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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8

von Burgen am 28.04.2019 01:07

1.Sonntag nach Ostern - (Wie die Neugeborenen Kindlein. 1.Petrus 2,2)

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeborene hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. __ 1.Petrus 1,3


Johannes 20, 10-20 (21-23) 24-29
1.Petrus 1,3-9
Predigt. 1.Petrus 1,3-9 Psalm 116


Losung

Sehet, dass ich‘s allein bin und ist kein Gott neben mir !
Ich kann töten und lebendig machen,
ich kann schlagen und kann heilen, und niemand kann aus meiner Hand reißen. __ 5.Mose 32,39

Jesus sprach:
Ich sage euch:
Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.
Da das die Jünger hörten, entsetzten sie sich sehr und sprachen:
Ja, wer kann dann selig werden?

Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen:
Bei den Menschen ist‘s unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich.


(Jochen Klepper)
Er macht die Völker bangen vor Welt- und Endgericht und trägt nach dir Verlangen,
lässt auch den Ärmsten nicht.
Aus seinem Glanz und Lichte tritt er in deine Nacht:
Und alles wir zunichte, was dir so bange macht.

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5491

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 27.04.2019 12:34

Hallo ihr lieben, 
 
ich melde mich zurück, vielleicht ist dem einen oder anderen aufgefallen, dass ich zwar online war (mit dem Handy), aber nicht viel geschrieben habe.
Ich bin am Mittwoch endlich operiert worden und seit gestern wieder zuhause.
 
Ich bin Gott sehr dankbar, dass ich auch jetzt wieder zuhause sien darf.
 
Die Wunde wird nun heilen und nach zehn Tagen werden die Fäden gezogen, danach darf ich auch wieder langsam mehr und mehr laufen.
 
Ja, ich habe eine sehr turbulente Zeit hinter mir seit November letzten Jahres.
 
Es gab sehr viele Rückschläge und Hilflosigkeit. Aber wisst ihr, was mich einfach total berührt und ermutigt hat?
 
Zahlreiche Ermutigungen, Zuspruch, vor allem Gebete und Interesse.
 
Ich denke, dass Gott durch die vielen Gebete mich auch getragen hat, obwohl es oft so viele Rückschläge und Schmerzen gab.
 
Heute darf ich sagen, dass ich zwar jetzt diese Wundschmerzen habe, aber die sind nicht zu vergleichen mit dem letzten halben Jahr.
 
Und nun darf ich endlich wieder langsam schmerzfrei laufen. Das bedeutet mir sehr viel.
 
Ja, manchmal sind wir an einem Punkt in unserem Leben, wo wir einfach nicht verstehen, wieso wir das so erleben müssen. Wieso nehmen einen Ärzte nichht ernst? Wieso erkennen Ärzte die Schmerzen, schicken dich aber trotzdem weg?
 
Wir sehen den Sinn solcher Erfahrungen nicht.
 
Dennoch- Gott hat es uns schließlich versprochen- dürfen wir auf Gott vertrauen.
 
Er lässt uns niemals im Stich. Er sieht jede Träne, jede Traurigkeit, jeden Zweifel und jede Sorge.
Er ist für uns da, zu jederzeit.
 
Und er hat nicht nur unsere kleine Sicht im Blick, nein, er sieht das Ganze, den großen Plan.
 
Er weiß, wieso wir manchmal etwas ertragen müssen. Er leidet mit uns, aber er hilft uns auch daraus und begleitet uns.
 
Ich will jedem Mut machen, der sich auch gerade in einer solchen Situation befindet.
 
Vielleicht dauert es bei dir sogar schon länger als ein halbes Jahr an.
 
Aber verzage nicht- Gott sieht deine Lage, er begleitet dich, er leidet mit dir.
 Und er hat dir versprochen, dass nichts passieren wird, was wir nicht mehr aushalten können.
 
Er hat versprochen, dass er bei uns ist. Und das ist ein enorm großes Geschenk.
 
Ich wünsche euch allen ein gesegnetes Wochenende.
 
Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8

von Burgen am 27.04.2019 09:21


Wir demütigen uns vor unserem Gott, um von ihm den rechten Weg zu erbitten. __ Esra 8,21 

Jesus spricht: 
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. __ Johannes 14,6 


Lukas 24, 1-12 
Römer 13,8-14 


Es führt mich einer an der Hand, der mir die Angst vertreibt. 
Das ist Gott, der mich kennt und liebt, mein Vater, der mir Gutes gibt, und immer bei mir bleibt. 
(BG: Ludek Rejchrt/Benigna Carstens) 


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun - wie denkt ihr über den Satz

von Burgen am 27.04.2019 09:13



"Lass größere Gedanken zu !" 

