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Micro
Gelöschter Benutzer
Re: 1.Johannes 2,3-11
von Micro am 08.04.2019 11:00Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8
von Burgen am 08.04.2019 09:45
Meine Seele wartet auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen. __ Psalm 130,6
Meine Lieben, baut euer Leben auf eurem allerheiligsten Glauben und betet im Heiligen Geist,
und bewahrt euch in der Liebe Gottes und wartet auf die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus. __ Judas 20-21
Epheser 2,11-16
Matthäus 26,1-16
Schmücke mein Herz, Herr, mit Deiner Gegenwart;
verwandle es in eine Wohnung für Dich !
Du bist der Gast, den ich erwarte,
der Freund, der bei mir bleiben soll.
Ich schmücke mein Haus mit Sehnsucht und Verlangen.
Dann wird der Glanz des Himmels meine Wohnung erhellen.
(Papst Johannes 23.te)
***
aus Epheser 2,11-16 (NGÜ)
V 12b - 16
12b . ... Euer Leben in dieser Welt w a r ein Leben ohne Hoffnung, ein Leben o h n e Gott.
13 Doch das alles i s t durch Jesus Vergangenheit. Weil Christus sein Blut für euch vergossen hat, seid ihr jetzt nicht mehr fern von Gott, sondern ihr h a b t das Vorrecht, in seiner Nähe zu sein.
14 Ja, Christus selbst i s t unser Frieden. Er h a t die Zweiteilung überwunden und h a t aus Juden und Nichtjuden eine Einheit g e m a c h t. Er h a t die Mauer niedergerissen, die zwischen ihnen stand, und h a t ihre Feindschaft beendet. Denn durch die Hingabe seines eignen Lebens 15 h a t er das Gesetz mit seinen zahlreichen Geboten und Anrdnungen ausser Kraft gesetzt. Sein Ziel war es, Juden und Nichtjuden durch die Verbindung mit ihm selbst zu einem neuen Menschen zu machen und auf diese Weise Frieden zu schaffen.
16 Dadurch, dass er am Kreuz starb, hat er sowohl Juden als auch Nichtjuden mit Gott versöhnt und zu einem einzigen Leib, der Gemeinde (Braut), zusammengefügt; durch seinen eigenen Tod hat er die Feindschaft getötet.
17 Er ist 'ìn diese Welt`gekommen und hat Frieden verkündet - Frieden für euch, die ihr fern von Gott wart, und Frieden für die, die das Vorrecht hatten, in seiner Nähe zu sein.
18 Denn dank Jesus Christus haben wir alle - Juden wie Nichtjuden - durch ein und denselben Geist freien Zutritt zum Vater.
***
Diese Worte sind den meisten Christen super bekannt. Jedoch, wie sieht unsere Wahrheit mit ihnen im täglichen Leben aus?
Durch Abraham und seiner ehemals unfruchtbaren Frau Sara (Sarai) (Princessin) entsprangen sie und wir, die wir dem Evangelium glauben und einpropfen lassen, der "Gnaden Glauben Linie".
Und die andere Religion? Die die fast 1T Jahre später gegründet wurde? Aufgrund der "Gesetzeslinie" und sozusagen eines Halbbruders entsprang?
V 16 Dadurch, dass er am Kreuz starb, hat er sowohl Juden als auch Nichtjuden mit Gott versöhnt und zu einem einzigen Leib, der Gemeinde - Braut, zusammengefügt; durch seinen eigenen Tod (Foltertod) hat er die Feindschaft getötet. (Und die Mauer zwischen ihnen, uns, einreißen lassen, eingerissen)
Welch ein Geschenk der Notwendigkeit .... Welch eine Liebe hat der Vater, Abba, zu uns Menschen ...
Re: Traum
von Cleopatra am 08.04.2019 07:15Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Traum
von Burgen am 07.04.2019 21:05Hallo Stillness,
ja, so ein Traum kann schon in eine Situation hineinsprechen.
In Gottes/Jesus Händen sind wir geborgen.
Egal wie die Umstände ausschauen.
Bei der Zahl drei denke ich da zB an die drei Evangelien, die Synoptiker.
