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Cleopatra
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Re: Die geistliche Waffenrüstung - 2.Korinther 10,3-5

von Cleopatra am 20.07.2019 15:53

Also lieber Merciful,
 
das finde ich garnicht schön, wie du mich hier festtackerst mit deiner Überzeugung, ich würde einen anderen Standpunkt vertreten.
Das macht mich auch langsam sauer, muss ich gestehen.

Ich habe nun schon dreimal geschrieben, dass ich das so nicht gemeint habe.
Wenn du mir nicht glaubst, dann kann ich da nichts für, aber dann tackere mich doch bitte nicht fest, sondern glaube mir einfach, denn ich weiß, was ich denke und was meine Meinung ist und wenn ich dich dann berichtige und dir schreibe, dass ich es so eben nicht gemeint habe, dann bleibt dir nichts anderes übrig, als mir zu glauben.
 
Also jetzt das letzte mal (und so langsam stockt das Thema, wenn wir uns nurnoch hier festnageln):
 
Also: Wir legen die Waffenrüstung an, um jenen jungen Menschen mit der gesunden Lehre beizustehen.
Nein! Wir ziehen die Waffenrüstung an, um uns (zum Beispiel bei Sarah Conner ) zu schützen vor dem Mainstream der totalen Toleranz, weg von Gottes klarer Sicht die wir in der Bibel finden.
 
Ich schrieb in meinem Post:
 
Lieber pausenclown, die Waffenrüstung dient nicht einem Krieg zu führen und andere zu verletzen, um ein Land zu erobern. Die Waffenrüstung gilt vor allem, um den Feilen Satans standzuhalten, denn er greift uns auch immer wieder an:

und dann habe ich aus Epheser 6 zitiert, wo es auch wieder um den Angriff auf uns als Christ geht.
 
Außerdem schrieb ich:
Ich finde das Thema sehr wichtig, denn wir sind zwar gerettet, in dem Sinne Safe aber wir werden immernoch angegriffen

man bedenke den Rest des Satzes:
 
weil Satan natürlcih verhindern will, dass die Lehre noch andere erreicht.

Hier noch zur weiteren Erklärung (und danach gehe ich nicht mehr drauf ein, denn wenn du unbedingt glauben möchtest, ich hätte eine andere Betonung gesetzt, dann denke dies bitte. Dann kann ich das jetzt auch nicht mehr ändern, mehr als dreimal richtigstellen mag ich auch nicht mehr):
 
Wieso greift uns Satan an? Dies tut er sicher nicht aus Langeweile.
Angriffe habe ich persönlich ganz oft gesehen und erlebt, wenn jemand einen Dienst für Gott getan hat.
Für Satan ist es echt doof, dass er uns quasi an Gott verloren hat.
Aber er möchte, dass dann wenigstens die anderen verloren bleiben. Mal ganz salopp gesagt.
Also schaut er sicher nicht gemütlich zu, wie nach und nach andere Menschen sch bekehren, denn das will er ja nicht.
Also hat er zwei Möglichkeiten: Er lenkt den "Anwärter" ab. Ich habe das leiderf schon oft erlebt, dass "Anwärter" wirklich von anderen Leuten komplett von dem Thema abgelenkt werden zum Beispiel durch Schicksäle und so. Und dann war der Glaube nicht mehr wichtig.
Auf der anderen Seite versucht Satan aber eben auch, das Vorhaben zu sabotieren.
Und das zum Beispiel durch gezielte Angriffe.
Ein Christ, der volller Freude in die Welt hinausgeht und von Jesus erzählt, ist eine Gefahr für Satan.
Ein Christ, der bedrückt und ängstlich sich nichts traut, ist zwar errettet, aber keine Gefahr für den "Anwärter", ihn zu überzeugen.
 
Und das ist das, was ich mit dem "weil" meinte. Dieses "Weil" war eine Ergänzung und Begründung, eine Antwort auf ein ungefragenes "wieso".
 
