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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (9) Jauchzet Gott, alle Lande ! __ Psalm 66,1

von Burgen am 12.07.2020 02:06




5.Sonntag nach Trinitatis 

Aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es. __ Epheser 2,8 

Pr/Ev: Lukas 5,1-11     Ep: 1.Korinther 1,18-25    AT: 1.Mose 21,1-4a     Bl: Psalm 73 


Losung 

Du, Herr, bist gerecht, wir aber müssen uns alle heute schämen. __ Daniel 9,7 

Aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es. __ Epheser 2,8 


Herr, bewahre mich davor, mürrisch und unfreundlich zu sein. 
Lass mich gelassen und freundlich bleiben, auch wenn mir heute 
etwas nicht so gelingt, wie ich es mir vorgenommen habe, oder 
wenn ich von anderen gekränkt werde. 
Lass mich deine Gegenwart spüren und lass mich festhalten am 
Vorbild deiner Liebe. 
(Nach Johann Caspar Lavater)    





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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tatoos - nur eine Modeerscheinung? Oder steckt mehr dahinter?

von Burgen am 12.07.2020 01:54



Hallöchen, 

die fortlaufende Bibellese beschäftigt sich ja gerade mit dem 1.Könige. Inzwischen Kapitel 18,25-46 

Und da geht es gerade darum, welcher Gott der wahre Gott ist.
Entweder der Gott Elias und damit der Israels oder Baal, der Gott der Baalspriester. 

V28-29 (Hoffnung für alle, mit meiner Ergänzung) 
Da schrien die 450 Baalspriester so laut sie konnten, und ritzten sich nach ihrem Brauch mit Messern und Speeren die Haut auf, bis das Blut an ihnen herunterlief. Am Nachmittag schließlich gerieten sie vollends in Ekstase. Dieser Zustand dauerte bis gegen Abend an. *das ist die Zeit, an der in Israel im Tempel das abendliche Speisopfer darbrachte* [*und auch die Zeit als Jesus gekreuzigt war und starb*] . Und nichts geschah, keine Antwort, kein Laut, nichts. Baal schwieg. 

*** 
Und bezogen auf das Thread-Thema ist es vielleicht auch wichtig, die Motivation der Menschen mit einzubeziehen. 
Gerade auch, weil wir ja niemanden ver- und be- urteilen wollen, keinen Stab über diese Menschen brechen. 

Heute im Bus war mal wieder Fahrkartenkontrolle. 
Und der eine Kontrolleur hatte seine ganzen Arme mit Tatoo bemalt. Nicht ganz so grün und dunkel wie oft, sodass sich in mir nicht gleich alles zusammenzog. 
Jedoch interessant war für mich, die Erinnerung hier an diesen bisherigen Austausch. 

Gott lässt nicht locker und er kommt zum Ziel, wenn wir bereit sind, uns von ihm durch solche Situationen verändern lassen. 
Da ist also auch der Vers eine gute Erinnerung: Alles dient zum Besten, dem der glaubt.  

Mit anderen Worten - aus allem kann man etwas Gutes abgewinnen. Was einem dann nützlich ist ... , ohne dass man es wollte. 



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Drea

54, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 32

Re: Völlig "durchkrebst"

