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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?

von geli am 13.10.2020 17:35

Liebe Sternenreiterin, ich denke, wir reden die ganze Zeit aneinander vorbei - es hat für mich keinen Sinn, diese Diskussion weiterzuführen. Außerdem ist mir Dein letzter Beitrag entschieden zu lang - da ist eine Antwort fast schon unmöglich.




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Sternenreit...
Gelöschter Benutzer

Re: Ewigkeit Gottes

von Sternenreiterin am 13.10.2020 14:00

"Und der Engel, den ich sah stehen auf dem Meer und der Erde, hob seine Hand gen Himmel 6 und schwur bei dem Lebendigen von Ewigkeit zu Ewigkeit, der den Himmel geschaffen hat und was darin ist, und die Erde und was darin ist, und das Meer und was darin ist, daß hinfort keine Zeit mehr sein soll;"   Offenbarung 10, 5 und 6

Ich erlaube mir mal, aus dem "vermutlich nicht" und dem " ich denke" mal wieder - meiner Bibelliebe entsprechend - direkt aus der Offenbarung zu zitieren.

Etwas Anderes als den Schluß, zu dem Ihr auch kommt in Euren Überlegungen, was die Zeit angeht, lässt die Bibelstelle nach meiner Lesart auch nicht zu?

Trotzdem soll, wie ich an anderer Stelle in einem anderen Forum "belehrt" wurde, der Begriff "Äon" in der Bibel Unterschiedliches aussagen können, was wir in unserer Redewendung "von Ewigkeit zu Ewigkeit" aufgegriffen haben.
Denn sie macht keinen Sinn, wenn wir von "gibt keine Zeit mehr zu gibt keine Zeit mehr" ausgehen.

Daher gibt es wohl Beides, die Ewigkeit als zeitlose Herberge bei Gott ohne Nacht ("denn die Nacht wird nicht mehr sein", auch Offenbarung) und ohne Zeitabschnitte und daher auch ohne Veränderungen (kein Altern, kein Leid, usw.) - und Etwas, was sich meiner Kenntnis über das Wort "Ewigkeit" in der Bibel an manchen anderen Stellen entzieht, da ich der griechischen und anderen Sprachen in denen die Bibel ursprünglich geschrieben wurde nicht mächtig bin?

LG
Sternenreiterin

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Sternenreit...
Gelöschter Benutzer

Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?

von Sternenreiterin am 13.10.2020 12:54





Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.10.2020 08:07.

Merciful

54, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2385

Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?

von Merciful am 13.10.2020 12:27

Merciful schrieb: Sie ist aber der Bibel als normativer Quelle christlicher Lehre untergeordnet.

Sich selbst unterordnen - dies kann und muss durchaus auch auf die eigenen Erfahrungen bezogen werden.
 
Diese sind dem biblischen Wort unterzuordnen.

Merciful

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Merciful

54, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2385

Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?

von Merciful am 13.10.2020 12:18

geli schrieb:
"Die Bibel sagt" - das sagen meistens Leute, die keine eigenen Erfahrungen hinsichtlich dieser Thematik haben.

Da wäre ich etwas vorsichtiger.
 
Ich finde es unschön zu behaupten, ein Mensch habe keine eigene Erfahrung -
da er sich in seinen Aussagen auf die Bibel bezieht.
 
Im Grunde ist dies eine respektlose Unterstellung.
 
Wenn ein Mensch von der Bibel her argumentiert, so kann dies in seiner Überzeugung begründet sein -
in seiner Überzeugung, dass letztlich die Bibel das letzte Wort hat.
 
Derselbe Mensch kann über viele eigene Erfahrungen verfügen.
 
Wenn er von diesen nicht immerzu berichtet, so heißt dies nicht, dass er diese Erfahrungen nicht gemacht hat.
 
Er misst diesen vielleicht lediglich jenen Stellenwert nicht zu, den er der Bibel beimisst.
 
Aber noch ein weiterer Grund mag hinzukommen:
 
Der Blick auf die eigenen Erfahrungen, die Wertung dieser Erfahrungen
und schließlich die Argumentation mithilfe dieser Erfahrungen -
verhindern möglicherweise die unbefangene Auseinandersetzung
mit den biblischen Texten.
 
Die Folge ist, dass die biblischen Texte durch die Brille der eigenen Erfahrungen betrachtet
und sodann vielfach missverstanden werden.
 
In der methodistischen Theologie findet sich im Anschluss an die anglikanische Theologie
jenes sogenannte Quadrilateral, bestehend aus Bibel - Tradition - Vernunft - Erfahrung.
 
