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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.
von Burgen am 22.07.2026 09:13
Mittwoch.
Der HERR sprach zu Mose: Das ganze Volk, in dessen Mitte du bist, soll des HERRN das Werk sehen. 2.Mose w4,10.
Das Volk verwunderte sich, als sie sahen, dass die Stummen redeten,
die Verkrüppelten gesund waren, die Lahmen gingen und die Blinden
sahen; und sie priesen den Gott Israels. Matthäus 15,31
Lied, BG: 72,1
Wir haben Gottes Spuren festgestellt auf unsern Menschenstraßen,
Liebe und Wärme in der kalten Welt, Hoffnung, die wir fast vergaßen.
Zeichen und Wunder sahen wir geschehen in längst vergangenen Tagen,
Gott wird auch unsre Wege gehn, uns durch das Leben tragen.
(c) Michael Scouarnecec/Diethard Zils
aus: Mein Liederbuch, Band 1, 1981
(c) Rechte für Text und Musik ADF BayardMusique (Studio SM)
(c) Rechte für die Übersetzung: Tod Verlag Düsseldorf
TagesL: Apg 10,(21-23) 34-36. aus des Petrus Sendung zu den Heiden nach Cäsaren.
V21 Petrus ging zu den Männern hinab und sprach: Siehe, ich bin's, den ihr sucht.
Was ist die Ursache, dass ihr kommt?
V34 Petrus aber öffnete den Mund und sprach:
In Wahrheit begreife ich, dass Gott die Person nicht ansieht,
sondern in jeder Nation ist, wer ihn fürchtet und Gerechtigkeit wirkt, ihm angenehm.
V36 Das Wort, das er den Söhnen Israels gesandt hat, indem er Frieden verkündigte
durch Jesus Christus - dieser ist aller Herr_
V37.38 kennt ihr die Sache... die Johannes predigte ?
38 Jesus von Nazareth, wie Gott ihn gesalbt hat mit Heiligem Geist und mit Kraft,
derumherging und Wohltat und alle heilte ..., denn Gott war mit ihm
fortlL: Johannes 5, 31-47 Jesus nennt Zeugen seiner Gottessohnschaft
V37 Und der Vater, der mich gesandt hat, er selbst hat Zeugnis von mir gegeben.
Ihr habt weder seine Stimme jemals gehört noch seine Gestalt gesehen.
V38 Und sein Wort habt ihr nicht bleibend in euch; denn dem, den er gesandt hat,
dem glaubt ihr nicht.
V47 Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben?
V46 Denn wenn ihr Mose glaubtet, so würdet ihr mir glauben,
denn er hat von mir geschrieben.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von pausenclown am 22.07.2026 09:13Hallo.
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Cleopatra am 22.07.2026 07:18Guten Morgen,
ich kann in dem, was nusskeks geschrieben hat, nichts erkennen, was der Bibel widerspricht.
Es ist klar und richtig zusammengefasst, wie ich es lese.
Natürlich ist es auch nicht angenehm, wenn eigene Gedanken als nicht biblisch beschrieben werden.
Aber dafür ist dieses Forum ja da- die eigenen Thesen anhand der Bibel zu überprüfen, denn es geht hier ja um die Inhalte der Bibel.
Argo- wenn du behauptest, dass Vieles auf Unkenntnis der Wahrheit beruht, dann nenne doch bitte präzise Beispiele, wo genau er falsch gelegen hat, denn das machen wir ja auch.
Dann belege es doch bitte anhand von (dazu im Zusammenhang passende) Bibelstellen.
Pauschal gesprochen kann man ja nicht so viel mit anfangen.
Hm- also ich lese in seinen Beitrgen, was er zusammenfasst und aus der Bibel als Argumentation schreibt, wohl wahr. Nicht nur eine eigene Interpretation, sondern eben Gottes Wort wiedergegeben.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Burgen am 22.07.2026 02:37
Hallo Argo und alle,
es tut mir leid, dass gegensätzliche Ansichten unter Christen in vielleicht 🤔 in Verletzung oder Streit mündet.