Ich kann jetzt nicht den ganzen Beitrag von mir wiederholen, um das zu *beweisen*.

Schade dass das doch nötig war, aber das ist jetzt das letzte mal, das tut mir nicht gut.
 
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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siggi
Gelöschter Benutzer

Re: Herbst

von siggi am 20.07.2019 15:50

Hallo..................lee

Noch'n Gedicht zur Demut:


Sommergewitter 2016

 

Ein Gewitter zieht herauf in unsere High -Tech Welt,

wer hat denn dieses Monster da bestellt ?

Es regnet wie aus Kübel,

es wird mir langsam übel,

Der Bach treibt Holz und Schlamm daher,

Dreck und Wasser wird immer mehr,

und überall,

ist Stromausfall.

Kaputt ist Internet und Telefon,

Der Ferseher gibt keinen Ton,

mitten im Wasser und im Dreck,

schwimmen jetzt die Autos weg.

Das Haus wird nass und immer nasser,

Im Keller steht auch schon das Wasser,

Guter Mensch, bet und sei still,

Gott kann das stoppen wenn er will.


SERVUS SIGGI80

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siggi
Gelöschter Benutzer

Re: Gott kennt dich bis ins Detail

von siggi am 20.07.2019 15:43

Hallie hallo......

Jahwohl der Geist Gottes in der Schöpfung ist absolut präzise genau bis ins kleinste Detail. Das weiß die Pysik besser noch wie wir.
Kennen die Seite? Da geht es um die Genauigkeit Gottes in der Schöpfung: 

https://www.youtube.com/watch?v=CL2YBM9YTE8 Prof. dr.Schimmel UNI Karlsruhe erf. des ein atom transistors

tSCHÜiiiis  siggi80

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siggi
Gelöschter Benutzer

Schöpfung kontra Evolution

von siggi am 20.07.2019 15:37

Hallo ...... hier ein Gedicht zum Nachdenken über die Schöpfung und die Evolution.

Der Specht und sein Hammer

 

Es war vor langer langer Zeit,
da war alles ähnlich so wie heut.
Der Specht sprach: " Ich leide sehr,
denn es gibt keine Insekten mehr,
es muss ne schnelle Lösung her.
Halt doch es ist kein Witz,
ich habe einen Geistesblitz.
Eine lange Zunge und Hammer wenn ich hätt,
Die Würmer aus dem Baum holen tät.
Wer könnte in mir das produzieren
und einen Hammer installieren,
einen Moment, ich weiss es schon,
ganz bestimmt, die Evolution."
Verschwommen sprach die Evolution :
"Bauen kann ich dir das schon,
hast Du Zeit viel tausend Jahre ?"
" Oh nein " sprach entsetzt der Specht,
" da ist mir wirklich schon gleich schlecht,
Ohne Würmer in dieser Not,
bin ich dann schon lange tot."
Es muss ne andere Lösung her,
wer kann mir helfen, wer?
Hallo du grosser Geist des Manitu,
wer ist so groß wie du,
bau mir doch in meinen Nacken
einen Hammer ein, zum schnellen hacken?
Da rauscht der Wind in allen Wipfeln
und über alle Bergesgipfeln:
" Du armer Vogel-Specht,
dir geht es wirklich schlecht,
ich bau die einen Hammer mit langen Zunge ein,
und morgen wird es fertig sein."
Erleichtert sprach der Vogel Specht:
" Nicht schlecht,nicht schlecht.
Dank dir großer Manitu,
keiner half mir ausser Du."

Tschüiis siggi80

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pray

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Re: Was passiert mit der Seele nach dem Tod?

von pray am 20.07.2019 14:28

Hallo Siggi,

 

ich bin leider nicht so oft im Forum, habe aber gerade den Beitrag von dir entdeckt. Jetzt weiß ich gar nicht mehr, w e l c h e Fragen das von mir alles waren.

