Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 ... 6889 | » | Letzte
Die Suche lieferte 68888 Ergebnisse:
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8
von Burgen am 28.04.2019 01:071.Sonntag nach Ostern - (Wie die Neugeborenen Kindlein. 1.Petrus 2,2)
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeborene hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. __ 1.Petrus 1,3
Johannes 20, 10-20 (21-23) 24-29
1.Petrus 1,3-9
Predigt. 1.Petrus 1,3-9 Psalm 116
Losung
Sehet, dass ich‘s allein bin und ist kein Gott neben mir !
Ich kann töten und lebendig machen,
ich kann schlagen und kann heilen, und niemand kann aus meiner Hand reißen. __ 5.Mose 32,39
Jesus sprach:
Ich sage euch:
Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.
Da das die Jünger hörten, entsetzten sie sich sehr und sprachen:
Ja, wer kann dann selig werden?
Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen:
Bei den Menschen ist‘s unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich.
(Jochen Klepper)
Er macht die Völker bangen vor Welt- und Endgericht und trägt nach dir Verlangen,
lässt auch den Ärmsten nicht.
Aus seinem Glanz und Lichte tritt er in deine Nacht:
Und alles wir zunichte, was dir so bange macht.
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 27.04.2019 12:34Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8
von Burgen am 27.04.2019 09:21
Wir demütigen uns vor unserem Gott, um von ihm den rechten Weg zu erbitten. __ Esra 8,21
Jesus spricht:
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. __ Johannes 14,6
Lukas 24, 1-12
Römer 13,8-14
Es führt mich einer an der Hand, der mir die Angst vertreibt.
Das ist Gott, der mich kennt und liebt, mein Vater, der mir Gutes gibt, und immer bei mir bleibt.
(BG: Ludek Rejchrt/Benigna Carstens)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun - wie denkt ihr über den Satz
von Burgen am 27.04.2019 09:13
"Lass größere Gedanken zu !"
Genau, das ist es. Jesus dient uns, obwohl er, menschlich gesehen, gestorben ist.
Jedoch blieb er nicht im Grab. 40 Tage war er "zwischen" der sichtbaren und unsichtbaren Welt.
Selbst in dieser Zeit diente er den Menschen.
Wie sollte er uns nicht auch jetzt dienen, nachdem er durch den Heiigen Geist im Leben des Menschen präsent ist.
Die Apostel-Geschichte gibt beredtes Zeugnis seiner unsichtbaren Gegenwart.
Genauso ist er bei uns - daher trifft die Aufforderung jeden Menschen: "Lass größere Gedanken zu!"
Das kann der Weg über Mathematik sein, über Liedtexte, Betrachtung kleiner Raupen, zwitschender unsichtbarer Vögel usw.
Gott schenke uns allen ein weites Herz mit der Bereitschaft, ihn selbst immer wieder darin zu empfangen.
Mit allem Glitzern eines Edelsteins in allen Situationen. Er ist sooo gut, zu uns Menschen.
Seine Forderung: Glaub an mich, ... und liebe dich, deinen Nächsten, und mich - Gott - Jesus Christus, der uns - dich - mich liebt.
Gruß
Burgen
Re: Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun - wie denkt ihr über den Satz
von Volki am 27.04.2019 07:31
Hallo,
im Ostergottesdienst, den ich besucht habe, hat der Prediger am Anfang gesagt, wenn du belastet bist mit allerlei Nôten
( die einem Taglich im Leben begegnen) ' lass größere Gedanken zu'.
Bedeutet wohl denke an die Botschaft des Evangeliums, so werden andere störende Gedanken, die uns immer wieder aufhalten, klein und nichtig.
Ich finde diesen Satz der Jesus am Kreuz gesagt hat sehr gewaltig. Er hätte doch wohl allen Grund gehabt die Mensch die ihn misshandelt haben zu verurteilen, Gerechtigkeit zu fordern, oder?
Das zeigt doch welch eine Liebe er ausstrahlt selbst gegenüber seinen Mördern.
Diese Haltung hab ich nochmal gefunden bei einem Menschen der auch zu Tode gebracht worden ist.
Und er kniete nieder und rief mit lauter Stimme: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Und nachdem er das gesagt hatte, entschlief er.(Apostelgeschichte 7.60)
(Schlachter 2000).
Also ist es môglich als ein Nachfolger Jesus diese Haltung zu erlernen ,weg von der Vorderung nach Gerechtigkeit. Ich Denke es ist kein einfacher möglicherweise langer Weg, aber dennoch möglich.
