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NennmichThomas
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Re: Tageslosung (2) Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe. - Jak 5,8
von Burgen am 08.11.2018 09:32Frage doch zuerst nach dem Wort des HERRN ! ___ 2.Chronik 18,4
Bleibe bei dem, was du gelernt hast und was dir anvertraut ist. ___ 2.Timotheus 3,14
Matthäus 21,12-17 (23-27)
Offenbarung 20,1-6
Gebet
Hilf uns, dass wir treu bewahren, was wir in das Herz gefasst, und lass André auch erfahren, dass du Lebensworte hast.
(BG: Philipp Spitta)
***+++***
Und Jesus ging in den Tempel Gottes hinein _ und trieb alle hinaus, die im Tempel verkauften und kauften, und stieß die Tische der Wechsler um und die Stühle der Taubenverkäufer.
Und er sprach zu ihnen:
Es steht geschrieben:
„Mein Haus soll ein Bethaus genannt werden !“ _ Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht!
Und es kamen Blinde und Lahme im Tempel zu ihm,
und er heilte sie.
... aus Matthäus 21, 12-17 (23-27) V12-14
Re: Das Blut Jesu!
von Cleopatra am 08.11.2018 09:32Das verändert total das Thema und führt dazu, dass man auf der Strecke bleibt, weil man erstmal alles wieder richtigstellen muss.
Ja, bei Hananias und Saphira war es tatsächlich so, dass sie sofort bestraft wurden.
Eine einzige Sünde/Übertretung reicht schon aus, und das Todesurteil ist gesprochen.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von solana am 08.11.2018 08:53Liebe Burgen, ich weiss nicht genau, wann der Zahnwechsel bei Hunden ist.
Aber ihre Zähnchen übt sie sehr fleissig, nicht immer an den dafür vorgesehenen Kauknochen, am liebsten an Schuhen, Strümpfen, Hosenbeinen, Jackenzipfel, Möbeln oder meiner Hand .....
Ja, liebe Cleo, gerade in solchen Situationen ist es toll, zu erleben, wie die Familie zusammenhält.
Leider ist das keine Selbstverständlichkeit, aber um so schöner, wenn man es dann erleben darf.
Liebe Elisabetha, je älter ich werde, um so wichtiger erscheint mir das, was Gott in mir tut gegenüber dem, was ich tue und zustande bringe. Indem ich Gott diene, wirkt er in mir und verändert mich dadurch - das scheint mir ein viel wichtigeres Ziel zu sein, als das, was ich durch diesen Dienst erreichen kann.
Gott ist nicht darauf angewiesen, dass wir etwas für ihn leisten.
Es ist vielmehr ein Geschenk an uns, dass er uns an seinem Werk mitarbeiten lässt und uns dadurch grossen Segen schenkt. Deshalb dürfen wir einfach in Freude und Dankbarkeit mitmachen, ganz ohne Leistungsdruck.
Liebe Grüsse
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
NennmichThomas
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Re: Das Blut Jesu!
von NennmichThomas am 08.11.2018 08:40Wobei der Tod dann nicht sofort eintrifft.
Tot zu sein in seinen ÜbertretungEN verweist dann auf ein gewohnheitsmäßigen Übertreter. Der nicht anders kann als nur zu sündigen.
Für die Kinder Gottes gilt dann aber das was Jesus sagt. Um seines Wortes willens seid ihr ganz rein (gebadet - abgewaschen von eurer früheren Sündenschuld) und bedürft jetzt nur noch der Vergebung der täglichen Fehltritte (der Fußwäsche).
NennmichThomas
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Re: Das Blut Jesu!
von NennmichThomas am 08.11.2018 08:36Wieso unterscheiden? Wenn du doch im folgenden anführst (Hananias und Saphira) das hier im wesentlichen kein Unterschied stattfindet?
Ist das so? Warum sollte Gott heute nicht mehr reden? Durch sein Wort? Durch Träume, Visionen, andere Menschen - ja sogar Esel, Gottlose.. ?
Ist es nicht vielmehr so, das es an uns liegt. Das unsere Ohren schwer geworden sind zu hören? Das wir uns lieber Lehrer aufladen, nach denen uns die Ohren jucken als das Hören zu wollen, was Gott uns sagen möchte?
