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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (10) Denn Gott hat den Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nich
von Burgen am 15.08.2020 08:24
Bedrückt nicht die Witwen, Waisen, Fremdlinge und Armen! __ Sacharja 7,10
Was gering ist vor der Welt und was verachtet ist, das hat Gott erwählt. __ 1.Korinther 1,28
Kl: Lukas 12,43-48
Bl: Markus 7,1-15
Schenke uns, Gott, du großer Gastgeber all derer, die verachtet sind, dass wir für Erleichterung sorgen statt zu bedrücken, Zugänge ermöglichen statt Barrieren aufzubauen, Güte ausstrahlen statt Angst zu verbreiten. (Gebet der Redaktion)
Re: wahre Anbetung
von pray am 14.08.2020 23:46Liebe Cleo,
ich würde für mich Anbetung so beschreiben, dass es ein Lob an Gott ist, wie wunderbar Er etwas gemacht hat (Welt erschaffen, Lebewesenvielfalt) oder wie wunderbar er geholfen hat (Seine Allmacht, Allgegenwärtigkeit, Liebe, Sein sekundengenaues Timing usw. Oder wie wunderbar er ist (geduldig, weise, gnädig, vergebend usw).
Mich persönlich stört es nicht, wenn Liedzeilen sich wiederholen und ich würde da nicht unbedingt und immer ein künstliches Hineinsteigern interpretieren. Manchmal sage ich Gott auch 3 mal hintereinander: Oh Gott, wie cool von dir, wie cool, danke danke du bist so cool.
Ich weiß, dass das Wort cool eigentlich vielleicht "doof" ist, aber manchmal sage ich das dennoch so, von Herzen, boah so cooool unser Gott.
Re: Muss man dem Anderen vergeben, auch wenn es ihn nicht reut?
von pray am 14.08.2020 23:28Liebe Cosima,
du schriebst, dass du sogar dir angetanes Unrecht klaglos hingenommen hast. Dein Verhalten finde ich echt bemerkenswert - vor allem bei dem wunderbaren Ausgang mit einer Bekehrung der "Widersacherin".
Ich weiß nicht, ob ich das auch so gemacht hätte. Ich denke an Joh. 18,23: Jesus entgegnete ihm: Wenn es nicht recht war, was ich gesagt habe, dann weise es nach; wenn es aber recht war, warum schlägst du mich?
Auf jeden Fall freue ich mich, dass dank Gottes Weisheit und deinem Frieden alles so gut wurde. Mehr schaffe ich heute wohl nicht zu schreiben, ist schon soooo spät und soooo warm.
Re: Mein Besuch im Reich Gottes
von Lukasf1989 am 14.08.2020 22:04Hallo liebe Geli
Ich weiß natürlich was du meinst, und es ist schon richtig alles an Hand der Bibel zu überprüfen,
Prüfe alles und behalte das Gute!, genau so ist es!
Denn ich habe mein Erlebnis ja auch im Nachhinein mit der Bibel überprüft und es hat mich BUCHSTÄBLICH VOM HOCKER GEHAUEN als ich festgestellt habe dass Johannes in der Offenbarung genau die selbe Stadt erwähnt und beschreibt die ich gesehen habe! Es war alles genauso beschrieben! Die goldene Stadt, die zwölf Tore au aus Perle...
Dazu musst du wissen, dass ich vor dem Erlebnis im Himmel noch nicht in der Offenbarung gelesen habe und dementsprechend auch nichts vom neuen Jerusalem, der neuen Stadt Gottes wissen konnte!
