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Merciful

55, Männlich

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Re: 1. Kor. 3,12 - das Feuer und die Werke

von Merciful am 03.10.2019 16:33

Wer in diesen guten Werken wandelt, die Gott zuvor bereitet hat, baut sein Werk aus jenen kostbaren Materialien.
 
Er baut als einer, der aus Gnaden durch Glauben lebt, als Werk Gottes.
 
Er tut den Willen Gottes. Sein Werk bleibt bestehen.
 
Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.
 
(Evangelium nach Matthäus 7, 24; Lutherbibel 2017)
 
Merciful

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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2534

Re: 1. Kor. 3,12 - das Feuer und die Werke

von Merciful am 03.10.2019 16:14

Das Fundament ist Christus.
 
In ihm hat Gott die Welt mit sich versöhnt.
 
Die Werke (Gold, Silber, ...) bilden nicht das Fundament.
 
Das Werk Gottes begründet die Werke der Menschen.
 
Im Alten Testament lernen wir Gott als Schöpfer des Himmels und der Erde kennen.
 
Er erweist sich als der Befreier Israels aus Ägyptenland.
 
Erst danach gibt er seinem Volk die Gebote für ein Leben in Freiheit, ein Leben im verheißenen Land.
 
So auch im Neuen Testament.
 
Zunächst legt Gott in Christus einen festen Grund.
 
Die Kreuzigung und Auferstehung Jesu begründen die Versöhnung der Welt mit Gott.
 
Auf dieser Grundlage gilt es Gottes Worte zu bewahren und Gottes Willen zu tun.
 
Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken,
die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.
 
(Brief des Paulus an die Epheser 2, 10; Lutherbibel 2017)
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.10.2019 16:22.

Toni

78, Männlich

  Neuling

Beiträge: 41

Re: Können Menschen auch nach dem Tod noch durch Jesus gerettet werden?

von Toni am 03.10.2019 11:02

Hallo ihr Lieben,
es hat nun doch länger gedauert, bis ich mich wieder melde.
So katapultiere ich diesen Faden nochmal an die Spitze - vielleicht das letzte Mal?
Ich hatte leider grundsätzliche Probleme, mich in den "Disput" von Burgen, Geli, CLeo, pray, ... einzumischen.
Ich weiß nicht, aber mir kam es so vor, dass man häufig nicht beim Thema blieb. Vielleicht habe ich vieles auch nicht ganz verstanden. Mir fehlte da auch - ehrlich gesagt - ein bisschen die Kraft bzw. Motivation, alles gründlich genug zu lesen und zu durchdenken, um dann angemessene Antworten zu geben, eben weil so viele Aspekte hinzukamen, die ich z.T. etwas "außerhalb" empfand.
Eine kleine Ergänzung noch:
Vor ein paar Tagen las ich Joh 5 und dachte, da steht ja auch was zum Thema:
V 24: "Ich versichere euch: Wer auf mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben. Auf ihn kommt keine Verurteilung mehr zu; er hat den Schritt vom Tod ins Leben getan."
Hier sind offenbar die Christen gemeint, die das große Vorrecht haben, schon jetzt gerettet zu sein.
V 28-29: "Seid deshalb nicht erstaunt, wenn ich euch sage, dass der Tag kommt, an dem die Toten in ihren Gräbern die Stimme des Sohnes hören und herauskommen werden. Die, die getan haben, was gut ist, werden zu neuem Leben auferweckt werden; die aber, die getan haben, was böse ist, werden zu ihrer Verurteilung auferweckt werden."
Hier sind offenbar die "anderen" gemeint.
Und wie viele von den "anderen" zu neuem Leben auferweckt werden, da gehen die Meinungen offenbar auseinander - Wir werden es sehen.
Grüß euch lieb! Genießt den Feiertag!
Vielton

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.10.2019 11:06.

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2534

Re: Freiheit und Leben durch Gottes Wort und Gebot

von Merciful am 03.10.2019 10:08

Bemerkenswert ist ebenfalls folgende Tatsache.

Von Anfang an bildeten die 10 Gebote eine Grundlage für das Leben der evangelischen Christenheit.