von Drea am 11.07.2020 15:55

hallo Ignatz ,
das ist ein sehr starkes Wunder, was ihr da erlebt habt ......... Gott sei alle Erhre dafür. ich setze die besten Lebensjahre über euch frei.
ich kann von meiner Mama berichten, die Brustkrebs der bösartigen Sorte vor zwei Jahren gehabt hatte , die Ärzte gaben ihr ein Jahr wenn sie nichts tut.
so fing sie das Programm an,,,,, Chemo , Haare verloren ,,, ect die Ärzte haben sich auch leider einige Fehler erlaubt,
Meine Gemeinde und besten  Freunde und geistigen Eltern von mir beteten, für meine Mama,
sie hatte es geschafft . bekam dann auch kur. sie hat auch nie von jesus losgelassen mehr denn je,
vor ein paar Monsten sagte sie mir , der Krebs ist zurück gekommen, ,wieer beteten die gleichen Leute und auch diesmal von hier welche mit.
mama sollte in die Röhre und die war zu eng,  4 Ärzte muss te sie aufsuchen, da der erste gesagt hat er sieht was . 
ergebnisse erfuhr sie immer noch nicht der Arzt hatte kein Bericht geschrieben.
an dem einen Freitag lletztens. kam dann die Nachricht nach dem meine Schwester sich beschwert , hat das Mama wohl gesund ist , sie aber  noch einen neutralen Arzt aufsuchen sollte. Das war ein Wechselbad der Gefühle. aber auch dieser sah nur die Vernarbung ,
Gott hatte die Gebete erhört:-)
mama hatte eine zweite Kur bekommen, von der sie erst am Mittwoch wieder kam . die auf der kurr haben auch gesagt, da sise für die Schilddrüse viel zu hoch eingestellt it und die mal neu  untersuchen lassen sollte , wir sind gespannt
und wir sind Gott sehr sehr dankbar
euch Gottes Segen und viel Stärke , die Haare kamen beim ersten Mal relativ früh wieder
drea

Ich wiill dich unterweisen und dir den Weg zeigen den du gehen sollst,
ich will dich mit meinen Au7gen leiten .Psalm 32,8

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ignats
Gelöschter Benutzer

Völlig "durchkrebst"

von ignats am 11.07.2020 13:03

Meine Frau und Geliebte war von uns beiden immer die Gesündere. Sie war körperlich fit und sportlich und als sie sich, nachdem die Kinder alt genug waren, wieder dem Schuldienst zugewandt hatte, hatte sie begonnen, eine Reihe von Fortbildungsmaßen zu absolvieren, um den Anschluss zu bekommen. Zu guter Letzt setzte sie dann noch einen kompletten Ausbildungsgang obenauf, der ihr weitere Möglichkeiten erschloss. Sie genoss es, das neu erworbende Wissen auch baldmöglichst einsetzen zu können und fühlte sich rundum wohl.

Doch irgendwann wurde ihr die Atemluft knapp. Verschiedene Untersuchungen brachten nur unklare Erbenisse.

Eines Nachts wachte ich auf und sah im Dämmer meine Frau im Bett sitzen. "Kannst Du auch nicht schlafen", fragte ich sie. Sie nickte nur und daran, wie sie nickte, erkannte ich, dass sie weinte. "Was ist los", drang ich in sie und etwas heftiger, als sie es wohl beabsichtigt hatte, stieß sie hervor: "Ich werde bald sterben!"

Ich schwieg betroffen und nahm sie in meine Arme. "Erzähl!", forderte ich sie auf.

Sie hatte Brustkrebs. Der Krebs hatte sie inzwischen weiträumig mit Beschlag belegt. Auf dem linken Auge konnte sie immer schlechter sehen - eine Metastase hatte den Sehnerv befallen und ließ das Augenlicht schwinden. Insgesamt hatte sie an vielen Stellen Metastasen, an einer Stelle war der Krebs bereits nach außen durchgebrochen.

Inzwischen brauchte sie zusätzlichen Sauerstoff, ohne den sie nicht einmal mehr duschen konnte.

Erst im Kreiskrankenhaus, dann in der Uniklinik wurde uns klar gemacht, dass nur noch eine Palliativbehandlung möglich sei. Eine Operation wurde nicht einmal erwogen.

Als ich unsere Kinder verständigt hatte, trafen sie binnen kurzem alle ein, um bei ihrer Mutter zu sein. Besonders am ersten Abend - ich war nach einem langen Tag im Krankenhaus zurück - fiel es mir schwer, überhaupt zu sprechen. Ich berichtete unseren Töchtern das Wichtigste, dann zog ich mich zurück.

Tags darauf besuchten wir alle meine Frau im Krankenhaus. Eine der Töchter nahm sich ein paar Tage frei, uns zu unterstützen. Die andere wohnte ja gleich nebenan und kümmerte sich um um ihren einigermaßen ratlosen Vater.

Jeden Abend, wenn ich aus der Klinik wieder heim fuhr, verabschiedeten wir uns, als würden wir einander nicht wiedersehen. Wir vereinbarten, den Kopf nicht hängen zu lassen und nach dem ersten Schrecken darauf zu vertrauen, dass unser beider Leben ausschließlich in Gottes Hand lag. In vielen stummen und nicht stummen Gebeten luden wir ab, was uns bewegte und ängstigte und wir konnten beide spüren, wie uns die Angst verließ und der Erwartung Platz zu machen begann.

