Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 ... 6883 | » | Letzte
Die Suche lieferte 68821 Ergebnisse:
eine ungewöhnliche Frage/ Hochzeit zu Kana
von Cleopatra am 26.11.2019 07:50Um die Hochzeit zu retten und denen etwas Gutes zu tun? Aber findet Jesus selbst das nicht auch doof, wenn jemand betrunken ist?
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Der Bund Gottes - mit den Menschen, mit der Erde (der Natur.?)
von Cleopatra am 26.11.2019 07:40Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Der Bund Gottes - mit den Menschen, mit der Erde (der Natur.?)
von Burgen am 25.11.2019 09:14
Hallo ihr Lieben,
heute in der Tageslese ging es darum, dass Gott mit Abraham einen Bund schloss. 1.Mose 17,2
Jedoch lesen wir schon in 1.Mose 15,18 davon, dass der HERR einen Bund mit Abraham schloss.
***
In der Inhaltgliederung der Schlachterbibel S.47 wird
der 1.Bund aufgeführt, den unser Gott mit Noah schloss 1.Mose 8,20 - 9,29
Der Grund sind der Sündenfall und die Schlechtigkeit, die auf der Erde regierten.
Den 2.Bund hat Gott mit Abraham (Abram) geschlossen 1.Mose 12,1 - 22,19
Dieser Bund betrifft das Land und die Nachkommen Abrahams - seinen Samen, soviele wie Sterne am Himmel, wie Sand am Meer.
Kapitel 15 wird dieser Bund "ratifiziert" , in Kap 17 wird der Bund erneuert.
Kapitel 26 handelt von der Bundessegnung Isaaks. Da geht es um die Geschlechterfolge der Zukunft.
Die Väter des Glaubens: Abraham - Isaak - Jakob / Innerhalb deren Lebenszeit baut Gott mit ihnen an Seinem Himmelreich auf Erden.
In 1.M 14,17-24 lesen wir das wunderbare Erlebnis zwischen Melchisedek und Abram.
***
Dazwischen lesen und erleben mit, dass der alles entscheidende Bund mit Abraham auch ein Blutbund war.
Er bekommt den Auftrag jeden Mann und jeden Knaben am Fleisch zu beschneiden.
Diese Beschneidung ist verbunden mit der Verheißung Isaaks. Da war Abraham schon 99 Jahre alt und Sarai über 90 Jahre.
Menschlich gesehen also nicht mehr fähig Frucht in Form eines eigenen Kindes zu bekommen.
Für Menschen unmöglich - für Gott ist alles möglich.
17,2 Und ich will meinen Bund schließen zwischen mir und dir und will dich über alle Maßen mehren.!
17,5 aus Abram wurde Abraham. Aus Sarai wurde Sarah.
17,19 Verheißung Isaaks: Sarah, deine Frau soll dir einen Sohn gebären - Isaak - , mit ihm will ich einen Bund aufrichten
als einen ewigen Bund für seinen Samen nach ihm.
***
Wir beten neutestamentlich: im Vater unser durch Jesus: wie im Himmel so auf Erden.
Jesus ist in jedem dieser Bünde gegenwärtig, er ist die Erfüllung.
Und mündet im Kreuz und seiner Auferstehung. Und führt in den Neuen Bund hinein.
Für uns Christen wird Pfingsten die Gemeindegründung und hält bis heute an.
Die Beschneidung wird nun nicht mehr am fleischlichen Körper durchgeführt, sondern am Herzen des Menschen.
Das menschliche Herz wird insofern beschnitten, dass die 10 Gebote Gottes damals auf Stein geschrieben, in Stein eingraviert,
sondern ins Herz eines jeden Menschen inwendig verborgen eingraviert ist.
***
in den Nachrichten heute war zu hören, dass zB in China Internierungslager gebaut wurden zur Umerziehung der Gedanken.
Blicken wir in die chin Geschichte zurück, ist es ebenfalls ein sehr altes Volk mit einer reichen, geschichtlichen Entwicklung.
Seit den 50/60 des vergangenen Jahrhunderts gibt es schon diese Bemühung, die Gehirne der unglaublich vielen Menschen
gleichzuschalten. Verstöße, Äusserungen, die nicht in den gegenwärtigen Bund der Ideologie passen, werden massiv bestraft.
Ganz anders unser Gott. Er liebt die Menschen und will, dass sie sich IHM anvertrauen.
Selbst ein ganz ängstliches, verschrecktes Herz kann findet in Jesus und durch ihn Frieden im Herzen.
Seine Gedanken, seine Gebote der Liebe, Barmherzigkeit, Freude, Sanftmut, Treue und Güte sind nicht schwer.
Das einzig schwere ist vielleicht, sein menschliches Denken von innen her erneuern zu lassen. Dies zu lernen.