Argo, ohne dich angreifen zu wollen, wirklich nicht, dein sommerlicher Austausch deiner Gedanken mit unseren Gedanken, führen meist in gegensätzliche Gedanken Strukturen. Das scheint bei wichtigen Dingen, Ansichten usw. Fast normal zu sein.
In früheren Zeiten fanden solche Debatten zB unter Studenten in Cafés statt. Heutzutage werden eben reichlich Bücher geschrieben und es wird verlernt, miteinander zu streiten. WIr haben heutzutage kaum noch eine akzeptierte sogenannte Streitkultur.
Meist geht es um Ego oder ein Gekränktsein, sich auf den Schlipps getreten fühlen.
:::
Wenn ich zB den Beitrag von Nusskeks lese, kommen mir seine Ausführungen gar nicht fremd vor. Das hat nichts mir Recht haben wollen zu tun, sondern damit, wie er für sich die Bibel liest und daraufhin seine Gedanken und die Ergebnisse aus dem Wort Gottes versteht und uns mitteilt.
Und seine Ergebnisse sind eben eng den Aussagen der Bibel entsprechend.
Das lernt man schon fast im Konfirmandenunterricht. Weiß nicht wie es da beim dem katholischen Unterricht vermittelt und gelernt wird.
Die evangelischen Christen jedenfalls lernen oder lernten früher nach dem Katechismus von Luther, als Methodist nach Wesley, usw.
Jede Glaubensrichtung lernt eben zB freikirchlich, siebentagesadventistisch usw.
Heutzutage ist eben die Gefahr, dass jeder Mensch sein eigenes Glaubensbekenntnis hochhält, und das ist ein Grund für Vermischung mit Überzeugungen, die so nicht gelehrt werden, weder in den Evangelien noch durch Petrus, Paulus, Timotheus, Titus und besonders dem Römerbrief sowie Hebräerbrief. Vn den Johannesbriefen und seinem Evangeliunm zu schweigen.
Und ja, das AT ist Hebräisch , das NT Griechisch , schon allein dadurch versteht man die Wurzeln und Vokabeln als Laie schwerer. das bedeutet nicht , dass sie nicht zusammengehören. Im Gegenteil.
Wir als Christen können im AT sehr viel lernen, nicht umsonst gibt es in heutiger Zeit die Unterscheidung Neutestamentlich und Alttestamentlich. Auch da hat jeder seine Vorlieben, auch als wiedergeborener Christ, sei er Professor, Doktor oder einfach Bibelleser und Nachfolger Christi.
Und immer steht Glaube, Liebe, Hoffnung der ganzen Bibel im Fokus. Denn auch heute gibt es Weinberge, Landwirtschaft, Betriebswirtschaft, usw.
Ohne den Heiligen Geist verstehen wir nicht, geben uns selber, den Vorrang und suchen den Weg des leichten Widerstands. Das Wort Gottes hingegen lässt innehalten, schenkt Neuausrichtung der Gedanken und manchmal sogar eine andere Lebensausrichtung, ganz neu ausgerichteter Weg dann.
Argo, ich wünsche dir wirklich Zeit und Frieden im Nachdenken und Ausruhen an der Seite Jesu, bestenfalls mit der Bibel in der Hand.
Da sind so viele Schätze zum Heben enthalten.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: In Gedenken an Michle
von Klecks am 21.07.2026 20:34In Gedenken zünde ich eine Kerze an und lasse einen Ballon steigen.
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von pausenclown am 21.07.2026 20:31Argo,
du verwechselt was, der Jude bin ich, Nusskeks ist Christ.
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Argo am 21.07.2026 19:06Hallo Nusskeks.
Ich habe weder die Zeit noch die Lust, auf alles einzugehen, was du hier aufgeführt hast.
Das meiste, was du schreibst, beruht auf Unkenntnis der Wahrheit.
Du hast dich nicht tief genug mit dem Wort Gottes befasst und besitzt dennoch die Frechheit, andere zu belehren.
Du bewegst dich zwischen zwei Welten: Dem Judentum und einem Pseudochristentum, das du für deine Argumente nutzt.
Jesus hat in der Offenbarung davor gewarnt, lauwarm zu sein.
