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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Sieben ohne ...

von Burgen am 27.02.2020 00:03



Hallo liebe Klecks, 

ehrlich gesagt, daran bin ich bisher immer gescheitert.

Aber eigentlich ist das gut.

Vermutlich liegt es daran, nicht entschieden genug zu sein.

Was wäre es, worauf ich 7 Wochen verzichten wollte, könnte?

Ich denke Zucker.

LG
Burgen




 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gemütliches Café

von Burgen am 26.02.2020 23:58



Hallo ihr Lieben, 

am Nachmittag gab es bei uns einen recht großen Schwarm Kraniche zu sehen.

Zuerst sah ich nichts. Dann war so ein leichtes heiseres Rufen zu hören.

Anschließend war es still.

Ich kann mich immer gar nicht satt dran sehen!

Es ist wirklich faszinierend zu beobachten, wie sie versuchen sich neu zu positionieren.

Dabei wechseln sie auch immer ihre zB Führleitkranichposition.

Heute war der linke Flügel noch lange unsortiert.

Der 'rechte Flügel war wie eine gerade Perlenkette, alle in demselben Abstand.

Es ist einfach wie eine Gebetszeiten. Wunderbar.

...

Heute überquerte ein Eichhörnchen den Weg und verschwand nach einer Weile auf dem Baum.

Da bin ich immer sehr froh, dass unsere Hunde nicht klettern können

Da erzählte eine Frau, dass sie mal eine Katze beobachtet hat, die ein Eichhörnchen vermöbelt hat.

Die Katze tat ihr immer noch sichtlich leid.

Und mich verwunderte diese Erzählung. Denn das hätte ich nie gedacht.

Da fiel mir das obige Eichhörnenbild von burgold ein.

Auf dem Hamburger Ohlsdorfer Friedhof kamen Hörnchen und auch manche Vögel ganz nah

und holten sich vom Menschen ihre Leckerli ab. Aus der Hand.

Das ist doch wirklich erstaunlich.

Vermutlich ist es so, dass, wenn die Menschen ganz entspannt und frohgemut sind,

Tiere keine Angst vor Menschen mehr haben ...


LG
Bugen



 

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Klecks

-, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 159

Sieben ohne ...

von Klecks am 26.02.2020 22:59

Heute ist Aschermittwoch - Beginn der Passionszeit ...

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5480

Re: Das Matthäus-Evangelium

von Cleopatra am 26.02.2020 15:56

Hallo ihr lieben,
gestern und vorgestern habe ich mir Matthäus 5-7 einmal durchgelesen und auch eine Predigt darüber gehört.
 
Ich glaube, dass es mehrere Aufzählungen Jesu sind, nicht unbedingt an diesem einen Tag erzählt.
 
Jesus geht ja auf zwei der 10 Gebote näher ein. Vermutlich hat er alle 10 Gebote nochmal ganz genau durchleuchtet.
 
Ich habe gelernt, dass es damals mehrere "Lehrer" gab, die ihre Lehre weitergaben.
Daher war es zuersteinmal nicht verwunderlich, dass Jesus aufstand und "seine Lehre" bekannt machte, so ähnlich, wie die Lehrer vor ihm.
 
 
Er nannte seine Sicht und suchte sich seine ersten Jünger.
 
Er korrigiert teilweise falsch verdrehte/verstandene Gesetze (wie zB "Zahn um Zahn") und erklärt eben anhand der 10 Gebote, wie streng sie quasi sind (meine Worte dazu).
 
Dabei fällt auf, dass es ja schon anhand dieser zwei Gebote sehr schnell zu Übertretungen kommen kann.
 
Der Mensch neigt ja dazu, schnell über andere zu urteilen, während er sich selbst viel besser findet.
Aber hier wird deutlich- so dolle bist du garnicht.
 
Umso mehr kommt dann aber auch zum Vorschein, wie wichtig die Vergebung ist.
 
Direkt zu Beginn wird aber auch schon vor den falschen Propheten gewarnt. Jesus wusste, was da im Hintergrund alles wuselt.
 
Ja, und dann am Ende steht in Matthäus 7,28, dass die Volksmege total erstaunt war über seine Reden.
 