Folglich kam ich zu dem Schluss dass ich im Himmel war, aber es trifft zu dass uns dort viel mehr erwartet als man es jemals beschrieben kann, es gibt einfach keine Worte für das was uns im ewigen Leben erwartet
Paulus hat es auf den Punkt gebracht
Ich denke dass bei Erfahrungsberichten wie den von Colton von denHimmel gibt'secht, der Glaube wirklich heraus gefordertwird
Ich denke, dass ich es nachvollziehen kann, wenn solche Erfahrungsberichte etwas verunsichert machen
Das meinte ich, dass Jesus verlangt, zu glauben wenn wir blind sind und nicht mehr mit unseren eigenen Verstand beurteilen können
Heute weißichaber auch dass Glaube auch oft ein Prozess der Entwicklung ist und oft können wir solcheErfahrungen erst gar nicht begreifen oder so
Und du hast recht, man muss alles anhand der Bibel prüfenalso solchen Visionen dass man schon mehrmals gelebt hat, glaube ich überhaupt nich, darauf darf man nicht reinfallen
Ich denke, dass wir uns da jetzt einig wären
Da hast du Recht, denn so Wiedergeburtsvisionen, Visionen vom früheren Leben sind grundsätzlich nicht mit der Bibel vereinbar und solche Visionen die einen Glauben machen, dass man schon mehrmals auf der Welt war glaube ich grundsätzlich nicht
Oder Marienerscheinungen, das sind alles falsche Visionen
Ich denke, dass ich dieses Missverständnis aufklären konnte und du nun weißt, dass ich deine Meinung teile dass alles jede Prophetie jede übernatürliche Erfahrung geprüft werden muss
In Liebe
Dein Glaubensbruder Lukas
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Mein Besuch im Reich Gottes
von geli am 14.08.2020 20:00Nein, das finde ich nicht in der Bibel, nämlich das wir das, was Menschen uns erzählen, blind glauben sollen. Im Gegenteil: Die Bibel sagt uns, dass wir alles prüfen sollen. Und das Gute behalten.
Jesus warnt uns vor allen anderen Dingen vor Verführung!
Dann wäre es zwingend notwendig, eine Bibel zu kaufen, denn ohne Bibel kann ein Bericht, den ein Mensch abgibt, nicht geprüft werden.
Jedes Erzählen, jedes Erleben, jede Prophetie, alles, was wir von Menschen hören, muß anhand der Bibel geprüft werden. Das ist der Maßstab.
Dabei geht es aber nicht in erster Linie um Dinge, die "so in der Bibel nicht stehen", sondern es geht darum, ob Dinge direkt den Prinzipien der Bibel widersprechen oder direkt im Gegensatz zu dem stehen, was Gott uns in der (gesamten) Bibel mitteilt.
Nun will ich damit aber nicht sagen, dass ich Deinen Bericht anzweifle - genausowenig, wie das, was in dem Buch über Colton geschrieben ist. Das Buch habe ich nämlich auch schon gelesen.
Ich sage dazu einfach mal: Ich kann es nicht beurteilen und lasse es einfach so stehen.
Worum es mir geht, ist das: Nach meinem Empfinden forderst Du von Menschen, dass sie Deinem Erzählen - und auch dem, was andere erzählen, "blind" glauben sollen. Und das halte ich für sehr gefährlich. "Blind" glauben kann ich nur einem: Jesus Christus und dem, was Gott uns in der Bibel mitteilt.
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Muss man dem Anderen vergeben, auch wenn es ihn nicht reut?
von geli am 14.08.2020 19:47Liebe Cleo, wenn ich Deine Antwort auf meinen Beitrag lese, kommt es mir vor, als hättest Du mich total falsch verstanden? Vielleicht auch wegen dem Beispiel mit Deinen Eltern, dass Du bei diesem Thema "vorgeschädigt" bist?
Mir ging es gar nicht darum, jemandem etwas vorzuwerfen. Mir ging es darum, wie ich die Last, die jemand dadurch auf mich legt, dass er mit Schaden zufügt. am besten aus meinem Leben wegbekomme und wieder eigenen Frieden finden kann.
Das bedeutet aber nicht, dass man nicht Gefühle benennen darf - bevor ich eine "Last" an Jesus ver-gebe, ist es sogar sehr hilfreich, sich die Gefühle, die man hat, einzugestehen und sie auch im Gebet - unter Umständen mit jemandem zusammen - vor Gott zu bringen.
Das bedeutet meiner Meinung nach auch nicht, dass man dem anderen eine Sache nicht "vorwerfen" darf. Zwar nicht im Zorn, aber dennoch ist es manchmal hilfreich, eine Sache bei dem anderen anzusprechen, um eine Lösung zu finden.
