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Cosima
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Beiträge: 951

Re: Gebet - vertrauensvolles Gebet = Jakobus 1, 1 - 8

von Cosima am 02.03.2019 22:41


Vers 2 


2 Seht es als einen ganz besonderen Grund zur Freude an, meine Geschwister,
wenn ihr Prüfungen verschiedenster Art durchmachen müsst.

Das ist eine Herausforderung - finde ich. Vor allen Dingen, wenn man noch jung im Glauben ist.
Heute weiß ich, rückblickend, dass es wirklich so ist. Die Stationen meines Lebens, die besonders
schwer waren, haben mich näher zum Herrn gebracht und ER hat mich hindurch getragen. 

Aber das habe ich erst nicht als besonderen Grund zur Freude erlebt, es hat mir Mühe gemacht.
Doch als ich erkannt habe, wie Gott mir auch in den schwierigsten Lebensabschnitten geholfen
hat, ist meine Liebe und mein Vertrauen gewachsen, sodass ich wusste – ER tut Gutes für mich,
auch wenn ich es noch gar nicht erkenne. Das ist Grund zur Freude, mitten im Dilemma.


Ja, lieber Andreas, das Wort Magd ist negativ belegt, sicher schon immer. Ebenso Knecht und
Diener, wer möchte das schon sein?
Wenn ich aber die „Magd" Jesu sein möchte, sehe ich das für mich als etwas Befreiendes an.
Dadurch bin ich total an IHN gebunden, will IHM gerne dienen, wie ER es möchte und ER sorgt
für mich.

Aber du hast recht Andreas, denn wir sind keine Knechte und Mägde mehr. In Galater 4, 6+7
Steht das ganz eindeutig: Weil ihr nun Söhne seid, hat Gott den Geist seines Sohnes in eure
Herzen gesandt, der ruft: Abba, Vater! So bist du also nicht mehr Knecht (Magd), sondern
Sohn; wenn aber Sohn, dann auch Erbe Gottes durch Christus. (SLT)

Gut, dann werde ich das in meinem Heftchen umschreiben: " Ich möchte deine Tochter sein
und 24 Stunden am Tag das tun, was DU mein  gelieber Vater-Gott mir zu tun heißt.."

Nachdenkliche Grüße von Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Gebet - vertrauensvolles Gebet = Jakobus 1, 1 - 8

von Andreas am 02.03.2019 15:43

Das ist jetzt eigentlich nur eine Wiederholung von dem was Burgen schon gesagt hat:
Joh 15,15 Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe.
Der Herr will nicht, dass wir Mägde oder Knechte sind bzw. bleiben. Er will uns zu Freuden machen, die Ihm helfen Seinen Heilsplan zu verwirklichen.
24 Stunden auf den Willen des Vaters hören heißt ja, sorgsam auf alles lauschen, was Er uns mitteilt.
Er teilt uns alles mit. Das heißt wir können uns wirklich vom Hl. Geist führen und leiten lassen. Das befähigt uns die helfende Arbeit eines Freundes zu bewältigen.
Eine Magd oder ein Knecht arbeiten aus Zwang, der Freund aber aus Liebe.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15

von Burgen am 02.03.2019 09:41


.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von allem, was aus dem Mund des HERRN geht. __ 5.Mose 8,3 

Jesus spricht: 
Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sind Leben. __ Johannes Johannes 6,63 

Matthäus 13,31-35 
1.Samuel 3,1-21 

Doch uns ist das Brot der Erde nicht genug, dass Leben werde, -
Herr, gib unsrer Seele Speise, gib dein Wort auf unsere Reise, 
das ohne Ende uns kann leiten, in die Ewigkeit begleiten. 
Herr, dein Leben in uns mehre. 
Jesus Christus, dir sei Ehre ! 
(BG: Johann Amos Comenius/Theodor Gill)    

*** 

Der Mensch lebt von dem, was einerseits an Brot durch den Mund hineingeht, eingespeichelt wird, zerkleinert durch die Zähne oder heutzutage vorher im Mixer als Smoothie zubereitet wird. Vom Mund durch die Speiseröhre in den Magen, dann weiter ins Blut, Lymphe,  in die Organe und Drüsen, Haare, Knochen, Nägel. Wobei dem ca 8m langen Darm die höchste Wichtigkeit der Verstoffwechslung dessen, was in den Mund hinein gebracht wurde, zukommt. Der Darm ist sozusagen das wichtige Schaltzentrum des Nahrungbreis. Essen wir also ständig fettige Sachen oder buntes, süßes, wird das alles verstoffwechselt, auch über die Haut und unter der Haut sichtbar. usw. 

