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Re: Woher kommt wahrer Friede?
von Burgen am 21.02.2026 08:53
Ich denke, dass Menschen kaum in der Lage sind von sich aus innerlich und äusserlich miteinander Frieden zu halten. Frieden zu haben ist allerdings ein Grundbedürfnis aller Menschen.
Und in unserem gedanklichen und augenscheinlichen Fall - bezüglich Israel und Umgebung - wird deutlich, dass Israel nach wie vor, seit alles aufgeschrieben ist, in einem 'Pulverfass' lebt.
Nicht nur das Alte Testament spricht davon. Aber wir lesen einigemale, dass Israel 40 Jahre im Frieden lebte. Das belegen die Schriften der Richter - und Königszeit im Zusammenhang mit den Propheten, die unter Lebensgefahr in Abhängikeit Gottes, des Herrn lebten.
Diese untenstehenden Texte sprachen mich gerade sehr an und stärken meinen Glauben ...
:::
b) »Friede« ist das zweite Ziel des Glaubens.
Friede ist zunächst einmal das neue Verhältnis zu Gott (vgl. die Trennung von Gott und Mensch, 1 Mo 3).
Friede wirkt sich dann auch unter den Menschen aus (Apg 7,26; Eph 4,3).
Er ist ein Geschenk Gottes, das an Jesus gebunden ist (Lk 2,14),
ein Geschenk der Versöhnung (Röm 5,1; Kol 1,20). Er ist Christi Friede (Kol 3,15).
Nur durch die Gemeinschaft mit Christus wird er gewonnen (Joh 16,33; Phil 4,7; 1 Petr 5,14).
[das wirft viele Fragen auf - bezügl dessen was die Kirchengeschichte erzählt ... bis heute]
Er ist Frucht des Heiligen Geistes (Gal 5,22).
Er muß in den Christen wachsen (1 Petr 1,2; 2 Petr 3,14). Jesus ist der Friede (Eph 2,14–18).
Den Frieden abseits von Jesu Vergebung zu suchen und den Frieden der Welt zu bringen,
wäre für den Christen genauso abwegig, wie sein eigenes Heil selbst wirken zu wollen.
Das war schon damals die Gefahr, die die Christen bedrohte; darum betont Petrus, daß
c) die »Erkenntnis Gottes und Jesu, unseres Herrn« so wichtig ist.
Dieser Gedanke geht über den Wunsch von 1 Petr 1,2 hinaus.
Er erläutert, woher Gnade und Friede Jesu kommen.
Martin Holland, „Der zweite Petrus-Brief", in 1. & 2. Petrusbrief, 1., 2. & 3. Johannesbrief, Hebräerbrief, Jakobusbrief und Judasbrief, hg. von Gerhard Maier, Bd. 1, Edition C Bibelkommentar Neues Testament (Holzgerlingen: Hänssler, 2007), 193.
Fettgedruckt und ins Format gebracht durch mich.
Grundsätzlich scheint mir Thema Friede - universeller Friede - spezieller Friede - soo ein wichtiges Thema zu sein, das weit über persönliche Annahmen hinauszu gehen scheint.
Gruß
Burgen
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch
von Burgen am 21.02.2026 08:26
Eine Wahrheit - ein Gebet, welches vielleicht schon lange in Vergessenheit geraten ist?
Jes 41,4b ff. :
V4b Wer ruft die Geschlechter von Anfang her?
Ich bin's, der HERR, der Erste, und bei den Letzten noch derselbe.
V8 Du aber, Israel, mein Knecht, Jakob, den ich erwählt habe,
du Sproß Abrahams, meines Geliebten,
V9 den ich fest ergriffen habe von den Enden der Erde her
und berufen von ihren Grenzen, zu dem ich sprach:
Du sollst mein Knecht sein;
ich erwähle dich und verwerfe dich nicht - ,
V10 fürchte dich nicht, ich bin mit dir;
weiche nicht, denn ich bin dein Gott.
Ich stärke dich, ich helfe dir auch,
ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.
V11 Siehe, zu Spott und zuschanden sollen werden alle, die dich hassen;
sie sollen werden wie nichts, und die Leute, die mit dir hadern , sollen umkommen. ...
Siehe, ich mache alles neu!
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Burgen am 21.02.2026 08:04
Samstag Sabbat
Gedenkt nicht an das Frühere und beachtet nicht auf das Vorige!
