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Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Jesu Stammbaum
von Leah am 05.10.2018 21:38Hallo Uwe Be,
also Jesus Christus ist der Ewige und Allmächtige Gott. Im alten Testament erschien er den Menschen als DER Engel des Herrn (ein Engel des Herrn ist immer ein anderer Engel).
Er ist der, mit dem der Jakob rang, der dem Abraham und dem Mose begegnet ist, dem David und dem Jeremia..., denn den Vater hat nie jemand gesehen, außer der, der vom Himmel ist
Joh 1,18 Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat es verkündigt.
Joh 5,37 Und der Vater, der mich gesandt hat, hat von mir Zeugnis gegeben. Ihr habt niemals seine Stimme gehört noch seine Gestalt gesehen
Durch Ihn wurde alles erschaffen: Hebr.1,1 Nachdem Gott vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten,2 hat er zuletzt in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn, den er eingesetzt hat zum Erben über alles, durch den er auch die Welten gemacht hat.3 Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens und trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort und hat vollbracht die Reinigung von den Sünden und hat sich gesetzt zur Rechten der Majestät in der Höhe
Und nun muste er, der ewige Gott, Mensch werden, um uns in allem gleich zu sein und das Erlösungswerk zu vollbringen. Als Gott starb er freilich nicht, aber als Mensch. Dazu war Maria nötig. Sie ist also nicht die Mutter Gottes, welch Unsinn, sondern die Frau, die Gott erwählt hat, dass er durch sie Menschengestalt annehmen würde. Phil.2,5 Seid so unter euch gesinnt, wie es der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht: 6 Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, 7 sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. 8 Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. 9 Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, 10 dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, 11 und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.
Joh 1,29 Siehe, das ist Gottes (Opfer)Lamm, das der Welt Sünde trägt!
Leah
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: ein Spiel mit Sätzen und Fantasie
von nennmichdu am 05.10.2018 21:30Bett(ler) oder Räuber möchte ich nicht sein.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Wortkette,1, biblisch,Stadt, Land, Fluss...
von nennmichdu am 05.10.2018 21:29Moorleiche (ich war heute am Moor spazieren ..
)
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: wer immer strebend sich bemüht..?
von nennmichdu am 05.10.2018 21:26Hallo Solana,
Du schreibst: Das Erleben von Gottes Gegenwart, seiner Liebe und seiner Kraft, sei dort erfahrbar, wo unsere Kraft zu Ende ist, wir an einem Tiefpunkt angekommen sind.
Diesen "Tiefpunkt" nennt die Bibel: Taufe - Tod. Wir müssen nicht an einen Tiefpunkt angekommen sein, sondern uns selbst gestorben sein.
So wie das Weizenkorn was in die Erde fällt und erstirbt, damit es dann erst zu neuem Leben langsam erwacht, das Erdreich durchbricht, emporwächst, zu einem Baum wird, der dann -- ganz am Ende erst - Frucht bringt.
Ein langer Weg oft, bis wir überhaupt erst dorthin gelangen, unser Leben loszulassen, in den Tod zu geben.
Und erst wenn dieses geschehen ist, kann der heilige Geist Raum in unserem Leben neben und Stück für Stück unser Leben verändern und prägen.
Die Liebe Gottes, die Agape, ist nicht etwas, was wir lernen können. Wir können sie nur dort überhaupt praktizieren und einüben, wo wir nicht mehr uns selbst im Blick haben. Wo wir uns nicht mehr um uns selbst drehen und sorgen. Nicht mehr danach trachten, das unsere Bedürfnisse Befriedigung erlangen. Weil wir dies alles von Gott erfahren. Weil wir uns von Gott geliebt wissen und versorgt sehen - dort wo wir dann vorerst nach seinem Reich trachten. Wo wir Schritte im Glauben gehen. Nicht im Tod stehen bleiben.
Insofern fällt es nicht leicht oder schwer andere zu lieben. Man tut es einfach, weil man weiß das jeder Mensch ein geliebtes Geschöpf Gottes ist. Das jeder Mensch Gott wichtig ist und Gott an jedem Menschen auch arbeitet. Sich um jeden Menschen bemüht.
Und dieser Wunsch Gottes wird dann zu deinem eigenen Wunsch, dort wo du sagen kannst: Nicht mehr ich lebe. Sondern Christus lebt in mir. Durch mich. Ich habe meinen Willen in seinen gelegt. Und tue das, was ich dann - in Verantwortung vor Gott - für gut heißen kann.
Die vollkommene Liebe (die Agape von Gott) treibt dann die Furcht aus. Weil man alles was geschieht auf Erden unter Gottes Kontrolle und Hand weiß. Und sich halt nicht mehr um sich sorgen macht, sondern ganz für die Nöte und Bedürfnisse und Sorgen anderer da sein kann/ist.
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Ich packe meinen koffer, und nehme mit...
von Poola am 05.10.2018 21:15Ich packe meinen Koffer und nehme mit :
Badetuch, Handschuhe, Etui, Igel - Bürste, Einstecktuch,
Haarspangen, Nachthemd, Bibel, Lesebrille,Echthaarperücke, Ehering,
Gürtel, Löffel, Leselampe,
Einmalhandschuhe, Esel - mein Kuscheltier, Taschenmesser, Reiseset,
Poola
Gelöschter Benutzer
Poola
Gelöschter Benutzer
Doerte
Gelöschter Benutzer
Doerte
Gelöschter Benutzer
Re: Ich packe meinen koffer, und nehme mit...
von Doerte am 05.10.2018 19:23Ich packe meinen Koffer und nehme mit :
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Doerte
Gelöschter Benutzer
Re: ein Spiel mit Sätzen und Fantasie
von Doerte am 05.10.2018 19:18Kinder möchten meistens abends überhautp nicht gerne in das Bett.

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