In recht ruhiger Erwartung vergingen die Tage der verschiedenen Untersuchungen. Inzwischen war mit den ersten Medikamenten begonnen worden. Auch eine reguläre Chemotherapie würde meine Frau nicht aushalten müssen. Und dennoch - meine Frau fühlte nach einigen Tagen bereits, dass sie wieder leichter Luft bekam und den Sauerstoff nicht mehr so oft benötigte, Das gab uns natürlich Auftrieb.

Das Wichtigste für uns war immer, uns an Jesus zu klammern. Bei ihm konnten wir immer wieder Krant schöpfen, ohne die wir diese Zeit nicht so gut überstanden hätten.

Und heute? Meine Frau bekam noch eine REHA, dann trat die eines Tages wieder ihren Dienst in der Schule an. Niemand, auch sie nicht , hätte damit gerechnet. Auch ihre Rolle als Beratungslehrerin nahm sie bald wieder auf. Und endlich, an einem der schönsten Tage in ihrem Leben, durfte sie ihre Enkelin in die Arme schließen. Und einige Monate späte ihren ersten Enkelsohn. Welche Freide! Sie hatte sich so sehr gewünscht, ihre Enkel noch begrüßen zu dürfen - wenigstens das. Und nun? Betreuen wir die kleine Dame täglich, um ihrer Mami zu ermöglichen, ihren Job zu tun.

Die Zwischenuntersuchungen endeten alle mit positivem Fazit, 

Es ist ein großen Wunder, dass sie heute wieder so fit ist und von dem Krebs kaum noch etwas bemerkt. Wir wissen beide, dass diese Krankheit jederzeit wieder aufflammen kann. Und wenn Jesus sie endgültig bei sich haben will, werde ich wohl zustimmen. Aber - genausogut könnte ich der Erste sein. Oder wir erleben beide die Entrückung, wer weiß?

Alles Gute und Gottes Segen!


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (9) Jauchzet Gott, alle Lande ! __ Psalm 66,1

von Burgen am 11.07.2020 10:42



Der HERR wird seinem Volk Kraft geben. __ Psalm 29,11 

Sie sahen aber den Freimut des Petrus und Johannes und 
wunderten sich; denn sie merkten, dass sie ungelehrte und 
einfache Leute waren, und wussten auch von ihnen, dass 
sie mit Jesus gewesen waren. __ Apostelgeschichte 4,13 


Kl: Jona         4,1-11    // Jonas Unmut und die Zurechtweisung des HERRN // 
Bl: 1.Könige 18,25-46   // Elia und die Baalspropheten auf dem Berg Karmel //


Was sind wir, o Herr, vor dir, dass wir dir könnten 
brauchbar sein? Unsre Kraft ist mangelhaft; das Gute 
kommt von dir allein. Doch es gilt dein Ruf, dein Wort; 
segne du an jedem Ort, wo dein Volk mit kleiner Kraft 
durch dich alles Gute schafft. 
(BG: Karl Bernhard Garve) 


*** 
Aus Jona 4,1-11 SCHL 

7 Da entsandte Gott einen Wurm, als die Morgenröte am anderen Morgen aufstieg; 
der stach den Rizinus, sodass er verdorrte. 

8 Und es geschah, als die Sonne aufging, da entsadte Gott einen heißen Ostwind, 
und die Sonne stach Jona aufs Haupt, sodass er ganz matt wurde; und er 
wünschte sich den Tod und sprach: 
Es ist besser, dass ich sterbe, als dass ich am Leben bleibe! 

9 Da sprch Gott zu Jona: Ist es recht, dass du so zornig bist wegen des Rizinus? 
Da sprach er: Ja, ich bin mit Recht zornig bis zum Tod! 

10 Da sprach der HERR: Du hast Mitleid mit dem Rizinus, um den du dich doch
nicht bemüht und den du nicht großgezogen hast, der in einer Nacht entstanden 
und in einer Nacht zugrunde gegangen ist. 