Denn siehe, ich werde ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf,
erkennt ihr's denn nicht? Jesaja 43,18-19
[Kap 43,1-23 Diese obigen Verse stehen im Zusammenhang unter folgenden Kapitelüberschriften:
1. Gott erlöst sein Volk >Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!
2. Israel Gottes Zeuge vor der Welt >Ich, ich bin der HERR, und ausser mir ist kein Heiland.
3. Gott führt sein Volk aus Babel >Ich bin der HERR, euer Heiland, der ich Israel geschaffen habe, euer König.
4. Gott tilgt Israels Sünde > ... Aber mir hast du Arbeit gemacht mit deinen Sünden und hast mir Mühe gemacht mit deinen Missetaten. Ich tilge deine Übertretungen um meinetwillen und gedenke deiner Sünden nicht.
Erinnere mich, lass uns miteinander rechten! Zähle alles auf, damit du Recht bekommst!
Kap 44: Das wahre Israel ... }
Paulus schreibt:
Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 2.Korinther 5,17
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Woher kommt wahrer Friede?
von Argo am 20.02.2026 20:14Hallo Beroeer,
Der wahre Frieden ist in uns allen angeboren. Wahre Frieden ist keine Leistung, die man sich erarbeiten muss, sondern ein Zustand, der bereits tief in jedem Menschen verankert ist. Er wird oft mit Liebe, Freude und Weisheit assoziiert, die in unserem tiefsten Wesenskern ruhen. Es ist ein Geschenk Gottes.
Die tiefere Weisheit die einen Krieg oder Frieden auf unsere Welt beeinflusst, besteht aus drei Komponenten: die Weisheit der Welt, die Weisheit des Menschen und die Weisheit Gottes:
Die Weisheit der Welt wird durch weltliche Wege erlangt und in Jakobus 3,15 beschrieben wird. Das ist nicht die Weisheit, die von oben kommt, sondern eine irdische, eigennützige, teuflische Weisheit.
Die Weisheit des Menschen ist ein tiefes Verständnis von komplexen Lebenszusammenhängen, das über reines Wissen hinausgeht und die Fähigkeit beinhaltet, in schwierigen Situationen zu handeln.
Die Weisheit Gottes können wir als Menschen nicht beschreiben auch die Bibel beschreibt es nicht. Unsere Logik reicht nicht aus. Gott ist nicht beschreibbar. Gott können wir nur wahrnehmen. Natürlich Gott kann unser Leben durch Liebe, Gerechtigkeit und göttliche Perspektive gestalten. Natürlich immer nach unserem Wunsch.
Das Thema von Thread damals war beten um Frieden in der Gaza Region wo Krieg herrscht. Es ging nicht um unseren eigenen Frieden oder Frieden in der Familie oder in einem kleinen Menschen Kreis. Es ging wirklich um Krieg und da gelten andere Maßstäbe um einen Frieden zu finden oder friedlich überhaupt miteinander zu leben.
Die Bibel beschreibt den seelischen Frieden, den Frieden der in unserem inneren Herz gespeichert ist wieder zu nehmen und ihn auf die ganze Welt zu verbreiten.
Den Krieg hat Gott nicht erfunden sondern die Menschen. Frieden ist Sache der Menschen. Krieg bedeutet materielle Zerstörung. Gott will den Krieg sicher nicht.
Die Zerstörung des Friedens durch die Menschen, ist Sache des Satans.
Das ist die Realität des Krieges. Wird ausführlich in der Offenbarung beschrieben wo Gott die Kriegsparteien durch seine Engeln bestraft. Niemand der einen Krieg schuldet wird unbestraft bleiben. Die Unschuldigen die in einem Krieg getötet werden, werden von Gott begnadigt!
Die, die den Frieden suchen und fördern sind die Gewinner im Leben. Sie werden belohnt. Wie das wiesen wir noch nicht. Aber ein gutes Gefühl und eine Freude im Leben haben sicher alle die friedlich mit ihren Mitmenschen leben können.
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 20.02.2026 12:02Hallo und ihr wisst.
Re: Sündenvergebung an erster Stelle des Glaubens an Jesus? Oder ihre Wichtigkeit?
von Burgen am 20.02.2026 09:42
Ist Gott ein Rächer? Diese Frage könnte man mit 'Ja', natürlich, beantworten.