Zudem heißt es, dass man nicht zwei Herren dienen kann.
Bleib einer Sache treu!
Man kann nicht verheiratet sein und gleichzeitig eine Geliebte haben. Das funktioniert nicht – und das gilt auch hier.
Als Mensch und Jude bist du mein bester Freund. Bleib deinem Judentum treu, so wie ich meinem Christentum treu bleibe.
Dort ist dein Platz.
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von nusskeks am 21.07.2026 13:59Hm. Also gut.
Argos Beiträge verwenden christliche Begriffe, vertreten in wesentlichen Punkten aber keine biblische Lehre. Es geht nicht nur um einzelne missverständliche Formulierungen. Hier wird ein eigenes metaphysisches System entworfen und anschließend mit Bibelversen versehen, die dieses System überhaupt nicht tragen.
Die Bibel lehrt, dass der Tod nicht das Ende des Menschen ist. Sie lehrt Auferstehung, Gericht und ewiges Leben. Sie lehrt jedoch nicht, dass die menschliche Seele bereits vor der Geburt existierte, von Natur aus ewig sei oder sich nach dem Tod auf eine „Reise zum Licht" begebe.
Nur Gott besitzt Unsterblichkeit in sich selbst (1. Timotheus 6,16). Ewiges Leben ist keine natürliche Eigenschaft der menschlichen Seele, sondern „die Gnadengabe Gottes" in Jesus Christus (Römer 6,23). Christus hat „Leben und Unvergänglichkeit ans Licht gebracht" (2. Timotheus 1,10). Die christliche Hoffnung ruht deshalb nicht auf einer angeblich unzerstörbaren Seele, sondern auf Jesus Christus und der Auferstehung der Toten.
Auch das biblische Menschenbild wird verkürzt. Nach 1. Mose 2,7 wurde dem Menschen nicht einfach ein unsterblicher Seelenkern in einen austauschbaren Körper eingesetzt. Gott bildete den Menschen aus Erde, hauchte ihm den Lebensatem ein, und so wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen. Die endgültige Erlösung besteht daher nicht in der Befreiung der Seele vom Körper, sondern in der Auferstehung und Verwandlung des ganzen Menschen (1. Korinther 15,42–54; Philipper 3,20–21).
Besonders problematisch ist die Behauptung, Verstorbene hielten sich nach dem Tod noch in ihrer bisherigen Umgebung auf, durchliefen eine Übergangsphase und sendeten kodierte Botschaften an ausgewählte Angehörige. Für keine dieser Aussagen wird ein biblischer Beleg genannt. Hebräer 9,27 sagt lediglich, dass dem Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben und danach vor das Gericht zu kommen. Von einer Zwischenstation, einer Abschiedsphase oder Botschaften an Hinterbliebene steht dort nichts.
Auch das Gleichnis vom reichen Mann und Lazarus stützt diese Vorstellung nicht. Im Gegenteil: Eine Rückkehr des Lazarus als Botschafter zu den Lebenden wird abgewiesen. Die Antwort lautet: „Sie haben Mose und die Propheten; auf diese sollen sie hören" (Lukas 16,29). Nicht Zeichen Verstorbener sollen Glauben schaffen, sondern das offenbarte Wort Gottes.
Noch deutlicher ist Jesaja 8,19:
„Soll nicht ein Volk seinen Gott befragen? Soll man die Toten für die Lebenden befragen?"
Die Bibel lenkt den Menschen nicht zu Botschaften Verstorbener, sondern entschieden von ihnen weg. Auch 5. Mose 18,10–12 verbietet jede Form der Totenbefragung. Das bedeutet nicht, dass jede ungewöhnliche Wahrnehmung bewusst herbeigeführt wurde. Es bedeutet aber sehr wohl, dass Christen solche Wahrnehmungen nicht als Botschaften Verstorbener annehmen und daraus eine Lehre entwickeln dürfen.