In jedem Buch geht es ja um Jesus. Die drei Symbolbildbezeichnungen vergesse ich immer. Und sind nicht richtig zugeordnet ...
König, Diener, Mensch entsprechen Matthäusevangelium, Markus- und Lukas- .
Adler, Ochse, Löwe
Der Adler hoch in den Lüften, kann blitzschnell nach unten stürzen. Seine Augen sind superscharf, ihnen entgeht nichts.
Der Diener, Ochs im Mk-Evangelium
Der Löwe, König im Mt-Evang.
Ob das nun alles so in deinem Seelenleben etwas aufzuzeigen hat, weiß ich natürlich nicht.
Das weißt nur du allein.
LG
Burgen
Re: 1.Johannes 2,3-11
von Andreas am 07.04.2019 16:16Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: 1.Johannes 2,3-11
von Andreas am 07.04.2019 16:06Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
1.Johannes 2,3-11
von Volki am 07.04.2019 13:134 Wer sagt: Ich habe ihn erkannt, und hält seine Gebote nicht, ist ein Lügner, und in dem ist nicht die Wahrheit.
5 Wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrhaftig die Liebe Gottes vollendet. Hieran erkennen wir, dass wir in ihm sind.
6 Wer sagt, dass er in ihm bleibe, ist schuldig, selbst auch so zu wandeln, wie er gewandelt ist.
7 Geliebte, nicht ein neues Gebot schreibe ich euch, sondern ein altes Gebot, das ihr von Anfang an hattet. Das alte Gebot ist das Wort, das ihr gehört habt.
8 Wiederum schreibe ich euch ein neues Gebot, das, was wahr ist in ihm und in euch, weil die Finsternis vergeht und das wahrhaftige Licht schon leuchtet.
9 Wer sagt, dass er im Licht sei, und hasst seinen Bruder, ist in der Finsternis bis jetzt.
10 Wer seinen Bruder liebt, bleibt im Licht, und nichts Anstößiges3 ist in ihm.
11 Wer aber seinen Bruder hasst, ist in der Finsternis und wandelt in der Finsternis und weiß nicht, wohin er geht, weil die Finsternis seine Augen verblendet hat.
Re: Einen guten Rhythmus finden
von Cleopatra am 07.04.2019 10:05Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8
von Burgen am 07.04.2019 09:53
aus Johannes 18,28-19,5 (Schl 2T)
V 28 - 38
28 Sie führten nun Jesus von Kajaphas in das Prätorium.
Es war aber noch sehr früh.
Und sie selbst betraten das Prätorium nicht, damit sie nicht unrein würden, sondern das Passah essen könnten.
29 Da ging Pilatus zu ihnen hinaus und fragte: Was für eine Anklage erhebt ihr gegen diesen Menschen?
30 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Wäre er kein Übeltäter, so hätten wir ihn dir nicht ausgeliefert!
31 Da sprach Pilatus zu ihnen: So nehmt ihn und richtet ihn nach eurem Gesetz!
Die Juden nun sprachen zu ihm: Wir dürfen niemand töten!
32 - damit Jesu Wort erfüllt würde, das er sagte, als er andeutete, durch welchen Tod er sterben sollte.
33 Nun ging Pilatus wieder ins Prätorium hinein und rief Jesus und fragte ihn: Bist du der König der Juden?
34 Jesus antwortete ihm: Redest du das von dir selbst aus, oder haben es dir andere von mir gesagt?
35 Pilatus antwortete: Bin ich denn ein Jude?
Dein Volk und die obersten Priester haben dich mir ausgeliefert!
Was hast du getan?
36 Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt;
wäre mein Reich von dieser Welt, so hätten meine Diener gekämpft, damit ich den Heiden nicht ausgeliefert würde;
nun aber ist mein Reich nicht von hier.
37 Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du also ein König?
Jesus antwortete: Du sagst es; ich bin ein König.
Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich der Wahrheit Zeugnis gebe;
jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme.
38 Piatus spricht zu ihm: Was ist Wahrheit?
Und nachdem er das gesagt hatte, ging er wieder hinein zu den Juden und sprach zu ihnen:
Ich finde keine Schuld an ihm !
ff

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