Genau, das ist es. Jesus dient uns, obwohl er, menschlich gesehen, gestorben ist. 

Jedoch blieb er nicht im Grab. 40 Tage war er "zwischen" der sichtbaren und unsichtbaren Welt. 

Selbst in dieser Zeit diente er den Menschen. 

Wie sollte er uns nicht auch jetzt dienen, nachdem er durch den Heiigen Geist im Leben des Menschen präsent ist. 

Die Apostel-Geschichte gibt beredtes Zeugnis seiner unsichtbaren Gegenwart. 

Genauso ist er bei uns - daher trifft die Aufforderung jeden Menschen: "Lass größere Gedanken zu!" 

Das kann der Weg über Mathematik sein, über Liedtexte, Betrachtung kleiner Raupen, zwitschender unsichtbarer Vögel usw. 


Gott schenke uns allen ein weites Herz mit der Bereitschaft, ihn selbst immer wieder darin zu empfangen. 

Mit allem Glitzern eines Edelsteins in allen Situationen. Er ist sooo gut, zu uns Menschen. 

Seine Forderung: Glaub an mich, ... und liebe dich, deinen Nächsten, und mich - Gott - Jesus Christus, der uns - dich - mich liebt. 

Gruß 
Burgen 


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Volki

63, Männlich

  Neuling

Beiträge: 20

Re: Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun - wie denkt ihr über den Satz

von Volki am 27.04.2019 07:31

 

Hallo,
im Ostergottesdienst, den ich besucht habe, hat der Prediger am Anfang gesagt, wenn du belastet bist mit allerlei Nôten
( die einem Taglich im Leben begegnen) ' lass größere Gedanken zu'.
Bedeutet wohl denke an die Botschaft des Evangeliums, so werden andere störende Gedanken, die uns immer wieder aufhalten, klein und nichtig.
Ich finde diesen Satz der Jesus am Kreuz gesagt hat sehr gewaltig. Er hätte doch wohl allen Grund gehabt die Mensch die ihn misshandelt haben zu verurteilen, Gerechtigkeit zu fordern, oder?
Das zeigt doch welch eine Liebe er ausstrahlt selbst gegenüber seinen Mördern.
Diese Haltung hab ich nochmal gefunden bei einem Menschen der auch zu Tode gebracht worden ist.

Und er kniete nieder und rief mit lauter Stimme: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Und nachdem er das gesagt hatte, entschlief er.(Apostelgeschichte 7.60)
(Schlachter 2000).

Also ist es môglich als ein Nachfolger Jesus diese Haltung zu erlernen ,weg von der Vorderung nach Gerechtigkeit. Ich Denke es ist kein einfacher möglicherweise langer Weg, aber dennoch möglich.

LG
Volki

Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.04.2019 20:20.

Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun - wie denkt ihr über den Satz

von Pal am 26.04.2019 21:34

Micro: Somit liegt zwischen Qual und Frieden ein schmaler Grat, ein Balanceakt, der nicht immer gelingt, nicht immer gelingen kann.

Ich weiß nicht, ob ich diesen Satz richtig verstanden habe, aber bei mir geht es so:
In mir selbst habe ich immer allerhand Qualen.
In Christus ist immer FRIEDEN! -
Natürlich habe auch ich die Spannung, für welches Leben (zum Ausleben) ich mich, mit einen tagtäglichen Entscheidungen, entscheide... Dennoch sehe ich das der Kampf nicht "meine eigene Sache" ist. Sondern ein Vertrauen auf Jesu Gnade. Das gibt mir dann immer die gute "Balance", um mich SEINER Sache zuzuwenden. - Falls du verstehst, was ich damit meine?

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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun - wie denkt ihr über den Satz

von Cosima am 26.04.2019 15:34

Hallo Micro, über deinen Beitrag habe ich mir Gedanken gemacht...es geht mir genauso, wenn ich auf das sehe, 
was in der Welt los ist. Auch wenn ich Betroffene höre, die Jesus zwar kennen, aber die es nicht schaffen, zu vergeben.
Die Nöte, die sie erlebt haben, sind oft unvorstellbar - sodass ich mir da auch kein Urteil erlauben werde. 

