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Leonardo
Gelöschter Benutzer

Re: Eine zaghafte (Wieder-) Annäherung an Gott

von Leonardo am 07.02.2021 04:35

Hallo.

Heute ist mein Jubiläum. Seit auf den Tag genau einem Jahr, nenne ich mich nicht mehr Christ und will auch keiner sein. 
Seitdem ist vieles anders geworden, vor allem bin ich gereift und gewachsen, würde ich sagen. 
Am 7. Februar 2020 hatte ich auch die Bibel verworfen, was allerdings ein Fehler war, wie ich heute denke. 

Ich freue mich, nicht mehr Christ zu sein. Noch mehr freue ich mich ohne viel von dem falschen von früher, und dennoch mit Gott und Yeshua leben zu dürfen. 
So denke ich. 

Wie aus der Asche des Alten entsteht so manches Neues. :) 
Man kann nur staunen, wie Gott aus kaputten, sturen Menschen wie mir die am Ende sind noch etwas machen kann und will, auch wenn er es nicht immer tut, wie ich mitansehen musste. 

Gott ist bei mir, ich vertraue und hoffe. Und ich hoffe, das es doch noch in diesem Leben bereits eine Zukunft für mich gibt. Muss gestehen, habe mir oft den Tod gewünscht in den letzten Jahren. Ich habe aus Verzweiflung zu Gott gerufen, warum er es nicht endlich tut. Aber er hat mich nicht geholt, noch nicht. Nun bleiben mir Glaube und Vertrauen, Liebe und Hoffnung.  

Nur Gott weiß, was er mit mir anfangen will...ich vertraue und will mit ihm arbeiten, und will wieder leben, mit Freude denke ich an Dinge die ich noch vorhabe :) 

Ein Bibelvers (ich glaub aus einem Psalm) lautet in etwa so: "Der Herr heilt die mit zerbrochenen Herzen und verbindet ihre Wunden". 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (12) Es soll mir eine Freude sein, ihnen Gutes zu tun : Jeremia 32

von Burgen am 07.02.2021 00:07


2.Sonntag vor der Passionszeit - SEXAGESIMAE 

Wochenspruch 

Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht. * Hebräer 3,15 

Pr/Ev: Lukas 8,4-8 (9-15) 
Ep: Hebräer  4,12-13 
AT: Jesaja   55,(6-7) 8-12a        Bl:Psalm 18,21-51 

Losung 

Zu einem Volk, das meinen Namen nicht anrief, sagte ich: Hier bin ich! * Jesaja 65,1 

Der Herr sprach zu dem Knecht: 
Geh hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, dass mein Haus voll werde. * Lukas 14,23 

Du rufest auch noch heutzutage, dass jedermann erscheinen soll; 
man höret immer deine Klage, dass nicht dein Haus will werde voll. 
Deswegen schickst du auf die Straßen, zu laden alle, die man find't; 
du willst auch die berufen lassen, die blind und lahm und elend sind. 
(Friedrich Konrad Hiller)  



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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Cosima am 06.02.2021 21:16


Baum_von_Martin.jpg

              Ein einsamer Baum in der Schnee-Landschaft....

Ladet alle eure Sorgen bei Gott ab, denn er sorgt für euch. 1Petr 5,7

Funktioniert das? Kann man Sorgen abwerfen? Manchmal weiß man nicht weiter, 
vor lauter Sorgen, vor Ängsten, auch vor der Not des Alleinseins...Was tun wir dann? 

Dazu ist mir eingefallen, wie Jesus das gemacht hat, denn er war ja auch ganz Mensch, 
hat mit den Lasten und Sorgen der Welt gelebt. Das Leid der Menschen hat ihn bedrückt.
Von ihm heißt es: 
Jesus aber zog sich immer wieder in die Einsamkeit zurück, um zu beten. Lukas 5,16

Wie gehen wir damit um, wenn die Sorgen uns quälen? 

Darüber wollen wir uns Gedanken machen und sie miteinander austauschen und Antworten
vom Hernn Jesus erwarten. 

Sonntag, den 7. Februar 2021 um 20:30 Uhr in der Lobby


Wir freuen uns, wenn Ihr dazu kommt, 
Ihr seid herzlich willkommen,

Chestnut und Cosima. 

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.02.2021 21:24.

