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Re: ein Spiel mit Sätzen und Fantasie
von Cleopatra am 06.10.2018 07:14Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: wer immer strebend sich bemüht..?
von nennmichdu am 06.10.2018 06:26Zu lieben, bedeutet dem anderen Gutes zu tun. Siehe Jesus Beispiel vom barmherzigen Samariter. Nicht einer "Liebe Gottes Platz zu machen".
1. Korinther 14
1 Strebt nach der Liebe, doch bemüht euch auch eifrig um die Geisteswirkungen; am meisten aber, dass ihr weissagt!
Nach etwas zu streben, heißt sich darin befleissigen es zu tun. Den Nächsten zu lieben.
Es ist ein Weg dahin, das wir überhaupt an den Punkt von Gott dann geführt werden, das wir unser altes Leben in den Tod geben lassen.
So wie es für die Israeliten eine 40 jährige Wüstenwanderung nach ihrem Auszug aus Ägypten (aus der Welt, aus der Sklaverei durch die Sünde, durch den Teufel) bedeutet, bis sie dahin kamen, den Jordan (sinnbildlich stehend für die Taufe/den Tod des alten Lebenswandels), zu überschreiten um dann erst im verheißenen Land dieses dann durch den wirksam werdenen heiligen Geist einnehmen zu können.
Um dann in diesem neuen Leben (verheißenem Land - Landeinnahme unter Josua) hier sich weiter für gestorben zu halten um die Werke des Fleisches nicht mehr zu vollbringen und durch den Geist Gottes dann den Willen Gottes zu tun.
wenn wir uns über Vollkommenheit beschäftigen möchten, müssen wir anfangen zu sehen was Jesus dazu sagte:
Mt 5,48 Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist!
Mt 19,21 Jesus sprach zu ihm: Willst du vollkommen sein, so geh hin, verkaufe, was du hast, und gib es den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm, folge mir nach!
Vollkommen heißt also sich jemanden (Gott-Jesus) vollkommen auszuliefern. Und dann vollkommen in seiner Abhängigkeit zu bleiben. Diesen Zustand stets vor Augen zu behalten - auch wenn uns immer wieder Verfehlungen erteilen auf die Gott uns hinweist und wir im Bekenntnis - im einander vergeben - unter der Gnade Gottes bleiben (vergib uns, wie auch wir vergeben) , um dann wie die Rebe am Weinstock Frucht zu bringen, dort wo sie am Weinstock (in der Nachfolge Jesu) bleibt.
Und solche eine Rebe erfährt Reinigung von Gott. Wie auch wir Prüfungen von Gott erfahren, die uns scheinbar erstmal zurückwerfen, hinterher aber "erwachsener" werden lassen - reifer werden lassen.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Vergebung - sieben mal 70 mal / Kultur der Vergebung entwickeln
von nennmichdu am 06.10.2018 06:08Wenn ich vergebe, dann kann tue ich das aus der Situation heraus, das Gott mir schon alles vergeben hat.
Bleibend kann man dann in diesem Falle (der Vergebung) unter Gottes Gnade sein. Unter der Gewissheit als Kind Gottes von Gott geliebt und begnadigt worden zu sein.
Geliebt werden ja alle Menschen von Gott.
Begnadigt dann aber nur die, die ihn darum bitten. Die mit ihren Sünden, ihrer Schuld zu ihm kommen.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: ein Spiel mit Sätzen und Fantasie
von nennmichdu am 06.10.2018 06:03Superhelden wie Gideon, David oder Goliath dem Riesen
Doerte
Gelöschter Benutzer
Re: ein Spiel mit Sätzen und Fantasie
von Doerte am 06.10.2018 01:31Sein Gebet wurde erhört und öffneten die Tür zum Superheld. 
Re: wer immer strebend sich bemüht..?
von solana am 05.10.2018 22:01Hallo Thomas
Ja, so kann man es auch ausdrücken.
