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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 24.03.2026 07:48
Dienstag
Der HERR wird seinen Engel vor dir her senden. 1.Mose 24.7
Jesus sprach:
Vater, willst du, so nimm diesen Kelch von mir;
doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!
Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel und stärkte ihn.
Lukas 22,42-43
TagesL: Hiob 19,21-27 fortlL: Johannes 16,5-15 Psalm 43
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Burgen am 24.03.2026 07:40
Ich finde, allein 1.Timotheus 6,11-16 zu lesen, macht deutlich,
in welch einem Kampf wir täglich mehr oder weniger leben.
Es ist 'eigentlich' beschämend, zu welchen Emotionen und Gedanken jeder Mensch
fähig ist und diese dann entweder gegen sich selbst oder andere wendet.
Und damit immer auch sich gegen Jesus wendet, und nicht vertraut darauf,
dass allein Jesus die Rettung ist, die in IHM durchträgt.
Bibellesen reinigt täglich, wenn man glaubt, dass er da ist und ist, was er sagt, dass er ist.
Da hat kein Platz zu sagen: alle kommen in den Himmel.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Cleopatra am 24.03.2026 07:25Guten Morgen,
Was ich gefährlich finde, habe ich ja im Satz zuvor zitiert, darunter habe ich als Begründung entsprechende Bibelverse zitiert.
Ich glaube, dass du viele biblische Begriffe durcheinanderbringst (wie zuletzt die sieben Siegel).
Ja, du versuchst, ganz viel Harmonie reinzubekommen und ein Gott voller Liebe zu sehen.
Es ist so gut, dass du dich mit Gott beschäftigst (das gilt für Jeden).
Aber du musst aufpassen, dass die biblische Lehre "rein" bleibt, viel esoterischer Hauch scheint da mit reinzukommen, weil es sich nett und gut anhört.
Dadurch wird aber etwas nicht richtiger, wenn es sich gut und angenehm anhört, verstehst du?
Ich will dir auf keinen Fall auf den Schlips treten oder so, du scheinst ein total lieber, angenehmer Mensch zu sein.
Aber ich werde immer hellhörig, wenn Dinge so wiedergegeben werden, dass sie der Bibel wiedersprechen. Dann muss uns einfach auch der Verstand sagen, dass da etwas nicht richtig sein kann (Verstand benenne ich im Gegensatz zu einem Gefühl, dass sich etwas wohlig= richtig anfühlt).
Und gerade da, wo es um den Verbleib der Seele geht, da werde ich dann doch was energischer.
Denn eine falsche Sicherheit ist so schlimm, wenn es doch um die Seele geht.
Und das ist heutzutage unter der "Allversöhnung" verstanden: Dass irgendwie jeder und alles schon in den Himmel kommt.
Das ist so eben in der Bibel nicht zu finden und wenn Menschen sorglos durch die Weltgeschichte ziehen mit diesem Gedanken und plötzlich vor dem großen, weißen Thron stehen und merken, dass dem eben nicht so war, dann ist es eben zu spät.
Deshalb möchte ich das nict unkommentiert lassen.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Ich erwecke Jesus in mein Leben.
von Burgen am 24.03.2026 07:25
Hallo Argo,
dein Bericht lässt mich nicht hinein in das Evangelium Jesus Christus führen.
Mit anderen Worte: Es erweckt mir nicht in mir, in mein Leben, den Herrn Jesus.
Es lässt mich eher an einen Irr-Glauben denken, der auf eigene Werke zielt.
Gruß
Burgen
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
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In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Geist-Licht am 23.03.2026 20:41Grüß Gott
Cleopatra
Geist: Hält man sich ständig an das geschriebene, starre Wort, so wird man starr wie das geschriebene Wort.
--------------------------------------------
Diese Aussage finde ich gefährlich:
Die Bibel ist das Wort Gotts, Mose spricht: Der Götter gibt es viele.
Der Name fehlt.
So suche ich nach der Harmonie der Lebendigkeit eines lebendigen Gottes, das ist unser Himmlischer Vater.