Sternenreit...
Gelöschter Benutzer

Re: Ist sich als Christ "ausschließlich" an die Bibel zu halten?

von Sternenreiterin2021 am 06.02.2021 14:17




Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.02.2021 01:01.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (12) Es soll mir eine Freude sein, ihnen Gutes zu tun : Jeremia 32

von Burgen am 06.02.2021 10:33


Hiob sprach zu Gott: 
Ich hatte von dir nur vom Hörensagen [durch den in den Himmel aufgefahrenen Henoch?] vernommen; aber nun hat mein Auge dich gesehen. Darum gebe ich auf und bereue in Staub und Asche. * Hiob 42,5-6 

Saulus umleuchtete plötzlich ein Licht vom Himmel [als er vom Pferd fiel, was zu seiner Bekehrung führte];
und er fiel auf die Erde und hörte eine Stimme, die sprach zu ihm: 
Saul, Saul, was verfolgst du mich? 
Er aber sprach: Herr, wer bist du? 
Der sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst. * Apostelgeschichte 3-5 


Kl: 4.Mose 6,22-27 +++  Der Aaronssegen:
>>>Der HERR segne und behüte dich, lasse sein Angesicht über dir leuchten und sei dir gnädig!
Der HERR erhebe sein Angesicht auf dich! und gebe dir Frieden!
Und so soll mein Name auf Israel [und Braut Christi] gelegt werden
und ich werde [Gott wird] sie segnen.<<< 
 
Bl: Lukas 8,22-25 +++ Sturmstillung: 
<<<Meister, Meister, wir kommen um!
Er aber stand auf und bedrohte den Wind und und das Gewoge des Wassers;
und sie legten sich, und es trat Stille ein.

Er aber sprach zu ihnen:
Wo ist euer Glaube?
Erschrocken aber erstaunten sie und sagten zueinander:
Wer ist denn dieser, dass er auch den Winden und dem Wasser gebietet
und sie ihm gehorchen?>>> 


Gott sieht dich. 
Das ist der tragende Grund deines Lebens. 
Wage es, dich in die Armut deines Herzens fallen zu lassen, 
und du wirst erleben, dass auf dem Grund des Nichts 
der Anfang des Glaubens geschieht. 
(Hanna Hümmer) 


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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5457

Re: Gemütliches Café

von Cleopatra am 06.02.2021 09:40

Guten Morgen, ihr Lieben,
 
mein Computer ist im Moment seeehr langsam, aber ich wollte es mir einfach nicht nehmen lassen, heute nochmal einen besonderen Gruß dazulassen.
 
Liebe Cosima, deine Bilder sind wunderschön, so viel Schnee ;-D
 
Heute soll es bei uns arg stürmisch werden, der Schnee ist auch mitlerweile wieder abgetaut und wir spielen in unseren Morgenrunden "Fango für die Füße", wie ich es nenne, wenn wir durch die dicke Matsche laufen
 
Wie geht es euch?
 
Ich bin immernoch sehr froh, über Telefon einige Kontakte aufrecht erhalten zu können, denn die Verbote zu privaten Treffen wurden gestern bei uns wieder verlängert.
 
Das ist sehr ermüdent.
 
Anfang der Woche hatte ich morgens gaaarkeine Lust, früh aufzustehen. Es war kalt, windig und dunkel.
 
Doch während dem Spaziergang dann hat Gott mich so happy gemacht mit einem wuuuuunderschönen Sonnenaufgang:
 
Sonnenaufgang_Februar_2021.jpg
 
 
Könnt ihr sehen, wie die Sonnenstrahlen auf den Weg leuchten?
 
Das ist soo symbolisch.
 
Apropos Symbolik, da habe ich noch mehr erlebt:
 
Durch die Wald-Fäll-Arbeiten sind im Moment viele Wege versperrt.
 
So kam es, dass wir morgens nicht die übliche Runde gehen mussten, sondern einmal über den Berg hinweg gehen, da ein Teil abgesperrt war.
 
Als wir nochmal oben auf dem Hügel standen, konnte man noch immer das Ausmaß des Brandes letzten Jahres (im April) sehen:
 
nach_einem_Jahr.jpg
 
 
Wieso zeige ich euch das? Wollen wir nicht lieber nur schöne, bunte Bilder sehen?
 
Nun, ich denke, das können wir, wenn wir den Blick richtig halten.
 
Denn der Farn und einige Pflanzen haben viel von der schwarzen Erde verdeckt.
 
Die Bäume sind weg, das ist sehr traurig.
 
Aber der Farn und andere wilden Pflanzen kommen wieder.
 
Oft sehen wir sogar wieder Rehe oder Eichhörnchen, einmal sogar ein Kaninchen.
 
 
Die Förster haben entschieden, erstmal in diesem Jahr keine neuen Bäume zu pflanzen.
 
Es gibt zu wenige kleine Bäume und es kostet zu viel.
 
Dieses Jahr sollen die wilden Pflanzen die Möglichkeit bekommen, den Hügel wieder zu erobern.
 
Es wird wohl dann bald alles ganz neu und anders aussehen.
 