Jesus war nicht einfach einer, der die gesetze auf der Straße nannte, er war nicht wie die Schriftgelehrten (die Frage ich hier- inwiefern nicht wie die Schriftgelehrten? Riefen sie auf der Straße immer die Gesetze? Weiß das jemand? Denn es steht ja in dem Zusammenhang).
 
Jesus trat von Anfang an auf wie ein König. Die Menschen staunten.
 
heute las ich weiter:
 
Ja, und dann kam das erste Wunder in Matthäus. Ich glaube, die Hochzeit zu Kana zum Beispiel war da bereits geschehen.
Doch auch wie bei dieser Hochzeit fällt mir hier auf- als Jesus den kranken Mann geheilt hatte, sagte Jesus ihm, er solle es nicht überall herumposaunen.
 
In Lukas steht noch, dass Jesus sich erstmal etwas zurückzog, um zu beten.
 
Eigentlichwäre es ja die Chance schlechthin gewesen, oder?
 
Erst die große Rede, die Menschen sind schon erstaunt und haben "angebissen", und dann das erste Wunder- ist doch geniale Werbung, oder nicht?
 
Nun, Jesus tickt anders. Ich glaube, dass er Mitleid mit diesem Mann gehabt hat.
 
 Dieser Mann vertraute Jesus. Er mutete Jesus zu, dass er ihn heilte. Dass er eben nicht nur große Reden halten könne, sondern sogar diese hoch ansteckende Krankheit heilen könne.
Eigentlich hätte er ja garnicht so nah an andere leute rangedurft, er musste Abstand halten und "Unrein" rufen, sobald jemand kam, damit niemand sich ansteckte.
 
Dieser Mann ist mir ein großes Vorbild an Glauben. Er geht einfach zu jesus hin und bittet ihn um Heilung. Und das in aller Demut, er fiel ja vor Jesus nieder.
 
Dieser Glaube wurde belohnt. Und nachdem Jesus ihn geheilt hat, erinnerte er sofort an die Gebote, die bestanden, nämlich, sich beim Priester vorzustellen und ein Opfer zu bringen. Das zeigt mir, dass er nicht als "Revolutionär um jeden Preis" groß wurde, er respektierte die Gesetze seines Vaters ja voll und ganz.
 
Noch ein Mann tritt auf die Bühne, ein Mann, der sicherlich auch sofort als Glaubensheld durchgeht- der Hauptmann.
 
Ich kenne die Geschichte ja und finde toll, wie sich dieser Hauptmann Jesus anvertraut, er kümmert sich um seinen Diener. Das ist schon echt genial.
Auch, was er Jesus gegenüber sagt, die Demut und der Glaube- grandios.
 
Dem Diener muss es ja wirklich enorm dreckig gegangen sein.
Er wird ja vielleicht auch garnicht gewusst haben, wo nun sein hauptmann gerade war.
Er war sicher erstaunt, als er plötzlich von einer Minute auf die nächste Minute gesund war.
Und auch der Hauptmann musste ja zuerst weggehen und sah die Heilung erst später.
 
Ja, eine tolle Geschichte, aber heute hat sie bei mir irgendwie einen bitteren Beigeschmack.
 
Als ich das las, musste ich daran denken, wo dieser Hauptmann, der diese Demut, diesen Glauben und diese Erfahrung mit Jesus nun gemacht hatte, ca drei jahre später war... und auch der Diener (entweder war er Diener im Haus, oder eben ein Soldat).
 
Jesus wusste, dass die Personen, die er heute noch heilte, ihn später ans Kreuz bringen würden, sie würden die große Kreuzigung vollziehen.
Wer weiß, ob dieser Hauptmann drei jahre später noch Jesus wieder in die Augen sah und sich an diese Situation erinnerte...?
 
Das ist natürlich Spekulation, ich weiß nicht, was später aus diesen Personen geworden ist.
 
Aber Jesus wusste es bereits. Und in dem Moment, in dem er diesen Menschen geheilt hat, wusste er auch, welchen Job der Hauptmann später haben würde.
 
