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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Bilder hochladen

von geli am 16.06.2019 20:13

Ja, jetzt klappt es - dann lag es wohl echt nur am vollen Speicher!
LG, geli

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Bilder hochladen

von geli am 16.06.2019 20:06

Oh, danke, Cleo - ich probiere es gleich mal aus!
LG,geli

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: In tiefe Hoffnungslosigkeit geraten durch Krankheit und Schuld

von pray am 16.06.2019 19:56

Hallo Bonito,
...und ich wünschte, ich hätte in meiner Jugend einen strengeren Vater gehabt, der mich auch mal "ins Wohnzimmer" geholt hätte - aber er war so lieb und ich habe viele Dinge gemacht, wo andere von ihren Eltern noch mehr als eine Gardinenpredigt bekommen hätten. Siehst du, so herum kann es auch sein.
Bonito schrieb: Wie der verlorene Sohn in Lukas 15 bräuchte ich z.B. in meiner stillen Zeit nur zu Jesus zu kommen und ihn um seine große Vergebung in SEINEM NAMEN zu bitten. Selbstverständlich würde mir dann Gott in Jesu Namen sofort all meine Sünden, die ich ihm bekannt habe, vergeben und sie in die tiefste Stelle des Meeres werfen, damit die begangenen Sünden an mir kein Anrecht mehr haben. Und dann würde sich Gott auch darüber riesig freuen, wenn ich IHN richtig lauthals anflehe, dass er mir in meiner sehr großen aussichtslosen Notlage helfen soll, da ich es aus meiner eigenen Kraft nicht mehr kann. Jaa - wenn es so einfach wäre! Anstattdessen schleppe ich meine ganzen Sünden immer mehr mit mir herum und mein Herz wird dann dadurch immer mehr schwerer. Ich möchte nun schließen mit Micha 7,18-19 "Wo ist solch ein Gott, wie du bist, der die Sünde vergibt und erlässt die Schuld denen, die geblieben sind als Rest seines Erbteils; der an seinem Zorn nicht ewig festhält, denn er hat Gefallen an Gnade! 19 Er wird sich unser wieder erbarmen, unsere Schuld unter die Füße treten und alle unsere Sünden in die Tiefen des Meeres werfen."

Du hast doch genau erkannt,  w i e  unser Himmlischer Vater ist und dass Jesus für uns die Schuld stellvertretend getragen und bezahlt hat. Das ist eine große Erkenntnis, die den meisten Menschen fehlt. Genau wie den meisten Menschen die Erkenntnis fehlt, dass und wo sie vor Gott falsch gehandelt haben.
Es ist doch einfach, im lauten oder stillen leisen Gebet daheim Jesus alles beim Namen zu nennen, was man verkehrt gemacht hat im Leben und zu sagen: Es tut mir sooo leid, bitte vergib mir, ich weiß, es war falsch - und am besten noch: Ich will das nicht mehr tun, weil ich dir jetzt Freude machen will mit meinem Leben. Also ich finde es einfach, - aber du nicht. Warum nicht? Hast du noch nie deine Sünden im Gebet bekannt?

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Bonito
Gelöschter Benutzer

Re: In tiefe Hoffnungslosigkeit geraten durch Krankheit und Schuld

von Bonito am 16.06.2019 19:51

In meiner heutigen Stillen Zeit habe ich die heutige Losung gelesen und im Lehrtext steht "Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk zum Eigentum, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat aus der Finsternis in sein wunderbares Licht."  1. Petrus 2,9

Da sprach dann Gott zur mir "Bonito, fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, dass dich die Ströme nicht ersäufen sollen; und wenn du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht versengen. Denn ich bin der HERR, dein Gott, der Heilige Israels, dein Heiland."

Dazu kann ich nur sagen, dass Gott auf jeden Fall in mir lebt durch seinen Heiligen Geist und dass ER in Jesus Christus schon längst dabei ist, mir meine ganze Angst vor Gott Jahwe zu nehmen - ganz behutsam und Stück und für Stück.

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: In tiefe Hoffnungslosigkeit geraten durch Krankheit und Schuld

von Andreas am 16.06.2019 18:23

Wen wir unsere Schuld einsehen, aus unseren Fehlern lernen und alles was uns belastet zu Gott bringen, dann kann Er das alles in Segen verwandeln.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Bonito
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Bonito am 16.06.2019 18:08

Koenigstochter schrieb; "Ich war heute bei meinen Eltern, wieder einmal Heu reinholen. Das mache ich gerne,da hängen so viele Kindheitserinnerungen dran. Und da wird (fast) alles mit der Hand gemacht, also mit Rechen und Gabel. Nur zum Mähen und schwadern wird der Bulldog rausgeholt."

