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Cleopatra
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Re: Mein Sternenhimmel

von Cleopatra am 18.03.2026 07:19

Lieber Ruvio, 
ganz einfach- weil die Welt sich nicht um den Menschen dreht .

Wir schreiben mal wieder aus verschiedenen Blickwinkeln:

Gott hat die Welt nicht geschaffen, um den Menschen zu bedienen und zu beglücken. Dieses "die Welt dreht sich um mich, alles muss mit mir abgestimmt sein, ich muss alles verstehen, mir muss alles passen" ist eine typische heutige Moderne in Europa.

Ursprünglich hat Gott die Welt so erschaffen für sich.

Stell dir vor, jemand nimmt sich vor, ein Kunstwerk zu erschaffen: Er tut es für sich, damit er sich daran erfreuen kann.

Den Menschen hat Gott erst gegen Ende dazugesetzt, damit der Mensch diese Erde verwaltet. Von den Planeten hat er dabei nicht gesprochen, von dem, was der Mensch letztendlich draus gemacht hat, auch nicht.

Gott hat diesen Menschen sehr lieb gehabt (klar- ist ja auch sein Geschöpf und diesmal ein Geschöpf, welches ihm gleich war). 
Also wünschte sich Gott zu diesem Geschöpf eine Beziehung.

Aber es beginnt mit Gott.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Ruivo

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Re: Mein Sternenhimmel

von Ruivo am 17.03.2026 22:59

Hallo Cleo!
Ein Grund, weshalb viele Menschen im Universum eine Art Zweckmäßigkeit zu erkennen glauben, ist seine scheinbare Feinabstimmung für unsere Form des Lebens.
Ein Atheist würde behaupten, hinter „Zweck" muss nicht immer ein Lebewesen mit einer irgendwie gearteten Absicht oder einem bewussten Willen stehen.
Das Universum ist perfekt abgestimmt. Wieso sollte Gott ein so komplexes Universum schaffen, indem wir Menschen eine verschwindend geringe Rolle spielen? Denn das Wissen um den „Sinn des Lebens" bestimmt unser Lebensglück.

"Der Zweck des Lebens ist das Leben selbst", schrieb einst Johann Wolfgang von Goethe.
Liebe Grüße
Ruivo

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Ruivo

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Re: Mein Sternenhimmel

von Ruivo am 17.03.2026 22:36

Ein abrahamitische  Denken, was nicht mit modernen astronomischen Konzepte zu tun hat. Es liest sich gut, ja, wir müssen leiden um daran zu reifen.
Shalom
Ruivo

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pausenclown

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Beiträge: 489

Re: Mein Sternenhimmel

von pausenclown am 17.03.2026 09:06

Hallo.

Hier meine 2 Cent.
Es ist keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern aus meinem Unterricht.

Hiob 38, 31
Knüpfst du die Bänder des Siebengestirns, kannst du den Gürtel des Orion öffnen?
Die Schlüsselwörter sind: Binden und lösen.
Das Siebengestirn (Plejaden) ist ein Sternhaufen, der durch Schwerkraft aneinander gebunden ist.
Im biblischen Text, als Bande oder Ketten beschrieben.

Der Orion ist genau umgekehrt. Am Himmel zwar optisch nah beieinander, driften in verschiedene Richtungen auseinander. Die Wissenschaft hat erst vor relativ kurzer Zeit bestätigt, dass diese Formation instabil ist und sich löst.
Je nach Übersetzung im Text mit öffnen oder lösen kommentiert.

Die Wissenschaft bestätigt die biblischen Aussagen über Hiob 38.31.
Kurz gesagt, Hiob 38.31, kein grober Unfug und betrachtet man, wann dieser Text entstanden ist, ein Zeugnis der Glaubhaftigkeit der Bibel.

Shalom Pausenclown.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.03.2026 09:07.

Cleopatra
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Re: Mein Sternenhimmel

von Cleopatra am 17.03.2026 07:24

Guten Morgen, 

meine Schwester kennt sich auch gut aus mit dem Thema Planeten, auch Wetter, Wolken, Galaxie und so weiter.
Wenn ich zum Sternenhimmel schaue, dann kann ich nur staunen über Gottes Genialität und Größe.

Wenn mancher Planet nur einen Milimeter anders fliegen würde oder eine Milisekunde langsamer wäre, dann wäre das Leben hier auf Erden garnicht so möglich.
Das ist so genial wie jede andere Schöpfung auch (ich interessiere mich zB auch mal für den menschlichen Körper oder die Natur- wie genial alles aufeinander abgestimmt ist!)

Ja, wir haben einen so großen Gott!