Was für eine Liebe. Und ich glaube, Jesus entschied sich, den Mann trotzdem zu heilen, weil er diesen Glauben dieses Hauptmannes sah- nicht die Taten der Zukunft.
 
Und während ich den Hauptmann später auch total doof finden werde, frage ich mich, wie oft Jesus mir auch schon geholfen hat und heute noch hilft, während er doch ganz genau weiß, welchen mist ich doch später wieder anstellen werde......
 
Ja, also diese Liebe, diese Bereitschaft trotz Wissen der Zukunft, die finde ich schon wirklich sehr erstaunlich und kann sie auch nicht verstehen.
 
Ich kann nur dankbar dafür sein und Jesus und Gott dafür loben und ehren.
 
Liebe Grüße, Cleo
 
 
edit: drei Farben eingebaut zum vereinfachten Lesen der drei Themenblöcke

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.02.2020 15:57.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5480

Re: Gemütliches Café

von Cleopatra am 26.02.2020 07:26

Ja, und schau einer mal an,
 
heute Nacht hat es geschneit und im Moment ist alles weiß bei uns.
 
Es ist ziemlich windig und es schneit immernoch, also haben wir doch noch einen weißen Februar-Tag
 
Mein Hund wird sich gleich freuen, wenn er nach draußen darf ;-D
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (8) Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes ... Mt 6,33

von Burgen am 26.02.2020 05:59




O dass mein Leben deine Gebote mit ganzem Ernst hielte. __ Psalm 119,5 

Es begab sich aber, als die Zeit erfüllt war, dass Jesus in den Himmel aufgenommen werden sollte, 

da wandte er das Angesicht entschlossen, nach Jerusalem zu wandern. __ Lukas 9,51 


Kl: Matthäus 6,16-21 
Bl: 1.Korinther 11,27-34 


Gebet 
Herr, unser Gott, lehre uns in der heute beginnenden Passionszeit, den Weg Jesu zu betrachten, 
und hilf zu verstehen, was sein Gehorsam bedeutet. 
Lass uns in diesen Tagen vor Ostern auch uns selbst besser erkennen und unser Tun und Lassen 
entschiedener an Jesus ausrichten. 
(Redaktionsgebet) 

*** 
Lukas spricht davon, als die Zeit erfüllt war ... 
Und überhaupt, als das Zeitalter des neuen Testamentes begann, 
beginnt es auch mit der Erfüllung des alten Testamentes. 
Der alte Bund mündete in den neuen Bund ... 
Die Bibel spricht mehrfach von einem Bund, den Gott mit Menschen geschlossen hat. 
Und meist ist es Gott, der den Bund gehalten hat im Gegensatz zu Menschen. 
Die Menschen neigen wohl grundsätzlich dazu eher einen Bund zu brechen wenn es 
denn in Schwierigkeiten zu münden scheint.

Andererseits gab und gibt es auch Bünde zwischen Menschen, die durch einen
Handschlag miteinander besiegelt Gültigkeit behielten.
Das waren dann Versprechen, die sich gegenseitig gegeben wurden und dies vor Zeugen.
Ein Bund wurde nicht gebrochen oder wenn doch dann auch geahndet.

Heute werden komplizierte Verträge abgeschlossen zwischen Menschen,
die dann auch für beide seiten sozusagen wasserdicht und oft durch einen Notar beglaubigt
werden müssen. So will man vermeiden, dass einer der Verhandlungspartner
eine geöffnete 'Hintertür' später findet.
Selbst beim Bund der Ehe geschieht dies vermehrt, besonders wenn Reichtum des einen
Partners vorhanden ist oder sein wird.

Bei unserem Gott liegt die Sache nun aber anders.
Gott hat einen Plan mit dieser Welt und mit seinen Menschen, sogar die Tiere und Natur
sind darin miteingefasst. Denn die Schöpfung stöhnt, weil malträtiert und wartet darauf,
dass der Mensch seine Verantwortung ihnen gegenüber wahrnimmt.

Und Gott wartet ebenfalls. Aber aus Gnade, weil er will, dass noch sehr viele Menschen
Jesus Christus ihr Leben anvertrauen und gerettet werden um dann ein Leben aus
Liebe, Gnade und Treue - sowie in Wahrheit, Leben und handeln in umfassender Weise.

