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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 24.04.2026 22:48
Grüß Gott
Ein weiteres Erlebnis, welches mit einem Traum beginn, um dann hier verwirklicht zu werden.
Mein Stirnchakra oder auch Drittes Auge 2016
Es ist eine kleine Erzählung und besser zu verstehen, beginne ich mit einem Traum:
Die Augen schließend, bin ich sofort in einem nebeligen Universum:
Hellgraue, mittelgraue und weißgraue Nebelwolken (Wolkenerscheinungen aus Geistesenergie) schweben umher, schieben sich voreinander, hintereinander, ineinander und ich schwebe da mitten drin, treibe langsam umher. Nach einer Weile beginnen sich in den Nebelschwaden Verdichtungen zu bilden. Diese nehmen nach und nach menschliche Gestaltung an, bleiben aber durchsichtig ähnlich wie klares Glas. Zwei dieser Gestalten kommen näher heran, die eine, von links her, besonders nahe. Sie hält einen leuchtenden
Gegenstand in der rechten Hand. Ein fünfstrahliger, golden leuchtender Stern den sie mir mitten über die Augen auf die Stirn drückt.
Ich denke, ich möchte keinen fünfstrahligen Stern, sondern einen mit sieben Strahlen. Kein Problem, kommt die gedachte Antwort und der Stern erhält nach unten weg zwei zusätzliche Strahlen zwischen den beiden, die ohnehin nach unten stehen. Die Gestalten entschweben nun langsam und verschmelzen wieder mit ihren Nebelwolken. Dabei meine ich leises, fröhliches Lachen zu vernehmen.
Dann bin ich aus dieser Wanderung heraus.
Dies war in der Zeit, als meine Mutter im Krankenhaus war, in Geesthacht; Dezember 2015.
Es war zu Weihnachten und ich holte sie mit einem Rollstuhl ab, fuhr mit ihr auf den Wegen durch die Parkanlagen zum Autostellplatz. Auf diesem Wege begann es:
Ich sehe auf meiner Stirn ein „Loch" in Sternenform, aus dem goldene Funken in Sternenform sprühen , die zu den Seiten über die Schultern nach hinter mir hinweg gleiten.
In den folgenden Tagen entstanden immer mehr solche golden erscheinenden Sternenfunken. Wie in Wellen formen sie sich und legen sich als wellenförmiger Ring um meinen Kopf.
Der Sternenring wird dichter und fester, der Stern in der Stirn größer.
Nach paar Tagen ist der wellenförmige Sternenring fertig, ähnlich wie geflochten und zieht in meinen Kopf ein, verschmilzt damit wie eingewachsen; bleibend!
Seither ist meine linke Gehirnhälfte für meine Gedanken wieder zugänglich und von dort her kommt eine Energie, die ich zuvor nie gespürt habe und die auch unzugänglich war.
Jetzt, seit dem 10.02.2016 spüre ich, wie dieser zuvor kleine Stern auf meiner Stirn größer geworden ist und nun schon fast die ganze Stirn einnimmt. Etwa Mitte 2016 ist dieser goldene Stern so groß, das er über meine ganze Stirn hinausreicht.
Nun lese ich überall, das ein Stirnchakra in den Farben Indigo strahlt. Dieser Stern hingegen leuchtet in Goldorangegelb. So denke ich, das die Darstellungen unstimmig sind. Ich sehe meinen
Schutzengel Gottes, der mit dem Namen Christi in mir ist, fragend an.
-"Im Vorgang der Entstehung sind diese Farben."-
Dazu erhielt ich dann eine Anschauungslehrgang bezüglich Aussehen, Form und Farbe des Stirnchakras:
Es geschah, als ich einschlafen wollte und die Augen schon geschlossen habe, sehe ich einen hellen Lichtpunkt, der rasch größer werdend, Kreisform annimmt und in kräftigem Indigo leuchtet.
- - - Wir kennen doch wohl alle die Passfenster an den großen Domkirchen, über deren Eingangsportal sich oft ein Zwölfpassfenster befindet. Lange, schmale, langgezogene Blütenblätter die zur Pereferie breiter werdend abgerundet enden. - - -
Diese Fenster sind nach dem Vorbild von Chakren geformt. Nach der Anzahl der Passfelder kann man abzählen, welches Chakra dargestellt wird.
