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Volki

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Beiträge: 20

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Volki am 03.07.2019 10:28

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Hallo,

nach einer längeren Schreibpause ein Lebenszeichen.
Im Moment hab ich Urlaub und so war ich gestern mit meiner Tochter und Hund im schönen Pfälzer Wald unterwegs. Davon möchte ich ein paar Eindrücke weitergeben.



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Eschkopfturm

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Liebe Grüße
Volki

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 03.07.2019 09:18



Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden. __ Psalm 90,12 

Jesus spricht: 
Wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute. __ Matthäus 7,24 


Johannes 4,5-14 (15-18) 
Jakobus 1,19-27 


Ich weiß, woran ich glaube ich weiß, was fest besteht, wenn alles hier im Staube und Sand und Staub verweht; 
ich weiß, was ewig bleibet, wo alles wankt und fällt, wo Wahn die Weisen treibet und Trug die Klugen prellt. 
(Ernst Moritz Arndt) 

*** 
Lehre uns bedenken - dass wir sterben müssen - auf dass wir klug werden. =  wie kann das geschehen?  = was bedeutet das? 

Jesus in der Bergpredigt, als er auf dem Berg saß und die Menschen sich um ihn dort sammelten um seine Worte, Lehre, Grundlagen des Glaubens, hörten und aufsaugten, spricht er bis heute auch zu uns: 
Wer diese meine Rede hört und tut sie, ..., der ist klug und sein [geistliches] Haus, im menschlichen Leben und im geistlichen Leben baut sein Haus auf Felsen. {so wie m Himmel - so auf Erden} 

Johannes 3,3 = Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, wurde, kann er das Reich Gottes nicht sehen. 


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Micro
Gelöschter Benutzer

Re: Leben mit schweren psychischen Erkrankungen als gläubiger Christ

von Micro am 02.07.2019 16:15

Bei dem Begriff 'Verlassen' muß ich immer an Jesus denken, der ausrief 'Mein Gott, mein Gott warum hast du mich verlassen'

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Hypersensibel - gut damit leben lernen - wie zeigt sich dies?

von Burgen am 02.07.2019 14:36

Liebe Cleo, was meinst du ‚mit organische‘ Veränderungen? Das Gehirn?

Neuronen sind wie ein Nervengeflecht, vergleichbar mit einer dichten Krone. Meist sieht man dann nur die Blätter und nicht die Verzweigungen der Äste. Das habe ich schon in Büchern von Wissenschaftlern gesehen, die sich mit dem Gehirn befassen. Es erforschen.

Von dort stammt auch die Aussage, wenn ein Mensch stereotyp die gleichen Gedankenmuster nutzt, hat, dann ‚verarmt‘ eine sogenannte dicht bewachsene Krone und es entstehen soetwas wie Autobahnen anstatt verzeigte Zweige.

Normalerweise ist so ein verzweigtes Dach mit jedem neuen Lern-und Gedankenschritt oder -Muster veränderbar.
Je einseitiger jedoch die Gedanken sind, desto starrer werden sie auch. Eben wie eine Autobahn.

Beispiel:
Ein Mensch denkt nur das was er immer so denkt am Tag. Und er empfindet bald sein Leben als langweilig und wird dem überdrüssig.
Dann bekommt dieser Mensch Gelegenheit einen kleinen, aber wichtigen Job zu tun. Er ist schon Rentner. Mit dieser Jobtätigkeit hilft er nun dem Betreiber der Arbeit und gleichfalls sich selbst. Denn nun ist er in seinem Denken, seinem Überlegen und den Tag neu strukturieren, ziemlich ausgefüllt. Er blüht auf, istzufrieden und das Gehirn bekommt genügend Input um nicht einrosten zu können. Das Schmankerl vielleicht ist dabei, dass der Mensch sogar Gelegenheit bekommt ganz neuen Umgang mit fremden Menschen zu pflegen. Ein Gewinn für alle Beteiligten.



Lg
Burgen

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Cleopatra
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Re: Hypersensibel - gut damit leben lernen - wie zeigt sich dies?

von Cleopatra am 02.07.2019 12:50

Vielen Dank liebe Burgen für deine Zusammenstellung ,das ist wirklich sehr interessant.
 
