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Re: 1. Kor. 3,12 - das Feuer und die Werke
von Merciful am 03.10.2019 16:33Re: 1. Kor. 3,12 - das Feuer und die Werke
von Merciful am 03.10.2019 16:14Re: Können Menschen auch nach dem Tod noch durch Jesus gerettet werden?
von Toni am 03.10.2019 11:02Re: Freiheit und Leben durch Gottes Wort und Gebot
von Merciful am 03.10.2019 10:08Bemerkenswert ist ebenfalls folgende Tatsache.
Von Anfang an bildeten die 10 Gebote eine Grundlage für das Leben der evangelischen Christenheit.
Martin Luther hatte die 10 Gebote in seinen Katechismen neben dem Glaubensbekenntnis und dem Vaterunser verankert.
Der Reformator, der die Bedeutung der Gnade und des Glaubens wiederentdeckt hatte.
Der die Christenheit lehrte, die Gerechtigkeit vor Gott allein aus Gnaden und allein durch den Glauben zu empfangen.
Eben dieser Reformator liebte und schätzte auch den Psalm 119 sehr.
Auf diesem Weg blieb das Alte Testament von Anfang an Grundlage auch des evangelischen Glaubens.
Merciful
Re: 1. Kor. 3,12 - das Feuer und die Werke
von Cleopatra am 03.10.2019 09:57Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Freiheit und Leben durch Gottes Wort und Gebot
von Merciful am 03.10.2019 09:57Ich bin der HERR, dein Gott, der dich aus Ägyptenland geführt hat, aus der Knechtschaft.
(5. Mose 5, 6; Lutherbibel 2017)
Mit diesem Wort werden die 10 Gebote im Alten Testament eingeleitet.
Von Anfang an waren die 10 Gebote Ordnungen für ein Leben in Freiheit.
Gott hatte sein Volk aus der Knechtschaft Ägyptens befreit.
Diese Voraussetzung ist entscheidend für das Verständnis der Gebote.
Auf dem Weg in das verheißene Land empfing das Volk die Gebote für ein Leben in Freiheit.
Merciful
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (6) Gott sprach und spricht heute: Ich will mit dir sein ...
von Burgen am 03.10.2019 09:13
Der Gott des Himmels wird ein Reich aufrichten, das nimmermehr zerstört wird. __ Daniel 2,44
Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. __ Matthäus 6,13
Apostelgeschichte 12,1-11
Matthäus 20,17-28
Bleib, o Herr, lass uns nicht allein, geh auch in unsre Träume ein.
Wie Träumenden, so wird uns sein, bricht einst dein Reich mit Macht herein.
Bleib, o Herr, mit uns in der Zeit, bis einst dein Tag die Welt erneut.
(Arno Pötzsch/Kurt Marti)
Freiheit und Leben durch Gottes Wort und Gebot
von Merciful am 02.10.2019 23:11Am Staub klebt meine Seele. Belebe mich nach deinem Wort!
Ewig werde ich deine Vorschriften nicht vergessen, denn durch sie hast du mich belebt.
(Psalm 119, 25+93; Elberfelder Bibel)
Denn als wir im Fleisch waren, da waren die sündigen Leidenschaften,
die durchs Gesetz geweckt wurden, kräftig in unsern Gliedern,
sodass wir dem Tode Frucht brachten.
Nun aber sind wir vom Gesetz frei geworden und dem gestorben, was uns gefangen hielt,
sodass wir dienen im neuen Wesen des Geistes und nicht im alten Wesen des Buchstabens.
(Brief des Paulus an die Römer 7, 5+6; Lutherbibel 2017)
Die positiven Aussagen des Psalmisten und die negativen Aussagen des Paulus stehen nebeneinander.
Der Psalmist preist Gottes Gebot, durch welches er das Leben empfing.
Der Apostel heißt das Gebot an anderer Stelle heilig, gerecht und gut.
Und doch brachte das Gebot dem Menschen den Tod - das Gebot, das doch zum Leben gegeben war.
Woher kommt der Unterschied in der Beurteilung der Wirkung des Gebots?
Kommt er nicht daher, weil in den Jahrhunderten vor Christus das Gebot von der Gnade getrennt worden war?
Der Psalmist konnte beten:
Halte fern von mir den Weg der Lüge und gib mir in Gnaden dein Gesetz.
(Psalm 119, 29; Lutherbibel 2017)
Ich vermute, in den Jahrhunderten vor Christus wurde das Gesetz von der Gnade getrennt.
Das Gesetz wurde zu einer Sammlung von Forderungen, die vom Menschen zu erfüllen waren.
An die Stelle der Ehre Gottes trat der Ruhm des Menschen, der in der Befolgung der Satzung die Meisterschaft erlangt hatte.
An die Stelle der Freiheit trat die Knechtung derer, die unter der Last eines missverstandenen Gesetzes zusammenbrachen.
