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Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 22.12.2018 09:32Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (2) Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe. - Jak 5,8
von Burgen am 22.12.2018 08:51
Wohl allen, die auf ihn trauen! __ Psalm 2,12
Paulus schreibt:
Ich weiß, an wen ich glaube,
und bin gewiss,
dass er bewahren kann,
was mir anvertraut ist, bis an jenen Tag. __ 2.Timotheus 1,12
Offenbarung 22,16.17.20.21
Jesaja 35,1-10
In seine Liebe versenken will ich mich ganz hinab; mein Herz will ich ihm verschenken und alles, was ich hab.
Dazu dein Gnad mir gebe, bitt ich aus Herzensgrund,
dass dir allein ich lebe, jetzt und zu aller Stund.
(Friedrich Spee)
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von solana am 21.12.2018 12:43Ich freue mich, dass über Weihnachten die Kinder kommen und wir einige Tage alle zusammen verbringen.
Geplant haben wir noch nichts, ich weiss noch nicht mal genau, an welchem Tag sie hier eintreffen.
Aber es wird bestimmt schön.
Ich wünsche euch allen noch eine Vorbereitungszeit ohne Stress und Hektik.
Liebe Grüsse
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von burgold am 21.12.2018 12:17
Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Re: wer ist Jesus ? wer ist Gott ? wer oder was ist der Heilige Geist ?
von solana am 21.12.2018 10:56Ja, die wichtigste Frage, die jeder für sich selbst beantworten muss, ist diese: Wer ist Jesus/Gott/der Heilige Geist für mich? Welche Rolle spielt er in meinem Leben? Wie wirkt sich mein Glaube - das, was ich von ihm glaube- in meinem Leben aus?
Es geht ja nicht um theologische Definitionen. Auch nicht darum, etwas "für wahr zu halten" und theoretisch zu akzeptieren und zu wissen.
Es geht um den gelebten Glauben.
Als Beispiel und Vorbild schreibt Paulus über den Glauben Abrahams, dass für ihn nicht das ausschlaggebend war, was "vor Augen" war (sein erstorbener Leib und der der Sarah), sondern "er gab Gott die Ehre und wusste aufs Allergewisseste: Was Gott verheisst, das kann er auch tun."(Röm 4,21)
Und wenn wir sagen: Jesus ist unser Herr, in ihm haben wir das Leben und die Vergebung unserer Sünden usw, dann sind das keine theoretischen Aussagen, kein theologisches Diskussionsthema.
Dann legen wir uns fest, wer in unserem Leben "Herr" ist, die Herrschaft innehat und vom wem wir alles erwarten, was unser Leben ausmacht.
Und das wiederum zeigt sich im gelebten Alltag - nicht in Diskussionsinhalten und Thesen.
"Ihr habt ihn nicht gesehen und habt ihn dennoch lieb." (1. Petr 1,8)
Könnte man das auch so über uns schreiben?
Woran würde man das denn bei uns erkennen?
Dass wir getrost und zuversichtlich in die Zukunft blicken, weil wir uns von seiner Liebe getragen wissen und darauf vertrauen, dass er uns nur das Beste schenkt und uns alles zum Besten dienen lässt?
Oder sehen wir mehr auf "das, was vor Augen liegt" und vertrauen wir mehr auf die Einschätzung unseres kritischen Verstands, der die Lage nach den "Kriterien der Welt" beurteilt?
Worin zeigt sich in dieser Situation unsere Liebe?
Indem wir von seiner Liebe ausgehen, die in uns eine antwortende Liebe entzündet?
Ich als Mutter stelle mir manchmal diese Situation vor wie zwischen irdischem Elternteil und Kind.
Wenn ich bspw für mein kleines Kind (das nicht den Überblick über die Situation hat und alles nicht so einschätzen kann wie ich) alles optimal vorbereitet habe und ihm alles an Geschenken hingelegt, was es braucht, um glücklich zu sein und fröhlich und unbesorgt spielen zu können, dabei fürs Leben zu lernen und sich bestens zu entwickeln ...
Und das Kind beachtet die Geschenke gar nicht, misstraut mir und macht sich Sorgen, grübelt und überlegt sich, dass es doch anders bestimmt viel schöner wäre usw.
Das würde mich als Mutter sehr traurig machen.
Da meine Liebe nicht erkannt wird und kein Vertrauen da ist.
Kann ja sein, dass mich das Kind trotzdem liebt und auch weiss, dass ich es liebe. Aber in dieser Situation zeigt es mir das Gegenteil ....
Worin zeigt sich in eurem Leben, dass ihr Jesus liebt und er euer Herr ist, in eurem Leben "herrscht", eure Gedanken, Gefühle und Taten "regiert"?
Manchmal ist es gut, inne zu halten und sich diese Frage zu stellen - warum nicht gerade jetzt in der Adventszeit?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (2) Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe. - Jak 5,8
von Burgen am 21.12.2018 09:58
Das Andenken des Gerechten bleibt im Segen. __ Sprüche 10,7
Die Gerechten werden leuchten wie die Sonne in ihres Vaters Reich. __ Matthäus 13,43
Offenbarung 3,7.8.10.11 (12)
Jesaja 33,17-24
Hab Lob und Ehr, hab PREIS und DANK für die bisher'ge TREUE, die du, o Gott, mir LEBENSLANG bewiesen täglich neue.
