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Re: Woher kommt wahrer Friede?
von Beroeer am 24.02.2026 09:29Lieber Argo, Ich versuche Deine Ansicht über "tiefere Weisheit" zu verstehen.
"Tiefere" Weisheit unterstellt ja - zumindest aus meiner Sicht -
eine tiefgründigere Weisheit welche die Dinge nicht nur oberflächlich betrachtet.
Wenn Du aber über die tiefere Weisheit schreibst:
besteht aus drei Komponenten: die Weisheit der Welt, die Weisheit des Menschen
und die Weisheit Gottes:
Die Weisheit der Welt wird durch weltliche Wege erlangt und in Jakobus 3,15 beschrieben wird.
Das ist nicht die Weisheit, die von oben kommt, sondern eine irdische, eigennützige, teuflische Weisheit.
Wie kann sie dann hierfür notwendig sein:
Es wird die Notwendigkeit einer tieferen Weisheit über die aktuelle Lage einzusetzen.
Weiter schreibst Du
Wahre Frieden ist keine Leistung, die man sich erarbeiten muss,
sondern ein Zustand, der bereits tief in jedem Menschen verankert ist.
Da wir im Bilde Gottes gemacht sind, haben wir das Potential, den Wunsch
Frieden zu haben, noch aber es gibt innere Zustände die das torpedieren
oder es ganz schwer machen
Jer 17,10
Arglistig ohnegleichen ist das Herz und unverbesserlich. / Wer kann es ergründen?
Aus meiner Sicht zeigt die Bibel umfassend, logisch nachvollziehbar,
warum der Mensch den Frieden verlor und woher er wieder kommen kann.
Burgen hat es so vermutlich so zusammengefasst:
b) »Friede« ist das zweite Ziel des Glaubens.
Friede ist zunächst einmal das neue Verhältnis zu Gott (vgl. die Trennung von Gott und Mensch, 1 Mo 3).
Er ist ein Geschenk Gottes, das an Jesus gebunden ist (Lk 2,14),
ein Geschenk der Versöhnung (Röm 5,1; Kol 1,20). Er ist Christi Friede (Kol 3,15).
Er ist Frucht des Heiligen Geistes (Gal 5,22).
Er muß in den Christen wachsen (1 Petr 1,2; 2 Petr 3,14). Jesus ist der Friede (Eph 2,14–18).
Nach meinen Worten:
Die Ursachen sind im Garten Eden zu suchen.
Zu Beginn war der Mensch im Frieden mit Gott, seinem Nächsten, sich selbst und der Natur.
Als er nicht mehr Abbild Gottes, sondern das "Original" - selbst Gott - sein wollte
verlor er alles.
Der Status in dem sich die Menschheit deswegen heute befindet,
"Feind Gottes" wie es Paulus in 2.kor 5,20 beschrieb.
Dort zeigt er auch den einzigen Ausweg:
»Bleibt nicht Gottes Feinde! Nehmt die Versöhnung an, die Gott euch anbietet!«[5]
Menschliche Weisheit führt weg von diesem Ziel.
Vielleicht schreibe ich dazu noch was.
LG
Beroeer
Re: Woher kommt wahrer Friede?
von pausenclown am 24.02.2026 09:10Jesaja 63 :
Shalom
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Burgen am 24.02.2026 07:50
Dienstag
Ich weiß, dass der Retter des Elenden Sache führen
und den Armen Recht verschaffen wird. Psalm 140,13
Jakobus 2,15-16
Wenn ein Bruder oder eine Schwester nackt ist und Mangel hat an täglicher
Nahrung und jemand unter euch spricht zu ihnen:
Geht hin in Frieden, wärmt euch und sättigt euch!,
ihr gebt ihnen aber nicht, was der Leib nötig hat - was hilft ihnen das?
TagesL: Hiob 1,1-22 Hiobs Frömmigkeit - Hiob bewährt sich in schwerer Prüfung
fortlL: 5.Mose 27,11-26 Die 12 Fluchworte
Psalm 91 - Unter Gottes Schutz
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 24.02.2026 06:46Hallo und willkommen in Clownis Welt.
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 23.02.2026 19:34Re: Impulse
von nusskeks am 23.02.2026 18:13Gott des Weges
„Und Gott redete alle diese Worte: Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe." (2. Mose 20,1-2)
Mose ließ die Israeliten vor dem Berg Horeb antreten, um sie auf eine entscheidende Begegnung mit Gott vorzubereiten. Als Gott zu sprechen beginnt, erinnert er zunächst daran, was bereits geschehen ist. Hunderttausende von Menschen hören diese Worte und erinnern sich an das, was sie in den vergangenen Wochen, Monaten und Jahren erlebt hatten.