Jetzt lesen wir aber auch, dass wir von dem leben, was aus dem Mund des HERRN, also Gottes, geht. 
Was kommt denn aus dem Mund Gottes? 
Und wieso ist das ein Lebensstoff? 
Wie kann das Wort für uns lebendige Kost werden? 

Zunächst einmal erreicht das Wort Gottes, enthalten in Bucform, auf CD, DVD, Radio, TV, Konferenzen,  Karten, Briefe, Gedichte usw. uns über die Ohren durch den Mund anderer Menschen. Die damaligen Menschen lernten die alten Schriften der Mosebücher bis hin zu den Propheten auswendig.
Dabei kamen den Hausvätern und Müttern ihren Kindern gegenüber große Verpflichtungen und Verantwortung zu. 

In der heutigen Zeit wird Gottes Wort demontiert von der Allgemeinheit. Und ein Volk wird somit ausgehöhlt, weil das gestliche Fundament nicht mehr auf festen Säulen steht. 
Dennoch hat das Wort Gottes nichts von seiner Kraft in den letzten fast 6 T Jahren eingebüßt. 
Jesus selbst sagt, dass alles, was er mit seinen Menschen geredet hat vom Geist Gottes, dem Heiligen Geist, getragen sind und so lebendig sind. 
Sie werden also (auch) über unsere Organe und unseren in uns wohnenden Geist verstoffwechselt. 

Das bedeutet natürlich, dass das Wort über die Ohren, die Augen, in den Gedanken, im Herzen, den Nieren, (Psalmen sprechen davon) bewegt werden. Denn der Glaube an Jesus kommt zuerst durch die Ohren - Augen in uns hinein. Segnet uns und kommt wieder anders gestaltet heraus. 
Und das ist doch spannend. 
Ist jemand total vom Geist Gottes in Beschlag genommen wird er merken, was an seinem Herzen schon verändert worden ist und wenn er wachsam wird, wird er geistlich wachsen können. Das begeistert mich. Also nicht im gestern verhaftet bleiben, sondern mit Jesus zusammen vom heute erwartungsvoll ins morgen wandern. ... 




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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gebet - vertrauensvolles Gebet = Jakobus 1, 1 - 8

von Burgen am 01.03.2019 23:35

Vielen herzlichen Dank für eure Gedanken zum Thema. Das gibt „Stoff“ um nachzudenken.

Besonders blieb ich natürlich bei dem Begriff * Magd * hängen. Das ist ja mehr oder weniger ein Bezeichnung für eine Frau, die in der Landwirtschaft arbeitet. Früher öfter zu finden unter den Sklaven, deren Herren Bauern, gar Gutsherren waren. In der Schrift wird die Magd, so wie Cosima mitteilt, in Bezug zu Gott und dem Gehorsam ihm gegenüber benannt. Was könnte mit heutigem Begriff dasselbe aussagen?

Und der Begriff Diener ist der Bibel gemäß zuerst für Mose und seine Zuordnung genannt.
Mose wird als Diener bezeichnet, der demütigste Mann seiner Zeit, der ein riesiges Volk führte und unter Gott stand.

So sind also Magd / Knecht / Diener (auch zB Butler?) irgendwie austauschbare Begriffe. Alle sind in ihrer Zuordnung zu ihrer Herrschaft, hier Gott, gehorsam und stehen für andere Menschen hilfreich ein. Besonders natürlich vor Gott, von dem sie ihre Aufträge erhalten.
In unserem Fall aus Liebe zu Jesus und Gott ABBA tun was er uns aufträgt. Nämlich andere zu lieben, Ihnen zu helfen ...

Für mich war aufgeleuchtet, im Gebet für andere Menschen oder bestimmte Personen um Weisheit zu bitten um weise für den anderen zu beten mit Worten der Schrift.
Wir wissen ja oft garnicht was der andere braucht, wo er gerade mit Gott zusammen steht.

Weisheit und Schutz - Bewahrung. Gott ist der einzige, der in die Tiefen des Menschenherzes blicken kann.
Und sehr vielen Menschen fehlt die Benutzung des Sprachengebetes.
Ich glaube, das liegt auch daran, dass wir Menschen nicht gerne die Kontrolle darüber verlieren möchten, was der Mund ausspricht und die Ohren hören.

Ja, und Vertrauen aus der Weisheit heraus muss eben auch gelernt werden.
Und die Hilfe erhalten wir durch den Geist Gottes, denn Jesus Christus ist die Weisheit in Person.