In meinem visualisierenden Lehrgang sind diese Blätter durchscheinend. Es sind sechsundneunzig. Paarweise zu je achtundvierzig angeordnet, die in zwei Lagen untereinander sich gleichlaufend, rechts drehend, in jeder halben Schwingung unten gegen oben auswechseln wobei sie sich durchdringen. (Ähnlich einer elektromagnetischen Sinusschwingung, bei der die elektrische Welle vorläuft und die magnetische, um 90° versetzt, nachläuft.)Im Zentrum der drehenden „Blätter" ist so etwas wie eine Achse, eine Öffnung, durch die ich schwach sichtbare, durchsichtige Energiewolken fliegen sehe.
So wurde ich belehrt, wie ein Chakra aussieht, funktioniert und welche Farbe es hat.
Das Stirnchakra erfüllt die Aufgabe, bei voller Entwicklung, höchste, geistige Erkenntnisse zum Bewußtsein zu bringen.
Chakren sind wie Antennen um die Energien unseres Heilandes Jesus Christus zu empfangen und auch selber zu senden. Gedanken, Empfindungen, Mitteilungen laufen ebenfalls dort hindurch. Alles auf Frequenzen, die weit jenseits unserer Vorstellung sind und daher von mir als Harmonien bezeichnet werden.
Stirnchakra
https://glaube-community.de/gallery/Geist-Licht/sternenbilder/1775241/20420425.html
Hier kann auch gesehen werden, weshalb es auch als drittes Auge bezeichnet wird.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Der schmale Weg
von Geist-Licht am 24.04.2026 18:39Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Burgen am 24.04.2026 16:57Hallo Argo, und alle,
ich bin nicht der Meinung, dass wir uns ein 'geistliches' Urteil, wie lauwarm im Zusammenhang mit Juden, welche ihr Herz Jesus Christus übereignet haben, ein Urteil machen dürfen. Oder sie als 'irgendwie' minderwertig betrachten.
Die Offenbarungstexte haben ganz sicher nicht explizit Juden als Ziel dessen, was mit lauwarm bezeichnet werden kann. Nicht einmal, weil Jesus in Jerusalem eines Tages mit der Thronstadt 'herunterkommen' wird.
Die Sendschreiben sind exemplarisch für die Gemeinden und deren Gemeindeleiter _ bezeichnet als Engel, oder auch Älteste. Da gibt es im NT unterschiedliche Namen, die in besonderer Weise vor Gott Verantwortung tragen.
Offb 3,19 zB:
19 Ich überführe und züchtige alle, die ich liebe.
Sei nun eifrig und tu Buße!
20 Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an;
wenn jemand meine Stimme hört und die Tür [sein Herz, seinen Mund,...] öffnet ,
zu dem werde ich hineingehen und mit ihm essen und er mit mir.
[Wie zB die Emmausjünger, oder beim Abendmahl]
Und dann ein Höhepunkt:
21 Wer überwindet [sich überwindet, vielleicht Gedanken, Wille, Ego ...]
dem werde ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen,
wie auch ich überwunden und mich mit meinem Vater
auf seinen Thron gesetzt habe.
Deshalb heißt es ja auch oft -in- Christus Jesus sein, denn Jesus ist in Gott und Gott in Jesus.
Und dies geschieht einmal und dann jeden neuen Tag! Und betrifft jeden, der Jesus glaubt. Ihm jeden Tag folgt, jedoch zu anderen in unterschiedlicher Weise.
:::
Möchte sagen, die allerersten Menschen, die in Jesu Nachfolge traten, ihre Gottesdienste und Kultur dem damaligen Tempelglauben folgten, hatten es genauso schwer, sich zurecht zu finden, wie jemand, der schon ix Jahre Christ ist und immer wieder neuem Glaubensgehorsam Gott Jesus gegenüber ausgesetzt ist, wie die dann folgende Glaubensbewegung der allerersten Christen, nachdem der sogenannte Alltag ihren Tribut forderte.
Petrus seine erste Predigt schlug ein wie eine Bombe, er konnte nichtmal zuende sprechen, schon wurden alle mit dem Heiligen Geist getauft.
Und bei Paulus war es ähnlich, er wurde im wahrsten Sinne vom intellekten hohen Ross katapultiert und drei Tage seine Sicht geblendet. Sodass er nur zuhören konnte und Vertrauen sowie Umkehr des Denkens erfahren musste. Und auf harte Weise im Glauben wachsen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Argo am 24.04.2026 09:44Liebe nusskeks und pausenclown.
Eine lange Stellungnahme aber die müsste ich euch abgeben.
