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ELISABETHA
Gelöschter Benutzer
Re: christliche Freizeit, Seminare...
von ELISABETHA am 06.01.2019 11:16Ich kann dir Krellingen Empfellen,dort gibt es auch Freizeiten.Das ist nähe Walsrode im Harz.
viele grüße Elisabeth
https://www.grz-krelingen.de/
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: wer ist Jesus ? wer ist Gott ? wer oder was ist der Heilige Geist ?
von Burgen am 06.01.2019 10:11
Hallo LittleC
danke für deine nette Beschreibung dessen, was du unseren Beiträgen entnommen hast.
So wie du jedoch deinen Beitrag begonnen und abgeschlossen hast,
entnehme ich, dass wir dir zu "anstrengend" sind, und du lieber alles auf sich beruhen lassen würdest.
Von daher danke ich dir und sage schade, denn du gibst ebenfalls Grund neu nachzudenken
und gegebenfalls eine Schriftstelle mit Christus zusammen neu zu bedenken.
Es ist ja doch so, dass die Schrift kein Zementblock ist, sondern Jesus selbst ist das Wort und er lebt in uns.
Er lässt in uns Wellen aufsteigen, Gras wachsen, Samen aussstreuen und durch Täler begleitet er uns.
Immer in dem, dass das Wort Gottes IHN uns im Leben aufgrund der Schrift offenbart.
@alle
Das Logos Bibelprogramm ist jetzt erheblich preiswerter zu erwerben als zu dem Zeitpunkt,
als ich es bezahlte.
Jedenfalls war dort eine sehr interessante Abhandlung zu lesen von Tertullian, der um 220 vor Christus
verstorben ist. Er behandelt in seinen kleinen Büchern, was wir als Absätze oder Kapitel eines Buches heute
bezeichnen würde, genau unser Thema.
Es geht da um den Häretiker M. mit dem er sich auseinander setzt.
Er legt daher dar, was der Unterschied zum Gott der Bibel, einschließlich Jesus, zum Unterschied dessen,
was M. für Gott und für Jesus hält. Interessant ist, dass M. gut im Glauben und im Schrifttverständnis einst
begonnen hatte und nun durch den Tertullian aufgezeigt bekommt, dass er einem anderen Gott dient.
Hat man sich erst eingelesen in den Text, bekommt man einen starken Gewinn für die Erkenntnis wer Gott
und Jesus in der Schrift für die Menschheit ist. Auch die angeblich dunkle Seite Gottes.
Schon damals geht es um die Liebe Gottes zu den Menschen, um Gnade, um Gerechtigkeit.
Straft Gott im AT, geht es immer um die Scheidung, Gott ist gerecht, deshalb kann er zB. Mord, Kindermord
usw., Götzenanbetung und was alles in der Schrift über diesen uns oft unverständlichen Gott zu lesen ist,
auf keinen Fall ungestraft zulassen.
Und im Umkehrschluss dürfen wir erleben, dass wir eben keine Angst vor unserem Gott haben müssen.
ZB, tun wir eine gute Tat aus guter Motivation des Herzens heraus, wie Galaterbrief uns mitteilt,
wird er dies nicht torpedieren, sondern er wird mitgehen. Und so wird unser Lebensteppich gewebt.
Das finde ich sehr interessant.
Vielleicht stelle ich später noch mal den einen oder anderen Absatz als kurzes Zitat mit ein.
Diese kleine Abhandlung von 109 Seiten ist jedenfalls wie eine neutestamentliche Lehrabhandlung für
die Selle zu lesen, die weiterbringt.
Grüsse
Burgen
Re: wer ist Jesus ? wer ist Gott ? wer oder was ist der Heilige Geist ?
von solana am 06.01.2019 09:46Hallo LittleC
Schade, dass du mich falsch verstehst.
Die Blockschrift war nicht beabsichtigt, ich schreibe zur Zeit meistens mit dem Handy und da stand nichts in Blockschrift, nur ein Abschnitt war in hellerem grau als der Rest.
Jedenfalls habe ich nur die Situation beschrieben, wie sie nun mal ist.
Du hast ein anderes Welt- und Gottesbild als die meisten hier.
Für dich sind andere Kriterien ausschlaggebend, zB dein Verstand.
Wenn dein Verstand dir nahelegt: So, wie es in der Bibel steht, kann es nicht richtig sein, dann lehnst du es ab (ich hoffe, so habe ich dich richtig wiedergegeben, wenn nicht, korrigiere es bitte).