Liebe Grüße, Cleo


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Burgen

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 17.03.2026 07:13


Dienstag   

Sehet, dass ich's allein bin und ist kein Gott neben mir!  
Ich kann töten und lebendig machen, ich kann schlagen und heilen,  
und niemand kann aus meiner Hand reißen.               5.Mose 32,39   

Jesus betete:   
Vater, du hast dem Sohn Macht gegeben über alle Menschen,  
auf dass er ihnen alles gebe, was du ihm gegeben hast : 
: das ewige Leben.                                        Johannes 17,1.2   

:::  
Das Gebet Jesu für seine Jünger:  
1 - 2 Dies redete Jesus und hob seine Augen auf zum Himmel und 
sprach:  Vater, die Stunde ist gekommen. 
Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrliche,  
wie du ihm Vollmacht gegeben hast über alles Fleisch,  
dass er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben gebe! 
[ELB mit Sprachschlüssel und Handkonkordanz] 

Lied 207,3  

Du, der du selbst das Leben, der Weg, die Wahrheit bist,  
uns allen wollst du geben dein Heil, Herr Jesu Christ.  

(Straßburg 1850) : 

1 Nun schreib ins Buch des Lebens, Herr, ihre Namen ein, 
   und lass sie nicht vergebens dir zugeführet sein. 
2 Ach präge jedem Kinde dein Wort recht tief ins Herz,    
   dass es bewahrt vor Sünde, dir dien in Freud und Schmerz.  
3 Du, der du selbst das Leben, der Weg, die Wahrheit bist,  
   uns allen wollst du geben dein Heil, Herr Jesu Christ. 

TagesL: Hiob 9,14-23.32-35    fortlL: Johannes 14,1-14  
Psalm 84   
6 Glücklich ist der Mensch, dessen Stärke in dir ist!
     Gebahnte Wege sind in seinem Herzen!  
7 Sie gehen durch das Tränental und machen es zu einem Quellort. 
    Ja, mit Segnungen bedeckt es der Frühregen.  
8 Sie gehen von Kraft zu Kraft. Sie erscheinen vor Gott in Zion. 

{der Wallfahrtsweg wird hier zum Bild für den Lebensweg der Glaubenden} 
ELB mit Erklärungen  innerhalb der Texte   





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Mein Sternenhimmel

von Burgen am 17.03.2026 06:41


Nur mal so: 

Was ist Entität - Beschreibung und Auslegung:  

Der Begriff Entität (engl. entity) leitet sich von dem lateinischen Wort “ens” ab, das ins Deutsche übersetzt so viel wie “Ding” bedeutet. Die Entity hat ihren Ursprung in der Informatik und bezeichnet ein Objekt, in dem eine Menge verschiedener Informationen festgehalten werden.

Das könnte uU auch als Objekt, die uns geschenkt die Bibel sein. 

Sie enthält von Beginn an Informationen zum Begriff GOTT, wie eben auch das Selbstzeugnis Gottes. Gott war, ist und wird sein in Ewigkeit. Und ein Mensch kann eine Teilhaberschaft in Gott Jesus sein, welches ganz besonders uns Menschen zur Haushalterschaft erhebt. 

Und ja, das übergroße Raumschiff, welches ein vortreffliches kleines Bild die Fernsehsendungen von zB Picard und die nachfolgende Versionen von Enterprise aufzeigen. 
Nur das was wir leben ist keine Fiction. 


Nachtrag: goggle von KI "entität"

Was sind die 5 Säulen der Identität?

Das Konzept der 5 Säulen – die Basis für seelisches ...
Die 5 Säulen der Identität nach Hilarion Petzold sind ein psychologisches Modell für die Persönlichkeitsentwicklung und Stabilität: 
Körper & Gesundheit, Soziale Beziehungen, Arbeit & Leistung, Materielle Sicherheit sowie Werte & Ideale; 
sie bilden das Fundament für das psychische Wohlbefinden, 
wobei Schwächen in einem Bereich oft durch Stärken in anderen ausgeglichen werden können. 
Ein Mangel in mehreren Säulen kann zu einer Identitätskrise führen

(Diese Säulen, hier farblich dargestellt, geben ebenfalls den Blick in die Bibel frei.)




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.03.2026 07:22.

Geist-Licht

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Geist-Licht am 16.03.2026 22:15

Der Hölle entrissen 
Feuertaufe 1. Teil 22.09.2012

 

Auf meinen vielen Wanderungen durch die astrale Welt, war ich eines Morgens von einem orangeroten, züngelnden Flammenmeer umgeben. (22.09.2012). Ich eile durch einen langen, unterirdischen Tunnel. Der Querschnitt ist rechteckig, wohl sechs Meter breit und vier Meter hoch. Immer in gleichen Abständen sind Türen vorhanden, mit denen der Tunnel in ganzer Breite verschlossen werden kann. Mal öffnen diese in meiner Laufrichtung, mal gegen meine Laufrichtung, aber immer abwechselnd. Diese Türen stehen alle offen. Überall an den Wänden ist Feuer, als wenn diese brennen.