Von Ende 1996 bis Ende 2006 lebte ich auch auf einem Bauernhof im Allgäu - aber zur Miete in einer christlich-therapeutisch geführten Männer-WG, die bis Ende 2003 existiert hat, wobei seit Sommer 2001 auch eine Frau mitlebte.

Jaa - diese auch für mich sehr herausfordernde Zeit hat Gott mich auch sehr geprägt und ER schulte mich auch darin, wie ich mit der großen Menschenfurcht umzugehen habe und von ihr auch stückweit befreit werden kann. Noch heute erinnere ich mich noch gerne an diese Zeiten auf dem Lande zurück, wo sich Fuchs und Hase Gut Nacht sagen.

Außerdem nahm ich von 1999 bis 2001 richtig aktiv am Theaterleben teil (die halbe Ortsgemeinschaft spielte da mit), wo ich im Sommer 1999 bei den großen Freilichtspielen zeitweise meinen Durchbruch als Laienschauspieler gehabt habe. Leider kam im Sommer 2001 meine Frau dazwischen und ich hab mich da entschlossen, mit meiner Laienschauspielerei Schluß zu machen und mich auf meine jetzige Ex-Freundin ganz zu konzentrieren, die aber in der Nähe von Mainz lebte, wo wir seit 2004 auch dann gemeinsam wohnen.

Es freut mich für Dich liebe Koenigstochter, dass Du Dir immer wieder Auszeiten auf dem Hof von Deinen Eltern nehmen kannst.

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5488

Re: Bilder hochladen

von Cleopatra am 16.06.2019 13:36

Hallo liebe geli,  

magst du jetzt eben nochmal nachschauen?

Wie Mirco schrieb, kann ein Admin das ändern.

Ich habe es nun von 10 MB auf 50 MB geändert, nun müsstest du wieder ganz gemütlich Bilder hochladen können.

Liebe schnelle Grüße, deine Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 16.06.2019 10:13


Trinitatis (Dreieinigkeit) 

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. __ 2.Korinther 13,13 


Johannes 3,1-8 (9-13) 
Römer 11,(32) 33-36 
Predigt 2.Korinther 13,11-13           Psalm 111 


Losung: 
Das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setze auf Gott den HERRN, 
dass ich verkündige all dein Tun. __ Psalm 73,28 

Ihr seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk zum Eigentum, 
dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat aus der Finsternis in sein wunderbares Licht. __ 1.Petrus 2,9 


Du Quell, draus alle Weisheit fließt, die sich in fromme Seelen gießt: 
Lass deinen Trost uns hören, dass wir in Glaubenseinigkeit auch können alle Christenheit dein wahres Zeugnis lehren.
Höre, lehre, dass wir können Herz und Sinnen dir ergeben, dir zum Lob und uns zum Leben. (Michael Schirmer) 



Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.06.2019 08:52.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: In tiefe Hoffnungslosigkeit geraten durch Krankheit und Schuld

von Burgen am 16.06.2019 09:58


Du liebst den Vater - Abba und er liebt dich in Jesus Christus. 

Jeden von uns "holt er" da ab, wo wir derzeit vielleicht feststecken. 

Das kann so aussehen, dass wir uns vermeintlich wie am Ende sein fühlen.

Die Leere oder das gefühlsmäßige Chaos will die Oberhand bekommen und uns in Erfahrungen des Selbstmitleids versinken lassen. Und das ist ganz bestimmt nicht von Gott. 
Im Gegenteil, genau da will er uns rausholen - auf die nächste 'Glaubensstufe' stellen. 

Das Reich Gottes, Ja Gott selbst, ist nicht fleischliche, natürliche, krankmachende Materie. Gott ist Geist. 

Das Reich Gottes ist Geist. Und genau dahinein spricht und wirkt Jesus hinein. 

*** 
Vor einigen Tagen bei mir, schenkte Gott Abba mir genau die Offenbarung für das, was gerade ER durch den Heiligen Geist bearbeiten will. Mir zugut, und IHM zur Ehre. 
Und ich war zutiefst erstaunt darüber, dass er mir aufzeigte, dass das, was gerade jetzt geschieht, schon bei der Geburt, dann in der Vorschulzeit, später in den 90 igern des letzten Jahrhunderts eines seines Gesamtpakets für mich angesiedelt ist. 

Heißt, jetzt, nach all den Jahren will er (der Heilige Geist) mit mir zusammen den Roten Faden meines Lebens "bearbeiten". Mir und anderen zugut. Das bedeutet nicht, dass dieses schmerzfrei weitergehen wird. 
Jedoch empfinde ich goßen Trost darin, zu wissen, dass Gott mich sieht und in mein Leben hineinwirkt. 

