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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5497

Re: Der schmale Weg

von Cleopatra am 21.04.2026 07:28

Guten Morgen, 


Geist-Licht: Wenn wir auf dem Christusweg ankekommen sind, wofür brauchen wir einen Bibeltext, wie dieser Weg ausseht?

Oh, das halte ich sogar für enorm wichtig, damit wir immer kontrollieren können, ob Dinge, die wir interpretieren, wirklich bibeltreu und nach Jesu Wunsch sind, oder ob es sich um eigene Wünsche/Interpretationen und im schlimmsten Falle sogar Irrlehren handelt.
Der Teufel schläft nicht. 
In den Briefen des neuen Testamentes wird so viel vor Irrlehren gewarnt, die "in den Ohren kitzeln", vor dem "Wolf im Schafspelz" und so weiter.

Anhand der Bibel (und nicht anhand der eigenen Gefühle) können und sollten wir überprüfen, ob etwas richtig und wahr ist.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2809

Re: Der schmale Weg

von Burgen am 21.04.2026 07:27


Hallo Geist-Licht 

... der Fantasie überlassen ... , das ist ein steiler Begriff für die Übermittlung des Wortes Gottes 

Die Textworte der Bibel sind Verkündigung Gottes an seine Kinder. Kinder gehören zu einem Vater. Unser Gott hat uns sein Wort gegeben, welches uns auch, nicht nur, zur täglichen Orientierung, Ausrichtung, Hilfe und Schutz dient - dienlich ist. 

Die Bibel ist ein Geschenk Gottes an die Menschheit, nur die meisten Menschen innerhalb eines zB Jahrhunderts haben weder Sinn, noch Verlangen danach, Gott durch, aufgrund seines Wortes kennen zu lernen, geschweige denn mit ihm und aus seinem Geist zu leben, usw. 

Sein Wort ist ein wahrhaftiges Trostwort: In der Welt habt ihr Angst, ja, aber  ICH BIN  und habe die Welt IN Jesus Christus IN der Kraft und Wahrheit des Heiligen Geistes überwunden. 
Um das zu glauben, und dann in seiner Gerechtigeit zu leben, braucht es das Wort Gottes täglich, nicht die Phantasie , sondern sein Wort, inklusive Glaube seiner Gnade ... und mehr. 


Gruß 
Burgen 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2809

Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Burgen am 21.04.2026 07:13


Hallo Pausenclown, 

du hast letztens einige Sätze der 613 Gesetze zitiert. Die würde ich gerne nachlesen im Zusammenhang. Kannst du mir die Quelle mitteilen? Uns allen hier? Meine Wahrnehmung ist, dass sie selbst aus der Sicht und dem Wissen: Gott ist Liebe: sowie die 10 Gebote und letztlich die Bergpredigt zusammengehören und auch zur allgemeinen Grunderziehung des Menschen eine wohl wichtige Erziehungswirklichkeit haben. 
Als junger Christ habe ich mir immer gewünscht mehr Orientierungspunkte für Verhaltensweisen zu bekommen. 


Hallo Nusskeks, 

Das englische Buch von  A. Fruchtenbaum  ist recht hochpreisig und vielleicht werde ich es mir noch kaufen. Zeitpunkt ungewiss ;)  

Du hattes mal ein engl Buch des Matthäusevangeliums eingestellt. Bitte gib mir nocheinmal den Bestlllink oder den Originaltitel. Ich dachte damals, würde mir merken können, habe mich geirrt. 


Dank euch Beiden 

burgen 






Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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nusskeks

56, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 722

Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von nusskeks am 21.04.2026 06:56

Argo: Mit wem sollten die Christen sich versöhnen? Mit den Juden? Sie sind immer den eigenen Weg gegangen. Die Versöhnung ist unmöglich. Parallel gehen ist machbar und die Praxis zeigt, dass es funktioniert.

Hm. Das liest sich nun aber wirklich so, als hättest Du zu dem Thema die Bibel noch nicht sonderlich ausfürhlich oder intensiv studiert. Man könnte fast meinen, Du hättest sie gar nicht gelesen. Am Ende dann ein Verweis auf die Praxis. Wessen Praxis? Kennst Du überhaupt Juden oder gar messianische Juden? So, persönlich meine ich. Und wenn nicht, solltest Du über die normalen Vorurteile bald mal hinaus kommen. 

Aus meiner Sicht ist ein Teil der Entfremdung zwischen Juden und "Christen" dadurch entstanden, dass die Christen vergessen haben woher Christsein überhaupt kommt. Die Bibel ist jüdisch / hebräisch. Sowohl AT also auch NT. Jesus, der alles was im AT vorbereitet wurde vollendet, ist Jude. Alle Apostel-Jünger sind jüdisch und sie erklären das jüdisch-hebräische Evangelium und dessen jüdisch-hebräische Historie den Nicht-Juden, die sich dem neuen Weg angeschlossen haben.