Der Lohn, der aus der Trennung von Gott dann erfolgt, wo der Mensch dann nicht im Blick auf Jesus, im Glauben auf Gott alles von Gott erwartet. Stille wird. Sondern wo der Mensch - wie jeder Mensch der seitdem ausserhalb Edens geboren wurde (Ausnahme ist Jesus allein) sich als Nachfahre Evas (die die Mutter aller Menschenkinder dann wurde) dann in Sünden geboren sieht. In die Trennung von Gott auf der Erde nun sein Leben auf sich gestellt - auf Grundlage seiner Begierden - dann führen muss.
Solange, bis Gott ihn herausholt/herausfischt. Und dem Menschen ein neues Herz und einen neuen Geist gibt.
Durch Jesu vergossenes Blut ist dann Sühnung da. Gibt es einen Ort, eine Person - Jesus Christus selbst - , in der wir Vergebung empfangen können. Dort wo wir unseren Blick und unsere Erwartung wieder neu auf Gott richten. Wo wir umkehren von unseren toten Werken als Sünder, als Selbstgerechte, die meinen sie könnten durch fromme Anstrengungen Gott gefallen.
Wo wir umkehren aus dem Leben, das vielleicht von der unstillbaren Gier nach Geltung, nach Besitz, nach all dem wonach wir uns sehnen und doch nie genug bekommen können, geprägt ist.
Wo wir eine Buße/Reue - eine Erneuerung des Denkens erfahren. Unsere Gedanken und unsere Erwartungen nun auf Gott richten. In der Gewißheit (im Glauben) hier dann auch belohnt zu werden.
Hebräer 11,
6 Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer Gott naht, muss glauben, dass er ist und denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird.
Re: Das Blut Jesu!
von solana am 08.11.2018 08:35Im AT wird immer wieder deutlich gesagt: Im Blut ist das Leben, oder auch: das Blut ist das Leben.
Das Blut als Sühne für die Sünde führt anschaulich und konkret vor Augen, was im NT so "abstrakt" gesagt ist: Der Sünde Sold ist der Tod.
Dh, wer sündigt, hat nicht nur einen kleinen Ausrutscher gemacht, bei dem man ein Auge zudrücken kann und Schwamm drüber.
Er ist "tot in seinen Übertretungen", wie es Paulus ausdrückt.
Getrennt von Gott, von der Quelle des Lebens.
Und er braucht die erlösende Auferstehungskraft Christi, durch die der Tod überwunden wurde.
Er wurde um unserer Sünde willen in den Tod gegeben und um unserer Rechtfertigung willen auferweckt, heisst es im Römerbrief.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
NennmichThomas
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Re: Das Blut Jesu!
von NennmichThomas am 08.11.2018 08:21Nicht hilflos.
Was sagt Gott zu Kain:
1. Mose 4
6 Und der HERR sprach zu Kain: Warum bist du zornig, und warum hat sich dein Gesicht gesenkt?
7 Ist es nicht so, wenn du recht tust, erhebt es sich? Wenn du aber nicht recht tust, lagert die Sünde vor der Tür. Und nach dir wird ihr Verlangen sein, du aber sollst über sie herrschen.
Aber OHNMÄCHTIG:
sie waren nicht in der Lage, ihren Begierden nicht nachzugeben.
Eva wurde verführt. Betrogen.
Adam hatte seiner Frau mehr gehorcht als Gott. Darin trug Adam die Hauptverantwortung. Er hatte eine Wahl. Aber er entschied sich hier in die Fußstapfen seiner Frau zu treten:
Die Frau - die Du mir gegeben hast --- Gott....
Macht zu haben, in die Lage versetzt zu werden, die Sünde nicht mehr zu tun, haben wir erst und nur durch den Glauben - durch den heiligen Geist --
Re: Die 10 Gebote als Christ befolgen
von Cleopatra am 08.11.2018 07:33Da wurde ja auch immerwieder gesagt "Ich bin der Herr, dein Gott" und so weiter, um die Autorität nochmal hervorzurufen und klarzumachen, dass sich die Israeliten dran halten sollten.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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