Aber die Bibelstelle Jes. 66,24 habe ich nachgeschlagen. Ich bin der Meinung (Hoffnung) dass Gläubige nicht vom Herrn Jesus abfallen können, und wenns Probleme gibt, dass der Gute Hirte seine Schäfchen wieder zurückholen wird. Aber das Thema "Unverlierbarkeit" ist wieder ein anderes.
Die Übersetzungen, wessen Wurm nicht stirbt sind verschieden:

- Wer von Gott abgefallen ist
- Wer abtrünnig wurde
- Wer sich zu Lebzeiten gegen Gott aufgelehnt hat
- Wer mit Gott gebrochen hat

Auf jeden Fall bin ich der Meinung, die dem Teufel dienten werden für alle Zeit in der Hölle sein. Gottesferne absolut!

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Merciful

55, Männlich

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Re: Die geistliche Waffenrüstung - 2.Korinther 10,3-5

von Merciful am 20.07.2019 13:31

Cleopatra schrieb:
Wir leben in dieser Welt, in der Satan nun schon Medien und angesehene Künstler benutzt,
um die Welt weiter runterzureißen und junge Menschen zu verirren.

Und genau hier ist doch die Waffenrüstung wichtig.

Auch hier legst du den Schwerpunkt auf jene anderen (jungen) Menschen.

Du schreibst: Genau hier ist doch die Waffenrüstung wichtig.

Also: Wir legen die Waffenrüstung an, um jenen jungen Menschen mit der gesunden Lehre beizustehen.

Dein Blick ist auf jene (jungen) Menschen gerichtet, um deren Seelenheil du dich sorgst.

Mein Blick ist mehr auf mich selbst gerichtet, Glauben zu bewahren, damit ich nicht verwerflich werde und nicht zugrunde gehe.

Das ist doch ein nicht zu übersehender Unterschied.

Nochmal: Ich sage nicht, dass meine Denkweise besser ist als deine. Sie unterscheidet sich aber von deiner Denkweise.

Merciful

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Merciful

55, Männlich

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Re: Die geistliche Waffenrüstung - 2.Korinther 10,3-5

von Merciful am 20.07.2019 13:06

Cleopatra schrieb:
Uns wurde nochmal ganz klar, wie groß Gottes Gnade ist, in der wir leben und in der Gott uns überhaupt errettet hat.

Dein Beitrag begann, wie er endete. Mit der Überzeugung: Wir sind errettet.

Nach meiner Auffassung ist Errettung für uns im Himmel aufbewahrt.

Durch Glauben werden wir in Gottes Macht bewahrt.

Kann ich deswegen sagen: Ich bin errettet!?

Muss ich nicht Glauben bewahren bis ans Ende?

Bin ich schon vollendet? Bin ich schon am Ziel?

Also bedarf ich der Waffenrüstung Gottes.

Ich sage ja nicht, dass meine Auffassung besser ist als deine Auffassung.

Ich beobachte nur, dass du aus einer Gewissheit lebst, die ich so nicht habe.

Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.07.2019 13:07.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Re: Die geistliche Waffenrüstung - 2.Korinther 10,3-5

von Cleopatra am 20.07.2019 11:41

Nein Merciful, meine Betonung lag auf den Schutz bei den Angriffen, die wir erleben.

Bitte lies den ganzen Beitrag von mir.

Ich kann jetzt nicht den ganzen Beitrag von mir wiederholen, um das zu *beweisen*.
Hier bitte ich einfach darum, den Beitrag komplett zu lesen.

Liebe Grüße,  Cleo  

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Merciful

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Re: Die geistliche Waffenrüstung - 2.Korinther 10,3-5

von Merciful am 20.07.2019 11:37

Cleopatra schrieb:
Die Waffenrüstung ist vor allem für uns selbst um uns zu schützen,
unter anderem eben, da Satan verhindern will, dass die Lehre weiterverbreitet wird.

Ich denke, ich habe dich nicht missverstanden.

Ich habe deine vorherige Aussage lediglich in meinen Worten wiedergegeben.