Dass eine Tonaufnahme ein unbekanntes Geräusch enthält, beweist nicht, dass ein Verstorbener gesprochen hat. Sie dokumentiert ein Geräusch, nicht dessen Ursache. Persönliche Erfahrungen können aufrichtig berichtet und dennoch falsch gedeutet werden. Gerade deshalb fordert die Bibel: „Glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind" (1. Johannes 4,1). Geprüft wird nicht daran, ob eine Erfahrung tröstlich, eindrucksvoll oder persönlich eindeutig erscheint, sondern daran, ob sie mit Gottes Wort übereinstimmt.
Auch 2. Korinther 1,3 und Johannes 11,25 werden unzulässig erweitert. Gott ist der „Gott allen Trostes". Daraus folgt nicht, dass er Verstorbene Botschaften senden lässt. Jesus sagt: „Ich bin die Auferstehung und das Leben." Er verweist damit auf sich selbst, nicht auf Zeichen aus dem Jenseits. Der biblische Trost für Trauernde ist die Wiederkunft Jesu und die Auferstehung der Toten (1. Thessalonicher 4,13–18), nicht die vermeintliche Gegenwart verstorbener Angehöriger.
Ebenso unbiblisch ist die Vorstellung, die Seele müsse durch „Seelenarbeit", Gebotserfüllung und moralische Entwicklung für das Jenseits stabilisiert werden. Der Mensch wird nicht durch die Pflege seiner Seele oder sein Bemühen gerettet. Er wird „aus Gnade durch Glauben" gerettet, „nicht aus Werken" (Epheser 2,8–9). Gott rettet „nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hätten", sondern nach seiner Barmherzigkeit (Titus 3,5). Gehorsam ist die Folge der Rettung, nicht ihre Voraussetzung. Gott tritt in Vorleistung und er tut es quer durch die Bibel. Er vollendet. Sein Geist ist es, der Wiedergeborene antreibt.
Auch die Behauptung, Terroristen seien „keine Menschen wie wir Christen", widerspricht dem Evangelium. Alle Menschen sind Geschöpfe Gottes, und alle haben gesündigt (Römer 3,23). Christen sind nicht von Natur aus eine bessere Menschenart. Paulus erinnert die Gläubigen daran, dass auch sie einst in Sünde lebten und allein durch Gottes Gnade gerettet wurden (Epheser 2,1–5; Titus 3,3–7).
Schließlich schützt auch das Bekenntnis, Christ zu sein, nicht automatisch vor esoterischem Denken. Ein Christ kann sehr wohl Vorstellungen übernehmen, die ihrem Wesen nach esoterisch sind. Die Behauptung eines nur für geistig offene Empfänger wahrnehmbaren, kodierten Kommunikationssystems Verstorbener ist geradezu ein klassisches Kennzeichen esoterischer Erkenntnis: Einige Menschen sollen Zugang zu einer unsichtbaren Wirklichkeit besitzen, die sich der allgemeinen Prüfung entzieht.
Das Problem liegt deshalb nicht in der Verwendung des Wortes „Esoterik". Das Problem liegt darin, dass persönliche Erfahrungen und menschliche Schlussfolgerungen zur geistlichen Wahrheit erklärt und anschließend in die Bibel hineingelesen werden.
Die Bibel kennt Leben nach dem Tod. Sie kennt Auferstehung, Gericht und ewiges Leben durch Jesus Christus. Sie kennt aber keine Reise der Seele zum Licht, keine Abschiedsphase in der Nähe der Angehörigen, keine kodierten Botschaften Verstorbener und keine Erlösung durch Seelenarbeit.
Was hier vorgetragen wird, ist daher nicht lediglich eine andere christliche Auslegung. Es ist eine mit christlichen Begriffen vermischte, außerbiblische Jenseitslehre.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Burgen am 21.07.2026 08:35
Halöchen,
möchte die Beiträge, zumindest die letzten von Argo und Cleo einfach mal so stehen lassen und auch nicht weiter darüber 'nachdenken'.
Jesus allein - allein Jesus. Das ist ein Fakt, der mich mein Leben lang begleitet hat.
Dennoch, habe immer auch Bücher - neben - der Bibel gelesen und sie haben mich oftmals auf der sogenannten Gefühlsebene angesprochen, welche da waren Freude, Nachdenklichkeit, Trurigkeit, Hoffnung und klitzekleines Verstehen dessen, was da gerade gelesen. manches dabei war reine sogenannte Zeitverschwendung, weil sie einfach im Titeldackblatt Ansprachen. Andere hinterließen ein gutes Gefühl.