Ganz praktisch war in der Gebetszeiten für einen anderen Menschen genau dies, nicht zu wissen, was der andere braucht.
Und dabei hilft es sich der Führung des Heiligen Geistes durch Jesus während dem Beten anzuvertrauen.
Und dann loslassen - und Gott die „Arbeit“ zu überlassen.

Gruß
Burgen

.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.03.2019 23:42.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15

von Burgen am 01.03.2019 09:39



Monatsspruch März sowie Wetgebetstag - Frauen laden ein. // In unserer Stadt dürfen seit 100 Jahren Frauen im Rat mit sein. // 

Wendet euer Herz wieder dem Herrn zu, und dient ihm allein. __ 1.Samuel 7,3 

Losung 
Der HERR macht im Meer einen Weg und in starken Wassern Bahn. __ Jesaja 43,16 

Lasst euch in keiner Weise von euren Widersachern einschüchtern. __ Philipper 1,28 

2.Timotheus 3,10-17 
1.Samuel 2,27-36 

Schenk uns Weisheit, schenk uns Mut für die Ängste, für die Sorgen, für das Leben heut und morgen. 
Schenk uns Weisheit, schenk uns Mut, für die Wahrheit einzustehen und die Not um uns zu sehen. 
Schenk uns Weisheit, sxchenk uns Mut für die vielen kleinen Schritt. 
Gott, bleib du in unsrer Mitte. 
Schenk uns Weisheit, schenk uns Mut. 
(BG: Irmgard Spiecker) 

(1.März 1457: Anfang der Brüder-Unität in Böhmen) 

*** 

Vorhin fuhren mein Hund und ich mit der Straßenbahn in einen anderen Stadtteil. Zu gleicher Zeit saßen in der Bahn viele Schüler auf dem Weg zur Schule. Mir gegenüber ein Junge mit Hausaufgabe Matthe beschäftigt. Nachdem er fertig war holte er sein Smarti hervor und spielte während der nun noch kurzen Fahrzeit. So gut wie niemand sprach und die meisten Menschen waren für sich und wirkten in sich gekehrt. Irgendwie funktionierte dieses alles von A nach B. Telefonierte oder sprach einer lauter war es eigentlich eher ruhestörend  
Wie schnell lässt man sich von so einer Athmosphäre einfangen. 
Ich dachte daran, wie dankbar wir einerseits sein dürfen, dass in unseren Straßen eigentlich kein offener Krieg herrscht und wir nicht verhaftet werden, wenn wir nicht gerade konform denken und sprechen. Wie dies ja in anderen Ländern durchaus der Fall ist oder manchmal mehr oder weniger sein kann. 
In solchen Situationen fallen mir dann auch die vielen "stummen" Augen auf. 
Überall sind Augen und niemand kann sich vor den Augen anderer sicher sein. Es sind teilweise auch "denkende" Augen. Manchmal, wenn sich Augenpaare kurz treffen, locken sie in den Gesichtern ein flüchtiges nettes Lächeln hervor. Und man kann beiderseits beschwingt weiter den Tag durchschreiten. 

Ganz besonders denke ich da auch an die Augen Gottes. Heißt, ich denke bewusst an ihn. Denn dieser Gedanke an die Augen Gottes und dass bewußte Denken an Gott kann wie ein Gebet und Dankbarkeit zu Gott gebündelt werden. 
Es ist ja unsere Gewissheit, dass er, Jesus Christus, in uns lebt und somit auch sieht, wie es uns geht, was uns gerade umtreibt. Und im Meer der Gedanken, der Emotionen, oder des nicht mehr fühlen können usw.  -  macht Gott in unserem Meer einen Weg auf dem wir dann weiter gehen können. Sogar auch dann, wenn wir in unserem kleinen Lebensschiff meinen zu ertrinken, weil die Umständewellen über uns zusammen schlagen. 

Da dürfen wir getrost mit Jesus und zu Jesus im Gebet, im Denken, und Sprechen tun, was uns der Monatsvers anbietet: 
Wendet euer Herz wieder zu Gott unserem Abba und Jesus Christus zu und lasst euch nicht vom Gegenspieler der Gedanken, Emotionen, Umständen einschüchtern. __ 1.Samuel 7,3 / Philipper 1,28 

Gott lebt, Jesus lebt, der Heilige Geist lebt - in dir, in mir, in uns. - Das ist ein Versprechen und wird nicht gebrochen - 






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Cleopatra
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 01.03.2019 07:20

Guten Morgen, ihr lieben,
oh, so wie die Tiere werden sich jetzt einige hier fühlen, allerdings nicht wegen dem schönen Wetter ;-D
 
Gestern ging es hier ab wegen Kraneval. Ich mag das ja gaaar nicht.
 
