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Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: Rezepte für Einpersonenhaushalt gesucht

von Doerte am 03.10.2018 00:33

Brrrrrrrrrrr ... nun kommt die kalte Jahreszeit, da möchte man doch eher wieder warme Gerichte.
Ein schnelles und einfaches Rezept mit wenig Aufwasch, Wischiwaschi und sowieso sparrend. 

Tomaten - Sardinen - Reis aus einem Topf

Zutaten :

100g Basmatireis
150 ml Wasser
1 große Tomate
1 Dose Ölsardinen ( 125g )
2 kleine Zwiebeln (ca. Walnußgroß oder 1 etwas größere Zwiebel )
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer
1 EL Reisessig, nach Bedarf 


Zubereitung :

Den Reis in ein Sieb geben und unter kalten Wasser waschen, bis das Wasser nicht mehr milchig ist.

Den Reis in einen nicht zu großen Topf geben.
Auf den Reis kräftig Pfeffer und Salz geben - nach Geschmack.  
Den Reisessig darüber geben.

Die Tomate waschen, den Stielansatz sternförmig herausschneiden - nicht zerteilen - etwas Salz in die herausgeschnittene Stelle streuen und sie mit dem Stielansatz nach oben, in die Mitte des Topfes, auf den Reis setzten.

Die Zwiebeln schälen und achteln ( in kleine Spalten ) und die Achtel, um die Tomate auf den Reis verteilen.
Den Knoblauch pressen und auch um die Tomate, auf den Reis verteilen.
Nun noch die Ölsardine samt Öl auf den Reis verteilen.

Zum Schluss das Wasser (150ml) über den gesamten Inhalt im Topf geben.

Nun den Topf auf den Herd stellen und mit einem Deckel zudecken.
Den Inhalt des Topfes zum Kochen bringen und dann ab dem Moment wo es anfängt zu sprudeln, bei geringer Hitzezufuhr 10 Minuten köcheln lassen.

Auf alle Fälle die ganze Zeit über, nicht den Deckel abnehmen. Sondern bis zum Ende, der Garzeit, den Topf zugedeckt lassen.

Nach den 10 Minuten den Topf vom Herd nehmen, den Deckel kann man nun entfernen, den Inhalt verrühren und auf einem Teller anrichten.
Evtl. mit frischen Kräutern ( Basilikum, Petersilie, Schnittlauch ) dekorieren.

Wer mag macht sich noch einen kleinen Salat dazu.

Hab da auch ein Favoriten ... ist jedoch spät geworden und eher ein ander mal. 

Viel Freude beim kochen.

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Weateyd

30, Männlich

  Neuling

Beiträge: 93

Re: die wahren Anbeter

von Weateyd am 02.10.2018 23:50

Klasse!

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Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: ein Spiel mit Sätzen und Fantasie

von Doerte am 02.10.2018 23:27

Band sich das Schild des Glaubens um und band sich an das ewige Leben.

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von nennmichdu am 02.10.2018 22:50

was gibt es Erbaulicheres als Gottes Wort zu betrachten..

und da ich grade sonst nichts vorhabe, lasse ich hier mal wieder meine Gedanken aus...

Offenbarung 1,


5 und von Jesus Christus, welcher ist der treue Zeuge, der Erstgeborene von den Toten und Fürst der Könige auf Erden! Ihm, der uns liebt und uns erlöst hat von unsern Sünden mit seinem Blut

wir sind noch beim Thema und den Verfassern dieses letzten Buches der Bibel.
Jesus Christus - war in allem Treu und tat immer/durchgängig den Willen Gottes, seines Vaters im Himmel. War und blieb ohne Schuld. Wer ihn sah - in dem was er machte und sagte, der sah das Wirken Gottes auf Erden. Das Wesen Gottes.
Er war der Erstgeborene - der zuerst von den Toten auferstanden war - wir als Christen und Jünger Jesu werden ihm dann darin folgen.
Und er allein ist der Fürst der Könige auf Erden. Er hat alle Macht über alle "weltlichen" Herrscher dieser Welt.

Daran lässt er all seine Frommen teilhaben:

Psalm 149
4 Denn der HERR hat Wohlgefallen an seinem Volk. Er schmückt die Demütigen mit Heil!
5 Die Frommen sollen jubeln in Herrlichkeit, jauchzen sollen sie auf ihren Lagern!
6 Lobpreis Gottes sei in ihrer Kehle und ein zweischneidiges Schwert in ihrer Hand,   - das Wort Gottes

7 um Rache zu vollziehen an den Nationen, Strafgerichte an den Völkerschaften,
8 um ihre Könige zu binden mit Ketten, ihre Edlen mit eisernen Fesseln,
9 um das schon aufgeschriebene Gericht an ihnen zu vollziehen! Das ist Ehre für alle seine Frommen. Halleluja!

Eine große Verheißung. Wer hat hier schon Erfahrungen gemacht - ?