Aber das ist nicht so, obwohl es auf den ersten Blick so aussehen könnte.
mit KI nachgefragte Antwort:
Das Kreuz markiert tatsächlich einen entscheidenden Wendepunkt
zwischen Altem und Neuem Testament, allerdings nicht als radikaler Bruch,
sondern als Erfüllung und Transformation.
Der Akt des Bundesschlusses im Neuen Bund wird durch das Kreuz konstituiert1,
während das Alte Testament auf diesen Moment hinweist.
In Jesu Kreuz offenbart sich Gottes Liebe 2 auf eine Weise,
die das Alte Testament vorausschattete, aber nicht vollständig enthüllte.
Paulus betont die Unvollkommenheit des Alten Bundes und argumentiert,
dass Christen unverhüllt auf die Herrlichkeit des Neuen Bundes blicken können—auf Jesus selbst 1 .
(Selbst hier könnte man die Kluft zwischen uns erkennen?)
Der entscheidende Unterschied liegt in der Qualität der Offenbarung.
Es besteht ein bedeutsamer Unterschied,
ob man mit den Psalmen in der Zeit der Verheißung oder in der Zeit der Erfüllung steht;
wer den Rachepsalm in der Erfüllungszeit betet,
weiß, dass Gott sich in seinem zornigen Gericht
am Kreuz Recht verschafft hat und dieser Zorn uns zur Gnade geworden ist 2.
Bei Paulus findet sich eine Theologie des Kreuzes:
Das Kreuz ist für Nichtglaubende ein "Ärgernis" und eine "Torheit", den Glaubenden aber
das durch den Geist geoffenbarte Geheimnis der göttlichen Weisheit 3.
Dies zeigt, dass das Kreuz nicht einfach das Alte Testament negiert,
sondern dessen tiefere Bedeutung enthüllt—besonders hinsichtlich
Gottes Gerechtigkeit und Liebe, die sich in der Stellvertretung Christi manifestieren.
zu 1
Klaus Berger, Paulus (München, Germany: C.H.Beck, 2016), 53–54.
zu 2
Dietrich Bonhoeffer, Gemeinsames Leben; Das Gebetbuch der Bibel, hg. von Gerhard Ludwig Müller und Albrecht Schönherr, Dietrich Bonhoeffer Werke (Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus, 2015), 130.
zu 3
Herbert Vorgrimler, „Kreuz", in Neues Theologisches Wörterbuch (Freiburg; Basel; Wien: Herder, 2008), 373.
Zum Thema las heute eine Andacht, die die 'ismen' bezüglich des Terrorangriffs auf die Towertürme im Blick hatte. Und Folgen bis in die Gegenwart aufzeigt, wie zB Traumen der Überlebenden und betroffenen Familien, ja des Volkes, sich wie eine Decke über unglaublich viele Menschen zudeckte.
Da fragt man sich doch auch, wie ist es möglich,
dass Jesus selbst diese ganzen Schulden auf das Kreuz damals, heute und übermorgen legen kann?
Wie kann man mit so einem gewaltigen Trauma, sei es groß oder scheinbar klein, weiterleben?
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Burgen am 20.02.2026 09:09
Freitag
Du, HERR, wollest deine Barmherzigkeit nicht von mir wenden;
lass deine Güte und Treue allewege mich behüten. Psalm 40,12
Judas 2
Gott gebe euch viel Barmherzigkeit und Frieden und Liebe.
TagesL: Esra 9,5-9.13-15 Esras Gebet wegen der Mischehen
Buß-Gebet:
5 Und um das Abendopfer faßte ich mich
und stand auf in meinem zerrissenen Kleid und Mantel,
fiel auf meine Knie und breitete meine Hände aus
zu dem HERRN, meinem Gott,
6 und sprach:
Mein Gott, ich schäme mich und scheue mich,
meine Augen aufzuheben zu dir, mein Gott;
denn unsere Missetat ist über unser Haupt gewachsen,
und unsere Schuld ist groß bis an den Himmel. ...
fortlL: 5.Mose 25,1-16
{Kap 21,ab V 1- ... interessant, hatte mich vertan
a)Sühnung eines Mordes - von unbekannter Hand
b)Ehe mit kriegsgefangenen Frauen
c)Vom Recht des Erstgeborenen}
25,1-16 weitere Schutzbestimmungen
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Woher kommt wahrer Friede?
von Beroeer am 20.02.2026 08:50
Ich hab mal ein paar Zitate von Argo aus dem Thread
"Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem"
entnommen um dem Thema "Frieden" hier separat Raum zu geben
Lieber Argo, Du gibst zu erkennen, dass Du zumindest teilweise die bibl. Weisheit anerkennst.