Denn die Gedanken werden durch vielfältige Einflüsse von aussen und von innen heraus beeinflusst.
Da ist es immens gut, Gottes Gedanken zu denken und lernen im Herzen zu denken.
Vielleicht ähnlich wie die Vokabeln einer Fremdsprache.
Vokabeln werden solange täglich wiederholt, bis sie ein Teil des Unbewussten werden und auf "Knopfdruck"
ausgesprochen werden können in einem sinnvollen Satz.
*** Gestern wurde gesagt, dass die Menschen in Honkong ein Paradebeispiel sind für den Kampf um Demokratie.
Das hat mich sehr betroffen gemacht. Denn es ist wirklich wahr, so ist es wohl.
Sie sind sehr gut organisiert, besser als wir, denke ich mir. Und meist jung, wir dagegen sind sehr viel älter.
Eben zumeist Rentner, die auch teilweise 2 große Weltkriegen durchlebten. Damals waren sie auch jung.
***
Und Dennoch - Jesus Christus allen - Allein Jesus Christus.
Er segne und behüte uns, und lasse uns auch immer wieder die Schönheit seiner Geschöpfe und Schöpfung sehen und erfahren.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (7) Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen -- Lukas 12,35
von Burgen am 25.11.2019 07:57
Gott sprach zu Abraham:
Du aber, halte meinen Bund,
du und deine Nachkommen,
von Generation zu Generation. __ 1.Mose,17,9
Gott hat uns auch tüchtig gemacht zu Dienern des neuen Bundes. __ 2.Korinther 3,6
Hebräer 12,18-25 Jesaja 40,1-11
Vertraut den neuen Wegen und wandert in die Zeit.!
Gott will, dass ihr ein Segen für seine Erde seid.
Der uns in frühen Zeiten das Leben einhaucht,
der wird uns dahin leiten, wo er uns will und braucht. (Klaus-Peter Hertzsch)
***
Re: Der freie Wille
von Cleopatra am 25.11.2019 07:45Petrus,
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Der freie Wille
von Cleopatra am 25.11.2019 07:35Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Der freie Wille
von LittleC am 24.11.2019 23:41
Wenn das doch nur ausnahmslos alle Menschen erkennen würden, dass sie nach Gottes Willen nicht dazu geschaffen wurden, sich ohne Vernunft das Leben schwer zu machen und sich gegenseitig umzubringen;
wenn sie doch nur endlich erkennen würden, dass sie gleichrangig für- und miteinander erschaffen wurden und dass sie unter Benutzung ihres Verstandes aus freiem Willen heraus alle gemeinsam, ohne Macht- und Geltungssucht, ohne Egoismus und ohne Gier nach immer mehr, ihre Zukunft gestalten müssen...
Die Menschheit, wunderbar gestaltete Geschöpfe Gottes, lässt Verstand und Vernunft außen vor und nutzt ihre Fähigkeit zur freien Willensentscheidung leider nur für ein individuelles und chaotisches Durcheinander.
Ohne eine entscheidende Wende wird aus dem Buchtitel von Harald Lesch wohl grausame Wirklichkeit, der da lautet: "Die Menschheit schafft sich ab" - was bestimmt nicht dem "Plan" Gottes entsprechen dürfte...
LG von LC
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 24.11.2019 17:28Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 24.11.2019 11:48Burgen
Gelöschter Benutzer
Darum umgürtet die Lenden eurer Gesinnung : 1.Petrus 1,13a ; Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennend ... Lukas 12, 35 ff
von Burgen am 24.11.2019 11:00
35 Eure Lenden sollen umgürtet sein und eure Lichter brennend;
36 und seid Menschen gleich, die ihren Herrn erwarten,
wenn er von der Hochzeit aufbrechen wird, damit,
wenn er kommt und anklopft, sie ihm sogleich auftun.
37 Gllückselig sind jene Knechte, welche der Herr, wenn er kommt, wachend finden wird.
Wahrlich, ich sage euch: Er wird sich schürzen und sie zu Tisch führen
und hinzutreten und sie bedienen.
38 Und wenn er in der zweiten Nachtwache kommt und sie so findet,
glückselig sind jene Knechte.
39 Das aber erkennt:
Wenn der Hausherr wüßte, zu welcher Stunde der Dieb käme, so würde er wachen
und nicht in das Haus einbrechen lassen.
40 Darum seid auch ihr bereit.! Denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde,
da ihr es nicht meint.
41 Da sprach Petrus zu ihm: Herr, sagst du dieses Gleichnis für uns oder auch für alle?
42 Der Herr aber sprach: Wer ist wohl der treue und kluge Haushalter,
den der Herr über seine Dienerschaft setzen wird, damit er ihnen zur rechten Zeit die verordnete Speise gibt?
