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pausenclown

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Re: Woher kommt wahrer Friede?

von pausenclown am 24.02.2026 09:10

Jesaja 63 :

Wer ist der, der von Edom kommt, mit rötlichen Kleidern von Bozra, der so geschmückt ist in seinen Kleidern und einherschreitet in seiner großen Kraft? »Ich bin’s, der in Gerechtigkeit redet, und bin mächtig zu helfen.«
Warum ist denn dein Gewand so rotfarben, sind deine Kleider wie die eines Keltertreters?
»Ich trat die Kelter allein, und niemand unter den Völkern war mit mir. Ich habe sie gekeltert in meinem Zorn und zertreten in meinem Grimm. Da ist ihr Blut auf meine Kleider gespritzt, und ich habe mein ganzes Gewand besudelt.
Denn ich hatte einen Tag der Rache mir vorgenommen; das Jahr, die Meinen zu erlösen, war gekommen.
Und ich sah mich um, aber da war kein Helfer, und ich war bestürzt, dass niemand mir beistand. Da musste mein Arm mir helfen, und mein Zorn stand mir bei.
Und ich habe die Völker zertreten in meinem Zorn und habe sie trunken gemacht in meinem Grimm und ihr Blut auf die Erde geschüttet.«


Shalom 

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Burgen

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Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11

von Burgen am 24.02.2026 07:50


Dienstag  


Ich weiß, dass der Retter des Elenden Sache führen   
           und den Armen Recht verschaffen wird.  Psalm 140,13   

Jakobus 2,15-16  
Wenn ein Bruder oder eine Schwester nackt ist und Mangel hat an täglicher 
Nahrung und jemand unter euch spricht zu ihnen: 
    Geht hin in Frieden, wärmt euch und sättigt euch!, 
ihr gebt ihnen aber nicht, was der Leib nötig hat - was hilft ihnen das?    


TagesL: Hiob 1,1-22  Hiobs Frömmigkeit - Hiob bewährt sich in schwerer Prüfung  
fortlL: 5.Mose 27,11-26  Die 12 Fluchworte   
Psalm 91 - Unter Gottes Schutz  



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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pausenclown

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Re: Clownis Welt

von pausenclown am 24.02.2026 06:46

Hallo und willkommen in Clownis Welt.

Ich könnte noch so manches Schreiben, über jüdische Anwälte die, die Rechte der Palästinenser einsetzen.
Über die Landkäufe von den Araber und Osmanen. Vom Teilungsplan, bis hin zu, dass ca 20% der Staatsbürger in Israel Araber sind.
Zum Schluss ein Ja, aber?
Mein ja, aber…. am Ende vieler Diskussionen stelle ich die Frage:
Was ist denn die Alternative, sich nie zu verteidigen, das Recht auf einen jüdischen Staat aufzugeben? 

Aber, am Ende sind wir alle gegen Antisemitismus.
Für ist das mittlerweile eine hohle Phrase geworden und ein Kampfbegriff gegen Rechts.
Gegen Antisemitismus und bist du auch für jüdisches Leben? 
Mittlerweile gefällt mir dieser Ansatz, ich bin für….. für die, die für jüdisches Leben sind , ihr könnt euch bei zahlreichen Organisation für jüdisches Leben engagieren, beten, spenden, mitarbeiten. Sicherlich findet ihr im Netz die passende Organisation, viele davon sind auch christlich.

Das war's erstmal von mir und Clownis Welt.
Shalom Pausenclown 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.02.2026 06:46.

pausenclown

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Re: Clownis Welt

von pausenclown am 23.02.2026 19:34

Hallo.

UN und das Völkerrecht vs. Israel und die Siedlungspolitik in der Westbank.

Dass die israelischen Siedlungen in der Westbank international als völkerrechtswidrig eingestuft werden, liegt primär an der Auslegung der Vierten Genfer Konvention.
Der wichtigste Punkt ist Artikel 49 der IV. Genfer Konvention. Dieser besagt:
Die Besetzungsmacht darf nicht Teile ihrer eigenen Zivilbevölkerung in das von ihr besetzte Gebiet deportieren oder umsiedeln.“
Die internationale Gemeinschaft (UN, EU, Rotes Kreuz) argumentiert, dass der Bau von Siedlungen und die staatliche Förderung des Zuzugs von Israelis in die Westbank genau gegen dieses Verbot verstoßen.

