Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 ... 6874 | » | Letzte
Die Suche lieferte 68739 Ergebnisse:
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 20.03.2026 09:02
Freitag
Sieh an meinen Jammer und mein Elend und vergib mir alle meine Sünden! Psalm 25,18
{Ein Psalm Davids - und ausserdem zählt er zu den alphabetischen Psalmen des hebräischen Alphabets}
Römer 7,24-25 Paulus betet, bekennt, bittet, fleht ...:
Ich elender Mensch!
Wer wird mich erlösen von diesem Leib des Todes?
Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn!
[ dies war mir damals, in jungen Jahren - ebenfalls ein wichtiges Gebet ... ohne es speziell zu kennen]
{Erklärung zu V21 u. 23b: Die Abhängigkeit von der Sünde ist einem Naturgesetz vergleichbar:
In der Konfrontation mit dem göttlichen Gebot ist das gute Wollen jedes Mal vorhanden,
aber wenn es zur Tat kommt, siegt dennoch die Sünde.
V24 Leib des Todes: Das Dasein, das dem Tod ausgeliefert ist. ...}
ELB mit Erklärungen
TagesL: Johannes 16,16-23a fortlL: Johannes 15,1-8
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von nusskeks am 20.03.2026 08:19Wenn Du statische Begriffe nutzt von denen Du Dich lösen solltest, dann mach das gerne. Sich von biblischen Begriffen zu lösen ist hingegen nie eine gute Idee. Gottes Wort ist nie statisch, sondern Geist.
Das klingt so ähnlich wie "Sollte Gott gesagt haben?" Was bleibt ist, dass Christus durch sein Opfer und seine Auferstehung den Tod besiegt und Erlösung gebracht hat. Und ja, Jesus ist gestorben, so richtig. Nur auf diesem Weg konnte der Tod besiegt werden und die Gleichnisse nehmen genau das auf.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Cleopatra am 20.03.2026 07:21Guten Morgen, Geist-Licht,
hast du zu deiner Argumentation eine biblische Quelle?
Es ist eben auch wichtig, wenn wir das Wort Gottes nutzen, zu schauen, was der Schreiber oder der Gesagte damals meinte, in seiner Kultur und Zeit.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Mein Sternenhimmel
von Cleopatra am 20.03.2026 07:18Guten Morgen,
Der "Quatsch" wird auf dieser Erde immer bleiben. Die Sünde ist nunmal leider voll da.
Die Sünde können wir nicht abschaffen, aber sie wird eines Tages getilgt werden. Und dann wird es enorm ungemütlich.
Und das ist der große Trugschluss. Die große Akzeptanz aller Glaubensrichtungen, auf Kosten der Wahrheit.
Tut mir leid, wenn ich das so ungeschönt schreibe.
Aber dem ist eben nicht so.
Auch, wenn viele Themen unterschiedlich interpretiert werden (weil sie zum Teil aus dem falschen Blickwinkel gelesen werden, wie zB die damalige Kultur nicht verstanden wird oder man Dinge aus der eigenen Perspektive anschaut -dann ist selbst der Norden anders-) so ist der rote Faden doch ganz klar und deutlich.
Der Mist der Sünde, das Evangelium.
Auch, wenn manchmal einzelne Bibelstellen besonders betont werden, so ist der Rest der Bibel trotzdem noch da.
Das Evangelium ist klar. Der Mist mit der Sünde und die Notwendigkeit dieser Sündentilgung ist nunmal Fakt.
Genauso die Notwendigkeit des Glaubens.
Und gerade wir in Europa, die wir enorm viel Zeit mit den Medien und Unwichtigen Dingen verwenden, können sicher nicht sagen, wir hätten keine Zeit gehabt uns damit zu beschäftigen. Es ist wohl eher die Lust und das Interesse.
Jesus lässt sich finden, wenn wir offen nach ihm fragen. Die Bibel ist auch frei zugänglich hier.
Und am gefährlichsten ist der Trugschuss, dass man eben nichts zu befürchten hat.
Es wird ein "zu spät" geben.
Und dessen muss man sich auch klar sein.
