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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15
von Burgen am 14.01.2019 08:10
Sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein; denn sie werden sich von ganzem Herzen zu mir bekehren. __ Jeremia 24,7
Gott hat das Wort dem Volk Israel gesandt und Frieden verkündigt durch Jesus Christus, welcher ist Herr über alles.
__ Apostelgeschichte 10,36
Apostelgeschichte 10, 37-48
1.Mose 7,17-24
O seht, wie Gott sein Volk regieret, aus Angst und Not zur Ruhe führet.
Er hilft, damit man immerdar sein Recht und sein Gesetz bewahr.
O wer ihn kennet, dient ihm gern. Gelobet sei der Nam des Herrn.
(Matthias Jorissen)
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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Burgen am 14.01.2019 08:00
Guten Morgen ihr Lieben,
an Burgold dachte ich gestern auch - nun, sie hat also mit dir telefoniert, liebe Cleo. Wohnt ihr in gleicher Gegend?
Das Telefon ist nicht mein bester Freund. Es kostet mich arge Überwindung es zu benutzen wofür es eigentlich ursächlich gedacht war. Jetzt nutze ich es für die Uhr und zB Joseph Prince auf Youtube. Dadurch kommt das TV ziemlich in den Hintergrund.
ach ja, das war ja nicht deine Frage. Ja, ich habe einen Kater, zur Zeit noch 16,5 Jahre alt. Der braucht keinen Kratzbaum, weil er mich hat. Er streckt sich kurz am Sessel oder verhakt sich im Shirt von mir. Das war es dann. Er zieht eigentlich nur seine Krallen inzwischen ein, wenn er auf oder über meinen Kopf turnt oder es sich dort gemütlich macht.
Ja und dann meinen eigenen Hund mit 4,5 Jahren und eben die kleine Tagesbesucherin mit knapp 11 Jahren. Diese war und ist gerade läufig. Bis dahin hatte sie Angst vor dem Kater. Doch jetzt lässt sie seit einigen Tagen nichts aus, um den Kater zu umschschwärmen. War schon froh, dass er kein unkastrierter Hund ist... . Freitag wurde es ihm zuviel und er fauchte. Dann, mit einem Wort von mir, war dies dann auch schon Geschichte. Mal sehn wie nachher drauf ist. Auf jeden Fall werden wir die größere Runde heute wieder "drehen".
Euch allen einen guten, friedvollen, fröhlichen? Tag heute. Und ja, ob der Schnee noch lange liegen bleibt in Bayern?
LG
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Mt 5,17: Jesus hat das Gesetz erfüllt
von Burgen am 14.01.2019 07:43Ja, dein Beitrag hat mir zugesagt LittleC. Ich verstehe was du geschrieben und ausgedrückt hast.
Nur der abschließende Satz verursacht mir persönlich ein gewisses Unbehagen.
Und zwar so ähnlich, wie wenn jemand ins Wasser steigt und schwimmen will, dabei aber den starken Wunsch verspürt, dass doch bitte das Wasser ihn nicht naß machen möge.
Das Gottesbild und das Menschenbild sind mE von elementarer Wichtigkeit.
Diese beiden Bilder können Auswirkungen haben, die zerstörrerisch, aufbauend, neutral - liberal, nationalistisch, bis hin zu diktatorisch sind. Zwischenformen gibt es zuhauf.
Der Glaube daran, dass ich, du er sie es, vor Gott gerecht in Jesus sind und in Gottes Gunst durch Jesus sind, also gerechtgesprochen sind, ist elementar für jeden Menschen. Diese Wahrheit ist keinesfalls abstrakt.
Mit dem ersten klaren Gedanken am Morgen sind sie die Weichenstellung für den Tag - niemand wird uns den himmlischen Frieden rauben können, der nicht aufgrund der menschlichen Gedanken, Taten in uns sich festmachen wird an eben diesem Tag.
Abstrakte Bildergedanken können daher nur Hilfen, eine Krücke, sein, den Gott der Bibel ein klein wenig verstehen und lieben zu lernen. Und IHM in Jesus zu vertrauen. Das ist erfahrbar, über abstrakte Gedankenbilder hinaus.
Gruß
Burgen
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 14.01.2019 07:32Ich bin gestern nur eine kleine Runde mit meinem Hund gelaufen, weil es schon arg windig war und eben auch nass.

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Mt 5,17: Jesus hat das Gesetz erfüllt
von Cleopatra am 14.01.2019 07:26Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Mt 5,17: Jesus hat das Gesetz erfüllt
von Cleopatra am 14.01.2019 07:22Wir lieben. ZB einen Ehepartner, ein Haustier, eine Natur, ein Hobby... das alles sind natürlich Gefühle. Aber im Vergleich zu Gottes Liebe ist das natürlich nur ein Fünktchen.
Gottes Liebe ist da so extremer, so viel stärker.
Wir Menschen, wenn wir zornig sind, dann neigen wir dazu, uns nicht mehr unter Kontrolle zu haben, uns zu versündigen und so weiter.