Tiefpunkte gibt es allerdings nicht nur den einen .... Jedenfalls in meinem Leben gab es immer mal wieder tiefe Täler ...
Was das Lernen der Liebe betrifft: Ja, genau genommen ist es nicht die Liebe selbst, die wir lernen, sondern uns zurück zu nehmen und der Liebe Gottes Platz zu machen, darin "immer völliger werden", "immer mehr darin verwurzelt werden" usw, wie Paulus es formuliert.
Es ist aber dennoch ein Lernprozess, in dem unser Ego abnimmt und der Heilige Geist mit seinem Wirken in uns zunimmt.
Auch das "Sterben" des alten Menschen ist nicht mit dem Durchschreiten des einen Tiefpunkts in der Taufe erledigt, Paulus fordert immer wieder auf, "abzutöten" (zB Kol 3 die Glieder, die auf Erden sind") und das abzulegen, dem wir "abgestorben" sind.
Insofern ist hier Vollkommenheit und Unvollkommenheit nebeneinander.
ZT direkt auch so formuliert: "Nicht dass ich es schon ergriffen hätte und vollkommen sei ... Wieviele nun unter uns vollkommen sind, die lasset uns so gesinnt sein ..." (Phil 3 ab Vers 12).
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Jesu Stammbaum
von Leah am 05.10.2018 21:44Hallo Pausenclown,
also das löst sich so auf. Jesus wurde durch die Tatsache, dass Josef der Mann von Maria war, nach dem Gesetz, aber nicht nach dem Blut, Erbe von Josef. Er ererbte damit das Anrecht auf den Thron. Da er aber nicht leiblicher Sohn des Josef war, galt der Fluch nicht für ihn.
Die Söhne erbten nicht von der Frau, daher ist es unerheblich, welche Linie Maria hatte.
Leah
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Jesu Stammbaum
von Leah am 05.10.2018 21:38Hallo Uwe Be,
also Jesus Christus ist der Ewige und Allmächtige Gott. Im alten Testament erschien er den Menschen als DER Engel des Herrn (ein Engel des Herrn ist immer ein anderer Engel).
Er ist der, mit dem der Jakob rang, der dem Abraham und dem Mose begegnet ist, dem David und dem Jeremia..., denn den Vater hat nie jemand gesehen, außer der, der vom Himmel ist
Joh 1,18 Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat es verkündigt.
Joh 5,37 Und der Vater, der mich gesandt hat, hat von mir Zeugnis gegeben. Ihr habt niemals seine Stimme gehört noch seine Gestalt gesehen
Durch Ihn wurde alles erschaffen: Hebr.1,1 Nachdem Gott vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten,2 hat er zuletzt in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn, den er eingesetzt hat zum Erben über alles, durch den er auch die Welten gemacht hat.3 Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens und trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort und hat vollbracht die Reinigung von den Sünden und hat sich gesetzt zur Rechten der Majestät in der Höhe
Und nun muste er, der ewige Gott, Mensch werden, um uns in allem gleich zu sein und das Erlösungswerk zu vollbringen. Als Gott starb er freilich nicht, aber als Mensch. Dazu war Maria nötig. Sie ist also nicht die Mutter Gottes, welch Unsinn, sondern die Frau, die Gott erwählt hat, dass er durch sie Menschengestalt annehmen würde. Phil.2,5 Seid so unter euch gesinnt, wie es der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht: 6 Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, 7 sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. 8 Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. 9 Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, 10 dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, 11 und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.
Joh 1,29 Siehe, das ist Gottes (Opfer)Lamm, das der Welt Sünde trägt!
Leah
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: ein Spiel mit Sätzen und Fantasie
von nennmichdu am 05.10.2018 21:30Bett(ler) oder Räuber möchte ich nicht sein.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Wortkette,1, biblisch,Stadt, Land, Fluss...
von nennmichdu am 05.10.2018 21:29Moorleiche (ich war heute am Moor spazieren ..
)


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