Gemeinsamkeit im Alltag

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Burgen

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Burgen am 14.01.2019 08:00


Guten Morgen ihr Lieben, 
an Burgold dachte ich gestern auch - nun, sie hat also mit dir telefoniert, liebe Cleo. Wohnt ihr in gleicher Gegend? 
Das Telefon ist nicht mein bester Freund. Es kostet mich arge Überwindung es zu benutzen wofür es eigentlich ursächlich gedacht war. Jetzt nutze ich es für die Uhr und zB Joseph Prince auf Youtube. Dadurch kommt das TV ziemlich in den Hintergrund. 

ach ja, das war ja nicht deine Frage. Ja, ich habe einen Kater, zur Zeit noch 16,5 Jahre alt. Der braucht keinen Kratzbaum, weil er mich hat. Er streckt sich kurz am Sessel oder verhakt sich im Shirt von mir. Das war es dann. Er zieht eigentlich nur seine Krallen inzwischen ein, wenn er auf oder über meinen Kopf turnt oder es sich dort gemütlich macht. 

Ja und dann meinen eigenen Hund mit 4,5 Jahren und eben die kleine Tagesbesucherin mit knapp 11 Jahren. Diese war und ist gerade läufig. Bis dahin hatte sie Angst vor dem Kater. Doch jetzt lässt sie seit einigen Tagen nichts aus, um den Kater zu umschschwärmen. War schon froh, dass er kein unkastrierter Hund ist... . Freitag wurde es ihm zuviel und er fauchte. Dann, mit einem Wort von mir, war dies dann auch schon Geschichte. Mal sehn wie nachher drauf ist. Auf jeden Fall werden wir die größere Runde heute wieder "drehen". 

Euch allen einen guten, friedvollen, fröhlichen? Tag heute. Und ja, ob der Schnee noch lange liegen bleibt in Bayern? 

LG 
Burgen

Wir danken Gott allezeit für euch alle, wenn wir euch erwähnen in unseren Gebeten, indem wir unablässig gedenken ... 1.Thess 1,2

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Cleopatra
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 15.01.2019 07:43

Guten Morgen, Burgen,
dann hatte ich es also richtig in Erinnerung.
Oh wie schön, dein Kater hat aber ein schönes Alter, ich hoffe, dass mein Simba auch so alt wird.
Oh, also ich telefoniere total gerne.
Oft auch während dem Spazierengehen, ich habe mitlerweile auch immer ein Headset bei mir in der Manteltasche.
Meine Schwester zB telefoniert gerne während dem Haushalt, zB spülen oder so.
Dann vergeht die Zeit viel schneller und es ist sooooo schön, wenn ich dann im Hintergrund meine gerade ein Jahr alt gewordene Nichte quietschen höre ;-D
Ich habe gestern wieder erlebt, wie schön es ist, Familie zu haben.
Ich hatte Nachmittags einen Termin im Krankenhaus, immernoch wegen dem Bein,.
Mitlerweile halte ich ja schon nicht mehr die Hose auf der Haus aus.
Der Arzt hat mir eine Spritze direkt in den Nerv gespritzt.
Deshalb konnte ich danach nicht mehr Gassi gehen oder rumlaufen, weil das Bein jederzeit schlapp machen könnte.
Ich hatte aber eigentlich noch einen Einkauf danach geplant, ich wusste ja nichts von der Spritze.
Ein Anruf hatte genügt, wenige Zeit später stand mein Bruder an der Tür und hat mir die Sachen besorgt und ist auch noch etwas dageblieben.
Das hatte mich so enorm erleichtert, und ich bin so dankbar dafür.
Ich wünsche euch allen einen super schönen (Trockenen) Tag. In Bayern ist es wohl unverändert ;-(
Lg Cleo

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solana

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von solana am 15.01.2019 09:54

Liebe Cleo, das ist so schön, wenn eine Familie zusammenhält und alle füreinander da sind und man sich darauf verlassen kann!

Das sind ja schlimme Schmerzen.

Kann dir vielleicht Wärme oder Kälte am Bein kurzfristig ein bisschen Linderung verschaffen?

Ich hoffe, dass dir schnell geholfen werden kann.

 

Ja, das Wetter gibt schon Anlass zur Sorge.

Gestern kam ein TV-Bericht über den Klimawandel und es wurde gesagt, dass die einzigartige Alpenlandschaft dabei ist, ganz verloren zu gehen und zT eine Wüstenlandschaft draus wird.

Auch verstärkt durch den Winter-Tourismus mit Kunstschnee.

Dadurch wird die obere Bodenschicht immer mehr zusammengepresst und kann kein Wasser im Sommer aufnehmen. Statt blühender Alpenblumen sind dann da nur noch trockene Grasreste. Das Vieh findet kaum noch Futter auf manchen Almweiden und auch kein Wasser zum Trinken. Das muss sehr teuer hochgeschafft werden ....

