gehört der Sieg, nicht mir. Alle Ehre IHM. Bin ehrlich froh und dankbar, nicht mehr ohne Jesus im Leben zu sein
Re: Wir haben zu kämpfen?
von Merciful am 18.06.2021 16:17Wie oft wird gesagt "gib es Jesus ab".
Das hört sich so "christlich" an, aber ich kenne viele, die dir davon berichten können, wie befreiend es ist, genau das zu tun.
Oh, davon kann ich dir auch berichten, wie befreiend es ist, die Liebe Jesu zu erfahren, seine Kraft, seinen Frieden.
Aber wie gesagt: Gott hebt durch sein Erlösungswerk in Jesus Christus sein Schöpfungswerk nicht auf.
Bedürfnisse, die Gott in den Menschen hineingelegt hat, nimmt er durch Jesus nicht weg.
Jedoch ist die Beziehung zu ihm eine große Hilfe Bedürfnisse beherrschen zu können.
Merciful
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Wir haben zu kämpfen?
von geli am 18.06.2021 13:31Ja, das hört sich in der Tat "christlich" an - und ich habe auch schon erlebt, dass man dieses Satz so als "Phrase" mißbraucht. "Ach, du mußt das einfach abgeben... " - und damit ist das Gespräch beendet, und man fühlt sich eher "abgewimmelt" und nicht ernst genommen mit dem Problem, das man hat.
Aber grundsätzlich stimmt das mit dem "abgeben". Das mache ich nämlich selbst auch, wenn ich gegen Dinge ankämpfe und merke, dass ich damit nicht weiterkomme.
Grundlage dafür sehe ich in Kol. 2,14: "Er hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war, und hat ihn weggetan und an das Kreuz geheftet."
So stelle ich mir also ganz praktisch und realistisch vor, wie ich eine Sache, die Gott nicht gefällt, nehme, sie zum Kreuz bringe und sie dort bei Jesus ans Kreuz "nagle".
Denn er ist es, der die Mächte der Finsternis - und damit auch die Sache, die mich belastet, besiegt hat.
In diesem Zusammenhang habe ich vor vielen Jahren einmal einen Satz gelesen, an den ich mich immer wieder erinnern will:
"Der Sieg wird nicht erkämpft, sondern geglaubt".
Ich glaube, dass Jesus die Sache, die ich an sein Kreuz genagelt habe, für mich nimmt und dass er damit fertig wird.
Manchmal allerdings gibt es Dinge, die ich immer wieder "bringen" muß - denn es ist ja keine "Automatik" darin, dass alles sofort "erledigt" ist.
Oft schon hat mir Gott im Zusammenhang Dinge gezeigt, die eng zusammenhängen - Rö. 12,2 sagt uns, dass wir uns "ändern sollen durch die Erneuerung unseres Sinnes" - das ist natürlich eine Sache, die uns das ganze Leben begleitet.
Nur mal als Beispiel: "Enttäuschung" kommt oft daher, dass wir falsche Erwartungen haben - also dass unser "Sinn" in eine falsche Richtung geprägt ist. Da gilt es, die falschen Erwartungen zu entlarven - dies ist nur möglich, indem wir auf den Heiligen Geist vertrauen, der fähig ist, "Seele und Geist" und auch "Mark und Bein" voneinander zu trennen - Hebr. 4,12.
Da bist Du mit Deiner Feststellung nicht alleine...

pausenclown
Gelöschter Benutzer
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Wir haben zu kämpfen?
von Leah am 18.06.2021 10:45Wir reden vom Glaubenskampf.
Wird ein Mensch von neuem geboren, oder, alttestamentlich erklärt, legt Gott seinen Geist in unser Inneres ( Jer. 31,31 ff), dann sind wir unter der Leitung des Geistes Gottes. Zugleich regt sich noch die alte Natur mit ihrem egoistischen Wesen und dem gottesfernen Eigenwillen. Nun geht es darum, unsere Denkgewohnheiten zu ändern und alle Gedanken unter den Gehorsam gegenüber dem Wort Gottes zu bringen. So bewirkt der Heilige Geist Heiligung.
Und wir reden von unseren Schwierigkeiten dabei, denn das ist Übungssache. Je nachdem in welchem Bereichen man sich nach Heiligung ausstreckt.
Und es ist nicht einfach, Gott zu bitten, weil wir ohne ihn nicht siegen können, und zugleich den eigenen Teil am Sieg einzubringen. Da fällt mir die Geschichte von Gideon ein.
Sein Teil war Gehorsam und im Glauben gegen die Midianiter anzutreten, auch wenn diese tausend mal stärker waren.
Leah
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Wir haben zu kämpfen?
von pausenclown am 18.06.2021 10:26Hallo.
Kann mir jemand in einfachen Worten erklären worüber gerade geschrieben wird, oder das Thema ist?
LG


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