Aber - bei Gottes Wirken und Eingreifen stellen wir fest, dass es Erfüllungen gibt -
das bedeutet, dass das alte, so wie wir es kennen, seinen Abschluss findet.
Es ist erfüllt, der eine Plan. Und ein neuer Plan betritt die Weltbühne, wenn
man es mal so sagen darf.

Mit Johannes Geburtsankündigung begann die neutestamentliche Erfüllung.
Sie mündete in der Ankündigung und Geburt Jesus und allem was in Folge geschah.

Dadurch, dass wir alles schriftlich nachlesen können, ist klar, dass die ganze Menschheit
davon betroffen ist.
Und nun gibt es noch eine ganz wichtige Erfüllung der Verheißung.
Nämlich dass Jesus uns, seine Braut holen wird. Und das wird bald geschehen.

Uns ist aufgetragen jederzeit bereit zu sein. Das ist eigentlich lebenswichtig für jeden Gläubigen.
Aber - der Teufel ist auch nicht untätig.
Er arbeitet daran, dass die Menschen diesen Punkt ihres Lebens vergessen.
Wir werden mit reichlich Ablenkungen und weltlichen Genüssen für Augen und Leib 
davon abgelenkt und weggezogen. 
Die Annehmlichkeiten des westlichen Lebensstils beeinflussen jeden Menschen. 
Wir werden alle teilweise davon eingelullt, jeder ist bemüht im weltlichen Fluss zu stehen. 
Und ich hörte auch, dass in den Volkskirchen dies nicht mehr so genau den Menschen
vermittelt wird. Es gibt ja auch recht schwammige Positionen zu dem Thema.

Und jetzt der Virus. Die ganze wirtschafliche Verflochtenheit wird deutlich. 
Und Vieles mehr. 
Da kann schon mal der Gedanke an die Liebe zu Gott in den Hintergrund treten. 
Manche können sicher kaum glauben, dass Gott so etwas aus Liebe zulassen kann. 
Eigentlich bräuchte er ja nur mal ein Wort sagen, mit den Fingern schnipseln, und 
alles wäre gut, oder? 

Gebetsliedvers: 

Führe mich, o Herr, und leite 
meinen Gang nach deinem Wort; 
sei und bleibe du auch heute 
mein Beschützer und mein Hort. 
Nirgends als bei dir allein 
kann ich recht bewahret sein. 
(V5 Gott des Himmels und der Erden - Heinrich Albert 1642)




 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gemütliches Café

von Burgen am 25.02.2020 10:20



Hallo Cleo, 

die andern Jahre waren die Kraniche "sonntags" in der Mitte Februar bei uns zu sehen.

Meist war dann gerade wunderschönes Sonnenwetter. Ich liebe ihren Schwarm !!!

In diesem Jahr kamen schon im Januar einige wenige Schwärme zurück.

Vermutlich sind viele gar nicht erst weggeflogen.

Denn im Herbst/Anfangswinter waren auch nur wenige zu sehen.

Ein Schwarm kam sogar bald wieder. ;) 

Habt alle einen wunderschönen, friedsamen Tag. 

Sonntag war hier den ganzen Tag heftiger, harter Dauerreen . Jetzt ist es hell. 


LG
Burgen



 

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

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Beiträge: 5480

Re: Gemütliches Café

von Cleopatra am 25.02.2020 08:59

Guten morgen, ihr lieben,
 
 
woooow, liebe Cosima, das freut mich total mit den Störchen, ich liebe es auch sehr, die Tiere bei uns zu sehen ;-D
 
Unsere Nachbarn hatten sich letztes Jahr auch einen Hund aus dem Tierschutz geholt.
Als ich mit meinem Hund im Garten war, haben die Hunde schön miteinander gespielt.
 
Als ich dann vor zwei WOchen wieder da war fiel mir auf, wie wunderscön das Tier geworden ist.
 
Der ganze Körperbau und das Fell haben sich so wunderschön verändert.
 