Aber am Tourismus, so wie er betrieben wird, will man festhalten, weil er Geld bringt. So lange, bis gar nichts mehr geht - und das wird relativ bald sein.

 

Gruss

Solana

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chestnut
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von chestnut am 16.01.2019 22:34

Also das mit den Viehweiden find ich jetzt echt übertrieben. Es wird doch nicht an jedem erdenklichen Ort Ski gefahren und Kunstschnee hingemacht. Dafür braucht es ja auch eine Menge Wasser, die nicht jede Gemeinde so hat. Ausserdem ist Kunstschnee dort, wo Pisten gemacht werden.
Mindestens hier in der Schweiz ist die Viehwirtschaft sowieso kleiner geworden, wofür es verschiedene Gründe gibt. Eine andere Tatsache ist, dass Weiden in den letzten 20 Jahren wegen des kleineren Viehbestandes nicht genutzt wurden und die nun von Gesträuchern und grösseren Pflanzenarten überwuchert wurden und teils erst wieder gerodet werden müssen, wenn sie wirklich als Weiden benutzt werden wollen.
Zusammengepresst werden Weiden, die Skipisten waren wohl eher von den Pistenfahrzeugen, die die ganzen Pisten aufbereiten und immer wieder instand stellen. So stelle ich es mir vor; und weniger wegen Kunstschnee an sich - ich bin kein Experte. Aber ich stell es mir eher so vor.
Dass die Gletscher dahinschmelzen, das ist eine Tatsache. Sie beinhalten natürlich eine riesige Wassermenge, und wo sie schmelzen, befindet sich erstmals kein Weideland und kein Gras. Das kommt erst so nach und nach, innerhalb von einigen Jahren.
Dass wir die Welt und auch unseren eigenen Boden ausbeuten, ja das ist leider Tatsache..
Liebe Grüsse
Chestnut

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Sonnenkind

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Sonnenkind am 18.01.2019 10:22

Mal etwas Praktisches für die Küche - Nie mehr angebrannte Kartoffeln:

Gestern habe ich Kartoffeln auf dem Herd vergessen, nach dem Frühstück Pellkartoffel aufgesetzt und irgendwann wieder in der Küche vorbeigekommen. Was ist passiert? Nichts! Das Wasser war alle, aber die Kartoffeln haben brav im Dämpfeinsatz gelegen. Keine Geschmacksveränderung, nichts Schwarzes im Topf - Wasser kann eben nicht anbrennen.

Vor ein paar Wochen habe ich nämlich ein super Teil entdeckt: Einen Dämpfeinsatz für normale Töpfe. Das Ding hat viele Vorteile:
- Kartoffeln (insbes. Salzkartoffeln) verlieren keine Inhaltsstoffe ins Kochwasser,
- es wird Energie gespart, weil man nur noch 1 Tasse Wasser erhitzen muss statt eines Topfs,
- die Kochzeit ist kürzer,
- die Kartoffeln zerfallen nicht, wenn man sie mal länger warm halten muss,
- die Kartoffeln können nicht anbrennen.

Nachteil: Salzkartoffeln müssen nach dem Kochen gesalzen werden.

Leider gibt es kein freies Foto im Netz, deshalb der Link: https://i.ebayimg.com/images/g/XkkAAOSwBLlU1jpW/s-l1600.jpg
Es gibt die Einsätze auch bei Gündels Kulturscheune, einem Spezialanbieter von vielen Kartoffelsorten. Und wahrscheinlich bei vielen anderen Haushaltsgeschäften. Für Menschen mit Nickelallergie gibt's auch eine Version in PTFE.
Natürlich kann man außer Kartoffeln auch jedes andere Gemüse so kochen, wir haben auch schon Würstchen darin heiß gemacht.

Einfach eine geniale Erfindung!

Gruß
Sonnenkind

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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solana

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von solana am 18.01.2019 11:03

Danke für den Tipp, Sonnenkind!

Dazu kann ich auch einen Tipp anschliessen.

Wir haben uns kürzlich einen Slow cooker gekauft.

Unsere Söhne haben so ein Gerät, weil es praktisch ist für Studenten, die wenig Zeit zum Kochen aufwenden wollen, vor allem nicht daneben stehen, überwachen, Fleisch wenden, Gemüse umrühren usw.

 

Mit diesem Kocher wird auf ganz niedriger Temperatur gegart, deshalb kann nichts anbrennen. Das dauert zwar dann stundenlang - muss man halt rechtzeitig aufsetzen. Stromverbrauch ist auch nicht höher als beim normalen Kochen, etwa 200 Watt.

Der Geschmack bleibt viel besser erhalten, Vitamine geschont und Fleisch wird ganz zart.

So kann man bspw das Gerät bestücken und anstellen - dann an die Uni gehen - wenn man nach Hause kommt, ist das Essen fertig.

 

Ich habe als ersten Versuch einen Hasenbraten darin gemacht, der allen sehr gut geschmeckt hat.