Hier erfährt die Erfahrung ihre Würdigung insofern,
dass diese ausdrücklich in die theologische Arbeit einbezogen wird.
 
Sie ist aber der Bibel als normativer Quelle christlicher Lehre untergeordnet.
 
Darin jenem Grundsatz der Reformation (sola scriptura) folgend.
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.10.2020 12:19.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?

von geli am 13.10.2020 11:01

Sternenreiterin: da steht nichts von Glück um jeden Preis.

So habe ich das ja auch nicht gemeint. Gott nennt bestimmte Dinge Sünde - und er ist darüber sicherlich nicht glücklich. Was ist jetzt die "größere" Sünde: Dass man sich trennt, oder dass man eine Ehe aufrecht erhält, in der Sünde gegeneinander zur "Tagesordnung" gehört und wo dann alle darunter leiden?

Hast Du es denn schon einmal erlebt, dass z.B. ein Familienanghöriger Dich schlägt, oder sogar unter Alkohol mit dem Messer auf dich losgeht? Dass die Kinder körperlich geschlagen werden, oder auch verbal "geschlagen" werden?

Ich glaube nicht, denn sonst würdest Du sicherlich nicht das schreiben:

Die Bibel sagt, man soll auch den wunderlichen Herren untertan sein - da steht nichts von Glück um jeden Preis. Die Bibel sagt, man soll an der Ehe festhalten - da steht nichts von Glück um jeden Preis. Die Bibel sagt, Paulus hatte ein "Pfahl" im Fleisch "trotz" allen Gebetes, da steht ebenfalls nichts von Glück um jeden Preis.

"Die Bibel sagt" - das sagen meistens Leute, die keine eigenen Erfahrungen hinsichtlich dieser Thematik haben.

In der Bibel steht auch nichts von "festhalten um jeden Preis". Sogar Paulus schreibt:

1. Kor. 7,11: "... hat sie sich aber geschieden, so soll sie ohne Ehe bleiben oder sich mit dem Mann versöhnen - und dass der Mann seine Frau nicht verstossen soll."

Hier wird die Möglichkeit der Trennung eingeräumt, mit der Option der Versöhnung. Das wäre natürlich wunderbar, dass nach einer Zeit der Trennung doch wieder ein gemeinsamer Weg gefunden wird. Das war auch lange Zeit meine Hoffnung, nachdem ich aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen bin. Aber dazu gehören zwei. In meinem Fall war das leider nicht der Fall.

Menschen, die fest an Gott glauben

Das impliziert, dass diejenigen, die nicht um jeden Preis an einer Ehe festhalten, nicht fest genug glauben. Oder haben die vielleicht auch gar nicht den Heiligen Geist...  ?

Er hat klare Anweisungen gegeben, WIE es laufen soll, und Jesus hat alle Kranken geheilt. Und doch....

Wie soll ich den Satz beenden? Und doch... sind sie Gott nicht gehorsam? 

Davon, dass es darum geht dass "Gott glücklich ist" über unsere Situation lese ich nichts. Im Gegenteil, davon dass ER trägt und durch hilft, dass er stärkt, läutert und Liebe schenkt, davon lese ich. Davon, dass die "Liebe alles erträgt und duldet" lese ich.

Ja, das liest Du. Das lesen wir alle. Da hat Gott klare Anweisungen gegeben. Und bei dem Thema Scheidung, Unterordnung darf es natürlich keine Abweichungen geben.

Allerdings gibt es in der Bibel sehr viele Anweisungen, wie ein Leben mit Christus aussehen sollte. Ich will jetzt gar nicht im Einzelnen auflisten, was ich da alles lese... aber ich hoffe doch, dass Du persönlich allen diesen Anweisungen perfekt nachkommst? 

Ja, ich habe jetzt teilweise ironisch geschrieben - aber Dein letzter Beitrag wirkt auf mich sehr verurteilend und als von jemandem geschrieben, der eigentlich keine Ahnung und keine eigene Erfahrung hat und der nur "theoretisch" mit Forderungen an die Menschen herantritt. Das hilft in der Regel niemandem weiter und läßt die Betroffenen "im Regen stehen". So jedenfalls meine eigene Erfahrung.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (10) Denn Gott hat den Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nich

von Burgen am 13.10.2020 09:47



David sprach zu Salomo: Gott der HERR wird die Hand nicht abziehen und dich nicht verlassen,
bis du jedes Werk für den Dienst im Hause des HERRN vollendet hast. __ 1.Chronik 28,20  

Dafür halte sich jedermann: für Diener Christi und Haushalter über Gottes Geheimnisse. __ 1.Korinther 4,1 