LG
Volki
Re: Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun - wie denkt ihr über den Satz
von Pal am 26.04.2019 21:34Re: Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun - wie denkt ihr über den Satz
von Cosima am 26.04.2019 15:34Hallo Micro, über deinen Beitrag habe ich mir Gedanken gemacht...es geht mir genauso, wenn ich auf das sehe,
was in der Welt los ist. Auch wenn ich Betroffene höre, die Jesus zwar kennen, aber die es nicht schaffen, zu vergeben.
Die Nöte, die sie erlebt haben, sind oft unvorstellbar - sodass ich mir da auch kein Urteil erlauben werde.
Aber ich vertraue auf Gott, der für jeden Menschen einen guten Plan hat. Wenn man mit all den schlimmen
Erlebnissen zu IHM kommt, wird er gewiss helfen.
Unser Beitrag dazu ist, dass wir Liebe leben - allen Menschen, denen wir begegnen, diese Liebe Jesu weiter geben,
denn wenn Jesus in uns wohnt, wird man das erkennen. Und ich bitte immer wieder darum, dass ER mir hilft, wenn
ich nicht in der Liebe bin, dass ER mich aufmerksam macht und das tut Jesus, so erlebe ich das immer wieder.
Was du geschrieben hast:
Außen so aus, aber das ist nur Einbildung, weil sie Jesus nicht kennen wollen.... Ich habe dafür schon Beispiele erlebt
und glaube mir, diesen Frieden, den Jesus schenkt, den kann die Welt nicht geben. Aber jeder Mensch sehnt sich danach.
Menschen, die behauptet haben, dass sie glücklich, zufrieden, herrliche und in Freuden leben... bin ich begegnet ...
Und als sie Jesus Christus kennen gelernt haben - hat sich ihr Leben total verändert - die Wahrheit kam ans Licht.
Und im Licht Jesu zu leben - vertreibt die Dunkelheit, auch die Lügen die sie sich selbst einreden: Wir brauchen
Jesus nicht!
Der Weg mit Jesus, in der Nachfolge ist nicht: ...glücklich, zufrieden, herrlich und in Freuden leben....
Der Weg mit Jesus ist ein Weg im Frieden - in der Liebe - mit vielen Höhen und Tiefen und immer wieder müssen wir uns selbst
vergeben und um Vergebung bitten und denen vergeben, die es uns nicht leicht machen....
Das schaffe ich nur, weil Jesus mir hilft - jeden Tag.
Herzliche Grüße von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8
von Burgen am 26.04.2019 08:25
Der HERR spricht: __ Jesaja 55,2
Warum zählt ihr Geld dar für das, was kein Brot ist, und euren sauren Verdienst für das, was nicht satt macht?
Hört doch auf mich, so werdet ihr Gutes essen.
Müht euch nicht um Speise, die vergänglich ist, sondern um Speise, die da bleibt zum ewigen Leben.
Dies wird euch der Menschensohn geben; denn auf ihm ist das Siegel Gottes des Vaters. __ Johannes 6,27
Lukas 24,36-47
Römer 13,1-7
Ach sucht doch den, lasst alles stehn, die ihr das Heil begehret; er ist der Herr, und keiner mehr, der euch das Heil gewähret.
Sucht ihn all Stund von Herzensgrund, sucht ihn allein; denn wohl wird sein dem, der ihn herzlich ehret.
(Georg Weissel)
***
Diese beiden Losungsverse haben es wahrlich in sich.
Vielleicht wird jemand sogar durch den zu lesenden Kontext abgelenkt von der Brisanz der beiden Verse, die uns heute ja helfen sollen.
Wie helfen?
Bei ehrlicher Betrachtung ist festzustellen, dass jeder Mensch betroffen ist.
Gestern erst habe ich etliche Dinge zur Mülldeponie gebracht. Und oft stellen Menschen ihre Sachen an den Straßenrand, der dann kostenfrei später abgeholt wird um auf der Deponie zerschrettert oder weiter verarbeitet wird.
Auch gibt es ganze Felder von unbrauchbaren Autos. Unser Land ist ja ein Autofreak.
Aber auch Kleidung und Essen. Alles landet draußen im Grünen.
Ganz zu schweigen von vielen Wohnungen. Bücher, Tüten, Taschen, Klein-und Großmöbel. Schnickschnack. Tiere. Spielzeug. Manche Häuser sind von oben bis unten voll davon.
Auf der anderen Seite gibt es im Lande einen Wald voll von Verbotsschildern und einigen Schildern, die die Richtung anzeigen.