Diese Harmonie finde ich, lese ich mit dem Geist, jenem den uns Jesus Christus sendet; damit erzähle ich die Wahrheit, mit meiner Erkenntnis.
Für wen oder was ist die Wahrheit, welche mir Jesus Christus auf diesem Wege zukommen läßt, gefährlich?
--------------------------------
Geist: Das ist ein Mosaikteilchen auf dem Pfad: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das lebendige Leben, keiner kommt zum Vater, denn durch mich.
Also für ein Mosaikteilchen hat Jesus sich bestimmt nicht so foltern und quälen lassen.
Wenn Jesus diesen heftigen Weg gegangen ist, viele Märthyrer wegen dieser Erkenntnis ihr Leben ließen, dann wird es sicher nicht 2000 Jahre auch irgendwie anders möglich sein, weil es dem einen oder anderen nicht so lieb ist und es dem einen oder anderen vielleicht zu drastisch oder "eng" erscheint.
Es ist geschrieben:
Jetzt erkennen wir Stückweise, doch wenn wir angekommen sind, werden wir alles erkennen.
Wo werden wir alles erkennen, wenn wir angekommen sind?
In den Welten (Himmeln) unseres Himmlischen Vaters.
Jedes Teilchen dieses Weges zu Gott aufzuzählen ist mir unmöglich, doch finden sich viele in den Evangelien.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Ich erwecke Jesus in mein Leben.
von Argo am 23.03.2026 15:29Guten Tag.
Was hier beschreiben wird, ist eine Rückkehr zu unserem inneren Kompass. Die Vorstellung, dass göttliche Gesetze keine äußeren Gebote sind, sondern in das Wesen unserer Seele eingeschrieben sind, ist ein zentraler Aspekt der Lehre der Bibel.
Wenn du nach dem handelst, was du tief in deinem Inneren als richtig und gut empfindest, wird dieses Gesetz lebendig. Diese Gesetze werden oft von Stress, Leidenschaften und gesellschaftlichen Zwängen verdrängt.
Buch Genesis 2,7: Gott, der Herr, formte den Menschen aus Erde vom Ackerboden und blies in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen.
Bedeutet, dass die Seele (der Lebensatem) im Moment der Empfängnis von Gott erschaffen und mit dem Körper verbunden wird. Ein ungeborenes Kind gilt somit von Anfang an als Mensch mit Seele. Das besagt, dass die Seele ein Geschenk Gottes ist. Wir sind vor der Geburt mit Gott verbunden.
Die Seele ist das was den Körper belebt. Dort sind alle Gesetze Gottes (der Lebensatem Gottes) die ein für alle Mal in unsere Seele geschrieben sind. Liebe, Ehrlichkeit, Wahrheit, Glaube, Freiheit, Reinheit, Tugend, Demut, Mut, Selbsterkenntnis, Selbstachtung usw.
Nach christlicher Theologie und biblischem Verständnis war Jesus Christus bei der Erschaffung der Menschen dabei und aktiv beteiligt. Kolosser 1,15-18 : Christus, der Erste in Schöpfung und Auferweckung 15: Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung. 16: Denn in ihm wurde alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.
Folge davon ist, dass wir auch mit Jesus von Geburt verbunden sind.
Der Text ιn Römer 2, 14–17 betont, dass die Erlösung nicht durch äußere Kenntnis des Gesetzes kommt, sondern durch Gehorsam gegenüber der Stimme des inneren Herzens, die in jedem Menschen vorhanden ist.
Paulus argumentiert, dass Heiden, obwohl sie das geschriebene in Büchern, oder gehörte Gesetz nicht besitzen, nach ihren Herzen und den in Ihren Seelen festgeschriebenen Gesetzen beurteilt werden. Die Juden hingegen, die sich rühmen, das Gesetz zu haben, werden strenger beurteilt, da Wissen ohne Anwendung Heuchelei ist und das Prahlen somit sinnlos wird.
Paulus erklärt 2,16, dass Heiden, wenn sie das tun, was das Gesetz gebietet, damit beweisen, dass das Gesetz in ihre Herzen geschrieben ist. Ihr Herz fungiert dabei als innerer Richter (Zeuge), der ihre Handlungen anklagt oder rechtfertigt.