Aber das Thema war ja: Wenn es jemanden nicht reut, bzw. wenn jemand seine Schuld nicht zugibt oder nicht erkennt.
Dann wird es in den meisten Fällen so sein, dass man es erst gar nicht zur Sprache gebracht hat, oder dass das Ansprechen der Sache zu nichts geführt hat.
Da hat, finde ich, Cosima ein gutes Beispiel gebracht.
Sie hat vergeben - also die Schuld an Jesus weitergereicht - und so war die Sache nun in seiner Hand. Es war nun eine Sache zwischen ihm und dieser Frau. Ja, und er hat - wenn auch erst nach vielen Jahren - dieser Frau ihre Schuld bewußt gemacht, und so konnte die Beziehung mit dieser Frau geklärt werden.
Das ist, was Gott, bzw. Jesus tun kann, wenn wir vergeben - wenn wir die Person des anderen samt seiner Schuld in seine Hände legen.
Und selbst, wenn eine Sache nicht so gut ausgeht wie mit dieser Frau nach 40 Jahren, wenn derjenige seine Schuld nie einsieht, so können wir dennoch Frieden über einer Sache finden, weil wir wissen, diese Schuld ist bei Jesus am besten Ort der Welt. Die Last der Schuld der anderen ist bei Jesus am Kreuz auf jeden Fall besser aufgehoben als wenn sie in unserem eigenen Herzen Unheil anrichtet!
geli
Gelöschter Benutzer
Re: wahre Anbetung
von geli am 14.08.2020 19:29Ich denke auch, dass Anbetung oft falsch verstanden wird. Früher in meiner alten Kirche verstand man darunter den "Lobpreis" - eben, wie Du , Cleo, schreibst, um in "gehobene" Stimmung, bzw. in "Gottes Gegenwart" zu kommen. Und dabei wurden bestimmte Textzeilen, oder manchmal auch ganze Liedteile, ewig lange immer wiederholt. Mich hat das schon immer genervt.
Auch über Internet gibt es viele schöne Lieder mit wirklich guten Texten, aber wenn dann am Ende diese ewigen Wiederholungen beginnen, mache ich aus.
Ja, was ist dann wirkliche Anbetung?
Ja, zu Gott in jeder Lebenslage beten und ihm vertrauen, das drückt es für mich am ehesten aus.
Und das muss, denke ich, nicht immer ein Lied oder eine ganze Stunde "Lobpreis" sein. Hiob z.B. "zerriß sein Kleid und schor sein Haupt und fiel auf die Erde und neigte sich tief und sprach: Ich bin nackt von meiner Mutter Leibe gekommen, nackt werde ich wieder dahinfahren. Der Herr hats gegeben, der Herr hats genommen, der Name des Herrn sei gelobt!"
Vielleicht ist Anbetung auch eine ganz besondere, innere Haltung, mit der man dem Leben und dem, was es bringt - Gutes oder Schweres - begegnet?
Re: Testthread für User
von Cleopatra am 14.08.2020 17:46


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: wahre Anbetung
von Lukasf1989 am 14.08.2020 16:37Hallo Cleo
Meinst du wahre Anbetung in Liedern oder im Allgemeinen?
Bezüglich der wahren Anbetung im Allgemeinen denke, dass es Gott gern sieht wenn wir zu Gott in jeder Lebenslage beten genau wie es Hiob getan hat, das was Hiob getan hat, ist auch für mich eine Form wahrer Anbetung
Aber ich persönlich danke Gott gerne auch für die Leiden die ich auf mich nehmen musste im Leben
Mir persönlich gibt es Kraft wenn ich Gott für die Kämpfe die ich in meinem Leben hatte, sehr danke, denn ich hätte all die Kämpfe ohne ihn nicht gepackt
Dass wir zu unseren Vater auch beten wenn es uns wegen unserer Leiden nicht danach ist, ist ja auch eine Form der wahren Anbetung
Ich finde dass das auch eine Form von wahrer Anbetung ist, auch standhaft zu beten auch wenn es einen schlecht geht, zum Beispiel dass man Jesus um Durchhaltevermögen bittet oder so

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