Das bedeutet auch, mir sehr viel mehr Zeit zum Hören guter Gnaden-Predigten zu nehmen, und keinesfalls nachlassen, selber in der Schrift und mit der Schrift zu leben und lesen. 
Von einer jungen, ich glaube asiatischen, Frau war das Zeugnis zu hören, dass sie die Schrift auswendig lernte. 
Als sie gefragt wurde, warum sie das täte, es gebe doch reichlich Bibelübersetzungen, erwiderte sie, Bibeln werden verbrannt, vernichtet, gelöscht, aber das, was ich im Herzen, Geist und Verstand habe, kann mir zB im Gefängnisloch niemand nehmen. 

Und genau darum geht es, unsere Befindlichkeiten, vermeintliche psychologische Diagnosen usw. zu kreuzigen, ans Kreuz zu bringen. 
Und von Menschen so gut wie nichts zu erwarten. 
Sie können uns nicht die Leere füllen, uns nicht geben, was wir so schmerzlich vermissen meinen. 

Schritt für Schritt, ganz langsam enen menschlich-geistlichen Schritt vor den anderen setzen. 
Vielleicht braucht es, sich längeren Zeitraum mit nur einem Bibelwort und seiner Botschaft zu befassen. 
zB dem Wort VERTRAUEN zu Gott/Jesus in der Bibel. 

Eine Postkarte: 
Genieße deine Zeit, 
denn du lebst nur 
jetzt & heute. 
Morgen kannst du 
gestern nicht nachholen und 
später kommt früher, 
als du denkst. 

Jetzt ist der Tag, den der Herr gemacht. Lasseet und freuen und fröhlich in ihm sein. 

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Micro
Gelöschter Benutzer

Re: In tiefe Hoffnungslosigkeit geraten durch Krankheit und Schuld

von Micro am 16.06.2019 06:25

Jaaa - ich bin nun scheinbar hoffnungslos verloren - ausgelöst durch meine Unehrlichkeit, Sündhaftigkeit gegenüber Gott und all meinen Mitmenschen, die ich vor lauter großer Schamgefühl und Gewissensbisse weiterhin mit mir herumtrage wie ein sehr großer Sack hinten auf meinem Rücken, der mich immer mehr herunterzieht.
 
 
Bonito,
sieh das mal als positives Zeichen, dass Gott dich nicht aufgegeben hat und nicht aufgeben wird.
 
Dieses Gefühlsdurcheinander, das Empfinden von Sünde und Scham bedeutet nämlich nur eines, nämlich, dass dein Gewissen noch sehr lebendig ist.
Gedanken müßtest du dir machen, wenn sich dein Gewissen nicht mehr regt.  
 
Also keine Panik, selbst David sprach 'Meine Sünde ist allezeit vor mir ' (Psalm 51,5) und bewirkt, dass man nicht vergißt, den Seelenfrieden mit Gott wiederherzustellen.
 
Für einen Christen, Nachfolger Jesu, bestehen ohne Zweifel besondere Anforderungen. Gerade sie werden häufiger im Leben auf 'Herz und Nieren' geprüft.  
Wenn das also deine Prüfung ist, dann nimm sie an. Du kannst etwas über dich lernen, auch wenn dir die Wege Gottes noch krumm erscheinen, läßt er uns manchmal bittere Erfahrungen machen, bis wir kapieren.  
 
Ein Sünder wird sich immer gegenüber Gott elend fühlen. Das muß so sein, denn alles Erbarmen, die Liebe, Gnade, Güte, der Friede, aber auch Freude und Trost wurden durch die Sünde mit Füßen getreten. Im Grund verhält man sich wie ein ungezogenes Kind - immer wieder.  
Doch das ändert nichts an der Tatsache, dass auch ungezogene Kinder geliebt werden, denn Gott sieht das Potential des Herzens und weiß, dass das Kind ( das ungezogene Kind in uns allen) eines Tages erwachsen sein und die nötige Reife entwickeln wird.  
Darum braucht es Geduld, die nötige Reifezeit.  
Und, solange wir diese Konflikte in uns spüren, suchen wir auch nach Wegen, die eben auch mit Bitterkeit zu erfahren sind.  
 
Wichtig ist es, nicht zu verkrampfen und entspannt zu bleiben. Wir können die Vergangenheit nicht ändern, aber wir können vorwärts blicken und uns daran erinnern, wie schlecht wir uns fühlen unter dem Diktat der Sünde, um in Zukunft darauf zu verzichten.
 
Empfehlen würde ich dir von John Owen 'Von der Abtötung der Sünde'. Ein wirklich nützliches Buch, selbst wenn es schon vor Jahrhunderten geschrieben wurde, enthält es ein tiefes Verständnis dessen, worum es bei der Sünde geht und was man beachten sollte.  
 
Also, lieber Bonito, Gott möchte dir etwas klarmachen, auch zu dem Preis einer Seelenqual, denn nur Bewußtmachung von Schuld und Reue ist der Weg nicht nur eines bloßen Umdenkens, sondern einer Erneuerung im Denken und im Fühlen.
  

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.06.2019 06:28.
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