2,16 (Das Gericht): Gott wird durch Jesus Christus gemäß dem Evangelium das Verborgene und das Offenbare der Menschen richten. Dieses Gericht wird gerecht und auf Wahrheit gegründet sein.
Man liest, dass die Bibel kein optimistisches Bild eines in sich funktionierenden moralischen Systems zeichnet, sondern zeigt, dass der Mensch zwar das Gute erkennt, es aber nicht konsequent lebt.
Die Praxis im Leben zeigt genau das Gegenteil. Wenn man nicht konsequent im Leben lebt, hat man keinen Erfolg gelebt. Z.B. Wer raucht, muss sich der gesundheitlichen Konsequenzen bewusst sein. Ohne die Konsequenzen zu wiesen für das was man im Leben tut, lebt man von der Gnade der anderen, dann lebt man ein schlechtes Leben.
Gott gibt uns seine Gnade aber verlangt von uns Gehorsamkeit und Erfüllung seine Gesetze die wir in unsere Seele haben. Man bekommt sonst von niemandem im Leben etwas gratis. Man muss etwas leisten. So ist es auch mit Gott. Die Konsequenz für uns ist weniger Schulden (Sünden) zu machen.
Psalm 51,7, steht: Siehe in Schuld bin ich geboren... bedeutet nicht, dass ich mit Schulden geboren bin, sondern in einer Welt volle Schulden geboren bin. Das Böse ist in uns nicht angeboren, stammt nicht von Gott ist etwas Fremdes. Man kann das wieder loswerden. Wie fragen wir unser Herz, oder folgen wir die Anweisungen des Paulus im Römerbrief 2, 14-17.
Wenn ich sage ich habe Jesus in mein Leben bedeutet ich trage in meine Seele seine Gesetze die mir angeboren sind und nicht löschbar sind.
Ein Beispiel für den Begriff ich erwecke Jesus in mein Leben ist, dass ich seine Gesetze wieder aktiviere wie z.B. der Räuber am Kreuz oder der verlorene Sohn gemacht haben. Das geschieht durch den Einsatz meines inneren Herzens (Kompasses).
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Argo am 23.03.2026 14:10Guten Tag.
Der Begriff Allversöhnung ist theologisch (nicht christlich) stark umstritten und wird oft missverstanden. Nimmt man das griechische als Original in Betracht bedeutet die Wiederherstellung vom Ganzen. Lebewesen, Natur, Sterne.
In der christlichen Theologie beschreibt die Allversöhnung (griechisch: Apokatastasis panton) die Hoffnung oder Überzeugung, dass am Ende der Zeiten Gott alle Menschen und die gesamte Schöpfung mit sich versöhnen wird. Bis dorthin bleibt Jesus im Himmel. Dieses steht in Apostelgeschichte 3, 21: Ihn muss der Himmel aufnehmen bis zu den Zeiten, in denen alles wiederhergestellt wird, wovon Gott geredet hat durch den Mund seiner heiligen Propheten von Anbeginn.
Im Joh. 12,32 geht es um ganz was anderes, dort steht: und ich, wenn ich von der Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen.
Das bedeutet, dass Jesus Christus durch seine Kreuzigung zum zentralen Bezugspunkt wird, der die gesamte Menschheit zur Erlösung führen und so die Macht Satans besiegen wird.
Es bezieht sich auf die Kreuzigung, die von Johannes nicht als Niederlage, sondern als die Art und Weise gesehen wird, wie Jesus erhöht und verherrlicht wird und damit Gottes Plan erfüllt.
Christus starb nicht nur für ein Volk, sondern um allen Menschen das Heil zu schenken. Das Wort ziehen (anziehen) verweist auf die göttliche Liebe und Gnade, die Herzen anzieht, ohne den freien Willen aufzuheben.
Der Vers verkündet, dass das Kreuz zur Kraft wird, die die ganze Welt vereint und erlöst und die Menschen Gott näherbringt.