Aber ich vertraue auf Gott, der für jeden Menschen einen guten Plan hat. Wenn man mit all den schlimmen 
Erlebnissen zu IHM kommt, wird er gewiss helfen. 

Unser Beitrag dazu ist, dass wir Liebe leben - allen Menschen, denen wir begegnen, diese Liebe Jesu weiter geben, 
denn wenn Jesus in uns wohnt, wird man das erkennen. Und ich bitte immer wieder darum, dass ER mir hilft, wenn 
ich nicht in der Liebe bin, dass ER mich aufmerksam macht und das tut Jesus, so erlebe ich das immer wieder. 

Was du geschrieben hast: 

Micro: ...und es ist wirklich wahr, ohne Bibel ohne Gott lebt es sich bequemer und einfacher.
...das sehe ich nicht so. Nein, diese Menschen ohne Gott leben nicht bequemer und einfacher. Das sieht vielleicht nach 
Außen so aus, aber das ist nur Einbildung, weil sie Jesus nicht kennen wollen.... Ich habe dafür schon Beispiele erlebt 
und glaube mir, diesen Frieden, den Jesus schenkt, den kann die Welt nicht geben. Aber jeder Mensch sehnt sich danach. 

Menschen, die behauptet haben, dass sie glücklich, zufrieden, herrliche und in Freuden leben... bin ich begegnet ... 

Und als sie Jesus Christus kennen gelernt haben - hat sich ihr Leben total verändert - die Wahrheit kam ans Licht. 
Und im Licht Jesu zu leben - vertreibt die Dunkelheit, auch die Lügen die sie sich selbst einreden: Wir brauchen 
Jesus nicht! 

Der Weg mit Jesus, in der Nachfolge ist nicht: ...glücklich, zufrieden, herrlich und in Freuden leben.... 
Der Weg mit Jesus ist ein Weg im Frieden - in der Liebe - mit vielen Höhen und Tiefen und immer wieder müssen wir uns selbst
vergeben und um Vergebung bitten und denen vergeben, die es uns nicht leicht machen.... 
Das schaffe ich nur, weil Jesus mir hilft - jeden Tag. 

Herzliche Grüße von Cosima.


Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8

von Burgen am 26.04.2019 08:25



Der HERR spricht: __ Jesaja 55,2 
Warum zählt ihr Geld dar für das, was kein Brot ist, und euren sauren Verdienst für das, was nicht satt macht? 
Hört doch auf mich, so werdet ihr Gutes essen. 

Müht euch nicht um Speise, die vergänglich ist, sondern um Speise, die da bleibt zum ewigen Leben. 
Dies wird euch der Menschensohn geben; denn auf ihm ist das Siegel Gottes des Vaters. __ Johannes 6,27 


Lukas 24,36-47 
Römer 13,1-7 


Ach sucht doch den, lasst alles stehn, die ihr das Heil begehret; er ist der Herr, und keiner mehr, der euch das Heil gewähret. 
Sucht ihn all Stund von Herzensgrund, sucht ihn allein; denn wohl wird sein dem, der ihn herzlich ehret. 
(Georg Weissel) 

*** 
Diese beiden Losungsverse haben es wahrlich in sich. 
Vielleicht wird jemand sogar durch den zu lesenden Kontext abgelenkt von der Brisanz der beiden Verse, die uns heute ja helfen sollen.
Wie helfen?
Bei ehrlicher Betrachtung ist festzustellen, dass jeder Mensch betroffen ist.  

Gestern erst habe ich etliche Dinge zur Mülldeponie gebracht. Und oft stellen Menschen ihre Sachen an den Straßenrand, der dann kostenfrei später abgeholt wird um auf der Deponie zerschrettert oder weiter verarbeitet wird. 
Auch gibt es ganze Felder von unbrauchbaren Autos. Unser Land ist ja ein Autofreak. 
Aber auch Kleidung und Essen. Alles landet draußen im Grünen. 

Ganz zu schweigen von vielen Wohnungen. Bücher, Tüten, Taschen, Klein-und Großmöbel. Schnickschnack. Tiere. Spielzeug. Manche Häuser sind von oben bis unten voll davon. 
Auf der anderen Seite gibt es im Lande einen Wald voll von Verbotsschildern und einigen Schildern, die die Richtung anzeigen.

Und so eine Richtungsanzeige finden wir eben in der Schrift.
Es heißt ja, so wie es  in  einem Menschen aussieht, spiegelt es sich im äusseren wieder. 
Vielfach zeigt sich da die Wirkung eines Dampftopfkessels. 