Aktuelle Urteile:
IGH-Gutachten (Juli 2024): Der Internationale Gerichtshof (IGH) stellte in einem historischen Gutachten fest, dass die israelische Besetzung und der Siedlungsbau gegen internationales Recht verstoßen

Israels Gegenposition;
Keine „Besatzung“: Israel argumentiert, das Gebiet sei nicht „besetzt“, sondern „umstritten“ (disputed), da es vor 1967 keinen anerkannten souveränen Staat dort gab (Jordanien hatte es nur annektiert).
Freiwilligkeit: Die Siedler ziehen freiwillig dorthin und werden nicht „deportiert“ oder „umgesiedelt“ im Sinne der Genfer Konvention, die ursprünglich auf gewaltsame Zwangsumsiedlungen (wie im Zweiten Weltkrieg) abzielte.
Historische Bindung: Es wird auf die jahrtausendealte jüdische Präsenz in Judäa und Samaria verwiesen, die Israel einen rechtmäßigen Anspruch verleihe. 

Und in dem ganzen hin und her schreit die PDS Bewegung: Kauft nicht bei Juden ein.
Bis zum 7. Oktober gab es im großen Ganzen eine friedliche Koexistenz in der West Bank.
In der Zeit unmittelbar vor dem Konflikt waren rund 150.000 bis 180.000 Palästinenser in der israelischen Wirtschaft tätig. Davon arbeiteten etwa 100.000 bis 115.000 direkt innerhalb Israels und weitere 40.000 bis 48.000 in israelischen Siedlungen und Industriezonen in der Westbank.
Das Lohngefälle zwischen einem israelischen und arabischen Unternehmen ist immens.
Man rechnet im Schnitt damit, dass ein Arbeiter etwa 6 bis 10 Familienmitglieder (Kinder, Ehefrau, oft auch die eigenen Eltern oder arbeitslose Verwandte) mitversorgt.

Was das konkret bedeutet:
Wenn 170.000 Menschen nicht mehr zur Arbeit nach Israel oder in die Siedlungen gelassen werden, verlieren schlagartig etwa 1 bis 1,5 Millionen Menschen ihre Lebensgrundlage.
Die Forderung der BDS, israelische Produkte aus der Westbank zu boykottieren, hatte zur Folge, dass einige israelische Unternehmen die Festbank verlassen haben.
Und das ist der Knackpunkt:
Jobs und Wohlstand waren ein Garant für das meist friedliche Miteinander in der Westbank.
Stand nach dem 7. Oktober:
Israel setzte die Arbeitsgenehmigungen für die große Mehrheit der Palästinenser aus Sicherheitsgründen aus.
Arbeitslosenquote: Die Arbeitslosenquote in der Westbank liegt aktuell bei schätzungsweise 38,5 %. Zum Vergleich: Vor dem 7. Oktober 2023 lag dieser Wert bei nur etwa 13 %.

Shalom Pausenclown 


Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.02.2026 19:35.

nusskeks

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Re: Impulse

von nusskeks am 23.02.2026 18:13

Gott des Weges

Und Gott redete alle diese Worte: Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe." (2. Mose 20,1-2)

Mose ließ die Israeliten vor dem Berg Horeb antreten, um sie auf eine entscheidende Begegnung mit Gott vorzubereiten. Als Gott zu sprechen beginnt, erinnert er zunächst daran, was bereits geschehen ist. Hunderttausende von Menschen hören diese Worte und erinnern sich an das, was sie in den vergangenen Wochen, Monaten und Jahren erlebt hatten.

Mit diesen einleitenden Worten beginnt Gott, seinen Bund darzulegen, der ein Zusammenleben zwischen ihm und seinem Volk sowie zwischen den Menschen untereinander ermöglichen soll. Er steckt klare Grenzen eines Schutzraums für Gemeinschaft ab, die wir bis heute als die „10 Gebote" kennen.