Ich frage mich, wenn man diese organischen Veränderungen benennt- dann müsste man diese doch auch irgendwo beweisen und untersuchen können, oder....?
 
Ist jetzt nur ein Gedanke von mir. Ich habe mir das auch schon gedacht, dass es mehr ein Wesenszug ist, und demnach von Gott so erschaffen ist.
 
Und Gott macht keine Zufälle.
 
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
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Re: Leben mit schweren psychischen Erkrankungen als gläubiger Christ

von Cleopatra am 02.07.2019 12:44

Hm also ich würde unter Verlassenheitsgefühle Einsamkeit verstehen. Einsamkeit kann so arg fies sein.
Ihr lieben, ich möchte mich entschuldigen, ich glaube, mit meinem letzten Post war ich ins Fettnäpfchen getreten und bin wohl was zu weit gegangen.
Mir ging es niemals darum, um andere später zu verurteilen.
Nein, mein Gedanke war dem hingehend, was chestnut später angesprochen hat: Dass Menschen Betroffene verurteilen, weil sie krank sind.
Und das finde ich ganz schlimm.
Mir ist auch eine Rückmeldung gegeben worden, dass ich in meinem letzten Beispiel (Wahrheit verdrehen) Bonito als Beispiel gemeint hatte. Das möchte ich gerne sofort richtigstellen: Damit habe ich eine Person gemeint,die ihr nicht kennt und die mit der Community garnichts zu tun hat
Das Beispiel, welches chestnut genannt hat, lässt mich nicht los.
Ich habe solche Aussagen schon gehört, wenn ein kranker Mensch nicht geheilt wird.
Aber ein kompletter Gemeindeausschluss auchnoch? Das finde ich schon heftig.
Lg Cleo

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SPaulus
Gelöschter Benutzer

Re: Leben mit schweren psychischen Erkrankungen als gläubiger Christ

von SPaulus am 02.07.2019 10:55

Ich möchte es aus meinen Augen die Verlassenheitsgefühle so definieren:
sehr große dauerhafte Einsamkeit auch speziell in der Gruppe, totale Isolation, tiefe Trauigkeit, innere sehr große Verzweiflung, Nichternstgenommensein auch in der Gruppe, Sichganzalleinefühlen auch in der Gruppe, sehr große Unsicherheit auch mit sich selbst, langanhaltende Wertlosigkeit, anhaltende innere Zurückgezogenheit, sehr große Schamgefühle, sehr große Schwere im Herzen ...
... und vieles mehr




Edit und Info von Cleo: SPaulus ist Bonito 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.07.2019 12:20.

chestnut
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Re: Leben mit schweren psychischen Erkrankungen als gläubiger Christ

von chestnut am 02.07.2019 09:13

Liebes Königskind


Ich habe den Ausdruck ja nur aus dem Text aufgenommen. Was Betroffene darunter verstehen, weiss ich auch nicht.
Sicher passt aber deine Beschreibung, so empfinde ich es mindestens.

Liebe Grüsse
Chestnut

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chestnut
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Re: Hypersensibel - gut damit leben lernen - wie zeigt sich dies?

von chestnut am 02.07.2019 09:10

Durch die intensive Reizaufnahme und - Verarbeitung ermüden HSP schneller und brauchen dann Ruhe und Zeit für sich, um sich zu regenerieren. (kann ich alles bestätigen)

Danke für das Zusammentragen, Burgen.


Das mit der Übermüdung aufgrund intersiver Reizaufnahme und -Verarbeitung gbt es nicht nur bei Hypersensibilität, sondern auch für andere, teils  "überschneidender" Krankheiten (Krankheiten ist nicht das richtige Wort, ich weiss nur grad kein besserer Ausdruck), so zum Beispiel auch bei AD(H) und Asperger Sydrom und vielleicht auch noch bei anderen.


Dass Hypersensibilität schon in den 70er Jahren ein Thema war, wusste ich auch nicht.
Dies war vermutlich so in Fachkreisen, in der Bevölkerung und in den Schulen war es damit jedenfalls kein Thema.