11 Und ich sollte kein Mitleid haben mit der großen Stadt Ninive, in der mehr als 
120 000 Menschen sind, die ihre rechte Hand nicht von ihrer linken unterscheiden 
können, dazu so viel Vieh! 

*** 
Liest man diesen Text und schreibt ihn vielleicht ganz bewusst per Kuli, Bleistift, Füller 
auf ein Stück Papier, kann es sein, dass Gedanken und Gefühle während dessen im 
Inneren "wach" werden. 
Diese Gefühle sind dann ziemlich wirkliche innere Zustände, die nicht mit wahr oder 
falsch beurteilt werden können. Sie sind einfach wirklich da. 
Erst im zweiten Schritt, nach einem bewussten Gott fragen, was willst du mir damit zeigen, 
kann die Aufmerksamkeit dann ganz schlicht auf die Worte und die darunter liegende 
Aussage gerichtet werden. 
Die da vorher da gewesenen Gefühle sind sodann fast immer erstmal bereinigt. 
Manchmal braucht es dafür eine längere Zeit. Aber Gott/Jesus hilft uns. 

Diese Maßregelung Gottes ist der traurige Abschluss des Jona - Buches. 
Jesus selbst sagt später in dem Evangelium, dass Jona ein sehr wichtiger Mann gewesen war. 




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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5469

Re: Mein Besuch im Reich Gottes

von Cleopatra am 11.07.2020 09:17

Also ich muss sagen, dass es mich gestern sehr traurig gestimmt hat, diese Worte so zu lesen.
 
Denn es wurde mehrmals wiederholt, dass nicht geleugnet wird, dass soetwas erlebt wurde.
 
Selbst, wenn mehrere "Merkwürdigkeiten" bestehen.
 
Den anderen Thread sieht man in meinem ersten Beitrag diesen Threads, dort ist die Verlinkung zu sehen.
 
Was ich schade finde: Wenn Gegenfragen kommen, oder wenn Ungereimtheiten kommen und diese angesprochen werden, wieso wird einem dann dafür unterstellt, nicht an Gottes große Macht zu glauben? Oder diese für wahr halten zu können?
 
 
Wunder geschehen und bestehen.
 
Aber Gott tut Wunder nicht aus Lust und Laune.
 
Und auch die Offenbarung wurde uns gegeben- sie ist Teil der Bibel lieber mwelsch, schon alleine deshalb glauben wir sie, außerdem ist sie uns gegeben, damit sie allen weitergegeben wird. Johannes hat es nicht für sich und ein schönes Erlebnis bekommen, sondern mit einem Auftrag und zur Ehre Gottes.
Johannes kam auch nicht mit "ich habe einen Traum gehabt"- Glückwunschrufe. Dann "ich träumte von...vor 8 Jahren...." - Bibelworte, die das widersprechen.... "ich träumte noch mehr, nämlich den Inhalt von deinem Widerspruch".... und noch weitere Ungereimtheiten.
 
 
Was mir wichtig ist: Vorsicht und Kopf einschalten, um es in kurzen knappen Worten zu sagen.
 
Niemand leugnet Gottes großes Können.
 
Niemand leugnet Wunder.
 
Aber wir alle wissen, wie anfällig wir sind auf "Sensationen" oder so. Und wir alle wissen, dass Gott sich zum Beispiel niemals selbst widersprechen würde oder Ähnliches.
 
Jeder mag glauben, was er will- das möchte ich niemanden hier abstreiten.
 
Aber ich möchte darum bitten, egal, ob man nun glaubt oder nicht, dem jeweils anderen den Glauben nicht kleinzureden oder so.
 
Und erst Recht möchte ich nicht gerne, dass, wenn Fragen eben unbeantwortet bleiben, jemand als "Opfer" dasteht, "der sich ja sonst nicht traut, was zu sagen" oder so.
 
 
Lasst uns lieber die Zeit nutzen, Gott für jedes Wunder, welches wir erleben, zu loben und zu ehren.
Lasst uns gegenseitig erzählen von Dingen, die wir mit ihm erleben.
Lasst uns miteinander freuen über jede Seele, die verloren war, und doch gerettet wird und lasst uns miteinander auf Gott sehen und ihn ehren.
Und nicht gegeneinander den Glauben absprechen, einander als Opfer empfinden oder sowas.
 