Kl: Markus     3,31-35 
Bl: Jeremia    12,1-6 


Bleib nicht stehen ! Es ist eine göttliche Gnade, gut zu beginnen. 
Es ist eine größere Gnade, auf dem guten Weg zu bleiben. 
Aber die Gnade der Gnaden ist es, sich nicht zu beugen und, 
ob auch zerbrochen und erschöpft, vorwärts gehen bis zu dem Ziel, 
das Gott uns gesetzt hat. (Helder Camara) 



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (10) Denn Gott hat den Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nich

von Burgen am 13.10.2020 09:46


Der Beitrag war gerade doppelt. Daher nun die Bibelstelle der Lesung: 

Kl: Markus     3,31-35 

31 Und es kommen seine Mutter und seine Brüder; und sie standen draußen, 
sandten zu ihm und riefen ihn. 
32 Und eine Volksmenge saß um ihn her; sie sagten aber zu ihm: 
Siehe, deine Mutter und deine Brüder und deine Schwestern draußen suchen dich. 
33 Und er antwortete ihnen und spricht: Wer sind meine Mutter und meine Brüder? 
34 Und er blickte umher auf die um ihn im Kreise Sitzenden und spricht: 
Siehe, meine Mutter und meine Brüder ! 
35 Wer den Willen Gottes tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter. 

Bl: Jeremia    12,1-6 Jeremias Klagegebet: 

1 Du bleibst im Recht, HERR, wenn ich mit dir einen Rechtsstreit führe. 
Dennoch möchte ich Rechtssachen mit dir bereden: 
Warum ist der Weg der Gottlosen erfolgreich,
warum haben Ruhe alle, die Treulosigkeit üben ? 

2 Du hast sie gepflanzt, sie haben auch Wurzel geschlagen; 
sie wachsen, tragen auch Frucht. Nahe bist du in ihrem Mund, 
doch fern von ihren Nieren. 

3 Du aber, HERR, du kennst mich, siehst und prüfst mein Herz, 
(wie es) zu dir (steht). Reiß sie fort wie Schafe zur Schlachtung 
und weihe sie für den Tag des Abschlachtens ! 

4 Wie lange soll das Land vertrocknen und das Kraut des ganzen
Feldes welken ? Wegen der Bosheit seiner Bewohner sind Vieh 
und Vögel zugrunde gegangen; denn sie sagen: 
Er wird unser Ende nicht sehen. - 

5 Wenn du mit Fußgängern läufst und sie dich (schon) ermüden, 
wie willst du (dann) mit Pferden um die Wette laufen ? 
Und wenn du dich (nur) im Land des Friedens sicher fühlst, wie 
willst du es (dann) machen in der Pracht des Jordan ? 

6 Denn auch deine Brüder und das Haus deines Vaters, auch sie 
sind treulos gegen dich, auch sie rufen dir nach aus voller Kehle. 
Glaube ihnen nicht, wenn sie freundlich mit dir reden ! 



Bleib nicht stehen ! Es ist eine göttliche Gnade, gut zu beginnen. 
Es ist eine größere Gnade, auf dem guten Weg zu bleiben. 
Aber die Gnade der Gnaden ist es, sich nicht zu beugen und, 
ob auch zerbrochen und erschöpft, vorwärts gehen bis zu dem Ziel, 
das Gott uns gesetzt hat. (Helder Camara) 



Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.10.2020 10:13.

Sternenreit...
Gelöschter Benutzer

Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?

von Sternenreiterin am 13.10.2020 09:19

Ist keine Gemeinde, aber öffentlich.
Darum lösche ich, was andere belehrend wirkend könnte, lieber ganz weg.

LG Sternenreiterin

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.10.2020 09:59.

Cleopatra
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Beiträge: 5395

Re: Sklaverei - warum wurde sie abgeschafft | Sollen Frauen in der Gemeinde schweigen?

von Cleopatra am 13.10.2020 07:33

Hallo ihr Lieben,
 
das Eheleben an sich ist ja nochmal ein sehr komplexes Thema.
 
Ich denke, grundsätzlich kann man sagen, dass nichts gut ist, was vom Menschen durch Sünde kaputt gemacht wird.
 
Gott hat sich bei so vielen Dingen etwas gedacht.
 
Wenn der Mensch dann meintt, mit seinem Ego oder mit der Sünde etwas von Gott durchdachtes kaputt zu machen, dann leiden Menschen (oder die Schöpfung).
 
Sei es nun die Erziehung, das grundsätzliche Miteinander, das Gemeindeleben, der Umgang mit Tieren/ Umwelt und so weiter.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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