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Ruivo

77, Männlich

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Beiträge: 14

Re: Mein Sternenhimmel

von Ruivo am 18.03.2026 13:39

Hallo Burgen!
Es kommt auf die Betrachtungsweise an. Betrachte ich Gott immanent, so ist er in der Zeit im Augenblick hier bei mir.
Man kann sich eine Transzendenz Gottes denken, als Geist im Jenseits. Aber egal wie, zumindest glaubt man an einen Gott, und ist im Glauben mit ihm verbunden.
Aber so einfach ist das nicht mit dem Glauben, der Mensch muss sich einfach mit seiner eigenen Fehlbarkeit auseinandersetzen.
Ich glaube, gelesen zu haben, dass wir rund 60 Prozent der Energie zum Denken, Fühlen, und Glauben brauchen.

Es kam das Thema vom tausendjährigen Reich auf, was im Alten Testament wohl steht.
Hierbei denke ich, an die Menschen, sich in den 12 Jahren des tausendjährigen Reiches, als die Deutschen glaubten, dafür auserwählt zu sein, schienen, und 6 Millionen Juden umgebracht haben.


Man kann es sich auch einfach machen: „Bleibe, wie du bist, der Himmel, dir dann sicher ist", und nicht weiter nachdenken und andere Sprüche.

Lieben Gruß

Ruivo

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Argo

85, Männlich

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Beiträge: 264

Re: Deutschland 'braucht' Gebet ... ,

von Argo am 18.03.2026 11:04

Guten Tag

   Gott glaube ich ist genau wie wir, zutiefst betrübt über die schrecklichen Ereignisse, die auf der Erde ohne seinen Willen und seine Zustimmung geschehen. Die Menschen tragen die volle Verantwortung für all das Schreckliche in dieser Welt, denn die Menschen haben lange Zeit alles getan, um Gott aus ihren Schulen, aus der Gesellschaft und aus ihrem persönlichen Leben zu verbannen.

   Es ist sehr merkwürdig zu sehen, wie leichtfertig Menschen die Gegenwart Gottes ablehnen, was sie dazu bringt, sich zu fragen, warum ihr persönliches und soziales Leben zerstört wird.

   Das gemeinsame Gebet ist ein Zeichen der Solidarität mit den Leidenden. Gott greift dann erst ein, wenn die Gefahr der Existenz der Menschheit droht, wo die Gerechtigkeit Gottes nicht mehr von den Menschen akzeptiert wird. Ist mehrmals in der Offenbarung des Evangelisten Johannes vorgekommen.

   Zur Zeit geschieht ein großer Krieg gegen die Menschen die, die Gerechtigkeit Gottes mit Füßen treten. Gott sorgt, dass wieder Frieden auf der Welt herrscht, indem die Bösen die sogar in seinem Namen töten, verschwinden.

   Unser Schicksal können wir hier wo wir leben persönlich bestimmen, indem wir Gott bieten uns zu helfen.

   Wo immer ein Mensch ist, kann er durch die Kraft des Gebets seinen Geist zu einem Altar Gottes machen. Sein Verstand wird durch das Gebet gereinigt, indem die Kraft Gottes in ihm ausgegossen wird.

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Burgen

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Re: Deutschland 'braucht' Gebet ... ,

von Burgen am 18.03.2026 08:44


Ja, liebe Cleo, 

dennoch - solche 'Beobachtungen' aus dem Leben gegriffen und erklärt, 
können wichtige Marker sein, um zu verstehen was gerade passiert und 
laden ein, evtl zu verstehen und Fürbitte zu tun. 

Oftmals sehen wir, wie stattdessen wild um sich geschossen wird, 
mit Worten, Masken und echten Waffen. 

Nicht mal das, was in Zeitungen, Nachrichten und scheinbar logische  
Äusserungen, Bewertungen usw. entsprechen immer der Wahrheit. 

Selbst viele geschriebene Bücher mit hoch dotierten Preissegmenten 
zeugen auch immer mit von persönlichen Annahmen und Einsichten. 

Das macht es ja allgemein so schwer immer auf der 'richtigen' Seite  
zu stehen.  
Es ist einfach menschlich - man könnte sich auch irren ;)  

Aber - da stimme ich dir zu, kann verstehen, dass du dich lieber mit  
den Aussagen dessen beschäftigst, was uns die Bibel inklusive  
Jesus ist und helfen will in IHM einen guten Stand zu behalten. 