Wir gehen hier von der Bibel aus und für uns steht sie im Zweifelsfall über dem, was der Verstand sagt. Gott und sein Tun gehen über unser Begreifen hinaus und wenn wir etwas nicht begreifen, dann stellen wir nicht Gott in Zweifel, auch nicht das Zeugnis der Bibel, sondern gehen davon aus, dass unser Verstand das nicht angemessen begreifen kann und dass wir das eines Tages ganz verstehen werden, ohne es vorher relativieren zu müssen.
In dieser Ausgangslage - 2 so unterschiedliche Diskussionsgrundlagen - ist das einzige, was man an gutem Ergebnis erreichen kann, das, dass man einander besser versteht und die Meinung des anderen so stehen lässt.
So zumindest meine Einschätzung.
Um mehr zu erreichen, müsste ja zumindest eine Seite ihr Welt- und Gottesbild im Kern verändern ....
Das gab ich zu bedenken. Sollte kein Abwürgen sein. Nur klarstellen, was in dieser Ausgangslage erwartet werden kann.
So ein Gespräch kann auch sehr interessant sein, wenn man sich bewusst bleibt, was man damit erreichen kann. Und nicht unbedingt ein anderes Ergebnis erwartet - zB dass sich der andere von Argumenten überzeugen lässt.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15
von Burgen am 06.01.2019 09:45
Epiphaniastag des Herrn
Die Finsternis vergeht und das wahre Licht scheint schon __ 1.Joh 2,8b
Matthäus 2,1-12
Epheser 3,1-7
Predigt Matthäus 2,1-12 Psalm 72
Losung
Der HERR spricht: Wenn doch mein Volk mir gehorsam wäre! __ Psalm 81,14
Lehrtext
Es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen und erzieht uns,
dass wir absagen dem gottlosen Wesen und den weltlichen Begierden und
besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt leben. __ Titus 2,11-12
Du wollst in mir entzünden dein Wort, den schönen Stern,
dass falsche Lehr und Sünden sein meinem Herzen fern.
Hilf, dass ich dich erkenne und mit der Christenheit dich meinen König nenne
jetzt und in Ewigkeit.
(Martin Behm)
.
.
Re: wer ist Jesus ? wer ist Gott ? wer oder was ist der Heilige Geist ?
von LittleC am 06.01.2019 00:09Hallo, Ihr Lieben,
ich habe es mir lange überlegt, ob und was ich auf Eure letzten Beiträge hin hier noch schreiben könnte.
@solana,
Du schreibst (und zwar in Blockschrift):
Ja, jetzt haben wir auch wieder die Situation, wie du sie oben beschrieben hast: Die meisten der Mit-Diskutanten diskutieren auf der Grundlage des Bibeltextes und untermauern ihre geäusserten Ansichten damit.
Für mich bedeutet das, dass hier in diesem Forum nur solche Gedanken zählen, die, nach Zitat und Auslegung der Bibel, mit den Erkenntnissen übereinstimmen, zu denen Ihr selbst nach entsprechender Auslegung der Bibel gekommen seid. Andere Gedanken dürfen zwar existieren, werden bestenfalls toleriert aber keinesfalls diskutiert, weil die "Grundlagen zu verschieden" sind.
Derartige Situationen sehe ich als Grundursache dafür, dass es eine Ökumene der Kirchen wohl kaum jemals geben wird, weil andere, als die eigenen Gedanken immer als Umstimmungs-(Bekehrungs-)Versuch gedeutet und entsprechend abgewehrt werden.
Und, liebe solana, ich ganz persönlich bin davon überzeugt, dass Gottes Geist (der Heilige Geist, weil es keinen anderen Heiligen Geist als eben Gottes Geist gibt) seine ganze Schöpfung durchzieht, auch alles, was z.B. von Dir als "tote Materie" gesehen wird. Gottes Geist ist in allem. Ich glaube auch daran, dass dieses von Jesus (als Mensch) längst erkannt wurde. Der Beweis dafür ist für mich z.B. in Joh.14 zu lesen.
Dieser Geist in aller Schöpfung ist für mich auch das Pfand zum Himmel. Daraus entsteht für jeden Menschen auch die Frage: Warum lebe ich, woher komme ich und wohin gehe ich, also die Frage nach dem Sinn des Lebens.