Ihr habt ein Forums Mitglied euch gegenüber der etwas über die Messianischen Juden geschrieben hat. Weil die Messianischen Juden auch mit dem Neuen Testament sich befassen und an Jesus glauben, habe ich dieses Thema in diesem Forum zur Diskussion gebracht. Schwerpunkt in der ganzen Betrachtung war der Abschnitt in der Offenbarum wo Jesus über das Verhalten der lauwarmen Menschen zitiert. Erwartet hätte ich auch eine Argumentation von euch über dieses wichtige Thema, da bei den Messianischen Juden Jesus und das neue Testament bekannt ist. Vielleicht sind fehlende Kenntnisse des Abschnittes in der Bibel der Grund. Auf jeden Fall sind keine persönliche Angriffe, sondern eine Argumentation über das Thema der Apokalypse und ihren Zusammenhang mit den Messianischen Juden gewesen. Eine absolut bertechtigte Frage, wie jede andere.
Ich setze diese Argumentation fort.
Aus der Wikipedia: Unter den Menschen jüdischen Glaubens oder religiöser Traditionen, die sich dem Glauben an Jesus Christus (hebräisch יְהוֹשׁוּעַ Jehoschua) zugewandt haben, bilden die messianischen Juden eine kleine Untergruppe. Denn die allermeisten Jesusgläubigen jüdischer Herkunft treten in eine christliche Kirche ein und geben ihre jüdische Identität – mindestens über ein, zwei Generationen hin – auf. Sowohl in der russisch-orthodoxen wie in der katholischen Kirche, vor allem aber in vielen protestantischen Denominationen gibt es solche Christen aus einem jüdisch-religiös geprägten Umfeld.
Wer versucht, zwei Gegensätzen zu folgen – lauwarm zu sein - wird den einen lieben und den anderen verachten, oder den einen benützen und den anderen verwerfen.
Die Zwei Gegensätze hier sind die Christen auf der einen Seite und die Juden auf der anderen Seite egal in welcher Form.
Die Lehre Gottes fordert eine uneingeschränkte Entscheidung für Gott Vater, Sohn Jesus und Heilige Geist um Christ zu sein und befreit zu werden.
Lauwarmes Wasser kann man nicht trinken! Kalt trinkt man gern im Sommer und warm gern im Winter.
Im gleichen Kapitel 3 der Offenbarung Vers 9 steht: Es gibt einige, die behaupten, zum Volk Gottes zu gehören, aber sie gehören nicht, sie lügen, sie gehören zur Synagoge Satans. Ich werde sie an diesen Punkt bringen, wo sie vor dir niederknien werden, um zu erfahren, dass ich dich liebe.
Hier spricht Jesus über seine Liebe zu seine Gläubigen die so groß sein wird die, die Juden eines Tages spüren werden.
Die Liebe Jesus geht an die guten Christen für die Jesus ein Tor im Himmel bereits offen hält.
Synagoge des Satans... so haben die sogenannten schuldigen Juden geheisen. Aber sie werden es bereuen und den Jesus Christus mit Hilfe seiner Gläubigen anbeten und ihre jüdische Identität aufgeben.
Jesus Christus liebt diese Gläubigen, weil sie an ihn glauben und sein Wort verbreiten.
Ich glaube habe ich es euch deutlich gemacht um was es mit dem Begriff lauwarm in Zusammenhang mit den Messianischen Juden es geht.
Und jetzt zu erwas was mich persönlich betrifft.
Ich habe euch persönlich nicht angegriffen. Nichts gegen euch beiden gesagt. Das ist mein Prinzip. Im Gegenteil ihr habt mich als einen Menschen dem man keine Achtung schenken sollte bezeichnet. Jemanden der dumm ist psychisch krank ist und würdet für mich zum Jesus betten, dass er mich heilen sollte.
Ich kritisiere euch auch diesmal nicht, weil es mir nicht zusteht. Das was ich euch sagen darf ist keine Kritik aber eine Empfehlung.
Erforscht eure Herzen und setz eur Gewissen in Aktion damit ihr eure Fehler sieht.
Ich brauche eure Gebete nicht. Gott kenne ich gut und er kennt mich persönlich.
Und macht ihr bitte die anderen nicht dumm ihr habt das Recht nicht dazu, sondern prüft zu erst euren eigenen Geist. So wärets ihr Jesus vielleicht brauchbarer.
Versucht ihr den Nächsten zu akzeptieren auch wenn er nicht das gleiche denkt wie ihr.
Ihr sollst nie mit einem streiten. So habt ihr Frieden in eurem Leben.
Übersieht und überhört etwas was euch einmal persönlich nicht gefählt hat.
Viel Glück auf eurem Jesusweg den ihr selbst ausgesucht habt! Der Weg ist aber schmal und nicht so leicht wie es euch vielleicht vorkommt.