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 23.03.2026 09:11
Montag
Ich, ich bin der HERR, und ausser mir ist kein Heiland / keinen Retter. Jesaja 43,11
{Jes 43, 8-15} ELB Erklärungsbibel
Jesus spricht: Ich und der Vater sind eins. Joh 10,30
{Der Gehorsam Jesu gegenüber dem, der ihn gesandt hat,
das Reden dessen, was er beim Vater gehört hat, das Tun der Werke,
die er ihm gegeben hat, das Suchen nicht der eigenen Ehre,
sondern der des Vaters - all das zeigt die Einheit von Vater und Sohn;
ELB Erklärungsbibel}
TagesL: Johannes 1,29-34 fortlL: Johannes 15,18-16,4
Psalm 43, 1-5
(Diese heutige Lese spricht direkt an und kann fragen:
Wo bin ich darin? Glaube ich das? Hat es Auswirkungen?
Habe das innere Wissen, dass er in mir lebt ?
Bin eins in Jesus und tue das was er tut?
Joh 10,24-30)
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Cleopatra am 23.03.2026 07:24Guten Morgen,
Das Buch mit den sieben Siegeln wird in Offenbarung 5 und 6 beschrieben.
Nur Jesus (das Lamm) kann es öffnen.
Beim Öffnen dieser Siegel kommt das Gericht hervor, welches im weiteren Verlauf des Kapitels näher beschrieben wird.
Diese Aussage finde ich gefährlich:
- 5- Mose 4,2: Ihr sollt nichts hinzufügen zu dem Wort, das ich euch gebiete, und sollt nichts davon wegnehmen, damit ihr die Gebote des HERRN, eures Gottes, haltet, die ich euch gebiete!
- 5. Mose 13,1: Das ganze Wort, das ich euch gebiete, das sollt ihr bewahren, um es zu tun. Du sollst zu ihm nichts hinzufügen und nichts von ihm wegnehmen.
- Sprüche 20, 5 Alle Rede Gottes ist geläutert. Ein Schild ist er denen, die sich bei ihm bergen. 6 Füge zu seinen Worten nichts hinzu, damit er dich nicht überführt und du als Lügner dastehst!
- Offenbarung 2218 Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand ⟨etwas⟩ zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in diesem Buch geschrieben sind; 19 und wenn jemand ⟨etwas⟩ von den Worten des Buches dieser Weissagung wegnimmt, so wird Gott seinen Teil wegnehmen von dem Baum des Lebens und aus der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben ist.
Also mit dem Umgang ist nicht leichtferig umzugehen und nicht zu Spaßen.
Also für ein Mosaikteilchen hat Jesus sich bestimmt nicht so foltern und quälen lassen.
Wenn Jesus diesen heftigen Weg gegangen ist, viele Märthyrer wegen dieser Erkenntnis ihr Leben ließen, dann wird es sicher nicht 2000 Jahre auch irgendwie anders möglich sein, weil es dem einen oder anderen nicht so lieb ist und es dem einen oder anderen vielleicht zu drastisch oder "eng" erscheint.
Gott hat den Menschen mit dem freien Willen erschaffen- nicht Marionetten.
Dahingehend stimme ich dir zu und Gott lässt uns auch sehr viel Spielraum und Eigenständigkeit.
Aber in der ganzen Bibel sieht man auch, dass Gott zB Gehorsam wichtig ist.
LG Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......
von Geist-Licht am 22.03.2026 21:17Grüß Gott
Argo
Es steht auch geschrieben:
Wenn ihr nicht ablasst vom Opfern,
Wird auch der Zorn nicht von euch lassen.
Jesus Christus ist der Abschluß des Opferns.
Jedes weiter Opfer kann dieses bei weitem nicht erreichen.
Und es ist auch geschrieben, das keine weiteren Opfer stattfinden sollen.
Wenn wir also etwas geben, dann geben wir es in Liebe.
Erinnere meinen Traum, mit den brennenden Kerzen in Engelsflügelform
und dem Wort darunter:
Nur in Liebe.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.


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