@Burgen
Deine Beiträge haben mir gesagt, dass Du "andere Überlegungen und Gedanken" schon aufnimmst und erwägst und dass Du auch meinen Zeilen nicht absolut ablehnend gegenüber stehst. In Deinem Beitrag vom 1.1. hast Du zwar die Darstellungen über die Situation des Menschen im 1. Garten aufgegriffen und als gegebene Tatsache angenommen, aber Dein Beitrag vom 2.1. hat dann einen "anderen" Ausdruck.
Ich sehe es auch so: Gott "spricht" und es geschieht. Alles verläuft nach dem Willen Gottes.
Wie schnell oder langsam sich dann Gottes Wille vollzieht, auch das bleibt alleine seinem Willen überlassen. Und wenn wir bedenken, dass Gott seit und in Ewigkeit existiert, dann sind auch Milliarden von Jahren für IHN nur ein Lidschlag. Und richtig: Bei Gott gibt es kein "unmöglich" Gott ist der Allmächtige Schöpfer.
Und er hat den Menschen erschaffen und er erschafft weiterhin auch Menschen, die in seinem Auftrag handeln. Und wenn ich da an eine Heilung von Menschen von jetzt auf gleich denke, was Gott immer möglich ist, dann denke ich aber auch an die Talente, die Gott den einzelnen Menschen gibt. Wenn ein Chirurg heilende Operationen vornehmen kann, dann macht er auch das nur mit der Gabe und Fähigkeit, die er/sie von Gott bekommen hat.
@Cleopatra
Wenn Du zu Mos.1 schreibst: "...ich persönlich zB glaube es so, wie es in der Bibel steht."
dann habe ich selbstverständlich nicht das Recht, hier Kommentare dazu abzugeben. Es ist Dein Glaube.
Was wir Gott zutrauen dürfen, da sind wir geistig garnicht im Stande, es auch nur annähernd zu erfassen.
Gott ist und bleibt allmächtig, denn er ist der Vater, der Schöpfer, von dem alles kommt und der alles in sich vereint. Er ist und wird sein in Ewigkeit. Für IHN gibt es keine zeitlichen Grenzen. Selbst Milliarden Jahre sind für IHN weniger als nur eine Nanosekunde unserer Zeitrechnung.
Wenn Gott spricht, dann passiert es. Aber in welcher "Zeit" und wie überhaupt, das weiss immer nur ER.
...dieses, habe ich mir gedacht, sollte ich doch noch an Euch schreiben...
Ich wünsche Euch und allen Lesern ein schönes Wochenende und einen gesegneten Sonntag
LG von LC
Re: christliche Freizeit, Seminare...
von Manon7 am 05.01.2019 23:00Danke Cleopatra ! Ich habe mal gegoogelt, aber leider nichts gefunden. Ich habe schon ein Forum Wiedenest gefunden mit vielen Fotos. Aber ich sehe nirgendwo was stehen ob da noch Bibeltage, Freizeiten oder so etwas sind ?
Liebe Grüsse
Manon
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Cosima am 05.01.2019 20:49 
Was sagt dieses Foto für euch aus? Hingabe? Liebe!
Ihr Lieben, lasst uns einander lieb haben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebt,
der ist aus Gott geboren und kennt Gott. 1. Johannes 4,7
Zur Zeit lese ich die Briefe von Johannes. Der Apostel Johannes wirbt mit Liebe - für die Liebe. Da wir das Fest der Liebe,
den Geburtstag von Jesus Christus, gerade erst gefeiert haben, möchte ich gern mit euch über diesen Vers nachdenken.
Fällt es uns leicht, einander lieb zu haben? Gott liebt uns und wir sind dankbar dafür. Aber wie leben wir diese Liebe, wie
geben wir sie weiter? Mir macht es manchmal schon Schwierigkeiten, wenn jemand im Forum etwas schreibt, was ich gar
nicht nachvollziehen kann. Auch wenn Menschen anders sind, als ich sie erwarte – bleibe ich da in der Liebe? Das sind
Situationen, die uns jeden Tag begegnen. Ich bin gespannt auf eure Gedanken dazu.
Herzliche Einladung an alle Hauskreis-Teilnehmer, wir treffen uns
am Sonntag, den 6. Januar 2019, um 20:30 Uhr im Chat-Raum „Hauskreis-Miteinander".
Wir freuen uns auf die Gespräche mit euch,
Chestnut und Cosima.