In mein Gedächtnis schreib ich an: Der Herr hat Großes mir getan, bis hierher mir geholfen.
(Amilie Juliane von Schwarzburg-Rudolstadt)
***
aus Offenbarung 3,7.8.10.11.(12)
7 Und dem Engel der Gemeinde in Philadelphia (heute Alasehir) schreibe:
Das sagt der Heilige, der Wahrhaftige, der den Schlüssel Davids hat, der öffnet,
sodass niemand zuschließt,
und zuschließt sodass niemand öffnet:
8 Ich kenne deine Werke.
Siehe, ich habe vor dir eine geöffnete Tür gegeben,
und niemand kann sie schließen;
denn du hast eine kleine Kraft (welch eine Barmherzigkeit und Liebe) und
hast mein Wort bewahrt und
meinen Namen nicht verleugnet.
10 Weil du das Wort vom standhaften Ausharren auf mich bewahrt hast,
werde auch ich dich bewahren vor der Stunde der der Versuchung,
die über den ganzen Erdkreis kommen wird,
damit die versucht werden, die auf der Erde wohnen.
11 Siehe,
ich komme bald; halte fest, wasd du hast,
damit [dir] niemand deine Krone nehme!
12 Wer überwindet,
den will ich zu einer Säule im Tempel meines Gottes machen,
und er wird nie mehr hinausgehen;
und ich will
auf ihn den Namen meines Gottes schreiben
und den Namen der Stadt meines Gottes,
des neuen Jerusalem,
das vom Himmel herab kommt von meinem Gott aus,
und meinen neuen Namen.
13 Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: wer ist Jesus ? wer ist Gott ? wer oder was ist der Heilige Geist ?
von Burgen am 21.12.2018 09:25
Guten Morgen
ja, Cleo. Gut dass du nachgefragt hast.
Das Wort, der Begriff der "Dreieinigkeit" wurde erst lange nach dem Leben und der Auferstehung Jesus von den Toten gebildet. Bin mir nicht sicher, ob es sogar erst kurz vor oder durch Augustinus war.
Deswegen fände ich es gut, erstmal selbst zu so einem Glaubensergebnis aus der Schrift heraus zu kommen.
Also nicht sofort dieses Wort wie eben auch Weihnachten, so zu gebrauchen, als wäre damit alles klar.
zum Beispiel war mir viele Jahre nicht klar die Aussage: Gott, mein Vater.
Das war wie eine Hülse, nicht gefüllt mit glaubensmäßigem Inhalt.
Mein Vater war zwar da, aber auch nicht da, und dazu recht launisch.
Im späteren Leben und mit der glaubensmäßigen Auseinandersetzung schied Gott, mein Vater, selbst den irdischen von dem geistlichen und wahrhaftigen Vater durch den Geist Gottes, dem Heiligen Geist mittels Jesus, der in mir Wohnung hat.
Und so konnte ich dann auch meinen irdischen Vater, der inzwischen verstorben ist, besser verstehen.
LG
Burgen
Re: wer ist Jesus ? wer ist Gott ? wer oder was ist der Heilige Geist ?
von Merciful am 21.12.2018 08:33Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung.
Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist,
das Sichtbare und das Unsichtbare,
es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten;
es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.
Und er ist vor allem, und es besteht alles in ihm.
Und er ist das Haupt des Leibes, nämlich der Gemeinde.
Er ist der Anfang, der Erstgeborene von den Toten, auf dass er in allem der Erste sei.
Denn es hat Gott gefallen, alle Fülle in ihm wohnen zu lassen
und durch ihn alles zu versöhnen zu ihm hin,
es sei auf Erden oder im Himmel, indem er Frieden machte durch sein Blut am Kreuz.
Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig.
(Brief des Paulus an die Kolosser 1, 15-20 + 2, 9; Lutherbibel 2017)
In der Geschichte der Kirche wurde oftmals die Dreiheit Gottes mit
Vergangenheit (Vater, Schöpfung),
Gegenwart (Sohn, Erlösung) und
Zukunft (Heiliger Geist, Vollendung)
in Verbindung gebracht.
So einfach aber ist es nicht.
Denn der Sohn Gottes war schon als Wort Gottes (Logos) an der Schöpfung beteiligt.
Beachte die Worte des Apostels Johannes zu Beginn seines Evangeliums.
Schöpfung, Erlösung und Vollendung sind immer das Werk des dreieinen Gottes.
Von Jesus können wir aussagen:
Er ist der Messias (Christus, der gesalbte König),
der Herr (Kyrios),
der Sohn Gottes, des Vaters.
Merciful
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 21.12.2018 07:43Wie geht es euch?
Freut ihr euch auf Weihnachten?
Wie werdet ihr Weihnachten feiern?
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: wer ist Jesus ? wer ist Gott ? wer oder was ist der Heilige Geist ?
von Cleopatra am 21.12.2018 07:33Jesus, der Sohn dieses Schöpfers, dieses Vaters.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder


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