Mit diesen einleitenden Worten beginnt Gott, seinen Bund darzulegen, der ein Zusammenleben zwischen ihm und seinem Volk sowie zwischen den Menschen untereinander ermöglichen soll. Er steckt klare Grenzen eines Schutzraums für Gemeinschaft ab, die wir bis heute als die „10 Gebote" kennen.
Versuche ich, mich in jene Situation hineinzuversetzen, spüre ich, wie beeindruckend und überwältigend dieser Moment gewesen sein muss. Noch steht der Eindruck der Erlösung lebendig vor Augen, jener gewaltigen Befreiung, durch die Gott sein Volk aus der scheinbar unausweichlichen Knechtschaft in Ägypten herausführte. Gott hatte zunächst alles versucht, um eine friedliche Lösung herbeizuführen. Doch Pharao, Herrscher über das damals vermutlich mächtigste Reich der Erde, widersetzte sich entschieden. Die Situation schien aussichtslos. Doch was für Menschen unmöglich erschien, machte Gott möglich.
Aber Gott befreite sein Volk nicht nur, er blieb auch weiterhin an ihrer Seite. Er begleitete sie, führte sie und bewahrte sie durch alle Herausforderungen hindurch, Tag für Tag, Schritt für Schritt.
Nun standen die Israeliten am Berg Horeb und hörten Gottes Stimme, die an alle gerichtet war und doch jeden Einzelnen persönlich ansprach. Denn er war nicht nur allgemein der Gott Israels, er war ihr persönlicher Gott.
Nach Pfingsten sind all die Menschen Teil von Gottes Volk, die aus tiefem Herzen und voller Überzeugung an Jesus Christus glauben. Gott, der damals am Berg Horeb seinen Bund offenbarte, kündigte später bereits einen neuen Bund an, einen Bund, in dem Gott selbst durch seinen Heiligen Geist in den Herzen der Gläubigen wohnt. In diesem neuen Bund begleitet Gott uns auf unseren Wegen so persönlich und treu, wie er es damals versprach und tat.
Ob in schwerer Not oder in großer Freude: Er ist und bleibt der Gott unseres Weges. Es könnte uns nichts Besseres passieren.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 23.02.2026 13:16Hallo und zurück in Clownis Welt.
Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch
von Burgen am 23.02.2026 07:47
Jeremia 31,3...7... Die Verheißung des neuen Bundes
Jeremia spricht: Der HERR ist mir erschienen von ferne / kann Israel,
kannst du dies auch heute noch in Kraft sagen, aussprechen?!
Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen
aus lauter Güte.
Wohlan, ich will dich wiederum bauen, dass du gebaut sein sollst,
du Jungfrau Israel;
darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte.
Du sollst dich wieder schmücken, Pauken schlagen
und hinausgehen zum Tanz.
:::
Abba - Vater, danke für deine Mut machende Worte der Heiligen Schrift.
Du bist derselbe, gestern, heute und sogar morgen.
Kein Tag beginnt, ohne dass du da bist.
Und
wir bekennen, wir brauchen dich, dein starkes Wort, deine Kraft.
Deine Gegenwart in dieser heute zerrissene Zeit, die so schwer ist.
Dein Wort der Schrift hat nichts von deiner Gegenwart und Kraft
eingebüßt. Du bist der du bist.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Burgen am 23.02.2026 07:29
Montag
Ruft laut, rühmt und sprecht: HERR, hilf deinem Volk! Jeremia 31,7
Lukas 1,68
Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!
Denn er hat sich seines Volkes angenommen und ihm Erlösung verschafft.
TagesL: Jakobus 1,1-6 (7-11) 12.13 Der Christ in der Anfechtung
V1 Jakobus, ein Knecht Gottes und des Herrn Jesus Christus, an die
zwölf Stämme in der Zerstreuung: Gruß zuvor!
13 Niemand sage, wenn er versucht wird, dass er von Gott versucht werde.
Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und
er selbst versucht niemand.
fortlL: 5.Mose 27,1-10 Die Denksteine mit dem Gesetz
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Leben nach dem Tod
von Cleopatra am 23.02.2026 07:27Guten Morgen, Burgen,
ja, der Satz klingt so fern von unseren Moralvorstellungen, denke ich.
Ich glaube, dass es hauptsächlich daran liegt, dass wir unsere eigenen Maßstäbe und unser Weltbild auf Gott pojezieren wollen.
Aber so funktioniert es nicht.
Gott ist der Rahmengeber und Gott verändert sich nicht im Gegensatz zu der Menschheit, die je nach Epoche und Kultur und Wohnort einfach immer anders denkt, fühlt und interpretiert.
Wir müssen es eben schon aus seiner Perspektive annehmen, und wie diese ist, können wir in der Bibel wunderbar nachlesen.
Ja genau- der Ursprung des ganzen Übels liegt eben auch in den Anfängen der Menschheit.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder


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