 
Ich laufe durch diesen Tunnel einen langen Weg, dann wende ich um und laufe die Strecke zurück. Wende erneut und laufe die gleiche Strecke wieder zurück. Erneut bleibe ich stehen, um wieder zurück zu laufen. Da! Plötzlich! Aus dem Dunkel des Tunnelendes kommt ein Mädchen gerannt. Sie ist bekleidet mit einem barocken Abendkleid in hellblau und weiß.

 
Sie läuft an mir vorbei, als sähe sie mich nicht. Ich folge gleich schnell. Vor irgendetwas flieht sie. Sie könnte ihre Verfolger abhängen, wenn sie die Türen hinter sich ins Schloß reißen würde, die gegen ihre Laufrichtung geöffnet stehen. Dies könnte sie im Vorüberlaufen. Es würde ihre Verfolger enorm aufhalten. Diese müßten ja erst stehen bleiben, die Tür öffnen, um dann erst weiter laufen zu können. Aber sie läßt die Türen offen und nutzt diesen Vorteil nicht. Ich sage es ihr und erkläre ihr den Vorteil, doch es kommt keine Antwort, keine Reaktion. Warum? Ich verstehe das nicht.

 
Immer so weiter laufen, erscheint mir wenig sinnvoll und so bleibe ich stehen, schließe die Augen, öffne diese wieder und befinde mich am Ende des Tunnels. Es ist dämmerig dunkel hier. Vor mir, in wohl fünfundzwanzig Meter Entfernung, ein zweiflügeliges Holztor. Es ist zu, aber nicht lange. Die Torflügel werden geöffnet, schwingen zu mir her auf. Herein kommt das Mädchen gelaufen. Nur drei Schritte, sie bleibt stehen. Warum? Weshalb läuft sie nicht bis zu mir her?

 
Hinter Ihr sehe ich den Gang, der ist hell erleuchtet. Nun brausen Feuerflammen darin auf. Der ganze Tunnel dort steht nun lichterloh in Flammen.

 
Sie bleibt immer noch stehen und bewegt sich nicht, als zwei Gestalten hinter sie treten. Erst eine von links her, dann eine von rechts. Sie sehen aus, wie die mittelalterlichen Bilder vom Tod mit der Hippe, nur das heute noch zusätzlich, für modernes Gruseln, auch noch ein Gerippe in ihnen zu sehen ist. ---

 
An dieser Stelle fliege ich heraus aus der astralen Welt in diese materielle, wenngleich die visuelle Verbindung erhalten bleibt und öffne meine Augen. Ich sehe immer noch das Mädchen mit den Gestalten, obwohl ich jetzt wach bin. Es ist, als wenn das Geschehen angehalten wurde, um mir Zeit zum Überlegen und Entscheiden zu gewähren, wie dieser - Traum - zu Ende gehen soll.

 
Es ist die klassische Situation:
Ich hier. Vor mir der Gegner, dazwischen das Objekt, um welches es geht. In diesem Falle das Mädchen mit ihrer Liebe und Schönheit.

 
Ich schließe meine Augen und bin wieder in dem Tunnelraum. Jetzt hebe ich meine Hände auf Kopfhöhe, balle sie zu Fäußten und konzentriere eine Kraft darin. Es entsteh in jeder Hand eine Kugel aus zuckenden Blitzen in hellblau und weiß. Eine für die linke und eine für die rechte Gestalt. Als die Blitzkugeln ihr Energieniveau erreicht haben, öffne ich die Fäußte. Schell wie ein Lichtblitz zucken die Kugeln hinüber und treffen. Die Gestalten werden regelrecht pulverisiert. Nun gehe ich zu dem Mädchen, nehme sie in den Arm und wir verlassen diesen Ort.

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.03.2026 22:16.

Geist-Licht

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Re: Mein Sternenhimmel

von Geist-Licht am 16.03.2026 21:47

Grüß Gott
 
Blicke hinein des Nachts in den Sternenhimmel
und du schaust in Gottes unendliche Ewigkeit.
 
Dann wird klar, wir sind mitten drin.

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

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Geist-Licht

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Re: Deutschland 'braucht' Gebet ... ,

von Geist-Licht am 16.03.2026 21:42

Grüß Gott
Gebete helfen immer.
Beten viele, so steigt die Wirkung des Gebetes.
 
Beten wir zu unserem Himmlischen Vater um Erfüllung unserer Bitte, 
unseres Wunsches.
 

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

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