Martin Luther hatte die 10 Gebote in seinen Katechismen neben dem Glaubensbekenntnis und dem Vaterunser verankert.

Der Reformator, der die Bedeutung der Gnade und des Glaubens wiederentdeckt hatte.

Der die Christenheit lehrte, die Gerechtigkeit vor Gott allein aus Gnaden und allein durch den Glauben zu empfangen.

Eben dieser Reformator liebte und schätzte auch den Psalm 119 sehr.

Auf diesem Weg blieb das Alte Testament von Anfang an Grundlage auch des evangelischen Glaubens.

Merciful

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5532

Re: 1. Kor. 3,12 - das Feuer und die Werke

von Cleopatra am 03.10.2019 09:57

"Einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. Wenn aber jemand auf den Grund baut Gold, Silber, Edelsteine, Holz, Heu, Stroh, so wird das Werk eines jeden offenbar werden. Der Tag des Gerichts wirds klar machen; denn mit Feuer wird er sich offenbaren. Und von welcher Art eines jeden Werk ist, wird das Feuer erweisen.

 
Um diesen vers geht es ja die ganze Zeit.
 
Ja, was sind denn hier zum Beispiel das Heu, oder das Silber?
 
Wenn ich den Vers nochmal betrachte, so wird mir das Wort "Fundament" deutlich.
 
Denn wenn ich so mein Leben anschaue- ich habe keine Kinder, die ich zum Herrn führen kann, meines Wissens habe ich auch noch nie jemanden zu Gott bringen können so dass er sich erretten ließ, ich sähe ja ganz schön arm aus, oder...?
 
Aber dann wird mir eben das Wort "Fundament" nochmal dautlicher ich glaube geli wollte diese auch gerne nochmal mehr beschrieben haben.
 
Denn was ist denn ganz praktisch gesehen das Fundament Heu?
Oder das Fundament Silber?
 
Das ist das Wichtige, worüber wir uns hier austauschen sollten.
 
Denn am Ende geht es eben darum, ob es bestand hatte (ich denke, das Thema Heiligung und Zucht ist da ein ganz anderes Thema, welches sich zu unterhalten auf jeden Fall lohnt, aber hier eben mehr ablenkt und zu Missverständnissen sorgt).
 
Ich versuche mal, laut zu denken:
 
Wenn mein Fundament "lotta-Leben, schön, dass ich errettet bin, man möge mir das Kaminfeuer warm machen" wäre, dann würde es am Ende eben bei der beurteilung (das Wort finde ich auch passender als Gericht, einfach, weil das WOrt "Gericht" so negativ behaftet ist) nicht standhalten.
 
Denn wenn dann einmal was schief läuft- wie groß ist unser Glaube dann?
 
Das wäre für mich zB ein kleines Heu.
 
Oder das "Sensationsevangelium", der Glaube, der nur aufgrund von Sensationen/Wunderheilungen und so beruht.
Bleiben dann eine zeitlang diese Sensationen aus, dann wird der Glaube an sich in Frage gestellt.
 
Dieser Glaube würde keinen Bestand haben.
 
Gut, wir sprechen dann aber auch mehr von Werken, die in 1. Korinther erwähnt.
 
Ja, einfach nur leere Worte zum Beispiel. Wieviel Bestand hat das?
 
Vielmehr wären meiner Meinung nach Taten.
Nicht nur sagen "ich bin Christ", sondern eben auch zeigen "ich bin Christ".
 
Ich selbst hoffe und bete, dass meine Tagen, meine Worte zu anderen hin ein Segen sind und zu Gottes Ehre auf ihn hinweisen.
 
Ich hoffe und bete, dass ich Samen setzen darf, die irgendwann mal aufgehen.
 
Denn das hat Bestand vor Gott.
 
Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2534

Re: Freiheit und Leben durch Gottes Wort und Gebot

von Merciful am 03.10.2019 09:57

Ich bin der HERR, dein Gott, der dich aus Ägyptenland geführt hat, aus der Knechtschaft.

(5. Mose 5, 6; Lutherbibel 2017)

Mit diesem Wort werden die 10 Gebote im Alten Testament eingeleitet.

Von Anfang an waren die 10 Gebote Ordnungen für ein Leben in Freiheit.