Die Menschen kaufen und kaufen. Es ist da schwer, für sich selbst eine Balance zu finden, wenn man sich da noch nie so recht mit beschäftigt hat. 
Ich meine, dass es für den Menschen recht hilfreich sein kann, sich den Attributen Gottes in der Schrift zu stellen, sich mit den Verheißungen Gottes zu beschäftigen und IHM zu vertrauen. Er ist das Lebensbrot. Er ist die Speise. Er ist die Quelle des Wassers, welches erquickt und uns leben lässt. Letztlich ein Leben im Überfluss bewirkt, ohne dass wir selbst und um uns herum, alles vollgestopft haben müssen. 

Und Geld? Ein Tauschmittel. Im Himmel, wie auch im Garten Eden, gab und gibt es kein Geld als Tauschzahlmittel. 
Da brauchen wir es nicht, weder als Statussymbol, noch um damit zu wirtschaften. 
A&E waren derartig reich, und trotzdem war es ihnen nicht genug.
Jedoch Jesus ist genug. Das zu lernen kann auch ein Ziel sein.

Ursprünglich war alles gut, alles im Überfluss vorhanden und sehr gut.
Auch hier können wir dieses in Dankbarkeit jeden Tag bestätigen.
Es hilft mit Gottes Hilfe unser Denken zu erneuern und auf ein festes, neues Fundament zu stellen.  
Danken zieht nach oben und bewahrt vor wanken und schwanken. 


Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.04.2019 09:07.

Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cosima am 25.04.2019 22:07


Ja, solche kleinen Blumen am Wegesrand - die machen mir auch Freude, 
da kann ich nicht anders, da muss ich fotografieren...


Veilchen blühen da einfach ganz wild...Veilchen_2.jpg     
Das war allerdings schon im März.  Gestern habe ich die Enten beobachtet. An dieser Stelle haben meine Kinder, 
als sie klein waren, schon Freude an den wilden Enten gehabt und ihnen auch immer ein paar Brocken mitgenommen. 

Enten_in_der_Pegnitz.jpg

Aber jetzt steht da ein Schild, dass man sie nicht füttern soll, denn dadurch werden sie daran gehindert, 
ihren natürlichen Lebensunterhalt aus dem Fluss zu holen. Stimmt auch! 

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun - wie denkt ihr über den Satz

von Burgen am 25.04.2019 16:45

Hallo Micro,

ich verstehe genau was du meinst. Jedoch stelle ich dagegen, DENNOCH, Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.

Wir befinden uns als Christen in einem Krieg, der am Kreuz spätestens entschieden worden ist.

Es ist der geistliche Krieg, dem wir, die meisten wohl, immer wieder mal erliegen. Wir rutschen sozusagen immer wieder aus.

Die Wundmale Jesu geben Zeugnis darüber, was er für uns getan hat. Dies wissen diejenigen, die uns, wie Johannes 10,10 aussagt:

„ der Teufel ist der große Lügner und tut alles, um zu schaden“

In der NGÜ liest es sich so: „der Dieb kommt nur, um die Schafe zu stehlen und zu schlachten und um Verderben zu bringen.
Ich aber bin gekommen, um ihnen Leben zu bringen - Leben in ganzer Fülle.“

Vers 11 „Ich bin der gute Hirte. Ein guter Hirte ìst bereit, sein Leben für die Schafe herzugeben.

Genau das hat Jesus Christus getan.
Und deshalb liegt es an uns, eine immer engere Verbindung mit ihm aufrecht zu erhalten.

Und nicht auf dem Glatteis der Gefühle und bösen Gedanken auszurutschen.
Wie macht man das?
Beten mit der Schrift und eigens formulieren, das Gefühls- und Denkcaos ihm abzugeben.

Das sind die Kämpfe, geistlich dranbleiben, die uns verändern und helfen, den Kopf oben zu halten.
Wir sind der Kopf und nicht der Schwanz, wird manchmal gesagt.
Gott helfe uns. Er mache uns willig, zu vergeben. Schon allein um unsertwegen. Ein verkrampftes Herz wird einen bitteren Geschmack hinterlassen.
Segnen - lieben - schenkt Freiheit. Und davon kann man nur innerlich frei von Gebundenheit dem Peiniger gegenüber werden.

Dem anderen geht es meist gut, man selbst wird bitter. Das ist doch nicht das, was man will, oder?

Gruß
Burgen

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