PS: Das Thema wollten wir am 23. Dezember im Hauskreis bewegen, da dieser Hauskreis ausgefallen ist,
möchten wir morgen Abend mit euch darüber nachdenken.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
AntwortenZuletzt bearbeitet am 05.01.2019 20:36
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von burgold am 05.01.2019 20:18

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Re: Mt 5,17: Jesus hat das Gesetz erfüllt
von Jonas am 05.01.2019 17:32Frohe Weihnachten an alle!
Hallo Pray!
Ist da was verkehrt gesehen oder formuliert?
Wenn ich mich einmischen darf ohne dass ich hier alle Beiträge gelesen habe, mir ist folgendes gleich aufgefallen.
Also, der Mensch kann sich anstrengen, ein gutes und liebevolles Verhalten dem Nächsten gegenüber zu tun, weil es auf Steintafeln vorgegeben ist und mit der Absicht, es Gott damit Recht zu machen.
Aus der Befolgung der zehn Gebote, entspringt noch kein liebevolles Handeln,
da die zehn Gebote Verbote sind, also eine Anleitung was nicht getan werden soll.
Liebevolles Verhalten entspringt aber eines Tätigseins.
Also, zwischen dem was Pausenclown zitiert hat "...was du nicht willst was man dir an tut, füge niemand anders zu ...." und dem was Jesus sagt "tue einem anderen was du willst, dass man dir tut" , besteht ein haushoher Unterschied.
Oder der Mensch hat erkannt, dass er nie was Recht machen konnte und hat alles mit Jesus bereinigt.
Das stimmt so auch nicht, denn Jesus unterscheidet sehr wohl vom rechten Handeln und unrechten Handeln des einzelnen Menschen.
Also möchte ich gern so leben, aber nicht, um durch das Befolgen der Gebote vor Gott g e r e c h t zu sein, sondern aus Liebe und weil die Gebote gut sind und ich gern in möglichst ungetrübter Gemeinschaft und Freudigkeit mit Gott bin.
Du produzierst hier einen Widerspruch wenn du durch das Befolgen der Gebote , ich meine hierbei die Gebote Jesu, vor Gott nicht gerecht sein willst.
Denn, etwas aus Liebe zu tun, hier das befolgen der Gebote, macht dich vor Gott gerecht.
Er hat die Gebote (einschließlich das Geschenk Seiner besonderen Sabbatruhe (Hebräer 4) nicht aufgehoben...
Aufgehoben sind alle Gebote in den zwei wichtigsten Geboten, in den beiden Liebesgeboten zu denen auch die goldene Regel gehört,
Matthäus 7,12: „Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten."
Mit besten Grüßen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15
von Burgen am 05.01.2019 06:30
Mir sollen sich alle Knie beugen und alle Zungen schwören und sagen:
Im HERRN habe ich Gerechtigkeit und Stärke. __ Jesaja 45,23-24
Ich bin das A und das O, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige. __ Offenbarung 1,8
1.Mose 9,12-17
1.Mose 2,4b-17
Wie können Worte dich preisen, dich, der du durch kein Wort auszusagen bist?
Wie können Gedanken dich erreichen, dich, der du durch kein Denken zu greifen bist?
Du Einziger, Unaussprechlicher, bei dir allein bleibt alles bewahrt,
auf dich hofft alles, du bist das Ziel von allem. Sei mir gnädig.
(Gregor von Nazianz)
***
aus 1.Mose 9,12-17
Gottes - Bund - mit Noah (8,20-9,17)
12 Und Gott sprach:
Dies ist das Zeichen des Bundes, den ich festsetze auf ewige Geschlechter hin zwischen mir und euch und allen lebendigen Wesen, die bei euch sind: 13 meinen Bogen setze ich in die Wolken, der soll ein Zeichen des Bundes sein, zwischen mir und der Erde.
14 Wenn es nun geschieht, dass ich Wolken über der Erde sammle, und der Bogen in den Wolken erscheint, 15 dann will ich an meinen Bund gedenken, der zwischen mir und euch und allen lebendigen Wesen von allem Fleisch besteht, dass künftig die Wasser nicht mehr zur Sintflut werden sollen, die alles Fleisch verdirbt.
16 Darum soll der Bogen in den Wolken sein,
dass ich ihn ansehe und an den ewigen Bund gedenke
zwischen Gott und a l l e n lebendigen Wesen von a l l e m Fleisch, das auf der Erde ist!
17 Und Gott sprach zu Noah:
Das ist das Zeichen des Bundes, den ich aufgerichtet habe zwischen mir und a l l e m Fleisch, das auf der Erde ist.
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