Du schreibst zwar nun, die Waffenrüstung solle vor allem uns schützen.

Betonst dann aber wieder jenen Aspekt, den du auch vorher schon hervorgehoben hast.

Bei der Weiterverbreitung der Lehre geht es nicht um uns, sondern um jene, die die Lehre empfangen.

Indem du diesen Aspekt hervorhebst, bleibt mein vorheriger Eindruck bestehen.

Es ist doch ein Unterschied, ob ich sage: Ich lege die Waffenrüstung Gottes an, damit ich nicht zugrunde gehe.

Oder ob ich sage: Ich lege die Waffenrüstung Gottes an, damit (auch durch mich) das Evangelium verkündigt wird.

Ich denke daher schon, dass wir hier unterschiedliche Auffassungen haben oder zumindest unterschiedliche Akzente setzen.

Merciful

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 20.07.2019 10:51



Das Land wird voll Erkenntnis des HERRN sein, wie Wasser das Meer bedeckt. __ Jesaja 11,9 

Es hat Gott gefallen, alle Fülle in Christus wohnen zu lassen und durch ihn alles zu versöhnen zu ihm hin, 
es sei auf Erden oder im Himmel, indem er Frieden machte durch sein Blut am Kreuz. __ Kolosser 1,19-20 


Jona 4,1-11 
Matthäus 5,27-32 


Manchmal sehen wir Gottes Zukunft, manchmal sehen wir nichts. 
Bewahre uns, Herr, wenn die Zweifel kommen. 
Manchmal wirken wir Gottes Frieden, manchmal wirken wir nichts. 
Erwecke uns, Herr, dass dein Friede kommt. 
(BG:Kurt Marti/Armin Juhre) 


***         
der ganze Vers Jesaja 11,9 (Schl 2T) 

9 Sie werden nichts Böses tun, noch Verderben anrichten auf dem ganzen Berg meines Heiligtums, 
denn die Erde wird erfüllt sein von der Erkenntnis des HERRN, 
wie die Wasser den Meeresgrund bedecken. 

Das Kapitel ist überschrieben mit dem neutestamentlichen Titel: Der Messias und seine Herrschaft

Ja, Jesaja prophezeit fast immer etliche tausend Jahre vorraus. 
Jedoch finde ich es auch für das hebräische Volk sehr hilfreich, wenn auch ihnen verheißen wird, 
dass, wie in dem Kapitel dargelegt, es eine Zeit geben wird für sie, in der es keinen Krieg geben wird. 
Selbst zwischen Menschen und Tieren. Und auch Pflanzen untereinander und Pflanzen und Tiere werden sich nicht bekriegen. 

>>denn die Erde wird erfüllt sein von der Erkenntnis des HERRN, << 

Der Neue Bund auf der Welt tritt ein während der 1000 Jahre Friedenszeiten auf der Erde: 

Jeremia 31,34 und es wird keiner mehr seinen Nächsten lehren und keiner mehr seinen Bruder lehren und sagen: 
"Erkenne den HERRN!" Denn sie werden mich alle kennen, vom Kleinsten bis zum Größten unter ihnen, spricht der HERR; 
denn ich werde ihre Missetatvergeben und an ihre Sünde nicht mehr gedenken! 

Diese Aussagen trösten unsere Herzen und schenken Hoffnung auf die
1. Entrückung der Jesusgläubigen und 2. die Wiederkunft und Regierungszeit Jesus während der 1T Jahre auf Erden. 

Und diese Hoffnung stärkt unsere Herzen durch Gottes Gnade selbst durch derzeitige persönlich schlimme Umstände.
Sie erhebt unsere Herzen und lässt über persönlichen Tellerrand hinauf auf Jesus zu schauen und alles Gute von ihm zu empfangen.
Von Minute zu Minute, Stunde um Stunde, Tag zu Tag und ebenso die Nächte.
Gott liebt die Menschen. Und er will nicht, dass auch nur eines von ihnen verlorengehe


 

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