Er allein - niemand sonst. 
IHM allein gebührt Ehre und Anbetung. 
Und alles, was geschieht, was wir sehen, erfahren werden usw. 
kann er verwandeln in seinem Willen zu einem guten Ende bringen. 

Der Mensch ist doch einfach recht beschränkt - egal wie gebildet er sein mag. 
HErr Jesus, ich danke dir, dass du diese chaotische Welt samt 
Erde, Pflanzen, Bäume, Wasser, Tiere, Menschen aus Liebe  
geschaffen hast und auch behüten wirst. 
Sicherlich anders als die Menschen, der Mensch sich ausdenkt. 












Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

-, Weiblich

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Beiträge: 2713

Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 18.03.2026 08:25


Mittwoch    


Wende dich zu mir und sei mir gnädig; 
         stärke deinen Knecht mit deiner Kraft!   Psalm 86,16   

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: 
Wenn ihr den Vater um etwas bitten werdet in meinem Namen, 
         wird er's euch geben.                         Johannes 16,23         

[habe mal gehört, man solle auch achtsam sein,
         bei dem, was man ihn lax bitte ausspreche, 
         er könnte es erhören ;)] 


Gebet: Lied: BG 767,3    

Mit leeren Händen steh ich da, mit Angst vor vielen Dingen. 
Bleib mir in schweren Zeiten nah und hilf mir, neu zu singen:  
von dir, dem Felsen, der mich stützt, von dir, der Burg,  
die mich beschützt, von dir, du meine Stärke.  

(c) Eugen Eckert : (c) Strube Verlag München   


TagesL: Joh 6,30-36(36)   fortlL: Joh 14,15-26  
Psalm 84, 1-13  
 9  HERR, Gott der Heerscharen, höre auf mein Gebet! 
                 Vernimm es, Gott Jakobs! // 

10 Blicke doch, Gott, auf unseren Schild!
                 Schaue an das Gesicht deines Gesalbten!  

11 Denn ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als tausend. 
                Ich will lieber an der Schwelle stehen 
                im Haus meines Gottes  

     als wohnen in den Zelten [GottesHäusern] des Unrechts. 

12 Denn der HERR, Gott, ist Sonne und Schild.  
                Gnade und Herrlichkeit wird der HERR geben,  
     kein Gutes vorenthalten denen, die in Lauterkeit wandeln.  

13 HERR der Heerscharen! 
               Glücklich ist der Mensch, der auf dich vertraut! 
 
{es folgt eine reichliche Erklärung nach dem Psalmwort in 12 kleinen Zeilen} 





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Cleopatra
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Re: Deutschland 'braucht' Gebet ... ,

von Cleopatra am 18.03.2026 07:29

Guten Morgen, 


Geist-Leben: Beten viele, so steigt die Wirkung des Gebetes.

Woher entnimmst du das?
Gott ist doch keine Wunschmaschine, die man soodersooft bedienen muss...?
Stell dir vor, jemand würde etwas Falsches einfach ganz oft beten und dann erfüllt es sich auf irgendeine Art und Weise...?

Ja, Deutschland braucht Gebet, da stimme ich auch mit überein.
Über diese vielen "es könnte sein" oder "da hat wieder jemand ne Idee, was uns kosten könnte" mache ich mir keine Gedanken, denn alle Ideen müssen ja erstmal eingereicht, dann diskutiert und anschließend beschlossen werden, alles auch nur, wenn es nicht irgendein Gesetz gibt, welches dieser Idee schon von vornherein widerspricht.
Es gab ja schon die haarsträubensten Ideen und Vorschläge, darum kümmere ich mich erst, wenn es redereif wird, nicht, wenn irgendeine Zeitung sich drauf stürtzt, um "Entsetzen" der Leser zu bekommen.

Aber man merkt schon lange die Unzufriedenheit und immer mehr Agression, Feindseligkeit, niedrigere Toleranzschwelle und so weiter.
Diese Tendenz gefällt mir überhaupt nicht.

Gott spielt immer weniger eine Rolle.

LG Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
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Re: Mein Sternenhimmel

von Cleopatra am 18.03.2026 07:19

Lieber Ruvio, 
ganz einfach- weil die Welt sich nicht um den Menschen dreht .