Liebe Grüsse
Chestnut


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 02.07.2019 08:10



HERR, neige mein Herz nicht zum Bösen. __ Psalm 141,4 

Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. __ Römer 12,21 


2.Mose 2,11-15 (16-22) 23-25 
Jakobus 1,13-18 


Jesu, lehre mich stark und festiglich, tausend Böses zu verriegeln, tausend Gutes zu versiegeln; 
das sei meine Stärk und mein Tageswerk. 
(BG: Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf/Albert Knapp) 

*** 
aus 2. Mose der Tageslese (passend zum vergangenen Sonntagstext) 

11 Es geschah aber zu der Zeit, als Mose erwachsen geworden war, da ging er hinas zu seinen brüdern und sah ihre Lasten; und er sah, dass ein Ägypter einen Hebräer schlug, einen seiner Brüder.
12 Da schaute er sich nach allen Seiten um, und als er sah, dass kein Mensch anwesend war, erschlug er den Ägypter und verscharrte ihn im Sand. 

13 Am zweiten Tag ging er auch hinaus, und siehe, zwei hebräische Männer stritten miteinander, und er sprach zu dem Schuldigen: Warum schlägst du deinen Nächsten? 
14 Er aber sprach: Wer hat dich zum Obersten und Richter über uns gesetzt? Willst du mich auch töten, wie du den Ägypter getötest hast? Da fürchtete sich Mose und sprach: Wahrlich, die Sache ist bekannt geworden! 
15 Und es kam vor den Pharao, und der trachtete danach, Mose umzubringen. Aber Mose floh vor dem Pharao und hielt sich im Land Midian auf. 

(Dort wohnte er im Hause eines Mannes, (als Schafhirte, Ehemann und Vater zweier Söhne), der auch Priester war und sein Schwiegervater wurde. 
Zwei Söhne bekam er durch seine Frau Zippora) 

24 Nachdem der Pharao in Ägypten gestorben war, seufzten und schrien die Kinder Israels über ihre Knechtschaft. Und ihr Geschrei über ihre Knechtschaft kam vor Gott. 
24 Und Gott erhörte ihr Wehklagen, und Gott gedachte an seinen Bund mit Abraham, Isaak und Jakob. 
25 Und Gott sah auf die Kinder Israels, und Gott nahm sich ihrer an. 

*** 
Ein bisschen kann man vielleicht sofort die Brücke in die heutige Zeit schlagen ohne gleich "superfromm" in den Text der Bibel versinken. Denn auch heute hören und sehen wir, wie schnell jemand umgebracht wird. Ohne dass derjenige rechtmäßig verurteilt worden war. Oder der Umgebrachte überhaupt etwas gesetzeswidrige getan hatte. 
Um ein Täter zu werden gibt es viele undefinierte Motivationen und angeblich logische Gründe. 

Was jedoch hier auffällt ist, dass alles irgendwann an den Tag kommt, ans Licht kommt. Und Mord verjährt bis heute nicht.
Und hier kommt Gott ins Lebensspiel.
Seine Augen und Ohren sind nicht verschließbar. Er hört und sieht, inklusive der Engel, die vor seinem Thron sich aufhalten und die Erde durchstreifen. Ein eindrückliches Bild der Augen Gottes lesen wir im Buch der Offenbarung. Und Gott ist derselbe, damals heute und morgen. 

Nur jetzt, also inzwischen, gibt es den Mensch gewordenen Jesus, der sich selbst geopfert hatte um die Welt mit Gott zu versöhnen.
Die Feinde werden unter seine Füße gelegt, er selbst sitzt auf seinem Thron zur rechten Hand Gottes, der auf seinem Thron sitzt.
Und Gott schaut Jesus an.
Sein Blut ist es, das unsere Sünde, Verdammnis und Schuld gereinigt hat. Und uns frei sein lässt. 
Ich glaube, dies ist jeden Tag aufs neue ein Wunder, solange die alte Erde noch Bestand hat.

allerdings nur dann, wenn unser Glaube an Jesus groß we ein Senfkorn zunächst ist und er unser Zentrum sein darf um den sich unsere kleine oder größere Welt im Alltag, Feiertag und Sonntag dreht  


  

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