Off. 1,
6 und uns zu einem Königreich gemacht hat, zu Priestern vor Gott und seinem Vater, dem sei Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Wenn wir dies doch mehr und mehr erfassen und verkörpern würden. 
Gott hat uns, wenn wir denn in Christus sind, zu einem Königreich gemacht --- wo Jesus sagt, siehe ich bin mitten unter euch wo zwei oder drei schon in meinem Namen zusammen sind...
Unter uns herrscht ein König. Und wir stellen seinen Leib auf Erden da. Er das Haupt, wir die Glieder. Welche Möglichkeiten und Aufgaben doch hiermit verbunden sind.

Zu Priestern vor Gott und seinem Vater: Wir können Eintreten für die Schuld und das Versagen anderer vor Gott. Dürfen Fürbitte tun. Füreinander bitten und einander unsere Verfehlungen vergeben.


7 Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und alle, die ihn durchbohrt haben, und es werden wehklagen um seinetwillen alle Stämme der Erde. Ja, Amen.

So wie er zu Himmelfahrt hinweg gefahren ist - so kommt er für alle Erdbewohner /gleichzeitig - sichtbar wieder. ALLE werden ihn sehen. Nicht nur ein Teil der Erdbevölkerung auf einem vielleicht gerade beleuchteten Erdabschnitt.

Alle Augen --- und alle, die ihn durchbohrt haben  ... es werden bei Jesu Wiederkunft also Menschen da sein, die ihn zeitlebens am Kreuz haben weiter hängen sehen - hinweggenommen aus ihrem Leben - schön tod und durchbohrt ... als ob wir Gottes Reden gar nicht erst wieder hören wollen... lieber wollen die Menschen hier ihren eigenen Gelüsten nachgehen... sich selbst verwirklichen -- anstatt sich selbst zu verleugnen....

Aber dann werden diejenigen, die ihn durchbohrt haben bei Jesu Kommen feststellen - sie waren auf dem falschen Dampfer - sie liefen in eine Richtung die sich jetzt als Sackgasse herausgestellt hat...worin sie gefangen genommen worden sind und ihnen am Ende nichts mehr übrig geblieben ist...von den Schätzen der Welt...
Sie gleichen auch den törichten Jungfrauen, die feststellen das sie kein Öl mehr im Leuchter haben... ihre Lichter sind verloschen ... sie haben keine Orientierung mehr in der Dunkelheit, die sie umgibt und eingeholt hat... in der Finsternis die von den Geistern dieser Welt beherrscht wird und die die Menschen betrügen und bestehlen


8 Ich bin das A und das O, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.

Hier schließt sich mit Vers 8 der Kreis. Zeigt Gott, das er alles in den Händen hält und alles umfasst. Das er den Anfang (in und mit der Schöpfung) setzte und das er das Omega - (der letzte Buchstabe im griechischen Alphabet) ist. Er umfasst alles was er sagt. Und tut alles, was er gesagt hat. Erfüllt alles, was er sich vorgenommen hat. In der Gegenwart, in der Vergangenheit und in der Zukunft. Ein Gott, der Allmächtig ist. Dem nichts unmöglich ist.


Sollten wir mit diesem Gott nicht rechnen und unser Vertrauen auf ihn setzen?

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: ein Spiel mit Sätzen und Fantasie

von nennmichdu am 02.10.2018 22:09

fand und band

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: ein Spiel mit Sätzen und Fantasie

von nennmichdu am 02.10.2018 22:08

Herz und Hand mit Sinn und Verstand, wer wohl solches fand

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Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: ein Spiel mit Sätzen und Fantasie

von Doerte am 02.10.2018 21:04

Schein und sein ist wie Nüsse knacken oder die Weste über dem Herz.

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Uwe_Be

61, Männlich

  Neuling

Beiträge: 18

Re: Mein Weg zu Christus-meine Stärke und mein Schild

von Uwe_Be am 02.10.2018 20:46

Liebe Solana,
das ist nicht meine Kraft. Ich bin körperlich schwach geworden und psychisch hat das auch Spuren hinterlassen. Insofern kann ich jedem nur raten wirklich demütig zu sein und alles anzunehmen, wie es halt kommt. Das geht aber. Ich merke, dass ich nicht allein bin und das hilft ungemein.
Gruß
Uwe Be

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: ein Spiel mit Sätzen und Fantasie

von nennmichdu am 02.10.2018 20:21

Uniform oder nicht,Gott sieht aufs Herz, denn trügerisch ist der äußere Schein

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?

von Burgen am 02.10.2018 16:17

Das Lamm geschlachtet, nachdem die Sünden des Einzelnen oder des Volkes ist das Sühneopfer, welches sichtbar macht, was Jesus am Kreuz für die Menschen tat.

Auch die anderen Tieropfer hatten damals ihre Bestimmung. Es ist nur so, dass das Ausüben des Gesetzes den Menschen nicht ändern.

Die Sünde bleibt, obwohl geopfert wird. Und eigentlich wollte Gott das nicht, weil es eigentlich auch nichts brachte. Nur Blutbäder hinterließ und den Tempel zum Kaufhaus machte, wie Jesus ja schmerzvoll zornig ausrief.

Und er stieß die Tische um, ließ die Schafe und Tauben frei. Sodass ein großes Durcheinander herrschte.
Der Tempel sollte ein Gebetshaus sein, wie er schon mit 12 Jahren feststellte.
Die Menschen aber hatten dort den größten Schlachthof daraus gemacht.

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