Gott hatte sein Volk aus der Knechtschaft Ägyptens befreit.

Diese Voraussetzung ist entscheidend für das Verständnis der Gebote.

Auf dem Weg in das verheißene Land empfing das Volk die Gebote für ein Leben in Freiheit.

Merciful

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (6) Gott sprach und spricht heute: Ich will mit dir sein ...

von Burgen am 03.10.2019 09:13



Der Gott des Himmels wird ein Reich aufrichten, das nimmermehr zerstört wird. __ Daniel 2,44 

Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. __ Matthäus 6,13 


Apostelgeschichte 12,1-11 
Matthäus 20,17-28 


Bleib, o Herr, lass uns nicht allein, geh auch in unsre Träume ein. 
Wie Träumenden, so wird uns sein, bricht einst dein Reich mit Macht herein. 
Bleib, o Herr, mit uns in der Zeit, bis einst dein Tag die Welt erneut. 
(Arno Pötzsch/Kurt Marti) 


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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2534

Freiheit und Leben durch Gottes Wort und Gebot

von Merciful am 02.10.2019 23:11

Am Staub klebt meine Seele. Belebe mich nach deinem Wort!
Ewig werde ich deine Vorschriften nicht vergessen, denn durch sie hast du mich belebt.

(Psalm 119, 25+93; Elberfelder Bibel)

Denn als wir im Fleisch waren, da waren die sündigen Leidenschaften,
die durchs Gesetz geweckt wurden, kräftig in unsern Gliedern,
sodass wir dem Tode Frucht brachten.
Nun aber sind wir vom Gesetz frei geworden und dem gestorben, was uns gefangen hielt,
sodass wir dienen im neuen Wesen des Geistes und nicht im alten Wesen des Buchstabens.

(Brief des Paulus an die Römer 7, 5+6; Lutherbibel 2017)

Die positiven Aussagen des Psalmisten und die negativen Aussagen des Paulus stehen nebeneinander.

Der Psalmist preist Gottes Gebot, durch welches er das Leben empfing.

Der Apostel heißt das Gebot an anderer Stelle heilig, gerecht und gut.

Und doch brachte das Gebot dem Menschen den Tod - das Gebot, das doch zum Leben gegeben war.

Woher kommt der Unterschied in der Beurteilung der Wirkung des Gebots?

Kommt er nicht daher, weil in den Jahrhunderten vor Christus das Gebot von der Gnade getrennt worden war?

Der Psalmist konnte beten:

Halte fern von mir den Weg der Lüge und gib mir in Gnaden dein Gesetz.

(Psalm 119, 29; Lutherbibel 2017)

Ich vermute, in den Jahrhunderten vor Christus wurde das Gesetz von der Gnade getrennt.

Das Gesetz wurde zu einer Sammlung von Forderungen, die vom Menschen zu erfüllen waren.

An die Stelle der Ehre Gottes trat der Ruhm des Menschen, der in der Befolgung der Satzung die Meisterschaft erlangt hatte.

An die Stelle der Freiheit trat die Knechtung derer, die unter der Last eines missverstandenen Gesetzes zusammenbrachen.

An die Stelle des Lebens trat der Tod derer, deren sündliche Leidenschaften das Gebot zum Anlass nahmen, es zu übertreten.

Was bleibt zu tun? Wie sollte unsere Haltung dem Gebot gegenüber aussehen?

Die Orientierung am Psalm 119, der das Gebot als Leben ermöglichende Weisung zu verstehen lehrt, halte ich für richtig.

Merciful

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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cosima am 02.10.2019 20:18

Liebe Cleo,
vielen Dank, dass du uns erzählt hast von deinem Kurzurlaub an der Ostsee. 
Da hast du wirklich Schönes erlebt, auch das Wetter war ideal. Da hat Gott 
euch beschenkt! 

Danke liebe Burgi, du hast auch etwas erlebt, was erstmal nicht so gut war. 
Doch dann hat alles gut geklappt und du bist jetzt wieder onlline - das ist 
super. Auch da hat der Herr seine Hand im Spiel gehabt, Gott sei Dank! 