Sogar im Radio war nur Karnevalsmusik, ich bin dann auch CD umgewechselt.
 
Abends war ich noch unterwegs und da sah ich die vielen "Jecken" an der Kneipe, verkleidet und betrunken.

Allgemein denke ich mir ja, soll jeder feiern, wie er will.
Was ich aber so schlimm finde: Dies ist die offizielle Fremdgehzeit und Besaufzeit.
Bis Dienstag geht das damm so, und am Aschermittwoch lassen sich dann alle mit Asche ein Kreuz auf die Stirn malen und alle Sünden sind sinnbildlich vergeben.
 
Also kann ma im Vorfeld gut und offiziell sündigen. Total Banane finde ich das.
 
Die Karnevalsmud´sik gefällt mir auch nicht, daher bin ich immer froh, wenn die Zeit um ist M.)
 
Ich habe gestern eine erschreckende Email erhalten, bitte ihr lieben, lasst uns auch an unsere Geschwister in Haiti denken.
 
In den Medien wird Venezuela ja genannt, aber Haiti ist auch ganz stark betroffen von Armut und Gewalt auf den Straßen wegen der Demostrationen.
 
Lasst uns an unsere Geschwister denken, die nicht mehr auf die Straße können, weil ihnen sonst etwas passiert und die keine Notversorgung bekommen, Gott sieht sie und wir wollen vor Gott für sie im Gebet einstehen, ja?
Ganz liebe Grüße euch, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cosima
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Beiträge: 951

Re: Gebet - vertrauensvolles Gebet = Jakobus 1, 1 - 8

von Cosima am 28.02.2019 22:36


Ja, liebe Burgen, 
wenn man die Texte liest, in verschiedenen Übersetzungen, wird die Aussage klarer erkennbar.
Ich möchte mal einen Vers nach dem anderen lesen und darüber nachdenken.  

Vers 1


1 Jakobus, Knecht Gottes und des Herrn Jesus Christus, grüßt die 12 Stämme, die in der Zerstreuung sind.

Jakobus nennt sich selbst Knecht/Diener Gottes. 
Wie kann ich mich bezeichnen? 
Ich habe in ein kleines Heftchen einiges aufgeschrieben, was mir beim Lesen der Bibel, wichtig
erschienen ist. Daran musste ich gerade denken und ich ich teile mal einen Satz mit euch: 

"Ich möchte deine Magd sein und 24 Stunden am Tag das tun, was DU mein Herr und mein
Gott mir zu tun heißt." 
Also da bezeichne ich mich auch als Magd. Eine Magd untersteht einem Herrn. Und es stimmt,
Gott sorgt für mich - immer wieder staune ich darüber - wie ER auch in kleinen Dingen mir
hilft, oft ohne dass ich darum gebetet habe.  

Es ist also etwas Besonderes der Knecht, der Diener oder die Magd Gottes zu sein....
und aus dieser Position heraus grüße ich euch alle - egal, wo Ihr lebt, ob Ihr nur mitlest, 
oder ob Ihr Mitglieder hier seid, oder euch aktiv beteiligt... seid herzlich gegrüßt, 
von Cosima, die gerne eine Magd ist. 

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.03.2019 21:54.

burgold

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Beiträge: 379

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von burgold am 28.02.2019 19:55

Wundervolle Blumen Sonnekind.
Ich war gestern im Tierpark spazieren , bei herrlichsten Wetter.Und habe euch auch paar Fotos mit gebracht wieder.
Angesagt im Tierreich bei etwas über 20 Grad , war die Frühjahrsmüdigkeit.Aber seht selbst.
v
IMG_1365_kl.jpgIMG_1373_kl.jpgIMG_1414_kl.jpgIMG_1410_kl.jpgIMG_1363_kl.jpg

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

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Sonnenkind

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Beiträge: 240

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Sonnenkind am 28.02.2019 09:57

Fruehling3.jpg
 
Ein kleiner Frühlingsgruß aus meinem Garten.
 
 
Sonnenkind

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15

von Burgen am 28.02.2019 09:21

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Alles Fleisch ist Gras, und alle seine Güte ist wie eine Blume auf dem Felde.
Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt ewiglich. __ Jesaja 40,6.8

Jesus spricht:
Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen. __ Matthäus 24,35

1.Thessalonicher 1,2-10
1.Samuel 2,12-26

So weiß ich, was ich glaube, ich weiß, was fest besteht und in dem Erdenstaube nicht mit als Staub verweht;
ich weiß, was in dem Grauen des Todes ewig bleibt und selbst auf Erdenauen schon Himmelsblumen treibt.
(Ernst Moritz Arndt)

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