Gleichzeitig schreibst Du:
Es wird die Notwendigkeit einer tieferen Weisheit über die aktuelle Lage einzusetzen.
Welche Weisheit könnte denn tiefer sein als diejenige, die in der Bibel zu finden ist?
Kolosser 2,3 In ihm sind alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen.
Ist es nicht eher so, dass "tiefere Weisheit" im Wort Gottes reichlich vorhanden wäre,
selbige viele Menschen aber nicht zur Kenntnis nehmen, geschweige denn anwenden wollen?
Jesaja 48,18
Ach, hättet ihr doch meine Gebote befolgt! Dann wäre euer Friede wie ein Strom, der nie versiegt
Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
Der Kontext hilft zu einem genauen Verständnis dieser Worte zu kommen:
Jesus wollte seine Nachfolger auf Schwierigkeiten vorbereiten, die sich aus seiner Jüngerschaft ergeben könnten.
Jesus bringt insofern das "Schwert" weil seine Lehre manchmal selbst in der Familie entzweiend wirkt,
wenn sie von Verwandten (aus welchen Gründen auch immer) abgelehnt würde.
Selbst wenn es "nur" um Frieden in uns selbst und oft auch in unserem engeren Umfeld (Familie, Gemeinde)
geht spielt (direkt oder indirekt) Gott, sein Rat, sein Geist, sein Sohn immer eine entscheidende Rolle
um zu Frieden zu kommen.
Woher käme nun aus bibl. Sicht aber Weltfrieden?
Welche Rolle spielen Menschen dabei?
Was verrät das Wort Gottes diesbezüglich?
Spannende Fragen, wie ich finde
Freundliche Grüße
Beroeer
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 20.02.2026 07:30Hallo und willkommen in Clownis Welt.
Re: Sündenvergebung an erster Stelle des Glaubens an Jesus? Oder ihre Wichtigkeit?
von Burgen am 19.02.2026 23:56
Sündenbewusstsein, Sündenvergebung
Habe an Jesus in seinem Erdenleben gedacht.
Dazu fiel mir ua der sogenannte reiche Jüngling ein und andere Beispiele. Es ist wohl nicht bekannt, dass er je gesagt hat, bevor du mit mir auf Wanderungen gehen kannst, bevor ich dich heilen werde, musst du zu allererst deine Sünden bekennen. Erst dann werde ich für dich der Herr und der Heiland sein.
Das war vor seiner Auferstehung nicht das Thema.
Später, nach Ausgießung des Heiligen Geistes konfrontierte Petrus die umstehenden Menschen, Männer von Judäa und die, welche in Jerusalem wohnten, mit den Ereignissen um Jesus herum und stellte klar, welch Bedeutung Jesus bis über den Tod und die Auferstehung hat.
Petrus predigte, die Menschen hörten zu.
Seine Predigt war derart 'einschlagend', dass die Reaktion total war und fragten, was sie denn nun tun sollten - um ihre aufgewühlten Herzen samt Verstand zur Ruhe und zum Frieden kommen könnte.
Apg 2, 37b - 38.39 40-41
Was sollen wir tun, ihr Männer und Brüder?
Da sprach Petrus zu ihnen: Tut Buße, und jeder lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
Denn euch gilt die Verheißung und euren Kindern und allen, die ferne sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird.
Und noch mit vielen anderen Worten gab er Zeugnis und ermahnte und sprach:
Lasst euch retten aus diesem verkehrten Geschlecht!
Diejenigen, die nun bereitwillig sein Wort annahmen. ließen sich taufen, und es wurden an jenem Tag etwa dreitausend Seelen hinzugetan.
Weiterhin wird erzählt, dass sie beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und in den Gebeten blieben. V42
Die Predigt des Petrus enthielt die Wahrheit, ihnen wurde vor Augen gemalt, wie verderbt, verdreht sie vorher gelebt, gedacht und gehandelt hatten.
Das ist natürlich nicht heute ebenso. Aber ähnlich. Besonders in Afrika und Asien teilweise, wo die Menschen so auf Predigten reagieren.
Und bei uns geht es gerade darum, dass im öffentlichen Raum Kreuze und andere Zeichen des Christseins abgeschafft werden soll. Die Gerichte sind gerade dabei, dies zu beschließen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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