43 Glückselig ist jener Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, bei solchem Tun finden wird.!
44 Wahrlich, ich sage euch: Er wird ihn über alle seine Güter setzen.
***
Das Kapitel 12 ist in folgende Überschriften eingeteilt: (Schlachter 2 T)
# Aufruf zum offenen Bekenntnis für Jesus Christus
# Von unnützen Sorgen
# Ermahnung zur Wachsamkeit
# Das Bekenntnis zu Christus bringt Trennung
***
Unser obiger Text, V 35-44, erinnerte an die Vorbereitung zum Ausszug aus Ägypten.
Die allerletzte Nacht brach an in denen Dunkelheit herrschte, die Israeliten in ihren Häusern waren.
Jeder Haushalt, mit und ohne Nachbarn, hatte auf Anweisung Gottes ein Lamm geschlachtet zum Verzehr.
Draußen, auf dem Türrahmen war Blut des Lammes gestrichen worden.
Das war das Erkennungszeichen für Gott, dass in der dahinter liegenden Wohnung seine Kinder versammelt waren.
Und der Würgeengel ging vorbei. In den so nicht angezeigten Häusern starben die Söhne der Erstgeburt.
In den Häusern der Israeliten brannte Licht. Licht Gottes.
Das Laubhüttenfest erinnert auch heute an den Auszug aus Ägypten.
Die Lenden gegürtet, bedeutet vorbereitet zu sein um eilend auszuziehen.
Das ist so meine Erinnerung an diese ersten Erzählungen.
Wer mag kann mich gerne korrigieren und in die rechten Zusammenhänge setzen ...
Jedenfalls, wenn die Lenden umgürtet sind, ist das darüberliegende Beinkleid hochgeschlagen.
Der Mann kann raschen und großen Schrittes über seine Felder gehen.
Das war damals üblich, weil im Normalfall der Saum des Gehrocks bis zu den Füßen reichte.
***
Nun sind wir Christen zur Wachsamkeit aufgerufen.
Das bedeutet ja auch einerseits nicht den Mut verlieren, wenn die Lebenszeit mit Warten auf Jesus
sozusagen vertröstet wird.
Jesus wird wiederkommen.
In dem Gleichnis wird uns erzählt, dass der Bräutigam Jesus (Hausherr) von der Hochzeitsfeier aufsteht.
Er sitzt also mit seinen Söhnen und Töchtern am Tisch.
Und dann, also danach steht er auf und kehrt zurück.
Das erinnert einerseits auch daran, dass die Tür zur Hochzeitsfeier mit den Geladenen geschlossen wird.
Und andererseits, dass es einen Unterschied geben wird.
Der Unterschied liegt darin, dass auch wir heute Lebenden bereit sind, ihn zu empfangen, uns besuchen zu lassen.
Es ist dies kein passives Warten auf das was da kommen wird.
Sondern es ist ein aktives Warten. Selbst im täglichen Alltagsgeschehen bereit zu sein.
Bereit, indem das Licht in uns, der Geist Gottes, Jesus in uns nicht ausgelöscht wird oder ist.
Manchmal wollen die Alltagssorgen und diverse Krankheiten usw. unser Denken "verstoppeln" lassen
und große Dunkelheit, wie eine schwarze Wand, die Überhand gewinnen.
Jedoch: die Dunkelheit m u s s weichen, wenn wir uns weigern, dem nachzuhängen.
Das habe ich selbst erfahren. Diese schwarze, tiefschwarze Dunkelheit kündigte sich ein paar Tage zuvor an.
Das war zu bemerken. Ich merkte, und träumte es sogar, dass alles wie kleine Puzzelteile in mir zerbrachen.
Das nächste war dann, dass es in der Beziehung mit Gott/Jesus wie ein weites Feld zwischen uns war.
Dieser Zustand verwunderte mich, nahm mir auch die Konzentration für wichtige zu erledigenden Dinge.
Und dann wurde es tief tief schwarz in mir. Nichts anderes als Schwarz war zu sehen.
Furchtbar. Sofort *blickte* ich mit meinem Inneren ganzkörperlich auf Jesus.
Sofort *ging das Licht* wieder an.
Die Seele lichtete sich und der Weg für die nächsten Tagesschritte war frei.
Das wünsche ich jedem von uns, dass das Licht die Dunkelheit, Finsternis vertreibt.
Gerade jetzt in dieser dunklen Jahreszeit - wir brauchen alle Das Licht Jesus in uns und gegenseitig durch uns.
Ganz entgegen dem, was die Welt uns bieten will. Das Licht, die Freude usw. kommt von innen ...
Gott segne uns.!


Antworten