Und dieser Blick war auch Thema, als ich mir ein Foto angeschaut habe, welches ich an einem anderen Morgen geschossen habe:
 
MondundReh.jpg
 
 
Wohin wandert unser Blick....?
 
Ist es nicht so, dass wir manchmal das Kaputte, Verbrannte, Traurige und Tote anschauen, weil es direkt vor uns zu sehen ist?
Seien es schlechte Nachrichten, Verluste, Schmerzen und auch Traurigkeit...?
 
Ja, aber lasst uns doch auch den Blick weiter lenken.
 
Denn da am Horizont, hinter dem Toten, da steht das blühende Leben- hier in Form eines jungen Rehbocks, welches dich gerade anschaut.
 
Und auf der linken Seite- dort ist auch noch der Mond zu sehen, die Lichtquelle, die uns den Weg in aller Dunkelheit zeigen kann.
 
Weg sind beide nicht- nicht der junge Rehbock, auch nicht der Mond.
 
Wir dürfen beides anschauen und uns darüber freuen.
 
Wir dürfen natürlich auch noch den Vordergrund anschauen, so lange wie wir wollen.
 
Aber es tut uns sicherlich besser, wenn wir hinter den Vordergrund schauen, ihn nicht verleugnen, aber auch nicht die ganze Aufmerksamkeit geben.
 
Schon lustig, wie einzelne Schnappschüsse Symbolik vermitteln können, ich denke da gerade an Jonas, sicher wird es ihm gefallen (liebe Grüße an dich lieber Jonas) ;-D
 
Ich wünsche euch allen ein ruhiges Wochenende und morgen vermutlich schöne Schneebilder.
 
Ganz liebe Grüße an alle,
 
eure Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Burgen am 05.02.2021 13:55



Ein Sprecher, Coach, hat gesagt, dass spürbare Veränderungen rundum bemerkbar und sichtbar werden, 

wenn man sich täglich vor dem Schlafen 2 Minuten Zeit nimmt, und 5 Dinge oder so aufschreibt, 

für das er an dem Tag dankbar sein will. 

Also ein Dankbarkeits-Tagebuch schreiben. 

Der Mensch bekommt so langsam eine ganz neue Verbindung zu sich selbst, den anderen Menschen 

und wir als Christen sicherlich auch in besonderer Weise zu Abba Vater und  Jesus Christus. 

Auf das Leben bezogen sind es ca 6 Jahre voller Dankbarkeit. Das hat mich beeindruckt. 


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (12) Es soll mir eine Freude sein, ihnen Gutes zu tun : Jeremia 32

von Burgen am 05.02.2021 08:25



Du hast meine Seele vom Tode errettet, meine Füße vom Gleiten, 
dass ich wandeln kann vor Gott im Licht der Lebendigen. * Psalm 36 

Und siehe, der Engel des Herrn kam herein und Licht leuchtete auf in dem Raum; 
und er stieß Petrus in die seite und weckte ihn und sprach: 
"Steh schnell auf!" 
Und die Ketten fielen ihm von seinen Händen. * Apostelgeschichte 12,7 


Kl: 1.Korinther 2,6-10 
Bl: Lukas        8,19-21 


Ich danke dir, du wahre Sonne, dass mir dein Glanz hat Licht gebracht; 
ich danke dir, du Himmelswonne, dass du mich froh und frei gemacht; 
ich danke dir, du güldner Mund, dass du mich machst gesund. 
(Johann Scheffler)  



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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 04.02.2021 20:53

35 Wer den Willen Gottes tut, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.

Wenn wir also zu Seiner Familie gehören wollen, dann tun wir Seinen Willen.
Das heißt dass wir Seinen Willen auch erkennen können.
Dazu ist viel Einübung nötig, viel Geduld und viel Ausdauer.

Danke Herr, dass Du uns Deinen Willen erkennen lässt.
ENDE des 3ten Kapitel

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.02.2021 20:55.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (12) Es soll mir eine Freude sein, ihnen Gutes zu tun : Jeremia 32

von Burgen am 04.02.2021 00:02


Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben. * Psalm 34,19

Wie die Leiden Christi reichlich über uns kommen, so werden wir auch reichlich getröstet durch Christus. * 2.Korinther 1,5


Kl: Offenburg 1, (1.2) 3-8  >Thema des Buches, Verfasser, Widmung und Gruß - Ich bin das Alpha und das Omega, sagt Jesus< 
Bl: Lukas.         8,16-18    > Gleichnis von der Lampe - Die wahren Verwandten Jesu> 


Ich brauch zu jeder Stund dein Nahesein, denn des Versuchers Macht brichst du allein.
Wer hilft mir sonst, wenn ich den Halt verlier?
In Licht und Dunkelheit, Herr, bleib bei mir! (Henry Francis Lyte / Theodor Werner  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.02.2021 00:03.
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