Aber das führt alles immer mehr vom Thema weg, ich fand es aber wichtig, einmal ganz deutlich zu schreiben.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Geist-Licht am 19.03.2026 22:15Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Mein Sternenhimmel
von Ruivo am 19.03.2026 10:04Den " Quatsch" der Menschen sieht man weiter und weiter. Wir können das Böse nicht abschaffen und müssen daran reifen.
Ständig müssen wir entscheiden, welchen Weg wir gehen, und uns an unser Leben anpassen.
Der Weg der Bibel ist auch ein Weg, wenn man die Zitate der Bibel richtig interpretiert, das ist die Schwierigkeit. Nicht jeder hat die Zeit, sich damit zu beschäftigen. Eine Antwort erhalten wir, wenn wir zu Asche geworden sind. Wer sich im Glauben, zum Nächsten versucht hat, sich richtig zu verhalten, wird nichts zu befürchten haben.
Gott der Bibel, sofern man daran glaubt, schaut sich den Quatsch an und greift nicht ein. Wir versuchen uns, passen uns optimal auf Erden nur an.
Für mich denke ich, dieser Zustand des Perfekten ist nur für Gott angebracht. Der Kosmos ist unendlich, so wie Gott auch unendlich ist.
Unendlich können wir nicht erfassen. Wir sind so unbedeutend, wir dürften eigentlich nicht existieren, weil positive und negative Materie sich auslöschen.
Ruivo
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 19.03.2026 07:46
Donnerstag
Ich will die Übriggebliebenen meiner Herde sammeln aus allen Ländern
und will sie wiederbringen zu ihren Weideplätzen,
dass sie fruchtbar sein sollen und sich mehren. Jeremia 23,3
Jesus spricht: Joh 10,10:
Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und volle Genüge.
Liedgebet: 133,8
Du, Herr, hast selbst in Händen die ganze weite Welt,
kannst Menschenherzen wenden, wie es dir wohlgefällt;
so gib doch deine Gnad zu Fried und Liebesbanden,
verknüpf in allen Landen, was sich getrennet hat.
( (c) Paul Gerhardt )
TagesL: 2.Korinther 4,11-18
11 ständig werden wir, die Lebenden, dem Tod überliefert um Jesu willen,
damit auch das Leben Jesu an unserem sterblichen Fleisch offenbar wird.
12 Folglich wirkt der Tod in uns, das Leben aber in euch.
13 Da wir aber denselben Geist des Glaubens haben - nachdem was
geschrieben steht: "Ich habe glaubt, darum habe ich geredet" - ,
so glauben auch wir, darum reden wir auch;
14 denn wir wissen, dass der, welcher den Herrn Jesus auferweckt hat,
auch uns mit Jesus auferwecken wird,
15 denn alles (geschieht) um euretwillen, damit die Gnade zunimmt
und durch eine immer größere Zahl der Danksagung zur Ehre Gottes
überreich macht.
16 Deshalb ermatten wir nicht, sondern wenn auch unser äusserer Mensch
aufgerieben wird, so wird doch der innere Tag für Tag erneuert. ...
18 da wir nicht das Sichtbare anschauen, sondern das Unsichtbare;
denn das Sichtbare ist zeitlich, das Unsichtbare aber ewig.
[zwei Erlärungen zwischendrin, ELB mit Erkllärungen, zu - das Leiden;
und der innere Mensch -]
fortlL: Joh 15,1-8 Der wahre Weinstock; Gebot der Liebe
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Lesepläne -
von Cleopatra am 19.03.2026 07:40Wow Maggi, das ist toll! 
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Mein Sternenhimmel
von Cleopatra am 19.03.2026 07:40Guten Morgen,
Ruvio, da kann ich mich wieder nur wiederholen: Wenn Menschen Quatsch gemacht haben, bedeutet das nicht, dass der Gott der Bibel nicht exestiert.
Wenn Menschen sich nicht an seine Maßstäbe halten, so ist doch der Meister dieser Maßstäbe nicht unwirklich.
Die Schulen exestieren auch weiter mit einem bestimmten Bildungsauftrag, selbst wenn Schüler oder sogar Lehrer Mist verzapfen.