Und ich benutze es für selbstgemachte Sojamilch, die leicht überkocht und anbrennt. Mit diesem Gerät ist es viel weniger Aufwand und es wird prima.

 

Wir haben es gebraucht billiger gekauft, sah aus wie neu, war nur 1x benutzt. Das wird öfter gebraucht angeboten, weil viele sich das aus Neugierde kaufen und dann doch keine Lust auf die langen Garzeiten haben ....

Aber es ist schon sehr praktisch, wenn man die Vorteile nutzt und das Kochen halt entsprechend organisiert.

Gerade für Braten oder Gerichte, die beim Kochen normalerweise ständig überwacht werden müssen, gerührt oa.

 

Guss

Solana

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Sonnenkind

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Sonnenkind am 18.01.2019 13:37

Das erinnert mich daran, dass meine Eltern Milchreis oft im Bett gekocht haben: Morgens die Milch zum Kochen gebracht, Reis, Zucker und Rosinen hinein, Deckel drauf, dick in ein Badetuch gewickelt und ins Bett unter das Federbett gepackt. Wenn wir Kinder dann mittags von der Schule kamen, war der Reis essfertig.
Gruß
Sonnenkind

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Cleopatra
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 20.01.2019 09:50

War der Reis denn dann auchnoch warm?
Es hat Freitag bei uns geschneit und nun scheint bei Minustemperaturen die Sonne, das sieht so traumhaft aus draußen.
Leider kann ich heute nicht in die Gemeinde mitkommen, gestern war auch ein Geburtstag meiner Cousine und heute der Geburtstag meiner Schwester, wo ich nicht mitkommen kann, da ich eben diese starken Schmerzen habe, die dafür sorgen, dass ich keine Hose mehr auf der Haut ertrage.
Und nur in Unterbuxe will ich den anderen auch nicht zumuten ;-D
Morgen Nachmittag habe ich wieder einen Krankenhaustermin, ich hoffe sooooo sehr, dass die mir möglichst bald helfen können, denn es ist wirklich nicht schön, so eingeschrenkt zu sein.
Heute Nacht um vier Uhr, als ich wg den Schmerzen wieder wach wurde, war ich verwundert, dass es draußen so hell ist.
Ich habe nachgesehen- die Sonne war so hell, man konnte draußen alles erkennen.
Und in dieser Nacht auf Montag gibt es ja wieder eine Mondfinsternis und der Mond wird rot, für alle, die das interessiert.
Gott sorgt in der Natur auch immer wieder für Abwechslung.
Ich wünsche uns allen einen schönen Sonntag.
Liebe Grüße, Cleo

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Burgen

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Burgen am 20.01.2019 09:51


Ja, der Reis aus dem Bett war immer ein highlight. 
Manchmal bringe ich mir samstags vom Wochenmarkt eine große Portion warm mit nach Hause. 
Zucker und Zimt obendrauf inklusive. Das ist dann mein genüßliches Mittagessen. 
Dieser Milchwagenstand verkauft Milch und alles was daraus gemacht werden kann von freilaufenden, 
gut gehaltenen Kühen. Handgeschöpften Quark zB. Schmeckt gut. Joghurt weniger. 
Da würde ich liebendgerne mal zuschauen, wie das alles hergestellt wird. 

Bei uns ist jetzt auch seit vorgestern der Winter angekommen. Schneemäßig noch sehr zurückhaltend. 
Jedoch die Erde ist knochenhart. Und da, wo vorher mal Nässe war, ist es derart spiegelglatt, dass 
es ein leichtes ist, hinzufallen. 

Vorgestern waren wir fast wieder auf sicherem Boden, als ich auch schon auf den Knieen landete. 
Gerade noch mit den Händen vorne abstützen konnte, sodass meine Brille geschützt war. 
Das wieder hoch kommen jedoch war schon beschwerlich. 
Das bedeutet wohl, per Kniebeugen zu trainieren!

Und äusserst nett war, einmal, dass ein jüngeres Päarchen sich nach mir umsah und helfen würde. 
War aber alles gut, und auch die Hose blieb heil. Im Gegensatz zu den strumpfhosen der Kinderzeit... 
Und dann, an jeder Hand einen Hund, verbunden durch eine einzige Leine, eskortierten die beiden Mäuse 
mich sicher bis zur Wiese, wo es dann schon einfacher war zu gehen. 

Und gestern, die Luft ist einfach wunderbar. Es ist total gut, draußen zu sein und auch tief durchzuatmen. 
Das Wunder des Lufteinzugs bis tief hinunter in die Lungen zu spüren. Einfach toll. 

So wie es derzeit ist, könnte bleiben bis zum März ... 

Habt alle einen guten und frohen, einzigartigen Wintertag. Allein, zu zweit, mit und ohne Hund oder mit 
anderen Menschen. Dies zu genießen ist auch ein Geschenk unseres Gottes an seine Menschen, die er so sehr liebt. 

Gruß 
Burgen

.

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