Als ich dann zuHause nach alten Fotos im Handy nachschaute, um die Veräderung den Nachbarn nochmal zu zeigen, fiel mir auch auf, dass es im Februar letzten Jahres ganz weis gewesen ist.
 
Gut, ich freue mich, dass es nicht so kalt ist, wobei es die Tage jetzt immer ziemlich windig ist (von Samstag auf Gestern sind wieder zwei Bäume und ein dicker Ast auf den Weg gefallen).
 
Letztens habe ich auch einzelne Kraniche beobachtet, das ist auch eigentlich viel zu früh, oder...?
 
Liebe Cosima, es ist wirklich erstaunlich, wie weit die Medizin ist.
Ich wusste ja, dass es ambulant ist, aber dass es nicht einmal ein Krankenhaus war- wow ;-D
 
Bis zum Wochenende hat die Hand ja noch etwas Zeit, sich zu schonen.
Kannst du denn jetzt schon beurteilen, ob sich die OP gelohnt hat?
 
Ganz liebe Grüße, Cleo
 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (8) Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes ... Mt 6,33

von Burgen am 25.02.2020 06:57




Ich will euch mehr Gutes tun als je zuvor, und ihr sollt erfahren, dass ich der HERR bin. __ Hesekiel 36,11 

Gott kann machen, dass alle Gnade unter euch reichlich sei, 

damit ihr in allen Dingen allezeit volle Genüge habt und 

noch reich seid zu jedem guten Werk. __ 2.Korinther 9,8 


Kl: Lukas 5,33-39                [über das Fasten] 
Bl: 1.Korinther 11,23-26       [die Ordnung beim Abendmahl ==<< der neue Bund, Erinnerung an Jesus ... ] 


Du kannst, o Volk des Herrn, dich glücklich schätzen und 
deines Glaubens Fuß noch fester setzen, 
denn dein siegreicher Held steht dir zur Seiten, 
der durch die ganze Welt dich will geleiten. 
(Anna Dober) 

*** 

aus Hesekiel 36, ... Die Wiederherstellung von Israel ... V 9-12 ... eine Verheißung und damit auch prophetisch *erfüllt* teilweise? 

-Seht, ich komme zu euch und wende mich euch wieder zu. 
Ihr werdet bestellt und besät werden. 

-Ich werde Menschen bei euch zahlreich machen und 
das ganze Volk von Israel vermehren, und 
die Städte sollen wieder bewohnt und
die Ruinen wieder aufgebaut werden. 

-Und ich werde Mensch und Vieh bei euch vermehren, 
sie werden sich vermehren und fruchtbar sein. [tw bis zu 7-13 Kinder] 
Ich werde dafür sorgen, dass ihr wieder bewohnt seid wie früher. 
*Ich will mehr Gutes für euch tun als je zuvor*. 
Dann werdet ihr erkennen, dass ich der HERR bin. 

-Und ich werde Menschen zu euch bringen, 
mein Volk der Israeliten wird euch in Besitz nehmen und
ihr werdet ihr Erbbesitz sein. 
Niemals mehr werdet ihr sie kinderlos machen. ... 

*** 
Erbbesitz - Erbpacht 
darum ging es gerade gestern in der Markt-tv Sendung. Allerdings ziemlich praktisch in der Gegenwart. 
vor etwa 50 Jahren wurde Land an Häuslebauer verpachtet. Bis vor einiger Zeit mit einer ganz kleinen 
Jahrespachtgebühr. Die Menschen konnten in dieser kleinen Reihenhaussiedlung die Jahre bis ins 
Alter ohne Probleme in finanzieller Hinsicht frohgemut in ihr Alter hineinwachsen. 

Inzwischen sind seit einigen Jahren die Preise für das Land jedes Jahr auf über 100 Euro angestiegen. 
Das Land ist also inzwischen wertvoll geworden. Und die "zahlenden" Solidarmitglieder schrumpfen, 
und damit die Einnahmen... 
Und nun soll die jährliche Pachtgebühr von wenig auf über 2T Euro Jahrespacht angehoben werden. 
Es soll von dem Zugewinn Einrichtungen gebaut werden und dann unterhalten. 