Schaut euch mal die Offenbarung an, wie der Zorn sich da äußert.
Nein, bei Gott bedeutet es, dass Gott keine anderen Götter neben sich haben will (verständlich).
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Mt 5,17: Jesus hat das Gesetz erfüllt
von LittleC am 14.01.2019 00:29@solana schrieb:
... ganz einfach aus dem Grund, weil Gott den Menschen so erschaffen hat, dass er auf alle sich ihm eröffnenden Fragen eine Antwort sucht und das so lange bis er selbst mit dem Ergebnis zufrieden ist.
Ich persönlich bin zu folgender Antwort gekommen:
Wer Gott etwas zu unterstellen versucht, der hat überhaupt nichts verstanden. Gott ist kein Mensch.
Gott kennt nicht nur alles, einschließlich dessen, was wir Menschen in uns als Gefühle bezeichnen. Nein, ganz anders und viel, viel mehr: Gott IST Alles (Geist und Materie), unendlich, gleichzeitig, allgegenwärtig und ewig. Gott beinhaltet somit wirklich alles, auch die Gefühlswelt und wir brauchen IHN darauf wirklich nicht erst anzusprechen.
solana schrieb weiter:
"Und selbst wenn es uns schwer fällt, zu begreifen, was Gottes Zorn/Eifersucht usw sein kann - das ist doch kein Grund, das einfach vom Tisch zu wischen und nicht ernst zu nehmen, was darüber in der Bibel steht. Das steht aus gutem Grund da. Nicht nur für die damaligen "primitiven" Menschen, die so naiv waren, dass sie ein vermenschlichtes Gottesbild brauchten und wir heute sind ja viel aufgeklärter und verständiger...."
Ich persönlich habe das, was in der Bibel steht noch nie so "einfach vom Tisch gewischt". Natürlich hat das einen Grund. Und die Menschen, welche die Bibeltexte verfasst haben, waren ganz sicher keine "primitiven Menschen. Sie haben sicher auch unter Mitwirkung des Hl. Geistes geschrieben, aber das eben vor vielen, vielen Hundert Jahren. Und, wie Burgen am 06.01.2019 im anderen Thread schrieb: "Es ist ja doch so, dass die Schrift kein Zementblock ist..."
Und, liebe solana, zu Deinem Satz:
"Wie ich schon schrieb: Wir haben es meistens viel zu wenig auf dem Schirm, wie unser Tun auf Gott wirkt."
Was hast Du selbst denn für eine Vorstellung von Gott? Das würde mich echt interessieren.
Ich bin mir sicher, dass Gott ewig, allgegenwärtig und allmächtig ist. Unser Schöpfer, der schon vor aller Zeit war und auch in Ewigkeit noch sein wird, der "wusste" und "weiss" doch schon seit und in Ewigkeit, wie jeder einzelne von uns Menschen, die er mit freiem Willen ausgestattet hat, sich Zeit seines Lebens verhalten wird. Vor IHM ist nichts verborgen. Er weiß es längst, wie wir an unserem Lebensende vor ihm erscheinen werden (vgl. Hebr 4,13).
Und was Du als Gefahr siehst, das ist nach meiner Meinung keine Gefahr. Worauf kommt es denn an?
Es kommt doch darauf an, ob ein Mensch daran glaubt oder davon überzeugt ist, dass es Gott, seinen allmächtigen Schöpfer gibt oder ob er nicht daran glaubt und dieses ihm völlig Wurst ist.
Wie sagte Jesus? Jeder, der lebt und an mich glaubt wird auf ewig nicht sterben (Joh 11/26)
Also, auf den Glauben kommt es an und nicht darauf, wie das Gottesbild eines Einzelnen aussieht, ob "persönlich" oder "abstrakt" - So sehe ich das...
LG von LC
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Burgen am 13.01.2019 10:10
Guten Morgen ihr Lieben,
schaue ich aus dem Fenster sind die zu sehenden gegenüber liegenden Dächer naß und glänzend wie Edelsteine.
Das was vom Himmel darüber hinaus zu sehen ist sieht weißlichgrau aus, also nicht gerade einladend, um nach draußen zu gehen.
Manchmal, so wie heute eben auch, bin ich froh, dass durch das "Gassi gehen" etwas frische Luft und damit auch Struktur den Tag versüsst.
Geht es euch auch ähnlich?
Also stellt sich um Umkehrschluss die Frage, wie gestalte ich heute meinen Tag? Wie gestaltet ihr solche Tage?
Mit schlafen? Mit kochen, backen, werkeln, Stricken usw.?
Ich werde nachher einen alten XP-Computer auseinander bauen, die Festplatte vorher löschen und alles für die Deponie vorbereiten.
Die meisten Kratzbäume sind schon dort. Nur noch die größeren Platten müssen noch weg. Irgendwie ein gutes Gefühl, was sich da in mir ausbreitet.
So hat jeder von uns "sein Rezept" mit solch verregneten Wintertagen umzugehen.