Dieser letzte Punkt ist weitgehend verloren gegangen. Dies ging Hand in Hand mit allen möglichen Vorwürfen, mit denen Juden beschudligt wurden und werden, die jedoch in der Schrift lediglich exemplarisch dafür stehen, was alle Menschen betrifft. Oder glaubt tatsächlich noch jemand, dass lediglich Juden auf die Idee kommen, all die Fehler zu machen, von denen die Leser der Bibel bis zum heutigen Tag lernen sollen? Das wäre ziemlich kurzsichtig und am Ende ziemlich arrogant. Denn die Geschichte zeigt uns, dass alle Menschen solche Fehler machen und sie machen sie immer wieder.

Argo, nach Deinem letzten Beitrag fällt es mir schwer, Deine Äußerungen hier noch ein Gewicht zuzusprechen.

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.04.2026 15:53.

pausenclown

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 528

Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von pausenclown am 21.04.2026 06:35

Ach Argo,ach Argo.

Was du schreibst sagt mehr über dich aus, als deine Unwahrheiten.
Die jüdische Synagoge in Antiochia war in der Gesellschaft verankert und beliebt.
So sehr, dass es für Christen attraktiv war, die Synagoge zu besuchen.
Chrysostomos empfand diese Vermischung unerträglich, weil wir Juden Gottesmörder sind usw.

Ach Argo, ach Argo, dir sind Fakten ja nicht so wichtig, wichtig sind Vorurteile wie: Mit uns Juden kann man sich nicht versöhnen und wir haben vermutlich provoziert usw.
Ach Argo, Argo 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.04.2026 06:35.

Argo

85, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 291

Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Argo am 20.04.2026 23:51

Hallo nusskeks.


Mit wem sollten die Christen sich versöhnen? Mit den Juden? Sie sind immer den eigenen Weg gegangen.

Die Versöhnung ist unmöglich. Parallel gehen ist machbar und die Praxis zeigt, dass es funktioniert.


Chrysostomos hat für das Christentum die Höchste Leistung erbracht. Er hat sowohl das Alte als auch das Neue Testament studiert und in vielen Bänder sein Inhalt uns erklärt. Er hat die Ungerechtigkeit bekämpft. Mit den Juden von Antiochien wo er 12 Jahre christlicher Priester war, hat keine gute Verhältnisse gehabt, weil die Juden die Christen in Ihrem Glauben zu verhindern versucht haben, den Jesus umgebracht haben, ihre Traditionen als Schwerpunkt ihres Glaubens machten u.v. a.

Lies die ganze Geschichte von Chrysostomos und sein Werk. Nicht umsonst haben ihm den Beinahmen Chrysostomos. Mit Gold im Mund. 

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Geist-Licht

77, Männlich

  Neuling

Beiträge: 85

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Geist-Licht am 20.04.2026 22:11

Grüß Gott
 

Unser Gott bietet uns seine Ruhe gratis an. Er ist der Friedefürst. Darüber wollen wir nachdenken im Hauskreis.


Wie sich ein Vater über seine Kinder erbarmt, so erbarmt sich der Herr über alle, die ihn fürchten. Psalm 103,13

Wie kann in Ruhe und Frieden gelebt werden, wenn man vor einem Herren Angst haben muß?
Das sagt Jesus Christus:
In der Welt habt ihr Angst, doch seid getrost, ich habe die Welt überwunden.
 
Als Christen sind wir frei.
Wir haben Vertrauen zu unserem Himmlischen Vater.
 
Die Angst ist ein wesentlicher Bestandteil der Hölle und die wurde in der Nacht zu Ostern überwunden!

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.04.2026 22:12.

Geist-Licht

77, Männlich

  Neuling

Beiträge: 85

Re: Der schmale Weg

von Geist-Licht am 20.04.2026 21:53

Grüß Gott
Cleopatra

Wenn wir auf dem Christusweg ankekommen sind, wofür brauchen wir einen Bibeltext, wie dieser Weg ausseht?
Jedes Wort im Neuen Testament ist ein wertvoller kleiner Kristall dieses Weges.
Wie genau der uns erscheint, liegt in der Besonderheit des Einzelnen und bleibt unserer Phantasie überlassen. 

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

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Geist-Licht

77, Männlich

  Neuling

Beiträge: 85

Re: Der schmale Weg

von Geist-Licht am 20.04.2026 21:48

Grüß Gott
Nusskeks
 
Welchen Sinn hätten dann die Reden Christi, wenn die Menschen Ihn nicht verstehen sollen?
 
Wenn auch die Gleichnisse nicht verstanden werden sollen?
 
Welche Menschen sollen diese Worte nicht verstehen?
 
Gott will das alle seine Geschöpfe zu ihm zurückehren, wie kann das in Erfüllung gehen,
wenn genau diese es nicht verstehen sollen?

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.04.2026 21:56.

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2501

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 20.04.2026 16:56

:בְּרֵאשִׁית בָּרָא אֱלׂהִים אֵת הַשָּׁמַיִם וְאֵת הָאָרֶץ
 
(1. Mose 1,1; Biblia Hebraica Stuttgartensia 4 1990 [(C) Deutsche Bibelgesellschaft])
 
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
 
(1. Mose 1,1; Lutherbibel 2017 [(C) Deutsche Bibelgesellschaft])
 
Das Schöpfungsbekenntnis in der Genesis.
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.04.2026 15:49.
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