Wenn ich unterwegs bin, fotografiere ich auch gern, um euch die Aufnahmen
zu zeigen. 
Am letzten Samstag war ich mit meiner Freundin "Papagena" in Nürnberg. 
Wir haben eine Freundin in der Reha-Klinik besucht. Anschließend sind wir 
zum Hauptmarkt gelaufen, dort war Herbst-Markt. Es war herrliches Wetter, 
viele Menschen waren unterwegs und uns hat das auch gut gefallen. 

Herbstmarkt_-Frauenkirche.jpg


Die Frauenkirche im Hintergrund der vielen 
Buden und Stände, wie beim Christkindlesmarkt im Advent. 

                                        Schoener_Brimmem_Nbg.jpg
                                                                               Der Schöne Brunnen!
Hier versammeln sich viele Menschen rundrum, klettern auch daran hoch oder werfen Geldstücke rein. Wir haben ganz 
in der Nähe einen Sitzplatz gefunden und zum Flamkuchen haben wir einen Fränkischen Federweißer getrunken, der war 
sehr lecker! 

20190928_180836Nuernberg.jpg
Zum Hauptmarkt kommt man über diese Pegnitz-Brücke mit dem Blick auf das 
Heilig-Geist-Spital, in dem jetzt ein Restaurant ist. 

Meine Freundin und ich, wir hatten einen schönen Tag und sind dann mit der Bahn 
wieder nach Hause gefahren, da war es schon fast dunkel. 

Liebe Grüße allen Lesern und einen schönen Feiertag wünsche ich euch morgen. 
Dass Deutschland nicht mehr aus zwei Teilen besteht, sondern ein Deutschland ist, das 

ist für mich nach wie vor ein Wunder Gottes. Deshalb ist mir dieser Feiertag auch sehr 
wichtig, damit dieses Wunder nicht vergessen wird. 
Cosima.




Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: 1. Kor. 3,12 - das Feuer und die Werke

von Burgen am 02.10.2019 07:43

Von meiner Tageslese ausgehend schwirrt mir gerade der Kopf von dem, was einmal bei Mt 18 steht über den 1.Korintherbrief. Mt 18,18 zB ist so ein Vers, der nachfragen lässt, was sogar untereinander bedeutet, wenn da steht: Was ihr auf Erden binden werdet, ...

Und dann später bekommen die Christen die Auflage in Korinth, wie sie als Christen leben sollen.

Nämlich, Götzenopferfleisch, Blut (essen) und Unzucht meiden.
Im Anschluss daran schreibt Paulus Beispiele der Gemeinde dort, von denen er wußte, dass die Gemeinde nichts dagegen unternahm. Und das prangert er an.

In dem Zusammenhang steht dann auch dieses mit den Gesprächen und sogar Gemeindeausschluss des Unzüchtigen.
Er würde leben wie die Heiden und das wäre wie der Sauerteig, der die ganze Gemeinde dann verunreinigt.
1.Kor 5,1-2 Er nennt die Korinther aufgeblasen

V 5 ... soll dieser Mensch (der Unzucht treibt - da gehören wohl auch diejenigen, die am Kindsmißbrauch unserer Tage beteiligt sind) soll Satan übergeben werden - zum Verderben des Fleisches (des natürlichen)
damit der Geist gerettet werde am Tag des Herrn.

Das fällt für mich unter das Feuer, Holz Stroh und Heu vom Themenfrage.

6,9-11.20 Denn ihr seid teuer erkauft, darum preist Gott mit eurem Leibe

:::

Vermutlich sind das die Themen seid Menschengedenken. Gier, Begierde, Neid, Habsucht, schlecht über andere Reden, Korruption usw.

Und seid die Welt digital miteinander durchdrungen ist, kriegt halt jeder alles mit, es sei denn, er schottet sich ab oder versucht alles Jesus zu bringen. Nur er kann helfen, dass die Seele gereinigt und der Mensch heil wird, weil wiederhergestellt, so wie Gott sich das ehemals dachte.

So, mehr werde ich mich nun auch nicht äußern.

Aber es hat gut getan, der Ursprungsfrage einmal nachzugehen und sich dem zu stellen.

LG
Burgen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.10.2019 08:45.
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