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Re: Clownis Welt
von nusskeks am 15.02.2026 08:20Hallo pausenclown,
Mir ist noch immer klar, dass von Deiner Seite kein Austausch mit mir erwünscht ist und Du meine Beiträge überliest. Vielleicht ist es für die anderen Leser hier nett zu lesen.
@Alle,
die Dinge die pausenclown schreibt sind weitgehend alle korrekt wiedergegeben. Als jemand der kein (biologischer) Jude ist, jedoch durch das Erbarmen des Ewigen in das eine Volk Gottes berufen wurde, kann ich die Juden nur um Entschuldigung bitten. Denn auch wenn man das was pausenclown geschrieben hat noch ergänzen und erweitern kann, fehlen mir für die Gräueltaten derer, die im Namen meines Erlösers (nicht nur) gegen Juden unterwegs waren, schlicht die passenden oder auch nur ausreichenden Worte.
Nun zu meine Gedanken auf die oben zitierte Aussage. Ich empfinde Scham. Selbst habe ich zwar nichts derartiges getan oder auch nur im Sinn, aber ich bin Jesusnachfolger und die von pausenclown beschriebenen Menschen waren im Namen des Erlösers unterwegs. Mir stellt sich die Frage, wie es dazu hat kommen können. Vermutlich werde ich eine Antwort nur finden, wenn ich mich in die damalige Lebenswelt mit Wissen und Gefühl hineinversetze. Aber auch wenn ich Erklärungen finden sollte, werde ich keine Rechtfertigung für diese Taten finden.
Schaue ich auf mein direktes Umfeld und auf Deutschland, so bin ich sehr erschrocken. Juden leben wieder in Angst. Sie tun dies in einem Land, in dem eine solche Angst nie wieder hätte vorkommen dürfen. In meiner direkten Umgebung gibt es keine Juden. Ich müsste etliche Kilometer fahren, um eine jüdische Gemeinde zu finden. Daher habe ich keinen direkten Kontakt zu ihnen, was ich sehr schade finde. Da mein Schöpfer meinen Weg bestimmt, könnte sich das natürlich noch ändern. So bleibt mir Gebet und mein Zeugnis als jemand, der die Schriften kennt und dem es schon dadurch zu wider ist, wenn Juden Ungerechtigkeit, pauschale Verurteilungen oder Leid angetan wird, nur weil sie Juden sind.
Ergänzung: Alle Aussagen, man würde ja nur die israelische Regierung kritisieren, scheitern an der Realität. Wäre es so, und stünde dahinter kein Antisemitismus, müssten die Menschen Israels und die Juden hier in Deutschland keine Angst um ihr Leben haben. Schaut euch um. Schaut euch an, was passiert. Das ist keine legitime Kritik an Fehlentscheidungen einzelner israelischer Politiker. Diese Kritik ist viel zu oft nur ein Vorwand, um eine difuse Wut gegen alles Jüdische ausdrücken zu können. Denn sonst... müsste kein Jude Angst um sein Leben haben.
ACHTUNG: Dies hier ist KEIN Diskussionsbeitrag. Es ist der Thread von pausenclown und ich habe auf seine Beiträge reagiert. Sucht euch bitte einen anderen Thread oder erstellt selbst einen, wenn ihr über den Inhalt meines Beitrags diskutieren wollt.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 15.02.2026 07:05Hallo.
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 14.02.2026 18:23Hallo Argo.
Die Geschichte widerspricht deiner Meinung.
Re: Clownis Welt
von Argo am 14.02.2026 16:20Die Welt sollte volle Kompromisse sein. Wie? mit Dialog und Bereitschaft!
Der Dialog über Friedensbewegungen oder wirtschaftliche Zusammenarbeiten ist der Trend der im Moment die Welt bewegt.
Der Dialog zwischen Religionen scheint keinen Erfolg zu haben. Die Ursache ist die Materie des Problems.
Auf der einen Seite haben wir mit materiellen Gütern die messbar und sichtbar sind zu tun die das Leben besser machen könnten – die das Gute fördern – und auf der anderen Seite haben wir auch mit materiellen Gütern die sichtbar und messbar sind, die das Leben aber schlechter machen könnten – die das Böse fördern. Beide führen zu sichtbaren Ergebnissen und sind korrigierbar.
Der Glaubens-Dialog zwischen Christen und Juden besteht seit Entstehung... der Menschheit, hat aber zu keine Annäherung gebracht. Wo die Seele spricht gelten andere Regeln. Sie sind nicht sichtbar, wie sie selber nicht sichtbar ist.
Man freut sich aber über das Kennenlernen von Menschen die das gleiche im Kopf haben, nämlich versuchen gute Menschen zu sein und die anderen nicht mit unnötigen Belehrungen zu bombardieren.
Aber wie unter Menschen immer passiert, dass sie anders denken, aber willig sind das Fremde oft anzunehmen, auch wenn sie es nicht wollen.