Seid herzlich gegrüßt
Burgen
Re: Mt 5,17: Jesus hat das Gesetz erfüllt
von solana am 13.01.2019 09:52Warum denken wir Menschen eigentlich so oft, wir wären in der Lage, Gott zu "definieren"?
Wie ich schon schrieb, halte ich es nicht für angemessen, Gott zu unterstellen, er fühle und reagiere genauso wie ein Mensch - zB in fleischlich unbeherrschtem Zorn oa.
Aber genauso wenig können wir doch behaupten: Gott kann keine Gefühle haben, dazu ist er zu "abstrakt".
Das ist doch gleiche Anmassung in der Gegenrichtung.
Wenn wir ihm menschliches Gefühlsleben unterstellen, dann machen wir unser Gefühlsleben zu Massstab und gehen davon aus, dass Gott genauso fühlen muss.
Wenn man ihm Gefühle völlig abspricht, dann machen wir unseren abstrakten Verstand zum Massstab, der sich nicht vorstellen kann, dass seine Vorstellung von Gott mit Gefühlen zusammenpasst ....
In beiden Fällen gehen wir von uns aus und projizieren unsere Vorstellung auf Gott.
Anstatt ihm einfach offen zu begegnen und das von ihm zu glauben, was er von sich offenbart.
Warum sollte Gott keine Gefühle haben können? Nur weil unser Verständnis das nicht zusammenkriegt mit dem restlichen Bild von Gott, das wir in unserer Vorstellung haben?
Sollten wir Gott nicht zugestehen, dass er grösser ist als unser Verstand und grösser und unfassbarer als unser Bild von ihm?
Und selbst wenn es uns schwer fällt, zu begreifen, was Gottes Zorn/Eifersucht usw sein kann - das ist doch kein Grund, das einfach vom Tisch zu wischen und nicht ernst zu nehmen, was darüber in der Bibel steht. Das steht aus gutem Grund da. Nicht nur für die damaligen "primitiven" Menschen, die so naiv waren, dass sie ein vermenschlichtes Gottesbild brauchten und wir heute sind ja viel aufgeklärter und verständiger....
Wie ich schon schrieb: Wir haben es meistens viel zu wenig auf dem Schirm, wie unser Tun auf Gott wirkt.
Bei einem Menschen, ja, da überlegen wir uns, ob wir etwas lieber lassen, wenn wir ihn dadurch wütend oder eifersüchtig machen. Oder wie wir einem geliebten Menschen eine Freude machen können und ihm unsere Liebe zeigen.
Aber wenn Gott für uns so abstrakt ist, dass er über allen Gefühlen steht, ist so etwas ja gar nicht nötig ... dann brauchen wir ihn ja gar nicht ein zu beziehen, auf ihn ausgerichtet sein.
Das ist die Gefahr, die ich sehe.
Und ich höre das auch von vielen "modern" glaubenden Menschen, dass sie sich Gott nicht so menschlich vorstellen wollen und können. Dann passt auch das "Strafende" und "Rachsüchtige" nicht dazu. Und aus einem persönlichen Gott wird "irgendeine höhere Macht" die mit mir persönlich nicht viel zu tun hat und nach der ich mich auch nicht richten muss ...
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15
von Burgen am 13.01.2019 09:51
1. Sonntag nach Epiphanias
Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. __ Römer 8,14
Matthäus 3,13-17
Römer 12,1-8
Predigt Josua 3,5-11.17 Psalm 71
Losung
Ich habe mein Angesicht im Augenblick des Zorns ein wenig vor dir verborgen,
aber mit ewiger Gnade will ich mich deiner erbarmen, spricht der HERR, dein Erlöser. __ Jesaja 54,8
Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet? __ Römer 2,4
Auf, Seele, auf und säume nicht, es bricht das Licht herfür; der Wunderstern gibt dir Bericht, der Held sei vor der Tür.
Der zeigt dir einen andern Weg, als du vorher erkannt, den stillen Ruh- und Friedenssteg zum ewgen Vaterland.
(Michael Müller)
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aus Josua 3,5-11.17 (Schl 2000)
5 Und Josua sprach zum Volk:
Heiligt euch, denn morgen wird der HERR unter euch Wunder tun!
6 Und zu den Priestern sprach Josua:
Tragt die Bundeslade und zieht vor dem Volk hinüber!
Da trugen sie die Bundeslade und gingen vor dem Volk her.
8b sprich zu den Priestern, die die Bundeslade tragen:
Wenn ihr bis an das Wasser des Jordan kommt, so bleibt im Wasser stehen!
11 Siehe, die Bundeslade des Herrn der ganzen Erde wird vor euch her über den Jordan gehen.
16 Da stand das Wasser, das von oben herab kam, aufgerichtet wie ein Damm, ...
... nahm ab und verlief sich völlig. So ging das Volk hinüber vor Jericho.
17 Und die Priester, welche die Bundeslade des HERRN trugen, standen fest auf dem Trockenen,
mitten im Jordan; und ganz Israel ging auf dem Trockenen hinüber,
bis das ganze Volk den Jordanvöllig überschritten hatte.
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Antworten