Und so eine Richtungsanzeige finden wir eben in der Schrift.
Es heißt ja, so wie es in einem Menschen aussieht, spiegelt es sich im äusseren wieder.
Vielfach zeigt sich da die Wirkung eines Dampftopfkessels.
Die Menschen kaufen und kaufen. Es ist da schwer, für sich selbst eine Balance zu finden, wenn man sich da noch nie so recht mit beschäftigt hat.
Ich meine, dass es für den Menschen recht hilfreich sein kann, sich den Attributen Gottes in der Schrift zu stellen, sich mit den Verheißungen Gottes zu beschäftigen und IHM zu vertrauen. Er ist das Lebensbrot. Er ist die Speise. Er ist die Quelle des Wassers, welches erquickt und uns leben lässt. Letztlich ein Leben im Überfluss bewirkt, ohne dass wir selbst und um uns herum, alles vollgestopft haben müssen.
Und Geld? Ein Tauschmittel. Im Himmel, wie auch im Garten Eden, gab und gibt es kein Geld als Tauschzahlmittel.
Da brauchen wir es nicht, weder als Statussymbol, noch um damit zu wirtschaften.
A&E waren derartig reich, und trotzdem war es ihnen nicht genug.
Jedoch Jesus ist genug. Das zu lernen kann auch ein Ziel sein.
Ursprünglich war alles gut, alles im Überfluss vorhanden und sehr gut.
Auch hier können wir dieses in Dankbarkeit jeden Tag bestätigen.
Es hilft mit Gottes Hilfe unser Denken zu erneuern und auf ein festes, neues Fundament zu stellen.
Danken zieht nach oben und bewahrt vor wanken und schwanken.
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cosima am 25.04.2019 22:07
Ja, solche kleinen Blumen am Wegesrand - die machen mir auch Freude,
da kann ich nicht anders, da muss ich fotografieren...
Veilchen blühen da einfach ganz wild...
Das war allerdings schon im März. Gestern habe ich die Enten beobachtet. An dieser Stelle haben meine Kinder,
als sie klein waren, schon Freude an den wilden Enten gehabt und ihnen auch immer ein paar Brocken mitgenommen. 
Aber jetzt steht da ein Schild, dass man sie nicht füttern soll, denn dadurch werden sie daran gehindert,
ihren natürlichen Lebensunterhalt aus dem Fluss zu holen. Stimmt auch!
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun - wie denkt ihr über den Satz
von Burgen am 25.04.2019 16:45Hallo Micro,
ich verstehe genau was du meinst. Jedoch stelle ich dagegen, DENNOCH, Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.
Wir befinden uns als Christen in einem Krieg, der am Kreuz spätestens entschieden worden ist.
Es ist der geistliche Krieg, dem wir, die meisten wohl, immer wieder mal erliegen. Wir rutschen sozusagen immer wieder aus.
Die Wundmale Jesu geben Zeugnis darüber, was er für uns getan hat. Dies wissen diejenigen, die uns, wie Johannes 10,10 aussagt:
„ der Teufel ist der große Lügner und tut alles, um zu schaden“
In der NGÜ liest es sich so: „der Dieb kommt nur, um die Schafe zu stehlen und zu schlachten und um Verderben zu bringen.
Ich aber bin gekommen, um ihnen Leben zu bringen - Leben in ganzer Fülle.“
Vers 11 „Ich bin der gute Hirte. Ein guter Hirte ìst bereit, sein Leben für die Schafe herzugeben.
Genau das hat Jesus Christus getan.
Und deshalb liegt es an uns, eine immer engere Verbindung mit ihm aufrecht zu erhalten.
Und nicht auf dem Glatteis der Gefühle und bösen Gedanken auszurutschen.
Wie macht man das?
Beten mit der Schrift und eigens formulieren, das Gefühls- und Denkcaos ihm abzugeben.
Das sind die Kämpfe, geistlich dranbleiben, die uns verändern und helfen, den Kopf oben zu halten.
Wir sind der Kopf und nicht der Schwanz, wird manchmal gesagt.
Gott helfe uns. Er mache uns willig, zu vergeben. Schon allein um unsertwegen. Ein verkrampftes Herz wird einen bitteren Geschmack hinterlassen.
Segnen - lieben - schenkt Freiheit. Und davon kann man nur innerlich frei von Gebundenheit dem Peiniger gegenüber werden.
Dem anderen geht es meist gut, man selbst wird bitter. Das ist doch nicht das, was man will, oder?
Gruß
Burgen

Antworten