Wenn man versucht das ganze zwischen Judentum und Christentum zu analysieren, stoßt man immer auf menschliches Versagen. Würde ich als Christ versuchen einen Juden das Christliche – oder umgekehrt - beizubringen würde ich keinen Erfolg oder selten einen haben.
Es ist auch nicht notwendig, für einen der beiden Dialogteilnehmer den anderen zu überzeugen oder seine Einzigartigkeit zu beweisen, sondern es spiegelt vielmehr den angeborenen menschlichen Wunsch wider, den anderen zu verstehen, Kompromisse einzugehen und sich zu versöhnen.
Das gleiche gilt mit dem Dialog zwischen anderen Religionen.
Wir alle Menschen von allen Kontinenten der Erde die heute auf diese neue Welt leben – die Welt die inzwischen über das Leben des Menschen vieles mehr entdeckt hat – sollten wir glauben, dass ein einziger Gott die Menschheit erschaffen hat. Warum? Weil wir alle gleich sind. Weil wir alle einen Körper und eine Seele haben.
Über den Körper haben die Menschen nie gestritten, sie haben sich sogar gegenseitig geholfen. Gestritten haben und streiten immer noch über die Seele des Menschen. Warum? Weil sie, sie bis jetzt weniger als der Körper erforscht haben. Sie sind noch nicht einig, was nach dem Tod des Menschen passiert. Gott war aber inzwischen nicht untätig und hat den Menschen gezeigt wie sie ihre Seele behandeln sollten damit sie ein gutes Leben auf der Erde führen können.
Der Tod ist kein Mysterium mehr, ist ein Teil von seinem ewigen Leben. Wie konnte anders sein?
Ewiger Gott erschafft ewige Menschen.
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Burgen am 14.02.2026 08:46
Samstag Sabbat
Psalm 97,10
Der das Leben seiner Getreuen behütet, wird sie retten aus der Hand der Frevler.
Apostelgeschichte 9,31
So hatte nun die Gemeinde Frieden in ganz Judäa
und Galiläa und Samarien und baute sich auf
und lebte in der Furcht des Herrn und mehrte sich
unter dem Beistand des Heiligen Geistes.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 13.02.2026 11:42Hallo.
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Burgen am 13.02.2026 08:11
Freitag
1.Samuel 12,15
Werdet ihr der Stimme des HERRN nicht gehorchen, so wird
die Hand des HERRN gegen euch sein wie gegen eure Väter.
Kolosser 2,6-7
Wie ihr nun Christus Jesus, den HErrn, angenommen habt,
so lebt nun auch in ihm:
verwurzelt in ihm und aufgebaut auf diesem Fundament,
gefestigt im Glauben,
so wie ihr unterrichtet worden seid.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 13.02.2026 06:53Hallo
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 12.02.2026 09:57.
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Burgen am 12.02.2026 08:35
Donnerstag
Jesaja 44,22
Ich tilge deine Missetat wie eine Wolke
und deine Sünden wie den Nebel.
Kehre dich zu mir, denn ich erlöse dich!
Ihr wisst, dass Jesus Christus erschienen ist,
damit er die Sünden wegnehme,
und in ihm ist keine Sünde.
[ist keine, war keine, wird keine Sünde sein,
absolut vertrauenswürdig ist er]
1.Johannes 3,5
::: ::: :::
TagesL: 1.Thess 1,2-10 Der vorbildliche Glaube der Gemeinde
V9 Denn sie, die Thessalonicher selbst, berichten uns, welchen
Eingang wir bei euch gefunden haben und wie ihr euch
bekehrt habt zu Gott von den Abgöttern, zu dienen dem
lebendigen und wahren Gott V10 und zu warten auf seinen
Sohn vom Himmel, den er auferweckt hat von den Toten,
Jesus, der uns von dem zukünftigen Zorn errettet.
fortlL: 5.Mose 16,1-17 Von den drei jährlichen Hauptfesten
V15 Sieben Tage sollst du dem HERRN, deinem Gott, das Fest halten
an der Stätte, die der HERR erwählen wird. Denn der HERR, dein
Gott, wird dich segnen in deiner ganzen Ernte und in allen Werken
deiner Hände; darüber sollst du fröhlich sein. [entspannt und fröhlich]
V16 Dreimal im Jahr soll alles, was männlich ist in deiner Mitte,
vor dem HERRN, deinem Gott, erscheinen, an der Stätte, die
der HERR erwählen wird:
zum Fest der ungesäuerten Brote,
zum Wochenfest und
zum Laubhüttendest.
Sie sollen nicht mit leeren Händen vor dem HERRN erscheinen,
V17 sondern ein jeder mit dem, was er zu geben vermag; nach
dem Segen, den der HERR, dein Gott, gegeben hat.
[diese Feste haben ihren Wert bis heutzutage, die Jahrtausende, überstanden]
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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