Wir schreiben mal wieder aus verschiedenen Blickwinkeln:

Gott hat die Welt nicht geschaffen, um den Menschen zu bedienen und zu beglücken. Dieses "die Welt dreht sich um mich, alles muss mit mir abgestimmt sein, ich muss alles verstehen, mir muss alles passen" ist eine typische heutige Moderne in Europa.

Ursprünglich hat Gott die Welt so erschaffen für sich.

Stell dir vor, jemand nimmt sich vor, ein Kunstwerk zu erschaffen: Er tut es für sich, damit er sich daran erfreuen kann.

Den Menschen hat Gott erst gegen Ende dazugesetzt, damit der Mensch diese Erde verwaltet. Von den Planeten hat er dabei nicht gesprochen, von dem, was der Mensch letztendlich draus gemacht hat, auch nicht.

Gott hat diesen Menschen sehr lieb gehabt (klar- ist ja auch sein Geschöpf und diesmal ein Geschöpf, welches ihm gleich war). 
Also wünschte sich Gott zu diesem Geschöpf eine Beziehung.

Aber es beginnt mit Gott.

Liebe Grüße, Cleo


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Ruivo

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Re: Mein Sternenhimmel

von Ruivo am 17.03.2026 22:59

Hallo Cleo!
Ein Grund, weshalb viele Menschen im Universum eine Art Zweckmäßigkeit zu erkennen glauben, ist seine scheinbare Feinabstimmung für unsere Form des Lebens.
Ein Atheist würde behaupten, hinter „Zweck" muss nicht immer ein Lebewesen mit einer irgendwie gearteten Absicht oder einem bewussten Willen stehen.
Das Universum ist perfekt abgestimmt. Wieso sollte Gott ein so komplexes Universum schaffen, indem wir Menschen eine verschwindend geringe Rolle spielen? Denn das Wissen um den „Sinn des Lebens" bestimmt unser Lebensglück.

"Der Zweck des Lebens ist das Leben selbst", schrieb einst Johann Wolfgang von Goethe.
Liebe Grüße
Ruivo

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Ruivo

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Re: Mein Sternenhimmel

von Ruivo am 17.03.2026 22:36

Ein abrahamitische  Denken, was nicht mit modernen astronomischen Konzepte zu tun hat. Es liest sich gut, ja, wir müssen leiden um daran zu reifen.
Shalom
Ruivo

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pausenclown

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Re: Mein Sternenhimmel

von pausenclown am 17.03.2026 09:06

Hallo.

Hier meine 2 Cent.
Es ist keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern aus meinem Unterricht.

Hiob 38, 31
Knüpfst du die Bänder des Siebengestirns, kannst du den Gürtel des Orion öffnen?
Die Schlüsselwörter sind: Binden und lösen.
Das Siebengestirn (Plejaden) ist ein Sternhaufen, der durch Schwerkraft aneinander gebunden ist.
Im biblischen Text, als Bande oder Ketten beschrieben.

Der Orion ist genau umgekehrt. Am Himmel zwar optisch nah beieinander, driften in verschiedene Richtungen auseinander. Die Wissenschaft hat erst vor relativ kurzer Zeit bestätigt, dass diese Formation instabil ist und sich löst.
Je nach Übersetzung im Text mit öffnen oder lösen kommentiert.

Die Wissenschaft bestätigt die biblischen Aussagen über Hiob 38.31.
Kurz gesagt, Hiob 38.31, kein grober Unfug und betrachtet man, wann dieser Text entstanden ist, ein Zeugnis der Glaubhaftigkeit der Bibel.

Shalom Pausenclown.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.03.2026 09:07.

Cleopatra
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Re: Mein Sternenhimmel

von Cleopatra am 17.03.2026 07:24

Guten Morgen, 

meine Schwester kennt sich auch gut aus mit dem Thema Planeten, auch Wetter, Wolken, Galaxie und so weiter.
Wenn ich zum Sternenhimmel schaue, dann kann ich nur staunen über Gottes Genialität und Größe.

Wenn mancher Planet nur einen Milimeter anders fliegen würde oder eine Milisekunde langsamer wäre, dann wäre das Leben hier auf Erden garnicht so möglich.
Das ist so genial wie jede andere Schöpfung auch (ich interessiere mich zB auch mal für den menschlichen Körper oder die Natur- wie genial alles aufeinander abgestimmt ist!)

Ja, wir haben einen so großen Gott!

Liebe Grüße, Cleo


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