 
Das wäre sehr schön.
 
Liebe Grüße; Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.07.2020 09:20.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Mein Besuch im Reich Gottes

von Burgen am 11.07.2020 00:29



In dem anderen Tread - Glaube und Tod -  geht es in gewisser Weise um dasselbe Thema. 

Wir erwarten als Christen, dass wir die Entrückung in den Himmel, dem Reich Gottes, buchstäblich erfahren. 

Von damals bis jetzt sind ja schon mehr als 2000 Jahre seit Jesus Geburt vergangen. 

Und vor der Zeit Jesus auf Erden als Mensch und Gottes Sohn sind ebenfalls Menschen im Himmel angekommen. 

ZB Henoch, Elia - ziemlich spektakulär im Wagen. // Das Bild sehen wir alljährlich in der Weihnachtszeit, 

wenn hier dann der Santa Claus zwischen Himmel im Norden und der Erde per Rentier hin und her fährt. 

Die Menschen in ihrem Unterbewusstsein lieben solche Bilder, sie haben Sehnsucht nach dem Himmel. 

Und wenn uns hier jetzt dieser Traum, das Ereignis eines Besuchs im Reich Gottes erzählt, mitgeteilt wird, 

also in mir schwingt da mit, selber eine Reise in den Himmel antreten zu dürfen. 

Sehnsucht ist da ein Gefühl, welches natürlich durch Gott in eine freudige Erwartungshaltung 

verändert werden kann und wird. 

Gerade auch die Bilder der Offenbarung sind ja, besonders die letzten Kapitel, besonders ansprechend 

und hoffnungsvoll. 

Ich denke, dass solche Reisen, wie hier erlebt, freudige Erinnerungen Gottes für uns sind - 

im Gegensatz zu einem Alptraum. 



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Glaube und Tod

von Burgen am 11.07.2020 00:15



Die Entrückung der Gläubigen - https://www.folgemirnach.de/heft-2020-07.pdf  

Dieses "Heft" hatte Ignas eingestellt. Und gerade las ich diesen Vorspann von Corona und die Gedanken dazu. 

Ganz besonders sprach mich die Bibelarbeit an zum Thema: Die Entrückung der Gläubigen. 


Vielleicht hilft es uns auch hier bei glaube-community neu Mut zu bekommen. 

Und mehr als vielleicht bisher genau dies zu erwarten. 

Jesus kommt wieder - und egal ob es noch 100 Jahre hin ist oder für uns selbst und unsere Lieben 

in den nächsten 5 Minuten sein wird; ich will in die Arme Gottes genommen werden. 

Das bedeutet eben auch, die Spannung aushalten zu wollen und freudiger Erwartung sein, wie bei der Geburt eines Kindes. 



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Mein Besuch im Reich Gottes

von Burgen am 10.07.2020 21:03




Hallo mwelsch 

deine Frage oben ist berechtigt. Und vermutlich ist das eine große Not.

Gruß
Burgen



 

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Gottes Geist

von Andreas am 10.07.2020 20:38

4Mo 11,29 Doch Mose sagte zu ihm: Willst du dich für mich ereifern? Wenn nur das ganze Volk des HERRN zu Propheten würde, wenn nur der HERR seinen Geist auf sie alle legte!

Der Hl. Geist will zu uns allen kommen.
Aber Er drängt sich nicht auf.
Er kommt immer nur als liebevolles Angebot.

Können meine Mitmenschen erkennen, dass mich der Hl. Geist führt?
Glaube ich daran, dass das möglich ist?
Glaube ich wirklich, dass es so kommen wird?
Welche liebevollen Angebote mache ich meinen Mitmenschen?

Gott Hl. Geist hilf mir, dass ich ernst mache mit Dir. Hilf mir, dass ich Dir alles zutraue. Hilf mir, dass ich auch mir alles zu-

traue, was Du mir zutraust. Lass mich glauben, dass ich über mich hinauswachsen kann, mit Deiner Hilfe. Lass mich glauben, dass für Dich nichts unmöglich ist.
Ich bitte Dich: Schenke mir immer mehr Liebe.

Danke für alles was Du für mich tust. Amen.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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