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 24.04.2026 08:58Re: Apostelgeschichte 21
von Burgen am 24.04.2026 05:20
Bin gerade dabei den Text von Apg 21 zu lesen ... und des Paulus lange Schiffs-Reisen.
Die Namen der Städte sind selbst heute nicht unbekannt.
Tyrus zB ist ebenfalls im Hesekiel. Hesekiel 27: Klagelied über den Untergang Tyrus -
Kap 28: Drohrede und Klagelied über den Fürsten von Tyrus
Hier wird derd vorgestellt:
V14 Du warst ein mit ausgebreiteten <Flügeln> schirmender Chrerub, und ich hatte
dich dazu gemacht, du warst auf Gottes heiligem Berg,
mitten unter feurigen Steinen gingst du einher.
V15 Vollkommen warst du in deinen Wegen von dem Tag an,
als du geschaffen wurdest, bis sich Unrecht an dir fand.
Es liest sich bis später wie ein Trauerlied der Liebe Gottes
So liebt Gott ...
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 24.04.2026 05:03
Freitag
Pflügt ein Neues und säet nicht unter die Dornen! Jeremia 4,3
Jesus sprach: Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück,
der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. Lukas 9,62
Bonhoeffer:
Die eigenen Wege führen immer zu uns selbst zurück.
Aber wenn Gott >Jesus< unsere Wege leitet, dann
führen sie zu ihm.
(c) Dietrich Bonhoeffer
TagesL: Hesekiel 34,23-31 Und ihr, meine Herde ... Ich werde einen Hirten über sie einsetzen, der wird sie weiden ... (Elb)
fortlL: Epheser 4, 25-32 Deshalb legt die Lüge ab und redet Wahrheit, ein jeder mit seinem Nächsten!
Seid (werdet) aber zueinander gütig, mitleidig, und vergebt einander, so wie auch Gott in Christus euch vergeben hat!
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Burgen am 24.04.2026 04:44
Nein, da bin ich nicht 'böse'.
Letztlich macht es doch deutlich, wie vermutlich die meisten Menschen vielleicht denken, gestrickt sind. Und ausserdem sind solche 'Auseinandersetzungen' vielleicht auch, positiv betrachtet, wie ein Spiegel für manch einen mitdenkenden Leser.
ZB habe gerade mich mit der Tageslese beschäftigt von heute. Hesekiel 34,23-31.
Und währenddessen, in der ELB mit Erklärungen, auf das Joch gestoßen - hatten wie hier ja auch schon bedacht und festgestellt, dass 'die Christen' dieses wohl meist ganz anders im NT zumindest verstehen als die Juden. Kap 34,27.
Und dieses dann zog mich so in den 'Bann', dass ich bis zurück ins Kap 29 geführt wurde.
Und zum ersten mal versuchte anhand der Bibel von damals bis in die heutige Zeit die Geschichte zu verstehen. Die eingefügten blauen Erklärungen sind dabei wirklich hilfreich. Denn dort sogar wird von einem Cherub berichtet, der sogar ein Edelstein im Ephata des Brustschildes des Hohen Priesters verkörperte, der, der geschaffen worden war und zu denen gehörte, der den Garten Eden bewachte - und nun abgefallen war, sich verhielt genau wie - und führt in das Paradies zum gefallenen Luzifer als Schlange auftretend und in Hesekiel als König wirkte - und sein wollte wie Gott ... und gerichtet, getötet wurde. Im Gegensatz zu Nebukadnezar, der Gott gehorchte und sich von Gott in den Dienst hatte nehmen lassen.
Will sagen, hier wird deutlich, mMn, dass die ganze derzeitige Völkerwelt ohne Gott, trotz scheinbaren Reichtum usw. von Gott auch heute orchestriert wird. Bedeutet, dass das NT genauso wie das AT in der Hand Gottes ist - und nicht alles was wir erleben von Gott nicht nicht gesehen wird.
Aber ja, Gott liebt die Menschen. Das gilt für die Juden genauso wie für die Christen und auch für diejenigen, die sich noch nicht mit Glauben Gottes befasst haben. Und die jeweilige Geschichte, über die zwei oder drei Generationen hinweg irgendwie dann doch Bedeutung hat. Kommt nur darauf an, wie jeder seine eigene 'Geschichte' verarbeitet - bestenfalls mit Jesus aufarbeitet ...
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von nusskeks am 23.04.2026 14:55Das ergibt Sinn, auch für mich.
@Burgen, sorry für Beiträge meinerseits, die nicht dem Thema dienen.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel


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