An die Stelle des Lebens trat der Tod derer, deren sündliche Leidenschaften das Gebot zum Anlass nahmen, es zu übertreten.
Was bleibt zu tun? Wie sollte unsere Haltung dem Gebot gegenüber aussehen?
Die Orientierung am Psalm 119, der das Gebot als Leben ermöglichende Weisung zu verstehen lehrt, halte ich für richtig.
Merciful
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cosima am 02.10.2019 20:18Liebe Cleo,
vielen Dank, dass du uns erzählt hast von deinem Kurzurlaub an der Ostsee.
Da hast du wirklich Schönes erlebt, auch das Wetter war ideal. Da hat Gott
euch beschenkt!
Danke liebe Burgi, du hast auch etwas erlebt, was erstmal nicht so gut war.
Doch dann hat alles gut geklappt und du bist jetzt wieder onlline - das ist
super. Auch da hat der Herr seine Hand im Spiel gehabt, Gott sei Dank!
Wenn ich unterwegs bin, fotografiere ich auch gern, um euch die Aufnahmen
zu zeigen.
Am letzten Samstag war ich mit meiner Freundin "Papagena" in Nürnberg.
Wir haben eine Freundin in der Reha-Klinik besucht. Anschließend sind wir
zum Hauptmarkt gelaufen, dort war Herbst-Markt. Es war herrliches Wetter,
viele Menschen waren unterwegs und uns hat das auch gut gefallen. 
Die Frauenkirche im Hintergrund der vielen
Buden und Stände, wie beim Christkindlesmarkt im Advent.

Der Schöne Brunnen!
Hier versammeln sich viele Menschen rundrum, klettern auch daran hoch oder werfen Geldstücke rein. Wir haben ganz
in der Nähe einen Sitzplatz gefunden und zum Flamkuchen haben wir einen Fränkischen Federweißer getrunken, der war
sehr lecker! 
Zum Hauptmarkt kommt man über diese Pegnitz-Brücke mit dem Blick auf das
Heilig-Geist-Spital, in dem jetzt ein Restaurant ist.
Meine Freundin und ich, wir hatten einen schönen Tag und sind dann mit der Bahn
wieder nach Hause gefahren, da war es schon fast dunkel.
Liebe Grüße allen Lesern und einen schönen Feiertag wünsche ich euch morgen.
Dass Deutschland nicht mehr aus zwei Teilen besteht, sondern ein Deutschland ist, das
ist für mich nach wie vor ein Wunder Gottes. Deshalb ist mir dieser Feiertag auch sehr
wichtig, damit dieses Wunder nicht vergessen wird.
Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: 1. Kor. 3,12 - das Feuer und die Werke
von Burgen am 02.10.2019 07:43Von meiner Tageslese ausgehend schwirrt mir gerade der Kopf von dem, was einmal bei Mt 18 steht über den 1.Korintherbrief. Mt 18,18 zB ist so ein Vers, der nachfragen lässt, was sogar untereinander bedeutet, wenn da steht: Was ihr auf Erden binden werdet, ...
Und dann später bekommen die Christen die Auflage in Korinth, wie sie als Christen leben sollen.
Nämlich, Götzenopferfleisch, Blut (essen) und Unzucht meiden.
Im Anschluss daran schreibt Paulus Beispiele der Gemeinde dort, von denen er wußte, dass die Gemeinde nichts dagegen unternahm. Und das prangert er an.
In dem Zusammenhang steht dann auch dieses mit den Gesprächen und sogar Gemeindeausschluss des Unzüchtigen.
Er würde leben wie die Heiden und das wäre wie der Sauerteig, der die ganze Gemeinde dann verunreinigt.
1.Kor 5,1-2 Er nennt die Korinther aufgeblasen
V 5 ... soll dieser Mensch (der Unzucht treibt - da gehören wohl auch diejenigen, die am Kindsmißbrauch unserer Tage beteiligt sind) soll Satan übergeben werden - zum Verderben des Fleisches (des natürlichen)
damit der Geist gerettet werde am Tag des Herrn.
Das fällt für mich unter das Feuer, Holz Stroh und Heu vom Themenfrage.
6,9-11.20 Denn ihr seid teuer erkauft, darum preist Gott mit eurem Leibe
:::
Vermutlich sind das die Themen seid Menschengedenken. Gier, Begierde, Neid, Habsucht, schlecht über andere Reden, Korruption usw.
Und seid die Welt digital miteinander durchdrungen ist, kriegt halt jeder alles mit, es sei denn, er schottet sich ab oder versucht alles Jesus zu bringen. Nur er kann helfen, dass die Seele gereinigt und der Mensch heil wird, weil wiederhergestellt, so wie Gott sich das ehemals dachte.
So, mehr werde ich mich nun auch nicht äußern.
Aber es hat gut getan, der Ursprungsfrage einmal nachzugehen und sich dem zu stellen.
LG
Burgen


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