Versuche ich, mich in jene Situation hineinzuversetzen, spüre ich, wie beeindruckend und überwältigend dieser Moment gewesen sein muss. Noch steht der Eindruck der Erlösung lebendig vor Augen, jener gewaltigen Befreiung, durch die Gott sein Volk aus der scheinbar unausweichlichen Knechtschaft in Ägypten herausführte. Gott hatte zunächst alles versucht, um eine friedliche Lösung herbeizuführen. Doch Pharao, Herrscher über das damals vermutlich mächtigste Reich der Erde, widersetzte sich entschieden. Die Situation schien aussichtslos. Doch was für Menschen unmöglich erschien, machte Gott möglich.

Aber Gott befreite sein Volk nicht nur, er blieb auch weiterhin an ihrer Seite. Er begleitete sie, führte sie und bewahrte sie durch alle Herausforderungen hindurch, Tag für Tag, Schritt für Schritt.

Nun standen die Israeliten am Berg Horeb und hörten Gottes Stimme, die an alle gerichtet war und doch jeden Einzelnen persönlich ansprach. Denn er war nicht nur allgemein der Gott Israels, er war ihr persönlicher Gott.

Nach Pfingsten sind all die Menschen Teil von Gottes Volk, die aus tiefem Herzen und voller Überzeugung an Jesus Christus glauben. Gott, der damals am Berg Horeb seinen Bund offenbarte, kündigte später bereits einen neuen Bund an, einen Bund, in dem Gott selbst durch seinen Heiligen Geist in den Herzen der Gläubigen wohnt. In diesem neuen Bund begleitet Gott uns auf unseren Wegen so persönlich und treu, wie er es damals versprach und tat.

Ob in schwerer Not oder in großer Freude: Er ist und bleibt der Gott unseres Weges. Es könnte uns nichts Besseres passieren.

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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pausenclown

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Re: Clownis Welt

von pausenclown am 23.02.2026 13:16

Hallo und zurück in Clownis Welt.

Ja, aber Israel….

Der größte Zankapfel wird vermutlich die Westbank, bekannt auch unter Judäa und Samaria.
Eine Umfrage aus 2003 zeigt, dass 65 % der Deutschen Israel als den Hauptgrund als Hinderungsgrund für den Weltfrieden sieht.
Ich gehe mal davon aus, dass der Kontext dazu die Westbank ist in den Köpfen.
In unzähligen Diskussionen ging es um das Thema Westbank, um radikale Siedler, Land-Diebstahl, Apartheitd … das Nummer 1 Thema, wurde erst durch den 7. Oktober abgelöst.
Zugegeben, es ist ein ziemlich komplexes Thema und es zieht sich seit der Antike.
Ich starte im Jahr 1948.

Jordanische Kontrolle: 
Nach dem britischen Mandat und dem israelischen Unabhängigkeitskrieg 1948 besetzte und annektierte das Königreich Jordanien das Gebiet. Der Name Westbank wurde von Jordanien geprägt, um die Lage westlich des Jordan-Flusses zu beschreiben.

Israelische Eroberung:
1967 im Sechstagekrieg eroberte Israel das Gebiet von Jordanien. Seitdem steht es unter israelischer Militärverwaltung.


Am 31. Juli 1988 verkündete König Hussein von Jordanien offiziell den Verzicht auf alle rechtlichen und administrativen Ansprüche auf die Westbank.
Oslo-Abkommen (1990er): Das Gebiet wurde in drei Verwaltungszonen unterteilt:
Zone A: Volle palästinensische Kontrolle.
Zone B: Palästinensische Zivilverwaltung, israelische Sicherheitskontrolle.
Zone C: Vollständige israelische Kontrolle ca. 60 % des Gebiets, Standort der Siedlungen.

Das ist die grobe Zeitachse.

Shalom Pausenclown 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.02.2026 13:18.

Burgen

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch

von Burgen am 23.02.2026 07:47



Jeremia 31,3...7...  Die Verheißung des neuen Bundes   

Jeremia spricht: Der HERR ist mir erschienen von ferne / kann Israel, 
kannst du dies auch heute noch in Kraft sagen, aussprechen?! 

Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen 
aus lauter Güte. 

Wohlan, ich will dich wiederum bauen, dass du gebaut sein sollst, 
du Jungfrau Israel;  
darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte. 
Du sollst dich wieder schmücken, Pauken schlagen 
und hinausgehen zum Tanz. 

::: 

Abba - Vater, danke für deine Mut machende Worte der Heiligen Schrift. 
Du bist derselbe, gestern, heute und sogar morgen. 
Kein Tag beginnt, ohne dass du da bist. 
Und 
wir bekennen, wir brauchen dich, dein starkes Wort, deine Kraft. 
Deine Gegenwart in dieser heute zerrissene Zeit, die so schwer ist.  
Dein Wort der Schrift hat nichts von deiner Gegenwart und Kraft  
eingebüßt. Du bist der du bist. 








Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11

von Burgen am 23.02.2026 07:29


Montag  


Ruft laut, rühmt und sprecht: HERR, hilf deinem Volk!   Jeremia 31,7   

Lukas 1,68  
Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!  
Denn er hat sich seines Volkes angenommen und ihm Erlösung verschafft.  


TagesL: Jakobus 1,1-6 (7-11) 12.13  Der Christ in der Anfechtung  
V1 Jakobus, ein Knecht Gottes und des Herrn Jesus Christus, an die 
                  zwölf Stämme in der Zerstreuung: Gruß zuvor!   
13 Niemand sage, wenn er versucht wird, dass er von Gott versucht werde.  
     Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und 
     er selbst versucht niemand. 

fortlL: 5.Mose 27,1-10  Die Denksteine mit dem Gesetz   





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Cleopatra
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Re: Leben nach dem Tod

von Cleopatra am 23.02.2026 07:27

Guten Morgen, Burgen, 

ja, der Satz klingt so fern von unseren Moralvorstellungen, denke ich.
Ich glaube, dass es hauptsächlich daran liegt, dass wir unsere eigenen Maßstäbe und unser Weltbild auf Gott pojezieren wollen.
Aber so funktioniert es nicht.
Gott ist der Rahmengeber und Gott verändert sich nicht im Gegensatz zu der Menschheit, die je nach Epoche und Kultur und Wohnort einfach immer anders denkt, fühlt und interpretiert.
Wir müssen es eben schon aus seiner Perspektive annehmen, und wie diese ist, können wir in der Bibel wunderbar nachlesen.

Ja genau- der Ursprung des ganzen Übels liegt eben auch in den Anfängen der Menschheit.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen

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Re: Was ist Weisheit Gottes - wie wirkt sie sich aus in und durch Menschen?

von Burgen am 23.02.2026 07:14


Danke für deinen Beitrag, Argo. 

Sowie ich Weisheits Gottes verstehe, ist die allererste Adresse von Weisheit Gott selbst
und Christus Jesus zuallererst in ihm. Durch den Heiligen Geist wirksam, ausgedrückt. 

Gott sprach - und es geschah - geschieht. Auch noch heute. 

Manch ein Mensch spricht sogar so, als sähe er ihn am Küchentisch beim Frühstück. 
Andere sprechen anhand des Wortes Gottes mit ihm ihre Tagesaufgaben durch. 

Andere, zB vor einer Autofahrt oder Schulklassenwanderung beten um Schutz und Bewahrung. 
Oder morgens, bevor die Beine aus dem Bett vor dem Bett stehen, danken sie Gott Vater 
für den Schlaf der Nacht und des neuen Tages. 

Danken für ihre Arbeitsstelle oder bitten ernstlich um neue Aufgabe oder neue Stelle.  

Danken ihm, dass er alles so weise ordnet und seine Erde so wunderschön gestalltet hat. usw. 

In jeder derzeitigen und vergangenen Sprachen -   

Wir können uns glücklich, froh und dankbar schätzen, dass in seiner Weisheit eine 
Gotteskraft verborgen liegt, der wir nichts befehlen können, uns sie jedoch gebrauchen lässt.  





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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