Das ist deine Interpretation, vermutlich auch die von Vielen.
Wir verstehen unter "Christ" Menschen, die die Sündenvergebung für sich angenommen haben und die Entscheidung getroffen haben, sich Gott unterzustellen und ihm quasi das Ruder des Lebens in die Hand zu geben.
Wir haben uns entschieden, Gottes Maßstäbe anzuerkennen.
Der Lebenswandel ist ein Zeichen, woran man es erkennt, nicht der Weg dahin.
Beispiel: Ein König beschließt, ein Mädchen auf der Straße zu adoptieren.
Das Mädchen muss diese Adoption auch annehmen.
Anschließend lernt es, sich wie eine Prinzessin zu benehmen.
Wenn sie dann aber Mist macht oder auf die Straße geht wie früher, dann bedeutet das nicht, dass sie keine Prinzessin mehr ist, dann ist es aber auch trotzdem nicht richtig und eine Prinzessin sollte sich wie eine Prinzessin benehmen.
In Übrigen: Das Prinzip "Krankenhaus" oder "Waisenhaus" besteht erst, nachdem Christen sich vorgenommen haben, Jesus als Vorbild zu nehmen. Das las ich heute morgen noch.
Die 10 Gebote und Richtlinien wurden von Gott genannt und Mose hat sie aufgeschrieben.
Die zeigen Gottes Maßstäbe, hatten aber auch enorm viele Richtlinien über das Leben in der Wüste als großes Volk.
Da muss es eben Regeln geben.
Heute erkennt man auch sehr viele hygienische und medizinische Hintergründe dahinter, die die Menschen damals ja noch nicht kannten (Bakterien zB waren noch nicht bekannt).
Alleine an diesen vielen Regeln kann man Gottes Genialität erkennen und Fürsorge.
Das ist dein gutes Recht, und wir hoffen, dass du akzeptierst, wenn wir das Leben mit dem lebendigen Gott bevorzugen, weil wir ihn kennengelernt haben und verstanden haben, was das Evangelium besagt.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Deutschland 'braucht' Gebet ... ,
von Cleopatra am 19.03.2026 07:24Guten Morgen, Geist-Licht.
Weißt du, was "in meinem Namen" bedeutet?
Es bedeutet nicht einfach (wie ich es bei einigen beobachtet habe), dass man am Ende des Gebetes sagt "in Jesu Namen, Amen" und dann muss Gott das Gebet erhören.
Dein Beispiel von Lot lese ich in der Bibel anders:
Abraham war derjenige, der mit Gott gesprochen hatte. Lot war ein Verwandter Abrahams.
Als Abraham die Pläne Gottes erfuhr, "verhandelte" er hartnäckig und versuchte alles, um die Familie zu retten.
Gott ließ auch mit sich reden und rettete Lot vor dem großen Feuer.
Die Pläne selbst wurden trotzdem umgesetzt.
Und trotzdem musste die Familie sich an die Regeln halten (nicht nach hinten schauen).
Bei Jona und Niniveh sehe ich auch, dass Gott in seiner Liebe und Barmherzigkeit die Pläne änderte.
Seine Pläne sind schließlich nicht Vernichtung, sondern Sündentilgung. Und da das ganze Volk Buße tat, zeigte er seine Barmherzigkeit.
Bedeutet das, dass wir einfach hartnäckig bleiben müssen und dann muss Gott quasi irgendwann unsere Gebete erhören?
Ich denke, dass Gott so liebevoll ist und uns ganz oft Gefallen tut.
Er liebt uns schließlich.
Aber manchmal müssen wir auch ein "Nein" oder "Warte" ertragen, weil es einfach langfristig gesehen das Richtige ist, was wir manchmal rücklickend merken.
Ich bin vorsichtig mit Pauschaläußerungen.
Ein Glaube kann so viel bewirken, Gebete sind so mega wichtig.
Das Einzige, wo ich vorsichtig bin, sind Äußerungen, die implizieren, dass ich es selbst quasi in der Macht hätte, ob ein Gebet erhört wird oder nicht.
LG Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder


Antworten