Da waren alle Literaturgattungen bezüglich Glauben vertreten.
Heute bin ich alt oder älter wie man so sagt. Jetzt lese mehr in unterschiedlichen Bibeln, und das erquickt allein schon meine Seele und oftmals ebenfalls bis hinein in den mich 'begleitenden' altgewordenen Körper. Heute sind die durchweinten Stundentags und auch nachts verschwunden und haben nicht mehr solche Auswirkungen wie es früher war, als ich, trotz des Glaubens an Jesus Christus, immer auf der Suche gewesen war, damit es mir besser gehen würde.
::::
Was ich eigentlich sagen will, der Buchstabe tötet. Aber der Geist Gottes ist lebendig und durchläutert den Menschen. bestenfalls wird derjenige Mensch im Alter barmherzig und verliert dies Beharren auf dieses: das ist aber nicht richtig oder so steht es da nicht. Das müsste so formuliert werden, und dann steht ein Wort einfach so im Raum und ist in gewisserweise nicht im Glauben durchdacht, durchlitten oder mit aha dankbar bedacht worden.
Das alte Testament zeigt uns eigentlich in all den Begebenheiten auch Bilder der Seele auf und kommt eben zu der Gottesüberzeugung, dass es nun an der Zeit ist, selbst als Mensch geboren werden zu müssen. Den Menschen zu gut! Und das Ende des alten irdischen Lebens, so wie es die Jahrtausende war, zu einem Ende zu bringen.
Und da frage ich mich natürlich wann all die versprochenen Wohnungen des Himmels fertig sein werden? Das weiß niemand, nicht mal Jesus, wie zu lesen ist.
Dennoch leben wir, die wir am Leben jeweils sind, auf Hoffnung hin, in den Himmel zu Gott, bei und mit IHM eines Tages sein werden.
Wie wir von Paulus wissen, ist alles Stückwerk. Nur Gott allein wirkt bis heute durch Christus und hat den Überblicküber alles. Denn er allein ist Gott!
Das ist das einzig Verlässliche, und das finden wir auf den Seiten der gesamten Bibel - jeden Tag, so wir das wollen.
Und die Seele mit all ihren Auswirkungen, ist IHM von jedem bekannt und durch ihn durch Hinwendung des Glaubens veränderbar, immer reifer werdend. Wenn derjenige sein Herz Jesus geschenkt hat. Mal geht dem Menschen ein Licht auf zum aha, ach so ist es, ein andermal ruht er einfach in seiner Seele im Glauben dessen, dass Gott in ihm selbst an der Arbeit ist.
❤️💕😍
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.
von Burgen am 21.07.2026 08:01
Dienstag.
Freuet euch mit Jerusalem und seid fröhlich über die Stadt,
alle, die ihr sie liebhabt!
Freuet euch mit ihr, alle, die ihr über sie traurig gewesen seid. Jesaja 66,10.
Als Jesus schon am Abhang des Ölbergs war, fing die ganze Menge
der Jünger an, mit Freuden Gott zu loben mit lauter Stimme über
die Taten, die sie gesehen hatten. Lukas 19.37
Liedanbetung; BG 1001,3
Schönste der Städte, Stadt zu Gottes Ehre - ach, dass sie schon
die Stadt des Friedens wäre!
Alle, die kommen und sich dort begegnen, woll Gott segnen.
(c) Dirk Raphaelszoon/Jürgen Henkys
(c) Strube Verlag München
~~~. ~~~. ~~~
TagesL: Matthäus 22,1-14. Gleichnis vom Hochzeitsmahl.
V14 Denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.
fortlL: Johannes 5,24-30
*** V24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat,
hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht,
*** sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.***
Jesus nennt die Zeugen seiner Gottessohnschaft !!!
*** V30 Ich kann nichts von mir selbst tun;
so wie ich höre, richte ich, und mein Gericht ist gerecht,
*** denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den
Willen dessen, der mich gesandt hat.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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