Es sieht so aus, dass es wohl keine Einigung zwischen den Parteien  geben wird. 

Ehrlich gesagt, darüber machte ich mir jedenfalls noch nie Gedanken. 
Erinnert mich aber daran, was über Bürgschaft zB in der Spru´üchesammlung steht. 
Und auch Abraham, er ließ sich auch kein Land schenken oder pachten. 
Er kaufte. 

*** 
Und in Hesekiel 36, 22 lässt Gott mitteilen: 

-Deshalb sag zum Volk der Israeliten: 
>So spricht Gott, der HERR: 
Ich mache das nicht euretwegen, Volk der Israeliten, sondern 
für meinen heiligen Namen, den ihr bei den Völkern, 
zu denen ihr gekommen seid, entweiht habt. 

- So werde ich meinem großen Namen, den ihr
bei den Völkern entweiht habt, 
seine Heiligkeit zurückgeben. 
Und wenn ich vor ihren Augen meine Heiligkeit an 
euch offenbare, spricht Gott, der HERR, dann 
werden die Völker erkkennen, dass ich der HERR bin. 

-Denn ich hole euch aus den Völkern und sammle euch 
aus allen Ländern und bringe euch in euer Land zurück. ... 

*** 
als Christ, wenn man dies alles liest, ist der Schmerz fast körperlich spürbar, 
mit welcher Liebe Gott sich kümmert, wirbt und handelt. 

Und wir wissen aus der Schrift, dass seine Liebe derart schmerzlich und 
überaus groß war, dass 
jetzt Jesus Christus der Mittelpunkt seines ganzen Wirkens ist. 

Seine Liebe mündet nun in einem "geistlichen" Kampf. 
Jeder Mensch ist davon beeinflusst, ob er es weiß oder nicht. 

Die Frage kann daher sein, wo steht der Mensch? 
Ähnlich der Soldat und der Pharisäer in der Synagoge/Kirche in den Evangelien, 
von dem Jesus berichtet. 





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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Gemütliches Café

von Cosima am 24.02.2020 20:00

Hallo Ihr lieben Café-Besucher, 
stellt euch vor, gestern habe ich an meinem Erker-Fenster gestanden und hinaus geschaut, 
da sah ich einen Storch fliegen... ich dachte: "Das kann doch nicht sein! Ist viel zu früh, ich 
habe mich verschaut."
Doch dann postete meine Schwiegertochter ein Foto mit genau dem Storch, der sein Nest
mitten in unserer kleinen Stadt auf einem Dach einnahm! Sie war auch ganz überrascht. 


Storchennest_2.jpg Das ist zwar ein Foto vom vorigen Jahr, 
aber dort machen sie es sich jetzt wieder bequem. Jedes Jahr kommt ein Sorchenpaar hierher und die ganze 
Stadt freut sich darüber. Eine Frau hat es sich auch zur Aufgabe gemacht, die Störche zu betreuen.  

Nun hoffe ich nur, dass es nicht mehr so sehr kalt wird. Früher gab es ja bis in den April hinein noch Schnee und
Frost. Aber das hat sich sehr verändert in den letzten 20 Jahren. 


Letten.jpg
Als meine Kinder klein waren, sind sie hier - ein paar Minuten hinter der Stadt
Schlitten gefahren an den kleinen Hügeln. Das hat ihnen Spaß gemacht. Das 
ist schon lange nicht mehr möglich, weil kein Schnee liegen bleibt. 

Hallo liebe Cleo, ich war gar nicht im Krankenhaus. Die Operation hat ein Chirurg 
in seiner Praxis gemacht, ein Anästhesist war auch dabei und OP-Schwestern.  Ich 
musste nun jeden 2. Tag zur Kontrolle hin. Heute war ich auch dort. Die Wunde 
heilt gut, zwickt aber immer noch. Ich soll die Hand schonen....hmmm gut gesagt, 
ich versuche es. 

Am Wochenende brauche ich Kuchen, da muss ich backen, hoffe dass es geht 
bis dahin. Habe zwar schon vorgebacken, aber das reicht nicht. 

Liebe Grüße euch allen, eure Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

Antworten
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